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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Funkloch Green Bank (2023): Leben in der Funkstille</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Funkloch Green Bank (2023): Leben in der Funkstille (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Alle paar Jahre wieder ... &quot;Elektrosensible&quot; werden begeistert sein, es geht aber auch um andere Bewohner der &quot;weißen Zone&quot;. Diesmal ist es eine Reportage von Arte (Frankreich). Verfügbar ist das Video bis zum 30. März 2026. </p>
<p><!--[if IE]>
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    <!--<![endif]--></p>
<p><strong>Begleittext von Arte</strong></p>
<p>1957, mitten im Kalten Krieg und während des Wettlaufs um den Weltraum zwischen der UdSSR und den USA, schufen die US-Bundesbehörden die &quot;National Radio Silence Zone&quot;, ein 33.000 km² großes Gebiet im Nordosten des Landes.</p>
<p>In der Ortschaft Green Bank liegt seitdem eine Forschungsbasis für Astronomen aus dem ganzen Land, mit dem größten ausfahrbaren Teleskop der Welt, breiter als ein Fußballfeld und dreimal so hoch wie die Freiheitsstatue. Dieses Teleskop braucht &quot;Funkstille&quot;, um Signale aus dem Universum aufzufangen.<br />
Schon früh zog es viele elektrosensible Menschen und Hippies in diese Oase, die alternativ leben wollten und frei von Elektrosmog jeder Art. In diesen Zeiten der globalen Kommunikation im Sekundentakt aber wirkt die « National Radio Silence Zone » wie ein Relikt aus prähistorischen Zeiten.</p>
<p>Allerdings gerieten geheime Aktiväten dort im Jahr 2013 in die internationalen Schlagzeilen: Ein gewisser Edward Snowden enthüllte, dass staatliche Behörden dort illegal Daten der US-Bürger sammelten.</p>
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<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 13:48:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
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<title>EHS im Funkloch &quot;Green Bank&quot; spürt ausgeschaltetes Handy (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="color:#f00;">&quot;Selbst ausgeschaltete Mobiltelefone verursachen mir Kopfschmerzen.&quot;</span>&quot;</p>
</blockquote><p>
Aber aber Herr Lerchl, Sie werden das doch nicht abstreiten wollen? Immerhin hat schon Frau <a href="index.php?id=54520" class="internal">MvB</a> in einem Leserkommentar des Tagesanzeiger behauptet, dass &quot;<em>auch Antennen von Routern, die nicht angeschlossen sind haben ein Resonanz, und stören deshalb sensible Menschen wie mich auch schon in der Originalverpackung</em>&quot;.<br />
Da dieser Beitrag seinerzeit von den überzeugten EHS unwidersprochen stehen gelassen wurde, gehe ich davon aus, dass er stimmt.</p>
<blockquote><p>Autsch</p>
</blockquote><p>
Genau so sehe ich es auch. Dann noch ein HUJ als Chef, Wuff als Studienkritiker, Hesse/Mahner als Linklieferant, EW als Märchentante und der Kessel ist geflickt  <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/frech.gif" alt=":tock:" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 20:47:41 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>EHS im Funkloch &quot;Green Bank&quot; spürt ausgeschaltetes Handy (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article139453908/Das-merkwuerdige-Leben-im-Tal-der-Handylosen.html">Die Welt</a> berichtet in einem langen Artikel über die überzeugten Elektrosensiblen im Funkloch Green Bank. Neu ist der Aspekt, dass die Einheimischen dort nicht allzu gut auf die EHS zu sprechen sind:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Es ist ja auch nicht so, dass sie hier allen willkommen wären. Vielen Einheimischen wäre es lieber, sie würden wieder verschwinden. Es ist ein Ort der Eigenbrötler, die nichts mehr verabscheuen als Veränderung.</strong></em></span></p>
</blockquote><p>
Zitat über die &quot;betroffene&quot; Diane Schou: &quot;<span style="color:#f00;">Wenn der Nachbar 500 Meter weiter seine Kaffeemaschine anmachte, bekam sie einen Anfall.</span> ... Sie bittet Besucher, ihre Autos am Ende der Straße abzustellen. Und die Handys, bitte schön, auch gleich im Auto zu lassen. <span style="color:#f00;">&quot;Selbst ausgeschaltete Mobiltelefone verursachen mir Kopfschmerzen.&quot;</span>&quot;</p>
<p>Autsch.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 13:54:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>EHS im Funkloch &quot;Green Bank&quot; nicht immer willkommen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="color:#399;"><em><strong>Sie wird sich von diesen Hinterwäldlern nicht kleinkriegen lassen.</strong></em></span></p>
</blockquote><p>
Zeigt doch eigentlich ganz schön woran die EHS scheitern.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 12:48:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
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<title>EHS im Funkloch &quot;Green Bank&quot; nicht immer willkommen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Gewisse Parallellen rein zufällig! </p>
<p><a href="index.php?id=40840" class="internal">Gefilmter Krankeitsgewinn</a><br />
<a href="index.php?id=35727" class="internal">Sekundäre Krankheitsgewinner boykottieren Heilung</a><br />
<a href="index.php?id=35564" class="internal">Psychische Auffälligkeiten von EHS</a></p>
<p><a href="index.php?id=37091" class="internal">Und täglich grüßt das Murmeltier </a><br />
<a href="index.php?id=36199" class="internal">Ein Elektrosensiblen-Schnelltest für Frau W.</a><br />
<a href="index.php?id=36268" class="internal">Die Legende von den angebotenen EHS-Tests</a></p>
<p><a href="index.php?id=33815" class="internal">Oasen für EHS </a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 11:16:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
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<title>EHS im Funkloch &quot;Green Bank&quot; nicht immer willkommen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article139453908/Das-merkwuerdige-Leben-im-Tal-der-Handylosen.html">Die Welt</a> berichtet in einem langen Artikel über die überzeugten Elektrosensiblen im Funkloch Green Bank. Neu ist der Aspekt, dass die Einheimischen dort nicht allzu gut auf die EHS zu sprechen sind:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Es ist ja auch nicht so, dass sie hier allen willkommen wären. Vielen Einheimischen wäre es lieber, sie würden wieder verschwinden. Es ist ein Ort der Eigenbrötler, die nichts mehr verabscheuen als Veränderung.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><span style="color:#000;">Nicht unterkriegen lassen</span></strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Diane Schou hat ihnen schon einiges zugemutet. Sie hat in der Kirche darum gebeten, die elektrische Heizung abzudrehen und keine schnurlosen Mikrofone mehr zu verwenden. Im Supermarkt, in der öffentlichen Bibliothek oder beim Mittagstisch im Seniorenzentrum hat sie verlangt, dass jemand die Neonleuchten rausnimmt. Sie findet, sie hat ein Anrecht darauf. &quot;Das Licht macht mich krank, es ist Behindertendiskriminierung, das nicht anzuerkennen.&quot;</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die Einheimischen finden das sonderbar, bestenfalls. Der Mann an der Kasse in Henry's Quick Stop, der Lehrer in der Highschool, die ehrenamtlichen Helfer in der Bücherei. Die EHS-Leute, sagen sie, seien lästige Eindringlinge. Die verlangen immer eine Extrawurst. Die vergraulen die Touristen. Die schlafen mit Alufolie um den Kopf gewickelt. Die wollen sich nicht anpassen, die stören unsere Ruhe, die haben hier nichts zu suchen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Diane Schou wird ärgerlich, wenn sie so etwas hört. Sie steht vom Sofa auf, läuft unschlüssig im Wohnzimmer umher, räumt ein paar Akten ins Regal. Sie sagt: &quot;Ich werde auf der Straße beschimpft.&quot; Schon mehrfach hätten Leute aus dem Ort sie und andere eingekesselt, bewaffnet mit batteriebetriebenen Geräten – um zu beweisen, dass diese EHS-Spinner doch bloß Simulanten sind.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>In ihr Haus sei eingebrochen worden, nachts bekomme sie Drohanrufe. Einmal habe ein totes Opossum in ihrem Briefkasten gelegen. Sie wird sich von diesen Hinterwäldlern nicht kleinkriegen lassen. &quot;Ich bin lang genug auf der Flucht gewesen.&quot;</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 07:46:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein Funkloch in den USA (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Etwa eine Viertelstunde von Green Bank, West Virginia, entfernt, gibt das Autoradio auf ...</p>
</blockquote><p>Sarah, vielleicht einfach mal auf AM oder Mittelwelle umschalten? Dann wär's wieder gegangen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59339</link>
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<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 13:09:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ein Funkloch in den USA (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>In Green Bank in West Virginia gibt es kein Handynetz, kein WLAN und noch nicht einmal Radio. Die etwa 200 Einwohner leben in der &quot;Nationalen Radio-Ruhezone&quot;. Hier stehen große Teleskope, die Signale aus dem Weltall auffangen. Die empfindlichen Geräte soll keine Funkwelle stören. Die Bewohner von Green Bank nehmen es gelassen - und genießen die Ruhe. Einige sind extra deswegen hierher gezogen.</em></p>
<p><em>Von Sarah Kumpf, HR-Hörfunkstudio Washington</em></p>
<p><em>Etwa eine Viertelstunde von Green Bank, West Virginia, entfernt, gibt das Autoradio auf; mein Handy funktioniert schon seit 30 Minuten nicht mehr. Hier beginnt die &quot;National Radio Quiet Zone&quot;, die &quot;Nationale Radio-Ruhezone&quot;. Für andere mag ein Leben ohne Radio, Handynetz und kabellosem Internet eine Horror-Vorstellung sein, doch Diane Schou ist absichtlich nach Green Bank gezogen, in ein abgelegenes Haus im Wald: Sie sei &quot;ein Flüchtling vor elektromagnetischer Strahlung&quot; sagt sie. Sie versuche, zu überleben und helfe anderen, auch zu überleben.</em></p>
<p><em>Die Mittsechzigerin hat ihr dünnes graues Haar zu zwei Zöpfen frisiert, die ihr Gesicht einrahmen. Sie erzählt, dass sie seit rund zehn Jahren große gesundheitliche Probleme hat, wenn sie in die Nähe von elektromagnetischer Strahlung kommt. </em></p>
<p><em>Alles begann, als in der Nähe ihrer Farm in Iowa im Mittleren Westen ein Handy-Sendemast in Betrieb genommen wurde. &quot;Ich konnte nicht mehr lesen, es war schwierig, mich zu konzentrieren. Mein Gesicht war ganz rot und mir sind die Haare ausgegangen. Ich war müde und konnte nicht schlafen&quot;, beschreibt Diane ihre Symptome.</em></p>
<p>Mehr: <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/usa-funkloch100.html">http://www.tagesschau.de/ausland/usa-funkloch100.html</a> (2014)</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 07 Feb 2015 11:53:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>35 überzeugte &quot;Elektrosensible&quot; im Funkloch &quot;Green Bank&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bei einem zwanghaften Sammeltick sammelt Frau Buchs <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=66739#66739">Berichte über das Funkloch Green Banks</a>. Auch wenn sich die Berichte gleichen wie ein Ei dem anderen, es wird gnadenlos mit Copy erbeutet und mit Paste geteilt. Diesmal ist es der &quot;Spiegel&quot;, der das <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/groesstes-funkloch-der-usa-kein-radio-fernsehen-internet-handy-a-953119.html">Ziel der Begierde</a> am 14. Februar 2014 brachte. Und wie immer geht es auch diesmal um den Schou des Manitou.</p>
<p>Das Motiv, warum Diane Schou sich &quot;Elektrosensibilität&quot; zugelegt hat, ist mMn der sekundäre Krankheitsgewinn, den sie einstreichen kann. Die folgende Passage aus dem Spiegel-Artikel stützt diese Behauptung. </p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Das Epizentrum der Leidenden im Epizentrum des Funklochs ist der große Küchentisch von Diane Schou. An den kommt nur, wer den Akku aus seinem Handy nimmt. Auf der Tasse der Gastgeberin findet sich ein Porträt des Herrn Faraday. Dem Besucher wird selbstgebackener Kuchen serviert und eine kleine Fahne mit seinen Nationalfarben präsentiert. An diesem Tag ist es die deutsche. Auf dem Schrank stehen Fähnchen mit den Farben von Kanada, Australien, Russland, Frankreich, Großbritannien. Diane hat viele Besucher.</strong></em></span> </p>
<p>Und es gibt wieder einmal eine dieser seltenen Auskünfte, die Rückschlüsse auf die Anzahl der &quot;Elektrosensiblen&quot; zulassen:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Mittlerweile würden 35 elektrosensible Menschen in der Gegend wohnen. &quot;Wir wollen eine Gemeinde etablieren&quot;, sagt Schou.</strong></em></span></p>
<p>Zum Vergleich: Die christliche Sekte &quot;Die 12 Stämme&quot; hatte 1990 in Frankreich 48 Mitglieder, die in einem gemeindeähnlichen Verbund lebten.  1993 waren es dort schon mehr als doppelt so viele (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zw%C3%B6lf_St%C3%A4mme_%28Glaubensgemeinschaft%29">Quelle</a>).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56330</link>
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<pubDate>Fri, 14 Feb 2014 21:03:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Warum Akademiker Quacksalber werden können (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#090;">&quot;Was mich an der Geschichte der Schou's irritiert, ist dass sämtliche Familienmitglieder Akademiker sind...&quot;</span></p>
<p>Mich wundert das gar nicht. Mein Bekanntenkreis besteht aus vielen Akademiker. Die meisten glauben an all den Scharlataneriekram, auch wenn es offensichtlicher Unsinn ist. Allerdings muss ich sagen, dass die kein naturwissenschaftliches Studium haben sondern ein verbalwissenschaftliches: Wirtschaft, Pädagogik, Anglizismus u.s.w.<br />
Meine ehemaligen Kolleginnen rannten alle zu Heilpraktiker, schwörten auf die kleinen Fläschchen mit destillierten Wasser und den Milchzuckerkügelchen.., kauften teure Magnete, die den Kalk im Wasser wegzaubern, holten Wünschelrutengänger damit sie nicht im Bett vom Erdstrahl getroffen werden... Haarsträubend!</p>
<p>Einen sehr bemerkenswerten Aufsatz, warum z.B. auch Ärzte zu Scharlatanen werden, habe ich bei Quackwatch gefunden. Er stammt von William T. Jarvis, Ph.D.:<br />
Why Health Professionals Become Quacks</p>
<p>Lesenswert, leider nur in der angelsächsischen Sprache, hier:</p>
<p><a href="http://www.quackwatch.com/01QuackeryRelatedTopics/quackpro.html">http://www.quackwatch.com/01QuackeryRelatedTopics/quackpro.html</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55789</link>
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<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 13:42:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Radioburst</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Schou des Manitu (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Andererseits hat ja schon E.Wieland in seinem lesenswerten Vortrag  <a href="http://www.geophys.uni-stuttgart.de/erdstrahlen/Wismar4.htm">&quot;<strong>Esoterik statt Physik: Glaubt das Wasser auch daran ?</strong>&quot;</a> festgestellt ...</p>
</blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/danke.gif" alt=":danke:" /> </p>
<p>Wielandt bringt die Zusammenhänge tatsächlich mit bemerkenswerter Prägnanz auf den Punkt, ich wünschte, er würde uns die Nachdruckerlaubnis für seinen Vortrag erteilen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55788</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55788</guid>
<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 12:28:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Schou des Manitu (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Informationen aus dem Zeitungsartikel handelt es sich um eine Sekundärquelle (Journalist), Frau Schou könnte also anführen, das habe sie nie so gesagt.</p>
<p>Was mich an der Geschichte der Schou's irritiert, ist dass sämtliche Familienmitglieder Akademiker sind (wenn auch auf anderem Fachgebiet) und eigentlich wissen müßten, wie man einem Ursache-Wirkungszusammenhang mit wissenschaftlichen Methoden auf die Spur kommt, statt lediglich Tatsachenbehauptungen aufzustellen.</p>
<p>Andererseits hat ja schon E.Wieland in seinem lesenswerten Vortrag <br />
<a href="http://www.geophys.uni-stuttgart.de/erdstrahlen/Wismar4.htm">&quot;<strong>Esoterik statt Physik: Glaubt das Wasser auch daran ?</strong>&quot;</a><br />
festgestellt dass:</p>
<blockquote><p>Parawissenschaft ist nicht nur ein Zeitvertreib für unbedarfte Leser des PM-Magazins. Parawissenschaft wird von Akademikern verbreitet, typischerweise von Hochschullehrern, Ingenieuren, Ärzten oder Firmeninhabern, die beruflich erfolgreich waren und nun meinen, sie hätten auch auf weltanschaulichem Gebiet der Menschheit etwas mitzuteilen. </p>
</blockquote><p>
...</p>
<blockquote><p>Feynman sagt: Wissenschaftliche Arbeit erfordert eine spezielle Art von Ehrlichkeit, die sich nicht darauf beschränkt, nicht zu lügen. Sie verlangt, dass man jede mögliche Schwachstelle der eigenen Argumentation offen legt, jeden möglichen Einwand gegen sein Ergebnis diskutiert und, wenn er nicht entkräftet werden kann, ihn zusammen mit dem Ergebnis mitteilt. Dass man also dem eigenen Interesse bewusst entgegenarbeitet. Die Naturwissenschaft hat in ihrer geschichtlichen Entwicklung gelernt, wie man es vermeidet, sich selbst zu betrügen, sie hat in Feynmans Worten &quot;a long history of learning how not to fool ourselves&quot;.</p>
</blockquote><blockquote><p>Was wir als Parawissenschaften oder Pseudowissenschaften bezeichnen, sind Gedankengebäude, die sich parallel zu den heute etablierten Wissenschaften entwickelt, aber den Ausweg aus der Falle der Selbsttäuschung nicht gefunden haben. Es sind Systeme der kollektiven Selbsttäuschung, und sie sind viel weiter verbreitet, als man gemeinhin meint [2].</p>
</blockquote><p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55786</link>
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<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 11:42:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Schous im www (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>The high-powered electricity lines that sit across the road about 50 feet from theSchous' home are easily picked up by the instruments. Bert measures thefrequencies at car ,level on the highway, near the powerline to be 3.4 (sometimes'12) mG and 1,982 V/m.</p>
</blockquote><p>12 mG sind 1,2 Mikrotesla, zulässig sind 100 (<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_12/mrt/mrt.html">seit kurzem</a> bis zu 200).<br />
1982 V/m sind noch deutlich unter dem Grenzwert 5000.</p>
<p>Diese Werte hat Shou nicht in seinem Haus gemessen, sondern auf einer Straße dicht an oder unter der Freileitung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55783</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55783</guid>
<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 10:30:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Schous im www (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Das bedeutet: Krieg! Da ich jedoch kein Kriegsbeil vergraben habe, muss ich wie Bully Herbigs Häuptling &quot;Grauer Star&quot; halt den Klappstuhl ausgraben. Und das bei dem Wetter.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Wenn Du dran vorbeikommst: Kannst ja noch Deiner Schildi hallo sagen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Depp! <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
</blockquote><p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/ok.gif" alt=":ok:" />  und <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/danke.gif" alt=":danke:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55781</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55781</guid>
<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 01:18:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Schous im www (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Das bedeutet: Krieg! Da ich jedoch kein Kriegsbeil vergraben habe, muss ich wie Bully Herbigs Häuptling &quot;Grauer Star&quot; halt den Klappstuhl ausgraben. Und das bei dem Wetter.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wenn Du dran vorbeikommst: Kannst ja noch Deiner Schildi hallo sagen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
</blockquote><p>Depp! <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55779</link>
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<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 00:40:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Schous im www (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>...in der Machart &quot;<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-51373594.html">Der Hamster ist Zeuge</a>&quot;.</p>
</blockquote><p>
Danke für den Link. Frau W und ihre lieben Mitstreiter werden zwar keine Freude daran haben <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /> </p>
<blockquote><p>Das bedeutet: Krieg! Da ich jedoch kein Kriegsbeil vergraben habe, muss ich wie Bully Herbigs Häuptling &quot;Grauer Star&quot; halt den Klappstuhl ausgraben. Und das bei dem Wetter.</p>
</blockquote><p>
Wenn Du dran vorbeikommst: Kannst ja noch Deiner Schildi hallo sagen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55777</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55777</guid>
<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 00:22:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Schous im www (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Angeblich spürt sie, wenn der Nachbar eine Kaffemaschine benutzt.</p>
</blockquote><p>Ohne dass wir uns darüber bewusst sind, verfügen wir ganz normalen Bürger denn doch über sehr vielfältige Möglichkeiten, unsere &quot;elektrosensiblen&quot; Nachbarn für deren Dauernörgeleien hin und wieder abzustrafen. </p>
<p>Jeder Senseo-Automat ist somit eine potentielle Abwehrwaffe. Wieder was gelernt, vielen Dank!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 30 Dec 2013 00:14:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Schou des Manitu (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Angeblich spürt sie, wenn der Nachbar eine Kaffemaschine benutzt.</p>
</blockquote><p>Okay, das reicht. Damit hat Diane eine Grenze überschritten.</p>
<p>Das bedeutet: Krieg! Da ich jedoch kein Kriegsbeil vergraben habe, muss ich wie Bully Herbigs Häuptling &quot;Grauer Star&quot; halt den Klappstuhl ausgraben. Und das bei dem Wetter.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 29 Dec 2013 23:40:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Schous im www (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.slate.com/articles/technology/future_tense/2013/04/green_bank_w_v_where_the_electrosensitive_can_escape_the_modern_world.html"><strong>&gt;Hier&lt;</strong></a> ein weiterer (EHS-skeptischer) Zeitungsartikel über die Schou's in der Machart &quot;<a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-51373594.html">Der Hamster ist Zeuge</a>&quot;.</p>
<p>Den Verdacht, dass sie an EHS leidet, hat sie von einem Bekannten und dann hat sie sich im Internet informiert.</p>
<p><em><span style="color:#900;">After she started getting severe headaches, she heard about EHS from a friend and did some reading online, and eventually came to believe the tower had triggered her latent sensitivity.</span></em> </p>
<p>Angeblich spürt sie, wenn der Nachbar eine Kaffemaschine benutzt.<br />
Ferner spürt sie, wenn sie an einem Masten vorbeifährt oder sogar den Verbindungsaufbau von Mobiltelefonen, bevor das Telefon klingelt.<br />
Seit sie fragte, ob  in ihrer Gegenwart im Bürgerhaus die Leuchtstofflampen ausgeschaltet werden könnten, wird sie angefeindet.</p>
<p> <em><span style="color:#900;">She’d find relatively safe spots but still got pounding headaches and chest pains from a range of triggers: if someone nearby turned on his phone, if she drove past a signal tower, if a neighbor next door used a coffee maker.“It would be like a sledgehammer on top of my head,” she said. <br />
Initially, only U.S. Cellular phones had harmed her, but eventually, being near any electrical device was a risk.<br />
..<br />
...“I'll say, ‘Oh, I have a headache,’ and then someone's cellphone will ring,” she said. “This happens time and time again.”<br />
..<br />
 Schou told me that since she requested to have the fluorescent lights shut off at the community center, she’s faced intense discrimination:Packages have been stolen from her porch, and she once found a dead groundhog in her mailbox. “I’ve been told, ‘We don’t want your kind of people here,’ ” she said.<br />
</span></em></p>
<p>Mit dem Computer hat sie keine Probleme, aber mit Kühlschränken:</p>
<p><em><span style="color:#900;">The Schous use a landline and an Internet-connected computer (without Wi-Fi). But they still haven’t found a refrigerator with low enough radiation emissions, so Diane manually fills an icebox with ice each day</span></em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55771</link>
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<pubDate>Sun, 29 Dec 2013 20:37:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Konditionswechsel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sie klagt(e) gegen eine Leitung, die erst noch gebaut werden soll, aufgrund ihrer <em>Erwartung</em>, dass diese ihren Zustand verschlimmert. Inzwischen ist sie ja ihr Funkloch in der Nähe eines Radioteleskops umgezogen...möglicherweise weil sie den Rechtsstreit verloren hat und nicht mehr &quot;zurück&quot; kann (wie bei den Kind's?) .</p>
<p>Offenbar war es der Sohn, der die Verbindung zwischen den Kopfschmerzen und dem Cell-Phone-Tower herstellte:</p>
<p><em><span style="color:#930;">&quot;Der Arzt war ratlos, aber mein Sohn war alarmiert, was da wohl vorgeht. Zur gleichen Zeit lernte ihr Sohn Paul gerade für seine Amateurfunklizenz and führte intensive Untersuchungen zu unterschiedlichen Typen von Radio- und Elektromagnetischen Wellen durch und Diane stellte fest, daß ihre Kopfschmerzen in hoch belasteten Umgebungen schlimmer wurden. Die Schous begannen sich zu fragen, ob der Funkturm bei Diane EHS ausgelöst hat, daher zogen sie zu ihrer Farm am Ende der Staße um&quot;</span></em> </p>
<p>Funkamateure fangen häufig als &quot;Listener&quot; an, d.h. sie hören, was auf den Funkbändern &quot;los&quot; ist und &quot;Paul&quot; ist ja auch Hobby Radioastronom, d.h. verfügte vermutlich über Empfänger, die auch den oberen GHz Bereich (inkl Mobilfunk) abdecken. Möglicherweise hatte er sich auch den Spektrumanalysator angeschafft.</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55769</link>
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<pubDate>Sun, 29 Dec 2013 19:45:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
