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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - 76356 Weingarten</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>76356 Weingarten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>E-Plus will Mast, Stadt lehnt ab</p>
<p>Ein neuer Mobilfunkstreit zeichnet sich in Weingartens Westen ab: Die Firma E-Plus hat einen Bauantrag eingereicht, weil sie in Verlängerung der Talstraße am Bahndamm einen etwa 40 Meter hohen Mast für eine Mobilfunkantenne errichten will. Die Stadt lehnt diesen Antrag ab.</p>
<p>Von Anton Wassermann</p>
<p>Der alte Standort auf dem Gärtner-Hochhaus ist nämlich gekündigt. Diesen Antrag will die Stadt ablehnen. In einer Verwaltungsvorlage an den Gemeinderat, der sich am kommenden Montag mit dem Thema befassen wird, begründet die Bauverwaltung ihre Haltung damit, dass ein solcher Sendemast das Landschaftsbild in der empfindlichen Schussenaue in unzulässiger Weise beeinträchtige. Sollte der Gemeinderat sich dieser Einschätzung anschließen und dieser Beschluss nicht über Beschwerden oder auf dem Klageweg gekippt werden, dann wird auch der Gestattungsvertrag, den E-Plus mit dem Grundstückseigentümer geschlossen hat, wieder hinfällig. </p>
<p>Vorab bekannt geworden ist das Vorhaben über eine Anhörung der Grundstücksnachbarn. Sie werden bei einem Genehmigungsverfahren befragt, ob sie Einwände gegen ein Bauprojekt haben. Einer der Befragten informierte Anwohner, die vor kurzem an der Hähnlehofstraße Eigenheime gebaut hatten. <a href="http://www.szon.de/lokales/ravensburg/weingarten/200710160882.html?apage=0">Mehr ...</a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.szon.de/lokales/ravensburg/weingarten/200710160882.html?apage=0">Schwäbische Zeitung online</a></p>
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<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 11:14:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>88045 Seemoos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Kommentar:</strong> <a href="http://www.satundkabel.de/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=23480&amp;mode=thread&amp;order=0&amp;thold=0">Im August</a> die Nachricht, Friedrichshafen wird bis 2012 zu <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8260">T-City</a> ausgebaut. Wer A sagt, der muss auch B sagen. Herr R. Schilpp sitzt im Gemeinderat.</p>
</blockquote><p>In Anbetracht der Tatsache, dass Friedrichshafen zu T-City ausgebaut wird, ist dieses Engagement doch sehr frustrierend, zumal im Bodenseeraum wirklich sehr aktive BI's vertreten sind. Da wird einem doch wieder die Sinnlosigkeit seines Tuns bewusst, sofern man sich vorwiegend gegen Sendemasten engagiert.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 10:35:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>88045 Seemoos (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sendemast in Seemoos: Der Bagger gräbt schon</p>
<p>FRIEDRICHSHAFEN - Die Bagger haben schon losgelegt, doch die IG Anti-Mast läuft weiter Sturm gegen die geplante Telekom-Mobilfunkanlage in der Zeppelinstraße. Ihre Taktik: alle juristischen Mittel ausschöpfen und zugleich politischen Druck auf Stadt und Deutsche Telekom aufbauen.</p>
<p>Das Loch ist ansehnlich, heute soll angeblich schon das Fundament gegossen werden: Die Bauarbeiten für den geplanten Mobilfunkmasten der Telekom in der Zeppelinstraße Ecke Reiherweg sind in vollem Gange. Alles völlig rechtens, so die Stadtverwaltung. Auch die Gegner des Projekts, die in der IG (Interessengemeinschaft) Anti-Mast zusammengeschlossen sind, sehen das im Prinzip so, rein baurechtlich betrachtet. Aufgegeben haben sie aber nicht: So muss das Regierungspräsidium in Tübingen noch über einen Widerspruch gegen die Baugenehmigung für den Masten entscheiden und über einen &quot;Antrag auf Herstellung der aufschiebenden Wirkung&quot; des Widerspruchs. Wann das passiert und ob die Mobilfunkanlage dann nicht schon längst gebaut ist, war gestern bei der Behörde nicht in Erfahrung zu bringen. ...</p>
<p><a href="http://www.die-unabhaengigen-fn.de/e00_vereinsvorstand.html">Schilpp</a> und Eymael kündigten an, das Gespräch mit der Stadtverwaltung, der Telekom und anderen politisch Verantwortlichen zu suchen. Andrea Gärtner von der Pressestelle der Stadt sagte auf Anfrage der SZ, dass man den neuen Vorstoß der IG Anti-Mast zunächst kennen und prüfen müsse, bevor man ihn inhaltlich bewerten und zu den Anliegen der<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=11575"> Mastgegner </a>Stellung nehmen könne</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.szon.de/lokales/friedrichshafen/stadt/200708290338.html">SZOn</a></p>
<p><strong>Verwandte Beiträge</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/Kontakte/Burgerinitiativen/Geschichten/geschichten.html">Mobilfunkgeschichten</a></p>
<p><strong>Kommentar:</strong> <a href="http://www.satundkabel.de/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=23480&amp;mode=thread&amp;order=0&amp;thold=0">Im August</a> die Nachricht, Friedrichshafen wird bis 2012 zu <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8260">T-City</a> ausgebaut.<br />
Wer A sagt, der muss auch B sagen. Herr R. Schilpp sitzt im Gemeinderat.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 02 Sep 2007 07:08:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>09337 Callenberg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.callenberg.de/gc/">CALLENBERG</a> - Im Callenberger Ortsteil Langenchursdorf kocht die Volksseele: Die 1600 Anwohner laufen Sturm gegen den Bau eines 50 Meter hohen Mobilfunk-Sendemasts. Sie wollen jetzt die Baugenehmigung vom Gericht revidieren lassen.</p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=12540&amp;category=0">hier geht's weiter</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=12541</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=12541</guid>
<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 07:00:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>86558 Hohenwart (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dank fürs Veto gegen Funkmast</strong></p>
<p>Hohenwart (gfh) Das Netz der Mobilfunkanlagen im Landkreis wird immer dichter. Funklöcher, in denen Handys schweigen, sind kaum noch vorhanden. Um einige Sendeanlagen wurde aber heftig gestritten.</p>
<p>Wenn Gemeindeverwaltungen Post von ihren Bürgern bekommen, dann werden in der Regel Klagen vorgebracht oder auf den einen oder anderen Missstand hingewiesen. Hohenwart machte da einmal die Ausnahme. &quot;Wir möchten uns bei unserem Bürgermeister und bei den Gemeinderäten herzlich bedanken, dass sie unsere Sorgen ernst genommen haben&quot;, formulierte Anna Haindl im Namen von mehreren Bürgern. Das Lob wurde ausgesprochen, weil die Gemeinde ihren Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter E-Plus gekündigt hatte, der zehn Jahre lang eine Funkanlage auf dem Turmdach der Feuerwehr betrieben hatte. Bürgermeister Manfred Russer ging noch einen Schritt weiter. Als er nach der Demontage der Antennen den Bürgern versicherte, dass es auf keinem Gebäude der Gemeinde jemals mehr eine Mobilfunkeinrichtung geben werde - da war diese Entscheidung schon per Gemeinderatsbeschluss zementiert.</p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=12151">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 09:04:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>95326 Kulmbach (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mobilfunkanlagen: Stadt sagt stopp (Allgemein)</p>
<p>Ein deutliches Votum gegen weitere Mobilfunkanlagen gab es gestern in der Kulmbacher Stadtratssitzung. Das Gremium beschloss, keine weiteren Masten auf städtischen Liegenschaften zuzulassen und zu prüfen, ob Verträge für bereits bestehende Sender gekündigt werden können.</p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=12144&amp;category=0">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=12145</link>
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<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 07:52:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>55618 Simmertal (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Simmertal macht mobil gegen Mobilfunk</p>
<p>Informationsabend wirft viele neue Fragen auf / Sendemast Thema im Ortsgemeinderat</p>
<p>Vom 16.12.2006</p>
<p>SIMMERTAL Den meisten der rund 80 Zuhörer fehlten am Ende des Abends die Worte. Denn die Informationsveranstaltung zur geplanten Inbetriebnahme eines Mobilfunk-Sendemastes auf Simmertaler Gemarkung (wir berichteten) warf mehr Fragen auf als Antworten zu geben.  </p>
<p>Von Günter Weinsheimer</p>
<p>Margit Becker und eine Handvoll Simmertaler Bürger haben mittlerweile 250 Unterschriften gesammelt. Dass nur vier Ratsmitglieder an diesem Abend der Info-Veranstaltung beiwohnten, erfreute sie deshalb ganz und gar nicht. Groß war dagegen die Delegation aus Schwarzerden. Dort ist das Projekt erst in Vorbereitung. In Simmertal steht der Sendemast schon am Sportplatz, er muss nur noch freigeschaltet werden. Und das will die Bürgerinitiative (BI) verhindern. Am Montag, 18. Dezember, wollen sich die Unterzeichner die Gemeinderatssitzung anhören, bei der das Thema auf der Tagesordnung steht. </p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9780">Glaubwürdigkeit des Referenten Pfarrer Matthias Engelbrecht</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9779</link>
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<pubDate>Tue, 19 Dec 2006 07:34:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>83243 Unterwössen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bürgerinitiative übergibt Unterschriften</strong><br />
 <br />
<a href="http://www.unterwoessen.de/">Unterwössen</a>. Die Bürgerinitiative Oberwössen kämpft weiter darum, dass in Oberwössen kein Mobilfunkmast aufgestellt wird (wir berichteten).<br />
 <br />
Sandra Sonntag und weitere Mitglieder der Initiative überreichten jetzt an Bürgermeister Hans Haslreiter 420 Unterschriften, mit denen die Unterzeichnenden fordern, dass in Oberwössen kein Mobilfunksendemast aufgestellt wird. Oberwössen braucht und will keinen Sendemast, lautete die Botschaft an den <a href="http://www.unterwoessen.de/buerger/gemeinderat/gemeinderat.shtml">Bürgermeister </a>und den Gemeinderat.</p>
<p>Mit den Unterschriften, so Sandra Sonntag, werde die Gemeinde aufgefordert, nach dem Willen der Bürger zu handeln. Wie Sandra Sonntag im Gespräch mit dem Traunsteiner Tagblatt berichtet, habe der Bürgermeister bereits zugesichert, dass die Gemeinde kein gemeindeeigenes Grundstück oder Gebäude für einen Sendemast zur Verfügung stellen wird. </p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.traunsteiner-tagblatt.de/includes/mehr.php?id=9789">Traunsteiner Tagblatt</a> 09.12.2006</p>
<p><strong>Verwandter Thread</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=4696">Netzabdeckung in Deutschland</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9575</link>
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<pubDate>Mon, 11 Dec 2006 09:39:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>38321 Sottmar (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9468">40 Meter hoher Sendemast in Sottmar</a></p>
<p>Bessere Versorgung mit Mobilfunk angestrebt - BUND-Vertreter befürchtet gesundheitliche Risiken</p>
<p>SOTTMAR. Mobilfunk ist eine Technologie, auf die heute kaum jemand verzichten mag. Allerdings ist sie auch immer wieder in der Kritik.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 13:26:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>40667 Meerbusch Langst-Kierst (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6468">Die Bürger wollen keine weiteren Antennen</a></p>
<p>In der Rheingemeinde bleiben die Bürger beim Mobilfunk stur: Keiner will eine Antenne haben. Aber der Experte der Stadt, aus dem Fachbereich Umwelt sagt: &quot;Der Bedarf steht zweifelfrei fest&quot;.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9469</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9469</guid>
<pubDate>Tue, 05 Dec 2006 13:20:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>97437 Haßfurt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Frage des Standorts ist ungeklärt</strong></p>
<p>Haßfurt - T-Mobile plant, 400 Meter von Unterhohenried und 300 Meter von Sylbach entfernt im Außenbereich einen Mobilfunkmast zu errichten - das Vorhaben ist nicht nur bei den Bürgern umstritten.</p>
<p>&quot;Zu weit im Außenbereich&quot; fanden nun auch die Wettbewerber Eplus, O2 und Vodafone am &quot;Runden Tisch&quot; in Haßfurt. Die Lage des Standorts wird weiter diskutiert, teilte die Stadt gestern mit.</p>
<p><strong>Ein Spagat an Anforderungen</strong><br />
Beim umstrittenen Mobilfunkmast ist ein Spagat an Anforderungen zu bewältigen: Er soll funktechnisch sinnvoll sein und eine wirtschaftlich zumutbare Mobilfunkversorgung schaffen, geringe Immissionen haben, den bestehenden Sendemast vom Innenbereich auslagern und eventuell weitere Basisstationen ausschließen.</p>
<p>Der Gutachter der Bürgerinitiative &quot;Nassachtal&quot;, Uwe Münzenberg, stellte den T-Mobile-Standort und seine Alternative (noch 250 Meter weiter draußen) vor. Er betonte, dass beide geringe Immissionen elektromagnetischer Felder erwarten lassen; die Alternative sei jedoch nicht so dominant für das Landschaftsbild.</p>
<p>&quot;Es ist erkennbar, dass die Entwicklung der Mobilfunkversorgung in Haßfurt noch nicht abgeschlossen ist.&quot;<br />
<a href="http://www.hersbruck.de/umwelt/mobilfunk.php">Dr. Hanna Heinrich</a></p>
<p><a href="http://www.fraenkischer-tag.de/cms/index.php?id=80&amp;MappeCID=n7e95wq9mtq4wt2ec9nsies&amp;Hierarchie=xqv78941yf$dwj$mc-decfb&amp;Seite=Lokales&amp;SeiteSub=Hassberge&amp;Ank=artikel_1_7">weiter ...</a></p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.fraenkischer-tag.de/cms/index.php?id=80&amp;MappeCID=n7e95wq9mtq4wt2ec9nsies&amp;Hierarchie=xqv78941yf$dwj$mc-decfb&amp;Seite=Lokales&amp;SeiteSub=Hassberge&amp;Ank=artikel_1_7">Fränkischer Tag.de</a><br />
veröffentlicht am 29.11.2006</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9389</link>
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<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 08:23:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>72575  Dettingen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Uns interessiert die Gesamtbelastung<br />
 <br />
MOBILFUNK / Dettinger Bürger reagieren mit Unterschriftenaktion auf geplanten Sendemasten</p>
<p>Gegen die geplante Mobilfunkanlage in der Dettinger Eichhalde regt sich Protest aus der Bürgerschaft: Anwohner der Wohngebiete Baumgarten und Stiegeler reichten im Dettinger Rathaus eine Unterschriftenliste ein, die 75 Bürger unterzeichnet haben.</p>
<p><a href="http://www.dettingen-erms.de/121_DEU_WWW.php">DETTINGEN </a>&quot;Wir sind schon belastet durch die 100-kV-Leitung&quot;, heißt es von Seiten der Anwohner der Dettinger Wohngebiete Stiegeler und Baumgarten. Mit der Unterschriftenaktion wollen sie verhindern, dass sie mehr als andere vom Neubau einer GSM- und UMTS-Anlage des Mobilfunkanbieters O2 im Gewann Eichhalde betroffen sind. Sie wünschen sich gleiche Bedingungen für alle Bürger.</p>
<p>Den Standort Eichhalde hatte der Umweltstressanalytiker Norbert Honisch vor gut zwei Wochen im Gemeinderat als &quot;guten Kompromiss zwischen minimaler Belastung der Bevölkerung und den wirtschaftlichen Aspekten des Betreibers&quot; bezeichnet. Bei maximaler Auslastung liegt die Strahlungsdichte, die von der O2-Antenne ausgeht, dem Experten zufolge fast im ganzen Ort unterhalb des &quot;<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Salzburger_Modell/salzburger_modell.html">Salzburger Resolutionswertes</a>&quot;. Dieser gilt mit einer Obergrenze von 1000 Mikrowatt pro Quadratmeter als einer der schärfsten Vorsorgewerte und ist 8000 Mal niedriger als der gesetzliche Grenzwert für gemischte Antennen also Sendemasten mit GSM und UMTS. Der gesetzliche Grenzwert wird überall im Ort bei Weitem unterschritten. An zwei Stellen jedoch übersteigt die Strahlung den Berechnungen Norbert Honischs zufolge den Salzburger Vorsorgewert leicht, im bebauten Bereich sind das Teile der Wohngebiete Baumgarten und Stiegeler.</p>
<p>In jüngster Gemeinderatssitzung informierte Bürgermeister Rainer Haußmann über die Unterschriftenliste und berichtete, dass bereits ein Treffen mit betroffenen Bürgern stattgefunden habe. &quot;Leichte Kritik&quot; übte Haußmann daran, dass das Interesse der Bürger erst jetzt einsetze: &quot;Das Thema Mobilfunk wurde seit 2003 elf Mal in öffentlicher Sitzung behandelt. Da ging das Interesse aber eher gegen null.&quot; Trotzdem habe der Gemeinderat seine Sache sehr gewissenhaft gemacht. Die Standorte für Mobilfunkmasten würden stets so ausgesucht, dass die ganze Gemeinde so wenig wie möglich belastet werde.</p>
<p>Dem Verdacht der Anwohner der Gebiete Baumgarten und Stiegeler, die Antenne werde zugunsten des Neubaugebiets Berger-Areal in ihre Nähe verlegt, widersprach Rainer Haußmann: &quot;Da gibt es keinerlei Kausalität. Der neue Standort wird nicht deshalb erforderlich, um das Berger-Areal zu entlasten, sondern weil O2 einen Standort für UMTS sucht.&quot; Da die Reichweite von UMTS kürzer ist, sei eine Verlegung unabhängig davon, dass der Vertrag im Berger-Areal auslaufe, notwendig.</p>
<p>Bei seinem Vortrag im Dettinger Gemeinderat in vorletzter Sitzung hatte Diplom-Ingenieur Honisch bereits angekündigt, dass es möglich sei, die Belastung im westlichen Bereich der Gemeinde durch eine Änderung von Strahlenneigung und Hauptstrahlrichtung in den &quot;grünen Bereich&quot; zu bringen. Den Antrag auf eine solche Änderung hat die Dettinger Verwaltung schon bei O2 gestellt, eine Reaktion steht noch aus.</p>
<p>Sobald eine Antwort des Betreibers vorliegt und die Umweltverträglichkeitsprüfung des Landratsamts abgeschlossen ist, wird es ein Treffen geben, bei dem sich Verwaltung, Strahlenexperte und betroffene Anwohner an einen Tisch setzen. Zu diesem Zeitpunkt soll außerdem eine von Norbert Honisch ausgearbeitete Simulation vorliegen, die alle fünf bislang im Ort vorhandenen Mobilfunkantennen einschließt. Genau das fordern auch die Büger: &quot;Uns interessiert die Gesamtbelastung&quot;, betont einer der Unterzeichner der Unterschriftenliste. Wunsch der Anwohner sei es, dass der Salzburger Resolutionswert in Summe nirgendwo überschritten werde: &quot;Wir reden nicht nur über einen Masten.&quot;</p>
<p>Nach Angaben von Jochen Sokolowski, Leiter des Technischen Bereichs im Rathaus, sind in Dettingen bereits fünf Mobilfunkanlagen von vier verschiedenen Betreibern vorhanden: D1 betreibt eine GSM-Antenne auf dem Kirchturm und eine gemischte GSM- und UMTS-Anlage im Gewerbegebiet. O2 hat bislang einen Masten auf dem Berger-Areal, der Anfang nächsten Jahres wegfällt. Außerhalb des Orts unterhält E-Plus eine GSM-Antenne, Vodafone D2 eine gemischte Anlage. D1 ist derzeit außerdem auf der Suche nach einem weiteren Standort in Dettingen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.teckbote.de/region/lokales/Artikel787642.cfm">Teckbote</a> von BIANCA LÜTZ<br />
veröffentlicht am 29.11.2006</p>
<p><strong>Verwandter Thread</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9344">Tollwood startet Mobilfunk-Aktionen</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9387</link>
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<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 08:11:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kreis verfügt Baustopp für Funkmast (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Parlament Guxhagen will im Flächennutzungsplan Vorrangflächen für Mobilfunksender ausweisen</p>
<p>Guxhagen. Die Kreisverwaltung in Homberg hat einen Baustopp für den Sendemast Guxhagen verhängt. Grund: Ein amtlich bestellter Vermesser hat eine Differenz zwischen der genehmigten und der tatsächlichen Höhe des Mastes bezogen auf den Meeresspiegel festgestellt.</p>
<p>Laut Kreisverwaltung geht es in der Sache nicht um die absolute Masthöhe. Die sei unstrittig und betrage wie genehmigt 40 Meter. Darüber hinaus gebe es aber eine vorgegebene Höhe am Fußpunkt des Mastes bezogen auf den Meeresspiegel, der überschritten sei. Eine Ursache dafür könnten missverständliche Angaben im Kartenmaterial sein. Im Normalfall werde die Höhe über dem Meeresspiegel nicht explizit nachgemessen.</p>
<p>Mit dem Baustopp kann der Mast weder fertiggestellt noch in Betrieb genommen werden, teilte Guxhagens Bürgermeister Edgar Slawik nach einer Parlamentssitzung mit. In der hatte die Gemeindevertretung der Fuldagemeinde am Mittwochabend eine Änderung des Flächennutzungsplans beschlossen. Und zwar mit dem Ziel, Vorrangflächen für Mobilfunksender auszuweisen und auf diese Weise andere Standorte von den Sendern frei zu halten.</p>
<p>Damit hat die Verwaltung laut Slawik den Auftrag, in Zusammenarbeit mit Experten nach Mobilfunk-Standorten zu suchen, die sowohl die Interessen der Guxhagener als auch die der Mobilfunker berücksichtigten. Dabei sei klar, so Slawik, dass Guxhagen nicht zum Funkloch werden dürfe. Wie lange die Erarbeitung der Pläne dauere, ließ Slawik offen. Bisher gebe es im Schwalm-Eder-Kreis nur in Bad Zwesten ein ähnliches Vorhaben. Deshalb lägen noch keine Erfahrungen über den Zeitplan solcher Verfahren vor. (lgr)</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.hna.de/melsungenstart/00_20061130173616_Kreis_verfuegt_Baustopp_fuer_Funkmast.html">HNA Zeitung in Kassel für Melsungen </a><br />
veröffentlicht am 30.11.2006</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 08:02:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>70178  Stuttgart (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mobilfunk war &quot;das&quot; große Streitthema</p>
<p><strong>Bei der Bürgerversammlung in der Liederhalle ergreifen viele engagierte Stuttgarter das Wort</strong></p>
<p>S-WEST - <a href="http://www.der-mast-muss-weg.de/">Peter Hensinger </a>und seine Frau Doris sind wüten - seit 10. August sendet der Mobilfunkmast in der Bismarckstraße 57 schon. Offene Briefe, Unterschriftensammlungen und veröffentlichte Studien zur Gesundheitsgefährdung waren bislang wirkungslos - die Anlage, die nur wenige Meter vom Wohnung der Familie Hensinger entfernt angebracht wurde, ist und bleibt in Betrieb.</p>
<p>Wie Hensinger waren viele Stuttgarter Bürger aus dem Westen zur Bürgerversammlung in die Liederhalle gekommen, um ihren Unmut darüber zu äußern. Bürgermeister Hahn und Oberbürgermeister Schuster konnten den Ärger der Bürger zwar verstehen, gaben aber zu Bedenken, dass die Messwerte unterhalb der Richtlinien liegen würden. &quot;Wir können ja kaum eigene, andere Richtwerte aufstellen. Da sind uns die Hände gebunden&quot;, erklärte Schuster.</p>
<p>Außerdem würden sich auch kaum Alternativstandort für die Anlage finden lassen. Schuster bot den Mitgliedern der Bürgerinitiative jedoch an, an verschiedenen Standorten gemeinsam die Werte nocheinmal nachzumessen:&quot;Schließlich gehen wir nicht verantwortungslos mit diesem Thema um&quot;.</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/page/detail.php/1305232">Stuttgarter Wochenblatt</a><br />
veröffentlicht am 30.11.2006</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9385</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=9385</guid>
<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 07:55:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>36381 Schlüchtern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Betreiber müssen mitmachen&quot;</p>
<p>Können Mobilfunk-Antennen versetzt werden? / Nova-Institut soll Gutachten erstellen</p>
<p><a href="http://www.schluechtern.de/index.php?portrait">SCHLÜCHTERN</a> 17 Antennen auf der Kreissparkasse Schlüchtern - für viele gehören sie zum Stadtbild und gewährleisten, dass die mobile Kommunikationstechnik reibungslos funktioniert; anderen rauben sie buchstäblich den Schlaf.</p>
<p>Mittlerweile hat sich eine Bürgerinitiative gebildet, die sich für mobilfunksenderfreie Wohngebiete in Schlüchtern einsetzt; diese Bürger wollen nicht abwarten, bis die Verträge mit den Mobilfunkbetreibern ablaufen, sondern verlangen, dass die Sendeanlagen sofort abmontiert werden. Die Kreissparkasse hat die Verträge zwar gekündigt, aber der tatsächliche Ausstieg ist erst in den nächsten Jahren zu erwarten. O2 wird sich demnach 2009 vom Dach des Geldinstituts verabschieden, es folgen T-Mobile (2010), E-Plus (2016) und Vodafone (2019).</p>
<p>Auch die CDU-Fraktion im Schlüchterner Stadtparlament hat sich des Themas angenommen und Bürgermeister Falko Fritzsch (SPD) nach dem aktuellen Stand der Dinge gefragt. Fritzsch erklärte, dass ein Gespräch mit Dr. Peter Niessen vom <a href="http://www.nova-institut.de/esmog.htm">Nova-Institut</a> stattgefunden habe. Ergebnis: Das Unternehmen, in dem eine Reihe unabhängiger Wissenschaftler tätig sind, die sich unter anderem mit Elektrosmog und Emissionsschutz beschäftigen, soll ein Gutachten erstellen. Die Kreissparkasse habe bereits ihre Unterstützung signalisiert. Gleichwohl nütze dieses Gutachten nichts, wenn die Mobilfunkbetreiber auf stur schalteten. &quot;Wenn wir die Antennen möglicherweise aus der Innenstadt raus auf die umliegenden Höhen verteilen, dann müssen die Betreiber mitmachen&quot;, betonte Fritzsch. Daher müssten sie bald &quot;an den runden Tisch&quot; geholt werden.</p>
<p>Da die CDU auch daran interessiert war, welche Schritte der Magistrat eingeleitet hat, &quot;um eine Senkung der Grenzwerte in Deutschland zu erreichen&quot;, verlas Fritzsch in der Stadtverordnetenversammlung einen Brief aus dem Umweltministerium - die Antwort auf ein Schreiben der Stadt. Darin hieß es unter anderem, dass die geltenden Grenzwerte laut 26. Bundesimmissionsschutzverordnung ausreichend seien.<br />
2002 sei ein <a href="http://www.emf-forschungsprogramm.de/">Mobilfunkforschungsprogramm</a> gestartet worden, dessen Ergebnisse für kommendes Jahr erwartet werden. Auf Basis dieser Erkenntnisse würden die Grenzwerte möglicherweise geändert.<br />
 <br />
<strong>Quelle: </strong><a href="http://www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?id=164992">Kinzigtal-Nachrichten</a> von Dorothee Müller<br />
veröffentlicht am 30.11.2006 </p>
<p><strong>Verwandter Thread</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8882&amp;page=3&amp;category=0&amp;order=time">Aufklärung mit der Angst</a></p>
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<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 07:39:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>34302  Guxhagen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Neuen Standort suchen<br />
Bürgerinitiative gegen den Sendemast und Gemeinde ziehen an einem Strang</p>
<p>Guxhagen. Etwa 50 Einwohner wollten wissen, was die Bürgerinitiative &quot;Sendemast Guxhagen&quot; macht und kamen zur ersten Informationsveranstaltung am Dienstagabend in den Nebenraum des Guxhagener Bürgersaals.</p>
<p>Seit etwa drei Wochen gebe es die Bürgerinitiative als Verein, stellten sich Günter Döring (1. Vorsitzender), Frank Lengemann (2. Vorsitzender) und Marcus Bonn (Schriftführer) vor.</p>
<p>Zunächst fanden sich direkt Betroffene zusammen, die vom Bau des künftigen Sendemastes am Guxhagener Bahnhof mehr als überrascht waren. Doch sie ließen es nicht dabei bewenden, gegen diesen noch nicht in Betrieb gegangenen Mast etwas zu unternehmen. Sie setzten sich bereits mit der Gemeindeverwaltung Guxhagen und der Kreisverwaltung des Schwalm-Eder-Kreises in Verbindung, berichtete Günter Döring. Gemeinsam mit den örtlichen Gremien wolle man ein kommunales Mobilfunkkonzept erarbeiten. Denn dieser von Vodafone errichtete Mobilfunkmast sei zwar der Auslöser, doch es werde bestimmt noch nicht der letzte Mast sein, der in der Gemeinde gebaut werden soll. &quot;Dabei fängt man an, die eigene Technikverträumtheit zu hinterfragen&quot;, ob es denn unbedingt sein müsse, im ganzen Haus per W-Lan mit dem Computer ins weltweite Datennetz einzuloggen, meinte Marcus Bonn. </p>
<p>Kontakte zu Nachbargemeinden wie Baunatal, die sich mit ebensolchen Konzeptentwicklungen beschäftigten, würden aufgenommen: &quot;Wir brauchen einfach den Erfahrungsaustausch&quot;, sagte Günter Döring. Die Bürgerinitiative habe spontan und schnell viel Unterstützung in der Guxhagener Bevölkerung bekommen: In den ausliegenden Listen bekundeten 460 Bürger durch ihre Unterschrift, dass sie ebenfalls mit dem Sendemast am Bahnhof nicht einverstanden seien.</p>
<p>&quot;Vielleicht ist ja sogar ein Rückbau der Anlage am Bahnhof möglich&quot;, hoffte Döring. Auf jeden Fall will sich die Bürgerinitiative &quot;Sendemast Guxhagen&quot; um umweltverträgliche und gesundheitsverträgliche Aufstellmöglichkeiten der Mobilfunkmasten gemeinsam mit der Gemeinde Guxhagen kümmern und hofft dafür auf viele Mitstreiter, wurde in der Versammlung deutlich. (zzh)</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.hna.de/melsungenticker/00_20061129182500_Neuen_Standort_suchen.html">HNA Zeitung in Kassel für Melsungen</a><br />
veröffentlich am 29.11.2006</p>
<p><strong>Verwandte Beiträge</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_06/Mobilfunkanlagen_Herkner/mobilfunkanlagen_herkner.HTM">Mobilfunk &amp; Recht: Schnellkurs für Nachbarn und Kommunen</a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_06/versorgungspflicht/versorgungspflicht.html">Wackliger Grundversorgungsauftrag stärkt Kommunen in Standortfragen</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 01 Dec 2006 07:29:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>85276 Pfaffenhofen a.d.Ilm (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sendemast sorgt für Diskussionen</strong></p>
<p>Pfaffenhofen (PK) In der Kreisstadt droht eine erneute Diskussion um die Aufstellung von neuen Mobilfunkmasten. So müssen die Anwohner rund um die Kellerstraße nun bereits mit dem dritten Sendestandort in ihrem Bereich leben.</p>
<p>Sendeanlagen waren in der Kellerstraße bereits auf dem ehemaligen Fernmeldeamt sowie auf dem Urbanus-Gebäude zu finden, vor kurzem kam nun das Müllerbräu-Brauereigebäude hinzu. Anwohner und Vertreter der Bürgerinitiative Elektrosmog sprechen von einer &quot;gefährlichen Konzentration&quot;. Viele Anwohner, so die beiden BI-Mitglieder Gerald Eisenberger und Helmut Riedl, würden bereits seit längerem über gesundheitliche Probleme klagen (siehe Leserbriefe auf Seite 22).</p>
<p>Kritik gab es auch an die Adresse der Stadt, die allerdings nach den Worten von Stadtbaumeister Walter Karl wenig Einflussmöglichkeiten hat - vor allem, wenn ein Mobilfunkbetreiber nach Standorten in der Innenstadt suche. Hier sei es für die Stadt sehr schwierig oder meist sogar unmöglich, geeignete oder gar optimale Standorte vorzuschlagen, also schließe der Betreiber Verträge mit Privatleuten oder Unternehmen ab.</p>
<p>Dem Vorschlag der BI , mit erfahrenen Ingenieurbüros eine Alternativplanung für Mobilfunkstandorte auszuarbeiten, steht der Stadtbaumeister skeptisch gegenüber: Bei Standorten in der Innenstadt - egal wo - werde es <strong>immer Widerstände</strong> von Seiten der Bürger geben und sollte den Netzbetreibern ein Vorschlag nicht genehm sein und sie sich anderweitig umsehen, &quot;können wir nicht viel dagegen machen&quot;.<br />
 <br />
<strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.donaukurier.de/news/pfaffenhofen/art600,1511444.html?fCMS=6b9eb5e84997f9bd98a2be7e1c1e39e9">Donaukurier</a><br />
veröffentlicht am 09.10.2006 </p>
<p><em><strong>Kommentar: </strong>Man könnte ja mal anfangen die Bürger aufzuklären. <br />
<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/umweltbundesamt/umweltbundesamt.html">Umweltbundesamt: unerkanntes Gesundheitsrisiko beim Mobilfunk </a><br />
Was spricht dagegen, das kostenlose <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/Kinderinfo/kinderinfo.html">Infoheft</a> vom BfS in den Grundschulen an die Schüler zu verteilen?</em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 16 Oct 2006 11:50:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>35037 Marburg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mast am Neubaugebiet ist für Ortsbeirat (Cyriaxweimar) nicht akzeptabel</p>
<p>&quot;Derzeit sehe ich nichts, was unser ehrgeiziges Projekt - den Baubeginn für das Neubaugebiet im nächsten Frühjahr - gefährden kann&quot;, erklärte <a href="mailto:Heinrich.Loewer@arbeitsamt.de.">Löwer</a> Es könne jedoch noch kein Zeitplan für die Erschließung der Grundstücke aufgestellt werden, da erst das Ausschreibungsverfahren durchlaufen werden müsse und die Arbeiten auch wetterabhängig seien, so der Ortsvorsteher.</p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=8690">Hier</a> geht es weiter.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8691</link>
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<pubDate>Mon, 16 Oct 2006 07:16:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>87435 Kempten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anwohner kämpfen gegen Sendemasten</strong></p>
<p><strong>Vermieter beugt sich Protesten und will Vertrag lösen - Mobilfunk-Betreiber erwirkt einstweilige Verfügung für den Bau.</strong></p>
<p>Raphael Hägele hat Angst um seine Gesundheit. Ebenso Peter Müller und über 50 weitere Bürger, die in der Umgebung des Sparkassen-Gebäudes in der Lindauer Straße nahe Kreuzung Adenauerringwohnen. Auf dem Haus wird nämlich seit Mitte September ein Mobilfunk-Sendemast installiert. Dagegen machen die Anwohner seither mobil und erreichten einen Teilerfolg: Der Vermieter, die Sparkasse Allgäu, will den Vertrag mit dem Mast-Betreiber T-Mobile kündigen. Doch das Mobilfunk-Unternehmen erwirkte gegen den Baustopp beim Amtsgericht eine einstweilige Verfügung - und darf den Mast erst mal weiter aufbauen.</p>
<p>&quot;Wir haben von dem Sendemast erst erfahren, als er bereits aufgestellt wurde&quot;, erinnert sich Raphael Hägele, Vorsitzender der Bürgerinitiative &quot;Mobilfunkgegner Kempten-West&quot;. Daraufhin hätten mehrere Anwohner der Sparkasse gedroht, ihre Konten zu kündigen. Bei einer Versammlung habe die Bank dann zugesichert, den Vertrag mit dem Betreiber auflösen zu wollen. Dagegen legte aber Mast-Betreiber T-Mobile ein Veto ein. </p>
<p>Juristen prüfen<br />
&quot;Wir werden nun mit unserem Anwalt prüfen, wie wir weiter vorgehen&quot;, meint dazu Andreas Kasper, Bereichsleiter Recht von der Sparkasse Allgäu. Das Ziel sei allerdings klar: Der Mast müsse weg. Die Bank wolle aus dem Vertrag mit dem Betreiber wieder heraus. Die Sparkasse Allgäu will sogar noch einen Schritt weiter gehen: &quot;In Zukunft werden wir auf keinem unserer Gebäude mehr einen Mobilfunk-Sendemast aufstellen lassen&quot;, betont Kasper. Das habe das Geldinstitut definitiv so entschieden.</p>
<p>Dass die Bank &quot;ihren Fehler öffentlich eingesteht und wieder in Ordnung bringen will, verdient größten Respekt&quot;, lobt Hägeles Stellvertreter von der Bürgerinitiative, Peter Müller. Grundsätzlich habe er, Müller, nichts gegen die Mobilfunktechnologie, sofern die jeweiligen Standorte und die Strahlungsstärke der Masten für Menschen nicht schädlich seien. Aber das sei weder wissenschaftlich bewiesen noch widerlegt. Müller kündigt an: &quot;Bis man uns nicht überzeugt hat, dass der Mast absolut ungefährlich ist, werden wir keine Ruhe geben.&quot;</p>
<p>Demnächst wollen die &quot;Mobilfunkgegner Kempten-West&quot; weitere Aktionen starten. &quot;Wir werden Unterschriften sammeln, ein Plakat aufstellen, Flugzettel verteilen und eine Luftballon-Aktion veranstalten&quot;, kündigt Vorsitzender Hägele an. Zudem sei angedacht, dass mehrere Anwohner von einem Arzt ihr Blutbild untersuchen lassen - jeweils bevor der Mast in Betrieb genommen wird, und später wieder zum Vergleich.</p>
<p>Warum aber hat die Sparkasse Allgäu überhaupt den Vertrag Ende 2005 mit dem Mobilfunkbetreiber geschlossen? &quot;Für den damaligen Entscheidungsträger war das wohl ein ganz normaler Geschäftsvorgang. Er hat dabei nicht bedacht, dass unsere Haupttätigkeit das Bankgeschäft ist&quot;, antwortet Pressereferent Hanspeter Rümmele. Darum wolle das Geldinstitut &quot;diese Sache korrigieren&quot;. Der Mast auf der Sparkassen-Geschäftsstelle West ist laut Rümmele zwar bereits montiert, wurde aber noch nicht in Betrieb genommen.</p>
<p><strong>Quelle:</strong> <a href="http://www.all-in.de/redsys/c.php/allin/lokales/ke.php?l=de&amp;dom=dom1&amp;id=685289">Allgäuer Zeitung Kempten</a> <br />
veröffentlicht am 29.09.2006</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 29 Sep 2006 06:27:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>58802 Balve (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mobilfunk: Informationen sollen früher fließen</strong></p>
<p>Rat weist Vorwürfe der Bürgerinitiative zurück: Probleme waren nicht vorhersehbar. Willmes: &quot;Ängste sind nur teilweise nachvollziehbar&quot; </p>
<p>Der Rat hat gestern einstimmig beschlossen, dass die Öffentlichkeit demnächst schon über geplante Mobilfunksendeanlagen informiert werden soll, sobald sich der Bauausschuss der Stadt mit den Antragen befasst. Damit haben die Politiker auf die jüngste Kritik im Zusammenhang mit dem geplanten Bau einer solchen Anlage auf dem städtischen Wohnhaus Zu den Dinkeln 13 reagiert.</p>
<p>Wenn dem Bauausschuss die Antragsunterlagen vorgelegt werden, soll die Stadtverwaltung auch die Medien informieren. Das soll nicht nur für Anlagen gelten, die auf städtischen Grundstücken errichtet werden sollen. Auch Bauanträge, die private Grundstücke betreffen, sollen öffentlich gemacht werden.</p>
<p>...</p>
<p>Die Wählergemeinschaft hatte die Frage aufgeworfen, ob Mobilfunksendeanlagen nicht auf den Dächern von Schulen am besten aufgehoben wären. Bisher hatte der Rat sich ausdrücklich dagegen ausgesprochen, jetzt sprechen physikalische Überlegungen eher dafür. Die Verwaltung werde nun bei der für die Prüfung solcher Anlagen zuständigen Bundesnetzagentur eine Auskunft einholen, erklärte Bürgermeister Mühling.</p>
<p>Kompletter Beitrag <a href="http://www.come-on.de/lokales/story.php?id=202968">hier</a></p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.come-on.de/lokales/story.php?id=202968">come-on</a> von Volker Griese <br />
veröffentlicht am 21.09.2006</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8532</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=8532</guid>
<pubDate>Sat, 23 Sep 2006 07:22:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
