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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Liechtenstein hat sich für zwei Sieger entschieden ▼</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Liechtenstein hat sich für zwei Sieger entschieden ▼ (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Initiative zur Abänderung des Umweltschutzgesetzes wurde klar angenommen. Die Senkung der Grenzwerte für Mobilfunkanlagen auf 0,6 V/m muss aufgehoben werden.</p>
</blockquote><p>Die Deutlichkeit des Entscheids überrascht mich, in keiner der elf Gemeinden Liechtensteins konnten die Sendemastengegner die Mehrheit erringen. Ich bin sehr erleichtert, dass sich die Bevölkerung mehrheitlich doch fürs Hirn und gegen den Bauch ausgesprochen hat und dass der &quot;Staatsstreich&quot; der Desinformanten gescheitert ist. Dies ist zwar elementar wichtig, die ganz große Freude will sich bei mir aber nicht einstellen.</p>
<p>Denn die 43 % für eine Beibehaltung des 0,6-V/m-Grenzwerts sind halt kein Pappenstiel. Das zeigt mMn ziemlich deutlich, dass Desinformationskampagnen in der Bevölkerung dann erstaunlich gut ankommen, wenn es um Leib &amp; Leben der Leute geht, also Angst mit im Spiel ist. Dieses Ergebnis jahrelanger Desinformation kann sich sehen lassen, mir sind diese 43 % schlicht zu viel. Die Zeit arbeitet zwar gegen die Sendemastengegner, dennoch muss der Desinformation aus den einschlägig bekannten Quellen nach wie vor entgegengetreten werden. Denn aller Voraussicht nach werden diese Quellen die unterlegenen 43 % zum Anlass nehmen, das Liechtensteiner Votum umzuinterpretieren und daraus zu machen: <em>wenn wir's diesmal nicht geschafft haben, macht nix, die 43 % spornen uns zu mehr an, damit's beim nächstes mal klappt</em>. So gibt es also wohl keinen Verlierer bei dieser Abstimmung, sondern zwei Sieger, einen großen und einen kleinen. Und natürlich die Geschäftemacher, die auf 43 % besorgte und daher investitionswillige Liechtensteiner hoffen dürfen.</p>
<p><em>Troll-Wiese: <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=36820">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=36820</a></em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 15:29:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Liechtenstein hat entschieden! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>[Admin: Posting inkl. Folgeposting am 28.02.2015 hierher verschoben]</em></p>
<p><a href="http://www.abstimmung.li/?tid=results&amp;mp=1&amp;mpopen=0">Hier habt Ihr das Ergebnis aus Liechtenstein</a></p>
<p>Sonntag - 06.12.2009, 13:32<br />
Abstimmung abgeschlossen<br />
Die Initiative zur Abänderung des Umweltschutzgesetzes wurde klar angenommen. Die Senkung der Grenzwerte für Mobilfunkanlagen auf 0,6 V/m muss aufgehoben werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=36813</link>
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<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 14:30:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Liechtenstein: Entscheidung fällt vor dem 4. Dezember (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Liechtensteiner <a href="http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=36766&amp;src=vb&amp;region=li">Volksblatt</a> berichtet, fällt die Entscheidung der Volksabstimmung über das Schicksal des Mobilfunks in Liechtenstein nicht erst am 4. und 6. Dezember, sondern schon vorher. Weil ...</p>
<p>Bei den letzten Abstimmungen nutzten die meisten Stimmbürger - knapp neun von zehn - die Möglichkeit der Briefwahl anstelle des Urnenganges an den beiden Abstimmungsterminen am Freitag und Sonntag. Das heisst, dass die Mehrheit der Wahlberechtigten ihre Entscheidung bereits vor dem eigentlichen Abstimmungswochenende getroffen hat.</p>
<p>Seit 20. November können die Liechtensteiner per Brief abstimmen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=36374</link>
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<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 01:18:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Liechtenstein: Verbände starten Abstimmungsvorbereitung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das ist jetzt bald vier Wochen her, von einem &quot;Abstimmungskampf&quot; habe ich, bis auf den <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=32949#p34662">Aufruf des VGM</a> bei Gigagherz, jedoch nichts mitbekommen.</p>
</blockquote><p>Man muss es nur derwarten können ...</p>
<p><em>Kein Alleingang, keine Experimente, keine Versorgungslücken – mit diesen drei Argumenten werben die Initianten der Mobilfunkinitiative für die Beibehaltung der Schweizer Grenzwerte. Nur so bleibe Liechtenstein konkurrenzfähig.</em></p>
<p><em>Es sei die Sorge um die künftige wirtschaftliche Entwicklung Liechtensteins gewesen, welche die Wirtschaftskammer, die Industrie- und Handelskammer (LIHK), den Bankenverband und die Treuhändervereinigung dazu veranlasst haben, die Volksinitiative zum Mobilfunk zu lancieren. Mit diesen Ausführungen eröffnete LIHK-Geschäftsführer Josef Beck die  Pressekonferenz, welche für die vier Verbände den <strong>Beginn der Abstimmungsvorbereitung</strong> markierte.</em></p>
<p><a href="http://www.vaterland.li/index.cfm?id=5734&amp;source=lv&amp;ressort=liechtenstein">Zum Beitrag ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34842</link>
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<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 00:01:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Signifikanz ist keine ansteckende Krankheit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Link auf <a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2008/11/astrologische-krankheiten-oder-eine-statistiklektion.php">scienceblogs</a></p>
</blockquote><p>Toll! Dort wird auch eine Semesterarbeit erwähnt, in der es um den Begriff der statistischen Signifikanz geht, also um etwas, was uns auch täglich bei Recherchen begegnet und von dem wir glauben, es verstanden zu haben. Aber ...</p>
<p><em>Nur 2 von 70 befragten akademischen Psychologen hatten in der 1986 von Michael Oakes in den USA durchgeführten Untersuchung keinen Fehler gemacht, als es darum ging, zu entscheiden, was ein signifikantes Ergebnis zu bedeuten habe. Die vorliegende Untersuchung, die durch Prof. Dr. Gigerenzer angeregt und betreut wurde, hat zum Ziel, den Stand der Kenntnis 13 Jahre später und in Deutschland zu erkunden.</em></p>
<p><a href="http://sites.google.com/site/heikohaller/literatur/Semesterarbeit_Haller_99.pdf?attredirects=0">Zur empirischen Semesterarbeit</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34794</link>
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<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 15:46:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lilienfeld-Studie: M. Hahn ./. H.-U. Jakob (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wenn die Befürworterseite nicht immer nur die selbe Absicht hätte, das Abstreiten von gesundheitlich negativen Wirkungen, meist verbunden mit dem Bezeichnen der Erfahrungen von Elektrosmog-Erkrankten als nicht faktenorientierte Geschichten und oft noch dem Anfeinden und in die Psychoecke stellen von Betroffenen samt dem aufkommenden Eindruck von Manipulationen bzw. entsprechend angelegte Studiendesigns und Auswertungen an der Quelle bei den ES-Studien. </p>
</blockquote><p>Naja, Stand der Dinge ist ja, daß es nichts abzustreiten gibt. Wo ist denn die Evidenz für gesundheitlich negative Wirkungen?</p>
<blockquote><p>Wie sieht es denn aus mit den &quot;sehr wenigen Ausnahmen?&quot;, siehe Text oben. </p>
</blockquote><p>Die &quot;sehr wenigen Ausnahmen&quot; ergeben sich daraus, daß mit einer steigenden Anzahl von in Erwägung gezogenen Symptombildern mit immer größer werdender Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, daß zwischen zwei Gruppen signifikante Unterschiede zu finden sind. Als Paradebeispiel sei hierzu die Studie genannt, mit der kanadische Wissenschafter &quot;belegten&quot;, daß es für jedes Sternzeichen Krankheiten gibt, von denen dieses Sternzeichen besonders häufig betroffen ist (Link auf <a href="http://www.scienceblogs.de/zoonpolitikon/2008/11/astrologische-krankheiten-oder-eine-statistiklektion.php">scienceblogs</a>) - natürlich Humbug, aber aufgrund der großen Zahl möglicher Krankheiten ist so ein Ergebnis als statistisches Artefakt zu erwarten.</p>
<blockquote><p>Wenn stattdessen eine ehrliche aufrichtige Erforschung der Gesundheitsschäden mit Einbezug beider Seiten vorhanden wäre (...) </p>
</blockquote><p>&quot;Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit&quot; ist ein gutes Stichwort. Warum geht Herr Jakob hier nicht als Vorbild voran?</p>
<blockquote><p>Diese Lilienfeld-Studie habe ich bis jetzt zwar nicht in der ETH-Bibliothek geholt und gelesen, aber es scheint auch mehrere Interpretationen zu geben und Neil Cherry, der von Befürworterseite ja meist ebenfalls schlecht gemacht wird, hat anscheinend eine andere.</p>
</blockquote><p>Aber offensichtlich ist seine Interpretation tendenziös und falsch. Das Zahlenmaterial aus der Lilienfeldstudie läßt Cherrys Schlüsse einfach nicht zu, wie Sie sicher wüßten, wenn Sie die Ausführungen von Hahn gelesen hätten. Wo ist hier die &quot;Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit&quot;?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34779</link>
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<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 09:37:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Christopher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lilienfeld-Studie: M. Hahn ./. H.-U. Jakob (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In seiner Entgegnung geht es um die sagenumwobene Lilienfeld-Studie, die Jakob glaubt, auf seiner Website publiziert zu haben und Hahn klärt ihn darüber auf, dass das, was Jakob seinen Lesern anbietet nicht die Lilienfeld-Studie ist, sondern ein sechs Jahre älterer Bericht von Lilienfeld.</p>
<p>Zur Studie selber schreibt Hahn erstaunliches:</p>
<p><em>... Dann können Sie auch lesen, dass die jahrelange schwache Bestrahlung der Moskauer US-Botschaft mit Mikrowellen zu keinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen des dort beschäftigten Personals geführt hat.</em></p>
<p><em>Ich zitiere:<br />
„Ein sehr eingehender Vergleich des Gesundheitsstatus von Angestellten [...] die in Moskau dienten mit solchen Angestellten, die in anderen Osteuropäischen Dienststellen arbeiteten, ergab – mit sehr wenigen Ausnahmen- keine Unterschiede im Gesundheitsstatus, im Hinblick auf Mortalität und eine Vielzahl von Krankheitsbildern. Kein überzeugender Hinweis wurde entdeckt, der die Mikrowellenexposition, welcher die Moskauer Angestellten ausgesetzt waren, derzeit in direkten Zusammenhang mit der Auslösung irgendwelcher nachteiligen Gesundheitseffekte bringen würde.“<br />
Zitat Ende </em></p>
</blockquote><p>Wenn die Befürworterseite nicht immer nur die selbe Absicht hätte, das Abstreiten von gesundheitlich negativen Wirkungen, meist verbunden mit dem Bezeichnen der Erfahrungen von Elektrosmog-Erkrankten als nicht faktenorientierte Geschichten und oft noch dem Anfeinden und in die Psychoecke stellen von Betroffenen samt dem aufkommenden Eindruck von Manipulationen bzw. entsprechend angelegte Studiendesigns und Auswertungen an der Quelle bei den ES-Studien. Wie sieht es denn aus mit den &quot;sehr wenigen Ausnahmen?&quot;, siehe Text oben. Wenn stattdessen eine ehrliche aufrichtige Erforschung der Gesundheitsschäden mit Einbezug beider Seiten vorhanden wäre und auch nicht ständig diese grauenhaften Perspektive, dass immer noch mehr Elektrosmog dazukommt, wenn man es schon jetzt kaum mehr schafft, würde es auch bei den Mobilfunkkritikern besser aussehen bzw. Einwände könnten besser angenommen werden. Denn Elektrosmog-Erkrankte benötigen im Grund genommen nicht einmal solche Studien, die nehmen sie vor allem zum Stützen ihrer Erfahrungen hervor, da ihnen sonst erst recht niemand glaubt und schon gar nicht hilft. Sie erleben die gesundheitlichen Beschwerden wegen Elektrosmog am eigenen Organismus und den Unterschied wie Tag und Nacht, wenn sie längere Zeit an einem wirklichen guten Ort sind, was immer schwieriger wird. Diese Lilienfeld-Studie habe ich bis jetzt zwar nicht in der ETH-Bibliothek geholt und gelesen, aber es scheint auch mehrere Interpretationen zu geben und Neil Cherry, der von Befürworterseite ja meist ebenfalls schlecht gemacht wird, hat anscheinend eine andere.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34774</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34774</guid>
<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 06:16:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Fee</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lilienfeld-Studie: M. Hahn ./. H.-U. Jakob (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Heißt es nicht &quot;wer austeilt, muß auch einstecken können&quot;?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wenn es Jakob an die Substanz geht, hat er schon immer eingesteckt! Allerdings keine Prügel, sondern die Foren-Beiträge <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
</blockquote><p>Ah so, das bedeutet es also! :D</p>
<blockquote><p>Nämlich die, die ansonsten seine Leserschaft vielleicht vom Glauben hätten abfallen lassen. Ich begreife diesen Mann einfach nicht, er muss doch wissen, dass es andere Plattformen gibt, die solche Richtigstellungen bringen und so seine Desinformation auffliegen lassen. Er kann dem Ganzen dann nur noch hilflos wie ein starrsinniger in die Jahre gekommener Betonkopf zusehen. Wenn er wenigstens ein einziges substanzielles Argument gegen Hahn aufgebracht hätte! Fehlanzeige. Erst haut Hecht grob über die Stränge und jetzt wieder einmal Jakob, wird wohl langsam Zeit für einen Generationswechsel bei den Sendemastengegnern.</p>
</blockquote><p>Ich glaube, mit gesundem Menschenverstand hat das Verhalten nichts mehr zu tun. Da ist jemand einfach schon so weit in seine paranoide Vorstellungswelt abgedriftet, daß er rationalen Gedankengängen nicht mehr zugänglich ist (das gleiche gilt auch für den Thread <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=21863,">http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=21863,</a> wo er gegen eine Veranstaltung zum Thema Glasfaseranschlüsse giftet).<br />
Schlimm finde ich allerdings, daß es offensichtlich genug Leute gibt, die ihm seine Ergüsse auch noch abkaufen - obwohl die Informationen jedem offenstehen. Aber bekanntlich finden es die meisten Leute leichter, nur die Informationen zu verdauen, die ihrer Weltsicht entsprechen, als sich mit kritischen Informationen auseinanderzusetzen - das gilt ja nicht nur für die Mobilfunkdebatte.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34773</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34773</guid>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 23:20:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Christopher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lilienfeld-Studie: M. Hahn ./. H.-U. Jakob (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Heißt es nicht &quot;wer austeilt, muß auch einstecken können&quot;?</p>
</blockquote><p>Wenn es Jakob an die Substanz geht, hat er schon immer eingesteckt! Allerdings keine Prügel, sondern die Foren-Beiträge <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
<p>Nämlich die, die ansonsten seine Leserschaft vielleicht vom Glauben hätten abfallen lassen. Ich begreife diesen Mann einfach nicht, er muss doch wissen, dass es andere Plattformen gibt, die solche Richtigstellungen bringen und so seine Desinformation auffliegen lassen. Er kann dem Ganzen dann nur noch hilflos wie ein starrsinniger in die Jahre gekommener Betonkopf zusehen. Wenn er wenigstens ein einziges substanzielles Argument gegen Hahn aufgebracht hätte! Fehlanzeige. Erst haut Hecht grob über die Stränge und jetzt wieder einmal Jakob, wird wohl langsam Zeit für einen Generationswechsel bei den Sendemastengegnern.</p>
<p><strong>Materialsammlung</strong></p>
<p>Die laut Jakob exakten Daten zur Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau finden sich hier: <a href="http://www.gigaherz.ch/media/PDF_1/schon-immer-gewusst.pdf">www.gigaherz.ch/media/PDF_1/schon-immer-gewusst.pdf</a></p>
<p>Die von RDW zusammengetragenen Daten zur Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau sehen anders aus und finden sich hier: <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/biologie/lilienfeld.htm">http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/biologie/lilienfeld.htm</a></p>
<p>Und was Michael Hahn schon früher unternommen hat, um Sendemastengegnern die Augen über das zu öffnen, was ihnen diverse ihrer Frontleute dramatisch als den EMF-Skandal des Kalten Krieges schlechthin verkaufen möchten, das ist in diesem PDF zusammengefasst: <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/extern/Lilienfeld.pdf">http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/extern/Lilienfeld.pdf</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34769</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34769</guid>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 22:26:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lilienfeld-Studie: M. Hahn ./. H.-U. Jakob (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Den vorletzten Jakob-Kracher meine ich hat Herr Hahn bei hese zur Sprache gebracht.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Und (zufälligerweise ausgerechnet) heute hat M. Hahn bei hese abermals einen Jakob-Kracher hoch gehen lassen, diesmal unter dem Titel: <a href="http://www.hese-project.org/Forum/index.php?story_id=5904&amp;parent=0&amp;forum_id=4">H.-U. Jakob hat schon wieder keine Argumente</a></p>
</blockquote><p>Danke für den Link. Das erklärt auch die hocherfreute Reaktion des &quot;großen Vorsitzenden&quot; :)<br />
Heißt es nicht &quot;wer austeilt, muß auch einstecken können&quot;?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34768</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34768</guid>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 21:42:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Christopher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Lilienfeld-Studie: M. Hahn ./. H.-U. Jakob (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Den vorletzten Jakob-Kracher meine ich hat Herr Hahn bei hese zur Sprache gebracht.</p>
</blockquote><p>Und (zufälligerweise ausgerechnet) heute hat M. Hahn bei hese abermals einen Jakob-Kracher hoch gehen lassen, diesmal unter dem Titel: <a href="http://www.hese-project.org/Forum/index.php?story_id=5904&amp;parent=0&amp;forum_id=4">H.-U. Jakob hat schon wieder keine Argumente</a>. Jakob hatte sich mit gewohnt kuriosen Begründungen <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=41731&amp;sid=058687d919b63da5a2562564c7f2a716#41731">geweigert</a>, die Entgegnung Hahns im Gigaherz-Forum frei zu schalten, so dass sich der Physiker Hahn kurzerhand eine andere Plattform suchte.</p>
<p>In seiner Entgegnung geht es um die sagenumwobene Lilienfeld-Studie, die Jakob glaubt, auf seiner Website publiziert zu haben und Hahn klärt ihn darüber auf, dass das, was Jakob seinen Lesern anbietet nicht die Lilienfeld-Studie ist, sondern ein sechs Jahre älterer Bericht von Lilienfeld.</p>
<p>Zur Studie selber schreibt Hahn erstaunliches:</p>
<p><em>... Dann können Sie auch lesen, dass die jahrelange schwache Bestrahlung der Moskauer US-Botschaft mit Mikrowellen zu keinen gesundheitlichen Beeinträchtigungen des dort beschäftigten Personals geführt hat.</em></p>
<p><em>Ich zitiere:<br />
„Ein sehr eingehender Vergleich des Gesundheitsstatus von Angestellten [...] die in Moskau dienten mit solchen Angestellten, die in anderen Osteuropäischen Dienststellen arbeiteten, ergab – mit sehr wenigen Ausnahmen- keine Unterschiede im Gesundheitsstatus, im Hinblick auf Mortalität und eine Vielzahl von Krankheitsbildern. Kein überzeugender Hinweis wurde entdeckt, der die Mikrowellenexposition, welcher die Moskauer Angestellten ausgesetzt waren, derzeit in direkten Zusammenhang mit der Auslösung irgendwelcher nachteiligen Gesundheitseffekte bringen würde.“<br />
Zitat Ende </em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34766</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34766</guid>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 21:03:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schutzzonen für Elektrosensible (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der <a href=" http://www.landtag-bw.de/WP14/Drucksachen/5000/14_5113_d.pdf"><strong>Drucksache 14/5113</strong></a></p>
<p><span style="color:#090;">1. Wie viele Menschen in Baden-Württemberg stufen sich nach ihrer Kenntnis <strong>selbst</strong> als elektrosensibel ein bzw. verfügen über ein entsprechendes <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=27516">ärztliches Attest</a>?</span></p>
<p><span style="color:#090;">Der Landesregierung liegen dazu keine konkreten Zahlen vor. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beziffert den Anteil der Bevölkerung, der sich selbst als „elektrosensibel“ bezeichnet, auf etwa <strong>1,5 Prozent</strong>.</span></p>
<p><span style="color:#090;">2. Wie viele Fälle sind ihr bekannt, in denen Menschen sich bewusst in „Funk löcher“ (also in wenig von hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung belastete Gebiete) zurückgezogen haben?</span></p>
<p><span style="color:#090;">Systematische Erhebungen hierzu sind der Landesregierung nicht bekannt. Im Landkreis Rastatt hat <strong>2005 ein Bürger</strong> dem zuständigen Gesundheitsamt mitgeteilt, dass er „seit etwa zwei Jahren im Zelt an mobilfunkarmen Plätzen<br />
… schlafe“. Ob es sich dabei eventuell um dieselbe Person, wie im jetzt geschilderten Fall (vgl. Begründung der Kleinen Anfrage) handelt, ist uns nicht bekannt.</span></p>
<p>Hm, der tolle IZgMF Beitrag <a href=" http://www.izgmf.de/Kontakte/Meldestellen/meldestellen.html ">&quot;Meldestellen für Mobilfunkerkrankungen&quot;</a> findet keinen Anklang? Das kommt dabei heraus wenn man nachher keine Hausaufgaben macht.  <a href="http://www.persoenlichkeits-blog.de/article/213/warum-jammern-die-deutschen-so-viel">Wer jammert braucht nicht zu handeln. </a> <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/tongue.png" alt=":-P" /> </p>
<p><span style="color:#090;">6. Inwieweit ist sie bereit, Konzepte für ein strahlenminimierendes Mobilfunkkonzept unter Verzicht auf eine automatische Indoorversorgung zu unterstützen?</span></p>
<p><span style="color:#090;">Bereits 2005 kommt die WHO zum Schluss, dass es keine eindeutigen  Diagnosekriterien für „Elektrosensibilität“ gebe und auch keine wissenschaftliche Basis, um die Symptome mit der Einwirkung von elektromagnetischen Feldern (EMF) in Verbindung zu bringen. Überdies sei „Elektrosensibilität“ weder ein medizinisches Krankheitsbild, noch stehe fest, dass es sich um ein eigenständiges medizinisches Problem handele. </span></p>
<p><span style="color:#090;">Im Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramm (DMF) wurde das Phänomen „Elektrosensibilität/Elektrosensitivität“ epidemiologisch und an Probanden untersucht, mit dem 2008 veröffentlichten Ergebnis, dass ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Beschwerden der Betroffenen und den hochfrequenten elektromagnetischen Feldern mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden könne.</span></p>
<p><span style="color:#090;">Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin kommt in ihrem Abschlussbericht 2009 zum Projekt „Individuelle Wahrnehmung und reaktive Empfindlichkeit auf elektromagnetische Felder – Elektromagentische Hypersensibilität“ zum Ergebnis, dass in keinem einzigen Fall im Verlauf des Experiments eine feldabhängige Änderung für die elektrische Hautleitfähigkeit nachgewiesen werden konnte. Auch eine Verzögerung der Wirkung war für den elektrischen Hautleitwert nicht expositionsabhängig nachweisbar. Eher reagierte die elektrische Hautleitfähigkeit auf die Vermutung der Person, dass die Feldexposition gerade aktiv sei. Obwohl die „elektrosensiblen“ Personen sehr häufig angaben, dass sie das Feld wahrnehmen konnten, so lag ihre Trefferrate für die zutreffende Exposition doch nur im Zufallsbereich. Nach diesen Ergebnissen habe sich als Fazit ergeben, dass sich die von den Betroffenen angegebene „elektromagnetische Hypersensibilität“ nicht auf eine Empfindlichkeit gegenüber real gegebenen Feldexpositionen zurückführen lasse. Das Phänomen verweise auf subjektive Bedingungen im Erleben, die ursächlich von einer <strong>psychischen Disposition</strong> oder <strong>individueller Stressbewältigung</strong> „elektrosensibler“ Personen herrühren könne.</span></p>
<p>Kurzum auf den Punkt gebracht. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/ok.gif" alt=":ok:" /> </p>
<p><span style="color:#f00;">&gt;&quot;Die Landesregierung ist der Auffassung, dass nach dem gegenwärtigen wissenschaftlichen Kenntnisstand ein Zusammenhang zwischen den von den Betroffenen beschriebenen Beschwerden und Mobilfunkstrahlung nicht gestützt wird. Die Frage nach der Einrichtung von Schutzzonen oder Unterstützung besonderer Konzepte erübrigt sich daher.&quot;</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34755</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34755</guid>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 07:45:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Grenzwertsenkungen nützen dem Handytelefonierer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Bei uns an der Realschule haben sie aufgrund Gewalt- und Pornovideos im Landschulheim die Handyregeln in der Schule verschärft.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Waren die Handyregeln in diesem Fall nicht scharf genug? <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
</blockquote><p>Benutzung in Pausen und Freistunden wurde bisher akzeptiert. Ich kümmerte mich darum nicht so, da mein jüngerer Sohn (16) kein Handy hat und ich deshalb nie antreten musste zum Abholen. Aber er kündigte mir an, dass er sich jetzt dann auch bald eines kaufen würde. Ist für mich kein Problem, sein Geld ist aufgeteilt in soviele Wünsche, die ihm wichtig sind, dann muss er eben einen Wunsch opfern für Handy. Darüber regelt sich m.E. die Handynutzung.</p>
<p>Aber eigentlich habe ich den Eindruck, Sie veräppeln mich etwas <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /> </p>
<p>Warum ich übrigens vor zwei Tagen in der Schule nachfragte war das geplante Handyverbot in Frankreich und die Diskussionen dazu. Auf anderen Seiten ging nämlich wieder die große Schimpferei los, dass Deutschland da viel lascher sei. Ich denke, dass es auch in Deutschland etliche Schulen gibt, die das intern vernünftig geregelt haben und zwar eben auch aus anderen Gründen als ein evtl. Strahlenrisiko. Und was in Frankreich rauskommt, werden wir sehen. Regeln und anordnen kann man viel, durchziehen muss man etwas und das bedeutet Arbeit.</p>
<p>Und jetzt bin ich den ganzen Tag weg, freue mich auf einen schönen Tag und bin nicht per Handy erreichbar <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 06:29:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Grenzwertsenkungen nützen dem Handytelefonierer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bei uns an der Realschule haben sie aufgrund Gewalt- und Pornovideos im Landschulheim die Handyregeln in der Schule verschärft.</p>
</blockquote><p>Waren die Handyregeln in diesem Fall nicht scharf genug? <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 06:02:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Sektor3</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Die Geschichte wird mir mit Tränen in den Augen recht geben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Herr Jakob sagt: Die Geschichte wird mir recht geben.</p>
</blockquote><p>Naja, das weiß ja inzwischen ein jeder, dass der Herr Jakob gerne Drohungen ausstößt. Zuletzt forderte er am 4. September 2009 mit viel Vehemenz und Aufsichtsbeschwerde, dass der iPhone-Schulversuch Goldau unverzüglich eingestellt wird. Der Versuch zeigt sich davon <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/das-iphone-projekt">sichtlich unbeeindruckt</a>. Also wenn die Geschichte sich wirklich einmal die Mühe machen sollte, Herrn Jakob recht zu geben, dann, Fee, dann meint sie damit seine Irrtümer. Die sind allerdings heute schon, außerhalb seines Einflussbereichs, bekannt. Den vorletzten Jakob-Kracher meine ich hat Herr Hahn bei hese zur Sprache gebracht.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 22:00:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Grenzwertsenkungen nützen dem Handytelefonierer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Kennen Sie Frau Weber persönlich, oder beurteilen Sie das aus der Ferne oder aufgrund der Fernsehbeiträge oder einfach nur weil Sie es gehört haben. Sie ist doch noch recht kampfeslustig und schreibt eifrig Briefe.</p>
</blockquote><p>By the way...</p>
<p>Ich war sehr beeindruckt von diesem &quot;Mast-Verhüller&quot;, wie flink er mal eben einen ca 15 Meter hohen Mast hinaufklettert. Und das trotz der enormen Strahlung die dort oben herrschen muß, wo ihn doch normalerweise bereits ein vorbeifahrender Handytelefonierer jeglicher Kräfte beraubt und er es auch in größerer Entfernung zu einem Masten nur doppelt eingehüllt in Abschirmstoff aushält.<br />
Und oben angekommen reicht ihm eine Hand zum Halten, um mit der anderen die flatternde Folie im Wind zu bändigen. Wirklich todesmutig.</p>
<p>Mir würde bei solch einer Aktion nicht nur ganz schön die Muffe gehen, ich würde wahrscheinlich auch gut ins Schwitzen kommen, obwohl ich mehrfach wöchentlich Sport treibe.... Respekt, hätte ich von so einem Häufchen Elend nie erwartet... <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/ok.gif" alt=":ok:" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 21:39:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Grenzwertsenkungen nützen dem Handytelefonierer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Den Sinn der Grenzwertsenkungen für Basisstationen habe ich für mich erkannt bei den Diskussionen um Belgien (was ja noch nicht endgültig geklärt ist).</p>
</blockquote><p>Doch, ist geklärt, das, was das FMK behauptet hat, dass die neuen Grenzwerte in Belgien nur für die Hauptstadtregion gelten, ist definitiv falsch. Was genau nun richtig ist, bedarf einiger Worte mehr, geben Sie mir noch'n bisschen Zeit.</p>
<blockquote><p>Die große Frage lautet, wie gehen Sendemastverhinderer mit dieser Sache um. Das sind auch diejenigen, die gleichzeitig Grenzwertsenkungen fordern. Ich befürchte, die hegten die Hoffnung, dass dadurch die Mobiltelefonie sehr stark eingeschränkt werden wird. Mastenverhinderer und Grenzwertsenkungsforderer müssten eigentlich verfeindet sein oder aber unwissend.</p>
</blockquote><p>Das Verständnis der technischen Zusammenhänge überfordert fast alle Mobilfunkgegner, was nicht weiter schlimm wäre, es ist ja auch ziemlich verdrillt. Schlimm ist, dass auch etliche meinungsbildende Frontleute die Zusammenhänge entweder nicht kapiert haben oder aus anderen Gründen missachten und zugleich niedrigere Grenzwerte und einen Stopp der Netzverdichtung oder sogar eine Netzausdünnung fordern.</p>
<blockquote><p>&quot;Der Mast muss weg&quot; muss wohl neu überdacht werden, wenn die erfolgreich sind mit &quot;Runter mit den Grenzwerten&quot; <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
</blockquote><p>Aua, der ging (zurecht) wieder genau dorthin, wo's weh tut.</p>
<blockquote><p>Wie sich das auf das Geschäft und auch auf das Verhältnis zu den Baubiologen auswirken wird, die mit denen ja auch in einem Boot sitzen, das ist wiederum eine interessante Frage. Denn strenggenommen könnte dieser errungene Sieg teuer werden. Denn durch Verdichtung des Netzes haben sicherlich ein paar Leute mehr eine  Belastung in ihren Räumen die wohl immer über dem baubiologischen Wert liegt.</p>
</blockquote><p>Den Wert habe ich kürzlich fälschlich mit 1 µW/m² angegegben, in der aktuell gültigen SBM sind es aber schon 0,1 µW/m² - da haben schlaue Köpfe den Braten gerochen und rechtzeitig den Wert um Faktor 10 runtergesetzt.<br />
  </p>
<blockquote><p>Netzverdichtung bedeutet, <strong>mehr</strong> Leute haben Belastung, wenn auch geringe. Aber sie liegt immer über dem baubiologischen Wert.</p>
</blockquote><p>Klingelingeling.<br />
 </p>
<blockquote><p>Sparco (schade, von ihm hört man nichts mehr), hat das schon vor <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=entry&amp;id=14687">längerer Zeit sehr gut dargestellt.</a></p>
</blockquote><p>Ja, wirklich schade, Sparco war so schön prägnant (nicht pregnant!).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34748</link>
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<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 21:09:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Grenzwertsenkungen nützen dem Baubiologen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und jeder ist glücklich:<br />
- die Handynutzer haben weniger Strahlung<br />
- die Mastengegner haben neue Gegner<br />
- Umweltinstitute können neue Standorte planen<br />
- Baubiologen haben mehr Aufträge</p>
</blockquote><p>Ich habe mich auch schon gefragt, ob Baubiologen wirklich ein Interesse daran hätten, den Mobilfunk abzuschaffen. Es würde ihnen ein wesentlicher Umsatzbringer wegbrechen und ein Geschäft, das nicht wächst, ist nach betriebswirtschaftlicher Lehre ungesund.</p>
<p>Wahrscheinlich werden sie zur Kompensation niedrigerer Strahlungswerte ihre Grenzwerte noch weiter senken um ihre Daseinsberechtigung zu erhalten. <br />
Argumentativ hätten sie kein Problem, denn schließlich würde bei Mobilfunkgegnern nach &quot;Jakob'scher&quot; Logik die Senkung der Grenzwerte als indirekter &quot;Beweis&quot; für die Schädlichkeit von Mobilfunksstrahlung interpretiert werden.</p>
<p>Die Meßtechnik wird schließlich auch immer empfindlicher. <br />
Es ist doch sehr  interessant, wie die baubiologischen Grenzwerte quasi dem technischen Fortschritt der &quot;Strahlenmeßgeräte&quot; (Knatterboxen) gleichsam angepasst wurden.</p>
<p>Vor etwa 15 jahren hatte man nur Diodendetektoren, welche mit handlicher Antennengröße eine Nachweisgrenze von etwa 100uW /m2 hatten. Nach und nach wurde die Empfindlichkeit der Geräte verbessert. Der preiswerten, zig-tausendfachen  fachen elektronischen Verstärkung mit Operationsverstärkern und logarithmischen Detektorbausteinen sei gedankt. Im Gleichschritt wurden die Grenzwerte weiter reduziert, um mehr Haushalte zu erreichen...ist schließlich nicht gut für's Geschäft, wenn nur in jedem 100. Haus etwas gefunden würde.<br />
Der 0,1uW/m² Wert ermöglicht es, immer und überall Strahlung zu finden.</p>
<p>Doch es gibt ein Problem..die vielen Menschen, die sich auch nach Jahrzenten bei hohen &quot;Strahlungswerten&quot; nicht beeinträchtigt fühlen.<br />
Die Lösung: Logarithmische Interpretationsspielräume für die Rutengänger, der modernen Elektronik sei gedankt. </p>
<p>Es ist doch erhellend, wenn man sich nur die Verhältnisse der Grenzwerte zwischen &quot;keine Anomalie&quot; und &quot;extreme Anomalie&quot; in der SBM = der &quot;Baubiologenbibel&quot; anschaut:</p>
<p>Hier nach Faktor sortiert:<br />
Faktor 5 für Formaldehyd  (keine Anomalie &lt;0,02ppm, extreme Anomalie bei 0,1ppm)<br />
Faktor 5 für Weichmacher<br />
Faktor 5 für Sporen und Schimmelpilze<br />
Faktor 10 für Lösemittel<br />
Faktor 20 für Pestizide<br />
Faktor 25 für magnetische Wechselfelder<br />
Faktor 50 für elektrische Wechselfelder<br />
Faktor 10000 für hochfrequente Felder  (&lt;0,1uW/m² // 1000uW/m²)</p>
<p>Offensichtlich reicht dem Baubiologen ein um Faktor 5 reduzierter Meßwert bei Weichmachern und Schimmelsporen, um diese von &quot;gefährlich&quot; auf &quot;ungefährlich&quot; abzustufen, aber bei HF-Feldern muß es Faktor 10000 sein.</p>
<p>Man könnte den Eindruck gewinnen, Formaldehyd,Weichmacher oder Pestizide sind ja garnicht so schlimm, aber HF-Felder... oh oh oh...</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34746</link>
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<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:51:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Grenzwertsenkungen nützen dem Handytelefonierer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dass Sie das noch nicht gesehen haben</p>
</blockquote><p>war ich auch irritiert <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<blockquote><p>bzw. diesmal war ich schneller:</p>
</blockquote><p>Bin donnerstags immer nur kurz zwischen zwei Terminen zuhause und habe heute abend nach dem Arbeiten noch nicht auf RDWs Seite geschaut. Danke für den Link.</p>
<blockquote><p>Ich selber bin für einen Stopp des masslosen Aufrüstens, könnte auch ein Nebeneffekt sein einer Grenzwertsenkung. </p>
</blockquote><p>Ich selber bin für eine Limitierung bei Kindern und Jugendlichen. Auch wenn sich das Gehirntumorrisiko (hoffentlich) nicht bestätigt, kann es nur Gewinner geben. Kuddel hat es kürzlich in einem anderen Beitrag bezüglich Schule gut aufgelistet. Die Kommunikation wird wieder eine andere sein.<br />
Bei uns an der Realschule haben sie aufgrund Gewalt- und Pornovideos im Landschulheim die Handyregeln in der Schule verschärft.</p>
<p>Das Handy darf weder angeschaltet noch benutzt werden und zwar während der gesamten Schulzeit. Auch nicht in Pausen und Freistunden. Wenn einer erwischt wird (und sie nehmen es tatsächlich auch in den Pausen ab), wird es eingezogen und muss von den Eltern abggeholt werden. Ist doch schön, die Jugendlichen reden wieder miteinander <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<blockquote><blockquote><blockquote></blockquote></blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Herr Jakob sagt: Die Geschichte wird mir recht geben.<br />
Jeder Tag Verzögerung ist gerade für ES ein gewonnener Tag, wir verzögern jetzt schon etwa 3 Jahre eine UMTS-Antenne in unserem Dorf, nur für Bildchenkram, Drahtlosinternet, denn telefonieren kann man schon lange bestens.</p>
</blockquote><p>Ja, da bin ich mal gespannt, wer sich irgendwann mal alles bestätigt fühlt. Alle die gebrüllt haben &quot;Mobilfunk macht krank&quot; von 0,1 µW bis rauf zu 2 Watt. <br />
 </p>
<blockquote><blockquote><p>Es kommt darauf an, ab wann es für Sie menschenunwürdig ist.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Z.B. bei Frau Weber.</p>
</blockquote><p>Kennen Sie Frau Weber persönlich, oder beurteilen Sie das aus der Ferne oder aufgrund der Fernsehbeiträge oder einfach nur weil Sie es gehört haben. Sie ist doch noch recht kampfeslustig und schreibt eifrig Briefe. ÜBrigens, haben Sie gesehen in dem NDR Beitrag. Auf ihrer alten Schreibmaschine schreibt sie ihre Briefe (so sind mir die Briefe von Frau Weber auch in Erinnerung). Die Diskussionen, ob Frau Weber nun so oder so ein WLAN hat, war reine Mutmaßung. Frau Webers Aussage bezog sich wohl auf WLAN allgemein, sie selber scheint keines im Haus zu haben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34744</link>
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<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:24:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Grenzwertsenkungen nützen dem Handytelefonierer (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die armen Handy-Vielnutzer, für die muss unbedingt bessere Vorsorge gemacht werden. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Falsch. Grenzwertsenkungen werden von sämtlichen BIs gefordert, die sich gegen Masten auflehnen. Und zwar für Mobilfunkbasisstationen.  Und offensichtlich sind sich diese Leute nicht darüber im Klaren, was eine Grenzwertsenkung denn bedeutet. Die Vorsorge für den Handytelefonierer ist ein Resultat aus diesen Forderungen. </p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Für die ES dagegen gibt es nicht einmal Schutzzonen, die gerade wieder in Baden-Württemberg abgelehnt wurden mit Begründung der untauglichen ES-Studien. </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Können Sie einen Link darauf setzen. Interessiert mich natürlich, was in Baden-Württemberg passiert.</p>
</blockquote><p>Dass Sie das noch nicht gesehen haben, bzw. diesmal war ich schneller:<br />
Antwort auf die Kleine Anfrage &quot;Schutzzonen für elektrosensible Menschen&quot; im Landtag von Baden-Württemberg<br />
Schlussaussage: &quot;Die Landesregierung ist der Auffassung, dass nach dem gegenwärtigen wissenschaftlichen Kenntnisstand ein Zusammenhang zwischen den von den Betroffenen beschriebenen Beschwerden und Mobilfunkstrahlung nicht gestützt wird. Die Frage nach der Einrichtung von Schutzzonen oder Unterstützung besonderer Konzepte erübrigt sich daher.&quot;<br />
Quelle <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/e_smog.htm">http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/e_smog.htm</a><br />
Link funktioniert leider (noch) nicht. </p>
<blockquote><blockquote><p>So ein Pech aber auch, die armen sind ja meistens so dazu gezwungen, mit ihrem unnötigen Bla Bla überall z.B. im OEV andere zu nerven und den Betroffenen die Fahrten zu vermiesen bis zu verunmöglichen.</p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Es ist wirklich oft nervig, das Mithören von so manchen Gesprächen. Aber jeder stört sich an was anderem. Ich mag es z.B. nicht, wenn ich in einem Straßencafé einen Raucher am Nebentisch habe, der mich anstinkt.</p>
</blockquote><p>Für einen Asthmatiker und damit sind Betroffene bezüglich Elektrosmog vergleichbar, ist es mehr als nicht mögen.</p>
<blockquote><blockquote><p>Und in dieser Frage werden wir in 100 Jahren nie einig werden.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Verstehen Sie mich nicht falsch. <strong>Wir</strong> brauchen uns da nicht einig sein. Sie und alle die für Grenzwertsenkungen stehen, müssen sich über die Konsequenzen im Klaren sein. Nicht ich fordere ein dichteres Netz. Ich brauche kein Netz, sondern lebe ganz glücklich ohne Handy. Aber man muss doch wissen, wenn man Parolen schwingt, was dies für Folgen hat. Sonst müsst Ihr fordern &quot;Schafft den Mobilfunk ab&quot;. Ich versuche eigentlich nur Ihnen aufzuzeigen, was die Konsequenzen derartiger Forderungen sind.</p>
</blockquote><p>Ich selber bin für einen Stopp des masslosen Aufrüstens, könnte auch ein Nebeneffekt sein einer Grenzwertsenkung. </p>
<blockquote><blockquote><p>Ein Beitrag von Herrn Jakob, weshalb die 10 x besseren Grenzwerte der CH samt der Begründung, weshalb es 2000 neue Antennen benötige, Mobilfunkpropaganda ist: <br />
siehe <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=21906&amp;highlight=grenzwerte">http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=21906&amp;highlight=grenzwerte</a></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Und wird Herr Jakob wohl erfolgreich sein?<br />
Ich denke, er verbrät die ganzen Spendengelder für irgendwelche Musterprozesse und kann höchstenfalls was verzögern, aber nicht mehr rückgängig machen. Diese Gelder könnte man besser einsetzen. <br />
Wir haben in unserer BI anfangs ja auch mobilfunkkritische Referenten geladen und dementsprechend bezahlt. Mittlerweile haben wie was gefunden, was u.E. am meisten Sinn macht. Wir statten Kindergärten (wenn diese den Wunsch äußern) mit strahlungsarmen DECT-Telefonen aus.</p>
</blockquote><p>Herr Jakob sagt: Die Geschichte wird mir recht geben.<br />
Jeder Tag Verzögerung ist gerade für ES ein gewonnener Tag, wir verzögern jetzt schon etwa 3 Jahre eine UMTS-Antenne in unserem Dorf, nur für Bildchenkram, Drahtlosinternet, denn telefonieren kann man schon lange bestens. </p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Netzverdichtung bedeutet, <strong>mehr</strong> Leute haben Belastung, wenn auch geringe. Aber sie liegt immer über dem baubiologischen Wert.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>D.H. es gibt noch weniger Orte, wo Betroffene noch menschenwürdig leben können.  </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Es kommt darauf an, ab wann es für Sie menschenunwürdig ist.</p>
</blockquote><p>Z.B. bei Frau Weber.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34743</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=34743</guid>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 20:08:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Fee</dc:creator>
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