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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Nachfragen</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Nachfragen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wir haben Anzeigen im Gemeindeblatt, in denen wir zusätzlich informieren.<br />
Scheinbar funktionierts.</p>
</blockquote><p><a href="http://www.schweinebildchen.de/SAHARA.html#anscheinend">Passender Link</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 22:56:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>M. Hahn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA-Messungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Danke für ihre Ausführliche Erklärung.<br />
Nun stellt sich mir aber die Frage, welchen Sinn oder Zweck soll diese Datenbank den nun haben? Denn die Angabe der Grenzwertausschöpfung ist auch nur eine Hausnummer. Und ziemlich blöde finde ich, dass es zu derartigen Fehlinterpretationen kommen kann, wie ich <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6730">hier </a>beschrieben habe.</p>
</blockquote><p>Versteh´ nicht recht, worauf Sie nun hinauswollen. Soll die BNetzA besser gar nicht mehr messen, damit Sie oder andere weniger zum Missverstehen haben - ist es das? Ich mein, Steuergelder tät´s ja sparen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10984</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10984</guid>
<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 22:16:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>M. Hahn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA-Messungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für ihre Ausführliche Erklärung.<br />
Nun stellt sich mir aber die Frage, welchen Sinn oder Zweck soll diese Datenbank den nun haben? <br />
Denn die Angabe der Grenzwertausschöpfung ist auch nur eine Hausnummer. <br />
Und ziemlich blöde finde ich, dass es zu derartigen Fehlinterpretationen kommen kann, <br />
wie ich <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6730">hier </a>beschrieben habe.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10963</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10963</guid>
<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 11:39:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BNetzA-Messungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ok, ich hab mich nicht korrekt ausgedrückt. <br />
Die Messungen werden frequenzabhängig gemacht aber nicht in der EMF-Datenbank frequenzabhängig dargestellt. Die Grenzwertausschöpfung wird in einem für den Laie undurchsichtigen Mix angeboten.</p>
</blockquote><p>Gut, man kann wirklich nicht behaupten, dass die Darstellung der BNetzA bürgerfreundlich ist. Sie enthält nicht die Angaben dazu, mit welchen relativen Anteilen die einzelnen Funkdienste zum Gesamtergebnis beitragen. Aber sie ist eindeutig. Die Summenformeln der ICNIRP sind <a href="http://www.icnirp.de/documents/emfgdlger.pdf">bekannt</a> - Nichts was über Bruchrechnung, Summen und Quadrate hinausgeht. <br />
Es wird die Feldstärke eines Signals durch den dafür geltenden Grenzwert geteilt. Im Bereich thermischer Wirkungen werden die einzelnen Brüche jeweils quadriert und dann addiert. Somit vollzieht sich der Vergleich Summenwert - Grenzwert auf der Ebene Leistungsflussdichte. Im athermischen Bereich (Reizwirkung) werden die Brüche einfach addiert ohne vorheriges Quadrat-Bilden, also wird hier auf der Ebene Feldstärke mit dem Grenzwert verglichen. Logisch ist das deshalb, weil Reizwirkung quasi einen Eintrag von Information -deren Stärke proportional zur Feldstärke ist- darstellt. Die thermische Wirkung dagegen hängt ab vom Eintrag an Energie, und der ist proportional zum Quadrat der Feldstärke. Schaun Sie sich ruhig mal die ICNIRP-Empfehlungen näher an, speziell die Formeln 7 bis 10 in der der von mir verlinkten deutschen Fassung. Gerade Leute die beim Namen ICNIRP die Luft durch die Zähne ziehen, sollten das Prinzip schon verstanden haben.</p>
<blockquote><p>Selbst eine Angabe von 0,7 mW/m2 Leistungflussdichte unabhängig von der Frequenz wäre informativer. Denn mit so einem Wert könnte der Laie einen Vergleich anstellen. </p>
</blockquote><p>Einspruch Euer Ehren, der Laie MEINT vielleicht, dass er dass dann könne. Bzw..: Vergleichen kann man freilich alles miteinander, nur es ist nicht immer sinnvoll. Ihnen ist sicher bekannt, dass die Grenzwerte je nach Frequenz teils deutlich verschieden ausfallen. So etwas drückt sich aus durch eine Formel wo links der Grenzwert steht, dann ein &quot;Istgleich&quot;, und rechts steht die Frequenz, eine andere Zahl und meist noch ein Wurzelzeichen. Das halten Sie für dem Laien nicht zumutbar, soll er lieber einfach Zahlen, sagen wir besser gleich &quot;Äpfel und Birnen&quot; vergleichen, richtig? Wenn sich die Immission am Ort A überwiegend aus UKW-Rundfunk (Grenzwert 27,5 V/m) zusammensetzt, am Ort B überwiegend aus UMTS - am Ort B ist die Summenfeldstärke aber 80 % größer als am Punkt A? <br />
Bei dem Gedanken kann man wirklich einen Moment verweilen. Wenn Zahlen auf Displays biologische Wirkungen auslösen, mögen Sie Recht haben. Wenn Feldstärken bzw. Flussdichten biologische Wirkungen auslösen, wohl kaum. Man soll die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher. Hat Einstein wohl mal gesagt.</p>
<blockquote><p>Aber das ist arbeitsintensiver und kostet Geld, welches die Behörde vielleicht nicht hat. </p>
</blockquote><p>Ach was, andersrum Die BNetzA könnte wohl ebensogut auf die Grenzwert-Vergleichs-Berechnung verzichten, und einfach sämtliche Einzelwerte einstellen, eine kleine Tabelle, die sowieso bei der Messung als erstes entsteht. Zwischen 13 und 26 Einzelwerte, jeweils dazu die Frequenz. Manchmal auch vielleicht ein paar Werte mehr. Lesen Sie mal die <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/571.pdf">Messanleitung</a>, Seite 5 und 6. <br />
Warum sie es nicht tut? Sie geht vielleicht davon aus, dass die Mehrheit der Leute das nicht verarbeiten könnte. Zwei Wirkprinzipien, zwei Zahlen in Prozent vom Grenzwert, das sei einfacher, das würde wohl grad noch so noch kapiert. Andernfalls kommt Blödsinn raus. Denken die vielleicht. Hielt ich immer für etwas überheblich, den Standpunkt. Bislang jedenfalls.</p>
<blockquote><blockquote><blockquote><p>Ach ja, und nicht zu vergessen, die BNetzA selbst, macht <strong>keine</strong> Messreihen mehr. <br />
Die Messdaten für die EMF-Datenbank werden vom Lobbyverein IZMF geliefert. </p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Wie meinen Sie das? </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Voll erwischt, das sind Vermutungen. </p>
</blockquote><p>Die BNetzA sucht sich 50 % ihrer Messpunkte nach eigenem gusto aus, die andere Hälfte können von Behörden der Länder angegeben werden. Und da werden die Behörden wohl Punkte nehmen, von denen sie vermuten, dass es ein Interesse der Bürger gibt. Verschwörungstheoretiker, die meinen, die Behörden werden alles andere machen, nämlich in ihrer a-priori-Allwissenheit nur &quot;harmlose&quot; Punkte vorschlagen... die könnten ja einfach mal zu ihrem Gewerbe-oder was-weiß-ich-Aufsichtsamt gehen und sagen: Wir möchten dass die BNetzA demnächst bei uns auf dem Spielplatz der Kita misst. Und hier das Ergebnis ihrer Bemühungen mitteilen.</p>
<blockquote><p>Und wo misst die BNetzA? Außen, 1,5 m über dem Erdboden!</p>
</blockquote><p>Richtig. Auch das steht in der Messanleitung. Soweit ich weiß, messen die ganz überwiegend nur außen. Wenn sie in Gebäude gingen, und dann vielleicht wegen WLAN, DECT oder was weiß ich, dort höhere Grenzwertauslastungen fänden, oder ungefähr das gleiche, weil die Wand das von außen dämpft, was das DECT von innen wieder dazu gibt, und dann aber alles in einem Balken verwurschten..., dann würden sie wirklich Äpfel und Birnen fein säuberlich ernten und Fruchtmus verkaufen. Spätestens dann.<br />
Wie gesagt, ich finde die Darstellung der BNetzA im Internet auch nicht das Gelbe vom Ei, aber wenn ich diese Diskussion verfolge kann man es ohnehin nicht richtig sondern nur auf verschiedene Weise falsch machen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10925</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10925</guid>
<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 15:23:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>M. Hahn</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn das nicht genial ist... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>..es gibt aber Mobilfunk-Dockingstations, wo man das Handy hineinsteckt und normale (DECT-) Telefone anschließen kann.<br />
Jeder setzt sich eine Mobilfunk-Aussenantenne auf das Dach und telefoniert im Haus über DECT <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /><br />
Die gibt es ja bald auch in &quot;Strahlenreduziert&quot;...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10878</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10878</guid>
<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 14:23:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn das nicht genial ist... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Aber sicher, da haben wir uns auch Gedanken gemacht und eine Lösung gefunden. Mit einem einfachen Repeater kann sich jeder, der das möchte, die Strahlung ins Haus holen und indoor telefonieren. Das ist soweit ich das verstanden habe eine kleine Antenne, die setzt man sich aufs Dach und hat volle Versorgung im Haus. Aber wie gesagt, wir sind noch am Basteln.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Das ist ja ein nachgerade <em>irrer</em> Vorschlag.</p>
</blockquote><blockquote><p>Dieser &quot;Repeater&quot;, der in seiner Wirkung einen lokalen Verstärker darstellt, bestrahlt dann ja am Ende doch wieder die Nachbarwohnung und das Kinderzimmer. Oder hat in Mariannes Heimatort etwa jeder ausgeweisene Mobilfunknutzer sein eigenes Haus? Und inwieweit ist die hier neuerlich entstehende Strahlenbelastung quantifiziert?</p>
</blockquote><p>Ganz abgesehen davon, sind diese Repeater nicht für Jedermann frei verfügbar. Da es sich hiebei um aktive Netzelemente handelt, die zu Beeinträchtigungen in den Netzen führen können, dürfen diese nur von den entsprechenden Lizenznehmern (Netzbetreiber) betrieben werden. Wer sich einen Repeater einbauen lassen möchte, muss entweder ein besonders lukrativer Kunde mit hohen Mobilfunkumsätzen sein oder er müsste die Kosten dafür selbst tragen. Diese beginnen bei den ganz kleinen Anlagen (etwa für einen Raum) bei einigen tausend EUR und enden bei Anlagen für größere Objekte jenseits einiger zig-tausend EUR.</p>
<p>Im Sinne von Frau Buchmann eine daher eher theoretische Möglichkeit.</p>
<p>Raylauncher</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10872</link>
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<pubDate>Sun, 21 Jan 2007 12:36:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Raylauncher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Problem  der Aufklärung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So versuchte man z.B. bei der genannten Veranstaltung den Bürgermeister darauf festzunageln, dass er den Bürgern schriftlich versichert, dass kein Antennenwildwuchs entsteht, und dass keine weiteren Betreiber an den Masten dürfen. Ist eigentlich den Leuten nicht klar, dass hier die Nachfrage das Angebot regelt. Diese Leute haben es doch selber in der Hand.</p>
</blockquote><p><strong>Das Problem ist die Aufklärung.</strong><br />
Seit Jahren klärt die Bürgerwelle Bürger bzgl. Mobilfunk auf.<br />
Sie produziert jede Menge Sendemastgegner, und schafft auch mal eine Verschiebung eines Sendemast. Manchmal wird durch den Boykott dann ein anderer, schlechter Standort realisiert. Hier erneuten Widerstand zu mobilisieren ist schwer, wenn nicht aussichtslos. Dann passiert <a href="http://www.izgmf.de/Kontakte/Burgerinitiativen/Geschichten/Franz/franz.html">so </a>was. Die BW klärt zu wenig darüber auf, dass die Bürger die Nutzer der Technik sind. Es ist schwieriger die Leute gegen ihr geliebtes Handy zu aktivieren, aber gegen einen Sendemasten ist leichter. Fremdbestimmt etc. </p>
<p><br />
<strong>Verwandtes Posting</strong><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=6492">Handlungsanweisungen für Mobilfunkgegner</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10858</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10858</guid>
<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 18:25:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das wird nicht funktionieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sie sollten mit der Sache (Spaarmann-Vorschlag) sehr vorsichtig umgehen und diese gut prüfen.</p>
<p>Mit unrealistischen Forderungen und (derbe ausgedrückt) Spinnereien verspielen sie schließlich ihre Glaubwürdigkeit und die Verhandlungsbereitschaft der Netzbetreiber und Politik. <br />
K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10857</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10857</guid>
<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 17:10:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnosen, Diagnosen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Bezüglich Diagnosen machen Sie sich mal keine Gedanken. Als Klinische<br />
Psychologin stelle ich täglich welche. Dazu ist eine jahrelange Ausbildung<br />
nötig. </p>
</blockquote><p>Dann müssten Sie doch eigentlich ermessen können, was eine <em>Diagnose</em> ist, und was nicht. Den Begriff haben ja immerhin Sie hier ohne Veranlassung hereingetragen, was wohl, wie nun zu erkennen ist, einer gewissen beruflichen Vorbelastung geschuldet gewesen sein könnte. </p>
<blockquote><p>Mit dem Einstellen von Wikipedia-Links beweisen Sie hingegen eine<br />
erschreckende Oberflächlichkeit bei Ihren demagogischen Versuchen.</p>
</blockquote><p>Nein. Damit beweise ich einfach nur ein flinkes Händchen, das halt hin und wieder zur Abwehr von Provokationen einfach mal hinreichen muss.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10855</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10855</guid>
<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 15:42:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachfragen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was mir hier eher auffällt, ist dass es laut Mariannes Berichten offensichtlich eine ziemliche Übereinstimmung in diesem doch recht großen Ort bzw. STadt gibt. Bei 12.500 EW empfinde ich das als ungewöhnlich. Zumindest zieht die STadtverwaltung mit, die ortsansässige Industrie scheint auch damit einverstanden zu sein und von größeren massiven Widerständen in dem STädtchen insgesamt wird ja auch nichts berichtet. Und Marianne ist ja nicht erst seit gestern aktiv, sondern schon eine gewisse Zeit.</p>
</blockquote><p>Woran das liegt kann ich auch nicht sagen. Wir hatten einige gut besuchte Veranstaltungen, in denen die DECT Problematik nie ausgespart wurde. Auch gab es eine Bürgerversammlung zum Thema Mobilfunk, dazu habe ich im Gemeindeblatt auch alle eingeladen die eine Vollversorgung wünschen. Es kamen 150 Bürger, das Nova Institut stellte unser Mobilfunkkonzept vor, keiner verlangte eine Vollversorgung. &quot;Industrie&quot; gibt es bei uns nicht, eher mittelständische Gewerbebetriebe. Vielleicht liegt es auch daran daß wir ein gesundes Vereinsleben haben, somit jeder jeden kennt, und jeder auch einen Betroffenen kennt. Und zu denen will keiner gehören. Man muß den Leuten bloß klarmachen daß der nächste Sender vor deren Schlafzimmer stehen könnte. Und das will keiner. </p>
<blockquote><p>Grundsätzlich ja. Aber ich gehe davon aus, dass zum momentanen Zeitpunkt um diese Indoorversorgung zu gewährleisten erst mal die vorhandenen Sender stärker aufgedreht werden, da man ja auch noch nicht weiß, wie dieser Service angenommen wird. Und wenn dann jemand sehr ungünstig vor einer Antenne sitzt, dann bezahlt derjenige u.U. für das &quot;gute Recht eines jeden&quot; auf Indoorversorgung. Auch in Anbetracht der offensichtlich sehr hohen Energiekosten für Sendeanlagen muss man sich schon die Frage stellen, ob so ein Service nicht auch zur sinnlosen Energieverschwendung beiträgt und man nicht da weiterhin beim Festnetz bleibt.</p>
</blockquote><p>Bei uns gibt es Ecken in denen das Handy im Haus nicht funktioniert, habe noch nie Beschwerden gehört, im Gegenteil!</p>
<blockquote><blockquote><p>Wäre nur die Frage, ab alle die so etwas fordern, dann auch gleichzeitig noch alle Schnurlostelefone in ihren Firmen abschaffen. Falls nein:</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Warum sie es fordern.</p>
</blockquote><p>In unserem Umweltamt liegen 3 Messkoffer zum Ausleihen für unsere Bürger, mit Warteliste! Somit reduzieren sich die DECT-Strahlenschleudern automatisch.</p>
<p>Wir haben Anzeigen im Gemeindeblatt, in denen wir zusätzlich informieren. Scheinbar funktionierts.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10854</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10854</guid>
<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 15:29:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Marianne</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachfragen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Fürchte ich ja eben auch. Nur in diesem Fall hatte ich eigentlich gehofft noch einigermaßen im grünen Bereich zu sein.</p>
</blockquote><p>
 <br />
Das waren Sie auch noch, aber wer Ihre Beiträge liest, der weiß, was kommen kann. Vielleicht galt meine Sorge nicht nur MArianne, sondern auch Ihnen und es konnte ein weiteres Strichlein in Ihrem &quot;Sündenregister&quot; abgewendet werden.<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /> </p>
<blockquote><p>Da entscheidet jemand, und sei dieser &quot;jemand&quot; auch eine Gruppe von Leuten, für alle anderen Leute mit, dass diese Mobilfunkversorgung in den vier Wänden nicht benötigen. Gibt es so gut wie überall, aber bei uns im Städtl eben nicht, basta. Ich meine, das ist doch ziemlich heftig in einem demokratisch verfassten Staatswesen.</p>
</blockquote><p>Was mir hier eher auffällt, ist dass es laut Mariannes Berichten offensichtlich eine ziemliche Übereinstimmung in diesem doch recht großen Ort bzw. STadt gibt. Bei 12.500 EW empfinde ich das als ungewöhnlich. Zumindest zieht die STadtverwaltung mit, die ortsansässige Industrie scheint auch damit einverstanden zu sein und von größeren massiven Widerständen in dem STädtchen insgesamt wird ja auch nichts berichtet. Und Marianne ist ja nicht erst seit gestern aktiv, sondern schon eine gewisse Zeit.<br />
Das wundert mich deshalb, weil ich erst vor wenigen Tagen was ganz anderes erlebt habe.<br />
So war ich vor 3 Tagen seit langem mal wieder auf einer Mobilfunkveranstaltung. Diese schien deshalb interessant zu werden, weil auf dem Podium der Bürgermeister (die Gemeinde ist Standortvermieter), ein Vertreter von E-Plus, ein Arzt vom Gesundheitsamt, ein Vertreter des TÜV Süd und von der Mobilfunkkritikerseite Dr. Volker Schorpp saßen. Anlass der Veranstaltung war, dass im Ort - und zwar außerhalb auf einer kleinen Anhöhe ein 20 m hoher Sendemast erstellt werden sollte. Bis zur Bebauung waren es ca. 500 m. Der Saal war total gefüllt, mit vorwiegend aufgebrachten Bürgern. Die Stimmung war schlecht, den Leuten auf den Podium war es sichtlich unwohl, Fragen wurden nur von ortsansässigen Bürgern zugelassen, den Leuten von den angereisten BIs wurde nicht erlaubt Fragen zu stellen. Dieses Mal war auch die Besetzung des Publikums völlig anders. Nicht wie oft üblich ältere Leute, oder alternativ eingestellte Leute. Es handelt sich um einen Ort, wo sich offensichtlich die etwas besser Situierten angesiedelt haben. Jüngere, moderne, sicherlich der Technik gegenüber sehr aufgeschlossene Menschen, die sich gegen diesen Mobilfunkmasten wehrten. Das Brisante an der Veranstaltung war nämlich, dass sich die Familie die an der Front kämpften Siegfried Zwerenz an die Seite geholt haben, der dann als &quot;normaler&quot; Zuhörer im Publikum saß. Ihm wurde dann trotz allem Fragen zugelassen, da die Stimmung sonst zu eskalieren drohte. <br />
In diesem kleinen Ort allerdings herrschte alles andere als Einigkeit. Im Gespräch mit den Bürgern anschließend erfuhren wir dann auch, dass die Stimmung im Ort so schlecht sei und manche Familien untereinander nicht mehr miteinander redeten. <br />
Ich halte dies in Anbetracht der hitzigen Diskussion zwischen Befürwortern und Kritiker eher für realistisch und deshalb wundert es mich, dass bei Marianne da offensichtlich mehr Einigkeit da ist.</p>
<blockquote><p>Es gibt viele Leute, die haben gar keinen Festnetzanschluss mehr. M.E. töricht, käm für mich nicht in Frage, aber das ist doch das gute Recht eines jeden, oder nicht?</p>
</blockquote><p>Grundsätzlich ja. Aber ich gehe davon aus, dass zum momentanen Zeitpunkt um diese Indoorversorgung zu gewährleisten erst mal die vorhandenen Sender stärker aufgedreht werden, da man ja auch noch nicht weiß, wie dieser Service angenommen wird. Und wenn dann jemand sehr ungünstig vor einer Antenne sitzt, dann bezahlt derjenige u.U. für das &quot;gute Recht eines jeden&quot; auf Indoorversorgung. Auch in Anbetracht der offensichtlich sehr hohen Energiekosten für Sendeanlagen muss man sich schon die Frage stellen, ob so ein Service nicht auch zur sinnlosen Energieverschwendung beiträgt und man nicht da weiterhin beim Festnetz bleibt. In Anbetracht dessen, dass man aus gesundheitlichen Gründen beim Rauchen und bei der Feinstaub- und Ozonlochdiskussion aus Umweltschutzgründen auch in das persönliche Recht eines jeden einzugreifen versucht bzw. sogar muss, wäre es auch durchaus legitim aus Energieeinsparungsgründen hier einzugreifen und darauf zu drängen stundenlange Telefonate weiterhin über das Festnetz zu führen.</p>
<blockquote><p>Wäre nur die Frage, ab alle die so etwas fordern, dann auch gleichzeitig noch alle Schnurlostelefone in ihren Firmen abschaffen. Falls nein: Warum sie es fordern.</p>
</blockquote><p>Und genau mit diesem Argument treffen Sie bei mir genau ins Schwarze.<br />
Mich stört diese total Fixierung auf den Sendemasten. Das störte mich auch unheimlich bei der oben geschilderten Veranstaltung. So wie diese Leute auf mich wirkten, besitzen diese fast alle ein Handy und ich bin mir sehr sicher, dass es sich auch nicht um solche Leute handelte, die sich noch mit einem altmodischen Schnurtelefon begnügen. Es war wie gesagt ein komplett anderes Publikum als sonst üblich. Manche Ortschaften wären froh, sie hätten einen Sender 600m weit draußen, da gibt es deutlich ungünstiger platzierte Sender. Auch die Berechnungen des TÜVS ergaben, dass da im bebauten Wohngebiet größtenteils der Salzburger Vorsorgewert unterschritten wird.<br />
Ich vertrete die Meinung, dass wenn ich mich wegen gesundheitlicher Bedenken in diesem Thema engagiere, dann ist es meine Pflicht, den Leuten in erster Linie aufzuzeigen, wo in ihrem eigenen Umfeld die größte Gefahr herrscht. Die Fixierung auf die Masten stehen bei uns erst an 3. Stelle. Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass im Heimatort von MArianne, trotz Aufklärung durch die BI, vorwiegend Schnurtelefone verwendet werden. <br />
Aber genau für diese Einstellung in unserer BI werden wir von einigen Mitgliedern heftig angegriffen und andere BIs in unserem Umfeld wundern sich über uns und stellen die Fragen, ob wir eigentlich schon noch gegen die Masten kämpfen.</p>
<p>So versuchte man z.B. bei der genannten Veranstaltung den Bürgermeister darauf festzunageln, dass er den Bürgern schriftlich versichert, dass kein Antennenwildwuchs entsteht, und dass keine weiteren Betreiber an den Masten dürfen.<br />
Ist eigentlich den Leuten nicht klar, dass hier die Nachfrage das Angebot <br />
regelt. Diese Leute haben es doch selber in der Hand.</p>
<p>mfg<br />
Doris</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10853</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10853</guid>
<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 15:13:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das könnte funktionieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das heißt:=&gt; Jeder der telefonieren möchte, müßte Sichtverbindung zum Sendemast haben. Versperrt ein Haus die Sicht auf den Mast, ist es vorbei mit Telefonieren.</p>
</blockquote><p>Das wiederum könnte den guten alten Buschtrommeln zu einem Comeback verhelfen. Schall geht bekanntlich auch um die Ecke. Sogar die meisten Keller können damit wohl erreicht werden, es ist dies u.a. doch letztlich nur eine Frage des Trommeldurchmessers. </p>
<p>Bei sinnvoller flächendeckender Rasteranordnung der Trommelstandorte (Wabenstruktur) sollte sich überdies ein bundesweit flächendeckendes Netz realisieren lassen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10852</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10852</guid>
<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 15:04:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Planungskonzept wohl ohne Wirkung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und das ist jetzt noch der Knackpunkt, 1.000 µW/m² flächendeckend outdoor, alle zusammen, Spitzenlast. Dies wäre laut Nova Institut eine Zahl mit der man mit den Mobilfunkbetreibern verhandeln kann. Wir von der Bürgerinitiative fordern 100 µW/m² outdoor, die FDP hier 10 µW/m². Da muß noch eine Lösung gefunden werden.</p>
</blockquote><p>&quot;Knackpunkt&quot; ist ein schwammiger Begriff. </p>
<p>Die Frage ist, ob das Nova-Institut mit seiner Arbeit diese 1mW/m2 &quot;flächendeckend&quot; (also ohne zeitliche und örtliche Spitzen) als einen GRENZWERT garantieren kann und überhaupt will. Meiner Ansicht nach wird sich das Institut dagegen wehren, denn dann könnte es prinzipiell bei Überschreiten des Grenzwertes in die Kritik geraten.<br />
 <br />
Außerdem würde man sich wohl bei Eingehen eines solchen Vertrages, der einen Grenzwert zusichert, über die Vorschriften des Bundes hinwegsetzen. Der Leistungsvertrag über die Planungserstellung wäre dann anfechtbar, wahrscheinlich sogar wertlos.</p>
<p>Und es müsste ein Grenzwert, der 1 mW/m2 wenigstens als eine Art &gt;90%-Standardbelastung zusichert, aus technischer Sicht wohl wenigstens um den Faktor 100 höher liegen, weil eben auch Peaks nach oben stattfinden können.</p>
<p>Der Ansatz ist also nicht zielführend. Mariannes Bürgerinitiative wird sich am Ende dennoch damit trösten, daß man mit einer Begrenzung auf eine bestimmte Anzahl Funkmasten immerhin was Tolles erreicht hat. So ganz als Verlierer wird man nicht dastehen wollen. Auch wenn sich am Ende keinerlei Verminderung der Strahlenbelastung zeigen wird. Denn, wir erinnern uns, 1mW/m2 sind schon heute der Normalfall im Lande: </p>
<p>Zahlreiche Meßreihen in den Bundesländern vor Ort haben für die allermeisten Standorte solche Ist-Werte gefunden, die in der Größenordnung des früheren Salzburger Grenzwertes von 1 mW/m2 liegen. Manchmal geht es auf 10, selten bis auf 100 hinauf, in den allermeisten Fällen liegen die Ist-Werte weit unter 1mW/m2. </p>
<p>Und weil 1mW/m2 der Normalfall sind, wird man sich wohl am Ende auf diesen Wert als letztlich <em>unverbindlichen Richtwert</em> einigen. </p>
<p>Das bedeutet: Wenn auch das Nova-Institut an Mariannes Wohnstandort die gegebene Situation durch das Verschieben einiger Sender von hier nach dort, sagen wir, optisch und bauplanerisch beeinflussen kann, so wird sich an der Belastungssituation für die Bürger wohl gar nicht viel ändern. War ja auch gar nicht nötig, vorher waren es überall um die bis eher unter 1mW/m2, und nachher hat man denselben Wert halt als eine Art Richtwert in den Akten. Wer aber für diese Kosmetik, die vom Ergebnis her besehen gar nicht nötig ist, finanziell aufkommen muss, ist klar. Der Bürger nämlich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10851</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10851</guid>
<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 14:54:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das wird nicht funktionieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kuddel,<br />
jetzt haben Sie meine Euphorie ganz schön gedämpft. Ich habe bereits bei Dr. Spaarmann nachgefragt ob es die aktuelle Fassung seines Konzeptes ist oder er es weiter entwickelt hat.<br />
Das Nova Institut hatte uns zwei Konzepte vorgeschlagen, eines mit großen Masten am Ortsrand, ein weiteres mit kleinen Mikrosendern im Ort, davon hätten wir dann aber ca. 200 gebraucht, das wurde wieder verworfen. Auch aus Kostengründen.<br />
Aber eine Kombination wäre doch denkbar. <br />
Mal sehen, ich habe das Spaarmann-Konzept an verschiedene Physiker unsere Bürgerinitiative gemailt, vielleicht kommt ja etwas dabei heraus was verwendet werden könnte. <br />
Danke und viele Grüße,<br />
Marianne.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10850</link>
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<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 14:46:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Marianne</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wenn das nicht genial ist... (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aber sicher, da haben wir uns auch Gedanken gemacht und eine Lösung gefunden. Mit einem einfachen Repeater kann sich jeder, der das möchte, die Strahlung ins Haus holen und indoor telefonieren. Das ist soweit ich das verstanden habe eine kleine Antenne, die setzt man sich aufs Dach und hat volle Versorgung im Haus. Aber wie gesagt, wir sind noch am Basteln.</p>
</blockquote><p>Das ist ja ein nachgerade <em>irrer</em> Vorschlag.</p>
<p>Dieser &quot;Repeater&quot;, der in seiner Wirkung einen lokalen Verstärker darstellt, bestrahlt dann ja am Ende doch wieder die Nachbarwohnung und das Kinderzimmer. Oder hat in Mariannes Heimatort etwa jeder ausgeweisene Mobilfunknutzer sein eigenes Haus? Und inwieweit ist die hier neuerlich entstehende Strahlenbelastung quantifiziert?</p>
<p>Dieses Mobilfunkplanungskonzept sieht demnach so aus, daß die Anzahl der Antennen in den Wohngebieten möglichst auf Null begrenzt wird, und zum Ausgleich entstehen in den Wohngebieten selbst dann wieder viele, viele kleine &quot;Mini-Hotspots&quot;, deren Strahlungsemissionen keiner Kontrolle unterworfen ist.</p>
<p>Wenn das nicht sogar <em>genial</em> ist...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 14:40:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das wird nicht funktionieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das SMTS Konzept habe ich an unsere Technikerin in unserer Bürgerinitiative zur Prüfung gemailt, wenn sie es auch für gut befindet werden wir es dem Nova Institut zur Prüfung schicken und verlangen daß es umgesetzt wird. Vielleicht sind wir die erste Gemeinde die es durchführt.</p>
</blockquote><p>Hallo Marianne !</p>
<p>Das Konzept wird leider nicht &quot;einfach so&quot; umsetzbar sein. <br />
Es basiert auf einigen (unrealistischen) Voraussetzungen, wie z.B.<br />
Zitat: <em>&quot;Die Voraussetzungen, auf denen die Rechnung basiert, müssen aber gelten. Das sind optische Sicht, vernachlässigbare Dämpfung zwischen Sender und Empfänger&quot;</em>. <br />
Das heißt:=&gt; Jeder der telefonieren möchte, müßte Sichtverbindung zum Sendemast haben. Versperrt ein Haus die Sicht auf den Mast, ist es vorbei mit Telefonieren.</p>
<p>Frequenzen:<br />
Der nächste Problempunkt ist der Verfügbarkeit von Frequenzen. Wenn ich mit einer &quot;Makrozelle&quot;, also einem riesigen Funkmast mit großem Flächen-Einzugsbereich arbeite, so müssten folglich sämtliche Gespräche auf einmal von dieser einen Basistation bedient werden. Dazu benötigt es aber ein großes Frequenzspektrum, welches verfügbar sein muß. Gerade aus diesem Grund (Frequenzmangel) hat man bei UMTS die Zellen verkleinert, damit die Reichweite klein wird, und die (teuren) Frequenzen spätestens in der übernächsten Kleinzelle wiederverwendet werden können.</p>
<p>Infrastrukturkosten: <br />
Das Konzept schlägt vor, in jeder Straße zig Empfangsstationen aufzubauen, damit die Handy's mit kleiner Leistung und wenigen Metern Reichweite arbeiten können. Das würde einen Netzaufbau immens teuer machen. Quasi an jeder Strassenlaterne müßte ein Empfänger angebracht werden. Das würde schon in einer kleinen Ortschaft zig-Millionen Kosten verursachen. Da könnte man genauso gut (mit geringeren Kosten) an jeder Strassenlaterne ein öffentliches Telefon aufstellen und sich den Sendemast ganz sparen.</p>
<p>Mobilfunk-Hardware:<br />
Die passenden Geräte müßten erst entwickelt werden. Zuvor müßte sich das Konzept überhaupt als tragfähig erweisen, sonst würde keine  Industrie hunderte von Millionen für die Geräteentwicklung ausgeben.</p>
<p>Zeitlicher Rahmen:<br />
Selbst wenn das Konzept tragfähig wäre und auch die politischen und wirtschaftlichen Probleme gelöst wären, so würde eine Realisierung/ Umsetzung &gt; 10 Jahre erfordern. Zum Vergleich: Die UMTS Entwicklung startete vor etwa 10 Jahren.</p>
<p>Finanzierung:<br />
Das Konzept müßte Europaweit-, wenn nicht gar Weltweit eingeführt werden, sonst würden sich die Investitionen niemals rechnen. Es sei denn, jeder Bürger ihres Städtchens wäre bereit,  10.000 Euro für ein Handy auszugeben und Gesprächsgebühren von 10 Euro/Minute zu bezahlen.</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 14:21:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorschlag/Möglichkeit/Durchsetzung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>An Paul, Jeanpesch und KlaKla,<br />
bin jetzt endlich dazu gekommen die Informationen bezüglich SMTS zu lesen. Gefällt mir sehr gut, einiges davon wird wohl in Dubai praktiziert, dort funktioniert es auch mit weit geringerer Belastung als bei uns. Allerdings nur mit 1 Netz, statt unserer 8. <br />
Das SMTS Konzept habe ich an unsere Technikerin in unserer Bürgerinitiative zur Prüfung gemailt, wenn sie es auch für gut befindet werden wir es dem Nova Institut zur Prüfung schicken und verlangen daß es umgesetzt wird. Vielleicht sind wir die erste Gemeinde die es durchführt. Warum auch nicht?<br />
Vielen Dank für den guten Tip, ich halte Euch auf dem Laufenden. Werde auch Dr. Spaarmann anmailen ob er zu einem Vortrag in unseren Gemeinderat kommen würde.<br />
Wir machen hier Nägel mit Köpfen.<br />
Viele Grüße,<br />
Marianne.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10845</link>
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<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 10:00:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Marianne</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorschlag/Möglichkeit (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Interessiert mich, nur leider kommt bei der angegebenen Internetadresse &quot;not found&quot;. Könnten sie bitte schauen was die Richtige ist?</p>
</blockquote><p><a href="http://www.hese-project.org/de/emf/Technik/index.php?lang=de">http://www.hese-project.org/de/emf/Technik/index.php?lang=de</a><br />
runter scrollen bis <br />
<strong><br />
SMTS - SmoglessMobileTelephoneSystem</strong>  (doc, 1MB)<br />
Konzept für umweltverträglichen Mobilfunk</p>
<p>Dr. Stefan und Christine Spaarmann</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10843</link>
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<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 08:04:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Digital Fernsehen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da entscheidet jemand, und sei dieser &quot;jemand&quot; auch eine Gruppe von Leuten, für alle anderen Leute mit, dass diese Mobilfunkversorgung in den vier Wänden nicht benötigen. Gibt es so gut wie überall, aber bei uns im Städtl eben nicht, basta. Ich meine, das ist doch ziemlich heftig in einem demokratisch verfassten Staatswesen.</p>
</blockquote><p>Denken Sie mal an das Digital Fernsehen. <br />
Da hat man einfach das Analog Fernsehen abgeschaltet und wer nun fernsehen möchte, muss sich eine Zusatzgerät kaufen. Auch nicht besonders Demokratisch aber real. Es ist doch nur die Frage, wie verkauft man's dem Bürger.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10842</link>
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<pubDate>Sat, 20 Jan 2007 07:36:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nachfragen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da entscheidet jemand, und sei dieser &quot;jemand&quot; auch eine Gruppe von Leuten, für alle anderen Leute mit, dass diese Mobilfunkversorgung in den vier Wänden nicht benötigen. Gibt es so gut wie überall, aber bei uns im Städtl eben nicht, basta. Ich meine, das ist doch ziemlich heftig in einem demokratisch verfassten Staatswesen.</p>
</blockquote><p>Herr Hahn und wer das noch liest, diese Rechte, verankert in unserem Grundgesetz, wurden mir, meiner Familie und vielen anderen genommen, durch einen Mobilfunksender vor dem Haus! <br />
Dies steht in keiner Relation dazu, daß eventuell jemand nicht mehr auf der Toilette im Keller mit dem Handy telefonieren kann!<br />
  <br />
I. Die Grundrechte<br />
Artikel 2<br />
[Allgemeine Handlungsfreiheit; Freiheit der Person; Recht auf Leben]<br />
(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.<br />
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.</p>
<p>Artikel 13<br />
[Unverletzlichkeit der Wohnung]<br />
(1) Die Wohnung ist unverletzlich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10838</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=10838</guid>
<pubDate>Fri, 19 Jan 2007 20:26:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Marianne</dc:creator>
</item>
</channel>
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