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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Rind-Erdung: Hilfe für &quot;elektrosensible&quot; Kühe</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Rind-Erdung: Hilfe für &quot;elektrosensible&quot; Kühe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gemeldet wurden 22 elektrosensible Rinder und zehn elektrosensible Pferde, jedoch nur ein einziges elektrosensibles Schwein.</p>
</blockquote><p>&quot;Elektrosensible&quot; Pferde und das &quot;elektrosensible&quot; Schwein gehen leer aus, auf die &quot;elektrosensiblen&quot; Rinder aber hat die Industrie reagiert und bietet für hypersensible Kühe, mutmaßlich zur Ableitung gefährlicher Körperspannungen, Linderung in Gestalt von Rind-Erdung an. Das Angebot ist vielfältig, hier ein Beispiel von vielen ...</p>
<p><a rel="thumbnail" href="https://jawoll24.de/thumbnail/f0/09/06/1610620242/x126758_12127-Rinderdung-10-5KG_1920x1920.jpg.pagespeed.ic.57eWh9iSr8.webp"><img src="https://jawoll24.de/thumbnail/f0/09/06/1610620242/x126758_12127-Rinderdung-10-5KG_1920x1920.jpg.pagespeed.ic.57eWh9iSr8.webp" class="thumbnail left" alt="[image]"  /></a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 11:32:25 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jakob über die Meldestelle: erst Hui, dann Pfui (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Gemäß Kurzbericht haben 1 Prozent der Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz den Fragebogen angesehen und ein Interesse an der Thematik bekundet, aber weniger als 1 Promille hat den Fragebogen ausgefüllt, was unter den Erwartungen läge.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Im Originaltext von Prof. Hässig lautet die obige Passage:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>In der Schweiz gab es 2013 55’200 Landwirtschaftsbetriebe (Angaben BFS: <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/07/01/key.html">http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/07/01/key.html</a> Stand 21.5.15). Aufgrund dieser Zahlen haben 1% der Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz den FB angesehen und ein Interesse an der Thematik bekundet,<br />
aber weniger als 1‰ hat den FB ausgefüllt ...</strong></em></span></p>
<p>Dazu meint <a href="https://www.gigaherz.ch/unzulaessige-ausduennung-beim-bafu/">Hans-U. Jakob</a>, Präsident eines schweizerischen Anti-Mobilfunk-Vereins:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Es grenzt an groben Unfug, wenn behauptet wird von den 55‘200 betroffenen Landwirtschaftsbetrieben hätten sich nur gerade 44, also weniger als 1Promille gemeldet. [...]</strong></em></span></p>
</blockquote><p>Dabei war Gigaherz-Jakob anfangs noch so optimistisch, dass die Meldestelle Wasser auf seine Mühlen transportieren wird. Zum Starttermin empfahl er seinen verstörten Lesern auf einer eigens eingerichteten Seite <a href="https://www.gigaherz.ch/beratung/tieraerztliche-beratung/">Tierärztliche Beratung</a> die Teilnahme an der Meldestelle bzw. an der damit einhergehenden Studie:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Nach reiflicher Überlegung kommen wir jedoch zum Schluss, dass die Teilnahme an der Studie zu empfehlen ist. Besonders weil durch die geschaffene Meldestelle die Anzahl geschädigter Landwirte und Tiere jetzt bekannt wird oder zumindest hochgerechnet werden kann.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Und Prof. Dr. Michael Hässig wird sich bestimmt nicht noch einmal von Gesundbetern ins Handwerk pfuschen lassen, wie seinerzeit bei der Studie über die Kälberblindheit.</strong></em></span></p>
<p>Jakobs Tonlage änderte sich Mitte 2015 abrupt, als sich abzeichnete, dass die schwache Teilnahme an der Studie alle seine Hoffnungen zunichte machte. Schlagartig schwand seine Erinnerung, dass er selbst die Teilnahme an der Studie empfohlen hatte. Da das &quot;richtige&quot; Ergebnis nicht zustande kam, nörgelte er fortan an den Studienergebnissen von Prof. Hässig herum. Mit Erfolg: Hässig hat seither die Nase voll von Mobilfunkgegnern, er zog sich 2015 von der weiteren Erforschung vermeintlich elektrosensibler Nutztiere zurück und hinterließ eine Lücke, die nach wie vor offen ist.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 20:19:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meldestelle für elektrosensible Kühe Ende 2018 geschlossen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldestelle <a href="http://www.nunis.uzh.ch/">Nunis</a> für elektrosensible Kühe wurde Ende 2018 geschlossen, die Website existiert nicht mehr. Ersatzweise hat die sogenannte Kompetenzinitiative mit ihrem Heft 11 &quot;<a href="http://kompetenzinitiative.net/KIT/wp-content/uploads/2018/08/KI_HEFT-11_Elektrohypersensibilit%C3%A4t_2018.pdf">Elektrosensibilität</a>&quot; (PDF, 120 Seiten) ein neues Nachschlagewerk zum Selbststudium herausgebracht, das sich auch vorzüglich für die Halter betroffener Tiere eignet.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 03 Jan 2019 19:43:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hans-U. Jakob erkennt bei Prof. Hässig groben Unfug (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gemäß Kurzbericht haben 1 Prozent der Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz den Fragebogen angesehen und ein Interesse an der Thematik bekundet, aber weniger als 1 Promille hat den Fragebogen ausgefüllt, was unter den Erwartungen läge.</p>
</blockquote><p>Im Originaltext von Prof. Hässig lautet die obige Passage:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>In der Schweiz gab es 2013 55’200 Landwirtschaftsbetriebe (Angaben BFS: <a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/07/01/key.html">http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/07/01/key.html</a> Stand 21.5.15). Aufgrund dieser Zahlen haben 1% der Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz den FB angesehen und ein Interesse an der Thematik bekundet,<br />
aber weniger als 1‰ hat den FB ausgefüllt ...</strong></em></span></p>
<p>Dazu meint <a href="https://www.gigaherz.ch/unzulaessige-ausduennung-beim-bafu/">Hans-U. Jakob</a>, Präsident eines schweizerischen Anti-Mobilfunk-Vereins:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Es grenzt an groben Unfug, wenn behauptet wird von den 55‘200 betroffenen Landwirtschaftsbetrieben hätten sich nur gerade 44, also weniger als 1Promille gemeldet. [...]</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62677</link>
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<pubDate>Sun, 07 Aug 2016 15:33:13 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Nunis&quot;-Bericht beendet Thema EHS-Kühe in der Schweiz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Der Bericht der Meldestelle &quot;Nunis&quot; wurde vom schweizerischen Bafu bislang nicht veröffentlicht.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Dies wird aller Voraussicht nach auch nicht geschehen. Prof. Hässig wird die Ergebnisse von &quot;Nunis&quot; in einer veterinärmedizinischen Fachzeitschrift veröffentlichen.</p>
</blockquote><p>Das hat der Prof. Hässig mit einem 3-seitigen Kurzbericht getan, veröffentlicht im November 2015 in &quot;Schweizer Archiv für Tierheilkunde&quot;.</p>
<p>Der Kurzbericht nennt über die <a href="http://www.bauernzeitung.ch/news-archiv/2015/meldestelle-nutztiere-und-nichtionisierende-strahlung-kaum-genutzt/">bekannten Informationen</a> hinaus zahlreiche weitere Daten. So wurde die Website der Meldestelle 576-mal aufgerufen, ohne dass ein Fragebogen ausgefüllt wurde. Von den 44 auswertbaren Fragebögen waren nur 18 vollständig ausgefüllt. Bemerkenswert: Gemeldet wurden 22 elektrosensible Rinder und zehn elektrosensible Pferde, jedoch nur ein einziges elektrosensibles Schwein. Dies sollte den Herrn <a href="index.php?id=58208" class="internal">Eger, Buchner und Hopper</a> zu denken geben. Ebenfalls bemerkenswert: 41 der 44 auswertbaren Fragebögen kamen aus der Deutschschweiz, zwei aus der Welschschweiz und ein einziger aus der italienischen Schweiz. Ein unerwartetes Ergebnis, denn angeboten wurde der Fragebogen in den drei Amtssprachen der Schweiz.</p>
<p>Gemäß Kurzbericht haben 1 Prozent der Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz den Fragebogen angesehen und ein Interesse an der Thematik bekundet, aber weniger als 1 Promille hat den Fragebogen ausgefüllt, was unter den Erwartungen läge. Als eine der möglichen Ursachen für die schwache Resonanz nennt Prof. Hässig: </p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>NIS und Kriechströme stellen in der Landwirtschaft kein wichtiges Problem dar: <span style="color:#f00;">Die Problematik scheint in der Öffentlichkeit grösser zu sein, als sie wirklich ist</span>, möglicherweise deshalb, weil sich in der Vergangenheit einige <span style="color:#f00;">wenige betroffene Landwirte wirkungsvoll mediales Gehör verschaffen konnten</span>.</strong></em></span></p>
<p>Zusammenfassend schließt der Kurzbericht ziemlich enttäuscht damit, dass, aufgrund des geringen Interesses der Tierhalter für Probleme mit Verdacht auf NIS oder vagabundierende  Ströme, die Gesundheitsprobleme beim Nutztier von untergeordneter Bedeutung sind. Da die Symptomatik vielfältig und die örtliche Wahrnehmung unterschiedlich seien, könne unmöglich eine klare Aussage getroffen werden.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="index.php?id=62706" class="internal">Rindergesundheitsdienst (CH) erfasste Probleme mit Mobilfunk</a><br />
 <br />
<em>[Admin: Hintergrund hinzu gefügt am 14.08.2016]</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62673</link>
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<pubDate>Fri, 05 Aug 2016 16:55:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Endlich: Gigaherz distanziert sich von Hans-U. Jakob (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sollte sich der scheidende Gigaherz-Präsident nachträglich doch noch zu der äußerst bescheidenen Resonanz auf die Meldestelle äußern hat er nicht viel Spielraum, das für ihn bedrückende Resultat schön zu reden. Ich gehe davon aus er wird, wenn er sich überhaupt traut, auf eines seiner fantastischen Verschwörungsmärchen zurück greifen.</p>
</blockquote><p>Endlich, am 5. Juli <a href="http://www.gigaherz.ch/unzulaessige-ausduennung-beim-bafu/">meldet sich Hans-U. Jakob zu Wort</a>. Aber: Ist er überhaupt noch Präsident von Gigaherz oder wurde er bereits entmachtet? Zu dieser Frage bringt mich der Haftungsausschluss ...</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Dieser Artikel gibt die persönliche Meinung des Verfassers wieder.</strong></em></span></p>
<p>... mit dem sich Gigaherz erstmals von seinem scheidenden Präsidenten distanziert. Ein längst überfälliger Schritt wenn man sich ansieht, welchen verheerenden Imageschaden der Leiter der NIS-Schwachstelle von Gigaherz dem Verein und der gesamten Anti-Mobilfunkszene seit 15 Jahren zugefügt hat.</p>
<p>Wie erwartet bringt der Verfasser in seinem Werk keine substanziellen Einwände. Er spielt, obwohl Dyskalkuliker, belanglos ein bisschen mit Zahlen herum und betreibt dann, mangels greifbarer Fakten, die über das hinausgehen, was in der Zeitung stand, seine hinlänglich bekannte Kaffeesatzleserei.</p>
<p>Der Kernsatz seiner Zahlenspielerei lautet:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Denn von den 55‘200 Betrieben kommen nur gerade maximal 2100 in Frage, die mit Elektrosmog überhaupt etwas zu tun haben könnten.</strong></em></span></p>
<p>Herr Jakob wäre nun nicht seiner selbst, würde er für seine Behauptung wenigstens den Hauch einer Begründung nennen oder gar auf eine Quelle verweisen. Doch nichts davon kommt. So bleiben die Zahlenspielerein substanzloses Gewäsch, kein Wunder, dass der Verein anfängt sich von seinem Präsidenten zu distanzieren.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60354</link>
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<pubDate>Mon, 06 Jul 2015 21:38:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bafu will &quot;Nunis&quot;-Bericht nicht veröffentlichen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Bericht der Meldestelle &quot;Nunis&quot; wurde vom schweizerischen Bafu bislang nicht veröffentlicht.</p>
</blockquote><p>Dies wird aller Voraussicht nach auch nicht geschehen. Prof. Hässig wird die Ergebnisse von &quot;Nunis&quot; in einer veterinärmedizinischen Fachzeitschrift veröffentlichen. Das Bafu gedenkt, auf seiner Website lediglich auf diesen Fachartikel zu verweisen und bestenfalls eine kurze Zusammenfassung daraus anzubieten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60349</link>
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<pubDate>Sun, 05 Jul 2015 19:50:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meldestelle für EHS-Kühe bringt Mobilfunkgegner zum Schweigen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die schweizerische Bauernzeitung fasst das <a href="http://www.bauernzeitung.ch/news-archiv/2015/meldestelle-nutztiere-und-nichtionisierende-strahlung-kaum-genutzt/#sthash.owwIanyG.dpuf">Ergebnis der Meldestelle</a> zusammen.</p>
</blockquote><p>Auch <a href="https://www.schweizerbauer.ch/tiere/tiergesundheit/44--meldungen-zu-elektrosmog--23068.html">schweizerbauer.ch</a> und <a href="http://www.ufarevue.ch/deu/meldestelle-nichtionisierende-strahlung-kaum-genutzt_1600632.shtml">ufarevue.ch</a> berichten.</p>
<p>Nur die Webseiten der Anti-Mobilfunk-Szene schweigen durch die Bank betreten und informieren ihre Leser nicht über das Ergebnis der Meldestelle, die sie noch vor einem Jahr mit mehr oder weniger großem TamTam angekündigt und begrüßt hatten.</p>
<p>Die Ursache für dieses kollektive Wegstarren wird deutlich, wenn man sich den Beitrag ansieht, den der scheidende Gigaherz-Präsident am 8. März 2014 fabriziert hat. Herr Jakob machte zum Auftakt <a href="http://www.gigaherz.ch/meldestelle-fuer-strahlenschaeden-an-nutztieren/">großes TamTam und schrieb</a>:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Nach reiflicher Überlegung kommen wir jedoch zum Schluss, dass die Teilnahme an der Studie zu empfehlen ist. Besonders weil durch die geschaffene Meldestelle die Anzahl geschädigter Landwirte und Tiere jetzt bekannt wird oder zumindest hochgerechnet werden kann.</strong></em></span></p>
<p>Jetzt, nachdem raus ist, dass weniger als 1 Promille der rund 55'200 Landwirtschaftsbetriebe in der Schweiz sich gemeldet haben, schmilzt die verstohlene Erwartung des Herrn Jakob auf erschreckend hohen Zahlen dahin wie ein Eiswürfel unter der Sonne des Südens.</p>
<p><span style="font-size:large;">Game over. Next player.</span></p>
<p>Sollte sich der scheidende Gigaherz-Präsident nachträglich doch noch zu der äußerst bescheidenen Resonanz auf die Meldestelle äußern hat er nicht viel Spielraum, das für ihn bedrückende Resultat schön zu reden. Ich gehe davon aus er wird, wenn er sich überhaupt traut, auf eines seiner fantastischen Verschwörungsmärchen zurück greifen.</p>
<p>Objektiv betrachtet ist die unisono ausbleibende Reaktion der Anti-Mobilfunk-Szene auf die schwache Nutzung der Meldestelle ein weiterer Beleg dafür, wie verzerrt, um nicht zu sagen verlogen, die Websites dieser ums Überleben kämpfenden Szene die Realität der Mobilfunkdebatte an ihre Leser heran trägt: Negativmeldungen werden unterdrückt, Positivmeldungen werden präsentiert wie durch ein Vergrößerungsglas betrachtet. Ein klassisches Beispiel für diese Jubelpropaganda ist die Quartalsbroschüre &quot;<a href="index.php?id=60285" class="internal">kompakt</a>&quot; des Anti-Mobilfunk-Vereins Diagnose-Funk: Wer diese hübsche Hauspostille durchblättert, kann gar nicht anders als den Eindruck gewinnen, er habe es mit einer agilen Truppe zu tun, die tatendurstig und erfolgreich nach höherem strebt. Zu ähnlichen Schlüssen konnte auch kommen, wer Mitte April 1945 Zitronenlimo im Führerbunker ablieferte und dem überaus geschäftigen Treiben dort ausgesetzt war. Auch die Feiern zum 40. Jahrestag der DDR im Oktober 1989 würde ich als Analogie für eine bizarre Mehr-Schein-als-Sein-Aufführung gelten lassen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60299</link>
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<pubDate>Sun, 28 Jun 2015 15:36:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meldestelle für elektrosensible Kühe selten genutzt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Im Jahr 2013 hat die Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich im Auftrag des Bundesamts für Umwelt die Meldestelle „Nutztiere und nichtionisierende Strahlung“ ins Leben gerufen. Dies, weil verschiedentlich Meldungen über gesundheitliche Störungen bei Nutztieren eingegangen sind, welche die Bauern auf Elektrosmog oder vagabundierende Ströme zurückführten. Der Meldestelle wurden nur wenige Fälle rapportiert. Weniger als ein Promille der Schweizer Bauernbetriebe hätte sich gemeldet, teilt die Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich mit. Insgesamt wurden 44 Fragebögen ausgewertet.</em></p>
</blockquote><p>Erwartung erfüllt. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60276</link>
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<pubDate>Wed, 24 Jun 2015 13:00:41 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meldestelle für elektrosensible Kühe selten genutzt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die schweizerische Bauernzeitung fasst das <a href="http://www.bauernzeitung.ch/news-archiv/2015/meldestelle-nutztiere-und-nichtionisierende-strahlung-kaum-genutzt/#sthash.owwIanyG.dpuf">Ergebnis der Meldestelle</a> zusammen. Hier ein Auszug:</p>
<p><em>Im Jahr 2013 hat die Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich im Auftrag des Bundesamts für Umwelt die Meldestelle „Nutztiere und nichtionisierende Strahlung“ ins Leben gerufen. Dies, weil verschiedentlich Meldungen über gesundheitliche Störungen bei Nutztieren eingegangen sind, welche die Bauern auf Elektrosmog oder vagabundierende Ströme zurückführten. Der Meldestelle wurden nur wenige Fälle rapportiert. Weniger als ein Promille der Schweizer Bauernbetriebe hätte sich gemeldet, teilt die Vetsuisse-Fakultät der Universität Zürich mit. Insgesamt wurden 44 Fragebögen ausgewertet.<br />
[...]<br />
In 33 Fällen wurde Elektrosmog, in sieben Fällen vagabundierende Ströme (Kriechströme) und in vier Fällen Elektrosmog wie auch vagabundierende Ströme als vermutete Ursache angegeben.<br />
[...]<br />
Die Befragung lasse den Schluss zu, dass gesundheitliche Störungen infolge Elektrosmog oder vagabundierenden Strömen selten vorkomme, lautet die Bilanz.</em></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Mit dem letzten Satz bin ich nicht einverstanden. Denn ein gemeldeter Fall bedeutet noch lange nicht, dass die Vermutung auch tatsächlich zutrifft, Elektrosmog oder vagabundierende Ströme seien die Ursache der gesundheitlichen Störungen beim Nutzvieh. Richtig müsste die Bilanz mMn lauten, nur wenige schweizer Bauern kämen bei gesundheitlichen Störungen ihrer Tiere auf die Idee, die Ursache läge bei Elektrosmog oder vagabundierenden Strömen. Ob überhaupt in einem einzigen Fall ein Kausalzusammenhang existiert, muss erst noch erforscht werden. Die Notwendigkeit dafür ist wegen der schwachen Resonanz auf die Meldestelle fraglich, denn die betroffenen Viehhalter können z.B. allein durch die Gruselgeschichten verleitet worden sein, die Anti-Mobilfunk-Vereine in den Medien und auf ihren Webseiten verbreiten.</p>
<p>Der Bericht der Meldestelle &quot;Nunis&quot; wurde vom schweizerischen Bafu bislang nicht veröffentlicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60272</link>
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<pubDate>Tue, 23 Jun 2015 08:59:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meldestelle für elektrosensible Kühe bleibt offen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Widerspruch dazu ist die Nunis-Website inklusive dem <a href="http://www.nunis.uzh.ch/index.php/survey/index">Meldeformular für Tierhalter</a> weiterhin so zugänglich, als ob die Datenerhebung Ende 2014 <em>nicht</em> beendet wurde.</p>
</blockquote><p>Dazu sagte Prof. Hässig auf Anfrage dem IZgMF: Die Datenerhebung für die Studie des BAFU sei zum 31.12.2014 abgeschlossen und der Abschlussbericht nun abgefasst worden. Die Datenbank bleibe weiterhin offen. Eine Gesamtauswertung der Eintragungen über den 31.12.2014 hinaus finde vorerst jedoch nicht statt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59949</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59949</guid>
<pubDate>Mon, 11 May 2015 19:25:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meldestelle für elektrosensible Kühe geschlossen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Meldestelle wird vorerst ein Jahr betrieben und bei Bedarf weiter geführt. </p>
</blockquote><p>Dieser Bedarf ist aus Sicht des Schweizerischen Bundesamt für Umwelt ausgeblieben. Wie das Amt mitteilt, nahm die Meldestelle bis Ende 2014 Meldungen entgegen. Diese werden nun ausgewertet und ein Bericht wird vorbereitet.</p>
<p>Im Widerspruch dazu ist die Nunis-Website inklusive dem <a href="http://www.nunis.uzh.ch/index.php/survey/index">Meldeformular für Tierhalter</a> weiterhin so zugänglich, als ob die Datenerhebung Ende 2014 <em>nicht</em> beendet wurde.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59947</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59947</guid>
<pubDate>Mon, 11 May 2015 10:41:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schweiz hat Meldestelle für elektrosensible Kühe eingerichtet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ziele der Meldestelle sind: </p>
<ul>
<li>Den Landwirten Gehör verschaffen</li></ul></blockquote><p>(Haben sie es verloren? Wegen der Mobilfunkstrahlung?)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56116</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56116</guid>
<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 11:08:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schweiz hat Meldestelle für elektrosensible Kühe eingerichtet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Meldestelle wird vorerst ein Jahr betrieben und bei Bedarf weiter geführt. <br />
Link zur Meldestelle: <a href="http://www.nunis.uzh.ch">http://www.nunis.uzh.ch</a> <br />
Rückfragen an Prof. Hässig, 044 635 82 60, mhaessig@vetclinics.uzh.ch</p>
<p>Das Portal schweizerbauer.ch fragte in einer Online-Umfrage: <em>Machen Kriechströme oder Mobilfunkstrahlen Tiere krank?</em> Es beteiligten sich 89 Personen, davon antworteten 73 % mit ja, 10 % mit nein und 17 % mit keine Ahnung.</p>
</blockquote><p>Ich sage das flopt ähnlich wie mit dem EHS. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/ok.gif" alt=":ok:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56114</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56114</guid>
<pubDate>Wed, 22 Jan 2014 06:04:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schweiz hat Meldestelle für elektrosensible Kühe eingerichtet</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong>Pressemitteilung der Universität Zürich vom 16. Dezember 2013:</p>
<p><strong>Die Abteilung Ambulanz und Bestandesmedizin der Universität Zürich hat im Auftrag des BAFU die Meldestelle NUNIS in Betrieb genommen.</strong></p>
<p>Ob nicht-ionisierende Strahlung (NIS), hervorgerufen durch Handy, Mobilfunkantennen, Hochspannungsleitungen, Rundfunksender, sowie Kriechströme (vagabundierende Ströme) Tiere krank machen, wird seit Jahrzehnten immer wieder in der Öffentlichkeit diskutiert und auch wissenschaftlich untersucht. Es gibt einige Studien, in denen biologische Effekte festgestellt wurden, doch ist die Bedeutung für die Gesundheit des Tieres unbekannt. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) will sich ein Bild über die Anzahl derartiger Fälle in der Schweiz und die Art der Beeinträchtigungen machen und hat zu diesem Zweck die Abteilung Ambulanz und Bestandesmedizin der Universität  Zürich beauftragt, eine Meldestelle mit dem Namen NUNIS (Nutztiere und NIS) einzurichten und zu betreiben. Mitbeteiligt sind:</p>
<p>BLW (Bundesamt für Landwirtschaft)<br />
ART (Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon)<br />
BVET (Bundesamt für Veterinärwesen)<br />
ESTI (Eidgenössisches Starkstrominspektorat).</p>
<p>Halter von Nutztieren können nun gesundheitliche Störungen ihrer Tiere melden, wenn sie vermuten, dass diese durch eine NIS-Quelle oder durch vagabundierende Ströme verursacht werden. Dafür steht auf dem Internet ein ausführlicher Fragebogen zur Verfügung. Die eingegangenen Meldungen werden gesammelt und wissenschaftlich  ausgewertet.</p>
<p>Ziele der Meldestelle sind: </p>
<ul>
<li>Den Landwirten Gehör verschaffen<br />
</li><li>Die Häufigkeit und Art der Beeinträchtigungen in Erfahrung bringen<br />
</li><li>Potentielle örtliche Häufungen erkennen.</li></ul><p>Die Meldestelle wird vorerst ein Jahr betrieben und bei Bedarf weiter geführt. <br />
Link zur Meldestelle: <a href="http://www.nunis.uzh.ch">http://www.nunis.uzh.ch</a> <br />
Rückfragen an Prof. Hässig, 044 635 82 60, mhaessig@vetclinics.uzh.ch</p>
<p>Das Portal schweizerbauer.ch fragte in einer Online-Umfrage: <em>Machen Kriechströme oder Mobilfunkstrahlen Tiere krank?</em> Es beteiligten sich 89 Personen, davon antworteten 73 % mit ja, 10 % mit nein und 17 % mit keine Ahnung.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
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<pubDate>Mon, 20 Jan 2014 21:53:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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