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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Passivtelefonieren</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Passivtelefonieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich weiß. Das einzige auf den ersten Blick halbwegs belastbare war Belo Horizonte (endlich mal in großem Rahmen und keine von den Probanden selbst geschätzte Exposition), aber halt auch nur auf den ersten Blick.</p>
</blockquote><p>Zu Belo Horizonte gab es<a href="index.php?id=48069" class="internal">&gt;<strong>hier</strong>&lt;</a> noch einen qualifizierten Kommentar.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:46:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Willkommen im Club (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Oder nennt man das schon ES?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Aber ja doch, mit Tinnitus und Blutdruckentgleisung ist jeder für den Club der EHS bereits qualifiziert, er/sie muss nicht einmal den Kausalzusammenhang mit Funk belegen, es genügt völlig, diesen a) zu &quot;fühlen&quot; und dann b) zu behaupten. Sie wollen mehr Details zur Symptomatik? <a href="http://www.izgmf.de/Kontakte/Meldestellen/Leitfaden/leitfaden.html">Bitte sehr!</a></p>
</blockquote><p>Und ich dachte, für echte Elektrosensibilität muß neben dem Blutdruck auch noch die Wortwahl entgleisen. Wieder was gelernt! <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49690</link>
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<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:33:41 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Christopher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Passivtelefonieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Außerdem hat er für meinen Geschmack in seinem Vortrag entweder zu oft gelogen oder er nimmt es mit den Fakten zu oft zu ungenau. Auszug:</p>
<ul></ul></blockquote><blockquote><p>[*] EMF in Kat. 2B wie Asbest (stimmt einfach nicht)<br />
[/list]</p>
</blockquote><p>Wie Kaffee wäre richtiger. Was nur einmal mehr zeigt, wie schwach die Argumente der Elektrophobiker sind: Selbst die Argumente &quot;für&quot; ihre Sache sind bei genauer Untersuchung eher &quot;gegen&quot;-Argumente...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49689</link>
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<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:30:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Christopher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Passivtelefonieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Er machte zu Beginn übrigens Infraschall durch EMF für die Beschwerden verantwortlich. Das Ergebnis: <a href="http://www.fmk.at/Medien/FMK-Presseaussendungen/2004/FMK-Barmuller--Mobilfunkwellen-erzeugen-keinen-Inf">hier</a></p>
</blockquote><p>Um Himmels willen, wie konnte er nur!</p>
<p>Das Verständnis von Medizinern für physikalische Vorgänge ist zuweilen unter dem Niveau von Schulkindern. So ist es einer anderen ärztlichen Lichtfigur der Anti-EMF-Szene (CWS) einfach nicht begreiflich zu machen, dass eine niederfrequent modulierte Trägerwelle vom biologischen Organismus nur als Trägerwelle erkannt wird, weil es keinen Hinweis auf eine Demodulation des Trägersignals im Körper gibt. Dies aber wäre Voraussetzung für zahllose Hypothesen, denen zufolge irgendwelche niederfrequenten Steuer- und Regelvorgänge im Körper (im Hz-Bereich) durch die geheimnisvolle &quot;Information&quot; des Trägersignals irgendwie gestört werden (gemeint ist mit &quot;Information&quot; das Modulationssignal, also das Nutzsignal). Diese krude Denkweise ist Ärzten allerdings auf anderer Ebene gut vertraut, sie kennen das seit langem von der Homöopathie. Das macht den Irrtum allerdings um nichts erträglicher.</p>
<p>Zeitweise schloss sich unsere überzeugte Elektrosensible Frau W. übrigens auch den &quot;Brummtonhörern&quot; an, möglicherweise inspiriert von eurem Herrn Doktor und seiner Entdeckung des Infraschalls.</p>
<p>Einen meiner Söhne wollte ich nach der Geburt am Standesamt mit dem Vornahmen &quot;Ultra&quot; eintragen lassen. Die haben das damals tatsächlich geprüft - und abgelehnt. War natürlich nur Gaudi.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49686</link>
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<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 14:59:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Passivtelefonieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wurde bei diesem Versuch ausgeschlossen dass die Probanden ihr Handy genutzt haben (über mehrere Tage hinweg!)?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Wen fragen Sie das?</p>
</blockquote><p>Ich stelle die Frage als offen in den Raum. Angesichts der Tatsache dass ich von dieser Auswertung um Welten weniger halte als von besser dokumentierten und ausgewerteten Studien halte ich es nicht für notwendig dafür Dr. Jandrisovits zu kontaktieren.</p>
<p>Er machte zu Beginn übrigens Infraschall durch EMF für die Beschwerden verantwortlich. Das Ergebnis: <a href="http://www.fmk.at/Medien/FMK-Presseaussendungen/2004/FMK-Barmuller--Mobilfunkwellen-erzeugen-keinen-Inf">hier</a></p>
<p>Außerdem hat er für meinen Geschmack in seinem Vortrag entweder zu oft gelogen oder er nimmt es mit den Fakten zu oft zu ungenau. Auszug:</p>
<ul>
<li> Innerhalb 500m(!) Radius in Naila erhöhte Krebsrate (eigtl. 400m, macht schon mal  25% Unterschied zu Gunsten des Mobilfunk-Panik-Machers)<br />
</li><li> &quot;Es gibt gar keine Grenzwerte&quot; (ach und die <a href="http://www.fmk.at/CMSPages/GetFile.aspx?guid=1293a171-a52e-4f2f-9d69-5abb11ababb2">ÖVE/ ÖNORM E 8850</a> gibt's gar nicht?)<br />
</li><li> EMF in Kat. 2B wie Asbest (stimmt einfach nicht)<br />
</li><li> Die Studie des ECOLOG-Institutes zu den Risiken des Mobilfunks im Auftrag der Firma T-Mobile wurde von dieser an der Veröffentlichung behindert, was nicht mehr als ein unbelegtes Gerücht ist und vom Institut <a href="http://www.izgmf.de/tmobi.pdf">aufgeklärt</a> wurde.<br />
</li><li> UMTS 10 mal giftiger als GSM hat er (nach kurzem Überlegen) aus der TNO(!!!)-Studie<br />
</li><li> Ich erinnere noch mal an dieses Dokument unserer BI: <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=292005430869726&amp;set=a.292005234203079.62762.254539087949694&amp;type=1&amp;theater">klick mich</a> Links oben steht woher sie diese Meldung haben: Dr. Reinhold Jandrisovits. Geschichte dazu: <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_07/hensinger/hensinger.html">Hensinger - Adlkofer - UMTS - Story</a></li></ul><p>Die beiden letzten Punkte lassen darauf schließen dass EMF-Betroffene reduzierte Gedächtnisleistung haben, wie sonst ist zu erklären dass ein überzeugter Mobilfunkgegner der seit Jahren immer wieder denselben Vortrag hält, Bürgermeister in Sachen Mobilfunk berät, an der EMF-Leitlinie der ÖÄK mitgearbeitet hat usw. usf. plötzlich die TNO-Studie nicht mehr von der höchst umstrittenen Reflex-Nachfolgestudie unterscheiden kann. Angesichts des Bekanntheitsgrades von Reflex, Prof. A. usw. in der Szene. Wahrscheinlich hat er schon vermutet dass beim Stichwort Reflex jemand mit Fälschungsvorwürfen anfangen könnte.</p>
<blockquote><blockquote><p>Und dann kommt noch die Passivtelefoniererei dazu (gibt's dieses Wort schon?).</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
<a href="index.php?id=40389" class="internal">Guckst du hier</a>. Die &quot;Epros&quot;-Studie von Norbert Leitgeb hat ergeben, dass es durch Passivtelefonieren zu erheblichen Immissionen kommen kann. Das Forum weiß dazu mehr.</p>
</blockquote><p>Dieser Link ist zu diesem Thema auch noch interessant: <a href="http://www.fgf.de/publikationen/newsletter/einzeln/NL_09-01/6_Expositionsvergleich_FGF-NL_1-09.pdf">Klick mich</a>.</p>
<blockquote><p>Nur: Es ist die Mühe nicht wert, Sie werden keine belastbaren Fakten finden, die klar belegen, dass von schwachen Funkfeldern (Basisstationen) ein biologisches Risiko ausgeht. [...]</p>
</blockquote><p>Ich weiß. Das einzige auf den ersten Blick halbwegs belastbare war Belo Horizonte (endlich mal in großem Rahmen und keine von den Probanden selbst geschätzte Exposition), aber halt auch nur auf den ersten Blick.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49683</link>
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<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 13:13:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>kureck</dc:creator>
</item>
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<title>Willkommen im Club (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Soweit ich den Vortrag noch in Erinnerung habe meint er unter anderem sich selbst und seinen Sohn ...</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Moment mal, heiß das, Dr. Jandrisovits sieht sich und seinen Sohn als elektrosensibel an?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Elektrosensibel wohl eher nicht. Aber betroffen im Sinne von Stresssymptomen (Tinnitus/Hörgeräusche und hoher Blutdruck).</p>
<p>Oder nennt man das schon ES?</p>
</blockquote><p>Aber ja doch, mit Tinnitus und Blutdruckentgleisung ist jeder für den Club der EHS bereits qualifiziert, er/sie muss nicht einmal den Kausalzusammenhang mit Funk belegen, es genügt völlig, diesen a) zu &quot;fühlen&quot; und dann b) zu behaupten. Sie wollen mehr Details zur Symptomatik? <a href="http://www.izgmf.de/Kontakte/Meldestellen/Leitfaden/leitfaden.html">Bitte sehr!</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49679</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49679</guid>
<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:39:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dr. Jandrisovits selbst betroffen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Soweit ich den Vortrag noch in Erinnerung habe meint er unter anderem sich selbst und seinen Sohn ...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Moment mal, heiß das, Dr. Jandrisovits sieht sich und seinen Sohn als elektrosensibel an?</p>
</blockquote><p>Elektrosensibel wohl eher nicht. Aber betroffen im Sinne von Stresssymptomen (Tinnitus/Hörgeräusche und hoher Blutdruck).</p>
<p>Oder nennt man das schon ES? Dann gibt's in Müllendorf wohl 350 davon. In einer 1200 Einwohner Gemeinde.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49678</link>
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<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:20:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>kureck</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Passivtelefonieren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Beschwerden/Sendeleistungs-Diagramm</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Weils mir grad durch den Kopf ging: widerspricht das nicht der &quot;Dauerbefeldung ist schlecht&quot;-Hypothese?</p>
</blockquote><p>Doch, aber solche Widersprüche kratzen überzeugte Mobilfunkgegner kein bisschen.</p>
<blockquote><p>[...]</p>
</blockquote><blockquote><p>Und eines noch: wenn viele Personen telefonieren ist auch die Sendeleistung vom Sender höher.</p>
</blockquote><p>Stimmt.</p>
<blockquote><p>Wurde bei diesem Versuch ausgeschlossen dass die Probanden ihr Handy genutzt haben (über mehrere Tage hinweg!)?</p>
</blockquote><p>Wen fragen Sie das?</p>
<blockquote><p>Ansonsten, wie differenziert man zwischen Immission von Sender und Handy?</p>
</blockquote><p>Wer ist &quot;man&quot;? Einem &quot;Betroffenen&quot; ist die Sache klar - aber dafür ist sie nur subjektiv wahr. Einem Außenstehenden ist die Sache nicht klar. Also muss er Fakten herbeischaffen, um objektiv Wahres herauszufinden. Mit Breitbandmessgeräten können Sie nicht (oder bestenfalls unscharf) differenzieren zwischen Handy-, Basisstation-, DECT-, W-LAN oder Rundfunk-Immission. Mit einem Spektrumanalyser messen Sie selektiv und können jede Immissionsquelle anhand der Trägerfrequenz trennscharf identifizieren, so lassen sich auch Handy- und Basisstations-Immission auseinanderhalten.</p>
<blockquote><p>Und dann kommt noch die Passivtelefoniererei dazu (gibt's dieses Wort schon?).</p>
</blockquote><p><a href="index.php?id=40389" class="internal">Guckst du hier</a>. Die &quot;Epros&quot;-Studie von Norbert Leitgeb hat ergeben, dass es durch Passivtelefonieren zu erheblichen Immissionen kommen kann. Das Forum weiß dazu mehr.</p>
<p>Nur: Es ist die Mühe nicht wert, Sie werden keine belastbaren Fakten finden, die klar belegen, dass von schwachen Funkfeldern (Basisstationen) ein biologisches Risiko ausgeht. Ich suche seit 10 Jahren. Gefunden habe ich ganz etwas anderes, nämlich dass die Mobilfunkdebatte ein Fake in den Ausmaßen der Homöopathie ist. Einer der beliebtesten Tricks auf Seiten der Profiteure ist es, den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen. Soll heißen: Es wird so getan als ob es Elektrosmog-Betroffene zweifelsfrei gäbe, und dann wird in Scheindebatten hingebungsvoll um Abhilfsmaßnahmen, Heilungshypothesen, Erholungsheime und wundersames aus dem Reich der Esoterik diskutiert. Deshalb ist es mMn wichtig, immer wieder auf die fehlende Grundlage der Diskussion hinzuweisen, es gibt weltweit keinen einzigen Elektrosensiblen, der statistisch signifikant die Existenz schwacher Funkfelder erkennen kann.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49677</link>
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<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:10:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dr. Jandrisovits selbst betroffen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Soweit ich den Vortrag noch in Erinnerung habe meint er unter anderem sich selbst und seinen Sohn ...</p>
</blockquote><p>Moment mal, heiß das, Dr. Jandrisovits sieht sich und seinen Sohn als elektrosensibel an?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49676</link>
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<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:54:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Ortswechsel-Axiom überzeugter Elektrosmog-Betroffener (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Beschwerden/Sendeleistungs-Diagramm</p>
</blockquote><p>Weils mir grad durch den Kopf ging: widerspricht das nicht der &quot;Dauerbefeldung ist schlecht&quot;-Hypothese?</p>
<p>Das Handy-Masten Argument gilt nicht wegen der Dauereinwirkung, weil der Mensch ja dann irgendwie (Stress) mit der Zeit krank wird, andererseits spürt man eine etwas höhere Exposition schon nach kurzer Zeit (max. einige wenige Stunden) und nach Ortswechsel (meist wohl auch eher kurz...) deutlich.</p>
<p>Und eines noch: wenn viele Personen telefonieren ist auch die Sendeleistung vom Sender höher. Wurde bei diesem Versuch ausgeschlossen dass die Probanden ihr Handy genutzt haben (über mehrere Tage hinweg!)? Ansonsten, wie differenziert man zwischen Immission von Sender und Handy? Und dann kommt noch die Passivtelefoniererei dazu (gibt's dieses Wort schon?).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49674</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49674</guid>
<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:38:33 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>kureck</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Ortswechsel-Axiom überzeugter Elektrosmog-Betroffener (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was Dr. Jandrisovits 2005 über die Naila-Studie schrieb, da kann einem heute schwarz vor Augen werden (in der Rückschau ist das allerdings auch keine Kunst). Und wie bei Mobilfunkgegnern üblich, mischt er munter Fakten mit Behauptungen zu einem undurchsichtigen Gebräu.</p>
</blockquote><p>Das dem Jandrisovits zuzuschreiben würde ich mich nicht trauen. Im Dokument angeführt ist eigentlich Eger. Der hat den &quot;Fall Müllendorf&quot; abgehandelt. Und wer berichtet nicht gerne über seine eigene, wegweisende Studie?</p>
<blockquote><p>Beispiel: Auf Seite 40 beschreibt er das hinlänglich bekannte Axiom aller Elektrosmog-Betroffenen &quot;<em>Der Großteil der Beschwerden bessert sich bei Ortswechsel</em>&quot;. Das haut rein, meint der Doktor vermutlich, versteht ja jeder Depp.</p>
</blockquote><p>Soweit ich den Vortrag noch in Erinnerung habe meint er unter anderem sich selbst und seinen Sohn (oder waren es mehrere?, egal). Und sie treiben auch alle Sport (!).</p>
<p>Mit Großteil der Beschwerden muss er ja nicht unbedingt den Großteil der betroffenen Bevölkerung meinen. Mich würde nicht überraschen wenn das alles auf puren mündlichen Erzählungen basiert. Immerhin gibt's davon kein hübsches Diagramm.</p>
<p>Bei dem Beschwerden/Sendeleistungs-Diagramm denk ich mir eigentlich nur folgendes: wenn sich die Leute bei doppelter oder dreifacher Immission (also meinetwegen 40 statt 20 µW/qm) schon so viel schlechter fühlen (so von &quot;mittel&quot; bis &quot;sehr schlecht&quot;), wie schlecht fühlen die sich dann erst bei der millionenfachen Immission durch das eigene Handy?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49672</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49672</guid>
<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 23:29:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>kureck</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Ortswechsel-Axiom überzeugter Elektrosmog-Betroffener (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da spatenpauli gerade dieses Dokument: <a href="http://www.bund-naturschutz.de/fileadmin/download/Mobilfunk/%C4rztetagung-F%FCrth-2005.pdf">Fürther Ärztetagung: Mobilfunk und Gesundheit</a> verlinkt hat: Ab Seite 40 finden sich die Diagramme und der Bericht von Dr. Jandrisovits.</p>
</blockquote><p>Aus meiner Sicht überschätzt Herr Jandrisovits seine Kompetenzen in einer Art und Weise, wie es bei vielen Laien in der Mobilfunkdebatte zu beobachten ist. Woran das liegt weiß ich nicht, aber nach ein paar Tagen, Wochen, Monaten im EMF-Zirkus wähnen sich nicht wenige als Experten, die das alles glasklar sehen und voll durchschauen. Wenn ich mir meine frühen Beiträge als Sendemastengegner ansehe, dann war auch ich einer dieser selbsternannten Experten - die nicht realisieren, dass sie trotz Eigenleistung im wesentlichen doch nur das nachplappern, was sie irgendwo im www aufgeschnappt haben.</p>
<p>Was Dr. Jandrisovits 2005 über die Naila-Studie schrieb, da kann einem heute schwarz vor Augen werden (in der Rückschau ist das allerdings auch keine Kunst). Und wie bei Mobilfunkgegnern üblich, mischt er munter Fakten mit Behauptungen zu einem undurchsichtigen Gebräu.</p>
<p>Beispiel: Auf Seite 40 beschreibt er das hinlänglich bekannte Axiom aller Elektrosmog-Betroffenen &quot;<em>Der Großteil der Beschwerden bessert sich bei Ortswechsel</em>&quot;. Das haut rein, meint der Doktor vermutlich, versteht ja jeder Depp.</p>
<p>Doch da er keinerlei Beleg liefert, ist dies erst einmal nur eines: eine Behauptung.</p>
<p>Fangen wir also an zu bohren.</p>
<p>- Woher weiß der Doktor das?<br />
- Haben ihm die Patienten dies aus freien Stücken unaufgefordert berichtet? Wohl kaum!<br />
- Hat er seine Patienten danach gefragt?<br />
- Wie hat er seine Patienten danach befragt, soziologisch korrekt oder suggestiv?<br />
- Hat der Doktor überhaupt das Wissen, soziologisch korrekte Fragen zu stellen?</p>
<p>So könnten wir wahrscheinlich noch ein paar Runden drehen ...</p>
<p>Die scheinbar so maßlos überzeugende &quot;Ortswechsel-Erklärung&quot; für die wundersame Heilung angeblich Elektrosmog-Betroffener hat in unseren Tagen jedoch ohnehin einen bösen Haken, der den weiteren Gebrauch des vermeintlich überzeugenden Arguments infrage stellt.</p>
<p>Welchen Haken?</p>
<p>Nun, im Zuge der Netzverdichtung vorhandener Netze und der Errichtung neuer Netze ist das mit dem &quot;Ortswechsel&quot; längst kein Argument mehr, das unbesehen sticht. Da wechselt man in Städten eigentlich nur von einem Mast zum andern.</p>
<p>Und auf dem Land?</p>
<p>Auch &quot;Landeier&quot; schätzen die Segnungen von Schnurlostelefon und W-LAN. Das Zeugs wird bei einem Ortswechsel natürlich mitgenommen und hat in aller Regel eine Immission, die bei der von Baubiologen so geschätzten Spitzenwertmessung Mobilfunk-Sendemasten weit in den Schatten stellt.</p>
<p>Dieses Axiom vom heilenden Ortswechsel, es wird liebevoll und fleißig verbreitet, inzwischen ist es auch beim letzten überzeugten Elektrosensiblen angekommen, mit der Kraft der Bildzeitungslogik wird es dann vorgetragen - bei näherer Betrachtung jedes einzelnen Falls zeigen sich dann aber schnell Risse und Rost in dieser Argumentation.</p>
<p>Nehmen wir unsere Frau W., die z.B. in ihrem Haus furchtbar leidet (behauptet sie), 200 Meter weiter weg vom Mast auf freiem Feld sich aber wohlfühlt. Ich behaupte nach der heutigen Messung: Im Haus von Frau W. (zumindest im EG) herrschen ungefähr dieselben Immissionswerte wie auf dem Feld. Woran immer Frau W. im Haus leidet, die Funkimmission ist es nach objektiven Kriterien nicht - auch wenn sie es noch so gerne hätte.</p>
<p>Spätestens wenn ein &quot;Geheilter&quot; eingestehen muss, er habe missachtet, dass für objektive Beurteilungen eine Verblindung unverzichtbar ist, gehen die Schotten zu. Damit fallen dann z.B. all die rührseligen Geschichten der Seit-ich-mein-DECT-entsorgt-habe-geht's-mir-besser-Klasse als belanglos weil subjektiv weg. Wollten diese Stories doch noch wissenschaftliches Gewicht erhalten, müssten sie in irritierend hoher Anzahl aufgetischt werden, bei rund 100 Prozent Sättigung mit DECT also sagen wir mal für Deutschland 3 Mio. mal (1/10 der Haushalte). Tatsächlich soll es jedoch höchstens 2000 bis 3000 von derartigen Kasuistiken geben. Und selbst diese Zahl - Sie ahnen es vielleicht schon - sie ist nicht belegt, sie ist von Dr. Waldmann-Selsam lediglich behauptet.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49670</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49670</guid>
<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 21:53:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vortrag von Dr. Reinhold Jandrisovits / Müllendorf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da spatenpauli gerade dieses Dokument: <a href="http://www.bund-naturschutz.de/fileadmin/download/Mobilfunk/%C4rztetagung-F%FCrth-2005.pdf">Fürther Ärztetagung: Mobilfunk und Gesundheit</a> verlinkt hat: Ab Seite 40 finden sich die Diagramme und der Bericht von Dr. Jandrisovits.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49664</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49664</guid>
<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 18:33:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>kureck</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ende Oberfeld (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dr. med. Oberfeld ist in der Öffentlichkeit zwar deutlich leiser, bei der EU aber ist er Mitglied der 14-Köpfigen &quot;<a href="http://ec.europa.eu/transparency/regexpert/detailGroup.cfm?groupID=2535">Group of stakeholders on EMF (electromagnetic fields) (E02535)</a>&quot; geworden (Member Type: Individual expert appointed in his/her personal capacity).</p>
<p>Eigentlich schon irritierend. Vermutlich soll Herr Oberfeld ein Gegengewicht zu den Industrievertretern in dieser Gruppe bilden. An seiner Seite ist die überzeugte Elektrosensible Eileen O'Connor und Prof. M. Kundi, der sich bezüglich Gesundheitsrisiken des Elektrosmogs <em>zunehmend weniger</em> für Entwarnung stark macht.</p>
</blockquote><p>Im <a href="http://ec.europa.eu/transparency/regexpert/openDoc.cfm?id=4374&amp;no=1">dritten Meeting</a> sind da doch vernünftige Sachen rausgekommen:</p>
<p><em>&quot;At the same time, there seems to be a loss of trust in science among the public that leads to a degree of anxiety.</em>&quot;</p>
<p><span style="color:#963;">Wer trägt dazu wohl alles bei?</span></p>
<p>&quot;<em>There is a debate on the role of industry. On the one hand, there is a perception that research sponsored by industry tends to provide mostly reassuring results while on the <strong>other hand, industry has financed important studies that showed effects, and industry has a responsibility for safety towards its workers, the authorities and the public.</strong></em></p>
<p><em>A number of don'ts and do's were mentioned:</em></p>
<ul>
<li> <em>Don't: lower exposure limits arbitrarily, avoid to deal with public anxiety, over regulate...</em><br />
</li><li> <em>Do: get people to work pro-actively together, stimulate involvement in standard setting committees, adopt codes of conduct, put numbers in perspective...&quot;</em></li></ul><p><span style="color:#963;">Die &quot;Don't&quot;s klingen für mich wie eine Rüge an Dr. Oberfeld.</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49544</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49544</guid>
<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 09:54:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>kureck</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ende Oberfeld (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>---Ende Oberfeld</p>
</blockquote><p>Nicht!</p>
<p>Dr. med. Oberfeld ist in der Öffentlichkeit zwar deutlich leiser, bei der EU aber ist er Mitglied der 14-Köpfigen &quot;<a href="http://ec.europa.eu/transparency/regexpert/detailGroup.cfm?groupID=2535">Group of stakeholders on EMF (electromagnetic fields) (E02535)</a>&quot; geworden (Member Type: Individual expert appointed in his/her personal capacity).</p>
<p>Eigentlich schon irritierend. Vermutlich soll Herr Oberfeld ein Gegengewicht zu den Industrievertretern in dieser Gruppe bilden. An seiner Seite ist die überzeugte Elektrosensible Eileen O'Connor und Prof. M. Kundi, der sich bezüglich Gesundheitsrisiken des Elektrosmogs <em>zunehmend weniger</em> für Entwarnung stark macht.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="index.php?id=48565" class="internal">EU: &quot;Group of stakeholders on EMF&quot; mit Oberfeld-Comeback</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 25 Mar 2012 00:29:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Widerstand gegen Handymast - Wie alles begann (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wo stapeln sich die Leichen wenn das alles schon nach kurzer Zeit passiert? </p>
</blockquote><p>Na dann schauen Sie doch mal richtig hin, wie es mittlerweile in unseren strahlenverseuchten Parks und Vorstädten aussieht:</p>
<p><img src="http://graphics8.nytimes.com/images/2007/10/15/nyregion/15zombie.span.jpg" alt="[image]"  />Bild <a href="http://graphics8.nytimes.com/images/2007/10/15/nyregion/15zombie.span.jpg">Quelle</a></p>
<p>Solche Zustände haben nur wenige Jahrzehnte zuvor jedenfalls nicht geherrscht. Damals hatte alles noch seine Ordnung. Die Kinder brauchten kein Handy. Sie tollten lustig auf den Spielplätzen herum...</p>
<p><img src="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRwCG7sIEcUGUBGU1MG8oOMsUCLWnSbQR8jglORcBaAbwavtC4E6w" alt="[image]"  /></p>
<p>...und die Erwachsenen wussten sich in der Öffentlichkeit auch ohne Handy zu benehmen.</p>
<p><img src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTZxQC3_l6SbXXwD-WETPdfP2aSkHl6EyQq1l8AVP8VS8bvgB0aXw" alt="[image]"  /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 14:22:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Widerstand gegen Handymast - Wie alles begann (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Hauswurfsendung in Wolfau hat so ausgesehen: <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=261813990555537&amp;set=a.261813900555546.56479.254539087949694&amp;type=3&amp;theater">Wolfau sagt NEIN zum Handymast</a></p>
<p>Kernaussagen:</p>
<p><em>&quot;Das Gesundheitsrisiko für die BewohnerInnen in diesem Bereich ist extrem hoch.&quot;</em></p>
<p><em>&quot;Krebserkrankungen in diesem Gebiet können sich verdreifachen. Es gibt Studien darüber.&quot;</em></p>
<p><em>&quot;Auf der Rückseite sehen Sie die Sendezonen, insgesamt würde dieser Sender 6000m erreichen, die absolut gefährdete Zone ist die bis 500m, doch auch in den weiter entfernten Bereichen nimmt das Krebserkrankungsrisiko enorm zu.&quot;</em></p>
<p><em>&quot;Andere Erkrankungshäufigkeiten steigen ebenso, (z.B. Unfruchtbarkeit der Männer).&quot;</em></p>
<p><span style="color:#f00;"><strong><em>&quot;Die Strahlenbelastung von mobilem Internet ist sehr viel höher als herkömmlicher Handyfunk. Die Belastungen werden mit den Jahren durch immer stärkere Nutzung stark ansteigen!&quot;</em></strong></span></p>
<p><em>Wir fordern:</em></p>
<ul>
<li> <em>Einhaltung eines Mindestabstandes von 500m zu Häusern &amp; Wohnungen, besser 750 bis 1000 Meter</em><br />
</li><li> <em>Festlegung und Begrenzung der Sendeleistung (=Strahlenbelastung)</em></li></ul><p>Wer unterschreibt das nicht wenn er es nicht besser weiß?</p>
<p>Die einzelnen Positionen zu kommentieren ist wohl sinnlos. Wurde hier alles schon rauf und runter diskutiert. Es fehlt eigentlich nur mehr dass man den Vorschlag von Eger (Naila-Studie), Brustkrebs mit in die vermuteten Krebserkrankungen durch EMF aufzunehmen, hier noch berücksichtigt. Dann hätte man zur Unfruchtbarkeit der Männer noch ein typisches Frauenleiden dazu nehmen können. Es besteht also noch Verbesserungspotenzial für derart Panik Machendes! <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" />  </p>
<p>Dazu kommt noch dass eine Verlegung um 500m gar nichts bringen würde wenn ich mir die Berechnungen so anschau. Schon jetzt unterscheidet sich die Exposition in 100m Abstand kaum von der in 500m Abstand. Klingt komisch, ist aber so. In unmittelbarer Nähe ist der Hauptstrahl halt über den Häusern. Je länger ich mich damit beschäftige desto mehr bin ich überzeugt dass Studien wie Belo Horizonte und Naila genau deswegen 0 (in Worten: Null) Aussagekraft haben. Nette Geschichte aus einem auch sonst sehr lesenswerten Artikel: <a href="http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2011/06/gwup-tagung-in-wien-zweiter-tag-statistricks-lhc-und-haarp.php">GWUP-Tagung in Wien, dritter Tag</a></p>
<p><em>&quot;Auf dem Dach einer Schule hätte eine Handyantenne errichtet werden sollen. Die Schule hat sich für eine Verlegung der Antenne stark gemacht und man konnte sich tatsächlich auf einen neuen Standort einigen. Jetzt steht die Antenne in einer Entfernung von 205 Metern zur Schule, die Emissionswerte sind aber in der Schule um einen Faktor 14 (!) höher, als wenn die Antenne direkt auf dem Dach der Schule stehen würde. Man merkt also schon, dass vieles ein Wahrnehmungsproblem und keine technisches Problem ist.&quot;</em></p>
<p>Der Vollständigkeit halber noch ein Bericht den ich am Anfang richtig amüsant fand: <a href="http://regionaut.meinbezirk.at/oberwart/chronik/wolfau-aufregung-um-sendemast-im-ortsgebiet-d128891.html">Wolfau - Aufregung um Sendemast</a></p>
<p><em>&quot;Was diese Nähe zu den Orten des täglichen Lebens für die Gesundheit der Anrainer bedeutet, legte der <strong>Mediziner Dr. Hans Kirisits</strong> schonungslos dar: „Nach <strong>drei Jahren treten Schlafstörungen, Depressionen, Müdigkeit, Kopfschmerzen ein</strong>. In weiterer Folge <strong>führt die Strahlenbelastung zu Schäden an den Chromosomen</strong>. Diese <strong>Veränderung des genetischen Materials ist irreparabel!</strong>“ Diese Prognose unterstrich auch <strong>Roland Unger, der die technischen Details lieferte</strong>: „Es handelt sich hier um <strong>pulsierende Wellenstrahlung</strong>, die <strong>zyklisch auf den menschlichen Körper einschlägt</strong>. Es gibt inzwischen <strong>zahlreiche Studien, die belegen, dass diese Strahlung gefährlich ist</strong>. Andererseits wollen wir alle telefonieren und ins Internet einsteigen. Dafür werden in den nächsten Jahren weitere Masten benötigt.“&quot;</em></p>
<p>Irreparable Veränderung des genetischen Materials? Die pulsierende Wellenstrahlung? Zyklisch einschlagen?</p>
<p>Noch Fragen? Wo stapeln sich die Leichen wenn das alles schon nach kurzer Zeit passiert? Wieso bin ich kerngesund, ich habe immerhin ein paar Jahre lang jeden Tag 2 Stunden telefoniert, wie das heute ein Großteil der Jugendlichen tut. Mit Feldstärken jenseits von gut und böse, verglichen mit Basisstationen. Dazu kommt noch dass genau diese Handy-induzierte Feldstärke viel geringer ist bei gutem Empfang. Und UMTS generell. Naja, eigentlich will das eh keiner genau wissen, hauptsache der Masten ist weg.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 12:28:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>kureck</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Widerstand gegen Handymast - Ergänzungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Also, was haben wir:</p>
<p>Zuerst einmal findet man hier die aktuelle Ausgabe der Qualitätszeitung: <a href="http://www.pannonische.at/zeitungneu/?ausgabe=Oberwart&amp;page=zeitung.php?page_id=552">Pannonische Rundschau Oberwart</a></p>
</blockquote><p>(Komisch, warum lese ich da auf den ersten flüchtigen Blick bloß &quot;<em>Paranoische</em> Rundschau Oberwart&quot;?)</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 16:45:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vergleich Exposition Belo Horizonte - Wolfau (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Warum ich in Teil 2 die Belo Horizonte-Studie angesprochen habe?</p>
</blockquote><p>Originaltext der Studie: <a href="http://www.emrsa.co.za/documents/brazilresearch.pdf">Belo Horizonte, Dode et al</a></p>
<p><em>&quot;The largest density power was 40.78 μW/cm^2, and the smallest was 0.04 μW/cm^2&quot;</em></p>
<p>Die <strong>kleinste</strong> gemessene Leistungsflussdichte war also 0.4 mW/m^2. Das ist in der Größenordnung der stärksten Felder die in Wolfau auftreten werden.</p>
<p>Ob da wohl ein Vergleich angebracht ist soll jeder für sich entscheiden. Das bestätigt nur meine Vermutung dass solche Netze wohl eher selten mit 1 mW/m^2 auskommen können. In Wolfau sollte man sich eigentlich darüber freuen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 14:08:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>kureck</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Widerstand gegen Handymast - Ergänzungen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://prd34.blogspot.com/2012/03/cindy-sage-vs-dariusz-leszczynski.html">Cindy Sage vs Dariusz Leszczynski</a></p>
<p>Was die geschäftstüchtige (*)Cindy Sage (Autorin des BioInitiative-Report) an Dariusz schreibt, sind recht harte Worte.</p>
<blockquote><p>I disagree with your characterization. <br />
...<br />
Who are you trying to kid with this false comparison? </p>
</blockquote><p><br />
(*) siehe<a href="index.php?id=21296" class="internal">&gt;hier&lt;</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49530</link>
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<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 13:52:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
