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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Landtagswahl Bayern: ÖDP erreicht 1,6 Prozent Stimmenanteil</title>
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<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Landtagswahl Bayern: ÖDP erreicht 1,6 Prozent Stimmenanteil (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Für mich u.a. gute Gründe, die ödp gerade eben <em>nicht</em> zu wählen – wegen Weltfremdheit und schräger Lagebeurteilung.</p>
</blockquote><p>Bei der Landtagswahl in Bayern hat die ÖDP (seit 2010 nicht mehr ödp) die angestrebte Verdreifachung ihres Stimmenanteils verfehlt. Statt die 2,0 Prozent von der Wahl 2013 auf diesmal 6 Prozent auszubauen, fielen die Ökologen auf 1,6 Prozent zurück. Schuld daran war sicher nicht die Haltung der ÖDP in der Mobilfunkdebatte, sondern die Konzentration des Wählerinteresses auf die größeren Parteien, was nahezu allen etablierten Klein- und Kleinstparteien Stimmen kostete. Bei der vorangegangenen Landtagswahl in Bayern erhielt die ÖDP 239'425 Stimmen (Erst- und Zweitstimmen), diesmal waren es mit 211'784 rd. 27'640 weniger. Die Idee der ÖDP-Strategen, kurz vor der Wahl mit dem Volksbegehren &quot;Rettet die Bienen&quot; öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, ist offensichtlich nicht aufgegangen. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass ohne diesem Volksbegehren die Verluste für die ÖDP größer ausgefallen wären. Ihr mit 2,1 Prozent bislang bestes Ergebnis in Bayern hatte die ÖDP 1994, ihr schlechtestes mit 0,4 Prozent 1982, dem Jahr der Parteigründung. Seit 2003 erzielte die Partei bei den Bayerischen Landtagswahlen 3-mal nacheinander 2,0 Prozent.</p>
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<pubDate>Mon, 15 Oct 2018 17:11:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ödp - Populismus statt verantwortungsvolle Politik (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="font-size:large;">Grund Nr. 79</span><br />
<strong>Grenzwerte und Planungskonzepte müssen sich am Gesundheitsschutz orientieren!</strong><br />
Die von Staat und Industrie propagierte Sorglosigkeit im Umgang mit Mobilfunkstrahlung ist fahrlässig und gefährlich. Wir verlangen die Orientierung aller Planungen und Grenzwerte am vorsorgenden Gesundheitsschutz. ...</p>
</blockquote><p>Ohne weitere Überlegung, eine leicht verständliche Forderung für ödp-Standpersonal und interessierte Laien. Nebenbei unterstützt man so auch noch <a href="index.php?id=63105" class="internal">Nutznießer</a> und <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=Selbstdarsteller&amp;p_category=0&amp;search_submit=Suche&amp;method=tags">Selbstdarsteller</a>. In all den Jahren hat die ödp nichts dazugelernt. Warum auch, es ist nur eine Splitterpartei, erfolgreich im Trittbrettfahren. Am Leben gehalten wird die Partei von denen die ein politische Amt inne habe und eine Hand voll gutgläubiger Idealisten. Erfolgreichster ödp Populist, em. Prof. <a href="index.php?id=63488" class="internal">Dr. Klaus Buchner</a>, Vorstandsmitglied der <a href="index.php?id=63488" class="internal">KO-Ini</a>. Er hat keine Bedenken, mit Deutschlands bekanntesten Ex-Tabaklobbyisten <a href="index.php?id=56137" class="internal">Dr. Franz X. Adlkofer</a> zu kooperieren. <br />
<a href="index.php?id=32379" class="internal">Shame on you, Prof. Adlkofer</a> <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/biggrin.png" alt=":-D" /> </p>
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]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 03 Feb 2018 08:41:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
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<title>Landtagswahl Bayern: ödp noch immer auf Anti-Mobilfunk-Kurs</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wer dachte, die ödp hätte für die Landtagswahl 2018 in Bayern von ihren verschrobenen Standpunkten zum &quot;Risiko Mobilfunk&quot; endlich abgelassen, der hat sich getäuscht. Im Wahlprogramm der ödp rangiert das peinliche Thema zwar nur noch auf den hinteren Plätzen (ab Platz 78 von 125), aus dem Programm genommen, wie bei anderen Parteien, wurde es jedoch nicht. Doch wer unten die kleine Auswahl &quot;guter Gründe&quot; betrachtet, im Herbst die ödp zu wählen, darf feststellen, dass in Würzburg der Schnee längst vergangener Jahre partout nicht schmelzen möchte. Für mich u.a. gute Gründe, die ödp gerade eben <em>nicht</em> zu wählen – wegen Weltfremdheit und schräger Lagebeurteilung.</p>
<p><a href="https://www.oedp-bayern.de/fileadmin/user_upload/landesverbaende/lv-bayern/programm/OEDP-LTW-Programm-Bayern.pdf">Auszug aus dem Wahlprogramm</a> der ödp für die Landtagswahl 2018 in Bayern:</p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Gesundheitsvorsorge beim Mobilfunk!</strong></span></p>
<p><span style="font-size:large;"><span style="color:#f60;">Grund Nr. 78</span></span><br />
<strong>Die ÖDP setzt sich für eine baurechtliche Genehmigungspflicht aller Sendeanlagen der Versorgungsebene ein!</strong><br />
Die bisherige Freistellung von Sendeanlagen von der Baugenehmigungspflicht<br />
(10 m-Freigrenze) ist abzuschaffen.</p>
<p><span style="font-size:large;"><span style="color:#f60;">Grund Nr. 79</span></span><br />
<strong>Grenzwerte und Planungskonzepte müssen sich am Gesundheitsschutz orientieren!</strong><br />
Die von Staat und Industrie propagierte Sorglosigkeit im Umgang mit Mobilfunkstrahlung<br />
ist fahrlässig und gefährlich. Wir verlangen die Orientierung aller<br />
Planungen und Grenzwerte am vorsorgenden Gesundheitsschutz.</p>
<p>Bayern muss auf eine rasche und wirksame Verschärfung der Grenzwerte für die<br />
Übertragung von Funkwellen drängen. Die Planung von Sendenetzen, einschließlich<br />
Tetrafunk [sik!], muss den Aspekt des vorsorgenden Gesundheitsschutzes zwingend und<br />
wirksam berücksichtigen.</p>
<p><span style="font-size:large;"><span style="color:#f60;">Grund Nr. 80</span></span><br />
<strong>Gesundheitsrisiken durch drahtlose Telekommunikationstechnik vermindern!</strong><br />
Drahtlose Computernetzwerke (WLAN), schnurlose Digitaltelefone (DECT) und<br />
andere funkbasierte Kommunikationstechnologien (z. B. Bluetooth) erhöhen, ebenso<br />
wie Mobilfunksendeanlagen, das Gesundheitsrisiko. In Kindergärten, Schulen,<br />
Krankenhäusern und sonstigen öffentlichen Gebäuden ist mit Unterstützung des<br />
Freistaates Bayern (gemäß den Empfehlungen des Bundesamtes für Strahlenschutz)<br />
auf diese Technologien zu verzichten.<br />
Wir fordern verbindliche Grenzwerte für Telekommunikationstechnik und alle<br />
strahlenden und funkenden Geräte im Haushaltsbereich [sik!].</p>
<p><span style="font-size:large;"><span style="color:#f60;">Grund Nr. 81</span></span><br />
<strong>Schnelles DSL für Stadt und Land! Glasfaser statt Funk!</strong><br />
Der Freistaat Bayern muss flächendeckend für leistungsfähige kabelgebundene<br />
Übertragungswege [sik!] sorgen.</p>
<p><strong>Verwandter Strang</strong><br />
<a href="index.php?id=65193" class="internal">Südtirol: Rechtspopulisten besetzen Thema &quot;Elektrosmog&quot;</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65209</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=65209</guid>
<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 11:47:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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