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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Lerchls Mäuse-Krebsstudien vs Medikamentenzulassung</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Lerchls Mäuse-Krebsstudien vs Medikamentenzulassung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Die beiden vielzitierten Tierstudien von Lerchl et al. (2015 und 2017) fanden eine tumorpromovierende Wirkung von Mobilfunkfeldern bei Mäusen – unter sehr speziellen Bedingungen. Kritische Stimmen behaupten nun: Wenn man diese Ergebnisse nicht auf den Menschen übertragen darf, müsste man auch die gesamte Medikamentenzulassung infrage stellen – denn auch die basiert schließlich auf Tierversuchen. Diese Argumentation, beispielsweise von der Bürgerinitiative <a href="http://www.ises-suedbaden.de/1092/gestatten-frau-dr-hase-bfs/">Ises – Südbaden verbreitet</a>, klingt zugespitzt plausibel, hält einer sachlichen Prüfung aber nicht stand.</strong></span><br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was genau wurde von den Lerchl-Studien untersucht?</span></p>
<p>Die Tiere wurden mit einem starken chemischen Karzinogen (ENU) vorbehandelt, um künstlich eine hohe Krebsanfälligkeit zu erzeugen.</p>
<p>Anschließend erfolgte eine lebenslange Ganzkörperbestrahlung mit GSM- oder UMTS-modulierten Hochfrequenzfeldern – teils 24 Stunden am Tag.</p>
<p>Gemessen wurden Tumorraten in verschiedenen Organen (v. a. Lunge und Leber).</p>
<p>Diese Bedingungen sind experimentell sinnvoll, um biologische Wirkmechanismen aufzudecken. Sie sind jedoch nicht repräsentativ für typische Expositionsszenarien beim Menschen – wie das Telefonieren mit dem Handy oder die Belastung durch Mobilfunkbasisstationen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Warum die Ergebnisse nicht direkt auf Menschen übertragbar sind</span></p>
<p><strong>1. Künstlich verstärkte Tumoranfälligkeit</strong><br />
Der Einsatz eines Karzinogens schafft ein Szenario, das beim Menschen nicht der Normalfall ist. Die beobachtete Tumorpromotion zeigt lediglich: HF-EMF können unter diesen Bedingungen biologische Prozesse beeinflussen – nicht, dass sie von sich aus Krebs verursachen.</p>
<p><strong>2. Exposition weit jenseits menschlicher Realbedingungen</strong><br />
Die Tiere wurden nahezu ununterbrochen der Strahlung ausgesetzt – mit Ganzkörperbestrahlung. Beim Menschen ist die Exposition in der Regel kurzzeitig und lokal begrenzt.</p>
<p><strong>3. Lerchl selbst warnt vor Übertragung auf den Menschen</strong><br />
„Was dies aber für den Menschen bedeutet, ist aus den Daten nicht unmittelbar abzuleiten.“</p>
<p>Diese Einordnung zeigt: Die Studien liefern Hinweise, keine Beweise. Seriöse Wissenschaft zeichnet sich genau durch solche differenzierten Bewertungen aus.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Warum der Vergleich mit Medikamentenzulassungen hinkt</span></p>
<p>Die Behauptung, man müsse dann auch die Medikamentenzulassung infrage stellen, ist ein rhetorisches Scheinargument. Hier die wichtigsten Gegenpunkte:</p>
<p><strong>1. Unterschiedliche Zielsetzung</strong><br />
Medikamentenversuche an Tieren sollen systematische Effekte (z. B. Toxizität, Pharmakokinetik, Wirksamkeit) vorhersagen, um Risiken vor klinischen Studien im Menschen zu minimieren.</p>
<p>Die Lerchl-Studien waren mechanistisch orientiert und dienten der Hypothesenprüfung, nicht der Risikobewertung beim Menschen.</p>
<p><strong>2. Zulassungsverfahren sind mehrstufig</strong><br />
Tierdaten sind nur ein erster Schritt in der Arzneimittelentwicklung.</p>
<p>Sie führen nicht automatisch zur Zulassung, sondern werden in der Regel durch mehrere Phasen von Humanstudien ergänzt.</p>
<p>Genau diese humanbasierten Daten fehlen im Fall der HF-EMF: Es gibt keine epidemiologische Evidenz, die die Tierdaten untermauert.</p>
<p><strong>3. Prüfdesign und Relevanz unterscheiden sich deutlich</strong><br />
In präklinischen Arzneimitteltests wird gezielt nach dosisabhängigen Wirkungen und Nebenwirkungen gesucht, die in kontrollierten Versuchsreihen reproduzierbar sein müssen.</p>
<p>In der EMF-Forschung liegt der Fokus oft auf sehr schwachen Effekten, deren Reproduzierbarkeit und Relevanz für den Menschen unsicher bleiben.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Fazit: Gestatten, Herr Dipl.-Ing. Hase, Ises – Südbaden</span></p>
<p>Die Studien von Lerchl et al. zeigen unter extremen experimentellen Bedingungen, dass HF-EMF in einem künstlich krebsanfälligen Tiermodell Tumore fördern können. Das ist biologisch interessant – aber kein Beweis für ein Krebsrisiko beim Menschen.</p>
<p>Die Nichtübertragbarkeit auf den Menschen ist kein Widerspruch zur Wissenschaft, sondern Ausdruck wissenschaftlicher Sorgfalt. Wer daraus ableitet, man müsse dann auch die Medikamentenzulassung aufgeben, argumentiert verkürzt und sachlich falsch.</p>
<p>Medikamentenentwicklung und EMF-Forschung verfolgen unterschiedliche Ziele, verwenden unterschiedliche Modelle – und erfordern unterschiedlich strenge Beweismaßstäbe.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=74772</link>
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<pubDate>Sat, 14 Jun 2025 19:57:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dosimetrische Betrachtungen zu Lerchls Tumorstudie (2015) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Interview-Auszug aus <a href="https://izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_15/tillmann-lerchl/tillmann-lerchl.html">Begünstigen UMTS-Sendemasten das Wachstum von Lungen- und Lebertumoren?</a> (2015):</p>
<blockquote><p><strong>IZgMF</strong>: Was sind die wichtigsten Stärken und Schwächen Ihrer Studie?</p>
</blockquote><blockquote><p><strong>Lerchl</strong>: Stärken unserer Studie sind die genaue Replikation der Tillmann-Studie inklusive genauer Dosimetrie, die höhere Anzahl Mäuse pro Gruppe und die Verwendung von drei Expositionsstärken, statt nur einer. Eine Schwäche unserer Arbeit: Wir konnten keine exakten Berechnungen der durch die Exposition verursachten Temperatureffekte innerhalb der adulten Mäuse und insbesondere der Feten angeben, das kann im Moment jedoch niemand.</p>
</blockquote><p>
 <br />
Das BfS beauftragte die Stiftung IT'IS, Schweiz, die bei Lerchl offen gebliebene Frage der organspezifischen Absorption elektromagnetischer Felder zu klären. Das Ergebnis dieser weiterführenden Untersuchung wurde im August 2018 <a href="https://itis.swiss/assets/images/News-and-Events/2018/BfS-2018-3615S82433.pdf">vom BfS veröffentlicht</a>. Die folgenden Ausführungen stützen sich auf dieses Dokument.</p>
<p>IT'IS untersuchte mit Simulationen die Absorption elektromagnetischer Felder und die daraus resultierende Temperaturerhöhung in Labormäusen, wenn diese hochfrequenten Feldern von 1,97 GHz ausgesetzt werden. Das Expositionsszenario entsprach dem von Lerchls Laborstudie. Um möglichst viele Stadien der Entwicklung der Mäuse miteinbeziehen zu können, wurden drei neue anatomische Mausmodelle entwickelt und in die Auswertungen mit eingebracht. Insgesamt wurden zehn verschiedene Szenarien mit unterschiedlicher Position der Mäuse numerisch untersucht, und verschiedenste dosimetrische Charakteristiken ausgewertet. Unter anderem wurde die Ganzkörperabsorption der hochfrequenten Felder, sowie die damit einhergehenden maximalen Temperaturerhöhungen (Spitzentemperaturanstieg, STA) für alle größeren Organe und Gewebe extrahiert.</p>
<p>Nach IT'IS-Berechnungen nimmt die mittlere elektromagnetische Absorption der untersuchten Mäuse mit zunehmenden Alter um ungefähr 50 Prozent ab, in der höchsten Expositionsstufe zum Beispiel von 2,63 W/kg auf 1,27 W/kg. Dies stimmt gut mit Lerchls ursprünglicher Dosimetrie überein. Jedoch sind die Werte von IT'IS für vergleichbar alte oder große Tiere bis zu etwa 80 Prozent höher, insbesondere, weil die Käfighalterung unter dem Käfig in die Evaluierung miteinbezogen wurde.</p>
<p>Die höchste über das Gewebe gemittelte Absorption fand IT'IS in der Lunge, wegen derer relativ hohen elektrischen Leitfähigkeit und zugleich geringen Dichte.</p>
<p>Auffallende Gewebe sind:</p>
<p>► Haut: Hohe Absorption, und auch hoher Temperatur-Anstieg<br />
► Knochen: Sehr kleine Absorption, aber höchster Temperatur-Anstieg<br />
► Lunge: Höchste über das Gewebe gemittelte Absorption, aber durchschnittlicher Temperatur-Anstieg<br />
► Uterus und Embryo sind generell weniger exponiert</p>
<p>Alle anderen Gewebe, inklusive der Leber, haben kein auffälliges Verhalten bezüglich der Absorption, respektive des Temperaturanstiegs.</p>
<p>Mäuse haben ausgeprägte thermoregulatorische Eigenschaften [Gordon, 2012] und die Körpertemperatur scheint sehr robust zu sein, so dass auch bei Expositionen bis 16 W/kg Ganzkörper-SAR die Kerntemperatur nicht mehr als 2 K ansteigt [Gong et al., 2016]. Mit einer Ganzkörper-SAR von ca. 2 W/kg ist ein maximaler Kerntemperaturanstieg von 0,25 K zu erwarten.</p>
<p>In der thermoneutralen Zone (28 °C bis 33 °C) die metabolische Wärmeleistung der Mäuse (ca. 10 W/kg) wesentlich höher als beim Menschen (ca. 1,5 W/kg). Bei der von Lerchl verwendeten Raumtemperatur (21 °C bis 22 °C) ist sie noch deutlicher erhöht, bis etwa 30 W/kg. Frei bewegliche Mäuse sollten somit eine Ganzkörper-SAR bis zu 20 W/kg bei einer Umgebungstemperatur von 22 °C ohne weiteres ertragen, da sie entsprechend die eigene metabolische Leistung drosseln können. Anders ausgedrückt entspricht eine Ganzkörper-SAR von 2 W/kg vom Stoffwechsel der Mäuse aus betrachtet einer Haltung bei 1 °C höherer Umgebungstemperatur. Die theoretische Grenze von 20 W/kg ist nicht im Widerspruch zu einer früheren Studie [Ebert et al., 2005], welche schon bei 5 W/kg bis 10 W/kg Ganzkörper-SAR eine thermische Überlastung der Tiere fand, weil die Tiere sich in diesem Versuch in Röhren befanden (keine freie Beweglichkeit), wodurch sich die Umgebungstemperatur unweigerlich erhöhte.</p>
<p>Die größten Temperatur-Anstiege sind im Knochengewebe zu finden, welches aber eine sehr kleine SAR erfährt. Die Knochen werden durch angrenzende stark exponierte Gewebe erwärmt, und erfahren wegen der schwachen Durchblutung einen hohen Temperaturanstieg.</p>
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<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 15:16:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BfS schreibt Nachfolgestudie zur jüngsten Lerchl-Studie aus (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher haben zwei Studien (Tillmann 2010, Lerchl et al. 2015) bei Mäusen der Linie B6C3F1 übereinstimmend nach Behandlung mit dem Tumorinitiator Ethylnitrosoharnstoff (ENU) unter Exposition mit elektromagnetischen Feldern des UMTS Standards eine erhöhte Tumorrate in Lunge und Leber festgestellt. Ein Wirkmechanismus, der zu diesen Ergebnissen führen könnte, ist unbekannt.</p>
<p>Es ist unklar, ob EMF die Wirkung von ENU verstärkt (Kokarzinogenität) oder ob ENU unabhängig von EMF Tumore verursacht, die dann später durch EMF in ihrem Wachstum gefördert werden (Tumorpromotion). Eine Nachfolgestudie soll beide Prozesse trennen und vorerst klären, ob EMF die Aufnahme und/oder Wirkung des Kanzerogens (ENU) in utero fördert. Dafür sollen trächtige weibliche Mäuse wie in den beiden vorangegangenen Studien in einem engen Zeitfenster vor und nach der Verabreichung von ENU mit den Expositionsintensitäten 0,04 W/kg und 0,4 W/kg exponiert sowie scheinexponiert werden. Die Temperatur und der metabolische Umsatz der Tiere sollen während der Exposition kontrolliert werden.</p>
<p>Die Aufnahme von ENU im Gewebe der Föten sowie der Verlauf der Reparaturprozesse sollen innerhalb der ersten 24 - 48 Stunden nach der Gabe von ENU untersucht werden. Die Wirksamkeit von ENU soll im Gehirn, Leber und Lunge der Föten anhand der DNA-Schädigung organspezifisch quantitativ bestimmt werden.</p>
<p>Die Nachfolgestudie soll am 1. Januar 2016 starten, die Laufzeit ist auf 15 Monate veranschlagt. Angebote von Bietern können bis 1. November 2015 abgegeben werden. Wer Fragen zu der Ausschreibung hat, kann diese noch bis 18. Oktober 2015 stellen.</p>
<p><a href="http://www.bfs.de/SharedDocs/Downloads/BfS/DE/ausschreibungen/forschung/3615s82431.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2">Komplette Ausschreibung inkl. Leistungsbeschreibung</a></p>
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<pubDate>Thu, 24 Sep 2015 18:40:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bekannter Elektrochonder - zurück in die Zukunft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... enge Beziehungen zum Verein für Elektrosensible, München auf, nachdem dessen langjährige Vorsitzende Birgit Stöcker unter spektakulären Umständen ausgeschieden war. Die rapide sinkenden Mitgliederzahlen bei den &quot;Elektrosensiblen&quot; sollten daher für Wilke/Marwein besonders einfach recherchierbar gewesen sein, noch einfacher wäre nur <a href="index.php?id=54617" class="internal">ein Blick ins IZgMF-Forum</a> gewesen.</p>
</blockquote><p>Auch der elektrosensible Sigi Zwerenz hat <a href="http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/3108829-126-plaedoyer_fuer_umfassende_wende,1,0.html">umgesattelt</a>. <a href="index.php?id=59021" class="internal">Werner Funk</a>, <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-51373594.html">Dr. Cornelia Waldmann-Selsam</a>, <a href="http://www.stern.de/wissen/mensch/handystrahlung-letzter-ausweg-funkloch-642849.html">Suzanne Sohmer</a> und <a href="index.php?id=34988" class="internal">Ulrich Weiner</a> haben die Bühne verlassen. <a href="http://www.firmenwissen.de/az/firmeneintrag/86156/8030183580/ULRICH_WEINER_KOMMUNIKATION_UND_BUEROSERVICE.html">Weiner hat jedenfalls wieder eine Firma  angemeldet in Augsburg.</a>  Auch um die elektrosensible Sekretärin des Pfarrers aus Oberammergau oder Fam. Müller ist es still geworden. Übrig geblieben, sind die EHS Volker Schorpp und der Goethe-Experte aus St. Ingbert. <a href="http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/bad-saeckingen/Mobilfunkstrahlung-im-Fokus;art372588,7732592">Reinhard Lang</a> aus Herrischried versucht in die Fußstapfen von Weiner zu steigen. Noch hat er sich nicht ablichten lassen im Strahlenschutzanzug. Warten wir einfach mal ab, wer was noch so kopiert.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 11 May 2015 06:24:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alternativen zum Mobilfunk? Es gibt sie! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em><span style="color:#399;"><strong>„Wir sind nicht gegen WLAN. Doch immer mehr Menschen reagieren sensibel auf die stetig zunehmende Mobilfunkstrahlung. <span style="font-size:large;">Hier müssen dringend Alternativen gefunden werden</span>“</strong></span></em></p>
</blockquote><p>Gibt es ja. Schon lange. Und das Gute dabei: Gigaherz, der Massstab in Sachen Unterdrücktenschutz und Schutzinstanz aller EHS war zwar nicht persönlich dabei, aber ihnen  &quot;<em>sind sehr zuverlässige Personen bekannt, die bei der Vorführung in Bad Tölz persönlich dabei waren, sie mit eigenen Augen und Ohren mitverfolgt und sogar mit Fotos dokumentiert haben</em>&quot; (Aussage Evi Gaigg, ehemaliges Vorstandsmitglied des Vereins Gigaherz).<br />
Unglaublich? Nein Tatsache. <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?t=64">Hier geht es weiter.</a></p>
<p>Sogar Tilly, Ex-Mitglied des berüchtigten Quintetts, weiss <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=13433#p13433">darüber zu berichten</a>: &quot;<em>Die Anwendung der Gravitationswellen ist längst gelungen. <br />
Es muss lediglich weiter entwickelt werden. <br />
Das beweisen die wissenschaftlichen Demonstrationen, die unter <br />
<a href="http://www.teltarif.de/arch/2004/kw08/s12921.html">http://www.teltarif.de/arch/2004/kw08/s12921.html</a> nachzulesen <br />
sind. (Guter Hinweis von Frau Elisabeth Buchs )</em> &quot;</p>
<p>Immer noch nicht überzeugt? Auch das <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=835#p835">Gigaherzteam</a> äussert sich dazu: &quot;<em>Wegen des Versuchs mit den Gravitationswellen können wir Ihnen die Seite <a href="http://www.esmog-augsburg.de">www.esmog-augsburg.de</a> angeben, mit Kontakt zu Robert Fischer, Physiklehrer an der Agnes-Bernauer-Schule. Er war selbst in Bad Tölz dabei und kann Ihnen sicher Auskunft über seine Eindrücke geben. E-Mail: info@esmog-augsburg.de</em>&quot;</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 10 May 2015 17:40:48 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Isabel Wilke &amp; Thomas Marwein: aus dem Bauch heraus (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ebenso wie Allergien scheint Elektrosensibilität zuzunehmen ...</p>
</blockquote><p>... erzählte am 11. April 2014 Frau Wilke dem &quot;grünen&quot; Landtagsabgeordneten Thomas Marwein in einem sogenannten Fachgespräch.</p>
<p>Sie trug damit Eulen nach Athen. Denn schon <a href="http://thomas-marwein.de/ueber-mich/bildgalerie/schnell-sicher-strahlungsarm-frauenhofer-heinrich-hertz-institut-stellt-wlan-der-zukunft-vor/">am 3. Juni 2013 wusste Marwein</a>:</p>
<p><em><span style="color:#399;"><strong>„Wir sind nicht gegen WLAN. Doch immer mehr Menschen reagieren sensibel auf die stetig zunehmende Mobilfunkstrahlung. Hier müssen dringend Alternativen gefunden werden“</strong></span></em></p>
<p>Frau Wilke und Herr Marwein behaupten lediglich eine Zunahme &quot;Elektrosensibler&quot;, irgendeinen Beleg für ihre Behauptung bleiben sie schuldig. Sie müssten es eigentlich besser wissen, denn beide pflegen enge Beziehungen zu dem Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk (DF). Dieser Verein wiederum baute enge Beziehungen zum Verein für Elektrosensible, München auf, nachdem dessen langjährige Vorsitzende Birgit Stöcker unter spektakulären Umständen ausgeschieden war. Die rapide sinkenden Mitgliederzahlen bei den &quot;Elektrosensiblen&quot; sollten daher für Wilke/Marwein besonders einfach recherchierbar gewesen sein, noch einfacher wäre nur <a href="index.php?id=54617" class="internal">ein Blick ins IZgMF-Forum</a> gewesen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59940</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59940</guid>
<pubDate>Sun, 10 May 2015 15:13:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Isabel Wilke: Diem et al. statt Teilergebnis Reflex-Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#090;"><em><strong><a href="http://www.diagnose-funk.org/assets/fachgespraech_mf_gruenrot_doku140411.pdf">Genotoxische Wirkung</a></strong><br />
DNA-Strangbrüche, Veränderung der Regulation, Apoptose Genotoxische Wirkungen bedeuten Veränderungen am genetischen Material oder an den Apparaten, die an der Steuerung der Gene beteiligt sind. Man kann sich nicht damit herausreden, dass nicht-ionisierende Strahlung nicht genug Energie hätte, um das genetische Material zu schädigen, denn es gibt andere Wege, die Gene zu treffen, z. B. durch Blockierung von Signalketten u. a.. So weist z. B. die Studie von Lai und Singh schon 1995 nach, dass 2,45-GHz-Strahlung (WLAN- und Mikrowellenherd-Frequenz) unterhalb der Grenzwerte DNA-Strangbrüche in Hirnzellen von Ratten erzeugt. Seitdem gibt es viele Bestätigungen (Belyaev et al. 2006, 915 MHz, Paulraj/ Behari 2006, 2,45 GHz, <strong>Diemet al. 2005, 1800 MHz</strong>). </em></span> </p>
<p>Da wird der Laie mMn doch glatt geblendet. <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15869902">Hier die Arbeit</a> von Diem et al. aus dem Jahr 2005. Da ging es um <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=Fibroblasten&amp;method=tags">Fibroblasten</a>. Für Diem et al. steht <a href="index.php?id=53900" class="internal">Adlkofer</a> und <a href="https://www.psiram.com/ge/index.php/Elektrosmog">Rüdiger</a> -&gt; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_f%C3%BCr_Verhalten_und_Umwelt">Stiftung VERUM</a> -&gt; <a href="index.php?id=54451" class="internal">Tabak-Industrie</a> -&gt; <a href="index.php?id=51058" class="internal">Ablenkungsforschung</a> -&gt; <a href="index.php?id=58484" class="internal">REFLEX</a>. <br />
Nun scheint es auch bei Wilke angekommen zu sein, dass man mit Reflex nicht mehr versuchen sollte zu Punkten. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/clap.gif" alt=":clap:" /><br />
Der <a href="index.php?id=59931" class="internal">Grüne Marwein</a> versucht das was der Grüne Runge in Bayern vom Hartenstein übernahm zu wiederholen. </p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="index.php?id=59884" class="internal">Reflex-Studie nur unter Spammern juristisch bestätigt</a><br />
<a href="index.php?id=51333" class="internal">Reflex-Fälschungsskandal: Showdown in Hamburg</a><br />
<a href="index.php?id=45321" class="internal">Reflex-Replikationen - Sammelstrang</a></p>
<p>Nachtrag: <a href="http://www.izgmf.de/endbericht_wien.pdf">Endbericht Wien - Wissenschaftliches Fehlverhalten</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59932</link>
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<pubDate>Sat, 09 May 2015 05:49:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Isabel Wilke: kleiner Kompetenztest (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da die Lerchl-Kritiken von Frau Wilke aus meiner Sicht qualitativ drittklassig sind ...</p>
</blockquote><p>Und wenn es nicht um Prof. Lerchl geht, wie steht es dann um die Kompetenzen von Frau Wilke?</p>
<p>Ein Beispiel: Am 11.04.2014 hielt Frau Wilke anlässlich des Mobilfunk-Fachgesprächs der Landtagsfraktionen von &quot;Grünen&quot; und SPD im Landtag von Baden-Württemberg den Vortrag: &quot;Zum Stand der Forschung über die Auswirkungen der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks&quot;. Daraus folgender Auszug:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>4. Elektrosensibilität<br />
Entwicklung ähnlich einer Allergie, und wie bei Allergien scheinen die Erkrankungszahlen zuzunehmen. Ähnlich wie bei Allergien, können Menschen eine Überempfindlichkeit gegen elektromagnetische Felder entwickeln. Ebenso wie Allergien scheint Elektrosensibilität zuzunehmen. Die Symptome können – auch wie bei Allergien – unterschiedlich sein, und auch die auslösenden Frequenzen sind verschieden. Häufig sind Metallunverträglichkeit und Störungen der Homöostase damit verbunden. (Genuis/Lipp 2012). So genannte Provokationsstudien sind problematisch (Leitgeb 2005, Eltiti 2007), besser: Laboruntersuchungen z. B. des Blutes (Belyaev 2005, Lymphozyten 915 MHz)</strong></em></span></p>
<p>Nichts deutet darauf hin, &quot;Elektrosensibilität&quot; würde zunehmen, im Gegenteil, der Verein für Elektrosensible, München, hat in den vergangenen ca. fünf Jahren etwa 70 Prozent seiner Mitglieder verloren und ist bei 140 Mitgliedern angekommen. Und dieser Verein ist der mit Abstand größte für EHS in Deutschland. Auch <a href="index.php?id=24101" class="internal">andere Indikatoren</a> zeigen &quot;Elektrosensibilität&quot; konstant als Randerscheinung. Verlässliche Zahlen z.B. aus amtlichen Quellen gibt es keine. Dennoch behauptet Frau Wilke, &quot;Elektrosensibilität&quot; scheine zuzunehmen. Ich behaupte: Sie weiß es nicht und äußert lediglich eine substanzlose Vermutung, die ihrer Interessenlage entspricht.</p>
<p>Die Hypothese, &quot;Elektrosensibilität&quot; sei eine &quot;Elektroallergie&quot;, ist keine Eigenleistung von Frau Wilke, diese Idee wird seit langem in der Szene diskutiert. Dieses Erklärungsmodell hat eine gewisse Popularität erlangt, weil es Laien schnell plausibel gemacht werden kann. Dass dem plakativen aber laienhaften Erklärungsmodell das wissenschaftliche Wirkmodell fehlt, irritiert Laien nicht, Frau Wilke anscheinend ebenfalls nicht. Sollte es aber. Immerhin ist sie Dipl.-Biologin und keine Fluglotsenassistentin.</p>
<p>Keck ist Wilkes Rat, statt Provokationsstudien Laboruntersuchungen z.B. des Blutes durchzuführen. Sie schwingt damit auf der gleichen Welle, wie unser EHS-Experte und Maschinenbauingenieur &quot;Charles&quot;. Als Beleg nennt die Kölnerin Belyaev 2005, Lymphozyten 915 MHz. Das EMF-Portal hat die <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=11713&amp;sid=d9c879d2b1aee5e4a882e593f92a6d5f&amp;sform=8&amp;pag_idx=10&amp;l=g">Basisdaten dieser Studie</a> analysiert und pulverisiert den Rat der Elektrosmog-Reporterin mit der Feststellung: <em>Es wurde <span class="underline">kein signifikanter Unterschied</span> zwischen Lymphozyten von hypersensiblen und gesunden Testpersonen aufgedeckt.</em></p>
<p><span style="font-size:large;">Wer schützt uns sowie die &quot;Grünen&quot; und &quot;Roten&quot; im Landtag von Baden-Württemberg vor solchen Expertinnen?</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59930</link>
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<pubDate>Fri, 08 May 2015 23:13:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Isabel Wilke vs. Alexander Lerchl (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Elektromagnetische Strahlung fördert das Wachstum von Tumoren in Mäusen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschern der Jacobs University im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz, die heute veröffentlicht wurde.</p>
</blockquote><p>Das Baubiologen-Kampfblättchen &quot;Elektrosmog-Report&quot; gilt als eines der treuesten Sprachrohre des Ex-Tabaklobbyisten Prof. Franz Adlkofer (beide Berlin). In dessen Streit mit dem Bremer Biologen Prof. Alexander Lerchl hat der Report eindeutig Position bezogen. Womit klar ist: Schreibt die 1-Frau-Redaktion des Blättchens über Lerchl, lässt sich schon vorab sagen, der Bremer muss mit einer Packung <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=%22Elektrosmog-Report%22+Lerchl+wilke&amp;p_category=0&amp;search_submit=Suche&amp;method=0">schlichter Polemik und fachlich unqualifizierter Anwürfe</a> rechnen.</p>
<p>Die alarmierende Krebsstudie Lerchls hat Redakteurin Isabel Wilke in der April-Ausgabe des Elektrosmog-Reports zu einem Artikel mit dem orginellen Titel &quot;<em>Neue Aspekte zur Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung?</em>&quot; inspiriert. Da aber die Verbreitung des sogenannten Fachinformationsdienstes nur sehr marginal ist, seine Reichweite daher nur kurz, hoffen alle Beteiligten auf größere Schadwirkung, wenn das Pamphlet Wilkes von einem anderen diensteifrigen Adlkofer-Sprachrohr (hese-Project) weiter verbreitet wird:</p>
<p><a href="http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=7344">Neue Aspekte zur Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung? (I)</a><br />
<a href="http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=7345">Neue Aspekte zur Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung? (II)</a><br />
<a href="http://www.hese-project.org/Forum/allg/index.php?id=7346">Neue Aspekte zur Schädlichkeit von Mobilfunkstrahlung? (III)</a></p>
<p><em>[<span style="color:#c00;">Admin, Nachtrag vom 03.08.2015</span>: Die Links führen nicht mehr zum Ziel, Erklärung und Ersatzlink <a href="index.php?id=60561" class="internal">hier</a>]</em></p>
<p>Da die Lerchl-Kritiken von Frau Wilke aus meiner Sicht qualitativ drittklassig sind und offensichtlich in erster Linie zum Gefallen des Ex-Tabaklobbyisten geschrieben werden, sehe ich keinen Anhaltspunkt für eine inhaltliche Auseinandersetzung. Dass ich den ärgerlichen Mist hier dennoch einstelle hat zwei Gründe:</p>
<ul>
<li>Dokumentation auch negativer Stimmen zur Lerchl-Studie.<br />
</li><li>Dokumentation der Aufwiegelungsversuche organisierter Mobilfunkgegner, die sich als Sprachrohre des Ex-Tabaklobbyisten Franz Adlkofer profiliert haben.</li></ul>]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59905</link>
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<pubDate>Sun, 03 May 2015 17:21:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mike Repacholi warnt vor Überinterpretation der Lerchl-Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Bremen, 6.3.2015. Höhere Tumorraten durch elektromagnetische Felder: Forscher der Jacobs University identifizieren Effekte unterhalb bestehender Grenzwerte.</strong></p>
</blockquote><p>Mike Repacholi, Ex-Koordinator des EMF-Projekts der WHO, hat für das japanische EMF-Informationszentrum die jüngste Krebsstudie von Prof. Lerchl einer <a href="http://www.jeic-emf.jp/tr_co/commentary/3127.html">Begutachtung</a> unterzogen und warnt vor einer Überinterpretation der Ergebnisse.</p>
<p>Wer sich mit dem Japanischen ähnlich schwer tut wie ich, kann sich die wichtigsten Aussagen Repacholis, der gegenwärtig noch immer an der Universität von Rom lehrt, in englisch auf <a href="http://www.gsma.com/publicpolicy/german-study-finds-emfs-stimulate-the-growth-of-tumours-in-genetically-engineered-cancer-prone-mice?utm_campaign=PP_Newsletter_30APR2015_Health_Environment_Jack.ht&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=Eloqua">dieser Website</a> abholen oder den folgenden Extrakt zu sich nehmen:</p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">“While this study was well-conducted and the results are generally consistent with those of the Tillmann pilot study, the incidence of both benign and malignant lung tumours in the Lerchl study following RF exposure was approximately half those reported by Tillmann.”</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">The differences in tumour incidences can be partly due to variations in the experiment and animals used, Prof Repacholi said.</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">“However, the lack of any dose response, which is not discussed by the authors in much detail, makes the study results much less convincing,” Prof Repacholi said.</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">The researchers suggested that RF exposure may have caused local thermal effects resulting in metabolic or blood flow changes in the pregnant mice or their genetically engineered babies, he said.</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">“However, if this thermal explanation were correct, it would suggest that the greatest effects would have been obtained using the highest SAR [exposure levels], and this was not seen. At present, no mechanistic explanation can be offered for these results.”</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">“Overall, the results of the Lerchl study only provide a hypothesis for further animal studies to be conducted, using a similar but more advanced model (BALB/c or transgenic mice) to determine whether RF exposure has any tumour promoting effect.”</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">Prof Repacholi also cautioned about the creation of false links with the study results and concerns that mobile phones might cause brain tumors.</span></strong></em></p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">“Given that the results did not find any effect on brain tumours, this does not provide any support for the few epidemiological studies reporting an increase in brain tumours from heavy mobile phone use,” Prof Repacholi said.</span></strong></em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 02 May 2015 10:27:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Abschlussbericht zu Lerchls Krebsstudie erschienen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In einer Studie an Mäusen konnten der Biologe Prof. Dr. Alexander Lerchl und sein Team nachweisen, dass durch krebserregende Substanzen verursachte Tumorraten deutlich erhöht sind, wenn die Tiere lebenslang elektromagnetischen Feldern ausgesetzt wurden, wie sie etwa Mobiltelefone erzeugen.</p>
</blockquote><p>Der Abschlussbericht der Studie (Volltext) ist vom Bundesamt für Strahlenschutz in die Datenbank DORIS eingepflegt worden, abzurufen hier: <a href="http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2015031812720">http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0221-2015031812720<span style="color:#fff;">.</span></a></p>
<p>Die Verstörung bei Lerchls Kritikern wird nicht kleiner, wenn sie entdecken werden, dass die Lerchl-Studie dort als Klose-Studie geführt wird <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/cool.gif" alt=":cool:" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59629</link>
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<pubDate>Mon, 23 Mar 2015 08:29:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnose-Funk im Kielwasser von Microwave News (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Eigenleistung des Anti-Mobilfunk-Vereins ...</p>
</blockquote><p>... Diagnose-Funk anlässlich der jüngsten Lerchl-Studie bleibt weiter auf homöopathischem Dosisniveau. Zu einer eigenen Analyse nicht imstande, bedient sich der Verein jetzt der US-Website &quot;<a href="http://www.microwavenews.com/news-center/rf-animal-cancer-promotion">Microwave News</a>&quot;, um ein paar kritische Anmerkungungen über Lerchl zu erhaschen. Womöglich hofften die Stuttgarter missgünstig auf besonders kritische Töne, denn Prof. Lerchl war zuvor nicht nicht bereit gewesen, Fragen von Microwave News nach seiner neuen Studie zu beantworten. Louis Slesin, Kopf von Microwave News schrieb dennoch einen Beitrag über Lerchl und dessen Replikationsstudie. Diagnose-Funk hat diesen Beitrag <a href="http://www.diagnose-funk.org/themen/forschung/handysignale-foerdern-tumorwachstum.php">ins deutsche übersetzt</a> (PDF, 4 Seiten). Was damit bezweckt werden sollte, geht aus dem Beitrag nicht hervor.</p>
<p>Wer jetzt glaubt, die Übersetzung ins deutsche sei die einzige Leistung von Diagnose-Funk gewesen, liegt falsch. Denn der Anti-Mobilfunk-Verein zeigt sich mit dem eher harmlosen Terminus &quot;replication&quot; überfordert und erfand dafür das neue deutsche Wort &quot;Replizierung&quot;, anstatt sich des gebräuchlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Replikation_%28Versuch%29">Replikation</a> zu bedienen. Schlimm ist das nicht, doch es zeigt wie fremd den Diagnose-Funkern das ist, worüber sie schreiben.</p>
<p>Wie bei Diagnose-Funk üblich, wird begleitend zur <a href="http://www.diagnose-funk.org/themen/forschung/handysignale-foerdern-tumorwachstum.php">Vorstellung des übersetzten Microwave-Beitrags</a> die Quelle der Worte künstlich glorifiziert, damit Außenstehende den Eindruck von Kompetenz bekommen. Ja, stimmt schon, Microwave News ist zweifellos der Mercedes unter den Anti-Mobilfunk-Websites dieser Welt, mit deren Ansehen können weder Bürgerwelle noch Diagnose-Funk auch nur ansatzweise mithalten. Doch Slesin war und ist kein ergebnisoffener Wissenschaftler, sondern bekennender Elektrosmog-Gegner - wenn auch auf einsam hohem Niveau. Entsprechend ist seine Website gepolt.</p>
<p>Diagnose-Funk aber behauptet: </p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Microwave News ist das führende Portal zur Wissenschaftsdebatte über die Mobilfunkstrahlung, Sitz ist in New York.</strong></em></span></p>
<p>Soso. Und wer hat jetzt recht? Lassen wir dazu einen Amerikaner zu Wort kommen, Robert L. Park. Der Mann ist Physik-Professor und ein respektabler Wissenschaftler, bekannt wurde er jedoch erst mit seinem 2000 erschienenen Buch &quot;Voodoo Science: The Road from Foolishness to Fraud&quot;. Darin äußert er sich laut <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Microwave_News">Wikipedia</a> auch über Microwave News:</p>
<p><em><strong><span style="color:#399;">In his 2000 book Voodoo Science, Robert L. Park described Microwave News as &quot;an influential newsletter devoted entirely to the EMF-health issue&quot; (Page 141) but stated &quot;Paul Brodeur and Microwave News in particular, had given the public a seriously distorted view of the scientific facts.&quot; (Page 158)</span></strong></em></p>
<p>Park bescheinigt Microwave News einerseits einflussreich zu sein, andererseits der Öffentlichkeit eine erheblich verzerrte Sicht auf wissenschaftliche Fakten gegeben zu haben.</p>
<p>Jetzt hängt er etwas schief, der Glorienschein. Es gibt aber noch mehr zu beanstanden.</p>
<p>Inhaltliche Kritik an dem Beitrag von Microwave News habe ich mir erlaubt, schon <a href="index.php?id=59493" class="internal">am 15. März</a> zu formulieren. Dabei ist mir jedoch der Untertitel durch die Lappen gegangen, der in gradliniger Diagnose-Funk-Übersetzung lautet &quot;Deutschlands Alexander Lerchl unternimmt eine Kehrtwende&quot;. Tendenziös dürfen Elektrosmog-Gegner wohl texten, aber auch falsch? Von Louis Slesin hätte ich etwas mehr erwartet. Denn was er schreibt stimmt nicht, Lerchl legt mit seiner jüngsten Arbeit keinen U-Turn hin, sondern einen O-Turn.</p>
<p>Zumindest die hiesigen Mobilfunkgegner, besonders eine aus O. in M. sollte dies nur zu gut wissen. Und auch der sogenannte &quot;Leiter des Ressort Wissenschaft&quot; bei Diagnose-Funk sollte wissen, was er auf seiner <a href="http://www.mobilfunkstudien.org/studien-chronologisch/2000/lerchl-d-a-lerchl-p-hantsch-a-bitz.php">Website</a> stehen hat. Ja, genau, ich rede von D. + A. Lerchls umstrittener &quot;<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=37608">Koniferenstudie</a>&quot; aus dem Jahr 1999, die unter Mobilfunkgegnern als Beleg für die Schädlichkeit von Tetra-Funkfeldern hoch gehandelt wird, obwohl die Autoren eine andere Interpretation bevorzugen.</p>
<p>Wem das nicht reicht, der sei auf Lerchls GSM-Mäusestudie aus dem Jahr 2003 verwiesen, damals setzten Mobilfunkgegner, namens die &quot;Bürgerwelle&quot;, große Hoffnungen auf Lerchl. Im <a href="http://www.buergerwelle.de/assets/files/grn/cio290903.htm?cultureKey=&amp;q=pdf/grn/cio290903.htm">Newsletter der BW vom 29.09.2003</a> heißt es noch ganz artig ohne jede Aggression:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Wie schädlich ist (UMTS-) Mobilfunk-Strahlung?<br />
[...]<br />
Einer der Menschen, die eine Antwort auf die Frage noch am ehesten geben könnte ist Professor Dr. Alexander Lerchl von der International University Bremen (IUB). Denn unter seiner Leitung wird in den nächsten Wochen ein mehrjähriges Forschungsprojekt abgeschlossen, in dem die Gefahren, die von Mobiltelefonen im GSM-Netz ausgehen, untersucht wurden. Dies ist reichlich spät, wenn man bedenkt, dass die D-Netze der Deutschen Telekom und Vodafone (ehem. Mannesmann Mobilfunk) bereits seit Sommer 1992 in Deutschland eingesetzt werden. Zwei Jahre später, Ende Mai 1994, ging auch das E-Netz von E-Plus im Großraum Berlin an den Start. Prof. Lerchl und sein Team erhielten den Forschungsauftrag einfach viel zu spät. Ein Fehler, der bislang scheinbar ohne böse Folgen blieb, den das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) aber nicht noch einmal machen möchte.</strong></em></span></p>
<p>Und ein paar Zeilen weiter unten moniert Prof. Lerchl ausgerechnet etwas an der Repacholi-Replikationsstudie, was viele Jahre später (2007) <a href="http://microwavenews.com/news-center/ec-animal-studies-stress-confounds-results">Louis Slesin an den Perform-A-Studien</a> kritisierte. Der alte BW-Newsletter weiß, worum es geht:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Prof. Lerchl von der IUB äußerte später Kritik an der Wiederholungsstudie. Die nicht-exponierte Gruppe wies erstaunlicherweise eine erhöhte Krebshäufigkeit auf. Lerchl vermutete, dies könne aufgetreten sein, weil die Mäuse in engen Kunststoffröhren fixiert waren, was durch Stress das Krebsgeschehen beeinflussen und eventuell verfälschen könnte.</strong></em></span></p>
<p>Last but not least entdeckte Lerchl 2005: <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_05/Gewichtszunahme/gewichtszunahme.html">Mobilfunk macht dick</a>. Ebenfalls kein Belegt für den angeblichen U-Turn.</p>
<p>Ich behaupte, Louis Slesin ist mit seiner U-Turn-Behauptung auf das Geschwätz herein gefallen, das organisierte Mobilfunkgegner der deutschsprachigen Szene gebetsmühlenartig über Lerchl bis in ferne Länder kolportieren.</p>
<p>Zwei Begebenheiten machten Lerchl innerhalb eines Jahres zum Premiumgegner der Anti-Mobilfunk-Szene:</p>
<ul>
<li>Im <a href="index.php?id=12486" class="internal">Frühjahr 2007</a> knöpfte er sich mit einer Abmahnung den Mobilfunkgegner Dr. med. Wolf Bergmann vor, der abfällige Äußerungen über ihn verbreitet hatte. Diese Auseinandersetzung war nach wenigen Wochen zuende, polte die verbissene Szene jedoch gegen Lerchl.<br />
</li><li>Im <a href="index.php?id=21379" class="internal">Mai 2008</a> griff er mit begründeten Fälschungsvorwürfen zunächst die Reflex-Nachfolgestudie des Ex-Tabaklobbyisten Franz Adlkofer an, später auch einige Original-Reflex-Studien. Diese Auseinandersetzung dauert noch immer an, momentan hat Adlkofer die Oberhand.</li></ul><p>Seitdem Lerchl in Fehde mit Adlkofer steht, hat sich der Bremer Professor eines beträchtlichen Shitstorms zu erwehren, der aus meiner Sicht nicht spontan, sondern organisiert ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59628</link>
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<pubDate>Sun, 22 Mar 2015 23:27:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ärzte-Zeitung: zwei schlechte Kommentare (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was sind das eigentlich für Leute, denen wir unser gesundheitliches Wohlergehen anvertrauen? Hier zwei Beispiele:</p>
<p>Zu dem Bericht über Lerchls Krebsstudie in der <a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/881249/mobilfunk-strahlung-bremer-studie-sieht-erhoehtes-krebsrisiko.html">Ärzte-Zeitung</a> gibt es (Stand: jetzt) zwei Kommentare:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Dr. Wolfgang P. Bayerl <br />
Vielleicht sollte man noch berichten, welches Geheimkarzinogen die private Elitehochschule gespritzt hat denn auch das Fraunhofer-Institut hat den Mäusen ein starkes Karzinogen gespritzt (Ethylnitroharnstoff) ohne einen negativen Effekt der Mobilfunkbestrahlung zu sehen.<br />
Das macht man üblicherweise nicht vor dem Handy-höhren.<br />
Das gibt jetzt sicher weitere Forschungsaufträge für die private Elitehochschule.</strong></em></span></p>
<p>Werter Herr Dr. Bayerl, Sie werden es nicht für möglich halten, doch das in Bremen verwendete &quot;Geheimkarzinogen&quot; ist identisch mit dem von Ihnen erwähnten starken Karzinogen Ethylnitroharnstoff ENU, das zuvor von den Fraunhofer-Wissenschaftlern verwendet wurde. Und einem kapitalen Irrtum sitzen Sie auf, wenn Sie glauben, am Fraunhofer ITEM sei anlässlich der Originalstudie kein negativer Effekt der Mobilfunkbestrahlung zu sehen gewesen. Richtig ist: Auch am ITEM wurde der negative Effekt der Mobilfunkbefeldung beobachtet. Überlegen Sie, es wäre sonst kein Anlass vorhanden, Tillmann et al. (2010) zu replizieren. Mit Ihrer Einschätzung, dass Handynutzer vor Gebrauch ihres Lieblingsspielzeugs kein starkes Karzinogen gespritzt bekommen, liegen Sie voll auf Linie von Prof. Lerchl.</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Rudolf Hege <br />
Kein Handlungsbedarf..?<br />
Inzwischen gilt für die meisten jüngeren Menschen, dass sie seit der Geburt (und schon davor) rund um die Uhr &quot;bestrahlt&quot; werden. Schlimm genug, wenn bereits vorhandene Krebsprozesse verstärkt werden können. Immerhin laufen eine Menge Menschen mit Kleinsttumoren herum.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Peinlich für Lerchl, dass ausgerechnet der eingefleischte Risikoleugner nun zugeben muss, dass da &quot;vielleicht doch was dran ist&quot;. Mal sehen, wie sich diese Erkenntnis in den nächsten Jahren noch entwickelt.</strong></em></span></p>
<p>Den unqualifizierten Kommentar eines Heilpraktikers, der seinen Hang zu pseudowissenschaftlicher Esoterik freundlicherweise im Gigaherz-Forum offen gelegt hat, möchte ich inhaltlich nicht bewerten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59597</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59597</guid>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 20:35:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Microwavenews berichtet über Lerchl-Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Schaut man sich die bisherigen Reaktionen auf die Replikation der Tillmann-Studie durch Prof. Lerchl bei den Wortführeren der hiesigen Anti-Mobilfunk-Szene an, wird deutlich, die Szene ist zu keiner Sachauseinandersetzung imstande und auch nicht daran interessiert.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Louis Sleslin, in letzter Zeit wenig aktiv, hat auch einen Artikel dazu eingestellt</p>
<p><a href="http://www.microwavenews.com/news-center/rf-animal-cancer-promotion">http://www.microwavenews.com/news-center/rf-animal-cancer-promotion</a></p>
</blockquote><p>Im Vergleich zu dem, was die Frontleute hierzulande sich abgerungen haben, spielt der Chef von Microwavenews in einer höheren Liga. Trotzdem, froh bin ich mit seinem Artikel nicht geworden, er hat da ein paar Behauptungen drin, die nicht stimmen.</p>
<p>So wird Lerchl wegen seiner jüngsten Studie jetzt eben gerade nicht als Held gefeiert, wie Louis das schreibt, sondern er muss sich von Mobilfunkgegnern  reichlich blöde Kommentare anhören.</p>
<p>Und ebenso wie Adlkofer behauptet auch Louis, die Arbeit der AG Tillmann (2010) sei nach dem Erscheinen weitgehend in Vergessenheit geraten. Dass dies nicht der Fall ist, sondern die wichtigsten Reviews der letzten Jahre Tillmann durchaus im Blick haben, <a href="index.php?id=59547" class="internal">hier</a> lässt sich das nachlesen. Offenbar hat Louis die gleichlautende Behauptung von Adlkofer ungeprüft übernommen, schade. Warum Prof. Lerchl es ablehnte, Louis' Fragen zu beantworten weiß ich nicht. Dass die zwei nicht zusammen gekommen sind finde ich nochmal schade, wenn überhaupt, hätte Louis Antworten verdient. Er fragt wenigstens nach, etwas, was z.B. Diagnose-Funk oder der sogenannten Kompetenzinitiative erst gar nicht in den Sinn kommt.</p>
<p>Woran Louis fest macht, u.a. Prof. Adlkofer sähe in der Tillmann-Replikation einen Wendepunkt, ist mir ein Rätsel. Ich hatte im Interview mit Lerchl überhaupt nicht diesen Eindruck eines Wendepunkts, insbesondere deshalb nicht, weil der Bremer seine kritische Haltung zur 2B-Eingruppierung von EMF durch die IARC beibehalten hat.</p>
<p>Gut finde ich, dass Louis Slesin auf Stützstudien für Lerchls Replikation verweist, das hilft bei der Einordnung ins Gesamtbild. Wobei man da aufpassen muss, denn EMF sind für Mediziner wie Slesin, besonders in den USA, nicht zwingend &quot;elektromagnetische Felder&quot;, sondern auch schon mal 60-Hz-Magnetfelder. Das gibt immer wieder Anlass zu Begriffsverwirrung und Falschmeldungen.</p>
<p>Und beinahe hätte der von Louis erwähnte Paul Héroux noch unseren HUJ geschlagen, dem bereits <a href="index.php?id=59574" class="internal">vor 25 Jahren</a> die krebsfördernder Wirkung schwacher Kurzwellenimmission so klar war, dass er es vorzog, bis zum 12. März 2015 seine Erkenntnis allein für sich zu behalten, um niemanden unnötig zu beunruhigen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59596</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59596</guid>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 19:22:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Anti-Mobilfunk-Szene verstört (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schaut man sich die bisherigen Reaktionen auf die Replikation der Tillmann-Studie durch Prof. Lerchl bei den Wortführeren der hiesigen Anti-Mobilfunk-Szene an, wird deutlich, die Szene ist zu keiner Sachauseinandersetzung imstande und auch nicht daran interessiert.</p>
</blockquote><p>Louis Sleslin, in letzter Zeit wenig aktiv, hat auch einen Artikel dazu eingestellt</p>
<p><a href="http://www.microwavenews.com/news-center/rf-animal-cancer-promotion">http://www.microwavenews.com/news-center/rf-animal-cancer-promotion</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59595</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59595</guid>
<pubDate>Sun, 15 Mar 2015 10:48:41 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Frage zu möglichen Confoundern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Beitrag von Herrn Lerchl: &quot;Neue Studie zu Tumorpromotion erschienen&quot;</p>
<p>Als Laie auf dem Gebiet der Biologie hätte ich ein paar Fragen (falls Sie Zeit haben): </p>
<p>Wurde eigentlich die gleiche Expositionsanlage verwendet, wie bei der Fraunhofer Pilotstudie ?</p>
<p>Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um denkbare, durch die Art der Expositionsanlage bedingte Confounder auszuschließen ?</p>
<p>Hintergrund:<br />
Da die Lebendbedingungen innerhalb einer Expositionskammer sicher nicht den &quot;natürlichen&quot; Lebensbedingungen von Mäusen gerecht werden (z.B. Kunstlicht, Geräuschkulisse, Enge) , könnte ich mir denken, daß die Mäuse in diesen Versuchen generell einem erhöhten Stress-Pegel ausgesetzt sind, im Vergleich zum Leben in freier Natur.  </p>
<p>Die generelle Frage ist also, ob wirklich sichergestellt ist, daß dieser bereits erhöhte Stress-Pegel nicht durch  durch Confounder im Expositionsfall unterschiedlich ausfällt, wie:<br />
- Geräuschkulisse von Infraschall bis Ultraschall,<br />
- mechanischer Vibrationen des TEM-Zellen<br />
- &quot;Wind&quot;-Geschwindigkeit innerhalb der Kammern <br />
- Exposition durch niederfrequente Magnetfelder</p>
<p>Beispiele: <br />
1)<br />
Befindet sich die Hochfrequenzendstufe in unmittelbarer Nähe oder gar &quot;an&quot;  der Expostionskammer, könnte die Hochfrequenz-Endstufe z.B. niederfrequente Mangetfelder oder Vibrationen in die Expostionskammer einkoppeln.  Die exponierten Kammern hätten also u.U. andere NF-Feld-Expositionen bzw zusätzliche, z.B.von Netzteilen der Sendestufen hervorgerufene Vibrationen.</p>
<p>=&gt; Wurden die niederfrequenten Magnetfelder und Vibrationen innerhalb der Expositionskammern im AN/AUS Zustand der Sender  untersucht ?</p>
<p>Eine andere Möglichkeit eine &quot;Confounders könnte z.B. niederfrequente Tone sein (ca 20..40000 Hz), die in den Sendeendstufen, aber auch in nichtlinearen Widerständen innerhalb der Expositionskammern durch Hüllkurvendemodulation des UMTS Signals entstehen (thermische Demodulation) =&gt; typisches &quot;UMTS-Fiepen&quot;   <br />
=&gt; wurden die Expositionsanlagen diesbezüglich akustisch untersucht (Testmikrofon in Expositionskammer und NF Spektralanalyse von Infraschall bis Ultraschall) =&gt; Unterschiede - Exposition/Sham ?</p>
<p>2) <br />
Prinzipbedingt müssen ja die Temperaturen in der Expostionskammer &quot;konstant&quot; gehalten werden, damit die Mäuse konstante Lebendbedingungen haben.  <br />
Da sich aber in einer Expositonsphase die Temperatur in der Kammer erhöht (Hochfrequenzfeld =&gt;  Wärme) muss die Temperatur über eine Art  Regelmechanismus konstant gehalten werden. Dies könnte beispielsweise  durch Lüfter erreicht werden, welche abhängig von der Kammertemperatur die Stärke des Luftstroms regeln. <br />
Das würde aber bedeuten, dass die Luftströme in exponierten und nicht exponierten Kammern verschieden sind. <br />
Die &quot;Geräuschkulisse&quot; (Strömungsgeräusche, z.B. Infra-Schall) zwischen der exponierten und nicht exponierten Kammern könnte also verschieden sein und bei den Mäusen einen unterschiedlichen &quot;Stresslevel&quot; hervorrufen.<br />
 Ferner wären in diesem Beispiel auch eventuelle, durch die Lüfter verursachte Vibrationen unterschiedlich , da die Lüfter während Expositionsphasen  schneller drehen. (jeder Lüfter hat eine Unwucht, welche sich als Vibration auf das Gehäuse übertragen könnte). </p>
<p><br />
Dann hätte ich noch eine Frage bezüglich der Exposition durch eine TEM Zelle.<br />
Ist diese 1:1 vergleichbar mit einer Exposition durch einen Sender im freien Raum ?   <br />
=&gt; Ich könnte mir vorstellen, daß trotz vergleichbarem SAR,  das Verhältnis E-Feld/H-Feld in einer TEM Kammer (Z=50Ohm ??) nicht dem einer Funkwelle im freien Raum entspricht (Z=377Ohm).</p>
<p>Kuddel</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59590</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59590</guid>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 13:19:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Anti-Mobilfunk-Szene verstört (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auf organisierte Mobilfunkgegner muss die Studie von Prof. Lerchl verstörend wirken ...</p>
</blockquote><p>Schaut man sich die bisherigen Reaktionen auf die Replikation der Tillmann-Studie durch Prof. Lerchl bei den Wortführeren der hiesigen Anti-Mobilfunk-Szene an, wird deutlich, die Szene ist zu keiner Sachauseinandersetzung imstande und auch nicht daran interessiert. Lerchl ist die Überraschung voll gelungen, die ausnahmslose Verstörung der organisierten Mobilfunkgegner zeigt mMn verräterisch deutlich, was diesen Leuten wirklich wichtig ist.</p>
<p>Prof. Adlkofer kommt in seinem Kommentar über schlichte Polemik nicht hinaus.<br />
<a href="index.php?id=59548" class="internal">Diagnose-Funk</a> stellt die Studie kurz vor, kommentiert sie fachlich falsch und beeilt sich, zur Entwertung Lerchls den Kommentar von Franz Adlkofer beizustellen. Das Missverhältnis der Textmengen (Studienvorstellung/Adlkofer-Kommentar) ist groß.<br />
<a href="index.php?id=59574" class="internal">Gigaherz</a> bringt nur dämliche Polemik und Eigenlob zuwege.<br />
Die sogenannte <a href="http://kompetenzinitiative.net/">Kompetenzinitiative</a> bringt überhaupt nichts zuwege, schweigt betreten.<br />
Die <a href="http://www.buergerwelle.de/de/aktuell/buergerwelle_news.html?rel=stories/6328/">Bürgerwelle</a> berichtet, interessiert sich aber mehr für Suchmaschinen als für Menschen.</p>
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<pubDate>Sat, 14 Mar 2015 10:10:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Mobilfunkfreundlicher Professor (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp eine Woche nach ihrer Vorstellung, haben 21 bei Google-News gelistete Nachrichtenmedien über die Replikationsstudie berichtet. Gemessen an der Bedeutung der Studie kein besonders umwerfendes Medienecho, zumal die ganz großen Medienhäuser fehlen.</p>
<p>Gleich in einer der ersten Veröffentlichungen schrieb ein Journalist über Alexander Lerchl, dieser gelte als &quot;mobilfunkfreundlicher Professor&quot;. Als heute auch die Ärzte-Zeitung auf diesen Zug aufsprang, habe ich nachgesehen, wer alles vom &quot;mobilfunkfreundlichen Professor&quot; geschrieben hat. Das Ergebnis ist für die schreibende Zunft kein Ruhmesblatt. Urheber der Formulierung ist der Journalist Eckhard Stengel, er schrieb sie als erster am 6. März in der Osnabrücker Zeitung. Die anderen vier Vorkommen sind dreimal mehr oder weniger vollständige Übernahmen des Stengel-Textes, einmal wurde nur die Passage abgeschrieben und geringfügig geändert:</p>
<p>**********************************************************************************</p>
<p><strong>Ein Original</strong><br />
<a href="http://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/553587/handystrahlung-fordert-krebswachstum-bei-mausen">Osnabrücker Zeitung</a> (6. März, von Eckhard Stengel): <em>&quot;Für die einzelnen Verbraucher sieht der als mobilfunkfreundlich geltende Professor bisher keinen Handlungsbedarf. Denn seine Versuchsanordnung sei ein Worst-Case-Szenario gewesen, also sehr extrem [...]&quot;</em></p>
<p><strong>Vier Kopien</strong><br />
<a href="http://www.fr-online.de/wirtschaft/krebs-handy-strahlen-lassen-tumore-wachsen,1472780,30062766.html">Frankfurter Rundschau</a> (7. März, von Eckhard Stengel): <em>&quot;Für die einzelnen Verbraucher sieht der als mobilfunkfreundlich geltende Professor bisher keinen Handlungsbedarf. Denn seine Versuchsanordnung sei ein Worst-Case-Szenario gewesen, also sehr extrem [...]&quot;</em></p>
<p><a href="http://nachrichtenheutede.com/krebs-handy-strahlen-lassen-tumore-wachsen/">Nachrichten Heute Deutschland</a> (7. März, von admin): <em>&quot;Für die einzelnen Verbraucher sieht der als mobilfunkfreundlich geltende Professor bisher keinen Handlungsbedarf. Denn seine Versuchsanordnung sei ein Worst-Situation-Szenario gewesen, also sehr extrem [...]&quot;</em></p>
<p><a href="http://www.derwesten.de/panorama/handy-strahlen-foerdern-bei-maeusen-krebs-aimp-id10429217.html">WAZ</a> (7. März, von Unbekannt): <em>&quot;Für Menschen sieht der als mobilfunkfreundlich geltende Professor bisher keinen Handlungsbedarf. Denn seine Versuchsanordnung sei ein Worst-Case-Szenario gewesen, also sehr ex­trem.&quot;</em></p>
<p><a href="http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/article/881249/mobilfunk-strahlung-bremer-studie-sieht-erhoehtes-krebsrisiko.html">Ärzte-Zeitung</a> (12. März, von &quot;stg&quot;): <em>&quot;Für die einzelnen Verbraucher sieht der als eher mobilfunkfreundlich geltende Professor bisher keinen Handlungsbedarf. Denn seine Versuchsanordnung sei ein Worst-Case-Szenario gewesen [...]&quot;</em></p>
<p>**********************************************************************************</p>
<p>Fünf Vorkommen, die alle auf nur eine einzige Vorlage zurückzuführen sind! So schaden Journalisten dem Ruf eines Professors fast mühelos.</p>
<p>Wie mag Eckhard Stengel zu der Behauptung gekommen sein, Lerchl gelte als &quot;mobilfunkfreundlicher Professor&quot;? Sieht man, dass Stengel am 6. März nur wenige Stunden nach Herausgabe der Presse-Information der Jacobs University seinen Beitrag in der Osnarbrücker Zeitung (online) platzierte, ist der Schluss zulässig, der Journalist hat nicht viel Zeit gehabt. Üblicherweise schauen Journalisten kurz im www nach, ob es über die Personen eines Beitrags Hintergrundinformationen gibt. Stengel müssen die Augen übergegangen sein, als er nach Lerchl googelte. Jeder hier weiß, wie übel der Professor im Netz diffamiert wird, von gerade einmal einer handvoll Mobilfunkgegner. Doch Journalist Stengel kennt die Zusammenhänge nicht, stöbert kurz durch die Diffamierungen und schließt daraus, Lerchl gelte als &quot;mobilfunkfreundlicher Professor&quot;. Das Vergehen des Journalisten besteht nur darin, nicht erkannt zu haben, dass seine Beobachtung richtig ist, jedoch allein für Mobilfunkgegner zutrifft. Deren Sicht auf Lerchl ist jedoch belanglos, Mobilfunkgegner diffamieren jeden Wissenschaftler, der ihnen nicht in den Kram passt. Diese inkompetenten Werturteile überstehen Wissenschaftler in aller Regel ohne größere Blessuren. Anders bei Lerchl. Er hat mit dem Ex-Tabaklobbyisten Prof. Franz Adlkofer einen Feind, der auch vor schäumender Polemik nicht zurückschreckt, um dem Bremer Professor wo er nur kann das stigmatisierende Etikett &quot;mobilfunkfreundlich&quot; anzukleben.</p>
<p>Ironie des Schicksals: Selbst wenn Lerchl wie jetzt geschehen eine Alarmstudie vorstellt, klebt ihm dennoch ein unachtsamer Journalist das Schild &quot;mobilfunkfreundlich&quot; an und andere Journalisten schreiben das auch noch ab.</p>
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<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 21:09:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Hans-U. Jakob: &quot;das wissen wir schon seit 25 Jahren&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Elektromagnetische Strahlung fördert das Wachstum von Tumoren in Mäusen. Das zeigt eine aktuelle Studie von Forschern der Jacobs University im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz, die heute veröffentlicht wurde. Die Daten der Wissenschaftler aus Bremen bestätigen nicht nur eine Pilot-Studie des Fraunhofer-Instituts für Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM) aus dem Jahr 2010, sondern erweitern die bisherigen Erkenntnisse um zwei wichtige Ergebnisse. </p>
</blockquote><p>Alles kalter Kaffee, meint der scheidende Gigaherz-Präsident Jakob in einem etwas <a href="http://www.gigaherz.ch/die-sendung-mit-der-maus/">wirren und ungehobelten Beitrag</a>, in dem er erst ganz am Ende zur Sache kommt:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Dass hochfrequente elektromagnetische Einflüsse das Wachstum eines vorbestehenden Tumors enorm fördern können, wissen wir schon seit 25 Jahren. Das heisst, aus der Zeit des Kurzwellensenders Schwarzenburg von Schweizer Radio International (1998 abgebrochen) und nicht erst seit der Studie Tillmann et al. welche erst 2010 publiziert wurde.<br />
<span style="color:#c00;">Onkologen des Inselspitals Bern (UNI-Klinik) welche Krebskinder aus der Senderregion als geheilt oder wahrscheinlich geheilt entlassen konnten, rieten deren Eltern dringend zu einem sofortigen Umzug, denn sollten noch irgendwelche Metastasen vorhanden sein, würden diese im EM-Feld des Senders rasend schnell wieder zu wachsen beginnen.</span><br />
Die Feldstärken lagen in diesen Zonen zwischen 0.4 und 4V/m. Das heisst, unterhalb der heutigen Mobilfunk-Grenzwerte. Beobachtet wurde damals dieser Effekt bereits ab 0.2V/m. Für Solche die es ganz genau wissen möchten: Bei Kurzwelle 20MHz, amplitudenmoduliert</strong></em></span></p>
<p>Da es der Gigaherz-Präsident mit der Wahrheit nicht sonderlich ernst nimmt, wie viele hier im Forum dokumentierte Belege zeigen, kaufe ich ihm die im Zitat rot markierte Passage nicht ab.</p>
<p>Hätte Herr Jakob diese Story mit den Onkologen nicht frei erfunden, er hätte sie unter Garantie mehrfach in seinen zahlreichen Schilderungen &quot;Mein Kampf - gegen den Sender Schwarzenburg&quot; zum Besten gegeben. Doch das tat er nicht. Eine Schnellrecherche auf seiner Website ergab für den Suchbegriff &quot;Inselspital Kinder&quot; nur <a href="https://www.google.de/search?q=site:gigaherz.ch+Umzug+Kinder+Inselspital+&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;gws_rd=cr&amp;ei=0L0BVdv_MIe3OMvpgfgD#q=site:gigaherz.ch+Inselspital+Kinder">acht Treffer</a>. Keiner der Treffer bestätigt seine Behauptung. Der Gigaherz-Präsident ist damit zwar nicht zweifelfrei der Lüge überführt, seine ohnehin bröselnde Glaubwürdigkeit zerbröselt jetzt freilich noch etwas schneller.</p>
<p>In einem seiner unsäglichen Rundbriefe (Nummer 43, 2005) unterstellt Herr Jakob dem Inselspital das glatte Gegenteil von dem, was er heute behauptet:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Ferndiagnosen durch Ärzte des Berner Inselspitals. Ein Bauer klagt über die vielen Miss und Totgeburten von Kälbern in seinem Stall. Jetzt wird auch noch seine Frau krank. <span style="color:#c00;">Im Inselspital wird sie von den Ärzten regelrecht ausgelacht, weil sie hinter ihrem Leiden als Ursache den Elektrosmog vermutet. Als sie den Ärzten erzählt, dass auch die Tiere krank werden, stellen diese sofort die Ferndiagnose: Daran ist falsche Fütterung schuld.</span><br />
Unser Kommentar: Wozu brauchen wir eigentlich noch Tierärzte, wenn doch Humanmediziner des Inselspitals aus dem Handgelenk Ferndiagnosen für kranke Tiere auf einem Bauernhof stellen können?</strong></em></span></p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/ok.gif" alt=":ok:" /></p>
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<pubDate>Thu, 12 Mar 2015 16:20:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Prof. Adlkofers Kommentar: auch SCENIHR mit Tillmann (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wahrscheinlich findet sich die Tillmann-Studie noch in weiteren nationalen Reviews, schauen Sie doch selbst einmal. </p>
</blockquote><p>Zuguterletzt, auch in der knapp 1 Woche alten <a href="http://ec.europa.eu/health/scientific_committees/emerging/docs/scenihr_o_041.pdf">SCENIHR-Opinion</a> ist die Tillmann-Studie von 2010 nicht in Vergessenheit geraten.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59560</link>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2015 21:57:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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