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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Eggersberg – &quot;ergänzende Maßnahmen&quot; im Schloss</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Eggersberg – &quot;ergänzende Maßnahmen&quot; im Schloss (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Donaukurier berichtet, dass im April die Mobilfunkanlage in Betrieb gehen soll, ohne Südsektor und ohne UMTS.</p>
</blockquote><p>Der Verzicht auf UMTS war kein so großes Opfer für die Telekom. Schon im April 2017 wurde anhand einer <a href="https://www.donaukurier.de/lokales/riedenburg/Breitbandausbau-Riedenburg-Breitbandausbau-und-Mobilfunk;art602,3349398">Meldung des Donaukuriers</a> deutlich, warum der Netzbetreiber so großzügig sein konnte:</p>
<p><span style="color:#399;"><strong><em>[...] Auch in Sachen Mobilfunk will die Telekom ergänzende Maßnahmen in der Großgemeinde Riedenburg vornehmen. Dahinter verbirgt sich laut Lösch die Umstellung auf LTE, den Mobilfunkstandard der vierten Generation mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde. Betroffen davon sind die Mobilfunkanlage auf Schloss Eggersberg und der Mast auf dem Jachenhausener Berg nahe des Schwammerls.<br />
</em></strong></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Oct 2018 18:32:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Obereggersberg 2018: Das Dorf knallt erneut durch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><span style="font-size:large;">Ein Dorf knallt durch</span></p>
</blockquote><p>Am 26.10.2018 meldet der <a href="https://www.donaukurier.de/lokales/riedenburg/Energie-Riedenburg-Entsetzen-ueber-neuen-Sendemast;art602,3962659">Donaukurier</a>:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Im Riedenburger Ortsteil Obereggersberg herrscht Entsetzen über Pläne, dort einen weiteren Mobilfunkmasten aufzustellen. Das teilte Ortssprecher Richard Müller am Donnerstagabend im Stadtrat mit. &quot;Wir sind schockiert, ein zweiter Sendemast ist auf keinen Fall hinnehmbar&quot;, sagte Müller. Er bat das Gremium um Unterstützung, um dieses Vorhaben des Mobilfunkkonzerns Vodafone zu Fall zu bringen. [...]</strong></em></span></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/rotfl.gif" alt=":rotfl:" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 27 Oct 2018 11:07:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Riedenburg: kein Link mehr zu Diagnose-Funk (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Unschön finde ich den Link zu Diagnose Funk auf der <a href="http://riedenburg.de/leben-wohnen/mobilfunk">Mobilfunk-Webseite der Stadt</a>. Es ist unprofessionell, in Fragen, die die Menschen erheblich belasten können, auf eine von fachlichen Laien veranstaltete Seite zu verweisen, deren Geschäftsführer &quot;Diplom-Astrologe&quot; ist, und die im begründeten Verdacht steht, den kommerziellen Interessen von Profiteuren der Elektrosmog-Angst dienlich zu sein.</p>
</blockquote><p>
 <br />
Der Einwand oben hat heute keine Grundlage mehr. Die Stadt Riedenburg verweist in der Mobilfunk-Abteilung ihrer Website nicht mehr auf Diagnose-Funk, sondern auf seriöse Websites wie LfU, BfS und WIK. Gut so.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 17 Jun 2014 19:50:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Siegfried Lösch neuer 1. Bürgermeister (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Herr Lösch hat wohl noch nicht verstanden, dass er &quot;Staatsdiener&quot; ist und dass der Staat nicht nur aus ÖDP-Wählern besteht. Vielleicht hat er ja auch vergessen, dass er der &quot;Bürgermeister ALLER Einwohner&quot; ist? </p>
<p>Wenn er mit seiner Vergesslichkeit (die Genehmigung für die Verlegung des Glasfaserkabels hat ER unterschrieben!) und seiner cholerischen Art 1. Bgm. wird, kann man der Großgemeinde Riedenburg nur viel Glück wünschen.</p>
</blockquote><p>Na dann viel Glück, Riedenburg.</p>
<p>Siegfried Lösch ergatterte mit 69 % der Stimmen das Amt des ersten Bürgermeisters, seine Gegenkandidatin Sandra Schmid (BGR) musste sich mit 31 % zufrieden geben. Zugang zur rationalen Ebene der Monilfunkdebatte hatte im Vorfeld keiner der beiden Bewerber gefunden. Ob sich jetzt, da die Würfel gefallen sind, die Lage vor Ort entspannt und das leichtsinnigerweise angekündigte Standortkonzept als unsinnig erkannt und verworfen wird, das werden die kommenden Wochen und Monate zeigen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 17 Mar 2014 00:45:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Jodtabletten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Wie gedenkt der Stadtrat von Riedenburg die Besucher (Kinder) des Schullandheims zu schützen?&quot;</p>
<p>Man könnte dem Stadtrat vorschlagen, an die Schulklassen kostenlos Jodtabletten zu verteilen. Kaliumjodid soll ja bei Kontamination nach einem Strahlenunfall helfen.<br />
Ich bin mir sicher, die Damen und Herren der Stadtverwaltung würden das ernsthaft diskutieren und für mindestens 7000.- EUR bei einer Versandapotheke bestellen. Schließlich wäre das nicht das erste Mal, für einen Jokus Geld aus zu geben, wie die 7000.- EUR teuren Computerbildchen des Umweltinstituts zeigen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 20:00:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Radioburst</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verstrahlte Kinder im Schullandheim von Riedenburg? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dieser Antennenträger steht am Grundstücksende des dortigen Schullandheims. Es gab aber noch nie irgendwelche Beschwerden.<br />
Der über 50m hohe Mast trägt neben mehreren Mobilfunkantennen auch Antennen für Richtfunk und versorgte früher den Ort mit terrestrischem Fernsehen.</p>
<p>Im Gespräch mit Riedenburger Bürger wurde ich dahingehend aufgeklärt, dass der Betonmast deshalb so wuchtig und groß sei, weil die Sender so stark seien. Seither meide ich jegliches fachliche Gespräch mit den örtlichen Experten, da ich mich denen nicht gewachsen fühle.</p>
</blockquote><p>Nachdem der Stadtrat erkannt hat, dass bzgl. Funkstrahlung dringend Vorsorge betrieben werden muss, sollte die Frage erlaubt sein:</p>
<p>Wie gedenkt der Stadtrat von Riedenburg die Besucher (Kinder) des Schullandheims zu schützen? Vor Ort wird sicher eine hohe Strahlung zu messen sein. Die Immission kann man jedoch nicht drosseln mit einem Standortkonzept. Der Besuch diese Schullandheim könnte möglicher weise bleibende Schäden verursachen bei den Kindern. Verursacht durch die permanente Funkeinstrahlung der Riedenburger Funk- und Fernsehnutzer. Das ist doch verantwortungslos den Kindern gegenüber. Eine Abschirmung des Gebäudes wäre doch das Mindeste, was man hier erwarten kann.</p>
<p>Darüber sollte man im Riedenburger Stadtrat mal debattieren. Andernfalls könnte es passieren, dass die Besucher aus bleiben und so wird dem Tourismus vor Ort großen Schaden zugefügt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 14:00:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kraftvoll Irrational (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Darf ich dann an dem Spezialkapitel mitwirken?</p>
</blockquote><p>Klar, gern.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56608</link>
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<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 11:44:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>großer Sendemast am Schullandheim (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der große Sendemast liegt im Norden Riedenburgs am Jachenhausener Berg.<br />
Man klicke auf das gelbe Dreieck mit dem &quot;i&quot; nordöstlich des grünen Punktes und erhält die Infos über den Masten.<br />
 <a href="http://emf3.bundesnetzagentur.de/karte/Default.aspx?lat=48.96768056914094&amp;lon=11.673346673141527&amp;zoom=14">http://emf3.bundesnetzagentur.de/karte/Default.aspx?lat=48.96768056914094&amp;lon=11.673346673141527&amp;zoom=14</a></p>
<p>Dieser Antennenträger steht am Grundstücksende des dortigen Schullandheims. Es gab aber noch nie irgendwelche Beschwerden.<br />
Der über 50m hohe Mast trägt neben mehreren Mobilfunkantennen auch Antennen für Richtfunk und versorgte früher den Ort mit terrestrischem Fernsehen.</p>
<p>Im Gespräch mit Riedenburger Bürger wurde ich dahingehend aufgeklärt, dass der Betonmast deshalb so wuchtig und groß sei, weil die Sender so stark seien. Seither meide ich jegliches fachliche Gespräch mit den örtlichen Experten, da ich mich denen nicht gewachsen fühle.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56606</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56606</guid>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 08:54:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Radioburst</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kraftvoll Irrational (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Darf ich dann an dem Spezialkapitel mitwirken?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56605</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56605</guid>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 08:34:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Radioburst</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Faustdick hinter den Ohren! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im Falle des bayerischen Riedenburg dürfte befördend gewirkt haben, dass das Örtchen nie ordentlich entnazifiziert worden ist.</p>
</blockquote><p>Huch!</p>
<blockquote><p>Die NSDAP erhielt im Landkreis Riedenburg zur 1933er Reichstagswahl 43,3% der gültigen Stimmen, und die &quot;Bayerische Volkspartei&quot; (die sich unmittelbar nach der Wahl freiwillig und brav auflöste und der NSDAP somit Feld und Heimat überliess) deren 50,2%. Zusammen waren das 83,5% der Stimmen für zwei völkisch-extrem und autoritär gestimmte Parteien.</p>
</blockquote><p>Sauerei, du hast den völkisch-extrem und autoritär gestimmten Parteien 10 Prozent vorenthalten <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56601</link>
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<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 21:46:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Faustdick hinter den Ohren! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Doch auch diese dörflichen Ehrenleute haben es faustdick hinter den Ohren. Denn all die hinterhältigen Aktionen dieser Dörfler gehen schon auf ihr eigenes Konto. </p>
<p>Genauso eigenverantwortlich sind die Wüteriche für all die unvertretbaren Frechheiten denen gegenüber, die die Hexenjagd gegen den Schlossherren nicht mitmachen. Man wird nicht gegrüßt, wird angepöbelt und man scheute auch vor Übergriffigkeit nicht zurück. Mails mit massiven Beleidigungen wurden verschickt, das ist Psychoterror.</p>
<p>Hier wollen einige Eggersberger, allen voran Herr Bauer, die Puppen tanzen lassen.</p>
</blockquote><p>Wo sich Anti-Mobilfunk-Wutbürger zusammenfinden und organisieren können, ist das zunächst einmal der ganz normale Ernstfall. Was Sie beschreiben, ist nicht so besonders und einzigartig, wie Sie vielleicht glauben.</p>
<p>Im Falle des bayerischen Riedenburg dürfte befördend gewirkt haben, dass das Örtchen nie ordentlich entnazifiziert worden ist. </p>
<p>Die NSDAP erhielt im Landkreis Riedenburg zur 1933er Reichstagswahl 43,3% der gültigen Stimmen, und die &quot;Bayerische Volkspartei&quot; (die sich unmittelbar nach der Wahl freiwillig und brav auflöste und der NSDAP somit Feld und Heimat überliess) deren 50,2%. Zusammen waren das 83,5% der Stimmen für zwei völkisch-extrem und autoritär gestimmte Parteien. SPD &amp; Co erschienen damals unter &quot;ferner liefen&quot;. Die aggressivere der beiden Siegerparteien bekam am Ende den Zuschlag. Über Proteste dagegen ist nichts überliefert. </p>
<p>Derartiges intolerantes Gift pflanzt sich in einer Kleingesellschaft, in der kein gesellschaftlicher Gegenpol entstehen kann, über die Generationen hinweg fort. </p>
<p>In diesem Nest haben es Menschen mit eigenem selbstbewusstem Lebensentwurf, Minderheiten, Juden vermutlich nie leicht gehabt. Wenn in so einem Umfeld irgendwann zum Beispiel auch mal zukunftsfeindliche Mobilfunkgegner &quot;erwachen&quot; und in einem weltläufigen Kosmopoliten ihr Feindbild entdecken, muss es nicht verwundern.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56598</link>
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<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 15:55:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Obereggersberger Petition an Landtag vs. Depp der Nation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann man nur zustimmen und hoffen, dass dieser Threat von Herrn S. Lösch und seinen Stadträten gelesen wird! Denn deren Aufgabe als Kommunalpolitiker ist es grundsätzlich, die Bevölkerung über die verschiedenen Ansatzpunkte, wissenschaftlichen und technologischen Erkenntnisse aufzuklären und auch darauf hinzuweisen, wie sinnlos die Einreichung einer, in diesem Fall noch nicht einmal klar begründeten, Petition ist.</p>
<p>Ein Trauerspiel auf der ganzen Linie. Und ich Schrobenhausen und anderen Orten geht das Spiel weiter. Wer stoppt denn nun eigentlich mal die ******* und Falschinformierer der Splitterpartei ÖDP???</p>
<p><br />
<em>[***** = von Admin aus Rechtsgründen entfernt, 12.03.14, 14:15 Uhr. Volksverhetzung ist eine Straftat mit nationalem, rassischem, religiösem oder ethnischem Hintergrund, was im Fall Obereggersberg nicht gegeben ist. Dort ist es nur gewöhnlicher Psychoterror gegenüber den Schlosseignern]</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56591</link>
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<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 12:45:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Faustdick hinter den Ohren! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Professor,</p>
<p>natürlich haben Sie recht, dass die Bürger von interessierten Hetzern und Profiteuren angefixt wurden und sich von deren „falschem Zeugnis“ in die Irre führe ließen.</p>
<p>Doch auch diese dörflichen Ehrenleute haben es faustdick hinter den Ohren. Denn all die hinterhältigen Aktionen dieser Dörfler gehen schon auf ihr eigenes Konto. Zwar sind sie fachlich absolut inkompetent, halten sich trotzdem sehr wohl für klüger als Wissenschaft und WHO, der unlautere Motive unterstellt wird. Für eine derart dummdreiste Haltung kann man schwerlich die Hetzer und Irreführer verantwortlich machen. <br />
An Fachinformationen sind die Obereggersberger gar nicht interessiert obwohl in Zeiten des Internets auch für Laien leichter Zugang möglich ist, Fachreferenten wurden verprellt. Nirgendwo war ersichtlich, dass die Eggersberger auch nur einen Finger für Sachwissen krumm machten. Es genügte ihnen, die Unwahrheiten der Profiteure nachzuplappern.<br />
Auch der Zeitung muss man diesen Vorwurf machen, jede entsprechende Mitteilung fehlte, dafür kamen die Irreführer zu Wort.<br />
(Sogar ein Forumsbeitrag von Herrn Professor Lerchl wurde zunächst zurück gehalten, erst auf Beschwerde erschien er online.)<br />
Das gleiche Desinteresse an jeglicher Information kann man auch bei Stadträten und Bürgermeister feststellen.</p>
<p>Genauso eigenverantwortlich sind die Wüteriche für all die unvertretbaren Frechheiten denen gegenüber, die die Hexenjagd gegen den Schlossherren nicht mitmachen. Man wird nicht gegrüßt, wird angepöbelt und man scheute auch vor Übergriffigkeit nicht zurück. Mails mit massiven Beleidigungen wurden verschickt, das ist Psychoterror.</p>
<p>Hier wollen einige Eggersberger, allen voran Herr Bauer, die Puppen tanzen lassen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56590</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56590</guid>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 12:37:21 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Radioburst</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Obereggersberger Petition an Landtag vs. Depp der Nation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Man kann diese Borniertheit, der gerade auch der Wortführer Christian Bauer, Dorfsprecher, unterliegt, daran erkennen, dass er NACH Findung des Kompromisses, der vom Hauseigner bei der Telekom durchgesetzt wurde, nämlich kein UMTS und keine &quot;Südkeule&quot; zwar die blamablen Diffamierungsschilder hat entfernen lassen, gleichzeitig aber eine Petition gegen den Mobilfunkmast auf Eggersberg beim Bayer. Landtag einreichte.</p>
</blockquote><p>Ja, das ist schon witzig: Einerseits dem Staat so tief zu misstrauen, dass &quot;preisgünstige&quot; staatlich anerkannte Sachverständige für Elektrosmog-Prognosen  zugunsten eines nicht anerkannten Instituts abgelehnt wurden (wegen Angst vor Korruption), andererseits aber im Landtag ungeniert um Hilfe flehen. Es scheint wirklich keinen Fettnapf zu geben, in den die Obereggersberger Wutbürger nicht genüsslich hineinsteigen, sie machen sich damit zum Gespött im ganzen Land.</p>
<p>Wer heute noch wegen Funkmasten eine Petition an den Landtag einreicht, sitzt auf einem absterbenden Ast. Mehr dazu <a href="index.php?id=49316" class="internal">hier</a>. Die Idee den Landtag einzuschalten zeigt wie hilflos die Leute dort vor Ort sind - und wie weltfremd. Mich wundert es, dass die Anführer dort noch Rückhalt in der Bevölkerung haben, die etwa 70 Bewohner dort müssen sich von ihren Frontleuten doch denkbar schlecht vertreten sehen. Ich würde mich ärgern, für die Fehlleistungen der Anführer mit als &quot;Depp der Nation&quot; dazustehen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56588</link>
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<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 11:48:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kraftvoll Irrational (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Waldkindergarten liegt neben dem Mast, der auf der Karte rechts markiert ist.</p>
</blockquote><p>Hoppla. Im Vergleich zu diesem Standort ist gemäß der abzufragenden Daten die Anlage unterm Schlossdach ein Spielzeug: 24 Antennen dort gegen vier im Schloss. Das bestätigt einmal mehr das kraftvoll Irrationale, das sich im Streit um den Mast im Schloss seinen Weg gebahnt hat. Der &quot;Fall&quot; Obereggersberg wird in der Geschichte der Mobilfunkgegnerei sicher einen Ehrenplatz bekommen, nirgendwo sonst ist die Absurdität eines Bürgerprotestes besser zu beobachten gewesen als dort. Sollte ich mal ein Buch über die Inszenierung &quot;Risiko Mobilfunk&quot; schreiben, wird mir Obereggersberg ein Kapitel wert sein <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56587</link>
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<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 11:30:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Waldkindergarten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, der grüne Messpunkt zeigt den Standort eines Verstärkermasts, der auf Gelände der alten Post, nahe dem Ausflugslokal Fuchsgarten, installiert ist. </p>
<p>Der Waldkindergarten liegt neben dem Mast, der auf der Karte rechts markiert ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56583</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56583</guid>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 10:17:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wer verhielt sich falsch? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#f00;"><em>Den Bürgern dies vorzuwerfen, geht an der Sache vorbei. Sie sind Opfer von Hetzern geworden, die die (nicht zu kritisierende) fachliche Inkompetenz der Bürgerinnen und Bürger wider besseres Wissen schamlos und unter Verletzung aller ethischen Standards ausgenutzt haben!<span style="color:#f00;"><em></em></span></em></span></p>
<p>Sehr geehrter Herr Prof. Lerchl, <br />
natürlich haben Sie, von einer höheren Warte aus betrachtet, Recht.</p>
<p>Kennt man jedoch die Abläufe vor Ort, so kann man sich dieser Meinung nicht anschließen. Denn jeder Mensch, sofern er mitreden will, kann begreifen, dass er sich kund machen muss, um mitreden zu können. Information ist - auch - eine Holschuld.</p>
<p>Ganz besonders niederträchtig und vollumfänglich ist allerdings, verfolgt man die &quot;Presse&quot; (Donaukurier und Mittelbayerische Zeitung), das Verhalten des 2. Bürgermeisters und des Stadtrates. Diese Pseudo-Politiker hätten im Grunde, bzw. haben die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, ALLE Bürger korrekt zu informieren und nicht, sich einseitig zu engagieren. Da zieht auch der Hinweis auf den &quot;Wahlkampf&quot; nicht.</p>
<p>Es ist einfach unmöglich, dass der 2. Bgm., Herr Lösch, einen Antrag der TELEKOM auf verkehrsrechtliche Genehmigung zur Verlegung der Kabel unterschreibt und danach in der Presse dem Hauseigentümer &quot;rechtliche Schritte&quot; androht. Desgleichen ist ein Ding der Unmöglichkeit, dass die Stadt sich dem Druck des so genannten &quot;Dorfsprechers&quot; beugt und dem Referenten des Bayerischen Umweltamtes, Dr. Kurz, allen Ernstes nahelegt, den Esoteriker Buchner als Co-Referent zuzulassen, anstelle das abzulehnen. So hat die Stadt dafür gesorgt, dass die Bürger gar keine korrekte Information bekommen konnten. Im Übrigen WOLLEN die Bürger von Obereggersberg keine andere Information. Dann müssen sie sich auch vorwerfen lassen, borniert zu sein. Sich einfach in die &quot;Opferrolle&quot; zu flüchten, wäre zu einfach.</p>
<p>Man kann diese Borniertheit, der gerade auch der Wortführer Christian Bauer, Dorfsprecher, unterliegt, daran erkennen, dass er NACH Findung des Kompromisses, der vom Hauseigner bei der Telekom durchgesetzt wurde, nämlich kein UMTS und keine &quot;Südkeule&quot; zwar die blamablen Diffamierungsschilder hat entfernen lassen, gleichzeitig aber eine Petition gegen den Mobilfunkmast auf Eggersberg beim Bayer. Landtag einreichte. Was für ein Unsinn.</p>
<p>Dem Fass den Boden schlagen aber Bürgermeister und Stadtrat aus, da sie der Steuerverschwendung für die &quot;Prognoserechnung&quot; (€ 6.800,00) nun auch noch eine zigtausend €uro, mind. 40-50.000,00, teuere &quot;Vorsorgeplanung&quot; nachschieben wollen.</p>
<p>Wenn man die E-Mails und Briefe im Wortlaut kennt, die die &quot;Bürger&quot; von Obereggersberg an die Familie der Schlosseigner geschickt hat, wenn man weiß, welchem Telefonterror man sie ausgesetzt hat und welcher Druck mit den falschen Schildern aufgebaut wurde, wenn ein Bürgermeister mit &quot;rechtlichen Schritten&quot; in der Presse droht, ein Stadtrat schreibt &quot;die muss man in die Knie zwingen&quot;, eine Kandidatin sich mit &quot;Sauerei&quot; und eine andere mit &quot;Gutsherrenart&quot; in der Presse äußern u.v.a.m., dann sind das keine Handlungen von &quot;OPFERN&quot;, sondern gezielte Niederträchtigkeiten. Und was hat es genützt? Nichts. </p>
<p>Das Vorhaben fand auf dem Boden geltenden Rechts statt, alle Genehmigungsverfahren wurden vorschriftsmäßig eingeleitet und durchgeführt, die Genehmigungen sind erteilt, das Projekt abgewickelt und ab April geht die Einheit auf Sendung. Die Mobilfunkstation ist ungefährlich, im Haus ist sie nicht zu bemerken und von außen nicht zu sehen. </p>
<p>Nicht die Schlosseigner müssen sich fragen lassen, sondern die Anwohner und die Stadtverantwortlichen, warum das entgleist und unwürdig abgelaufen ist.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56582</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56582</guid>
<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 10:13:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Waldkindergarten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Der Titel ist ja interessant. Man könnte fast meinen, es würde über Riedenburg geschrieben. Denn obwohl man in Obereggersberg wegen einer Mobilfunkstation, die noch dazu unter einem hohen Dach erbaut ist, den Teufel an die Wand malte und die Initiatoren nicht mehr grüßt, liest man in der Presse rein gar nichts über den riesigen Sendemast, der auf der Riedenburger Anhöhe in direkter Nähe zum Waldkindergarten steht!!!</p>
</blockquote></blockquote><p>Liegt der Waldkindergarten dort, wo auch der <a href="http://emf3.bundesnetzagentur.de/karte/Default.aspx?lat=48.96768056914094&amp;lon=11.673346673141527&amp;zoom=14">grüne Messpunkt</a> eingetragen ist? Ja? Dann ist die Grenzwertausschöpfung dort (Parkplatz an der Altmühl) im Promillebereich, wie Sie mit einem Klick auf den Messpunkt selbst nachforschen können.</p>
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<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 10:02:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>Obereggersberg schon in EMF-Datenbank der BNetzA (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schlosseigner hat seine Meinung zur anstehenden &quot;Vorsorgeplanung&quot; des Riedenburger Stadtrats in einem kurzen Leserbrief kund getan:</p>
<p><a href="http://www.donaukurier.de/lokales/riedenburg/leserbriefe/Zu;art75661,2888178">http://www.donaukurier.de/lokales/riedenburg/leserbriefe/Zu;art75661,2888178</a></p>
<p>Natürlich wird so etwas geflissentlich ignoriert.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 09:21:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Peter</dc:creator>
</item>
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<title>Wer verhielt sich falsch? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Spätestens dann, wenn zukünftig Hilfe bei Unglücken über Mobilfunk herbeigerufen werden kann, werden die verwirrten und verhetzten Bürger begreifen, wogegen sie sich eigentlich gerichtet haben und wie unendlich ethisch und moralisch verwerflich ihre Handlungen waren und sind.</p>
</blockquote><p>Den Bürgern dies vorzuwerfen, geht an der Sache vorbei. Sie sind Opfer von Hetzern geworden, die die (nicht zu kritisierende) fachliche Inkompetenz der Bürgerinnen und Bürger wider besseres Wissen schamlos und unter Verletzung aller ethischen Standards ausgenutzt haben! Diese Personen sollten sich in Grund und Boden schämen! Das tun sie natürlich nicht, weil sie nicht erkennen (wollen), dass sie <a href="http://kath-zdw.ch/maria/gebote.html#Das Achte Gebot Gottes">falsches Zeugnis</a> abgelegt haben!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 12 Mar 2014 08:29:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
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