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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Schnüffelmail-Skandal: Wie es damals weiter ging</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Schnüffelmail-Skandal: Wie es damals weiter ging (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schnüffelmail-Skandal aus dem Jahr 2013 wurde in diesem Strang hier nicht vollständig abgearbeitet. Es gibt noch zwei weitere unabhängige und abschließende Stränge aus dem Jahr 2013. Da diese ohne Wegweiser nicht zu finden sind, hier die Links:</p>
<p>- <a href="index.php?id=53418" class="internal">Jörn Gutbier - Diagnose-Funk fühlt sich verfolgt!</a> Im Startposting dieses Strangs befindet sich der Link zu einem PDF &quot;<em>Diagnose-Funk weist Diffamierungsversuche von Prof. A. Lerchl zurück</em>&quot;, mit dem der Anti-Mobilfunk-Verein seine Schnüffelmail offiziell rechtfertigen wollte.</p>
<p>- <a href="index.php?id=53188" class="internal">Rücktrittforderung - Jörn Gutbier Grüner Stadtrat Herrenberg</a>. In diesem Strang forderte Teilnehmer &quot;KlaKla&quot; wegen des Schnüffelmail-Skandals (erfolglos) den Rücktritt Jörn Gutbiers als Stadtrat von Herrenberg.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66061</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=66061</guid>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 21:42:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Keine Schnüffelei in HTML-Mail der Telekom (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Diagnose Funk sieht das natürlich ganz anders, laut der Stellungnahme nämlich so:<br />
<em>&quot;Er stellt die unhaltbare Behauptung auf, Diagnose-Funk e.V. würde über Mails die Adressaten ausschnüffeln. Das ist absurd. Diagnose-Funk e.V. verschickt Standardmails mit eingebetteten Grafiken, wie sie heute millionenfach von Parteien und Umweltschutzorganisationen verschickt werden.&quot;</em></p>
<p>&quot;eingebettete Grafiken&quot;, &quot;millionenfach verschickt&quot;. Aha. Vonwegen.<br />
Was für ein scheinheilig-verlogenes Herunterspielen. Auch das ist gruselig und charakterisiert die &quot;Ehrlichkeit&quot; dieser Herrschaften als nicht vorhanden. Selbst dann, wenn sie die ihnen übermittelten Informationen nicht weiterverwenden, wie sie wohl bald behaupten werden - auch das wiederum kann man dann glauben oder nicht.</p>
</blockquote><p>Sogar der &quot;Klassenfeind&quot; Telekom versendet HTML-Mails! Und wie bei der Schnüffel-Mail von Diagnose-Funk werde ich auch beim Öffnen der Telekom-Mail von meinem Mail-Programm gewarnt, dass die HTML-Mail versucht, etwas von draußen nachzuladen. Bis zu diesem Punkt sind Diagnose-Funk und Telekom gleichauf. Doch beim Betrachten der Nachladelinks (für Grafiken) zeigt sich die Telekom anständig: Es werden keinerlei persönliche Daten an die Telekom-Server gemeldet. Ein Nachladelink der Telekom sieht deshalb auch ganz anders aus als der von Diagnose-Funk:</p>
<p><strong><a href="http://www.telekom.de/mail/rm/kundencenter">http://www.telekom.de/mail/rm/kundencenter</a></strong></p>
<p>Das ist der datenschutzrechtlich völlig unbedenkliche Link, mit dem die Telekom in ihre Mail einen pinkfarbenen Button mit dem Buttontext &quot;Kundencenter&quot; nachlädt. Da wird nicht das geringste ausspioniert.</p>
<p>Zum direkten Vergleich noch einmal der Nachladelink in der umstrittenen Schnüffel-Mail von Diagnose-Funk:</p>
<p><strong><a href="http://www.diagnose-funk.würg/newsletter/nachrichten/browser.php?hf=D44FE248C1A24058.htm&amp;EMail=a.lerchl@jacobs%2Duniversity.de">http://www.diagnose-funk.würg/newsletter/nachrichten/browser.php?hf=D44FE248C1A24058.htm&amp;EMail=a.lerchl@jacobs%2Duniversity.de</a></strong></p>
<p>Damit dieser Link gefahrlos angeklickt werden kann, habe ich in der www-Adresse &quot;org&quot; gegen &quot;würg&quot; ersetzt (Link führt auf den Friedhof des www). Die eindeutigen Schnüffel-Elemente dieses Links sind im Strang hier schon erläutert worden, ich lass dies daher jetzt weg.</p>
<p>Der Versuch von Diagnose-Funk, sich auf millionenfache Mittäter herauszureden, ist damit Makulatur. &quot;RDW&quot;, ich danke Ihnen für diesen wichtigen Hinweis, und halte fest:</p>
<p>Es gibt, wie bei der Telekom, auch anständige HTML-Mails mit eingebetteten Grafiklinks, die beim Nachladen der Grafik den Kunden nicht aushorchen. Doch dazu gehört die besagte HTML-Mail von Diagnose-Funk nicht, deren Mail überträgt beim Nachladen von Grafiken persönliche Daten an Diagnose-Funk. Fürs Nachladen der Grafiken ist die Rückmeldung der Mailadresse nicht erforderlich. Warum Diagnose-Funk nicht eine saubere Nachladetechnik verwendet wie die Telekom, sondern eine &quot;unsaubere&quot;, das wäre eine weitere Frage an Herrn Gutbier.</p>
<blockquote><p>P.S.: Die IP-Adresse wird natürlich bei jeder Mail und jedem Internetzugriff übermittelt, das ist normal. Auch das Nachladen von eingebetteten Grafiken.<br />
Aber die Übertragung der Mailadresse beim Aufruf ist alles andere als normal.</p>
</blockquote><p>Auch die Mailadresse alleine ist noch nicht tragisch. Was die Schnüffel-Mail-Affäre um Gutbier so interessant macht ist die Kombination von IP-Adresse und Mailadresse. Mit diesen beiden Informationen kann Diagnose-Funk Weiterleitungen der Schnüffel-Mail geografisch verfolgen und via Mailadresse dem Ausgangspunkt (z.B. Lerchl) zuordnen. Da der Inhalt der Schnüffel-Mail keine belanglose Werbung ist, sondern ein &quot;heißes&quot; Eisen mit explizit ausgesprochenem Veröffentlichungsverbot (könnte auch als Weiterleitungsverbot gesehen werden), gibt es für die Schnüffelei auch ein starkes Motiv.</p>
<p>Und noch ein Tipp für Herrn Gutbier:</p>
<p>Fragen Sie doch mal den Diagnose-Funk-Statthalter in NRW, was er von (millionenfach versendeten) HTML-Mails hält. Herr Krause war da stets rigoros und warnte in jeder seiner Mails:<br />
 <br />
<strong>****   Aus Virenschutzgründen versende ich keine HTML-Mails<br />
****   und nehme auch keine an</strong></p>
<p>Und nehme auch keine an. Klingelt's?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53423</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53423</guid>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 23:02:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie lange ist Stadtrat Gutbier noch tragbar f. Herrenberg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ich muss mich da jetzt erst mal reindenken und versuche es logisch:</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>In dem Link sind zwei Informationen enthalten:<br />
- eine Nummer, die Ihrer Meinung nach meine Datenbank-Nummer ist (D44FE248C1A24058)<br />
- meine Email-Adresse</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Was passiert denn, wenn ich Ihnen diese Email weiterleite und Sie würden auf das &quot;hier&quot; drücken?<br />
- bleibt die Datenbanknummer gleich?<br />
- wird statt meiner Ihre Email-Adresse genannt?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Falls ja, wäre die Sache ja noch übler als ich dachte. Ich schicke Ihnen die Email gleich, dann können wir ja schauen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ok, hier das Ergebnis: alles bleibt gleich, also die ominöse Nummer und meine Email-Adresse.</p>
<p>Jetzt wird's brisant. Wenn ich die an mich adressierte Email an jemanden (Empfänger) weiterleite und der/die tippt den Link an, wird eine Nachricht zum Diagnose Funk-Server geschickt, der folgende Informationen enthält:</p>
<p>- Datensatz-Nummer,<br />
- meine Email-Adresse und<br />
- <span style="font-size:large;"><span style="color:#f00;"><strong>die IP-Adresse des Empfängers!<br />
</strong></span></span></p>
<p>Jemamden über die IP-Adresse zu identifizieren, ist nicht weiter schwierig. Damit ist Diagnose Funk darüber informiert, wem ich (auch noch &quot;verbotenerweise&quot;) die Email geschickt habe.</p>
<p>OK, damit ist das klar. Gruselig.</p>
</blockquote><p><a href="http://www.diagnose-funk.org/downloads/df_pol_lerchl_2013-05-05.pdf"><strong>Ich stelle die Frage: Wie lange ist Jörn Gutbier für die Partei der Grünen und vor allem als Stadtrat für die Gemeinde Herrenberg noch tragbar? </strong></a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53416</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53416</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:22:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Konsequenz der Schnüffelmail-Affäre (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Jetzt wird's brisant. Wenn ich die an mich adressierte Email an jemanden (Empfänger) weiterleite und der/die tippt den Link an, wird eine Nachricht zum Diagnose Funk-Server geschickt, der folgende Informationen enthält:</p>
<p>- Datensatz-Nummer,<br />
- meine Email-Adresse und<br />
- <span style="font-size:large;"><span style="color:#f00;"><strong>die IP-Adresse des Empfängers!<br />
</strong></span></span></p>
<p>Jemamden über die IP-Adresse zu identifizieren, ist nicht weiter schwierig. Damit ist Diagnose Funk darüber informiert, wem ich (auch noch &quot;verbotenerweise&quot;) die Email geschickt habe.</p>
<p>OK, damit ist das klar. Gruselig.</p>
</blockquote><p>Diagnose Funk sieht das natürlich ganz anders, laut der Stellungnahme nämlich so:<br />
<em>&quot;Er stellt die unhaltbare Behauptung auf, Diagnose-Funk e.V. würde über Mails die Adressaten ausschnüffeln. Das ist absurd. Diagnose-Funk e.V. verschickt Standardmails mit eingebetteten Grafiken, wie sie heute millionenfach von Parteien und Umweltschutzorganisationen verschickt werden.&quot;</em></p>
<p>&quot;eingebettete Grafiken&quot;, &quot;millionenfach verschickt&quot;. Aha. Vonwegen.<br />
Was für ein scheinheilig-verlogenes Herunterspielen. Auch das ist gruselig und charakterisiert die &quot;Ehrlichkeit&quot; dieser Herrschaften als nicht vorhanden. Selbst dann, wenn sie die ihnen übermittelten Informationen nicht weiterverwenden, wie sie wohl bald behaupten werden - auch das wiederum kann man dann glauben oder nicht.</p>
<p>RDW</p>
<p>P.S.: Die IP-Adresse wird natürlich bei jeder Mail und jedem Internetzugriff übermittelt, das ist normal. Auch das Nachladen von eingebetteten Grafiken.<br />
Aber die Übertragung der Mailadresse beim Aufruf ist alles andere als normal.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53415</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53415</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:39:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schnüffelmail-Affäre: Ergebnis! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich muss mich da jetzt erst mal reindenken und versuche es logisch:</p>
<p>In dem Link sind zwei Informationen enthalten:<br />
- eine Nummer, die Ihrer Meinung nach meine Datenbank-Nummer ist (D44FE248C1A24058)<br />
- meine Email-Adresse</p>
<p>Was passiert denn, wenn ich Ihnen diese Email weiterleite und Sie würden auf das &quot;hier&quot; drücken?<br />
- bleibt die Datenbanknummer gleich?<br />
- wird statt meiner Ihre Email-Adresse genannt?</p>
<p>Falls ja, wäre die Sache ja noch übler als ich dachte. Ich schicke Ihnen die Email gleich, dann können wir ja schauen.</p>
</blockquote><p>Ok, hier das Ergebnis: alles bleibt gleich, also die ominöse Nummer und meine Email-Adresse.</p>
<p>Jetzt wird's brisant. Wenn ich die an mich adressierte Email an jemanden (Empfänger) weiterleite und der/die tippt den Link an, wird eine Nachricht zum Diagnose Funk-Server geschickt, der folgende Informationen enthält:</p>
<p>- Datensatz-Nummer,<br />
- meine Email-Adresse und<br />
- <span style="font-size:large;"><span style="color:#f00;"><strong>die IP-Adresse des Empfängers!<br />
</strong></span></span></p>
<p>Jemamden über die IP-Adresse zu identifizieren, ist nicht weiter schwierig. Damit ist Diagnose Funk darüber informiert, wem ich (auch noch &quot;verbotenerweise&quot;) die Email geschickt habe.</p>
<p>OK, damit ist das klar. Gruselig.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53414</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53414</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 15:09:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schnüffelmail-Affäre: Test! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><a href="http://www.diagnose-funk.org/newsletter/nachrichten/browser.php?hf=D44FE248C1A24058.htm&amp;EMail=a.lerchl@jacobs%2Duniversity.de.">http://www.diagnose-funk.org/newsletter/nachrichten/browser.php?hf=D44FE248C1A24058.htm&amp;EMail=a.lerchl@jacobs%2Duniversity.de.</a><br />
(Bitte nicht anklicken!).</p>
<p>Damit wird also dem Server mitgeteilt, dass ich die Mail bekommen und das &quot;hier&quot; angeklickt habe. Also alles andere als harmlos.</p>
<p>Das Komische ist jetzt, dass ich diese Email <strong>überhaupt</strong> bekommen habe, da ich mich nicht in den Verteiler von Diagnose Funk habe eintragen lassen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Moment mal! Das kann mMn nur bedeuten, dass Sie gezielt und ohne Ihre Zustimmung &quot;von Hand&quot; in eine Adressdatenbank von Diagnose-Funk eingepflegt wurden. Ihr Datenbankplatz dort lautet auf die Nummer D44FE248C1A24058.</p>
</blockquote><p>
Ich muss mich da jetzt erst mal reindenken und versuche es logisch:</p>
<p>In dem Link sind zwei Informationen enthalten:<br />
- eine Nummer, die Ihrer Meinung nach meine Datenbank-Nummer ist (D44FE248C1A24058)<br />
- meine Email-Adresse</p>
<p>Was passiert denn, wenn ich Ihnen diese Email weiterleite und Sie würden auf das &quot;hier&quot; drücken?<br />
- bleibt die Datenbanknummer gleich?<br />
- wird statt meiner Ihre Email-Adresse genannt?</p>
<p>Falls ja, wäre die Sache ja noch übler als ich dachte. Ich schicke Ihnen die Email gleich, dann können wir ja schauen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53413</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53413</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:53:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schnüffelmail-Affäre: Jetzt wird es eng für Gutbier (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>Sehr geehrter Herr Gutbier,</em></p>
</blockquote><p>[...]</p>
<p>Ach, wenn Sie eh schon am Aufklären sind: Würden Sie freundlicherweise auch noch diese <a href="index.php?id=50496" class="internal">schmerzhafte Wunde vom 22. Juli 2012 verbinden</a>, die ist trotz zahlreicher Nachfragen leider bis heute unbehandelt geblieben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53412</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53412</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:58:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schnüffelmail-Affäre: Jetzt wird es eng für Gutbier (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Dies wäre mMn ein starker Hinweis darauf, dass Diagnose-Funk mit besagter Mail speziell SIE ausspionieren wollte!</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ich habe von &quot;Diagnose Funk&quot; weder vor noch nach dem 4. April eine Nachricht erhalten.</p>
</blockquote><p>BINGO!</p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Gutbier,</em></p>
<p><em>wären Sie bitte so freundlich, den hier beschrieben Umstand aufzuklären, wie es möglich ist, dass die Mail-Adresse von  Herrn Prof. Alexander Lerchl ohne seine Zustimmung in eine Adressdatenbank Ihres Vereins eingepflegt wurde, nur um ihm genau 1 (eine) HTML-Massenmail mit Trackinggrafik zuzustellen?</em></p>
<p><em>Mit freundlichen Grüßen<br />
IZgMF</em></p>
<p><em>Stephan Schall</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53411</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53411</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:40:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schnüffelmail-Affäre: Jetzt wird es eng für Gutbier (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und jetzt wird es spannend.</p>
<p>Frage: Haben Sie denn <span class="underline">nach</span> dem 4. April noch irgendwelche anderen HTML-Mails von Diagnose-Funk bekommen?</p>
<p>Ja? Dann hat Diagnose-Funk Schwein gehabt.</p>
<p>Sollte dies jedoch <span class="underline">nicht</span> der Fall sein, hat Herr Gutbier einiges zu erklären. Denn dann wurden Sie offensichtlich ohne Ihre Autorisierung nur für die Schnüffelmail vom 4. April in die Datenbank eingepflegt und anschließend wieder entfernt oder gesperrt.</p>
<p>Dies wäre mMn ein starker Hinweis darauf, dass Diagnose-Funk mit besagter Mail speziell SIE ausspionieren wollte!</p>
</blockquote><p>Ich habe von &quot;Diagnose Funk&quot; weder vor noch nach dem 4. April eine Nachricht erhalten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53410</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53410</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:38:29 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schnüffelmail-Affäre: Jetzt wird es eng für Gutbier (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am 4.4.13 erhielt (auch) ich besagte Email von Herrn Gutbier. Der Link unter dem harmlosen &quot;hier&quot; lautet (&quot;Wenn Sie Probleme mit der Darstellung haben, klicken Sie bitte hier&quot;):</p>
<p><a href="http://www.diagnose-funk.org/newsletter/nachrichten/browser.php?hf=D44FE248C1A24058.htm&amp;EMail=a.lerchl@jacobs%2Duniversity.de.">http://www.diagnose-funk.org/newsletter/nachrichten/browser.php?hf=D44FE248C1A24058.htm&amp;EMail=a.lerchl@jacobs%2Duniversity.de.</a><br />
(Bitte nicht anklicken!).</p>
<p>Damit wird also dem Server mitgeteilt, dass ich die Mail bekommen und das &quot;hier&quot; angeklickt habe. Also alles andere als harmlos.</p>
<p>Das Komische ist jetzt, dass ich diese Email <strong>überhaupt</strong> bekommen habe, da ich mich nicht in den Verteiler von Diagnose Funk habe eintragen lassen.</p>
</blockquote><p>Moment mal! Das kann mMn nur bedeuten, dass Sie gezielt und ohne Ihre Zustimmung &quot;von Hand&quot; in eine Adressdatenbank von Diagnose-Funk eingepflegt wurden. Ihr Datenbankplatz dort lautet auf die Nummer D44FE248C1A24058.</p>
<p>Und jetzt wird es spannend.</p>
<p>Frage: Haben Sie denn <span class="underline">nach</span> dem 4. April noch irgendwelche anderen HTML-Mails von Diagnose-Funk bekommen?</p>
<p>Ja? Dann hat Diagnose-Funk Schwein gehabt.</p>
<p>Sollte dies jedoch <span class="underline">nicht</span> der Fall sein, hat Herr Gutbier einiges zu erklären. Denn dann wurden Sie offensichtlich ohne Ihre Autorisierung nur für die Schnüffelmail vom 4. April in die Datenbank eingepflegt und anschließend wieder entfernt oder gesperrt.</p>
<p>Dies wäre mMn ein starker Hinweis darauf, dass Diagnose-Funk mit besagter Mail speziell SIE ausspionieren wollte!</p>
<p>Das Tückische an der Schnüffel-Mail ist ja nicht so sehr, dass der Absender erfährt, wann SIE die Mail öffneten, sondern, dass das Öffnen jeder Weiterleitung der Schnüffel-Mail ebenfalls an Diagnose-Funk gemeldet wird. Dazu ist mir gestern noch etwas aufgefallen, als ich mir die Schnüffel-Mail angesehen habe, die man an das IZgMF weiter geleitet hat. Im Kopf unseres Mail-Programms führte diese Mail zu folgender Darstellung:</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/20130516064554519480a2c0c55.jpg" alt="[image]" width="600" height="130" /></p>
<p>Da ich den Absender der Weiterleitung nicht preisgeben möchte, sind in dem Screenshot persönliche Angaben geschwärzt.</p>
<p>Worauf ich hinaus will ist der Linktext ...</p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Externe Inhalte von ...... immer laden.</strong></span></p>
<p>Beim direkten Empfänger der Schnüffel-Mail steht an der geschwärzten Stelle dieses Linktextes die Mail-Adresse von Diagnose-Funk. Das ist in Ordnung, denn jetzt kann man misstrauisch werden und eben nicht auf den Linktext klicken. Würde man es, entfiele künftig die Sicherheitsabfrage und externe Inhalte (Trackinggrafik) würden ohne Möglichkeit zum Stopp sofort vom Diagnose-Funk-Server nachgeladen. So ein Klick wäre aus Sicht des Datenschutzes daher unklug.</p>
<p>Anders sieht es bei der Weiterleitung aus. Da steht in dem Linktext nicht mehr die Mail-Adresse von Diagnose-Funk, sondern die des Absenders der Weiterleitung. Hätten Sie mir die Mail weitergeleitet stünde dort also:</p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Externe Inhalte von a.lerchl@jacobs%2Duniversity.de immer laden.</strong></span></p>
<p>Da ich Ihnen im Gegensatz zu Diagnose-Funk traue, ist die Wahrscheinlichkeit deutlich größer, dass ich aus Unachtsamkeit jetzt eben doch auf den Linktext klicke, um die lästige Abfrage zu vermeiden. Das aber wäre nun höchstwahrscheinlich das Ende meines Datenschutzes. Denn künftig würde bei jeder Weiterleitung einer Diagnose-Funk-HTML-Mail von Ihnen ans IZgMF die Trackinggrafik ohne Sicherheitsabfrage vom Diagnose-Funk-Server automatisch nachgeladen. Und ich könnte dieses Tracking nicht mehr bemerken. Die Einschränkung &quot;höchstwahrscheinlich&quot; habe ich gemacht, weil ich mir zwar zu 99 Prozent sicher bin, zu den 100 Prozent jedoch das praktische Experiment gehört. Aus naheliegenden Gründen will ich diesen einen Klick aber vermeiden.</p>
<p>Die beschriebene Tücke der Weiterleitung ist Diagnose-Funk ursächlich nicht zuzuschreiben, das ist ein systembedingter Mangel. Allerdings habe ich von Diagnose Funk eine Meinung, die es für möglich hält, dass dieser Mangel gezielt genutzt wird, um sich Informationen über Kontrahenten zu verschaffen. Denn wenn es darum geht, Ihnen etwas ans Zeug flicken zu können, ist dieser Verein aus meiner Erfahrung heraus zu allem bereit.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53409</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53409</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 07:29:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnose-Funk kneift (II): Gutbier verschickt Schnüffelmail (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Liste der Empfänger von Gutbiers Absage-E-Mail bestätigt weitgehend die Darstellung von Wikipedia ...</p>
<p>- Mitglieder des WF-EMF-Beirats samt Auditierungs-Gruppe<br />
- Die Redner des Workshops<br />
- einen Verteiler von Diagnose-Funk <br />
- das BMU (Herr Greipl)<br />
- das BfS (Herr König)<br />
- die SSK-Mitglieder des Ausschusses NIS<br />
- Mitglieder des Umweltausschusses des Deutschen Bundestags<br />
- Mitglieder des Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung<br />
- Mitglieder von Diagnose-Funk<br />
- Mitglieder der sogenannten Kompetenzinitiative<br />
- Mitglieder des BUND (AK-Immissionsschutz)</p>
<p>Alle diese Empfänger erhielten eine E-Mail (Anschreiben), im Anhang zwei PDFs mit der unwürdigen Absage in deutsch und in englisch.</p>
</blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Doch Gutbiers Absage-E-Mail ist eine im HTML-Format verschickte Schnüffelmail, die bei allen Empfängern versucht, Daten vom Diagnose-Funk-Webserver nachzuladen. Im Falle der Diagnose-Funk-Schnüffelmail sind diese Daten eine kleine unscheinbare Grafik (Logo), im Fachjargon &quot;Trackinggrafik&quot; genannt. Normalerweise werden Träckinggrafiken vom Absender in E-Mail-Newsletter und Spam-Mails eingefügt.</p>
</blockquote><p>Also noch mal zum Mitschreiben:</p>
<p>Am 4.4.13 erhielt (auch) ich besagte Email von Herrn Gutbier. Der Link unter dem harmlosen &quot;hier&quot; lautet (&quot;Wenn Sie Probleme mit der Darstellung haben, klicken Sie bitte hier&quot;):</p>
<p><a href="http://www.diagnose-funk.org/newsletter/nachrichten/browser.php?hf=D44FE248C1A24058.htm&amp;EMail=a.lerchl@jacobs%2Duniversity.de.">http://www.diagnose-funk.org/newsletter/nachrichten/browser.php?hf=D44FE248C1A24058.htm&amp;EMail=a.lerchl@jacobs%2Duniversity.de.</a><br />
(Bitte nicht anklicken!).</p>
<p>Damit wird also dem Server mitgeteilt, dass ich die Mail bekommen und das &quot;hier&quot; angeklickt habe. Also alles andere als harmlos.</p>
<p>Das Komische ist jetzt, dass ich diese Email <strong>überhaupt</strong> bekommen habe, da ich mich nicht in den Verteiler von Diagnose Funk habe eintragen lassen. Dass es eine Serien-Mail ist, ergibt sich aus der Anrede: &quot;Sehr geehrte<strong>(r)</strong> Prof. Dr. Alexander Lerchl, ...&quot;</p>
<p>Die Frage ist also, warum habe ausgerechnet ich diese Email bekommen ....</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53407</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53407</guid>
<pubDate>Thu, 16 May 2013 06:10:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wie &quot;Diagnose-Funk&quot; (Jörn Gutbier) Mobbing anwendet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Diagnose-Funk demonstriert anschaulich wie Mobbing in der Szene seine praktische Anwendung findet. Diagnose-Funk in Person Jörn Gutbier, Peter Hensinger, Jürgen Groschupp und Klaus Böckner, machen aus einer berechtigten Beschwerde von Prof. A. Lerchl eine schwere Verleumdung, indem sie an prägnanter Stelle ein Wort weglassen. </p>
<p>Erst mal wichtig machen. </p>
<p><em><span style="color:#060;"><a href="index.php?id=51683" class="internal">Diagnose-Funk e.V.</a> hat in diversen Dokumenten die Politik der deutschen Strahlenschutzkommission und die sogenannte „Risikokommunikation“ analysiert und kritisiert. Darauf reagiert nun Prof. Alexander Lerchl, Dekan der Jacobs-Universität-Bremen und ehemaliges Mitglied der Strahlenschutzkommission, mit dem Versuch, Diagnose-Funk e.V. und insbesondere den Vorsitzenden unglaubwürdig zu machen. ...</span></em>   </p>
<p>Im <a href="https://www.diagnose-funk.org/download.php?field=filename&amp;id=124&amp;class=NewsDownload">PDF von Diagnose-Funk</a> steht folgendes</p>
<p><span style="color:#060;"><em>Diagnose-Funk schreibt: Herr Professor Dr. Alexander Lerchl, Dekander Jacobs Universität Bremen, stellt die unhaltbare Behauptung auf, Diagnose-Funk e.V. hätte Schnüffelmails versandt.</em></span> </p>
<p><span style="color:#060;"><em>Lerchl schreibt: Abgesehen vom polemischen Inhalt der Schreiben, zu dem ich mich hier nicht äußern möchte, ist es meines Erachtens ein Novum, dass ein gewählter Vertreter einer politischen Partei, wenn auch in anderer <br />
Funktion, eine Schnüffel-Email verschickt, mit der es <span style="font-size:large;"><span style="color:#f00;"><strong>möglich</strong></span></span> ist, den Empfänger in verschiedenster Weise auszuspionieren, was die empfangene und ggf. weitergeleitete Nachricht angeht. </em></span> <br />
<span style="font-size:smaller;">(Hervorhebung des Wort &quot;möglich&quot; von mir)</span></p>
<p>Lerchl hat seine Mail <a href="index.php?id=53174" class="internal">am 22.04.2013 hier ins Forum</a> eingestellt weil der Grüne Stadtrat Jörn Gutbier aus Herrenberg droht, die angebliche Verleumdung von Lerchl zu veröffentlichen. Gutbier kündigt an, das er sein Opfer (Prof. A. Lerchl) zum Täter macht wenn er nicht wie gewünscht spurt.       </p>
<p>Diagnose-Funk spekuliert darauf, dass der Leser das Wörtchen &quot;möglich&quot; ausblendet und Diagnose-Funk als glaubwürdig/seriös einstuft.  <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /> </p>
<p><strong><span style="font-size:large;"><a href="http://www.diagnose-funk.org/politik/lobbyismus/diffamierungskampagne-von-prof-a-lerchl.php">Die Androhung des Grünen Stadtrats  Jörn Gutbier Prof. Alexander Lerchl<br />
zu schaden wird praktisch umgesetzt</a></span></strong></p>
<p>Meinem Verständnis nach ist das eine klare Diffamierungskampagne gegen Lerchl die schon seit Jahren läuft. Diagnose-Funk kann die Tatsache der Möglichkeit des Ausschnüffelns nicht wegdiskutieren. Ein Hinweis, dass andere mit Tracking-Grafik arbeiten, lenkt nur davon ab, dass Diagnose-Funk vorzuwerfen ist, dass sie ein begründetes Interesse haben, wer ihre brisante Mail weiter leitet. Eine besondere Bedeutung hat dabei der Schlusssatz <em>PS: Eine Veröffentlichung dieses Schreibens im Internet oder anderen Medien ist untersagt)</em>. Lerchl ist seit Jahren deren  ausgemachte Feind. Es stellt sich die Frage, wie kam Lerchl zu der Mail? Ich glaube nicht, das Diagnose-Funk ihm diese zustellte. Wenn doch, könnte es eine Falle gewesen sein. Ändert aber nichts an der Feststellung, am Anfang des Spektakels steht die Diffamierung des grünen Stadtrat Jörn Gutbier, der lediglich zum Dialog eingeladen wurde. </p>
<p>Nicht zu vernachlässigen ist mMn der Lehrmeister der hinter dem Intriganten Spiel steckt. Der ist weit aus schlauer als seine Marionetten.  </p>
<p>Ist zu hoffen, dass sich nicht noch mehr an dieser unsäglichen Diffamierungskampagne beteiligen, indem sie sich als nützliche Idioten instrumentalisieren lassen. </p>
<p>Am <a href="index.php?id=51699" class="internal">Ende der Debatte</a> geht es nur darum, Prof. Alexander Lerchl und dem IZgMF einen größst möglichen Schaden zuzufügen. Übel ist und bleibt das Denunzieren und wer sich dann auch noch lernresistent verhält hat mVn nichts in einem Stadtrat zu suchen. Ich wiederhole meine Forderung des <a href="index.php?id=53188" class="internal">Rücktritts des Grünen Stadtrats Jörn Gutbier</a> aus Herrenberg. Mobbing ist nicht tolerierbar und kollektives Mobbing erst recht nicht.      </p>
<p>Die Seriosität von Diagnose-Funk wird mit folgenden Links erkennbar<br />
<a href="index.php?id=50496" class="internal">Diagnose-Funk lässt Falschmeldung unberichtigt</a><br />
<a href="index.php?id=52002" class="internal">Diagnose-Funk verfälscht Artikel von Pfarrer Werner Thiede</a><br />
<a href="index.php?id=48516" class="internal">Diagnose-Funk: Professor Adilza Dode von der UFMG/UMFG</a><br />
<a href="index.php?id=48516" class="internal">BUND, PANDORA, Diagnose-Funk, KOI: eine unheilige Allianz</a><br />
<a href="index.php?id=51046" class="internal">Das Achte Gebot für Tabaklobbyisten: Du sollst nicht ...</a><br />
<a href="index.php?id=51940" class="internal">Diagnose-Funk ändert Satzung heimlich</a><br />
<a href="index.php?id=53225" class="internal">Netzwerkverbindung LIMES-NRW - Diagnose-Funk - Tabak</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53389</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53389</guid>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:49:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnose Funk macht Lerchl den Lineker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ist das schon infam, weil es hinter dem Rücken des IZgMF geschieht, schafft Herr Gutbier es, mit einem ausgesprochen unschönen Zug im Anschreiben seines Werkes, selbst dies noch zu übertreffen.</p>
</blockquote></blockquote><p>Das Trauerspiel geht weiter, Angriff ist die beste Verteidigung: <a href="http://www.diagnose-funk.org/politik/lobbyismus/diffamierungskampagne-von-prof-a-lerchl.php">zum nächsten Aufzug bei Diagnose-Funk</a></p>
<p>Der Schnüffelmail-Verein wirft sich auf den Rücken inszeniert sich jetzt als tragisches Opfer einer Diffamierungskampagne, nicht etwa durch das IZgMF, sondern durch Prof. Lerchl.</p>
<p>Die Anti-Mobilfunker folgen damit einem Leitsatz, den sie sinngemäß dem englischen Kult-Fussballer Gary Lineker abgeschaut haben:</p>
<p><span style="color:#666;"><strong><em>Mobilfunkdebatte ist der Streit zwischen Mobilfunkgegnern und Skeptikern, und am Ende jeder Diskussion geben die Anti-Mobilfunker Prof. Dr. Alexander Lerchl schuld.</em></strong></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53372</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53372</guid>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 08:52:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnose-Funk kneift (II): Gutbier ist &quot;not amused&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das wiederum fand Herr Gutbier nicht witzig. Heute erhielt ich eine Mitteilung von ihm, in der er mich aufforderte, diese &quot;schwere Verleumdung&quot; gegenüber den Empfängern meiner Nachricht durch eine &quot;Klarstellung&quot; zu berichtigen. Frist bis morgen, 23.4.2013, 20 Uhr. Ansonsten: Veröffentlichung meiner &quot;unhaltbaren Vorwürfe&quot;.</p>
</blockquote><p>Das ist ja drollig! Da denunziert der gute Mann zuerst Sie und das IZgMF hinterrücks nach Strich und Faden, wird dann dabei erwischt, dass er eine Schnüffelmail verschickt hat, und regt sich jetzt künstlich darüber auf, wenn Sie potentielle Opfer der Schnüffelmail darauf hinweisen, dass sie durch Nachladen der Trackingrafik ausgespäht werden können <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" />. Dieses Grauen hat einen Namen: Diagnose-Funk e.V.</p>
<p>Manchmal frage ich mich, was wohl zuerst da war: Der Verein mit seinen kruden Zielen, der eine ganz bestimmte Sorte Mensch anzieht, oder die ganz bestimmte Sorte Mensch, die sich, als sie zu siebt waren, zu einem eingetragenen Verein zusammengefunden haben. Sollte es tatsächlich so sein, dass das Thema &quot;Mobilfunkgegnerei&quot; für eine ganz bestimmte Sorte Menschen besonders attraktiv ist - Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel - dann trägt diese &quot;Bewegung&quot; den Keim ihres Untergangs von Anfang an immanent in sich.</p>
<p>Wenn der Vorsitzende von Diagnose-Funk so weiter macht, handelt er sich womöglich noch eine Nominierung für den &quot;<a href="index.php?id=53170" class="internal">Alfred 2013</a>&quot; ein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53175</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53175</guid>
<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 20:27:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnose-Funk kneift (II): Gutbier ist &quot;not amused&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ist das schon infam, weil es hinter dem Rücken des IZgMF geschieht, schafft Herr Gutbier es, mit einem ausgesprochen unschönen Zug im Anschreiben seines Werkes, selbst dies noch zu übertreffen. Was ich damit meine wird Thema von Teil (II) sein, der demnächst in diesem Theater aufgeführt wird.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Entschuldigung, das hat jetzt etwas länger gedauert weil ich noch Auskünfte bei meinem Webhoster sowie den Häcksen und Hackern des Chaos Computer Club (CCC), Hamburg, eingeholt habe.</p>
</blockquote><p>Es kann also festgehalten werden, dass Herr Gutbier eine Email verschickt hat, die es ermöglicht, den ahnungslosen Empfängern hinterherzuschnüffeln, sofern sie dem Nachladen von Content durch Klicken des Fensters zustimmen.</p>
<p>Das ist einfach nur abstoßend und kam bei den Teilnehmern des Workshops in Berlin auch überhaupt nicht gut an. Dass der Workshop im ehemaligen Ost-Berlin stattfand, war sozusagen stimmig.</p>
<p>Da ich das Versenden von Schnüffelemails durch demokratisch gewählte Volksvertreter für vollkommen inakzeptabel und gefährlich halte, zumal der Verteiler der Email riesig war und auch Bundestagsabgeordnete umfasste, informierte ich den Oberbürgermeister von Herrenberg und die Fraktionsvorsitzenden des Gemeinderates über den Vorgang.</p>
<p>Das wiederum fand Herr Gutbier nicht witzig. Heute erhielt ich eine Mitteilung von ihm, in der er mich aufforderte, diese &quot;schwere Verleumdung&quot; gegenüber den Empfängern meiner Nachricht durch eine &quot;Klarstellung&quot; zu berichtigen. Frist bis morgen, 23.4.2013, 20 Uhr. Ansonsten: Veröffentlichung meiner &quot;unhaltbaren Vorwürfe&quot;.</p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Herr Gutbier, das geht auch einfacher. Nämlich so:</strong></span></p>
<p>Email versendet am 14.4.13</p>
<p>&quot;betr.: Schnüffel-Emails des Herrn Jörn Gutbier (Bündnis 90 / Die Grünen)</p>
<p>Abs.: </p>
<p>Prof. Dr. Alexander Lerchl<br />
Dekan für Lebenswissenschaften<br />
Vorsitzender des Ausschusses Nichtionisierende Strahlung der<br />
  Deutschen Strahlenschutzkommission (2009 - 2012)<br />
Jacobs University Bremen, Campus Ring 6, 28759 Bremen<br />
a.lerchl@jacobs-university.de</p>
<p>An der Oberbürgermeister der Stadt Herrenberg<br />
Herrn Thomas Sprißler<br />
Per Email</p>
<p>Kopien an:<br />
Fraktionsvorsitzender Freie Wähler, Thomas Deines<br />
Fraktionsvorsitzender CDU, Hermann Horrer<br />
Fraktionsvorsitzender SPD, Bodo Philipsen<br />
Fraktionsvorsitzende Frauenliste, Eva Schäfer-Weber<br />
Fraktionsvorsitzende und Stellv. Fraktionsvorsitzende Bündnis 90 / Die Grünen,<br />
Stadträtinnen Silvia Egenter und Annegret Stötzer-Rapp (bereits vorab informiert)<br />
Betreiber der Seite IZgMF</p>
<p>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,</p>
<p>Herr Jörn Gutbier, Stellvertretender Fraktionsvorsitzender <span style="color:#f00;">Ihrer Partei </span><span style="color:#f00;">(*)</span>, hat mir und einem großen Verteiler am 4. April 2013 eine Email geschickt, die ich Ihnen hiermit samt Anhängen weiterleite.</p>
<p>Abgesehen vom polemischen Inhalt der Schreiben, zu dem ich mich hier nicht äußern möchte, ist es meines Erachtens ein Novum, dass ein gewählter Vertreter einer politischen Partei, wenn auch in anderer Funktion, eine Schnüffel-Email verschickt, mit der es möglich ist, den Empfänger in verschiedenster Weise auszuspionieren, was die empfangene und ggf. weitergeleitete Nachricht angeht.</p>
<p>Worum es sich handelt, können Sie hier nachlesen: <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53056">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53056</a></p>
<p>Ich bin über diesen Vorgang zutiefst empört und zugleich schockiert. Dass ein demokratisch gewählter Vertreter einer politischen Partei zu einem solchen Mittel greift, das eher an Methoden vergangener groß- und ostdeutscher Diktaturen erinnert, dafür fehlen mir die Worte. </p>
<p>Ihre Einschätzung würde mich interessieren.</p>
<p>Bitte klicken Sie in der Email unten nicht die Trackinggrafik oder das „hier“ an. Die beigefügten pdf-Dateien sind unbedenklich.</p>
<p>Beste Grüße und vielen Dank,</p>
<p>Alexander Lerchl&quot;</p>
<p><span style="color:#f00;">(*) Gemeint war: Der Partei Bündnis 90/Die Grünen</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53174</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53174</guid>
<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 18:18:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ralf  Dieter Wölfle: nicht auf Unterlassung verurteilt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><strong>Gutbier:</strong> Einer der wenigen ständigen Teilnehmer des Forums ist bereits in anderem Zusammenhang auf Unterlassung verurteilt worden</p>
<p><strong>KlaKla</strong>: Oh, das muss sich <a href="index.php?id=35835" class="internal">auf RDW</a> beziehen. Soweit mir bekannt, wird das sonst keinem anderem Teilnehmer des IZgMF-Forum unterstellt. Und auch hier hat der grüne Stadtrat Gutbier keinen Link anzubieten. <br />
Warum wohl, weil es eine Lüge ist.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Auch mir ist kein anderer Fall bekannt, auf den der Hinweis von Jörn Gutbier passen könnte, als die Auseinandersetzung zwischen RDW und Prof. Zimmer. Doch es wäre mir völlig neu, wenn Herr Wölfle seinerzeit &quot;auf Unterlassung verurteilt&quot; worden wäre.</p>
<p>Herr Gutbier ist daher aufgefordert, seine Behauptung ordentlich zu belegen. Um sicher zu gehen habe ich bei RDW angefragt, ob er zu der Unterstellung etwas sagen möchte, er muss ja schließlich wissen, ob er tatsächlich verurteilt wurde oder ob der Vorsitzende von Diagnose-Funk nur eine Lüge verbreitet.</p>
</blockquote><p>Falls Gutbier in seinem Schrieb tatsächlich mich gemeint haben sollte, dann ist das eine falsche Aussage, denn ich wurde nie verurteilt, nicht einmal angeklagt. <br />
Damit würde er sich einfügen in die Reihen derer, die auch aus solch einer Sache ihr Kapital schlagen wollen, auf die eine oder andere Weise und mit der einen oder anderen unehrlichen Ausschmückung des Inhalts.<br />
Die Fakten dazu kann man seit Jahren in dem <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/forum.htm">Link</a> in dem von KlaKla genannten Beitrag nachlesen.</p>
<p>Aus dieser meiner Seite möchte ich eine Passage zitieren, die auch nach mehreren Jahren gültig ist und in der Zwischenzeit leider noch einige Bestätigung gefunden hat:</p>
<p><em>&quot;Sieben Jahre Forumbetrieb haben vor allem Eines gezeigt: Eine dauerhaft sachliche und faire Diskussion ist beim Thema &quot;Mobilfunk &amp; Elektrosmog&quot; nicht möglich. Zumindest nicht, wenn der Forumsbetreiber, wie in meinem Fall, von Mobilfunkkritikern ihrem Feind - der Mobilfunkindustrie- zugeordnet wird. Denn dann gesellt sich zu deren meist unüberbrückbar großem Wissensdefizit oft noch <strong>die Motivation des Störens, Verhinderns und der Manipulation, vielfach gerade durch jene, welche in ihren Kreisen Anstand heucheln und nach &quot;Wahrheit&quot; rufen - in Wirklichkeit jedoch beidem keine eigene Achtung entgegenbringen</strong>. &quot;</em></p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53081</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53081</guid>
<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 15:41:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ralf  Dieter Wölfle: nicht auf Unterlassung verurteilt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Gutbier:</strong> Einer der wenigen ständigen Teilnehmer des Forums ist bereits in anderem Zusammenhang auf Unterlassung verurteilt worden</p>
<p><strong>KlaKla</strong>: Oh, das muss sich <a href="index.php?id=35835" class="internal">auf RDW</a> beziehen. Soweit mir bekannt, wird das sonst keinem anderem Teilnehmer des IZgMF-Forum unterstellt. Und auch hier hat der grüne Stadtrat Gutbier keinen Link anzubieten. <br />
Warum wohl, weil es eine Lüge ist.</p>
</blockquote><p>Auch mir ist kein anderer Fall bekannt, auf den der Hinweis von Jörn Gutbier passen könnte, als die Auseinandersetzung zwischen RDW und Prof. Zimmer. Doch es wäre mir völlig neu, wenn Herr Wölfle seinerzeit &quot;auf Unterlassung verurteilt&quot; worden wäre.</p>
<p>Herr Gutbier ist daher aufgefordert, seine Behauptung ordentlich zu belegen. Um sicher zu gehen habe ich bei RDW angefragt, ob er zu der Unterstellung etwas sagen möchte, er muss ja schließlich wissen, ob er tatsächlich verurteilt wurde oder ob der Vorsitzende von Diagnose-Funk nur eine Lüge verbreitet.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53077</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53077</guid>
<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 21:59:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>D.F. und Dariusz Leszczynski sagen ab (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Dariusz&quot; antwortet &quot;Doris&quot; in den Kommentaren unterhalb seiner Begründung :</p>
<blockquote><p>The speakers list was unbalanced from the very beginning. If only two our of 20 speakers are of different opinion then there is serious imbalance.</p>
</blockquote><p>Aus meiner Position als Laie kann ich nur schwer beurteilen, welches zahlenmäßige Verhältnis unter den renommierten Strahlenforschern die &quot;Entwarner&quot; zu den &quot;Besorgten&quot; haben.</p>
<p>Ist es so, daß das Verhältnis von 10:1  die Realität wiederspiegelt ?<br />
10 &quot;entwarnende&quot; Wissenschaftler auf 1 &quot;besorgten&quot; Wissenschaftler?</p>
<p>Wäre es möglich, eine genügende Anzahl <em>kompetenter</em>, &quot;besorgter&quot; Wissenschaftler zusammen zu bekommen, um ein ausgeglichenes 1:1 Verhältnis zu erreichen,  ohne daß die Qualität des Workshops leidet ?</p>
<p>Würde es nach außen hin (zum betroffenen Konsumenten) ein richtiges Bild vermitteln, wenn  &quot;künstlich&quot; den &quot;Besorgten&quot; ein höheres Gewicht eingeräumt würde (sofern die 10:1 Annahme stimmt) ?</p>
<p>Würde dann der Konsument nicht unwillkürlich nach außen hin das Zeichen erhalten &quot;die Wissenschaft&quot; sei sich völlig uneins bezüglich der Sicherheit der Technik  ?</p>
<p>Es wäre mir als betroffener Konsument der Funk-Technologie schon wichtig, daß die Leute auf diesen Workshops wirklich wissen, wovon sie reden.</p>
<p>Teilnahmekriterien für die Fachteilnehmer des Workshops müßten sein:<br />
Mindestens 10 anerkannte wissenschaftliche  Veröffentlichungen auf dem Fach-Gebiet innerhalb der letzten 20 Jahre.<br />
Womit z.B. ein Dr.U.W. vermutlich nicht teilnahmeberechtigt wäre, da es von ihm keine wissenschaftlichen Veröffentlichungen gibt, an Hand derer seine fachliche Kompetenz &quot;überprüfbar&quot; wäre.</p>
<p>Es hätte wenig Sinn, wenn ein wissenschaftlicher Workshop mit einem Haufen &quot;Quoten-Besorgter&quot; ,  Tatsachenbehauptungs-Palaverer und &quot;Buuh-Rufer&quot; geflutet würde, die mangels fachlicher Kompetenz zum fachlichen Diskurs lediglich &quot;Palaver&quot; statt Substanz beizutragen hätten.</p>
<p>&quot;Diagnose Funk&quot; war sicher nicht als Fach-Teilnehmer  für den wissenschaftlichen Diskurs eingeladen, sondern in der Eigenschaft als größte (sich selbst so bezeichnende) &quot;Verbaucherschutzvereinigung gegen Funk&quot;, als &quot;Stimme des Volkes&quot;, um besser zu verstehen, wo der den Anwendern und Betroffenen der Funktechnik denn der Schuh drückt.</p>
<p>Diejenigen, die sich für die Teilnahme des Vereins stark gemacht haben, dürften sich nun auf den Schlips getreten fühlen. Die Stimme der selbstgekürten Verbaucherschutzorganisation bleibt nun also unbesetzt.  <br />
Ob Diagnose Funk durch die Verweigerung der Teilnahme eine neue,  &quot;bessere&quot; Position bekommt, wage ich zu bezweifeln. </p>
<p>Eine Verbraucherschutzorganisation würde sich nicht so verhalten, sie würde JEDE Gelegenheit wahrnehmen, für die Interessen der Verbaucher zu kämpfen, auch wenn es auf &quot;Feindesgebiet&quot; ist.</p>
<p>Die Workshop-Teilnehmer der Staatlichen Institutionen (z.B. BfS) werden nun den Eindruck gewinnen, daß der Verein zwar durch lautstarkes Palavern in den Medien Druck auf die Politik ausüben will, aber an sachlichen Gesprächen nicht interessiert-, bzw in keiner Weise konsensfähig ist. </p>
<p>Ein Verein, welcher unter dem Deckmantel einer &quot;Verbraucherschutzorganisation&quot; die Interessen weniger Extremisten vertritt, statt die Interessen einer breiten Masse (einschließlich der &quot;Handytelefonierer&quot;).</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53075</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53075</guid>
<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 17:45:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnose-Funk kneift (III): Veröffentlichungsverbot entmannt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am 6. April veröffentlichte Dariusz Leszczynski <a href="http://roundtableinitiativeoncellphones.wordpress.com/2013/04/06/balancing-debates-opinions-of-diagnose-funk-and-myself/">auf seiner Website</a> die Denunziation von Gutbier in deutsch und in englisch.</p>
</blockquote><p>Detail am Rande: Leszczynski veröffentlichte am 6. April nicht das Original-PDF, das Gutbier am 4. April in Umlauf brachte, sondern eine modifizierte Version.</p>
<p>Denn um sicher zu gehen, dass seine Denunziation - ohne sein Tracking - keine falschen Wege nimmt, hatte Gutbier das Original-PDF so angefertigt, dass keine Textpassagen aus dem PDF per Copy-Paste herauskopiert werden können. In der Version aber, die bei Leszczynski zum Download steht, ist dieser Kopierschutz am 6. April entfernt worden.</p>
<p>Auch dies deutet darauf hin, dass gezielt eine möglichst große Schadwirkung für die Denunzierten angestrebt wird, denn Copy-Paste ist bekanntlich in der Anti-Mobilfunk-Szene eine bevorzugte Methode der Contenbeschaffung für Anti-Mobilfunk-Webseiten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53073</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53073</guid>
<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 14:17:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnose-Funk kneift (III): Veröffentlichungsverbot entmannt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der am 4. April verteilten Absage-E-Mail von Herrn Gutbier wird zweimal ein Veröffentlichungsverbot ausgesprochen, einmal in der Mail selbst und einmal in den beigefügten PDFs:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Eine Veröffentlichung dieses Schreibens im Internet oder anderen Medien ist untersagt.</strong></em></span></p>
<p>Es muss Herrn Gutbier wichtig gewesen sein, kein Schlupfloch offen zu lassen, durch das seine Denunziation in die Öffentlichkeit dringen konnte.</p>
<p>Und doch passierte genau dies.</p>
<p>Am 6. April veröffentlichte Dariusz Leszczynski <a href="http://roundtableinitiativeoncellphones.wordpress.com/2013/04/06/balancing-debates-opinions-of-diagnose-funk-and-myself/">auf seiner Website</a> die Denunziation von Gutbier in deutsch und in englisch. Auf meine Frage, warum er dies getan hat (Why are you doing this?), antwortete er mir ausweichend, er könne die Anschuldigungen Gutbiers mangels Detailkenntnisse dazu nicht [als wahr/gelogen] beurteilen und ich möge mich in seinem Blog dazu äußern.</p>
<p>Leszczynski setzte sich jedoch nicht einfach über das Veröffentlichungsverbot hinweg, sondern er fragte bei Diagnose-Funk um Erlaubnis nach - und bekam diese auch (I would like to thank Diagnose-Funk for the permission to publish their letter).</p>
<p>Ich halte fest: Am 4. April speist Jörn Gutbier eine Denunziation des IZgMF und Prof. Lerchls in einen großen Verteiler ein, zugleich untersagt er jegliche Veröffentlichung seines Schreibens. Doch nur zwei Tage später stimmt er einer Veröffentlichung am 6. April auf Leszczynskis Website dann doch zu.</p>
<p>Wie ist diese 180-Grad-Kehrtwende, die Kastration des eigenen Veröffentlichungsverbots, zu erklären? Was ist zwischemn dem 4. und 6. April passiert?</p>
<p>Ich meine, eine plausible Erklärung zu haben.</p>
<p>Herr Gutbier kann nicht stolz darauf sein, das IZgMF heimlich zu denunzieren. Denn das IZgMF betreibt mit seinem Forum ein offenes Kommunikationsportal, in dem sich jeder, der in der Elektrosmogszene etwas los werden möchte, zu Wort melden kann. In seiner Denunuziation bezieht sich Gutbier auf dieses Forum, er kennt es demnach, nutzt aber die Gelegenheit nicht, an Ort und Stelle seinen Standpunkt zu vertreten.</p>
<p>Was tut man also, wenn man einen unliebsamen Kontrahenten abschießen möchte, ohne dass dieser weiß, wie ihm geschieht? Man denunziert den Kontrahenten heimlich und sorgt dafür, dass die Denunziation dem Kontrahenten verborgen bleibt.</p>
<p>Doch Gutbiers Kalkül ging nicht auf. Bereits in der Nacht vom 4. zum 5. April war das IZgMF über die Intrige im Bilde und hatte darauf mit dem Startposting oben reagiert (nicht heimlich, sondern wie gewohnt öffentlich). Ab 04. April 2013, 23:29 Uhr konnte Herr Gutbier also wissen, dass die Katze unerwartet schnell aus dem Sack war. Die Anfrage von Leszczynski war dann nur noch eine willkommene Formsache, um, wenn denn nun ohnehin klar war, woher der Wind weht, den Schaden für die Denunzierten noch ein bisschen größer zu machen.</p>
<p>Ich für meinen Teil habe mich jetzt festgelegt: Einer politische Partei, die Leute wie Herrn Gutbier in ihren Reihen zulässt, werde ich bei Wahlen meine Stimme nicht mehr geben.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53072</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53072</guid>
<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 13:48:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
