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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Anke Kern gibt Staatsdienern die Schuld</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Anke Kern gibt Staatsdienern die Schuld (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.oha-zeitung.de/katastrophale-mobilfunkpolitik/">Katastrophale Mobilfunkpolitik ...</a></p>
<p><em>... <span style="color:#090;">Nun sind einige Jahre ins Land gegangen. Seit letztem Jahr ist der Ausbau der LTE-Netze, die neue Handytechnologie für die Smartphones, sowie der Ausbau des Behördenfunks TETRA in vollem Gange. Menschen, die in (Fast-)Funklöcher geflüchtet sind, werden nun von neuem mit dem »Fortschritt« konfrontiert. Nun jedoch in einem Ausmaß, der alles Bisherige in den Schatten stellt. Besonders auffallend sind Herzbeschwerden, von Herzrasen und Herzschmerzen bis hin zu massiven Herzrhythmusstörungen. Wieder haben sie sich an zuständige Behörden gewandt und wie gehabt, keine Hilfe erhalten. Die letzten Funklöcher werden gestopft und die Menschen wissen nicht mehr wohin. Der ehemalige evangelische Pfarrer aus Oberammergau, Carsten Häublein, vor einigen Jahren in ein Funkloch an die Ostsee geflüchtet, wusste auch nicht mehr wohin. Er bekam im Sommer 2012 <strong>mehrere LTE-Mobilfunksendemasten um sein Haus herum aufgebaut</strong> und litt seitdem Höllenqualen. Während die neuen Smart­phones gefeiert werden, als wäre ein neuer Messias vom Himmel herabgestiegen, war Herr Häublein im Februar 2013 am Ende seiner Kraft und hat sich selbst das Leben genommen. Er wünschte sich, dass er in der Todesanzeige als Opfer des Mobilfunks benannt wird. Der Münchner Merkur zensierte und strich diese Worte, da es sich um eine unbewiesene Behauptung handele. Im Rahmen der Todesanzeige in der SZ jedoch durfte der Pfarrer zitiert werden: „Der Mobilfunk hat mir meine Gesundheit geraubt“.</span></em></p>
<p><em><span style="color:#090;"><strong>All unsere »Staatsdienerinnen« und »Staatsdiener« in unseren sogenannten »Schutzbehörden«, die seit so vielen Jahren keinen Handlungsbedarf erkennen können, ebenso wie unsere Landes- und Bundespolitiker, haben Menschen wie ihn auf dem Gewissen.</strong> Sind sie alle kollektiv erblindet? Und an der Mobilfunk-Politik in Deutschland wird sich wohl auch in den nächsten Jahren nichts ändern. Wir Bürger werden weiterhin die Versuchskaninchen für den größten Feldversuch aller Zeiten sein dürfen.</span></em></p>
<p><em><span style="color:#090;">Dr. Hermann Otto Solms, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, sagte in einem Interview mit dem Deutschlandfunk am Morgen des 18. März 2013, dass das Engagement der Bürger fehlen würde. Jeder sei mit verantwortlich. Ach, tatsächlich?</span></em></p>
<p><em><span style="color:#090;">Anke Kern</span></em></p>
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<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 10:35:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
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<title>Was tat Dr. med. Waldmann-Selsam, um C. Häublein zu helfen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am 20.09.12 wandte sich die Ärzteinitiative an Ministerpräsident Seehofer ...</p>
</blockquote><p>Um einem verzweifelten Elektrosensiblen in Schleswig-Holstein beizustehen, wandte sich die 1-Frau-Ärzteinitiative Waldmann-Selsam an den Bayerischen Ministerpräsidenten. Das halte ich für extrem geist- und hilfreich. Doch eben weil es so blödsinnig ist, könnte ich mir denken: Der Schrieb an Seehofer hatte ursächlich gar nichts mit Häublein zu tun, sondern wurde nachträglich als Entlastungsaktion deklariert, um überhaupt irgendeine Reaktion auf die Hilferufe Häubleins melden zu können. Geschickterweise wurde der Brief von Frau Waldmann-Selsam vom Netz genommen, so dass Nachforschung schwierig ist.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 09:32:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Was tat Dr. med. Waldmann-Selsam, um C. Häublein zu helfen? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Frau Dr. Cornelia Waldmann-Selsam hat, ohne dass sie etwas davon weiß, Glück gehabt. Um Haaresbreite ist sie nämlich einer Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung entgangen.</p>
</blockquote><p>Am 17. Februar 2013 verfasste Frau Waldmann-Selsam einen <a href="https://microondes.files.wordpress.com/2013/02/haeublein-selsam-de.pdf">Nachruf auf Carsten Häublein</a>. Darin schreibt sie:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Ich bin traurig und bedrückt, dass Pfarrer Häublein tot ist. Aber ich will jetzt all meine Kraft einsetzen, damit die Wahrheit über die Auswirkungen elektromagnetischer Felder auf die Gesundheit ans Licht kommt.</strong></em></span></p>
<p>Über die kritischen letzten Monate des überzeugten Elektrosensiblen weiß die Ärztin unter anderem folgendes zu berichten:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Ab Juli 2012 hat sich sein Gesundheitszustand schlagartig extrem verschlechtert.<br />
<span style="color:#f00;">Immer wieder rief er ganz verzweifelt an und berichtete von unerträglichen Symptomen</span>:<br />
Zischen und Hämmern im Kopf, Denkunfähigkeit, Vibrieren, Herzrasen, Herzschmerzen, Luftnot, Hitze und Brennen des ganzen Körpers, völlige Antriebslosigkeit, starke Gefühlsschwankungen. Erst unter 8 Schichten Rettungsdecken oder im Wasser verschwänden die Symptome.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Darüber hinaus berichtete er, dass Blätter von Bäumen und Sträuchern innerhalb kurzer Zeit braun geworden seien und dass keine Vögel zu der Brombeerhecke voller Beeren kämen. Auch die Möwen würden nach frischem Pflügen das Gebiet schon nach 5 Minuten wieder verlassen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Da im weiteren Umfeld verschiedene LTE-Sender in Betrieb gegangen waren, vermutete er einen kausalen Zusammenhang zwischen seinen Symptomen und der Inbetriebnahme von LTE.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Ich war ratlos.<br />
<span style="color:#f00;">Im August sagte er, dass er dieses Brennen, diese Hölle auf Erden, nicht überleben könne.</span> Er bat mich, die Symptome aufzuschreiben und weiterzugeben.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>In diesem Zeitraum informierten Betroffene aus verschiedenen Orten die Ärzteinitiative über eine Zunahme von Beschwerden. Es wurde besonders von Herzschmerzen, Druck auf dem Herzen, Brennen, Vibrieren und abnormer Müdigkeit berichtet.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Am 12.09.12 sandte Pfarrer Häublein eine Mail mit der Schilderung der Symptome.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><span style="color:#f00;">Am 20.09.12 wandte sich die Ärzteinitiative an Ministerpräsident Seehofer</span> mit der Bitte den Aufbau von LTE anzuhalten.<br />
<a href="http://www.aerzte-und-mobilfunk.net/informationen/erkenntnisse-und-studien/aerzte-schreiben-an-bay-ministerpraesidenten.html">http://www.aerzte-und-mobilfunk.net/informationen/erkenntnisse-und-studien/aerzte-schreiben-an-bay-ministerpraesidenten.html</a> [die verlinkte Seite wurde Ende 2014 vom Netz genommen, Anm. Spatenpauli]</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Am 25.09.12 meldete ich meinen Besuch bei Pfarrer Häublein an. Er sagte, dass er zu erschöpft sei, um Besuch zu empfangen.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><span style="color:#f00;">Im Oktober und im November rief er mehrfach ganz verzweifelt an.</span></strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Anruf am 02.10.12:<br />
<span style="color:#f00;">Ich verrecke.</span> Zischen und Hämmern im Kopf, Vibrieren, Herzrasen, Luftnot, der Körper ist heiß und brennt, starke Gefühlsschwankungen. Unter 8 Schichten Rettungsdecken verschwinden die Symptome. Wo will man noch hingehen? [...]</strong></em></span></p>
<p>Das IZgMF stand zu jener Zeit in Kontakt mit einem Journalisten, der die Vorgänge aufmerksam mitverfolgte. Auf unsere Ankündigung, Dr. med. Waldmann-Selsam möglicherweise wegen unterlassener Hilfeleistung zu belangen, schrieb uns der Zeitungsmann:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Ich hätte von einer Anzeige reflexhaft abgeraten, aber dann las ich den Nachruf von Frau W-S, der Häublein seinen Suizid ja praktisch mehrfach angekündigt hatte. Dass der Frau Dr. med. keine andere Hilfeleistung eingefallen ist als die Forderung, den LTE-Ausbau zu beenden, das zeigt eine fast schon infernalisch bösartige Verblendung. Der Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung ist ja juristisch eng gefaßt, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass W-S sich nicht nur moralisch schäbig, sondern auch strafrechtlich angreifbar verhielt, wenn sie nach derart dringenden telefonischen Notrufen nicht auf der Stelle psychiatrische Soforthilfe organisiert hat.</strong></em></span></p>
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<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 08:38:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Zum ersten Todestag von Pfarrer Häublein (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr wählte Pfarrer Carsten Häublein den Freitod, weil er dem wahnhaften Glauben erlag, er würde unter Funkstrahlung körperlich leiden.</p>
<p>Die in New York lebende Israeli Dafna Tachover ist Rechtsanwältin und ebenfalls überzeugte Elektrosensible. Der hebräisch sprechende Pfarrer i.R. kontaktierte sie erstmals zehn Monate vor seinem Tod. Heute erinnert Tachover <a href="http://ehsfighback.blogspot.de/2014/02/when-priests-commit-suicide.html">auf ihrem Blog</a> anlässlich der ersten Wiederkehr von Häubleins Todestag an den ehemaligen ev. Pfarrer von Oberammergau.</p>
<p>Dort steht, der Pfarrer habe zehn Jahre unter EHS gelitten. Sollte diese Angabe richtig sein, müsste die &quot;Elektrosensibilität&quot; bei Häublein 2003 ausgebrochen sein. Dagegen spricht: Noch vier Jahre später, im Februar 2007, stand der Pfarrer mit seiner <a href="index.php?id=11798" class="internal">Handynummer</a> im Telefonbuch.</p>
<p>Pfarrer Häublein wurde im Zuge der <a href="index.php?id=9716" class="internal">Oberammergauer Massenhysterie</a> wegen der Einführung des GSM-Updates &quot;Edge&quot; erst im Herbst 2006 mit Elektrosmog-Phobie angesteckt. Diejenigen, die dafür verantwortlich sind, und die den Pfarrer später noch darin bestärkten zu glauben, er könne schwache Funkfelder körperlich wahrnehmen, sind aus meiner Sicht die wahren Schuldigen am Schicksal dieses Menschen. Leider findet die Anwältin dazu keine Worte, sie pflegt - als Betroffene befangen - vielmehr den Mythos des unter Funk leidenden und bis zum Letzten entschlossenen Elektrosensiblen. Kein nachdenkliches Innehalten, ein guter Psychotherapeut hätte das Schlimmste vielleicht noch verhindern können.</p>
<p>Auf den einschlägig bekannten deutschen Websites wird bislang zum ersten Todestag Häubleins, der zwischen dem 11. und 14. Februar 2013 liegen soll, kollektiv geschwiegen.</p>
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<pubDate>Sat, 15 Feb 2014 00:18:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schätzungsweise 100'000 Euro Erbe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das kleine Häuschen des Ex-Pfarrers im Raum Sterup dürfte <a href="http://www.immobilienscout24.de/Suche/S-15T/Haus-Kauf/Schleswig-Holstein/Schleswig-Flensburg-Kreis/Sterup?enteredFrom=one_step_search">um die 100'000 Euro</a> wert sein. Ein Anti-Mobilfunk-Verein könnte mit diesem unerwarteten Geldsegen erstmals etwas sinnstiftendes machen und z.B. eine &quot;unabhängige Studie&quot; zur Erforschung der Elektrosensibilität finanzieren. Mindestens ein Auftragnehmer fällt mir dazu spontan ein. Ich fürchte jedoch, nichts dergleichen wird passieren, wenn überhaupt, dann wird das kleine Vermögen in sinnfreie Kopf- und Totgeburten investiert, die sich alle unter dem Oberbegriff &quot;Aufklärung&quot; stapeln lassen. </p>
</blockquote><p>Teilen die Nachlassgerichte denn auch Außenstehenden mit, wer die Erbberechtigten sind? Es wäre eine Nachfrage wert, zu erfahren, wer erbt. </p>
<p>Wenn Mobilfunkgegner unter den Erben sind, dann würde sich der Kreis schließen. Der Verstorbene geriet zu Lebzeiten in den unseligen Einfluss der antisozialen Argumentationen und Lügen dieser Szene. Würden sich Mitglieder und Vertreter dieser Szene nun auch noch über das Erbe hermachen, dann wäre der Gipfel der Geschmacklosigkeit ja wohl erklommen.</p>
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<pubDate>Sun, 28 Jul 2013 05:40:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
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<title>Schätzungsweise 100'000 Euro Erbe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das kleine Häuschen des Ex-Pfarrers im Raum Sterup dürfte <a href="http://www.immobilienscout24.de/Suche/S-15T/Haus-Kauf/Schleswig-Holstein/Schleswig-Flensburg-Kreis/Sterup?enteredFrom=one_step_search">um die 100'000 Euro</a> wert sein. Ein Anti-Mobilfunk-Verein könnte mit diesem unerwarteten Geldsegen erstmals etwas sinnstiftendes machen und z.B. eine &quot;unabhängige Studie&quot; zur Erforschung der Elektrosensibilität finanzieren. Mindestens ein Auftragnehmer fällt mir dazu spontan ein. Ich fürchte jedoch, nichts dergleichen wird passieren, wenn überhaupt, dann wird das kleine Vermögen in sinnfreie Kopf- und Totgeburten investiert, die sich alle unter dem Oberbegriff &quot;Aufklärung&quot; stapeln lassen. Da werden dann wirkungslose Reisen gewisser Vortragender bezahlt, Aufklärungsmaterialien fabriziert, die nur in der Szene Echo finden, oder unbekannte Barden mit dem Schreiben einer Anti-Mobilfunk-Hymne beauftragt. Und schwupps ist das Geld versickert.</p>
</blockquote><p>Das Problem ist nur, dass es keinen erfahren Wissenschaftler gibt, denen man auch nur ansatzweise ernsthaft zutraut ein Studiendesign zu entwickeln, geschweige den eine Studie zu machen. Dazu kommen die <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=Selbstdarstellung&amp;p_category=0&amp;search_submit=Suche&amp;method=tags">vielen Blindgänger</a> die zwar von sich aus behaupten sie leiden unter Funkwellen aber dies nicht unter kontrollierten Bedingungen verifizieren können. So betrachtet, bleibt nur die Förderung der Baubiologie die ausschließlich auf Annahmen aktiv ist oder die Förderung der Grünen Politik, damit sie weiter die Esoterik tatkräftig mit Einsprachen oder <a href="index.php?id=53316" class="internal">unseriösen Projekten</a> unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=54244</link>
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<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 11:37:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
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<title>Schätzungsweise 100'000 Euro Erbe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Hierzulande bleibt man glauben das der einzige Weg zur Lösung des Problems den *Weg der Protest* sei.</p>
<p>Keiner wagt es Krebs ausser Betracht zu lassen, und nur eine Studie zu fördern der die Grenze der Schädlichkeit der alltägliche Beschwerden, wo Elektrosensitive an zu leiden haben, zu bestimmen.<br />
Medizinern sollen dann bestimmen in welchen Mass Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, erhöhte Blutdruck und Herzrasen, Magen- und Darmprobleme, usw, als *schädlich* an zu merken sind.<br />
<strong>Nur wenn das bestimmt ist, kann man erfolgreich protestieren.</strong></p>
<p>Leider ist so eine Studie sehr kostenaufwändig.</p>
<p>Momentan sind derartige Beschwerden als *<strong>nicht-schädlich</strong>* eingestuft, auch weil sie nicht untersucht worden sind. Der reklamierende patient wird mit ein Paracetamol nach Hause geschickt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=54243</link>
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<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 09:43:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schätzungsweise 100'000 Euro Erbe (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gefragt wurde, ob bekannt sei, wer das Erbe des unglücklichen Pfarrers denn nun antritt, der Tierschutzverein, die Kirche oder eine Anti-Mobilfunk-Verein.</p>
</blockquote><p>Die mMn berechtigte Frage löste bei den Älteren unter den Mobilfunkgegnern Entrüstung aus:</p>
<p>Studienliebhaberin <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=65794#65794">Eva W.</a>: ... eine Zumutung.<br />
Dauernörgler <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=65792#65792">&quot;wuff&quot;</a>: ... Totenschändung am Pfarrer.<br />
Dummbatz <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=65799#65799">&quot;Mahner&quot;</a>: ... Geschmacklosigkeit und Pietätslosigkeit.</p>
<p>Die Frage nach den Zuwendungsempfängern ist offensichtlich so unbequem, dass die Drei-Rentner-Gang versucht, sie mit einem Stigma zu belegen. Damit bloß kein anderer es wagen soll, diesen Sumpf zu betreten. Mein Favorit ist &quot;wuff&quot;, der in der Frage nach den Erben nicht weniger als eine Totenschändung sieht. Was soll's, die Ansichten des &quot;wuff&quot; sind auch anderweitig verschroben, insofern bleibt der Mann nur auf Linie. Weniger hysterisch geht das Münchener Tierheim mit der Frage nach Erbschaften um: Doch da das Heim seit zwei Jahren nicht mehr als Alleinerbe eingesetzt wurde, stand es <a href="http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.zwei-millionen-verlust-muenchner-tierheim-vor-der-pleite.7ceb789e-7ee0-4a62-98a6-2cfbfa355ee6.html">im Januar 2013 vor der Pleite</a>.</p>
<p>Das kleine Häuschen des Ex-Pfarrers im Raum Sterup dürfte <a href="http://www.immobilienscout24.de/Suche/S-15T/Haus-Kauf/Schleswig-Holstein/Schleswig-Flensburg-Kreis/Sterup?enteredFrom=one_step_search">um die 100'000 Euro</a> wert sein. Ein Anti-Mobilfunk-Verein könnte mit diesem unerwarteten Geldsegen erstmals etwas sinnstiftendes machen und z.B. eine &quot;unabhängige Studie&quot; zur Erforschung der Elektrosensibilität finanzieren. Mindestens ein Auftragnehmer fällt mir dazu spontan ein. Ich fürchte jedoch, nichts dergleichen wird passieren, wenn überhaupt, dann wird das kleine Vermögen in sinnfreie Kopf- und Totgeburten investiert, die sich alle unter dem Oberbegriff &quot;Aufklärung&quot; stapeln lassen. Da werden dann wirkungslose Reisen gewisser Vortragender bezahlt, Aufklärungsmaterialien fabriziert, die nur in der Szene Echo finden, oder unbekannte Barden mit dem Schreiben einer Anti-Mobilfunk-Hymne beauftragt. Und schwupps ist das Geld versickert.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=54240</link>
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<pubDate>Fri, 26 Jul 2013 07:52:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wer beerbte Pfarrer H.? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie uns soeben aus erster Hand mitgeteilt wurde, ist im Gigaherz-Forum die Frage, was mit dem Erbe von Pfarrer Häublein geschah, heute <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=65787#65787">nicht freigeschaltet</a> worden.</p>
<p>Gefragt wurde, ob bekannt sei, wer das Erbe des unglücklichen Pfarrers denn nun antritt, der Tierschutzverein, die Kirche oder eine Anti-Mobilfunk-Verein. </p>
</blockquote><p>Es gibt vermutlich <a href="http://trauer.sueddeutsche.de/Traueranzeige/Carsten-Haeublein">Interessenten</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=54219</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=54219</guid>
<pubDate>Wed, 24 Jul 2013 05:24:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wer beerbte Pfarrer H.? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Diesen Beleg haben wir gestern von unabhängiger Seite erhalten: Pfarrer Häublein hat sich tatsächlich selbst das Leben genommen, und in einem Abschiedsbrief die Funkimmission von LTE-Sendern dafür verantwortlich gemacht.</p>
</blockquote><p>Wie uns soeben aus erster Hand mitgeteilt wurde, ist im Gigaherz-Forum die Frage, was mit dem Erbe von Pfarrer Häublein geschah, heute <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=65787#65787">nicht freigeschaltet</a> worden.</p>
<p>Gefragt wurde, ob bekannt sei, wer das Erbe des unglücklichen Pfarrers denn nun antritt, der Tierschutzverein, die Kirche oder eine Anti-Mobilfunk-Verein. Bekanntlich hatte sich H., nachem er in den Ruhestand versetzt wurde, in Norddeutschland, Kreis Sterup in der Nähe von Flensburg ein Häuschen gekauft. Über weitere größere Vermögenswerte ist nichts bekannt.</p>
<p>Da H. keine Angehörigen hat liegt es nahe, dass er sein Hab und Gut z.B. seinen ehemaligen Mitstreitern aus Oberammergau vermacht hat. Oder auch dem Verein Gigaherz, was allerdings nur mit großer Mühe vorstellbar ist. Auf die schräge Idee mit Gigaherz bin ich nur deshalb gekommen, weil der Foren-Admin dort die Frage nach den Erben von Pfarrer H. auf eine Art und Weise abgewürgt hat, die Zeichen eine Spontanverkrampfung mit Abwehrreflex erkennen lässt:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Für Beiträge mit Fragen, die das Andenken eines Verstorbenen in den Dreck ziehen, hat es in diesem Forum keinen Platz!</strong></em></span></p>
<p>Das muss darf man in Ruhe auskosten: Schon die harmlose Frage nach den Erben zieht das Andenken an den Verstorbenen in den Dreck.</p>
<p>Ich interpretiere das so: Es darf auf keinen Fall publik werden, dass H. sein Erbe ganz oder teilweise dem Verein Gigaherz mit seinem indiskutablen Präsidenten vermacht hat. Denn wen das herauskäme, es würde in der Tat dem Ansehen des Verstorbenen schaden. Jeder würde denken: Aber doch nicht ausgerechnet an die!</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=54210</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=54210</guid>
<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 20:35:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Menschen in Angst (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wer die Bambergerin einmal erlebt hat weiß, sie ist eine glühende Überzeugungstäterin, keine profitorientierte Nutznießerin. Das macht die Sache für Pfarrer H. jedoch um Nichts besser. Bis 2006 war er dem Vernehmen nach physisch gesund, dann wurde er in Oberammergau leichtfertig mit der Angst vor Elektrosmog infiziert und steigerte sich in kürzester Zeit in eine beängstigend stark ausgeprägte EMF-Phobie, die ihm im Februar 2013 schließlich das Leben kostete.</p>
</blockquote><p>Wie kommt es, dass sich ganz normale Bürger in derartige Ängste versetzen lassen? <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-51373594.html">Hier</a> wurde es bereits 2007 beschrieben:<br />
<span style="color:#fff;">.</span></p>
<p><span style="color:#006;"><strong>- Eine praktische Ärztin aus Bamberg stieg zur Schutzpatronin des Widerstands auf. -</strong></span></p>
<p><span style="color:#006;">Frau L. hat um Hilfe gerufen. Die Strahlen machen ihr zu schaffen. Ihr Haus sei leicht zu finden: Haibach bei Aschaffenburg, keine hundert Meter vom Sendemast entfernt.</span></p>
<p><span style="color:#006;">Dr. med. Cornelia Waldmann-Selsam, Ärztin aus Bamberg, kommt mit dem Frühzug. Sie ist gerüstet wie immer, wenn es auf Visite geht ins Katastrophengebiet: roter Wanderrucksack, flotte Schutzkappe gegen die Wellen, im Handköfferchen das Strahlenmessgerät. <span style="color:#999;">...</span></span></p>
<p><span style="color:#006;">Dr. med. Waldmann-Selsam schreibt alles mit: Obstbäume krank, Kaninchen angefressen. &quot;Das ist ganz typisch&quot;, sagt sie. &quot;Frau L., Sie müssen dringend was tun gegen diesen Sender.&quot;</span></p>
<p><span style="color:#006;">Für Waldmann-Selsam ist Handeln geboten, wo immer sie erscheint. Seit drei Jahren reist die Bamberger Ärztin von Sendemast zu Sendemast. An 250 Standorten hat sie bereits ermittelt, mehr als 2000 Leidende ringsum befragt, &quot;oft sind ja ganze Straßenzüge krank&quot;. Die Leute erzählen von Kopfweh und Beklemmung, von Drehschwindel und Haarausfall. Dann schreitet die Frau Doktor durchs Zimmer mit ihrem Messgerät, das immerzu schaurig krächzt und knattert. Wer da noch arglos war, ist nun bekehrt.</span></p>
<p><span style="color:#006;">Oft spricht die Wanderärztin auf Versammlungen vor Hundertschaften besorgter Bürger, sie schreibt Briefe an Politiker, Eingaben an Ämter. Unter den Mobilfunkgegnern im Land wird sie verehrt wie eine Schutzheilige. Ihr Dr. med. spendet der Bewegung den Schein der seriösen Wissenschaft.</span></p>
<p><span style="color:#006;">Die Angst vor dem Mobilfunk tritt selten in Großstädten auf, umso heftiger in Haibach, Icking und Bruchhof, in Schlüchtern, Bischofsmais und Siedenbollentin. </span></p>
<p><span style="color:#006;">Besonders schwer ist derzeit <span style="color:#900;">Oberammergau</span> betroffen, wo sich ein Passionsspiel neuen Typs ereignet. An die 130 Bürger haben sich dort in den Arztpraxen gemeldet mit Beschwerden, die sie dem Mobilfunk zuschreiben: Kopfweh darunter, erhöhter Blutdruck, Zittrigkeit.</span></p>
<p><span style="color:#006;">Im Sommer wurde obendrein bekannt, die Firma T-Mobile habe ihren Sender im Ort auf eine geringfügig andere Technik umgestellt. Kundige Bürger schalteten ihre Messgeräte ein; eine Art &quot;tock-tock-tock&quot; war zu vernehmen. Daraufhin kam es zu einem neuen Schub von Symptomen, schlimm wie nie. <span style="color:#900;">Der evangelische Pfarrer floh in den Wald.</span> Unter den Strahlen, sagte er, fange er regelrecht an zu glühen.</span></p>
<p><span style="color:#006;"><span style="color:#900;">Waldmann-Selsam eilte mehrmals zu Hilfe</span>, maß Feldstärken und sammelte Klagen. Sämtliche 16 Ärzte des Ortes, Tier- und Zahnmediziner inbegriffen, sind auf ihrer Seite. Schon 2005 hatten sie einen &quot;Oberammergauer Appell&quot; gegen den Mobilfunk verabschiedet. <span style="color:#999;">...</span></span></p>
<p><span style="color:#006;"><span style="color:#900;">Die Bewegung gegen den Mobilfunk verdankt sich zu einem gut Teil der Medizinerzunft, und Waldmann-Selsam weist allen den Weg.</span> &quot;Sie ist unsere Jeanne d'Arc&quot;, sagt Markus Kern, ein Psychotherapeut in Kempten. Vor allem Naturheiler, Homöopathen und Seelenkundler sind es, die sich der Bewegung anschließen. <span style="color:#999;">...</span></span></p>
<p><span style="color:#006;">Die Beweisaufnahme ist einfach. Die Ärztin setzt sich in die Wohnstuben und fragt und fragt. Augenringe? Hautkribbeln? Wortfindungsstörungen? Allgemeiner Leistungsabfall bei Menschen und Obstbäumen? Oder vielleicht Gürtelrose?</span></p>
<p><span style="color:#006;">Aller Jammer des Lebens steht unter Verdacht, von der Reizbarkeit des Ehegatten bis zum &quot;unerträglichen Zischen im Kopf&quot;. Schlaflosigkeit kann ebenso senderbedingt sein wie übergroßer Schlafbedarf - &quot;je nach Funkfrequenz&quot;. Selbst Gerüchte über die Nachbarn gehen in die Fallstudien ein: &quot;Die Tochter lebe sehr zurückgezogen. Sie sei mager und blass. In den letzten Monaten habe man sie fast nicht mehr gesehen.&quot;</span></p>
<p><span style="color:#006;">Selten verlässt die Ärztin ein Haus ohne reichen Ertrag an Belegen. Mehr als 50 000 Basisstationen des Mobilfunks stehen inzwischen in Deutschland. Es gibt also kaum mehr Beschwerden, welcher Natur auch immer, die außerhalb der Reichweite eines Sendemastes auftreten.</span><br />
<span style="color:#fff;">.</span></p>
<p><span style="color:#666;">(Alle Zitate aus: <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-51373594.html">&quot;Der Hamster ist Zeuge&quot;</a>, DER SPIEGEL 18/2007. Hervorhebungen durch L.)<br />
<span style="color:#fff;">.</span><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 07:04:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mitschuldig oder schuldig? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ganz und gar deplaziert ist dagegen, dass die erwähnte Szene den Tod eines Menschen auch noch als Werbung in eigener Sache nutzt. Auch innerhalb dieser Szene, aus der heraus es ja bekanntlich immer wieder zu Pöbeleien und Diffamierungen gegenüber Außenstehenden kommt, gibt es offensichtlich einen erkennbaren Mangel an Respekt. Es herrschen dort moralisch heruntergekommene Zustände.</p>
</blockquote><p>Und damit die unmoralischen <a href="index.php?id=40392" class="internal">Demagogen</a> nicht als das dastehen was sie mVn sind, unterstellen sie anderen ihr übles Verhalten, in der Hoffnung, der Leser erkennt nicht die Instrumentalisierung. Man beachte die <a href="http://trauer.sueddeutsche.de/Traueranzeige/Carsten-Haeublein">Werbung in der Traueranzeige</a>.</p>
<p><a href="index.php?id=52586" class="internal">Pfarrer H.: Instrumentalisierung eines Todesfalls (I)</a><br />
<a href="index.php?id=52597" class="internal">Gigaherz - Instrumentalisierung eines Todesfalls (II)</a><br />
<a href="index.php?id=52654" class="internal">Weiner - Instrumentalisierung eines Todesfalls (III)</a><br />
<a href="index.php?id=52987" class="internal">Schamlose Instrumentalisierung eines Todesfalls (IV)</a><br />
<a href="index.php?id=52992" class="internal">Kompetenzinitiative Instrumentalisierung eines Todesfalls (V)</a><br />
<a href="index.php?id=52998" class="internal">ÖDP - Instrumentalisierung eines Todesfalls (VI)</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:34:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mitschuldig oder schuldig? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da Dr. Waldmann-Selsam bekanntlich <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;ved=0CDUQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.arzt-bayern.de%2F&amp;ei=iKh5UbfuKcmm4ATG3IDYCA&amp;usg=AFQjCNFbi0GgEn80GkdPQ6lR7d6auD1vXg&amp;bvm=bv.45645796,d.bGE">nicht praktiziert</a></p>
</blockquote><p><a href="http://www.weisse-zone-rhoen.de/termine/">Hier</a> wird sie mit Stand heute so angekündigt: <br />
<span style="font-size:smaller;"><em><span style="color:#c00;">Praktische Ärztin und Mitunterzeichnerin der &quot;Ärzteinitiative Bamberger Appell&quot;</span></em> </span><br />
Otto NormalbürgerIn versteht darunter doch wohl, dass sie als Ärztin mitten im Berufsleben steht, oder?</p>
<blockquote><p><span style="color:#399;"><em><strong>Wir müssen uns fragen lassen, ob wir nicht versagt haben und uns an Gott und an unserem verstorbenen Mitbruder schuldig gemacht haben und um Verzeihung bitten müssen.</strong></em></span></p>
</blockquote><p>Das ist richtig und klingt ja bereits wie ein Schuldeingeständnis. Inwiefern &quot;<em>mitschuldig</em>&quot;, ist gar nicht die Frage, denn nach allem was bislang zu erkennen ist, hat sich wenn überhaupt, dann niemand anderes schuldig gemacht als eben die Szene, die Carsten H. den Unsinn von seiner angeblichen &quot;Elektrosensibilität&quot; eingeflüstert hat. Die unter den Mitstreitern lieblich &quot;Nelly&quot; getitelte &quot;praktische Ärztin&quot; ist wiederum eine Ikone innerhalb dieser Szene. Insofern sollte an sie die konkrete Frage ergehen, ob sie nicht auch ganz persönlich versagt und sich am verstorbenen Carsten H. nicht nur &quot;<em>mitschuldig</em>&quot;, sondern eben: <em>schuldig</em> gemacht hat.</p>
<p>Ganz und gar deplaziert ist dagegen, dass die erwähnte Szene den Tod eines Menschen auch noch als Werbung in eigener Sache nutzt. Auch innerhalb dieser Szene, aus der heraus es ja bekanntlich immer wieder zu Pöbeleien und Diffamierungen gegenüber Außenstehenden kommt, gibt es offensichtlich einen erkennbaren Mangel an Respekt. Es herrschen dort moralisch heruntergekommene Zustände.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 05:25:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Keine Strafanzeige: Dr. med. Waldmann-Selsam im Glück (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>[Admin: Stangtitel am 24.02.13, 19:35 Uhr geändert da es bislang keinen Beleg für einen Freitod gibt]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Diesen Beleg haben wir gestern von unabhängiger Seite erhalten: Pfarrer Häublein hat sich tatsächlich selbst das Leben genommen, und in einem Abschiedsbrief die Funkimmission von LTE-Sendern dafür verantwortlich gemacht.</p>
</blockquote><p>Frau Dr. Cornelia Waldmann-Selsam hat, ohne dass sie etwas davon weiß, Glück gehabt. Um Haaresbreite ist sie nämlich einer Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung entgangen.</p>
<p>Nachdem klar wurde, dass der Freitod Häubleins <a href="index.php?id=53118" class="internal">kein Märchen ist</a>, sondern die bittere Wahrheit, habe ich mich bei einem Staatsanwalt erkundigt, welche Chancen eine Strafanzeige gegen die Ärztin aus Bamberg hat. Schnell machte mir der Jurist klar, Waldmann-Selsam sei nur dann zu belangen, wenn der Pfarrer zu ihr in einem Behandlungsverhältnis gestanden habe. Da Häublein zuletzt in der Streugemeinde Sterup (Ortsteil Grünholz) nahe Flensburg lebte, die Ärztin dagegen in Bamberg, ist allein schon wegen der Distanz ein Behandlungsverhältnis schlecht möglich. Als Privatperson aber sei Waldmann-Selsam nicht verpflichtet, sich ärztlich um das Wohlergehen eines Kranken zu kümmern, auch ein Staatsanwalt müsse - von wenigen Ausnahmen (Kapitalverbrechen) abgesehen - nicht tätig werden, wenn ihm privat eine Straftat bekannt werde.</p>
<p>Der Jurist empfahl mir statt Strafanzeige eine Beschwerde bei der zuständigen Ärztekammer. Denn die Standesorganisationen der Ärzte hätten größeren Spielraum, auch solche Fehlverhalten zu ahnden, die nicht gleich strafbar sind. Doch was soll so eine Beschwerde schon bringen. Da Dr. Waldmann-Selsam bekanntlich <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;ved=0CDUQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.arzt-bayern.de%2F&amp;ei=iKh5UbfuKcmm4ATG3IDYCA&amp;usg=AFQjCNFbi0GgEn80GkdPQ6lR7d6auD1vXg&amp;bvm=bv.45645796,d.bGE">nicht praktiziert</a>, bliebe der Entzug der Approbation, so sie eine hat, ohne Wirkung. Und wenn es stimmt, was &lt;<a href="http://psiram.com/ge/index.php/Heinz_Gerhard_Vogelsang">hier</a>&gt; über einen noch krasseren Fall berichtet wird (keine erkennbare Reaktion der Ärztekammer Westfalen-Lippe), dann verpufft wahrscheinlich eine Beschwerde gegen die Bamberger Ärztin erst recht.</p>
<p>Waldmann-Selsam ist sich anscheinend sehr wohl bewusst, dass sie bei Pfarrer Häublein gravierende Fehler gemacht hat. Denn sie <a href="http://aerzte-und-mobilfunk.net/informationen/stellungnahmen/nachruf-fuer-pfarrer-carsten-haeublein.html">lässt anklingen</a> u.a.:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Wir müssen uns fragen lassen, ob wir nicht versagt haben und uns an Gott und an unserem verstorbenen Mitbruder schuldig gemacht haben und um Verzeihung bitten müssen.</strong></em></span></p>
<p>Lieber wäre mir freilich ein anderer Beginn gewesen, ein mehr in Richtung Selbstkritik weisender: <span style="color:#399;"><em><strong>Wir müssen uns fragen, ob ...</strong></em></span></p>
<p>Und tatsächlich ist es mit der Selbstkritik nicht weit her, denn schon wenige Zeilen nach den nachdenklichen Worten kommt von der Ärztin schon eine ziemlich freche <a href="index.php?id=28872" class="internal">Falschbehauptung</a> zur Rechtfertigung:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Auch an die Technologie unserer modernen Zeit geht die Frage, ob man wirklich alles machen darf, was man machen kann, wenn darunter Menschen leiden oder gar zugrunde gehen. Es sind ja nicht nur Einzelne, für manche absonderliche Gestalten, sondern, wie eine Statistik sagt, bereits 10% unserer Mitmenschen, die unter einer zumindest nicht ungefährlichen Technologie leiden.</strong></em></span></p>
<p>Wer die Bambergerin einmal erlebt hat weiß, sie ist eine glühende Überzeugungstäterin, keine profitorientierte Nutznießerin. Das macht die Sache für Pfarrer Häublein jedoch um Nichts besser. Bis 2006 war er dem Vernehmen nach physisch gesund, dann wurde er in Oberammergau leichtfertig mit der Angst vor Elektrosmog infiziert und steigerte sich in kürzester Zeit in eine beängstigend stark ausgeprägte EMF-Phobie, die ihm im Februar 2013 schließlich das Leben kostete.</p>
<p>Anfang 2008 schrieb der Pfarrer <a href="index.php?id=17865" class="internal">in einem offenen Brief</a> von einem Attest, das ihm psychische Gesundheit bescheinigen würde:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Nun habe ich persönlich allerdings als Elektrosmoggeschädigter es auf 16 Seiten schriftlich, dass an meinem Nervenkostümoder meiner Psyche auch nicht das Geringste im Argen liegt.</strong></em></span></p>
<p>Wer immer dieses Attest ausgestellt hat, auch er trägt mMn Mitschuld am Freitod des Geistlichen. Der Urheber des Attests ist jedoch zweifelsfrei nicht auszumachen und Spekulationen sind an dieser Stelle fehl am Platz.</p>
<p>Wenn überhaupt, wäre nur der unbekannte Attestschreiber juristisch zu belangen, denn er stand offensichtlich damals mit dem Pfarrer in einem Behandlungsverhältnis.</p>
<p>Natürlich wäre es einfacher und bequemer gewesen, die Geschehnisse um den unglücklichen Pfarrer lediglich zu kommentieren, und dann zur Tagesordnung zurück zu kehren. Doch das wollte ich nicht, denn aus meiner Sicht hätte Häublein vielleicht noch geholfen werden können, wenn Dr. Waldmann-Selsam ihm mit Nachdruck erklärt hätte, seine &quot;Elektrosensibilität&quot; sei in Wahrheit eine Phobie. Wer weiß schon was passiert wäre, wäre Häublein angesichts des sich anbahnenden Unheils rechtzeitig an einen guten Psychotherapeuten überwiesen worden. Doch nichts dergleichen geschah, im Gegenteil, der Pfarrer wurde noch darin bestärkt, &quot;elektrosensibel&quot; zu sein.</p>
<p>Den Leuten, die Häublein in Oberammergau mit Elektrosmog-Angst infizierten, und die ihn leichtfertig in seinem tödlichen Irrglauben auch noch bestätigten, denen müsste mMn das Handwerk gelegt werden. Diesmal sind sie noch davon gekommen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 22:43:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Suizid bestätigt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>[Admin: Stangtitel am 24.02.13, 19:35 Uhr geändert da es bislang keinen Beleg für einen Freitod gibt]</p>
</blockquote><p>Diesen Beleg haben wir gestern von unabhängiger Seite erhalten: Pfarrer Häublein hat sich tatsächlich selbst das Leben genommen, und in einem Abschiedsbrief die Funkimmission von LTE-Sendern dafür verantwortlich gemacht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53118</link>
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<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 08:44:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Vermächtnis des Carsten Häublein (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://aerzte-und-mobilfunk.net/informationen/stellungnahmen/nachruf-fuer-pfarrer-carsten-haeublein.html">hier</a> - ziemlich unten auf der Seite - findet sich etwas zu dem letzten Wunsch von Pfarrer Häublein. <br />
Ob's stimmt, ist ne andere Sache.</p>
</blockquote><p>Ich denke, hier wurde einfach ein falscher Begriff vom Verfasser gewählt. Ein Vermächtnis hat was mit Erbrecht zu tun. Soweit mir bekannt, darf man auch selbst seine Trauerrede verfassen. Die Hinterbliebenen müssen dann nur einen Redner finden, der das auch wunschgemäß umsetzt. Dem Leser des Nachrufs werden aber nur gewünschte Ausschnitte der Ansprache dargeboten!</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 09:00:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Vermächtnis des Carsten Häublein (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><a href="http://aerzte-und-mobilfunk.net/informationen/stellungnahmen/nachruf-fuer-pfarrer-carsten-haeublein.html">hier</a> - ziemlich unten auf der Seite - findet sich etwas zu dem letzten Wunsch von Pfarrer Häublein. <br />
Ob's stimmt, ist ne andere Sache.</p>
</blockquote><p>Ich konnte dort kein Vermächtnis finden wo drüber steht &quot;Die Ansprache des Pfarrers bei der Trauerfeier enthält sein Vermächtnis&quot;. Nur in der letzten Zeile dort ist sein letzter Wunsch zu lesen, nämlich &quot;dass sein Grabstein Zeugnis ablegen möge über das Schicksal, das ihm widerfahren ist&quot;.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 13:51:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das Vermächtnis des Carsten Häublein (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nicht bekannt ist, ob das Vermächtnis des Pfarrers z.B. eine eindrucksvolle Autobiographie seines Lebens als überzeugter Elektrosensibler seit 2006 ist oder sich bereits in der mageren Häublein-Chronik von Dr. med. Waldmann-Selsam erschöpft. Zum Zeitpunkt der Urnenbeisetzung am 2. März 2013 oder kurz danach könnte es also sein, dass sich Carsten Häublein posthum noch einmal mahnend zu Wort meldet.</p>
</blockquote><p><a href="http://aerzte-und-mobilfunk.net/informationen/stellungnahmen/nachruf-fuer-pfarrer-carsten-haeublein.html">hier</a> - ziemlich unten auf der Seite - findet sich etwas zu dem letzten Wunsch von Pfarrer Häublein. <br />
Ob's stimmt, ist ne andere Sache.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53028</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=53028</guid>
<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 12:27:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>SZ-Traueranzeige aus meiner Sicht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die Traueranzeige zum Tod von Pfarrer in der SZ gibt bekannt ...</p>
<p><a href="http://trauer.sueddeutsche.de/Traueranzeige/Carsten-Haeublein#">http://trauer.sueddeutsche.de/Traueranzeige/Carsten-Haeublein#</a></p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Mir fehlen die Worte. Fremdschäm-O-Meter zeigt Maximalausschlag. Zu was manche Menschen fähig sind, man kann es nicht fassen.</p>
</blockquote><p>Ich muss zugeben, auf den ersten Blick fand ich die Traueranzeige gar nicht so schlimm. Was sollte daran schon groß zu bemängeln sein, außer, dass Klaus Buchner doch nur der Form halber vom Münchener zum Berliner geworden ist.</p>
<p>Ich musste also erst hirnen, um die Kritik zu kapieren. Herr Jakob hat sich diesen Prozess offenkundig nicht zumuten wollen, der selbsternannte Schutzpatron <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=65154#65154">giftet aus seiner Spielecke</a>, unbeirrt der Kritik, in Richtung Deutschland.</p>
<p>Beim Versuch, das Peinliche an dieser Traueranzeige in Worte zu fassen, fiel mir ein Vodafone-Manager ein, der einmal sagte, Industrieunternehmen könnten keine Moral haben. Damals überschlugen sich Anti-Mobilfunk-Eiferer darin, diesen Satz falsch zu interpretieren. Dabei wollte der Mann nur sagen: Unternehmen sind als juristische Personen seelenlos, es sind die Menschen in diesen Unternehmen, nicht die Bilanzen, die sich moralischen Maßstäben zu beugen haben.</p>
<p>Bei der Traueranzeige konnten viele leider nicht der Versuchung widerstehen, die Anzeige als Verlautbarungsplattform für die verzweifelte Existenz einer mobilfunkkritischen Bewegung zu missbrauchen. So konnte sich Frau Dohmen die Umweltärztin nicht verkneifen, Frau Dr. Waldmann musste ihre (klinisch tote) Ärzteinitiative an den Mann bringen und Hans-Ulrich Jakob, naja, das ist ja ohnehin klar.</p>
<p>Ehrliche Trauer und Anteilnahme kommt aber nicht von Vereinen, Berufsbezeichnungen oder akademischen Titeln, sie kommt von - Menschen. So gesehen haben es nur die ganz oben stehenden in der Traueranzeige richtig gemacht, sie nennen demütig nur ihre Namen. Und daran gibt es nichts auszusetzen. Am &quot;protzenden Beiwerk&quot; der anderen aber eben schon - denn es instrumentalisiert selbst noch diese Traueranzeige zu Ehren Pfarrer Häubleins dazu, dass die nach Aufmerksamkeit hungernde Szene unter allen Umständen wahrgenommen wird. Vielleicht ist dieser anrüchige Umstand auch ganz im Sinne des Toten. Gut, wahrgenommen wurde die Szene mit dieser Anzeige sicherlich, ernst nehmen kann man sie damit freilich nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=52670</link>
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<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 11:38:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Pfarrer Häublein † (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Traueranzeige zum Tod von Pfarrer in der SZ gibt bekannt ...</p>
<p><a href="http://trauer.sueddeutsche.de/Traueranzeige/Carsten-Haeublein#">http://trauer.sueddeutsche.de/Traueranzeige/Carsten-Haeublein#</a></p>
</blockquote><p>Mir fehlen die Worte. Fremdschäm-O-Meter zeigt Maximalausschlag. Zu was manche Menschen fähig sind, man kann es nicht fassen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=52663</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=52663</guid>
<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 19:47:20 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
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</channel>
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