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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Tatsachen Schwermetalle im Körper haben mit EHS viel zu tun</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Tatsachen Schwermetalle im Körper haben mit EHS viel zu tun (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Man muß sich nicht allen Blödsinn an tun . Und mit &quot;Ihren Tatsachen&quot; schon gar nicht .</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 19:41:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Roger</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tatsachen Schwermetalle im Körper haben mit EHS viel zu tun (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Ja?</p>
<p>Sie stecken Ihren Kopf im Sand, und behaupten dann, es existiere nicht.</p>
<p>Kommen Sie mal herüber, und dann kann ich es Ihnen zeigen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 18:28:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tatsachen .cSchwermetalle im Körper haben mit EHS viel zu tun (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsachen ! Nicht wirklich . Sie leben in einer Scheinwelt .</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 16:40:31 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Roger</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schwermetalle im Körper haben mit EHS viel zu tun (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Na ja, auf was Sie als *seriösen Seiten* meinen, wird auch gar nicht von EHS geredet. Das existiert da völlig nicht.</p>
</blockquote><p>Charles, sie irren sich. Auch auf seriöser Seite kennt man EHS und spricht auch darüber. Nur eben nicht in Ihrem Sinn. </p>
<p><!--[if IE]>
    <object type="application/x-shockwave-flash" data="https://www.youtube.com/v/NECyuMI3OZc?version=3&amp;amp;hl=de_DE" width="640" height="360">
    <param name="movie" value="https://www.youtube.com/v/NECyuMI3OZc?version=3&amp;amp;hl=de_DE" />
    </object>
    <![endif]-->
    <!--[if !IE]>-->
    <object type="application/x-shockwave-flash" data="https://www.youtube.com/v/NECyuMI3OZc?version=3&amp;amp;hl=de_DE" width="640" height="360"><param name="movie" value="https://www.youtube.com/v/NECyuMI3OZc?version=3&amp;amp;hl=de_DE" />
    </object>
    <!--<![endif]--></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 15:38:36 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schwermetalle im Körper haben mit EHS viel zu tun (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat nix mit Glauben zu tun.<br />
Das sind Tatsachen.<br />
Viele Tatsachen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 12:14:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schwermetalle im Körper haben mit EHS viel zu tun (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><br />
Aber Tatsache bleibt, dass wenn Elektrosensitive Ausleitungen machen, ihre Empfindlichkeit senkt.<br />
(Deswegen hat mein 25Punktenplan auch Erfolg. Und das kann jeder *ohne Kohle* selbst Zuhause machen!)</p>
</blockquote><p>Immer feste daran glauben .</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 11:56:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Roger</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schwermetalle im Körper haben mit EHS viel zu tun (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Na ja, auf was Sie als *seriösen Seiten* meinen, wird auch gar nicht von EHS geredet. Das existiert da völlig nicht.<br />
Und die wissen auch nicht wie man eine Ausleituing machen soll. Also, redet man nicht darüber. So einfach ist das.</p>
<p>Mittels Messen mit meinem Biofeedback System, konnte ich feststellen, das im Vergleich vor und nach Ausleitung der Gehalt an *Heavy Metals* als auch von *Electromagnetic Radiation* die Werte gesunken waren.<br />
Und dies ohne der Befund der Personen dass sie sich besser fühlten mit in Betracht zu nehmen.<br />
Ich meine, ich habe objektive Messwerte, die die Personen gar nicht beeinflüssen können.</p>
<p>Aber Tatsache bleibt, dass wenn Elektrosensitive Ausleitungen machen, ihre Empfindlichkeit senkt.<br />
(Deswegen hat mein 25Punktenplan auch Erfolg. Und das kann jeder *ohne Kohle* selbst Zuhause machen!)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50948</link>
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<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 11:31:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schwermetalle im Körper haben mit EHS herzlich wenig zu tun (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Angeblich hat er noch nie einen Elektrosensitive untersucht, und festgestellt, das nach dem Ausleiten von Schwermetalle die Empfindlichkeit sich gelindert hat.</p>
<p>Ich jedenfalls habe die Erfahrungen bei mehrere elektrosensitive Personen gemacht.</p>
</blockquote><p>So weit so gut, &quot;Charles&quot;.</p>
<p>Aber: Halten Ihre Erfahrungen auch strengen wissenschaftlichen Standards stand? Sicher nicht, denn Sie sind kein Wissenschaftler, und wissen daher nicht, auf was Sie alles achten müssen, damit Störungen oder Zufälle ein &quot;Studienergebnis&quot; nicht verfälschen.</p>
<p>Meinen leicht dämlichen Pappkameraden Heinz und Erna genügt es allerdings völlig, wenn Sie als Experte in Elektrosmog-Fragen die &quot;Ausleitung&quot; von Schwermetallen als Desensibilisierungsmaßnahme für EHS beschreiben. Die beiden haben keine Ahnung und glauben Ihnen jedes Wort, auch dann, wenn Sie nichts brauchbar belegen, was mMn Ihre größte Schwäche ist.</p>
<p>Wissenschaftler aber, die z.B. die Politik beraten und verbindliche rechtssichere Empfehlungen geben müssen, werden Sie mit Ihren undokumentierten empirischen Untersuchungen nicht beeindrucken. Denn es gibt doch längst ernsthafte Gegenbeweise zu Ihren Erkenntnissen. Die bekannte Mainzer Studie hat z.B. keinen statistisch auffälligen Zusammenhang zwischen EHS und der Schwermetallbelastung der Probanden finden können. <a href="index.php?id=40277" class="internal">Lesen Sie selbst</a>.</p>
<p>Das Problem ist mMn wieder einmal die Kohle: Natürlich gibt es Umweltärzte, wie Dr. Mutter oder Dr. Klinghardt, für die eine Schwermetallbelastung gleich nach Pest und Cholera kommt. Klar, dass deren Patienten es dann mit der Angst kriegen und eine &quot;Ausleitung&quot; machen lassen, an denen die Ärzte wiederum verdienen. Das soll jetzt nicht als Plädoyer für Schwermetallbelastungen missverstanden werden, mir geht es eher um das Geschäftsmodell der &quot;Ausleitung&quot;. Mit ist beim Stöbern im www aufgefallen, dass auf seriösen Seiten so gut wie nie von &quot;Ausleitung&quot; etwas zu lesen ist, dafür bei Schamanen, Naturheilern und sonstigen Medizinmännern umso häufiger.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50947</link>
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<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 10:40:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Quecksilber-Vergiftung mit Dentalamalgam &amp; EMF (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut mir Leid, aber Alexander Lerchl soll nicht schreiben über etwas wo über er keine Erfahrung hat.</p>
<p>Angeblich hat er noch nie einen Elektrosensitive untersucht, und festgestellt, das nach dem Ausleiten von Schwermetalle die Empfindlichkeit sich gelindert hat.</p>
<p>Ich jedenfalls habe die Erfahrungen bei mehrere elektrosensitive Personen gemacht.<br />
(Das  Beobachten und Untersuchen von Menschen ist anders als bei Mäuse oder Ratten.)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50946</link>
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<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 08:04:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Quecksilber-Vergiftung mit Dentalamalgam &amp; EMF (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nee, selber habe ich das nicht bedacht.</p>
</blockquote><p>Na dann isses ja gut. <br />
 </p>
<blockquote><p>Dr. Mutter kenne ich nicht.</p>
</blockquote><p>Noch besser!<br />
 </p>
<blockquote><p>Da waren in die vergangenheit unterschiedliche Berichte.</p>
</blockquote><p>Yep, das ist halt so.</p>
<blockquote><p>Aber eins habe ich:<br />
Amalgam Illness, diagnosis and treatment von Andrew Hall Cutler PhD PE </p>
</blockquote><p>Immerhin! (Was ist übrigens &quot;PE&quot;? Philosophicus Esotericus?) <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
<blockquote><p>Dr. Klinghardt hat auch einiges dazu geschrieben.</p>
</blockquote><p>Yep (s.o.).</p>
<blockquote><p>Und wenn man Quecksilber (und andere Schwermetalle) ausleitet, geht es den Elektrosensitive auch viel besser.</p>
</blockquote><p>Quark³.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50941</link>
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<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 18:32:41 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Quecksilber-Vergiftung mit Dentalamalgam &amp; EMF (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nee, selber habe ich das nicht bedacht.</p>
<p>Dr. Mutter kenne ich nicht.</p>
<p>Da waren in die vergangenheit unterschiedliche Berichte.<br />
Aber eins habe ich:<br />
Amalgam Illness, diagnosis and treatment von Andrew Hall Cutler PhD PE </p>
<p>Dr. Klinghardt hat auch einiges dazu geschrieben.</p>
<p>Und wenn man Quecksilber (und andere Schwermetalle) ausleitet, geht es den Elektrosensitive auch viel besser.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50940</link>
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<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 12:34:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Quecksilber-Vergiftung mit Dentalamalgam &amp; EMF (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die meiste Quecksilber Vergiftungen sind aufgetreten durch Impfungen (die meistens Quecksilber enthalten, und wo öfters direkt danach Autismus entstand) und von Amalgam Zahnfüllungen.</p>
</blockquote><p>Sagen Sie mal &quot;Charles&quot;, worauf stützt sich eigentlich Ihre Behauptung, Dentalamalgam würde unter EMF-Einwirkung sehr viel schneller freigesetzt als ohne EMF.</p>
<p>Haben Sie ...</p>
<p>- dazu eine Studie?<br />
- sich das selber ausgedacht?<br />
- sich von Dr. Mutter dazu inspirieren lassen?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50939</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50939</guid>
<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 12:26:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wiedergutmachung des ZDF im Morgengrauen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schade, ich dachte ich kriege für meine GEZ-Gebühren mal etwas, was mich wirklich interessiert.</p>
</blockquote><p>Ist es Zufall oder hat das ZDF wegen der Kritik an dem Streifen &quot;Giftiges Licht&quot; doch noch ein Einsehen gehabt?</p>
<p>Fakt ist: Am 24. August ruderte das ZDF zurück und brachte im Morgenmagazin <a href="http://player.zdf.de/zdf/mediathek/miniplayer/index.html?mediaID=1715358&amp;time=0.01&amp;mediaType=video&amp;initialIndex=0">einen gut vierminütigen Beitrag</a>, in dem der Präsident des Umweltbundesamtes eine Lanze für die Energiesparlampe bricht. Neues kam dabei nicht aufs Tablett, das UBA weist bereits seit längerem auf das Problem der Entsorgung hin und empfiehlt eine gesetzliche Regelung zur Rücknahmepflicht, sollte der Handel auf dem Ohr freiwillige Rücknahme weiterhin schwerhörig sein.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50904</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50904</guid>
<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 20:29:30 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mehr Glühbirnen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>(Ein populärer zeitgenössischer Physiker wirbt für die Einführung der Glühbirnenheizung:)</p>
<p><a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=64209#64209">....</a> </p>
<p>(Für wen <em>schreibt</em> er das eigentlich alles?)</p>
</blockquote><p>Keine Ahnung. Aber angeregt vom Thread-Titel und dem Inhalt der Posts drängt sich mir die Frage auf, warum noch niemand ein Buch namens &quot;Beim Thema bleiben für Dummies&quot; geschrieben hat. Würde auch mir manchmal guttun <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50901</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50901</guid>
<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 10:23:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Christopher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Dr. G. Ratto: Vergiftung von &quot;Max&quot; eher unwahrscheinlich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein guter Geist hat mir den Tipp gegeben, es doch einmal beim BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) zu versuchen, das sei nämlich sowohl für ESLs als auch für Quecksilber zuständig.</p>
</blockquote><p>Da ich (Spatenpauli) beim BfR nicht so recht weiter kam, habe ich bei der Wissenschaftlerin Dr. G. Ratto (Pseudonym) angeklopft und folgende Auskünfte zum Themenkomplex &quot;Quecksilbervergiftung&quot; von ihr bekommen:<br />
 <br />
<em>Ich glaube, dass die Berichte des BfR nicht alle Fallbeschreibungen enthalten. Das BfR muss die komplette Statistik aber haben (laut Organigramm Fachgruppe Vergiftungs- und Produktdokumentation). Schauen Sie sich den Fall des 13-jährigen Jungen aus dem Jahr 2009 an, der ist grausig. Dazu hat das Institut sogar eine <a href="http://www.bfr.bund.de/de/presseinformation/2011/06/giftige_quecksilberfunde_auf_industriebrachen-60395.html">Pressemitteilung als Warnung herausgegeben</a>. Und darin steht etwas von 26 ähnlichen Fällen.</em></p>
<p><em>Die individuelle Empfindlichkeit gegenüber Quecksilber (Hg) ist tatsächlich sehr unterschiedlich (Faktor 100, wenn nicht 1000, bezogen auf Hg-Konzentration im Urin). Der 13-Jährige ist schwer erkrankt, sein Vater und seine Brüder dagegen bei ähnlicher Dosis nicht.</em></p>
<p><em>Die drei Kinder, deren Fall Sie sich als Beispiel ausgesucht haben, waren schon vor der Vergiftung geistig behindert. Quecksilber ist ein Nervengift, ein kleiner zusätzlicher Schaden am Hirn ist unter solchen Umständen nicht leicht zu diagnostizieren. Das periphere Nervensystem hat zwar reagiert (Zittern), doch die Kinder erwiesen sich gegenüber der Hg-Belastung insgesamt als sehr widerstandsfähig.</em></p>
<p><em><strong>Qucksilbervergiftungen nicht verharmlosen</strong><br />
Unfälle mit Thermometern sind inzwischen so selten, weil es die mit Quecksilber kaum mehr gibt. Das war früher anders. Möglicherweise kommt der Unterschied zwischen der Erhebung über die letzten 20 Jahre in Deutschland und über 35 Jahre in der Schweiz (von wann bis wann?) teilweise daher. Außerdem: Dem BfR werden nur Fälle gemeldet, wo ein Verdacht auf Vergiftung besteht, und nicht alle Unfälle mit zerbrochenen Thermometern. Der erste Satz bei den Schweizern (Tox-Zentrum) klingt aber so, dass sie die Unfälle und nicht die Vergiftungen gezählt haben.</em></p>
<p><em>Hier noch einige Publikationen zu weiteren Fällen in Deutschland. Verharmlosen sollte man Quecksilbervergiftungen jedenfalls nicht.</em></p>
<p><em><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2072963">Thermometer</a><br />
<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7841679">Bleichsalbe 1</a> und <a href="http://www.thieme.de/SID-487B8085-496B1582/presseservice/fzmednews-001180.html">Bleichsalbe 2</a></em></p>
<p><em>Ebenfalls interessant: Anscheinend verursacht Quecksilber nicht Autismus, wie es Dr. med. J. Mutter annimmt. Sondern Personen, die gegen Quecksilber besonders empfindlich sind, neigen genetisch bedingt auch stärker zu Autismus: <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21797771">http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21797771</a></em></p>
<p><em><strong>Vergiftung von &quot;Max&quot; eher unwahrscheinlich</strong><br />
Auch ich halte es für unwahrscheinlich, dass der kleine Junge Max aus dem Film &quot;Bulb Fiction&quot; eine Quecksilbervergiftung hatte. Max war zuvor schon krank und diese Erkrankung kann sich durchaus verschlimmert haben, auch ohne zerbrochene Energiesparlampe. Die genannten Symptome passen nur teilweise - Haarausfall nein, Bauchweh, Müdigkeit ja, Autistische Züge könnten wie zuvor angesprochen auf eine genetisch bedingte hohe Empfindlichkeit gegenüber Quecksilber hindeuten.</em></p>
<p><em>Wichtiger objektive Gradmesser einer Vergiftung wäre die Quecksilberkonzentration im Urin, die aber rückt Herr Dr. Mutter vermutlich nicht heraus, falls er sie überhaupt erhoben hat. Laut Herrn Dr. med. von Mühlendahl können Symptome schon deutlich unterhalb von 50 µg/l Urin auftreten. Dafür müsste Max die gesamten 5 mg aus der Lampe eingeatmet und nach und nach über 100 Liter Urin wieder ausgeschieden haben (oder 10 % in 10 Liter oder 1 % in 1 Liter, aber nicht weniger). Klingt abenteuerlich. Das UBA hat unter Worst-Case-Bedingungen nach dem Zerbrechen einer ESL <a href="http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3964.pdf">Hg-Konzentrationen bis 7 µg pro Kubikmeter Luft gemessen</a> (PDF) und nach 5 Stunden war die Konzentration noch nicht unter dem Grenzwert. Das würde heißen: Quecksilber aus mehr als 1 m³ Atemluft in 1 Liter Urin wieder ausscheiden. Das entspricht beides in etwa den 24-Stunden-Werten von Erwachsenen. Werte für Kinder habe ich auf die Schnelle nicht gefunden, da Kinder aber hohe metabolische Umsatzraten haben wird es nicht wesentlich weniger sein. Die Konzentration blieb aber sicher nicht 24 Stunden lang so hoch, höchstens vielleicht in der ersten Nacht. Ob das reicht? Unwahrscheinlich! Zu 100 % ausschließen kann man es ohne genaue Daten jedoch nicht.</em></p>
<p><em><strong>Biologische Halbwertszeit von Quecksilber</strong><br />
Quecksilber wird sehr langsam ausgeschieden, die biologische Halbwertszeit beträgt 58 Tage (steht so im BfR-Bericht 2009). D.h. selbst wenn der Junge (Max) tatsächlich in der ersten  Nacht um 7 µg/m^3 eingeatmet hätte und in den folgenden Tagen vielleicht noch einige weitere µg/m^3, hätte er das Quecksilber nicht sofort in 1 Liter Urin ausgeschieden, sondern die Hälfte davon über 58 Tage verteilt. Es ist daher wirklich äußerst unwahrscheinlich, dass die Urinkonzentration 1 µg/l erreicht hat, und dies dürfte auch bei einem empfindlichen Kind nicht zu einer Vergiftung geführt haben.</em></p>
<p><em><strong>Fall &quot;Max&quot; müsste gemeldet worden sein</strong><br />
Falls der behandelnde Arzt im Krankenhaus, in dem Max lag (also nicht Dr. Mutter!) einen Verdacht auf Quecksilbervergiftung hatte, hätte er diesen an das BfR melden müssen (natürlich anonymisiert). Das BfR müsste dazu Auskunft geben können, ob es bisher überhaupt irgendeine Meldung zu ESL erhalten hat. Im <a href="http://www.bfr.bund.de/cm/343/4_sitzung_der_bfr_kommission_bewertung_von_vergiftungen.pdf">Protokoll einer Sitzung vom 19./20.04.2010</a> heißt es von Seiten des BfR: &quot;<em>Die Human-Biomonitoring-Kommission fragt, ob der Quecksilberanteil in Energiesparlampen aus Sicht der Kommission <span style="color:#999;">[Anm., gemeint ist die BfR-Kommission „Bewertung von Vergiftungen“]</span> eine relevante Gesundheitsgefahr darstellt. In den Giftinformationszentren gibt es immer wieder Anfragen zu dieser Problematik aber keine Vergiftungsfälle. Aus Sicht der Zentren stellt dies auch kein gesundheitsrelevantes Problem dar.</em>&quot;.</em><br />
 <br />
<span style="color:#999;"><em>[Admin: editiert am 27.08.12 um 21:50 Uhr - Link ergänzt und kleine Textergänzung]</em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50899</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50899</guid>
<pubDate>Sun, 26 Aug 2012 20:28:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ZDF-Redaktion &quot;Zoom&quot;: keine Auskünfte zu &quot;Giftiges Licht&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Den jüngsten Beitrag dazu liefert Spiegel-TV im Auftrag des ZDF mit dem 30-Minüter &quot;Giftiges Licht - Die dunkle Seite der Energiesparlampe&quot; von Alexandra Pfeil.</p>
</blockquote><p>E-Mail vom 15. August 2012 an die Zoom-Redaktion des ZDF:</p>
<p><em>Sehr geehrte Frau Gries,</em></p>
<p><em>im Abspann zu &quot;Giftiges Licht&quot; habe ich gelesen, dass Sie die Redaktion für den Beitrag beim ZDF übernommen hatten. Ich bitte Sie um ein paar Auskünfte zu diesem Beitrag:</em></p>
<p><em>1) Wie kam die Idee für den Beitrag zustande, wer gab die Initialzündung?<br />
2) Wie lautete konkret der Auftrag*) an Spiegel TV, &quot;Giftiges Licht&quot; zu produzieren?<br />
3) Wer ist für die Auswahl der Experten verantwortlich, die in dem Beitrag auftraten?</em></p>
<p><em>Hintergrund: Aus meiner Sicht ist der Beitrag einseitig orientiert und er lässt mindestens zwei Pseudoexperten zu Wort kommen, die geschäftlichen Nutzen aus der Energiesparlampen/Elektrosmog-Debatte ziehen. Deshalb interessieren mich die Hintergründe, wie der Beitrag zustande gekommen ist. Das Ergebnis der Recherche werde ich auf meiner Website IZgMF veröffentlichen. Und, nein, mit der Energiesparlampenindustrie habe ich nicht das geringste zu tun, ich handle selbstständig, nicht im Auftrag.</em></p>
<p><em>Viele Grüße aus München<br />
IZgMF</em></p>
<p><em>Stephan Schall</em></p>
<p><em><br />
*) Optimal wäre eine Kopie des Original-Auftrags an Spiegel-TV. Für eine öffentlich-rechtliche Anstalt sollte es (eigentlich) kein Problem sein, diesen Auftrag herauszugeben. Preise und andere Interna interessieren mich nicht (können Sie gerne schwärzen), mir geht es nur um die Original-Auftragsbeschreibung, was also Spiegel TV im Auftrag des ZDF produzieren sollte. Ich hoffe sehr, dass mein Ansinnen in Ihrer Redaktion nicht auf Ablehnung stößt, zumal mir klar ist, dass das ZDF mir gegenüber aller Voraussicht keine Auskunftspflicht hat. Auch die Öffentlichkeit wird es mit Sicherheit positiv werten, wenn &quot;Zoom&quot; mit Transparenz punktet und nichts zu verbergen hat.</em></p>
<p>Die Antwort von Frau Gries traf am 24. August 2012 ein. Sie schrieb, die Redaktion wolle nur ungern Redaktionsinternas auf der IZgMF-Site lesen. Deshalb bitte sie um Verständnis, wenn meine Fragen nicht beantwortet werden.</p>
<p>Schade, ich dachte ich kriege für meine GEZ-Gebühren mal etwas, was mich wirklich interessiert. Ich finde mein Ansinnen so unverschämt nicht. Die Abkopplung der Zoom-Redaktion von den eigenen Zuschauern, sobald diese nicht nur konsumieren, sondern unbeantwortete Fragen klären möchte, finde ich befremdlich. Die <a href="index.php?id=37770" class="internal">Hohepriester der Medienwelt</a>, es gibt sie noch immer. Programmbeschwerde werde ich <a href="index.php?id=40681" class="internal">wegen schlechter Erfahrung</a> mit diesem Instrument keine einlegen, obwohl die Chancen auf Erfolg diesmal wahrscheinlich sogar besser stünden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50875</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50875</guid>
<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 21:37:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mehr Glühbirnen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>(Ein populärer zeitgenössischer Physiker wirbt für die Einführung der Glühbirnenheizung:)</p>
<p><a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=64209#64209">Im Frühjahr und Herbst sieht es etwas anders aus. Da wird vielerorts von Oktober bis April geheizt. Da wir auch hier unsere Wohnräume überwiegend morgens, abends und nachts beleuchten, wenn die Aussentemperaturen eine Raumbeheizung erforderlich machen, ist die „Abwärme“ unser guten Glühlampe Nutzwärme, welche die Zentralheizung entlastet. Das gilt vollends für den mitteleuropäischen Winter. Als Erkenntnis bleibt, dass nur circa ¼ bzw. 25 Prozent der Energie unserer Glühlampe wirklich als Abwärme einen Verlust bedeutet, und dass circa 75 % der Energie, welche unseren Glühbirnen zugeführt wurde, einen hoch erwünschten Nutzen stiftete.</a> </p>
<p>(Für wen <em>schreibt</em> er das eigentlich alles?)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50866</link>
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<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 06:33:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Lilith</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Quecksilber-Vergiftung: Kinder spielten mit 4 kg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Spurensuche</strong>: Quecksilbervergiftungen haben einen ICD-Diagnosecode, sie sollten sich daher statistisch verfolgen lassen, zumal derartige Vergiftungen meldepflichtig sind. Der ICD-Code lautet: <a href="http://www.icd-code.de/icd/code/T56.1.html">T56.1</a></p>
<p>Damit bin ich mit meinem Latein aber schon fast wieder am Ende, denn es ist mir nicht gelungen, einen zeitlichen Verlauf der T56.1-Diagnosen, sagen wir mal ab 1976 (damals noch ICD 9) zu finden.</p>
<p><strong>Aber</strong>: So ganz ergebnislos war die Mühe nicht. Die Toxologische Abteilung der II. Medizinischen Klinik der Technischen Universität München hatte im Jahr 2010 <a href="http://www.kliniken.de/kliniksuche/fachabteilung-Toxikologische-Abteilung-der-II.-Medizinischen-Klinik-Klinikum-rechts-der-Isar-Muenchen.157690.html">mit 1308 Vergiftungsfällen</a> zu tun. Die Top-Liste der Vergiftungen wird angeführt von Alkohol und Drogen, zusammen sind dies rund 600 Fälle. Dann geht es weiter in der Liste bis hin zu Fallzahlen kleiner 5. Quecksilbervergiftung taucht auch dort nicht auf.</p>
</blockquote><p>Ein guter Geist hat mir den Tipp gegeben, es doch einmal beim BfR (Bundesinstitut für Risikobewertung) zu versuchen, das sei nämlich sowohl für ESLs als auch für Quecksilber zuständig.</p>
<p>Der Tipp war gut, denn dort gibt es eine Sammlung &quot;Ärztlicher Mitteilungen bei Vergiftungen&quot; beginnend im Jahr 1990, damals wurde die Meldepflicht für Vergiftungen eingeführt.</p>
<p>Nach Murphy war es dann ausgerechnet die letzte dieser <a href="http://www.bfr.bund.de/cm/350/aerztliche-mitteilungen-bei-vergiftungen-2010.pdf">Mitteilungen (2010)</a>, in der ich die gesuchte Anzahl von Vergiftungsfällen fand:</p>
<p>Von 1990 bis 2010 wurden 63'817 Vergiftungsfälle gemeldet. Davon waren sechs (6) Fälle Vergiftungen durch Quecksilber (Thermometer, ESLs werden nicht genannt). Dreimal waren Kinder betroffen, dreimal Erwachsene, wobei von den drei Erwachsenenfällen zwei während der Arbeit passierten. Alle sechs Fälle waren leicht und nicht mittel oder schwer. Einer anderen Mitteilung ist zu entnehmen, dass es im Zeitraum von 1990 bis 1998 zwei der drei Kinder- und keinen Erwachsenenfall gegeben hat.</p>
<p>Diese Fallzahlen kommen mir ungewöhnlich niedrig vor, denn das Tox-Zentrum (Schweiz) will in 35 Jahren <a href="http://www.toxi.ch/ausgabe/frameset.php?lang=ger&amp;myself=http://www.toxi.ch/ausgabe/showfinal.php?lang=ger&amp;menu=wissenswertes&amp;id=91">über 5000 Fälle</a> mit zerbrochenen Quecksilber-Thermometern registriert haben. Die Schweiz hat ungefähr 1/10 der Bevölkerung Deutschlands - damit ist klar, mit den Zahlen stimmt etwas nicht. Aber was? Übrigens: Seit 2009 ist der Verkauf von Quecksilber-Thermometern in der EU verboten.</p>
<p>Eine <a href="http://www.bfr.bund.de/cm/350/aerztliche_mitteilungen_bei_vergiftungen1990_1995.pdf">Fallschilderung aus der Zeit 1990 bis 1995</a> zeigt, dass Quecksilber nicht auf jeden gleich wirkt</p>
<p><em>Die Kinder (Geschwister in einer debilen Familie) fanden eine Flasche mit ca. 300 ml Quecksilber auf dem Gelände eines stillgelegten Betriebes. Beim Spielen verteilten sie das Quecksilber hauptsächlich in zwei Kinderzimmern.</em></p>
<p><em><strong>Symptome/Verlauf</strong><br />
Zunächst stationäre Einweisung. Nach Beobachtung von Familienbetreuern entwickelten drei der geistig behinderten Kinder etwa 4-6 Wochen nach dem Erstkontakt innerhalb von 2-3 Wochen ein unerklärbares Muskelzittern. Nach intensiver differentialdiagnostischer Abklärung konnte die Diagnose „Quecksilbervergiftung&quot; erst mit dem Ergebnis der Blutuntersuchungen 18 Tage später gestellt werden.<br />
Sie führte dann auch zu Quecksilberbestimmungen bei den symptomlosen Kindern. Ohne Korrelation zur Schwere der Symptomatik wurden bei allen Kindern Blutplasmakonzentrationen bis ca. 1.500 μg/l und Urinkonzentrationen bis ca. 2.700 μg/l gefunden. [...]</em></p>
<p><em><strong>Hinweise</strong><br />
Im Vergleich zu Konzentrationsangaben in der Literatur und arbeitsmedizinischen Erfahrungen entwickelten die drei Kinder diskrete neurologische Symptome wie feinschlägiges Muskelzittern, ataktische Bewegungsstörungen und Schwächezustände.<br />
Drei Kinder waren trotz exzessiv erhöhter Konzentrationen absolut symptomlos(!). Intensiver und langandauernder Hautkontakt beim Spielen mit Quecksilber wie auch die Inhalation bei Raumtemperatur können offensichtlich zu einer relevanten Resorption von metallischem Quecksilber führen.</em></p>
<p>Das ist einfach unglaublich! Quecksilber hat ein spezifisches Gewicht von 13,5 g/cm^3, damit lässt sich ausrechnen, die Kinder haben mit sage und schreibe 4050 Gramm Quecksilber gespielt! In einer ESL befinden sich maximal 5 mg Quecksilber, also 5 Tausendstel Gramm. Das bedeutet: Das Kind (Max) aus &quot;Bulb Fiction&quot; hat 810-Tausend-mal weniger Quecksilber abbekommen, als die drei Kinder der debilen Familie! Dennoch konnten auch die drei Kinder nach 6-wöchiger Behandlung aus dem Krankenhaus entlassen werden.</p>
<p>Eine 5-mg-Quecksilberphobie von Erwachsenen scheint mir angesichts solcher Werte genauso fragwürdig wie mir es die baubiologischen EMF-Vorsorgewerte schon lange sind. Jetzt ist mir auch klar, warum die &quot;Experten&quot; in &quot;Giftiges Licht&quot; so konsequent von der Gefahr und nicht vom Risiko geredet haben, das Risiko, von 5 mg Quecksilber einen Schaden davon zu tragen, es muss sehr klein sein. Und damit gewinnt auch die Bemerkung der Mutter des kleinen Max Bedeutung, sie äußerte in einem der Interviews Zweifel, ob es überhaupt die zu Bruch gegangene ESL war, die bei ihrem Sohn die Symptome hervorgerufen hat.</p>
<p><span style="color:#999;"><em><em><br />
[Editiert am 22.8.12 um 21:30 Uhr: 5 µg in 5 mg berichtigt, inklusive Auswirkung auf Berechnung]</em></em></span></p>
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<pubDate>Wed, 22 Aug 2012 19:04:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meine Quecksilbervergiftung und ich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Sie wissen schon, was Sie hier tun, wissen Sie?<br />
<a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=64173#64173">Quecksilber-Verharmlosung</a> ist das, jaja, Quecksilber-Verharmlosung!</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Ich weiß, er war zu IZgMF-Zeiten Ihr rotes Tuch. Dennoch wundere ich mich, dass Sie seine Werke noch lesen. Das mache ich nur noch ganz selten.</p>
</blockquote><p>Ich ja auch, beim Überfliegen hat mir geholfen, daß der erwähnte Satz in der letzten Zeile steht. Jeder, der seine Texte (oder soll ich sagen, Ergüsse) noch ganz liest, hat mein herzliches Beileid.<br />
 </p>
<blockquote><p>Haben Sie sich mal seine &quot;Falsche Berechnung der Energieeffizienz&quot; bei ESLs/Glühlampen angesehen? </p>
</blockquote><p>Naja, überflogen halt. Da ist jemand schon weit, weit abgedriftet, hab ich das Gefühl. Vielleicht landet er ja mal in America :)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50826</link>
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<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 04:40:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Christopher</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Meine Quecksilbervergiftung und ich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Sie wissen schon, was Sie hier tun, wissen Sie?<br />
<a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=64173#64173">Quecksilber-Verharmlosung</a> ist das, jaja, Quecksilber-Verharmlosung!</p>
</blockquote><p>Ich weiß, er war zu IZgMF-Zeiten Ihr rotes Tuch. Dennoch wundere ich mich, dass Sie seine Werke noch lesen. Das mache ich nur noch ganz selten.</p>
<p>Haben Sie sich mal seine &quot;Falsche Berechnung der Energieeffizienz&quot; bei ESLs/Glühlampen angesehen? Ich habe den Eindruck, er entgleitet langsam aber sicher in eine andere Welt, in der er mit sich selbst ganz allein und im reinen ist. Mein einstiger Star, er ist kein Polarstern, wie ich dachte, sondern eine Sternschnuppe. Froh macht mich das nicht. Unfroh auch nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=50825</link>
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<pubDate>Sun, 19 Aug 2012 22:32:07 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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