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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - BUND: Neue Wege</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>BUND: Neue Wege (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mit diesem  Thema beschreitet der  BUND  wieder  einmal  neue  Wege.  Zunehmend  kristallisiert  sich  heraus,  dass  die  Betrachtung  eines  Umweltfaktors  alleine,  eine  verkürzte  Sicht  auf  die  Wirklichkeit darstellt, die nicht dazu in der Lage ist, das Thema in seiner ganzen Tragweite zu  erfassen.</p>
</blockquote><p>Das erinnert an einen luziden Artikel aus dem Jahr 2010 über das Mobilfunksymposium des BUND: &quot;<a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_10/bund_symposium/bund_symposium.html">Aufbruch ins Ganzheitliche&quot;</a>.</p>
<p>Auch damals ging es um neue Wege:</p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_10/bund_symposium/bund_symposium.html">&quot;„Bewusst werden in diesem Jahr mit dem Programm neue Wege beschritten“ – so die Begrüßung des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) an die Teilnehmer seines jüngsten Mainzer Mobilfunksymposiums. Es wurde diesmal am Himmelfahrtstag abgehalten und zog rund 100 Besucher an, darunter viele Aktive aus mobilfunkkritischen Bürgerinitiativen. Unser Berichterstatter resümiert: Mag der BUND 2010 auch neue Wege probieren – ohne inhaltliche Klärung werden es jedoch die alten bleiben (23.05.2010).</a></p>
<p><a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_10/bund_symposium/bund_symposium.html">„Neue Wege“? Insider und Kenner der Szene horchten auf. Denn diesmal sollte es nicht bloß, wie in den Jahren zuvor, um befürchtete schädliche Auswirkungen der Mobilfunktechnik auf Mensch und Umwelt gehen. Es sollte vielmehr ein „ganzheitlicher Ansatz“ unter „Berücksichtigung von Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Umweltfaktoren“ versucht werden – was auch immer das im Verlauf der Veranstaltung noch genauer würde bedeuten sollen.&quot; ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 06:47:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Skeptiker</dc:creator>
</item>
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<title>Verdienen an der Leiche (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Solange der Mobilfunkexperte des BUND sein <a href="http://www.schutzdesign.de/40411.html">Einkommen</a> durch die Sorgen seiner Kunden über elektromagnetische Felder sichern kann (bzw. muss), wird diese Stange auch erhalten bleiben - und der Reigen von Angstmacherei, &quot;Lösungsvorschlägen&quot; und käuflicher &quot;Abhilfe&quot; dreht sich weiter.</p>
</blockquote><p>Sie meinen also: <em>Aus Raider wird Twix, sonst ändert sich nix.</em></p>
<p>Kann sich natürlich auch in diese Richtung entwickeln. Die Zeit arbeitet aber gegen die Angsttreiber, mit jedem weiteren Jahr Mobilfunk ohne Anzeichen des momentan seit rund 20 Jahren prophezeiten GAUs, verlieren sie an Glaubwürdigkeit und Gefolgschaft. Und weil auch die Forschung das Thema langsam als erledigt zu den Akten legt, ist die Zeit der großen neuen Alarmstudien nun schon seit sieben Jahren vorbei. Diese Korrosion und Erosion der Mobilfunkdebatte kann sich auch auf die Umsätze der &quot;Helfer&quot;-Branchen nicht positiv auswirken, ich denke die werden Schritt für Schritt umsatteln auf unverbranntere Themen wie &quot;Nanotechnologie&quot;. Stellen Sie sich nur vor, welchen Hype Nanopartikel-Detektoren der 500-Euro-Preisklasse auslösen könnten! Ich sehe schon Frau Dr. W-S, wie sie zur öffentlichen Probennahme auf Knien am Boden herum rutscht. Nanopartikel könnten den Safttransport von Bäumen empfindlich stören <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/lookaround.gif" alt=":lookaround:" />. Klar, auf Null wird das Thema &quot;Mobilfunk&quot; nicht fallen, für das unvermeidbare Grundrauschen braucht es dann aber keine speziellen Elektrosmog-Foren mehr, symptomadressierte Hypochonderportale erfüllen den Zweck der Umsatzförderung besser.</p>
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<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 23:00:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verdienen an der Leiche (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dieser Abschied auf Raten hat in der Mobilfunkdebatte eine lange Tradition, es ist ohnehin erstaunlich, dass der BUND so lange bei der Stange blieb.</p>
</blockquote><p>Solange der Mobilfunkexperte des BUND sein <a href="http://www.schutzdesign.de/40411.html">Einkommen</a> durch die Sorgen seiner Kunden über elektromagnetische Felder sichern kann (bzw. muss), wird diese Stange auch erhalten bleiben - und der Reigen von Angstmacherei, &quot;Lösungsvorschlägen&quot; und käuflicher &quot;Abhilfe&quot; dreht sich weiter.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 21:28:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Maniküre an der Leiche (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Es würde als völlig genügen, die Veranstaltung <em>&quot;Umweltsymposium&quot;</em> zu nennen. </p>
</blockquote><p>Das wäre zu abrupt. Deshalb lieber noch etwas Maniküre an der Leiche - um niemanden zu verprellen. </p>
<p>Nach zehn Jahren &quot;Mobilfunksymposium&quot; stehen uns jetzt wahrscheinliche übergangsweise  einige Jahre &quot;Umwelt- und Mobilfunksyposium&quot; ins Haus. Danach darf das Agens Mobilfunk endlich sterben und das breit aufgestellte &quot;Umweltsymposium&quot; kann sich ballastbefreit entfalten. Der Zeitplan dafür steht vermutlich schon heute fest.</p>
<p>Der BUND reagiert damit mMn auf das lahmende Interesse am Daueralarm über mögliche und unmögliche biologische Nebenwirkungen des Mobilfunks. Dieser Abschied auf Raten hat in der Mobilfunkdebatte eine lange Tradition, es ist ohnehin erstaunlich, dass der BUND so lange bei der Stange blieb.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 21:07:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kleine und große Kuckuckseier (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die Esoterik-Sparte der Baubiologie hat es geschafft, dem BUND ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kuckucksei"><strong>Kuckucksei</strong></a> ins Nest zu legen.</p>
</blockquote><p>Wenn ich mir die Veröffentlichungen und Aktionen des BUND zum Thema EMF ansehe, dann frage ich mich, ob nicht überhaupt die gesamte EMF-Sparte des BUND ein Kuckucksei im Nest jener ist, welche kompetent, verantwortungsvoll und ohne eigenem Profit mit unserer Umwelt umgehen wollen und dafür aktiv werden.</p>
<p>Und ich frage mich in konsequenter Weiterverfolgung dieses Gedankens natürlich, ob es nur die EMF-Sparte des BUND ist, die ein solches Kuckucksei darstellt, oder ob es darin auch noch andere Sparten gibt, die auch nicht besser sind. <br />
Bei mir hat der BUND jedenfalls jegliches Vertrauen verspielt - in allen Bereichen.</p>
<p>RDW</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 13:51:08 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>RDW</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BUND: 11. Mainzer Kuckucksei-symposium (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die Esoterik-Sparte der Baubiologie hat es geschafft, dem BUND ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kuckucksei"><strong>Kuckucksei</strong></a> ins Nest zu legen.</p>
<p><span style="color:#900;"><em>Kuckucksei bezeichnet das vom Kuckuck in fremder Vögel Nester gelegte Ei. <br />
Der ausgebrütete Kuckuck wirft weitere im Nest befindliche Eier oder bereits geschlüpfte Jungvögel aus dem Nest.</em></span></p>
<p><span style="color:#900;"><em>Das Kuckucksei wurde zum Synonym für etwas, das jemand anderem untergeschoben wurde.<br />
Dies ist mit negativen Konnotationen wie der des <strong>Schmarotzers</strong> versehen. </em></span></p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49322</link>
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<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 12:58:05 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Werbung für Messgeräte beim BUND - Symposium (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll es?</p>
<p>Der beste Knatterbox ist nicht dabei, und von frequenz-selektive Messungen will man da nicht viel wissen.</p>
<p>Auch wissen die wenig von *dirty power* und *dirty air*.<br />
Die kümmern sich nur um den bösen Sendemasten, und ein beschränker Teil der Niederfrequenz, aber nicht um andere Elektrosmog Quellen, die eine grösseren Einfluss haben.</p>
<p>Auch habe ich noch nirgendwo etwas gelesen dass der BUND eine seriöse Studie wegen Elektrosensitivität organisieren möchte.</p>
<p>Solange meine Frage *Wieviel Kilo Kopfschmerzen ist schädlich?* nicht beantwortet worden ist, hat das ganze wenig Sinn.<br />
Man hält sich tätig mit Nebensachen, und lässt die Hauptsache liegen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49321</link>
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<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 12:48:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>charles</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Werbung für Messgeräte beim BUND - Symposium (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Pressemeldung des BUND</strong></p>
<p>Am Samstag, 31.03.2012 zwischen 9.30 Uhr und 17.00 Uhr  findet in Mainz im Erbacher Hof  das  11.  Rheinland-  Pfälzisch-  Hessische  Umwelt-  und  Mobilfunksymposium  der  beiden  BUND  Landesverbände  statt.  Als  Kooperationspartner  sind der  Verband  Baubiologie  (VB)  und das Institut für Baubiologie + Oekologie Neubeuern IBN mit dabei.</p>
</blockquote><p>
Geplante Begleitende Ausstellungen:<br />
■ Merkel Messtechnik, Baubiologische Messgeräte für die Praxis<br />
■ Institut für Baubiologie + Ökologie Neubeuern<br />
■ Biologa – Schutzlösungen gegen Elektrosmog<br />
■ Gigahertz Solution<br />
■ Messgeräte und Abschirmprodukte, angefragt<br />
■ Peter Danell, Abschirmprodukte<br />
■ Rigips, Abschirmung mit Climafit Protekto</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.bund-rlp.de/startseite/themen_projekte/elektrosmog/mobilfunksymposien/11_mobilfunksymposium/">http://www.bund-rlp.de/startseite/themen_projekte/elektrosmog/mobilfunksymposien/11_mobilfunksymposium/</a></p>
<p>Na, da wird es ja wieder mal ordentlich knattern ...</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49320</link>
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<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 11:41:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BUND: 11. Mainzer Umwelt- und Mobilfunksmyposium (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Diese  Herausforderung  hat  sich  der  BUND  gestellt  und  in  2011  ein  Konzept  zur  ganzheitlichen Themenerweiterung erarbeitet, das jetzt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. </p>
</blockquote><p>Das klingt aber nicht so wahnsinnig neu nach <em>&quot;erstmals der Öffentlichkeit präsentiert&quot;</em>: Strahlung, Chemie, Biologie. Als ob diese vermuteten Gesundheitseinflüsse nicht sowieso schon seit Jahren diskutiert würden. </p>
<p>Der wirkliche Grund für die &quot;Neuausrichtung&quot; dürfte banaler sein:</p>
<p>Mit einem alleine auf das Monothema &quot;Mobilfunk&quot; getrimmten &quot;Symposium&quot; war man beim BUND drauf und dran, unter dem &quot;Schutzschirm&quot; der geschäftstüchtigen Baubiologenfreunde begraben zu werden - und das bei fallender Besuchertendenz. </p>
<p>Da muss jetzt einfach mal ein neuer Dreh rein. Sonst bleiben  in zwei, drei Jahren nur noch ein paar letzte standhafte Sendemastengriesgrame als Besucher übrig. </p>
<p>Was den Titel anbelangt, kommt das neue Konzept aber noch ein bißchen holprig daher. Hierin <em>&quot;Umwelt&quot;</em> und <em>&quot;Mobilfunk&quot;</em> gleichberechtigt nebeneinander auf eine Ebene zu stellen, das hat noch nicht die rechte Balance. Es klingt ein bißchen wie <em>&quot;Landwirtschafts- und Zwiebelsymposium&quot;</em>, oder <em>&quot;Kraftfahrzeug- und Streusalzsymposium&quot;</em>. </p>
<p>Es würde als völlig genügen, die Veranstaltung <em>&quot;Umweltsymposium&quot;</em> zu nennen. </p>
<p>(Wie bitte? &quot;Umweltsymposien&quot;, die gibt's anderswo auch schon? Die gibt's sogar wie Sand am Meer? Ach so.)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49318</link>
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<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 23:04:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>BUND Landesverband Rheinland-Pfalz: 11. Mobilfunksymposium</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>[Hinweis: Titel geändert am 24.05.2013]</em></p>
<p><strong>Pressemeldung des BUND</strong></p>
<p>Am Samstag, 31.03.2012 zwischen 9.30 Uhr und 17.00 Uhr  findet in Mainz im Erbacher Hof  das  11.  Rheinland-  Pfälzisch-  Hessische  Umwelt-  und  Mobilfunksymposium  der  beiden  BUND  Landesverbände  statt.  Als  Kooperationspartner  sind der  Verband  Baubiologie  (VB)  und das Institut für Baubiologie + Oekologie Neubeuern IBN mit dabei.</p>
<p>„Elektrosmog,  Chemie  &amp;  Co  &quot;,  so  lautet  der  Titel  der  Veranstaltung  in  2012.  Mit diesem  Thema    beschreitet  der  BUND  wieder  einmal  neue  Wege.  Zunehmend  kristallisiert  sich  heraus,  dass  die  Betrachtung  eines  Umweltfaktors  alleine,  eine  verkürzte  Sicht  auf  die  Wirklichkeit darstellt, die nicht dazu in der Lage ist, das Thema in seiner ganzen Tragweite zu  erfassen.</p>
<p>Diese  Herausforderung  hat  sich  der  BUND  gestellt  und  in  2011  ein  Konzept  zur  ganzheitlichen Themenerweiterung erarbeitet, das jetzt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert  wird. Neben Vorträgen zum klassischen  Mobilfunkbereich, rücken  nun zunehmend auch die  anderen  „Elektrosmogaspekte&quot;  in  den  Fokus  des  Interesses.  Aber  auch  chemische  oder  mikrobiologische  Risikofaktoren  müssen,  um  zu  einer  realistischen  Gesamteinschätzung  zu  kommen,  mit  einbezogen  werden.  Diesem  ganzheitlichen  Ansatz  folgend,  bekommen  die  Veranstaltungsteilnehmer  in  2012  Fachvorträge  in  einer  bisher  nicht  gekannten  Themenvielfalt geboten.</p>
<p>Ergänzend zu der reinen Fachinformation wird 2012 auch die politische Diskussion stärker in  den Mittelpunkt gerückt. Wir sind sehr froh, dass der Rheinland-Pfälzische Staatssekretär im  Umweltministerin  Dr.  Thomas  Griese  sich  bereit  erklärt  hat,  anlässlich  des  BUND  Symposiums über das Thema „Schadstoffe und Elektrosmogrisiken, Möglichkeiten und  Grenzen  einer  Landesregierung&quot;  zu  sprechen,  erklärte    Friedbert  Lohner,  Leiter  des  Arbeitskreise  „Technischer  Umweltschutz&quot;  der  beiden  BUND  Landesverbände.  Eine  gute  Möglichkeit zur Vertiefung des Dialoges mit politisch Verantwortlichen!  Der  Rechtsanwalt  Wilhelm  Krahn-Zembol,  der  sich  ausschließlich  mit  Umwelt-  und  Gesundheitsthemen  beschäftigt,  wird  einen  Überblick  geben  mit  seinem  Vortrag:  „Was  erfassen  wir  vom  Ganzen?  -  Ein  kritischer  Blick  auf unser  heutiges  Umweltrecht  aus  der anwaltlichen Praxis&quot;.  Die  Schaffung  einer „Weißen  Zone  in  der  Rhön&quot;  über  die  Klaus  Schuhmacher  von  der  Initiative  Rhöner  Bürger gegen  Funkschädigungen,  sprechen  wird,  ist  ein  erster  Ansatz,  um  dem Problem der Dauerbestrahlung zumindest für eine Zeit zu entgehen.   Bund für Umwelt und  Naturschutz Deutschland   Landesverband   Rheinland-Pfalz e. V.  Friends of the Earth Germany </p>
<p>„TETRA  und  es  geht  auch  anders ... Wege  zur  Immissionsminimierung&quot;  Wie  sieht  die  Konzeption  des  TETRA  Netzes  in  Rheinland-Pfalz  aus.  Zu  diesem  gesellschaftlich  kontrovers  diskutierten  Thema  wird  Engelbert  Werner  vom  rheinland-pfälzischen  Innenministerium referieren. </p>
<p>Fukushima  und  schon  wieder  alles vergessen?  Vor  1  Jahr  ereignete  sich  einer der  größten  nuklearen  Katastrophen  der  Menschheitsgeschichte.  Lange  bevor  über  die  möglichen  Risiken  von  Funkwellen  gesprochen  wurde,  erkannte  man die  schädlichen  Folgewirkungen  von radioaktiver Strahlung auf alles Leben. Dennoch wird bis zum heutigen Tage weltweit mit  dieser  Risikotechnik  weiter  gemacht.  Wenn  auch  in  Deutschland  der  Ausstieg  aus  der  Atomkraft  und  der  Einstieg  in  eine  Energiewende  beschlossen  wurde,  gilt  es  weiterhin  wachsam  hinzuschauen  und  die  Entwicklungen  zu  verfolgen.  Wie  waren  und  sind  die  Auswirkungen  des  japanischen  Atomunfalls  zu  beurteilen? Können  Produkte  aus  dem  pazifischen  Raum  problemlos  konsumiert  werden?  Wie  sieht es  heute  aus?  Diesen  und  weiteren Fragen wird Gerhard Schmidt vom Öko-Institut Darmstadt im Vortrag „Fukushima  und die weltweiten Folgen&quot; nachgehen.</p>
<p>Handykinder,  Risikokinder?  Hierüber  hatten  wir  in  den letzen  Jahren  auf  dem  Symposium  immer  wieder  berichtet.  Aber  wie  verhält  es  sich  aber  mit  den Weichmachern  im  Kinderspielzeug?  Alarmierende  Messwerte  in  Kindertagesstätten  ließen  besorgte  Eltern  aufschrecken. Unfruchtbar durch Weichmacher, ein Co-Faktor zum vermuteten Handy-Risiko  für  Kinder  und    Erwachsene?  Verspielen  wir  hier  unsere  Zukunft?  Viele  Fragen  aber  nur  wenig Antworten von offizieller Seite. </p>
<p>Der  BUND  hat  nachgefragt.  Über „Weichmacher  -  ein  Umweltrisiko  -    Für  eine  verantwortungsvolle  Chemikalienpolitik&quot;  wird Jurek  Vengels  vom  BUND  Bundesverband  in Berlin sprechen. </p>
<p>Nach  der  Mobilfunkdebatte  nun  die  Auseinandersetzung  über  neue  Hochspannungstrassen  und Magnetfeldbelastungen? Brauchen wir wirklich für die Energiewende einen zusätzlichen  Netzausbau?  Welche  Folgen  hätte  dies  für  Mensch  und  Natur?  Wie  sind  die  Risiken  zu  bewerten?  Die  von  Hochspannungsleitungen  ausgehenden Magnetfelder  wurden  von  der  WHO  als  krebsverdächtig  eingestuft.  Ein  in  der  Elektrosmogdebatte  bisher  einmaliger  Vorgang.  Wie  muss  vor  diesem  Hintergrund  ein  Netzausbau stattfinden?  Zu  diesen  Fragen   wird  Prof.  Dr.  Winfried  Kühling  vom  BUND  Bundesverband  in  Berlin  Antworten  geben.  Er  referiert  zum  Thema:  „Neue  Hochspannungstrassen,  Magnetfeldbelastungen  und  Trassenführung&quot;.  Wir  hoffen,  dass  unsere  Themenzusammenstellung  für  2012  auf  ein  breites  Interesse  in  Politik  und  Gesellschaft  stößt.  Nur  wenn  wir  den  ganzheitlichen  Ansatz  mit  einbeziehen  werden  wir  die  Problematik  von  Einzelfaktoren,  wie  Mobilfunk    wirklich  ganz  verstehen  können, so der Arbeitskreisleiter abschließend. </p>
<p>Friedbert Lohner  (Leiter  des  Arbeitskreises  „Technischer  Umweltschutz&quot;  der  BUND-Landesverbände  Rheinland-Pfalz und Hessen)<br />
 <br />
Alle Infos und Anmeldung unter <a href="http://www.bund-rlp.de">www.bund-rlp.de</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49317</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=49317</guid>
<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 17:39:55 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
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