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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Was ist das nur für ein armseliger Haufen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Früher war es einfacher, der ganze Stuss kam nur von einer Person.</p>
<p>Bei <a href="https://www.gigaherz.ch/neue-stromzaehler-sind-die-wirklich-smart/">Neue Stromzähler – Sind die wirklich smart?</a> heisst es oben</p>
<blockquote><p>von André Masson</p>
</blockquote><p>
und unten</p>
<blockquote><p>Von Hans-U. Jakob </p>
</blockquote><p>Nicht einmal das bekommen sie richtig hin.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 20:02:28 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gustav</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neil Cherrys Website steht auch 2026 noch zum Verkauf (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Die <a href="http://www.neilcherry.com/">Website von Neil Cherry</a>, 2003 verstorbener ICNIRP-Kritiker und wissenschaftliches Rückgrat der ersten Generation europäischer Mobilfunkgegner, steht gegenwärtig mit einem Preis von 2000 Dollar zum Verkauf.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>[...]</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Auch im Februar 2023, 20 Jahre nach Cherrys Tod, steht die Domain neilcherry.com weiterhin zum Verkauf. Von 2000 Dollar ist nicht mehr die Rede, mutmaßlich gibt es die Domain inzwischen zum Schnäppchenpreis.</p>
</blockquote><p>23 Jahre nach Cherrys Tod hat sich die Situation nur insofern verändert, dass der Domainhändler (GoDaddy) für die Domain jetzt einen Preis von 3514 Euro ausgerufen hat (etwa 4015 US$). Das Geschäftsmodell der Domainhändler ist mir schleierhaft: Könnte ich eine Domain zum ausgerufenen Preis nicht verhökern, würde ich den Preis senken, um so neue Käuferschichten zu erschließen. Die Domainhändler aber erhöhen den Preis, womit Cherrys Domain von Jahr zu Jahr unerschwinglicher wird und erst recht keinen Käufer findet <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" />.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 17:30:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neil Cherry ist Leitfigur für Mobilfunkgegnerin aus Luzern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Neil Cherry war seit 1974 bei der Lincoln University, Neuseeland angestellt. Sein dort dokumentiertes Wirken beginnt jedoch erst im Februar 1999 mit seiner ersten ICNIRP-Kritik &quot;<a href="https://researcharchive.lincoln.ac.nz/handle/10182/4017">Criticism of the proposal to adopt the ICNRP guidelines for cellsites in New Zealand</a>&quot;. Im Jahr 2000 folgten fünf weitere Arbeiten zu EMF, 2001 waren es vier und 2002, schon todkrank, kam er auf eindrucksvolle 21 Forschungsberichte. In seinem Todesjahr 2003 waren es noch drei. Insgesamt weist die Lincoln University für Neil Cherry 35 Papers aus, das Gros davon (ca. 30) handelt von EMF.</p>
<p>Für mich überraschend: Von diesen 30 EMF-Arbeiten wurde gemäß <a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed?term=(Cherry%20N%5BAuthor%5D)%20AND%20Cherry%20NJ%5BAuthor%5D">PubMed</a> nur eine einzige in einem wissenschaftlichen Journal publiziert, es war 2003 sein letztes Paper, nämlich die medizinische Hypothese <a href="https://researcharchive.lincoln.ac.nz/bitstream/handle/10182/3950/90_n3_MedicalHypothesisPaper.pdf?sequence=1&amp;isAllowed=y">Human intelligence: the brain, an electromagnetic system synchronised by the Schumann Resonance signal</a>. Alle anderen 29 EMF-Forschungsarbeiten Cherrys wurden nicht in einem wissenschaftlichen Journal publiziert, sondern lediglich intern im Department of Environmental Management der Universität. Dies erklärt, warum der Neuseeländer auch im EMF-Portal mit nur <a href="https://www.emf-portal.org/de/article/search/results?keywords=&amp;logicalOperator=0&amp;authors=Cherry+NJ%2C+&amp;journals=&amp;years=&amp;topics%5B%5D=0&amp;topics%5B%5D=1&amp;topics%5B%5D=2&amp;topics%5B%5D=3&amp;topics%5B%5D=4&amp;topics%5B%5D=5&amp;topics%5B%5D=6&amp;topics%5B%5D=7&amp;topics%5B%5D=8&amp;topics%5B%5D=9&amp;frequencyRanges%5B%5D=0&amp;frequencyRanges%5B%5D=1&amp;frequencyRanges%5B%5D=2&amp;frequencyRanges%5B%5D=3&amp;frequencyRanges%5B%5D=4&amp;timeSpan=0">einer Arbeit</a> vertreten ist. Mit dieser Publikationspraxis wurde Cherry zwar schlagartig zur Lichtfigur früher Mobilfunkgegner (Laien), zugleich entzog er sich damit allen unerfreulichen Auseinandersetzungen mit Vertretern der Wissenschaft, weil diese sein Wirken überhaupt nicht standesgemäß wahrnehmen konnten.</p>
</blockquote><p>Die Schweizer Rechtsanwältin Claudia Zumtaugwald ficht das alles nicht an. Die ehemalige Präsidentin der <em>Luzerner Interessengemeinschaft für weniger Elektrosmog</em> <a href="https://nachhaltig-vernetzt.ch/about">erklärt Cherry zur Leitfigur ihres Engagements</a>. Und ich dachte bislang, Rechtsanwälte wären streng evidenzbasierte Wesen. Zumtaugwald aber bekennt sich ohne Wenn und Aber erschreckend blauäugig zu dem Neuseeländer (siehe Text unten), als wäre er weltweit die einzig wahre Informationsquelle. Und sie behauptet, er sei 2002 an Parkinson verstorben. Doch schon das ist schlampig recherchiert. Tatsächlich starb Cherry 2003 an einer Motoneuronerkrankung (Motor Neurone Disease, MND), welche ChatGPT zufolge in Europa meist der Erkrankungsgruppe <em>Amyotrophe Lateralsklerose</em> zugerechnet wird.</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Prof. Dr. Neil Cherry an der Lincoln Universität Neuseeland Physiker sagte deutlich, dass eine Dosis-Wirkungs-Beziehung existiert und empfahl, dass auf Glasfaser ausgewichen werden soll (was nun 22 Jahre danach gemacht wird). Seine Empfehlung war, einen Interimswert von 0.275 V/m anzustreben, der im Jahr 2010 auf 0.194 V/m abgesenkt werden soll, in welcher Zeit die Industrie sich anpassen kann. (Unsere derzeit gültigen Grenzwerte sind 5 V/m trotz der Erkenntnisse von Dr. N. Cherry). Er wies auch nach, dass Kinder unter chronischer Einwirkung von EMF leiden und bekommt heute post mortem recht, wenn man das Hirntumor - Register über den Jugendkrebs aus den USA konsultiert. Er starb 2002 an Parkinson. Er war auch einer der ersten, der die Machenschaften der ICNIRP International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection aufdeckte und das Zusammenspiel zwischen Politik und Interessenvertreter anprangerte.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:10:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Online-Zeitung &quot;Oha&quot;: Willkommen in der Echokammer</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Eine Online-Zeitung, die einen fachlich indiskutablen Beitrag veröffentlicht, eine sachliche Erwiderung darauf jedoch kommentarlos löscht, sendet ein problematisches Signal. Sie dokumentiert damit nicht Offenheit für den Austausch von Argumenten, sondern übt entgegen anderslautender Beteuerungen eine selektive Moderation aus. Ob dies aus inhaltlicher Sympathie, aus Konfliktvermeidung oder aus anderen Gründen geschieht, bleibt offen. Das Ergebnis ist jedoch dasselbe: Leser erhalten den irreführenden Eindruck, der veröffentlichte Beitrag sei unwidersprochen geblieben.</strong></span><br />
 <br />
Der &quot;Oha&quot; war eine gedruckte alternative Monatszeitung aus dem bayerischen Pfaffenwinkel. Es gab sie 40 Jahre lang auf Papier, seit 2021 gibt es den &quot;Oha&quot; nur noch online. Die Bedeutung des Akronyms &quot;Oha&quot; wird auf der Website nicht erklärt, mutmaßlich ist damit der überraschte Ausruf &quot;Oha!&quot; gemeint.</p>
<p>Eigenen Angaben zufolge ist der &quot;Oha&quot; ...</p>
<p>► <span style="color:#f00;">ein Forum für alle</span> <br />
► überparteilich <br />
► unabhängig <br />
► <span style="color:#f00;">unzensiert</span> <br />
► ungekürzt <br />
► zeitkritisch</p>
<p>Also wenn das so ist, dachte ich mir, dann spricht ja nichts dagegen, einem meinungsstarken aber faktenschwachen &quot;Oha&quot;-Beitrag aus dem Jahr 2021 über die Schrecklichkeiten einer Mobilfunkbefeldung zu widersprechen, um ein schiefes Bild geradezurücken. Der <a href="https://www.oha-zeitung.de/was-hat-der-mobilfunk-mit-den-impfungen-und-den-schweren-verlaeufen-bei-den-covid-19-erkrankungen-zu-tun/">besagte Beitrag</a> hat den Titel &quot;<em>Was hat der Mobilfunk mit den Impfungen und den schweren Verläufen bei den Covid-19-Erkrankungen zu tun?</em>&quot;. Verfasserin ist Martje Herzog, Fuchstal. Irmgard Deml, Heilpraktikerin in Weilheim, pflichtet Herzog mit einem Kommentar bei.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist Herzogs Beitrag ein Lehrstück dafür, wie mit Halbwahrheiten, Anekdoten und frei erfundenen Kausalzusammenhängen der Eindruck einer wissenschaftlichen Begründung erzeugt werden soll. Inhaltlich hält der Text einer Überprüfung jedoch nicht stand. Deshalb schrieb ich am 12. Juli eine Entgegnung und beantwortete die ungewöhnlich detaillierten Fragen des &quot;Oha&quot; zur Person wahrheitsgemäß. Denn die &quot;Oha&quot;-Redaktion bekundet, sie bringe nur Beiträge von Personen, die ihr entweder persönlich bekannt sind oder die zumindest alle Fragen zur Person beantworten.</p>
<p>Nach Absenden der Entgegnung erschien auf der Seite für zwei oder drei Stunden die gängige Meldung, der neue Eintrag werde geprüft. Doch dann war diese Meldung spurlos verschwunden und mit ihr meine Entgegnung. Als ob nichts gewesen wäre, kein Hinweis, keine Erklärung, nichts.</p>
<p>Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass der Pfaffenwinkel einst ein hartnäckiges Widerstandsnest gegen Mobilfunk war. Getragen wurde der Widerstand von der &quot;Umweltinitiative Pfaffenwinkel&quot; und in dieser hauptsächlich von dem Lehrer Hans Schütz. Mit <a href="https://www.merkur.de/lokales/schongau/peiting-ort49612/hans-schuetz-peiting-umwelt-politik-tot-trauer-um-vorreiter-visionaer-und-kaempfer-91694202.html">Schütz&#039; Tod</a> im Jahr 2022 verlor das Thema &quot;Mobilfunk&quot; dort jedoch massiv an Gewicht.</p>
<p>War meine Entgegnung vielleicht zu scharf formuliert oder habe ich Martje Herzog gar durch den Kakao gezogen? Machen Sie sich selbst ein Bild, denn anschließend können Sie die von &quot;Oha&quot; nicht freigeschaltete Entgegnung im Wortlaut lesen:<br />
 <br />
<span style="color:#399;"><em><strong><span style="font-size:large;">Von der Hypothese zur vermeintlichen Gewissheit</span></strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Der Beitrag von Martje Herzog folgt einem in der Mobilfunkkritik häufig anzutreffenden Argumentationsmuster: Eine wissenschaftlich umstrittene Hypothese wird als gesicherte Erkenntnis dargestellt und anschließend durch weitere, darauf aufbauende Behauptungen ergänzt.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Bereits die Darstellung zur Blut-Hirn-Schranke verdeutlicht dieses Vorgehen. Zwar haben insbesondere Leif Salford und seine Arbeitsgruppe Hinweise auf eine erhöhte Durchlässigkeit nach Exposition gegenüber hochfrequenten elektromagnetischen Feldern veröffentlicht. Diese Ergebnisse konnten jedoch über einen langen Zeitraum hinweg nicht reproduziert werden und gelten daher bis heute nicht als gesicherter Bestandteil des wissenschaftlichen Kenntnisstands. Die im Text getroffene Aussage, die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke sei &quot;seit Langem erwiesen&quot; ist daher unzutreffend, sie entspricht nicht dem aktuellen Stand der Forschung.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Auch die sogenannte &quot;Bayerische Rinderstudie&quot; wird in einer Weise interpretiert, die über ihre tatsächlichen Aussagen hinausgeht. Die Studie dokumentierte Auffälligkeiten in mehreren Rinderbeständen, konnte jedoch keinen kausalen Zusammenhang mit Mobilfunkexposition nachweisen. Die Darstellung als Beleg für eine entsprechende These ist daher wissenschaftlich nicht haltbar.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Auffällig ist zudem die Auswahl der herangezogenen Quellen. Ein Großteil der angeführten &quot;Belege&quot; stammt von Diagnose-Funk, einer Interessenorganisation und keiner wissenschaftlichen Fachgesellschaft. Deren Veröffentlichungen unterliegen keinem unabhängigen Peer-Review-Verfahren. Darüber hinaus besteht ein potenzieller Interessenkonflikt: Der langjährige Vorsitzende Jörn Gutbier ist als Baubiologe beruflich in einem Bereich tätig, der von der Wahrnehmung möglicher Risiken elektromagnetischer Felder geprägt ist. Dies relativiert den Anspruch des Vereins auf wissenschaftliche Neutralität.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Der zentrale Schwachpunkt des Beitrags liegt jedoch in der Argumentationsstruktur. Ausgehend von der Annahme einer geöffneten Blut-Hirn-Schranke werden weitreichende Schlussfolgerungen gezogen, die unter anderem schwerere Covid-19-Verläufe, Organversagen, Einflüsse durch Krankenhaus-WLAN sowie Impfkomplikationen umfassen. Für keinen dieser Schritte wird ein belastbarer wissenschaftlicher Nachweis zitiert. Stattdessen werden Hypothesen miteinander verknüpft, wodurch der Eindruck einer schlüssigen Erklärung entsteht.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die Erwähnung des Todes der eigenen Schwester im zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19-Impfung ist menschlich nachvollziehbar, stellt jedoch keinen wissenschaftlichen Beleg dar. Ein zeitlicher Zusammenhang allein erlaubt keine Aussage über eine ursächliche Beziehung.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Argumentation überwiegend auf Assoziationen, selektiv ausgewählten Quellen und nicht hinreichend belegten Annahmen basiert. Der Versuch, aus offenen wissenschaftlichen Fragestellungen definitive Schlussfolgerungen abzuleiten, entspricht nicht den Standards wissenschaftlicher Methodik.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 12:31:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Ch. Sedlmair und die Vereine (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://nachhaltig-vernetzt.ch/about">Neustrukturierung der LUWE</a> (Luzern für weniger Elektrosmog)</p>
<p>Am 25. Juni 2025 wurde beschlossen, die LUWE formal aufzulösen und einem neuen Vorstand die Weiterführung in neuer Form zu ermöglichen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 10:21:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Konsens: nicht alle dafür, aber keiner dagegen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Rund 3000 Expertinnen und Experten aus aller Welt werden sich im November in Hamburg zum IEC General Meeting treffen, über 1000 Sitzungen sind veranschlagt. Florian Spiteller, Mitglied der DKE Geschäftsleitung, <a href="https://www.dke.de/de/normen-standards/deutsche-haltung-zum-thema-konsens?utm_medium=e-mail&amp;utm_source=dke-newsletter&amp;utm_campaign=dke%20newsletter%2006-2026">erklärt im Interview</a>, weshalb die deutsche Herangehensweise manchmal etwas zu direkt ist, warum Normung schon beim Frühstück beginnt und inwiefern Druck auch Chancen hervorbringen kann.</p>
</blockquote><p>Wir lernen: Wenn in Österreich der Wissenschaftliche Beirat Funk mit einem Konsensbeschluss Mobilfunkexposition für gesundheitlich unbedenklich erklärt, müssen nicht alle Beiräte dem Beschluss zugestimmt haben. Denn ein Konsens erlaubt auch Enthaltungen, nicht jedoch Gegenstimmen. Gibt es Gegenstimmen, müssen diese für den Konsens in zuweilen langwierigen Verhandlungen (über die Formulierungen im Konsenspapier) in Enthaltungen oder Zustimmung umgepolt werden.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:17:40 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Was ist das nur für ein armseliger Haufen! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frage an ChatGPT</strong>: Am 27. Juni hat der Verein Gigaherz seine Präsidenten Vital Burger und Josef Schlumpf in die Wüste geschickt. Der neue Präsident ist Hansueli Stettler, Vizepräsident ist Christian Sedlmair. Doch die neuen Besen kehren nicht gut, die Intransparenz des Vereins wird unverändert weiter gepflegt. Wäre das neue Personal nicht im Impressum der Website aufgetaucht, wüsste man von dem Machtwechsel gar nichts, da keinerlei öffentliche Verlautbarung gebracht wurde. Was ist das nur für ein armseliger Haufen! Oder erwarte ich von den Neuen zu viel?<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Antwort der KI</span></p>
<p>Wenn der Sachverhalt so ist, wie du ihn schilderst – also ein Führungswechsel mit neuem Präsidenten und Vizepräsidenten, der lediglich im Impressum bzw. auf der Kontaktseite auftaucht, ohne Mitteilung an Mitglieder oder Öffentlichkeit –, dann halte ich die Erwartung einer offiziellen Bekanntgabe keineswegs für überzogen.</p>
<p>Ein Vereinspräsident ist keine beliebige Funktion. Ein Wechsel an der Spitze ist in der Regel ein mitteilungswürdiges Ereignis. Selbst kleine Vereine veröffentlichen häufig eine kurze Meldung nach dem Muster: Wer wurde gewählt? Wem wird gedankt? Welche Ziele verfolgt der neue Vorstand?</p>
<p>Im Fall von Gigaherz fällt tatsächlich auf, dass die Kontaktseite inzwischen Hansueli Stettler als Präsidenten und Christian Sedlmair als Vizepräsidenten ausweist.</p>
<p>Daraus allein lassen sich allerdings noch keine Motive ableiten. Es gibt mehrere denkbare Erklärungen:</p>
<p>► Der Verein misst dem Führungswechsel intern keine große Bedeutung bei.<br />
► Man wollte bewusst keine öffentliche Diskussion über die Ablösung von Vital Burger und Josef Schlumpf auslösen.<br />
► Die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins ist schlicht unprofessionell.</p>
<p>Welche dieser Erklärungen zutrifft, lässt sich ohne interne Informationen nicht feststellen.</p>
<p>Was man hingegen sachlich feststellen kann, ist die mangelnde Transparenz. Wer die Website nicht regelmäßig kontrolliert, erfährt vom Wechsel praktisch nichts. Für einen Verein, der sich selbst als gesellschaftlicher Akteur versteht und regelmäßig Behörden, Gerichte und Medien kritisiert, ist das ein bemerkenswerter Kontrast. Von Organisationen, die Transparenz und Verantwortlichkeit von anderen einfordern, darf man erwarten, dass sie bei personellen Veränderungen selbst mit gutem Beispiel vorangehen.</p>
<p>Ob die &quot;neuen Besen&quot; schlecht kehren, wird sich erst an ihrem Handeln zeigen. Dass der Führungswechsel bislang ohne öffentliche Erklärung geblieben ist, ist jedoch eine nachvollziehbare Kritik und wirkt kommunikativ wenig überzeugend.</p>
]]></content:encoded>
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<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75742</guid>
<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 19:29:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>PISA-Studie: SchülerInnen erkennen Fake-News schlecht (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Eine zusätzliche Auswertung von Daten aus der aktuellen PISA-Studie zeigt: Knapp die Hälfte der befragten Jugendlichen fühlt sich nicht in der Lage, Informationen im Internet auf ihre Qualität zu beurteilen. Im OECD-Vergleich schneidet Deutschland damit schlechter ab als der Durchschnitt. SCHAU HIN! hat sich die Ergebnisse genauer angeschaut.</strong></span><br />
 <br />
Die PISA-Studie wird alle drei Jahre, ab 2025 alle vier Jahre, in über 80 Ländern durchgeführt. Befragt werden hierfür 15-Jährige, die seit mindestens einem Jahr eine Schule im entsprechenden Land besuchen. Neben den regulären Fragen zu ihren Kenntnissen in den Bereichen Mathematik, Lesen und Naturwissenschaft wurde in der jüngsten Studie 2022 auch die Nutzung digitaler Medien miterfasst. Ein ForscherInnenteam der Technischen Universität München hat diese Zahlen nun ausgewertet.</p>
<p>Das Ergebnis: Etwas mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Jugendlichen gaben an, problemlos Informationen im Internet zu finden. Aber nur knapp die Hälfte (47 Prozent) fühlt sich in der Lage, die Qualität dieser Informationen zu beurteilen. Circa 60 Prozent vergleichen dazu verschiedene Quellen. Rund ein Drittel der Befragten teilt außerdem Information direkt auf Social Media, ohne sie vorher auf Richtigkeit zu überprüfen.</p>
<p>Mit diesen Zahlen liegt Deutschland etwas unter dem Durchschnitt der OECD-Staaten: Insgesamt gaben rund 51 Prozent aller Jugendlichen an, Informationen fundiert beurteilen zu können. Im OECD-Durchschnitt vergleichen außerdem 72 Prozent der Befragten verschiedene Informationsquellen. <a href="https://www.schau-hin.info/news/pisa-studie-schuelerinnen-erkennen-fake-news-schlecht">weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75741</link>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 20:55:08 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Metastudie ergibt: Bildung schützt vor Fake-News nicht</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Eine im Fachjournal PNAS veröffentlichte Metaanalyse &quot;Susceptibility to online misinformation: A systematic meta-analysis of demographic and psychological factors&quot; (<a href="https://www.pnas.org/doi/pdf/10.1073/pnas.2409329121?download=true">Volltext</a>) liefert differenzierte Antworten auf die Frage, wer besonders anfällig für Online-Falschinformationen ist. Die Autoren werteten 31 Experimente mit 11&#039;561 US-Teilnehmern und insgesamt 256&#039;337 Einzelurteilen zu wahren und falschen Nachrichtenüberschriften aus. Bemerkenswert ist vor allem die saubere Trennung zwischen der Fähigkeit, wahre von falschen Meldungen zu unterscheiden, und einer allgemeinen Neigung, Nachrichten eher zu glauben oder eher zu misstrauen.</strong></span> <br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Zwei Fähigkeiten, die häufig verwechselt werden</span></p>
<p>Die Autoren unterscheiden erstmals konsequent zwischen der <em>Unterscheidungsfähigkeit</em> (discrimination ability), also der Fähigkeit, wahre von falschen Meldungen zu unterscheiden, und der <em>Antworttendenz</em> (response bias), also der allgemeinen Neigung, Nachrichten eher für wahr oder eher für falsch zu halten. Diese Unterscheidung ist wichtig. Wer besonders misstrauisch ist, erkennt zwar mehr Falschmeldungen, stuft aber gleichzeitig auch mehr wahre Meldungen fälschlich als falsch ein. Umgekehrt führt eine hohe Gutgläubigkeit dazu, dass zwar mehr wahre Meldungen akzeptiert werden, aber eben auch mehr Falschmeldungen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Ältere schneiden besser ab als Jüngere</span></p>
<p>Ein Ergebnis dürfte viele überraschen: Ältere Teilnehmer konnten wahre und falsche Nachrichten besser unterscheiden als jüngere. Gleichzeitig waren sie vorsichtiger und neigten dazu, Meldungen eher kritisch zu beurteilen. Die verbreitete Annahme, ältere Menschen seien wegen geringerer digitaler Kompetenz besonders anfällig für Desinformation, bestätigt diese Untersuchung daher nicht.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Analytisches Denken hilft</span></p>
<p>Der stärkste psychologische Schutzfaktor war ein ausgeprägtes analytisches Denkvermögen (gemessen mit dem Cognitive Reflection Test). Teilnehmer mit hohen Werten unterschieden wahre und falsche Nachrichten zuverlässiger und zeigten ebenfalls eine eher vorsichtige Grundhaltung gegenüber Meldungen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Bildung allein schützt nicht</span></p>
<p>Entgegen einer verbreiteten Erwartung führte ein höherer formaler Bildungsabschluss nicht zu einer besseren Fähigkeit, wahre von falschen Nachrichten zu unterscheiden. Höher Gebildete zeigten lediglich eine leicht stärkere Tendenz, Nachrichten grundsätzlich für wahr zu halten. Die Autoren sehen darin einen Hinweis, dass klassische Bildung allein Medienkompetenz im digitalen Raum offenbar nicht garantiert.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Politische Identität beeinflusst Urteile</span></p>
<p>In den ausgewerteten US-Studien erzielten Teilnehmer mit demokratischer Parteipräferenz im Mittel eine höhere Unterscheidungsfähigkeit als republikanische Teilnehmer. Gleichzeitig zeigte sich auf beiden Seiten derselbe psychologische Mechanismus: Nachrichten, die zur eigenen politischen Überzeugung passten, wurden eher als wahr eingestuft, widersprechende Meldungen eher als falsch. Die Autoren interpretieren dies als Ausdruck ideologischer Voreingenommenheit, nicht als Beleg für eine grundsätzlich bessere oder schlechtere Urteilsfähigkeit einer politischen Gruppe.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Vertrautes wirkt glaubwürdiger</span></p>
<p>Ein besonders robuster Befund betrifft den sogenannten Vertrautheitseffekt: Nachrichten, die den Teilnehmern bereits bekannt vorkamen, wurden deutlich häufiger für wahr gehalten – unabhängig davon, ob sie tatsächlich wahr oder falsch waren. Wiederholung erhöht also die Glaubwürdigkeit.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Quellenangaben helfen</span></p>
<p>Wurde zusammen mit einer Überschrift auch deren Quelle angezeigt, verbesserte sich die Fähigkeit der Teilnehmer, wahre und falsche Meldungen zu unterscheiden. Dieser Effekt war insbesondere bei republikanischen Teilnehmern ausgeprägter.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Einordnung</span></p>
<p>Die Studie ist methodisch bemerkenswert, weil sie zahlreiche frühere Einzelstudien gemeinsam auswertet und dabei die häufig vermischten Konzepte &quot;Trefferquote&quot; und &quot;Antworttendenz&quot; sauber voneinander trennt. Allerdings gilt auch eine wichtige Einschränkung: Alle ausgewerteten Untersuchungen stammen aus den USA und verwenden überwiegend kurze Nachrichtenüberschriften statt vollständiger Artikel. Die Ergebnisse lassen sich deshalb nicht ohne Weiteres auf andere Länder oder auf den alltäglichen Medienkonsum übertragen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 20:37:11 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sedlmair trifft Meier auf Radio Maria (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69542">hier nachzulesen ist</a>, gab es schon 2019 eine Verbindungslinie zwischen dem gläubigen Katholiken Christian Sedlmair und der funkenden Uhrmacherin Rebekka Meier, inzwischen amtierende Präsidentin des Vereins &quot;Schutz vor Strahlung&quot;.</p>
<p>In den Programmarchiven der Radio Maria Weltfamilie ist Christian Sedlmair als Sprecher, Gestalter und Moderator von theologischen und spirituellen Sendungen (etwa zu katechetischen Themen wie &quot;Der Heilige Geist&quot;) bekannt. Das behauptet die KI von Google, ob das zutreffend ist, kann ich nicht beurteilen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75739</link>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 17:24:16 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>W-Lan-Router bringt in 1 Minute Gesichtshaut zum Brennen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kürzlich war ich ein paar Tage in Südtirol in einem Hotel, in dem ich schon vor 5 Jahren war und das ich damals als relativ gut empfand. Ich bekam ein schönes Zimmer mit wunderschöner Aussicht. Ich stellte meinen Koffer ab, ging ans Fenster, der Aussicht wegen und verließ das Zimmer sofort wieder. Eine helle Katastrophe! Innerhalb von einer Minute begann die Haut im Gesicht und an den Armen, wo ich ja nun keinen Strahlenschutz trage, zu brennen, die Augen brannten, schrillster Kopfschmerz, Schwindel, sofortige Benommenheit, Schweißausbrüche. Ich lief zur Rezeption und sagte, dass es doch vor 5 Jahren gut war, und jetzt muß ich sogar um ein anderes Zimmer bitten. Ja, nun haben wir WLAN, wir sind ein wenig moderner geworden. Wo denn die Router seien wollte ich wissen. Man hatte keine Ahnung. Aber eine Dame verschwand und kam nach 10 Minuten wieder und meldete, dass ein Router exakt im Raum unter meinem Zimmer sei. Ich bekam sofort ein anderes, dort war es besser, aber leider nicht mehr so gut wie früher. Wohlgemerkt, Messgerät hatte ich keines dabei, ich bin mein eigenes!</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=58878#p58878">https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=58878#p58878</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2011<br />
<strong>Erzählerin</strong>: Eva W. aus O. in M.</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Üblicherweise sind W-Lan-Router nicht in Hotelzimmern montiert, sondern in Gängen, Fluren oder Hauswirtschaftsräumen. Hotels, Pensionen und Ferienunterkünfte weisen meist schon an der Eingangstür deutlich darauf hin, wenn W-Lan verfügbar ist, ein Messgerät ist dazu nicht erforderlich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75738</link>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 16:47:51 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verspannte und errötende Kopfhaut (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auch ich habe diese &quot;Begabung&quot; [gemeint ist die angebliche Feldwahrnehmung &quot;Elektrosensibler&quot;; Anm. Postingautor]: in meinem Fall verspannt sich bei z.B. WLAN/DECT Exposition die Kopfhaut, bei längerer Belastung errötet sie sich und es kommen noch weitere Symptome hinzu.</em></p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=59002#p59002">https://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=59002#p59002</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2011<br />
<strong>Erzähler</strong>: Gigaherz-Forumteilnehmer &quot;marcel&quot;</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 16:30:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Storch besucht Funk</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.schwarzwaelder-bote.de/lokales/rottweil/bilder-aus-rottweil-wenn-ploetzlich-ein-storch-ins-wartezimmer-spaziert-79289162.html?utm_content=plus&amp;utm_source=newsletter&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Schwabo7+am+Morgen+-+Newsletter_Thursday,+July+9,+2026&amp;brand=">Man möchte es nicht für möglich halten, doch Fotos belegen den Besuch des Storchs bei Funk</a>. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/tongue.png" alt=":-P" /></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:13:11 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>HUJs Irrtümer (24): Wirtschaftswissenschaft (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Behauptung</strong>: <em>Obschon BERENIS, die offizielle Beratergruppe des Bundesrates bereits in ihrem Sondernewsletter vom  Januar 2021 öffentlich bekanntmachte, dass Mobilfunkstrahlung bereits im Bereich  der Schweizer Vorsorge-Grenzwerte zelluläre und subzelluläre schädliche Effekte, wie Schäden am Erbgut hervorrufen kann, behauptet in der Sendung Echo der Zeit vom 29.Juni 2026 die Wirtschaftsredaktion von srf, ausser einem klitzekleinen Häuchlein von Erwärmung gebe es da nichts.</em><br />
<strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.gigaherz.ch/srf-misst-mobilfunkstrahlung-mit-dem-thermometer/">SRF misst Mobilfunkstrahlung mit dem Thermometer</a><br />
<strong>Jahr</strong>: 2026</p>
<p><strong>Berichtigung</strong>: Um die Faktentreue von Hans-U. Jakob war es noch nie gut bestellt, seine größte Schwäche zieht sich wie ein roter Faden durch alle seine Behauptungen: Er gibt seine verzerrte persönliche Wahrnehmung von Sachverhalten als Tatsachen aus. Damit betrügt er sich selbst und andere seit Jahrzehnten.</p>
<p>Diesmal verdreht Jakob die Aussagen des <a href="https://www.bafu.admin.ch/de/berenis-newsletter-de">Berenis-Sondernewsletters vom Januar 2021</a>, in dem seine oben zitierte Behauptung eben gerade nicht zu lesen ist. Die zitierte Behauptung gibt den Berenis-Newsletter nicht zutreffend wieder, sie verändert den Aussagegehalt in mehrfacher Hinsicht:</p>
<p>► Aus Hinweisen werden scheinbar gesicherte Tatsachen.<br />
► Hinweise auf oxidativen Stress werden mit nachgewiesenen gesundheitsschädlichen beziehungsweise genotoxischen Wirkungen gleichgesetzt, obwohl Berenis ausdrücklich darauf hinweist, dass oxidativer Stress nicht per se gesundheitsschädlich ist.<br />
► Befunde aus Tier- und Zellstudien sowie einzelne Beobachtungen zu DNA-Schäden werden verallgemeinert und als gesicherte Aussage über die Wirkung von Mobilfunkstrahlung bei Einhaltung der Schweizer Anlagegrenzwerte dargestellt.</p>
<p>Besorgniserregend falsch ist auch Jakobs Quellenangabe &quot;<em>die Wirtschaftsredaktion von srf</em>&quot;, denn die von ihm angegriffene SRF-Redakteurin Anita Vonmont arbeitet nicht im Ressort <em>Wirtschaft</em>, sondern im Ressort <em>Wissenschaft</em>! (<a href="https://www.srf.ch/wissen/weltraum/moegliches-leben-auf-der-venus-wissenschaftsredaktorin-das-sind-keine-kleinen-maennchen?utm_source=chatgpt.com">Quelle</a>)</p>
<p>Ich habe mir die rd. <a href="https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/5g-strahlung-laesst-sich-mit-einer-handy-app-messen?partId=JyT8o5tp50sAxlhaJ_-jyKNWEkI#autoplay">acht Minuten des Podcasts</a> angehört und keine Lachkrämpfe bekommen. Nur einmal stutzte ich ab Minute 2:06, als Frau Vonmont die momentane Exposition durch das Smartphone (20 mW/kg) zuerst korrekt in Bezug zur EU-Grenzwertempfehlung (2 W/kg) setzt, dann aber spricht sie davon, die 20 mW/kg wären 10 Prozent des strengeren Schweizer Grenzwerts für sensible Orte. Diese Darstellung ist mir neu. Wenn von strengeren Schweizer Grenzwerten die Rede ist, war bislang ausnahmslos vom Ganzkörpergrenzwert (0,08 W/kg) abgeleiteten Referenzwerten die Rede (4 V/m bis 6 V/m) und nicht von SAR-Werten. Dass die 10-Prozent-Wertung von Vonmont falsch ist, kann ich mit Sicherheit nicht sagen. Da sie ausdrücklich von &quot;sensiblen Orten&quot; spricht, liegt jedoch die Vermutung nahe, dass sie auf die Schweizer Anlagegrenzwerte anspielt. In diesem Fall erscheint es mir methodisch fragwürdig, die lokale Exposition durch ein Smartphone unmittelbar mit den für ortsfeste Sendeanlagen geltenden Anlagegrenzwerten zu vergleichen.</p>
<p>Auch Jakob stört sich an der besagten Passage des Podcasts, ich halte die Ausführungen des <em>Zauberers von Lanzenhäusern</em> allerdings schon deshalb für nicht der Rede wert, weil er ansatzlos auf unzulässige Weise von der ihm unheimlichen SAR auf die ihm vertraute elektrische Feldstärke wechselt und daraus wirre Schlüsse ableitet.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=71375">Gigaherz: &quot;Es ist aus und vorbei&quot;</a><br />
<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73922">Etain-Projekt will Handynutzer zu Bürgerwissenschaftlern machen</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:00:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz mit neuem Vizepräsidenten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da schau her, Christian Sedlmair ist auch Vizepräsident des &quot;Dachverbands&quot; <a href="https://www.funkstrahlung.ch/kontaktformular">funkstrahlung.ch</a>. Die zunehmende Ämterkonzentration auf wenige Personen sehe ich als sichtbare Folge eines Schrumpfungsprozesses der eidgenössischen Anti-Mobilfunkszene.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 15:18:45 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>In eigener Sache: Formatierungsfehler bei Zwischenüberschriften</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Upgrade der Forumscripts ist die korrekte Formatierung von Zwischenüberschriften auf der Strecke geblieben. Zwischenüberschriften werden derzeit ohne größere Schrift wie normaler Fließtext angezeigt. Sobald der Fehler behoben ist, werden Zwischenüberschriften automatisch wieder mit größerer Schrift angezeigt.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:17:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mobilfunkstudie: Sind mehr Mikrokerne bei Kindern dramatisch?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#666;"><strong>Eine jetzt als Accepted Manuscript bei Scientific Reports <a href="https://www.nature.com/articles/s41598-026-60822-1#article-info">veröffentlichte Studie</a> aus Malaysia dürfte in der Anti-Mobilfunkszene auf reges Interesse stoßen. Die Autoren berichten über einen statistischen Zusammenhang zwischen der an Schulen gemessenen Hochfrequenzexposition und der Häufigkeit von Mikrokernen in Wangenschleimhautzellen von Grundschulkindern. Wer daraus einen dramatischen Nachweis gesundheitlicher Schäden ableiten möchte, wird allerdings vom Original-Studienbericht ausgebremst.</strong></span><br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was wurde untersucht?</span></p>
<p>Die Forscher untersuchten 200 Kinder aus acht Grundschulen. An den Schulen wurde die Umgebungs-HF-Exposition (Leistungsflussdichte) gemessen. Als Expositionsparameter dienten sowohl diese Messwerte als auch die Entfernung der Schulen zur nächstgelegenen Mobilfunkbasisstation. Allerdings ist seit langem bekannt, dass sich allein aus dem Abstand eines Messpunkts zu einer Mobilfunkbasisstation im Bereich von bis zu etwa 300 Meter (Nahbereich) das Ausmaß einer HF-Exposition nicht zuverlässig abschätzen lässt gemäß der Regel: Je größer der Abstand, desto kleiner die Exposition. </p>
<p>Anschließend bestimmten die Wissenschaftler die Häufigkeit sogenannter Mikrokerne (Micronuclei, MN) in Wangenschleimhautzellen der Kinder. Mikrokerne gelten als Biomarker für genomische Instabilität beziehungsweise chromosomale Schäden.</p>
<p>Die Autoren fanden einen statistischen Zusammenhang: Mit zunehmender Entfernung zur Basisstation nahm die gemessene HF-Exposition ab, während höhere gemessene HF-Werte mit einer höheren Mikrokernhäufigkeit assoziiert waren. Dieser Zusammenhang blieb nach statistischer Berücksichtigung verschiedener Einflussgrößen – unter anderem Alter, Geschlecht, BMI, Passivrauchen, Frühstücksgewohnheiten, körperliche Aktivität und Gerätebesitz – bestehen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was bedeuten mehr Mikrokerne?</span></p>
<p>Eine erhöhte Mikrokernhäufigkeit ist zunächst kein Krankheitsnachweis. Sie bedeutet auch nicht, dass die betroffenen Kinder Krebs entwickeln oder bereits gesundheitlich geschädigt sind.</p>
<p>Der Mikrokerntest wird seit vielen Jahren als empfindlicher Biomarker verwendet, um Hinweise auf genomische Instabilität zu erhalten. Aus dem Ergebnis allein lässt sich jedoch weder auf die Ursache der Mikrokerne noch auf konkrete gesundheitliche Folgen für einzelne Personen schließen.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was die Autoren ausdrücklich betonen</span></p>
<p>Erwähnenswert ist, dass sämtliche gemessenen HF-Pegel deutlich unter den geltenden ICNIRP-Grenzwerten lagen. Ebenso deutlich weisen die Autoren darauf hin, dass ihre Untersuchung eine Querschnittsstudie ist. Solche Studien können statistische Zusammenhänge aufzeigen, erlauben aber keine Aussagen über Ursache und Wirkung.</p>
<p>Deshalb bezeichnen die Autoren ihre Ergebnisse ausdrücklich als „exploratory and hypothesis-generating“ – also explorativ und zur Generierung neuer Hypothesen geeignet. Sie fordern selbst prospektive Längsschnittstudien mit individueller Expositionsmessung und weiteren Biomarkern, um die biologische Bedeutung ihrer Beobachtungen zu klären.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Eine wichtige Einschränkung</span></p>
<p>Die statistischen Analysen beruhen auf Messungen an lediglich acht Schulen. Zwar wurde dieser Umstand durch ein Mixed-Effects-Modell berücksichtigt, die Autoren nennen die geringe Zahl der Schulstandorte jedoch selbst als Einschränkung ihrer Untersuchung. Auch deshalb mahnen sie eine vorsichtige Interpretation ihrer Ergebnisse an.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Was jetzt wahrscheinlich zu lesen sein wird</span></p>
<p>Es dürfte nicht überraschen, wenn organisierte Mobilfunkgegner die Studie als weiteren Beleg für angebliche Erbgutschäden durch Mobilfunk präsentieren oder hervorheben, dass die beobachteten Zusammenhänge bei Feldstärken unterhalb der geltenden Grenzwerte gefunden wurden. Diese Schlussfolgerungen gehen jedoch über die Aussagen der Studie hinaus. Die Arbeit beschreibt statistische Assoziationen, keinen ursächlichen Zusammenhang. Sie zeigt weder, dass die gemessene HF-Exposition die beobachteten Mikrokerne verursacht hat, noch erlaubt sie Aussagen über gesundheitliche Folgen oder über die Angemessenheit der geltenden Grenzwerte.<br />
 <br />
<span style="font-size:large;">Fazit</span></p>
<p>Die Studie liefert einen interessanten Datensatz und rechtfertigt weitere Forschung. Mehr beansprucht sie selbst jedoch nicht. Ihre Autoren formulieren ihre Schlussfolgerungen bemerkenswert zurückhaltend: Die beobachteten Zusammenhänge seien explorativ, hypothesengenerierend und müssten durch methodisch stärkere Studien bestätigt oder widerlegt werden.</p>
<p>Wer in den kommenden Tagen Schlagzeilen über &quot;DNA-Schäden durch Mobilfunk&quot; liest, sollte deshalb nicht nur die Überschriften lesen, sondern auch den Schlussteil der Originalarbeit. Gerade dort findet sich die unaufgeregte wissenschaftliche Einordnung.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75732</link>
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<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 11:11:44 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>KI</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz mit neuem Vizepräsidenten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Vizepräsident ist der Softwareentwickler Christian Sedlmair, Heiligkreuz.</p>
</blockquote><p>Christian Sedlmair ist am 6. Oktober 1973 in Dachau, Deutschland, geboren und wuchs mit neun Geschwistern auf einem landwirtschaftlichen Betrieb auf. Nach seinem Hauptschulabschluss absolvierte Christian Sedlmair zuerst die Ausbildung als Landmaschinenmechaniker und anschliessend als Landwirt. Danach leistete er für ein Jahr Zivildienst. 1996 schloss er die Fortbildung zum staatlich geprüften Wirtschaftler für Landwirtschaft ab. Im Anschluss besuchte er die Höhere Landbauschule Landsberg a. Lech und schloss diese 2001 als staatlich geprüfter Agrarbetriebswirt ab. </p>
<p>Anschliessend arbeitete Christian Sedlmair als Landmaschinenmechaniker. Im Jahr 2009 hat Christian Sedlmair an der Bayrischen Akademie für Aussenwirtschaft in München die Ausbildung als Betriebswirt für internationale Wirtschaft mit zusätzlichem Fachabitur, Intensivkurs Spanisch und Zertifikat Interner Auditor für die Zertifizierung von Unternehmen abgeschlossen. Anschliessend verkaufte und installierte er Photovoltaikanlagen. Nach einer Auszeit in einer Klostergemeinschaft begann Christian Sedlmair sich in seinem heutigen Beruf als Softwareentwickler einzuarbeiten und arbeitete auf eigene Rechnung für die KON5 Softwareentwicklung, München. Weil die Schweiz ein guten Markt in dem System war, in dem er gearbeitet hat, ist Christian Sedlmair in die Schweiz eingereist. In den Jahren 2012 und 2013 lebte Christian Sedlmair in Sarnen. Seit 2013 ist er in Hasle angemeldet und wohnt im erworbenen Haus im Heiligkreuz.</p>
<p>Im Jahr 2020 gründete Christian Sedlmair die Sedlmair GmbH, <a href="https://sedlmair.ch/about">Softwareentwicklung</a>. In seiner knapp bemessenen Freizeit ist er ein aktiver Katholik und besucht gerne den Gottesdienst im Heiligkreuz. Weiter ist er Vizepräsident der Strassengenossenschaft Heiligkreuz und Mitglied der SVP-Ortspartei. (<a href="https://www.hasle-lu.ch/fileadmin/gemeinde/downloads/Gemeindeversammlungen/14.06.2024/Botschaft_ausf%C3%BChrlich.pdf">Quelle</a>)</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Bildung schützt vor Torheit nicht.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75731</link>
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<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 09:37:26 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Gigaherz mit neuem Präsidenten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der <a href="https://www.gigaherz.ch/einladung-zur-ausserordentlichen-generalversammlung/">außerordentlichen Hauptversammlung</a> des Vereins Gigaherz am 27. Juni 2026 wurde <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=stettler">Hansueli Stettler</a>, St. Gallen, zum Präsidenten gewählt, Vizepräsident ist der Softwareentwickler Christian Sedlmair, Heiligkreuz. Elisabeth Buchs, Wattenwil, betreut weiter die EHS-Selbsthilfegruppe, Hansueli Jakob, Lanzenhäusern, ist weiterhin die Nis-Schwachstelle des Vereins.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75730</link>
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<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 22:02:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diagnose-Funk: EWSA als Federschmuck für Beefi-Studie</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/202607091351216a4fa7596a836.jpg" loading="lazy" alt="[image]" width="730" height="173" /></p>
<p>Auf der <a href="https://www.diagnose-funk.org/">Leitseite</a> des Anti-Mobilfunk-Vereins Diagnose-Funk ist derzeit der oben gezeigte Aufmachertext zu sehen. Die Stuttgarter Blähboys erwecken mit den wenigen Zeilen den Eindruck, die von ihnen finanzierte Insektenstudie (<a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=73817">Beefi</a>) wäre zuvor vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) gefordert worden. Das ist Blödsinn, denn für diese Darstellung gibt es keinen Beleg. Auf der <a href="https://www.diagnose-funk.org/aktuelles/artikel-archiv/detail&amp;newsid=2074">Zielseite des Aufmachers</a> erwähnt der Verein den EWSA mit keinem Wort mehr und auch in der <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=OJ:C:2022:105:FULL&amp;from=EN#ntr10-C_2022105DE.01003401-E0010">jüngsten Verlautbarung des EWSA</a> zum &quot;Risiko Mobilfunk&quot; aus dem Jahr 2021 ist nach Auskunft von ChatGPT keine Forderung nach einer Insektenstudie zu finden. Es spricht daher einiges dafür, dass Diagnose-Funk sich mit der <a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=ewsa">&quot;Autorität&quot; des EWSA</a> schmücken will, um die wissenschaftlich wenig bedeutsame Beefi-Studie zumindest gegenüber Laien aufzuwerten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75729</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=75729</guid>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 14:36:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
