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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Tagung in Würzburg: KOI bringt Referate als Heft heraus</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Tagung in Würzburg: KOI bringt Referate als Heft heraus (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ausschnitte aus dem Referat des Ex-Tabaklobbyisten</p>
<p><span style="color:#090;"><em>Lerchl hält die Mobilfunkstrahlung für gesundheitlich unbedenklich und schließt daraus, dass es sinnlos wäre, die bestehenden Grenzwerte zu senken. Bei dieser Annahme stützt er sich auf die Ergebnisse des Deutschen Mobilfunkforschungsprogramms (DMF), ganz besonders auf die seiner eigenen Beiträge, die ein Musterbeispiel für Pseudoforschung sind. Es ist mittlerweile überzeugend dokumentiert, wie Lerchl in seiner Forschung und in seinen Funktionen sowohl in juristischer wie auch in moralischer Hinsicht massiv Grenzen überschreitet (25, 26).</em></span></p>
<p><span style="color:#090;"><em>25) Quelle Broschürenreihe Heft 8 der Ko-Ini<br />
Strahlenschutz im Widerspruch der Wissenschaft Verfasser Adlkofer u. Richter<br />
26) Quelle Strahlenschutz im Widerspruch der Wissenschaft Verfasser Adlkofer u. Richter</em></span></p>
<p>Ich verstehe das wie folgt, der Ex-Tabaklobbyist wirft Lerchl vor, dass er Pseudoforschung betreibt und die Quelle seiner Behauptung ist eine Dokumentation von ihm und den em. Literaturprofessor aus St. Ingbert stamme. </p>
<p>Meinem Geschmack nach nicht besonders Glaubwürdig was da vom Stapel gelassen wurde, zeigt es nur wie man in diesem Kreis pflegt zu spielen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 15:49:54 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tagung in Würzburg: KOI bringt Referate als Heft heraus (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die &quot;Kompetenzinitiative&quot; (KO-Ini) veranstaltet am 5. April 2014 in der Festung Marienberg zu Würzburg die öffentliche Tagung &quot;Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks&quot;.</p>
</blockquote><p>Der Verein für Elektrosensiblen, München, müht sich ab, der Tagung der sogenannten Kompetenzinitiative (KOI) in Würzburg noch nachträglich einen seriös-wissenschaftlichen Anstrich zu verpassen. Das wirkt etwas verkrampft und liest sich dann so:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Erstmals sprachen Experten in Deutschland im Rahmen einer öffentlichen Tagung in Würzburg am 5. April dieses Jahres über Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks.<br />
Jetzt liegen ihre wissenschaftlichen Aufsätze in einem Band versammelt vor.</strong></em></span></p>
<p>Und hier gibt es sie nun also (PDF), die versammelten Werke von Würzburg, als <a href="http://www.elektrosensibel-muenchen.de/aktuelles-leser/items/fortschritte-der-mobilfunk-diskussion-in-einem-band.html?file=tl_files/downloads/KI_HEFT-9_Wuerzburger_Tagung_2014.pdf">Heft 9 der gefürchteten Broschürenreihe</a> aus Sankt Ingbert.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=58322</link>
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<pubDate>Sun, 21 Sep 2014 20:22:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Mit Klimmzügen zu 230 Teilnehmern (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Richter konnte nur 60 Personen hinzu gewinnen.</p>
</blockquote><p>Die &quot;Kompetenzinitiative&quot; hatte mit mehr Zuspruch gerechnet. Um noch ein paar Nachzügler und Zauderer einzusammeln, hat sie den Anmeldeschluss der Tagung nachträglich <a href="index.php?id=56722" class="internal">nach hinten verlegt und eine &quot;Tageskasse&quot; eingerichtet</a>. Diese Klimmzüge macht nicht, wer &quot;<em>restlos ausgebucht</em>&quot; ist. Wer sie macht, will einer Blamage entrinnen.</p>
<p>Es stellt sich somit auch die Frage, wie viele Freikarten in Umlauf waren, um wenigstens auf 230 zu kommen <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/lookaround.gif" alt=":lookaround:" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57128</link>
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<pubDate>Fri, 02 May 2014 23:39:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bullshit-Index - Rezension  &quot;Werner Thiede&quot; Buch (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hier die Analyse des &quot;Kompetenzinitiative&quot;-Textes von unabhängiger Seite:</p>
<p><strong><em><span style="color:#006;">&quot;Bullshit-Index: 0.42 - Ihr Text riecht schon deutlich nach heißer Luft - Sie wollen hier wohl offensichtlich etwas verkaufen oder jemanden tief beeindrucken. Für wissenschaftliche Arbeiten wäre dies aber noch ein akzeptabler Wert (leider).&quot;</span></em></strong></p>
<p><a href="http://www.blablameter.de/index.php">http://www.blablameter.de/index.php</a></p>
</blockquote><p>Hier kommt die Steigerung:  </p>
<p><a href="http://www.digitalisierte-freiheit.de./html/buch_zum_thema.html">Buch-Rezension von UMG</a> ergibt: </p>
<p><strong>Bullshit-Index</strong> : <strong><span style="font-size:large;"><span style="color:#f00;">0.61</span></span></strong><br />
Sie müssen PR-Profi, Politiker, Unternehmensberater oder Universitätsprofessor sein! Sollten Sie eine echte Botschaft transportieren wollen, so erscheint es fraglich, ob diese Ihre Leser auch erreicht.</p>
<p>Rezension von Prof. Dr. Karl Richter</p>
<p><strong>Bullshit-Index </strong>: <strong><span style="font-size:large;"><span style="color:#f90;">0.57</span></span></strong><br />
Ihr Text signalisiert deutlich: Sie wollen etwas verkaufen oder jemanden tief beeindrucken. Es wirkt unwahrscheinlich, dass damit auch eine klare Aussage verbunden ist - und wenn ja: wer soll das verstehen?</p>
<p>Nettes Spielzeug. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57122</link>
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<pubDate>Fri, 02 May 2014 07:57:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tagungsbericht von Karl Richter und Peter Ludwig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auch wenn man im Newsblog von Diagnose-Funk bis heute vergeblich danach sucht, der 6-seitige <a href="http://www.kompetenzinitiative.net/assets/ki_tagungsbericht_wuerzburg.pdf">Tagungsbericht</a> über die Würzburger Veranstaltung wurde am 21. April fertig und fand ein paar Tage später den Weg ins Internet. Typisch für Dokumente der &quot;Kompetenzinitiative&quot; sind abgedroschene Titel, die auf eine erhebliche Wahrnehmungsverzerrung hindeuten. Diesmal ist es die Durchhalte-Phrase: &quot;Risiken der allgegenwärtigen Funk-Belastung sind nicht mehr zu leugnen&quot;.</p>
</blockquote><p>Hier die Analyse des &quot;Kompetenzinitiative&quot;-Textes von unabhängiger Seite:</p>
<p><strong><em><span style="color:#006;">&quot;Bullshit-Index: 0.42 - Ihr Text riecht schon deutlich nach heißer Luft - Sie wollen hier wohl offensichtlich etwas verkaufen oder jemanden tief beeindrucken. Für wissenschaftliche Arbeiten wäre dies aber noch ein akzeptabler Wert (leider).&quot;</span></em></strong></p>
<p><a href="http://www.blablameter.de/index.php">http://www.blablameter.de/index.php</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57121</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57121</guid>
<pubDate>Fri, 02 May 2014 07:21:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Tagungsbericht von Karl Richter und Peter Ludwig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am Arbeitstag 3 nach dem Ereignis sind die Medien noch immer wie gelähmt, das wird wohl nichts mehr werden. Müssen wir also auf den Tagungsbericht des Veranstalters warten. Im Tagungsraum Wolfskeel, der je nach Bestuhlung bis zu 400 Plätze bietet, hatten sich am 5. April immerhin etwa 230 Tagungsteilnehmer eingefunden.</p>
</blockquote><p>Auch wenn man im Newsblog von Diagnose-Funk bis heute vergeblich danach sucht, der 6-seitige <a href="http://www.kompetenzinitiative.net/assets/ki_tagungsbericht_wuerzburg.pdf">Tagungsbericht</a> über die Würzburger Veranstaltung wurde am 21. April fertig und fand ein paar Tage später den Weg ins Internet. Typisch für Dokumente der &quot;Kompetenzinitiative&quot; sind abgedroschene Titel, die auf eine erhebliche Wahrnehmungsverzerrung hindeuten. Diesmal ist es die Durchhalte-Phrase: &quot;Risiken der allgegenwärtigen Funk-Belastung sind nicht mehr zu leugnen&quot;.</p>
<p><strong>Inhalt ist kein Thema</strong></p>
<p>Da ich die Veranstaltung der Veranstalter und Referenten wegen für bedeutungslos halte, gilt dies auch für den Inhalt des Tagungsberichts. Nur einen der Referenten halte ich für einen &quot;richtigen&quot; Experten: Lennart Hardell. Doch ausgerechnet bei ihm muss man den Verdacht haben, dass er nach Würzburg kommen musste, so wie er ein Jahr zuvor in <a href="http://gigaherz.ch/pages/posts/erfolgreicher-9.-nationaler-elektrosmog-kongress1895.php">die Niederungen des Gigaherz-Kongresses</a> herabsteigen musste. Der Grund: Hardell bekam für seine jüngste Ausarbeitung Geld von Gigaherz und Stiftung Pandora (Franz Adlkofer), da revanchiert man sich eben mit Auftritten, die einem sonst nicht in den Sinn gekommen wären.</p>
<p><strong>Veranstaltung restlos ausgebucht?</strong></p>
<p>Mich haben eher die stolzgeschwellten allgemeinen Randbemerkungen zu der Veranstaltung interessiert.</p>
<p>Die Autoren des Tagungsberichts schreiben dazu:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>&quot;Mit 230 Teilnehmern war die Würzburger Tagung restlos ausgebucht.&quot;</strong></em></span></p>
<p>Anscheinend wollen sie dies als Erfolg verstanden wissen. Doch ist es wirklich einer? Ich meine keineswegs. Denn mit 230 Besuchern war der große Vortragsaal <a href="http://www.wuerzburg.de/de/gaeste/tagungen-kongresse/tagungszentrum-festung-marienberg/raeume-technik/400281.Vier_Raeume_zwei_Foyers_-_bis_zu__Personen.html">Wolfskeel</a>, hier fand die Tagung statt, dicht an der Untergrenze ausgelastet, je nach Bestuhlung hätten auch 300 oder 400 Personen dort Platz gefunden, die &quot;restlose&quot; Ausbuchung, sie ist Augenwischerei. Zweiter Wermutstropfen: Wenn es schon der krude Gigaherz-Verein schafft, im 8-Mio.-Einwohner-Land Schweiz ungefähr 170 Schäfchen anlässlich eines Gigaherz-Kongresses zu versammeln, dann sind 230 Schäfchen für das 80-Mio.-Land-Deutschland geradezu kümmerlich. Richter konnte nur 60 Personen hinzu gewinnen. Erfolg sieht anders aus.</p>
<p><strong>Abgesang: Ansichten aus einer innen verspiegelten Kugel</strong></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>&quot;Von vielen Teilnehmern wird sie inzwischen als Meilenstein einer öffentlich geführten wissenschaftlichen, medizinischen und juristischen Diskussion eingeschätzt, die zur Aufklärung über die nicht mehr zu leugnenden Risiken des Mobil- und Kommunikationsfunks beigetragen hat.&quot;</strong></em></span></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volkssturm">Wikipedia</a> kennt dazu einen geschichtlichen Vergleich: <em>Der Deutsche Volkssturm war eine deutsche militärische Formation in der Endphase des Zweiten Weltkrieges. Er wurde nach einem von der NSDAP ausgehenden propagandistischen Aufruf an alle „waffenfähigen Männer im Alter von 16 bis 60 Jahren“ gebildet, um den „Heimatboden“ des Deutschen Reiches zu verteidigen, „bis ein die Zukunft Deutschlands und seiner Verbündeten und damit Europas sichernder Frieden gewährleistet“ sei. Ziel des Aufrufs war es, die Truppen der Wehrmacht zu verstärken.</em></p>
<p>Godwin’s law greift insofern nicht, da der Vergleich mMn sehr wohl angemessen ist.</p>
<p><strong>Auf der Suche nach einer nennenswerten Resonanz</strong></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>&quot;Die positive Resonanz auf die Veranstaltung ist schon jetzt so groß, dass die Veranstalter in Erwägung ziehen, in den nächsten Jahren weitere öffentliche Tagungen zum Themengebiet anzubieten.&quot;</strong></em></span></p>
<p>Wieso steht da rd. 14 Tage nach der Veranstaltung &quot;schon jetzt so groß&quot;? Halten die Autoren die Teilnehmer etwa für Spätzünder, die noch nach Monaten Glückwunschtelegramme senden? Sie dürfen dies getrost tun, denn da die öffentliche Resonanz auf die Tagung praktisch Null war, ist jede Resonanz, und sei sie noch so klein, ein Grund, erfreut zur Flasche zu greifen.</p>
<p>Die Missachtung durch die Medien muss für Karl Richter sehr schmerzlich sein. In solchen Fällen ist Angriff die beste Verteidigung. Frei nach dem Motto: Wenn schon niemand von Rang und Namen über den angeblichen &quot;Meilenstein&quot; berichten will, dann berichte ich eben selber. Richter hat für solche Notfälle gewohnheitsmäßig das anspruchslose Verlautbarungsblatt &quot;NRhZ Online&quot; als Notnagel, den er diesmal am 30. April 2014 mit dem phrasenhaften Titel <a href="http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20267">Diktatur kommerzieller Interessen</a> gesetzt hat. Was wie ein Artikel aussieht ist jedoch nur wieder der Tagungsbericht. Die Medienfixiertheit des pensionierten Literaturprofessors zeigt sich daran, dass er am Fuß des Tagungsberichts allen Ernstes auf den 2:15 Minuten dauernden TV-Kurzbericht eines Würzburger Lokalsenders über die Würzburger Veranstaltung verlinkt. In der Not frisst der Teufel Fliegen wäre die dazu passende Redensart.</p>
<p>Die Drohung, in den kommenden Jahren weitere gleichartige Veranstaltungen anzubieten, kann so verstanden werden, dass die &quot;Kompetenzinitiative&quot; weitere Duftnoten setzen möchte, um ihr Revier zu markieren. Das kennt man schon von Rüden. Angst macht die Drohung keine, denn wenn der &quot;Kompetenzinitiative&quot; beim Blick durchs Mikroskop auch alles sehr groß und bedrohlich vorkommt, die Zeit arbeitet gegen diesen Verein und in der normalsichtigen Welt interessieren sich <a href="index.php?id=57006" class="internal">nur &quot;nützliche Idioten&quot; und Profiteure</a> für das, was die alten Herren um Richter zu sagen haben. Und selbst wenn es auf den ersten Blick noch anders aussehen sollte, wie bei der &quot;Bayerische Staatszeitung&quot;, dann muss man eben zweimal hinschauen, <a href="index.php?id=57095" class="internal">um den verborgenen Haken zu entdecken</a>.</p>
<p><strong>Dr. Peter Ludwig</strong></p>
<p>Beinahe hätte ich jetzt den Newcomer Peter Ludwig vergessen, Co-Autor von Richters Tagungsbericht. Die beiden sind erstmals als eingespieltes Team öffentlich im Februar 2014 wahrgenommen worden. Damals rezensierte ein der Szene völlig fremder Dr. Peter Ludwig ein Anti-Mobilfunk-Buch des Theologen Werner Thiede <a href="index.php?id=56425" class="internal">überschwänglich positiv</a>. Nachforschungen von Forumteilnehmer &quot;KlaKla&quot; brachten damals die berufliche Verbindung von Ludwig und Richter ans Licht.<br />
Ludwig bringt Studenten an der Universität des Saarlands seit 2002 <a href="https://www.htw-saarland.de/ingwi/fakultaet/lehrbeauftragte/peter.ludwig">Rhetorik und Präsentationstechniken</a> bei.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57118</link>
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<pubDate>Thu, 01 May 2014 18:05:59 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stammesfehde? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>... dann um 90 Prozent gekürzt in irgendein bayerisches oder besser ostfriesisches Anzeigenblatt.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Darf ich mir als bekennender Elbseglerträger diese Animositäten gegen Ostfriesland und seine Sturm- und Köm-festen Bewohner verbieten?</p>
</blockquote><p>Einspruch wegen Formfehler am Satzende abgelehnt<a href="http://www.duden.de/suchen/dudenonline/verbitten">.</a> </p>
<blockquote><p>Dort kann man immerhin Hochdeutsch lesen, schreiben und verstehen. Ich führe hier aus innerdeutscher Solidarität nicht aus, für welchen Zweck ich ein bayerisches Anzeigenblatt niemals verwenden würde.</p>
</blockquote><p>Niemals? Der Kontext deutet eher hin auf &quot;am liebsten&quot; <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/cool.gif" alt=":cool:" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57104</link>
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<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 23:08:38 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stammesfehde? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... dann um 90 Prozent gekürzt in irgendein bayerisches oder besser ostfriesisches Anzeigenblatt.</p>
</blockquote><p>
Darf ich mir als bekennender Elbseglerträger diese Animositäten gegen Ostfriesland und seine Sturm- und Köm-festen Bewohner verbieten? Dort kann man immerhin Hochdeutsch lesen, schreiben und verstehen. Ich führe hier aus innerdeutscher Solidarität nicht aus, für welchen Zweck ich ein bayerisches Anzeigenblatt niemals verwenden würde.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57102</link>
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<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 18:29:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Trebron</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bayerische Staatszeitung berichtet über Würzburger Tagung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wahrscheinlich sympathisiert der Redakteur einfach nur mit Mobilfunkgegnern, eine heiße Spur ist <a href="index.php?id=54591" class="internal">hier</a> erwähnt. Noch viel heißer ist jedoch die Anzeige <a href="http://knoblauchsland.info/Knoblauch_156/page23.html">Energiemassage für Frauen</a> (siehe auch Bild), die das irritierend persönliche Motiv des Redakteurs deutlich macht - und mit dem Text &quot;<em>Produkte zum Schutz vor Elektrosmog</em>&quot; das Rätsel hinreichend löst. Von Nürnberg fährt es sich überdies 3-mal kürzer nach Würzburg als von München aus. Ein Schmunzeln wert ist die Handynummer am Fuß der Anzeige.</p>
</blockquote><p>Wenn ich mich nicht irre, sind der Redakteur und die Energiemasseurin verheiratet, mit Wohnsitz in Nürnberg. Diese zarten Bande gehen eigentlich niemand etwas an, es sei denn, der Ehemann fördert die Geschäftsidee der Ehefrau, indem er in seinem Blatt nicht sachlich-objektiv über angebliche Mobilfunkrisiken schreibt, sondern einseitig selektiert, tendenziös und alarmierend. Die bislang entdeckten Anti-Mobilfunk-Beiträge sind Fremdkörper in der &quot;Bayerische Staatszeitung&quot;, sie gehören dort mMn nicht hin, sondern, wenn überhaupt irgendwo, dann um 90 Prozent gekürzt in irgendein bayerisches oder besser ostfriesisches Anzeigenblatt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57095</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57095</guid>
<pubDate>Tue, 29 Apr 2014 17:00:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>KO-Ini tagte öffentlich in Würzburg: Divan et al. (2008) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... Kundi zitiert eine dänische Studie, die nachweist, dass Schwangere, die viel mit dem Handy telefoniert haben, viel häufiger emotional auffällige, verhaltensauffällige und hyperaktive Kinder haben, als die Frauen, die während der Schwangerschaft kaum das Handy nutzten. Aber all diese Forschungsergebnisse werden laut Kundi <strong>schön unter der Decke gehalten</strong>, da sie den Interessen der Mobilfunkindustrie zuwiderlaufen. </p>
</blockquote><p>Wären die Ergebnisse schön unter der Decke gehalten, könnte man sie sich nicht in allen Details <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=15935&amp;l=g">im EMF-Portal</a> einsehen. Auch das BfS gab damals eine Stellungnahme ab und noch heute finden sich zum Suchbegriff &quot;<a href="https://www.google.de/search?q=bfs+divan+et+al.&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;channel=sb&amp;gfe_rd=cr&amp;ei=oxRaU-6TNo7SsgbphYGoAQ#channel=sb&amp;q=%22divan+et+al.%22+%282008%29&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;start=178">Divan et al. (2008)</a>&quot; 174 echte Treffer bei Google. Von &quot;unter der Decke&quot; gehalten kann also keine Rede sein.</p>
<p>In seinem Vortrag sagte Kundi: <em>&quot;Was Sie hier sehen ist, dass auf alle Problembereiche - emotionale Probleme, Hyperaktivität, Verhaltensprobleme, Probleme mit Gleichaltrigen, - dass überall in diesen Bereichen jene die exponiert waren, während der Schwangerschaft oder nach der Schwangerschaft durch das Telefonieren der Mutter eine höhere Rate an diesen Störungen besitzen.&quot;</em> Nachhören lässt sich dies &lt;<a href="http://vimeo.com/92164711">hier</a>&gt; ab Minute 1:50.</p>
<p>Kundi weist noch darauf hin, dass die Autoren der Studie einschränken, ihr Resultat sei wahrscheinlich ein Artefakt (also ein falschpositives Resultat), was im Saal für Heiterkeit sorgte. Zuvor hatte Kundi Zweifel an der Integrität von Divans Ko-Autorin Leeka Kheifets geweckt. Dabei hat die Studie durchaus <a href="http://acrbr.org.au/FAQ/2008-09%20Review%20of%20Divan%20et%20al.pdf">Schwächen</a> (PDF, 2 Seiten, englisch). Ob es wegen dieser Schwächen klug war, dasselbe Autorenteam 2012 eine Replikation durchführen zu lassen, sei dahin gestellt. Tatsache ist jedenfalls, dass die <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=18825&amp;sid=03e6637b5b782e39a4a4ec0052f142bc&amp;sform=8&amp;pag_idx=0&amp;l=g">Wiederholungsstudie</a> zu den gleichen besorgniserregenden Resultaten kam wie die Originalstudie. Im Forum wurde darüber <a href="index.php?id=43797" class="internal">hier</a> diskutiert.</p>
<p>Im EMF-Portal heißt es zu der Replikation: <em>30,5 % der Kinder der ursprünglichen Gruppe und 35,2 % der Kinder der neuen Gruppe benutzten ein Mobiltelefon im Alter von 7 Jahren, jedoch weniger als 1 % von ihnen mehr als 1 Stunde pro Woche. Es wurden keine Verhaltens-Probleme von etwa 93 % der Kinder berichtet, 3,3 % wurden als grenzwertig eingestuft, und 2,9 % der ursprünglichen Gruppe sowie 3,1 % der neuen Gruppe waren auffällig.</em></p>
<p>Dies relativiert die oben zitierte Passage aus Prof. Kundis Vortrag, die ich so verstanden hatte, dass <span class="underline">alle</span> exponierten Kinder verhaltensauffällig werden - und nicht &quot;nur&quot; rd. drei Prozent.</p>
<p>Gestörte Kinder infolge Mobilfunkeinwirkung wäre mit Sicherheit etwas, das Maßnahmen erfordert und bis zur Klärung Vorsorge beim Handygebrauch durch Kinder angeraten erscheinen lässt. Doch ganz so einfach ist es eben nicht, wie diese <a href="index.php?id=52825" class="internal">Chronik einer Studie</a> zeigt, die 2012 zunächst die Resultate von Divan et al. zu stützen schien.</p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Laien mit Wissenschaft in Kontakt zu bringen ist mMn eine nicht ungefährliche Sache, denn Laien lassen sich leicht an der Nase herum führen und für Ziele instrumentalisieren, die sie nicht überblicken. Wenn dann noch, wie in Würzburg, ausschließlich Wissenschaftler zu Wort kommen, die ein reales Risiko Mobilfunk sehen und die sogenannte Kompetenzinitiative den Vortragsaal in Würzburg mit Laien aller Schattierungen füllte, dann kann das Ziel dieser Veranstaltung mMn nur eines gewesen sein: Dem Publikum eine wissenschaftlich gezuckerte Gehirnwäsche angedeihen zu lassen, auf dass es frisch alarmiert heimgekehrt, die in Würzburg getankten Gedanken in diesem unserem Lande mit Inbrunst verbreitet, damit besorgte Bürger bei den Profiteuren von der E-Smog-Angst Schlange stehen (aktuelles Beispiel für diesen Sumpf: Redakteur der '<a href="index.php?id=57024" class="internal">Bayerische Staatszeitung</a>' berichtet von der Würzburger Tagung, eine nahe Verwandte von ihm bietet Elektrosmog-Schutzprodukte an). Oder fällt einem irgendein ehrenwertes Ziel ein, das diese Zwitter-Veranstaltung mit Laien &amp; Wissenschaftlern gehabt haben könnte?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57029</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57029</guid>
<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 08:42:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Kommentar des Chefredakteur (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Tief lässt der Kommentar, der nur in der Gedruckten Ausgabe steckt blicken. </p>
<p><strong><a href="http://www.elektrosmogportal-shop.de/">Staat ist gefordert</a></strong><br />
<span style="font-size:smaller;"><em>von Ralpf Schweinfurth</em></span><br />
<span style="color:#090;"><em>Mit Blick auf den demografischen Wandel kann der deutsche Staat beim Schutz der Bevölkerung vor Mobilfunkstrahlung nicht untätig bleiben. </em></span></p>
<p>mMn: Ist er auch nicht. <a href="http://www.emf-forschungsprogramm.de/">Sieh hier ...</a></p>
<p><span style="color:#090;"><em>Der Zusammenhang zwischen Handynutzung und Krebs ist erwiesen. Das haben diverse Studien aus anderen Ländern beliegt. Außerdem gibt es Gerichtsurteile aus anderen Staaten. </em></span></p>
<p>mMn: Aus welchen Brunnen schöpft der Chefredakteur? </p>
<p><span style="color:#090;"><em>Sicher ist es schwer, den formaljuristischen Weg zu beschreiten und eindeutig nachzuweisen dass Mobilfunkstrahlung genthoxische, sprich krebserregende Wirkung entfaltet. Dies tritt nämlich erst nach einigen Jahren in Erscheinung. Folglich ist die Beweisführung schwierig. </em></span></p>
<p>mMn: Dafür gibt es wissenschaftliche Gremien die darüber wachen. Sie können Studien <strong>richtig</strong> bewerten und erkennen durchaus Plagiate oder Studien die wissenschaftlichem Fehlverhalten unterliegen. Diese sind dann möglicherweise nur noch von Bedeutung bei Laien, Alarmschlägern, uneinsichtige Blender mit Dr. Titel und Googel-Experten. </p>
<p><span style="color:#090;"><em>Aber es kann auch nicht im Interesse des Staates sein, wenn <a href="http://www.flurfunk-dresden.de/2012/06/12/generation-smartphone-wenn-die-nutzer-immer-junger-werden/">Generationen Smartphone</a> - weil schwer erkrankt - für die heimische Wertschöpfung verloren ist. Nicht umsonst wird immer beschworen, dass Deutschland im internationalen Wettbewerb lediglich den Rohstoff Geist zu bieten hat. Also sollte diese Ressorce auch entsprechende pfleglich behandelt werden. </em></span></p>
<p>mMn: Stimmt. Man sollte damit anfangen, dass Blender auch als diese entlarvt werden. Alarmschläger die kommerzielles Interesse daran haben und Angst sähen entlarven. Laien mit dogmatischen Einstellungen und einem hohen Maß an Geltungsdrang und Selbstüberschätzung sollte den Laien klar erkenntlich gemacht werden. Damit sie nicht auf deren Aussagen hereinfallen. Sie tragen zur Verunsicherung bei und Kosten viel Geld welches man in Bildung oder anerkannte Forschung stecken könnte. Keine Förderung für Esoterik. <br />
 <br />
<span style="color:#090;"><em>Mit der derzeitigen Haltung wird das aber nichts. Der Staat kann schon aus Eigeninteresse keine <a href="http://synonyme.woxikon.de/synonyme/malade.php">malade</a> Bevölkerung brauchen. Denn wer sorgt dann für Steuereinnahmen? Nötig sind ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Revival">Revival</a> der drahtgebundenen Kommunikation und eine Senkung der Grenzwerte für Mobilfunkkommunikation. Diese Werte sind zum Beispiel in China und Russland deutlich niedriger als hierzulande. Außerdem müsste viel mehr Forschungsaufwand bei alternativer drahtloser Kommunikation mittels Lichtwellentechnik betrieben werden. </em></span></p>
<p>mMn: Lichtenwellentechnik ist keine Alternative. Das weiss sogar ich als nicht Techniker. Mehr Sendemasten an optimalen Standorten bringt auch schon was. Und eine faire, sachliche Aufklärung. Keine tendenziöse Berichterstattung in den Medien.</p>
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<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 05:32:02 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bayerische Staatszeitung berichtet über Würzburger Tagung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da hab ich noch was. Am 11.04.2014 berichtete die Bayerische Staatszeitung von dem Treffen der Ko-Ini. Bericht vom &quot;Chefredakteur&quot; Ralph Schweinfurth.</p>
<p><a href="http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/ein-enormes-geschaeft-mit-gesundheitsfolgen.html"><strong>Ein enormes Geschäft mit Gesundheitsfolgen Tagung zu „Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks“ in Würzburg</strong></a></p>
</blockquote><p>Kritiklose Berichterstattung dieser Art nennt man unter Journalisten Verlautbarungsjournalismus oder Hofberichterstattung.</p>
<p>Noch schlimmer als der aktuelle Bericht der Bayerischen Staatszeitung war der aus dem Jahr 2013, <a href="http://www.maxii-energii.de/index.php/elektrosmog/download-elektrosmog/finish/5-informationen-zu-stoerfeldern/48-bayerische-staatszeitung-21-06-2013-s-15">das war Esoterik pur</a>, im Forum wurde darüber <a href="index.php?id=54566" class="internal">hier</a> diskutiert.</p>
<p>Was ist das überhaupt für ein Blatt, ist es wichtig? Schau'n mer mal:</p>
<ul>
<li>Die Bayerische Staatszeitung (BSZ) hat nur eine 1-Mann-Redaktion, erscheint dennoch wöchentlich. Was das bedeutet kann sich jeder denken.<br />
</li><li>Im ersten Quartal 2012 wurden 16132 Exemplare verkauft, davon 260 im Einzelverkauf, der Rest Abo. Das ist eine Auflage von rd. 1350 Exemplaren pro Woche.<br />
</li><li>Im April 2012 ist die Zeitung aus der IVW ausgetreten, das heißt es gibt keine kontrollierbaren Auflagenzahlen mehr. Kein gutes Zeichen für ein Blatt.<br />
</li><li>Mit dem Bayerischen Staat hat die Zeitung nur insofern etwas zu tun, dass der Einleger &quot;Bayerischer Staatsanzeiger&quot; Ausschreibungen zu Bau-, Liefer- und Dienstleistungen aus dem ganzen Freistaat enthält. Damit ist klar, warum die Zeitung im freien Verkauf mit wöchentlich 20 verkauften Exemplaren praktisch unverkäuflich ist.<br />
</li><li>Warum die BSZ mit dem Thema Mobilfunk so unqualifiziert umgeht, und ausgerechnet über diese Nischentagung der sogenannten Kompetenzinitiative berichtet, als wäre MP Seehofer daselbst dort Gast gewesen, ist auf Anhieb nicht ersichtlich. Wahrscheinlich sympathisiert der Redakteur einfach nur mit Mobilfunkgegnern, eine heiße Spur ist <a href="index.php?id=54591" class="internal">hier</a> erwähnt. Noch viel heißer ist jedoch die Anzeige <a href="http://knoblauchsland.info/Knoblauch_156/page23.html">Energiemassage für Frauen</a><span style="color:#f00;"><strong>*)</strong></span> (siehe auch Bild), die das irritierend persönliche Motiv des Redakteurs deutlich macht - und mit dem Anzeigentext &quot;<em>Produkte zum Schutz vor Elektrosmog</em>&quot; das Rätsel glaubhaft löst. Von Nürnberg fährt es sich überdies 3-mal kürzer nach Würzburg als von München aus. Ein Schmunzeln wert ist die Handynummer am Fuß der Anzeige.<br />
<br />
<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2014042422235253598ef8f1dd5.jpg" alt="[image]" width="290" height="563" /><br />
<br />
</li><li> In der Selbstsicht heißt es: &quot;Die Bayerische Staatszeitung ist die erste Wahl für alle die sich kompakt über Bayern informieren wollen, aber nicht auf Qualitätsjournalismus verzichten möchten.&quot; Nunja, Papier ist geduldig, was das Thema Mobilfunk angeht, haben Anspruch und Wirklichkeit mMn nichts gemeinsam.<br />
</li><li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_Staatszeitung">Wikipedia-Eintrag</a> über das Blatt. Dort wird irrtümlich die Auflage Q1/2012 dem ersten Quartal 2014 zugeordnet.</li></ul><p>Mit Mobilfunkgegnern wollen eigentlich die wenigsten etwas zu tun haben. Das scheinbar unerklärliche Anbiedern der BSZ an dieses Häuflein erinnert mich an die <a href="index.php?id=53063" class="internal">plötzliche Zuwendung</a> der Zeitschrift &quot;Provokant&quot; an die selbe Truppe. &quot;Provokant&quot; lag damals schon in Agonie, die Redaktion glaubte mit dem Reizthema Mobilfunk dem Untergang entrinnen zu können, hatte jedoch aufs völlig falsche Pferd gesetzt.</p>
<p>Nein, die BSZ mag für die Baubranche wegen der Ausschreibungen einen gewissen Stellenwert haben, für die Mobilfunkdebatte ist das Blatt wegen der geringen Verbreitung ohne Belang und die persönlichen Motive des Redakteurs machen die Sache nicht besser. Deshalb habe ich auch darauf verzichtet, dem Hofbericht über die Würzburger Tagung einen saftigen Kommentar zu spendieren.<br />
 <br />
<em>[<span style="color:#f00;"><strong>*)</strong></span> Nachtrag vom 06.09.2016: Der Link ist inzwischen tot, er führte zu derselben Anzeige, die oben im Text noch als Screenshot eingebunden ist] </em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 21:59:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>KO-Ini tagte öffentlich in Würzburg: erste Medienresonanz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Da hab ich noch was. Am 11.04.2014 berichtete die Bayerische Staatszeitung von dem Treffen der Ko-Ini. Bericht vom &quot;Chefredakteur&quot; Ralph Schweinfurth. </p>
<p><a href="http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/wirtschaft/detailansicht-wirtschaft/artikel/ein-enormes-geschaeft-mit-gesundheitsfolgen.html"><strong>Ein enormes Geschäft mit Gesundheitsfolgen Tagung zu „Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks“ in Würzburg</strong></a></p>
<p>... Bereits bei der Tagungseröffnung stellt Veranstalter Karl Richter, Vorsitzender der Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie aus St. Ingbert, klar: „Der Zeitfaktor wird in den geltenden Grenzwerten nicht berücksichtigt.“ Darum fordert er von der Politik: „Die Langzeitrisiken stellen den Strahlenschutz vor neue Aufgaben.“ Während angelsächsische Wissenschaftler zu schnellen Vorsorgemaßnahmen vor Mobilfunk keine Alternative sehen, habe hierzulande die Strahlenschutzkommission im Jahr 2011 die Einstellung der Forschung gefordert. Grund: Es sei nicht nachgewiesen, dass Mobilfunkstrahlung Krebs auslöse beziehungsweise es das Phänomen Elektrosensibilität überhaupt gebe.<br />
Damit läuft die deutsche Strahlenschutzkommission den Stellungnahmen von Europarat, Europäischer Umweltagentur, Bund Naturschutz und des Schweizer Rückversicherers Swiss Re diametral entgegen, so Richter. Sogar die Weltgesundheitsorganisation (WHO) habe die Handystrahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft. ...</p>
<p>... Kundi zitiert eine dänische Studie, die nachweist, dass Schwangere, die viel mit dem Handy telefoniert haben, viel häufiger emotional auffällige, verhaltensauffällige und hyperaktive Kinder haben, als die Frauen, die während der Schwangerschaft kaum das Handy nutzten. Aber all diese Forschungsergebnisse werden laut Kundi schön unter der Decke gehalten, da sie den Interessen der Mobilfunkindustrie zuwiderlaufen. </p>
<p>...Die ökonomischen Interessen apostrophierte auch Professor Franz Adlkofer, Vorsitzender der Pandora – Stiftung für unabhängige Forschung. Er betrachtet die aktuell geltenden deutschen Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung als „Ergebnis institutioneller Korruption“. Seiner Ansicht nach ist die Mobilkommunikation „das größte biophysikalische Experiment der Menschheitsgeschichte mit offenem Ausgang“.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 18:34:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
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<title>Der Wunsch nach Interdisziplinärem Zirkel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Interdisziplinär </strong></p>
</blockquote><p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Interdisziplinarit%C3%A4t">Interdisziplinär</a> ist bei Funkgegnern und Nutznießern (Homöopathen, Naturheilkundler, Baubiologen, Rutengänger) ein beliebtes Schlagwort. Es ist so schön dehnbar. </p>
<p>Zu einem interdisziplinären Zirkel könnte man problemlos die Meinung von Laien/Pensionären und Esoteriker einbinden. Da mMn die Mobilfunkgegner keine ernst zu nehmenden Wissenschaftler/Fachkompetenz haben, fordert sie interdisziplinäre Zirkel. In so einem Zirkel kann dann die persönliche Meinung eines em. Literaturprofessor eines Ex-Tabaklobbyisten, eines Kornkreisjägers oder einem EMF-Google-Experten Gewicht bekommen. Das ist mMn nicht erstrebenswert. Szene bekannte Selbstdarstellern ist Anstand, Sitte und Moral abhanden gekommen. Sie zeigen sich dogmatisch, Technik feindlich und nicht Dialog fähig. Beispiele dafür gibt es zu Genüge (Stichwort: <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=Mobbing&amp;p_category=0&amp;search_submit=Suche&amp;method=0">Mobbing</a>). Mit ihrem Verhalten haben sie gezeigt, das sie nicht mal einen Platz auf der Reservebank verdienen. </p>
<p><strong>Verwandte Threads</strong><br />
<a href="index.php?id=52323" class="internal">Umweltärztin im Dienst der Baubiologie und IGUMED</a><br />
<a href="index.php?id=53840" class="internal">BUND-Experte erweckt falschen Eindruck</a><br />
<a href="index.php?id=50686" class="internal">Irreführung ersten Ranges</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57014</link>
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<pubDate>Wed, 23 Apr 2014 06:08:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>KO-Ini tagte öffentlich in Würzburg: erste Medienresonanz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die &quot;Kompetenzinitiative&quot; (KO-Ini) veranstaltet am 5. April 2014 in der Festung Marienberg zu Würzburg die öffentliche Tagung &quot;Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks&quot;.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Am Arbeitstag 1 nach dem Ereignis hält sich die Begeisterung der Medien über die Veranstaltung mit derzeit <a href="https://www.google.de/search?q=kompetenzinitiarive+Langzeitrisiken+des+Mobil-+und+Kommunikationsfunks&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;channel=sb&amp;gfe_rd=cr&amp;ei=13tCU4e3J42rtQbouIHoDQ#channel=sb&amp;q=kompetenzinitiative+Langzeitrisiken+des+Mobil-+und+Kommunikation+Funks&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;tbm=nws">Null (in Ziffern: 0) Googlenews-Meldungen</a> noch in engen Grenzen.</p>
</blockquote><p>Auf lokaler Ebene hat KlaKla jetzt doch noch eine Medienresonanz auf die Tagung gefunden. Der Würzbueger Lokalsender TV touring brachte am 9. April den 2:15 Minuten langen Bericht <a href="http://www.tvtouring.de/mediathek/tag/kompetenzinitiative/#.U1ajLqIucjE">Ist Handystrahlung gefährlich?</a></p>
<p>Zu Wort kommen darin ein leicht lädierter Dr. med. Braun-von Gladiss und der Literaturprofessor Karl Richter. Beide sprechen befremdliche Sätze ins Mikrofon. Keine Überraschung, sondern Standard bei Mitgliedern der &quot;Kompetenzinitiative&quot;. Der Sender hat sich sofort darauf eingestellt und seinem Kurzbericht eine substanziell ebenbürtige Kurzbeschreibung auf seiner Website mit gegeben: </p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Erstmals in Deutschland haben sich Experten auf der Festung Marienberg zu einer Tagung getroffen, um über die Gefahren des Mobilfunks zu sprechen. In Langzeitstudien wurde der Zusammenhang von Handynutzung und Gehirntumoren untersucht. Die Strahlung sei vor allem für Kinder und bei direkter Nutzung am Ohr schädlich. Laut Statistik telefonieren neun von zehn Deutschen nur noch mit dem Handy.</strong></em></span></p>
<p>Passt!</p>
<p>Der Literaturprofessor weiß u.a. todernst von einer <em>&quot;dramatischen Zunahme von Entzündungen&quot;</em> zu berichten, <em>&quot;die dann unter anderem sich in Krebs und andere Erkrankungen hinein fortsetzen können&quot;.</em> Tja, falsches Studium, Herr Richter, gehen Sie zurück nach Start und studieren Sie Medizin, Biologie oder Nachrichtentechnik ...</p>
<p>Eine unaufgeregte und kompetente Stimme zur Frage &quot;Löst eine Entzündung Krebs aus&quot; meldet sich &lt;<a href="http://www.krebsinformationsdienst.de/grundlagen/krebsentstehung-faq.php#inhalt17">hier</a>&gt; zu Wort.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57012</link>
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<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 19:50:19 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sogenannte Kompetenzinitiative tagt öffentlich in Würzburg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:smaller;"><em>Nachträglich überarbeitet 23.04.2014</em></span></p>
<p>Handystrahlung ist gefährlich, das behauptet <a href="index.php?id=52445" class="internal">Prof. Dr. Karl Richter</a>. </p>
<p>Die Sprecherin behauptet, das Forscher schon seit Jahre vor möglichen Gesundheitsrisiken warnen. Die Strahlung steht im Verdacht Krebs und andere Krankheiten auszulösen. <a href="http://www.raum-und-zeit.com/raum-und-zeit/artikel-archiv/2003/ausgabe-121/elektrosmog-risiken-unter-den-tisch-geforscht.html">Braun v. Gladiss</a> sagt, der Darm, das Herz und der Schlaf kann beeinflusst werden. Aha,  Dr. Irmgard von Gladiß führt ein <a href="http://www.gladiss.de/index.php/ueber-uns">Privatinstitut</a> für ganzheitliche Medizin und Gesundheitsförderung. Eine Unternehmergesellschaft mit beschränkter Haftung.  </p>
<p>Richters Experten sind u.a. <a href="http://www.herzstiftung.de/pdf/zeitschriften/4_02_Strategien.pdf">Dr. Franz Adlkofer</a> oder <a href="http://www.amazon.de/dr-ulrich-warnke-Esoterik-B%C3%BCcher/s?ie=UTF8&amp;keywords=Dr.%20Ulrich%20Warnke&amp;page=1&amp;rh=n%3A340583031%2Ck%3ADr.%20Ulrich%20Warnke">Dr. Ulrich Warnke</a>. Diese Experten kommen in dem Stream jedoch nicht zu Wort. Dafür profiliert sich der em. Prof. Dr. Karl Richter. Er beobachtet, das der Zeitfaktor eine enorme Rolle spielt bei der Entstehung von Krebs. Aha, des weiteren spricht er von einer dramatischen Zunahme von Entzündungen, die sich u.a. in Krebs fortsetzen können. Aha.</p>
<p>Dr. Karl Richter und Co werfen dem Deutschen Staat vor, das er sich als Industrienation gibt, aber auf diesem Gebiet (Technik) weit weit hinten liegt. Aha. Wissenschaftlich ist an seinen Erkenntnissen nix. Sowas kann auch Eva W. von sich geben. Nur blöd für den <em><strong>em. Literaturprofessor</strong></em>, dass seine persönliche Meinung bedeutungslos ist in der anerkannten Wissenschaft.  </p>
<p>Noch kann man sich den <a href="http://www.tvtouring.de/mediathek/tag/kompetenzinitiative/#.U1ajLqIucjE">Stream hier </a>anschauen. </p>
<p>Auch <a href="index.php?id=53752" class="internal">Pizzamanne</a> und <a href="index.php?id=51974" class="internal">Dr. K. Scheler</a> präsentierten ihre kleinen Spielereien am Stand.<br />
Auch der <a href="index.php?id=53056" class="internal">Schnüffel-Mail</a> Versender war vor Ort.   </p>
<p>Was zahlt man für so einen Auftritt???</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57011</link>
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<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 17:48:46 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wo bitte geht's zum Würzburger Zoo? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Irmfrid B. versinnbildlicht das Bild <a href="http://polpix.sueddeutsche.com/polopoly_fs/1.73583.1358310858!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/900x600/image.jpg">der drei Affen</a>. Nix hören, nix sehen, nix sagen. <br />
(Mit dem nix sagen tut er sich noch schwer gegenüber Gesinnungsgenossen. Er kann ja noch üben.) </p>
<p>In <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Totalitarismus">Totalitären Organisationen</a> ist es üblich, Falschmeldungen unter's Volk zu streuen. Damit ködert man die Dummen/Faulen. Mit ihnen und/oder sogenannte Überzeugungstäter kann man dann noch Geschäfte tätigen. <br />
Siehe <a href="index.php?id=56758" class="internal">Riedenburg</a>, der erste Versuch sich zu Profilieren. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /> </p>
<p>Das Medien es Unterlassen die wirren Falschmeldungen von Instant-Experten zu bringen ist mVn eine sehr gute Entwicklung. So müssen die Instant-Experten immer deutlich sichtbarer für die Öffentlichkeit auf ihre eigenen Leute zurückgreifen. Siehe Steinhardt-Verlag, <a href="index.php?id=48048" class="internal">erst durch eigene Betroffenheit EHS zum Baubiologen zum  eigenen Verlag</a>. Es wird immer deutlicher, dass man es allgemein nur mit einer <strong>kruden</strong> Geschäftsidee zu tun hat. Alte Männer die ihren Geltungsdrang pflegen, ein etwas anderes Hobby. Wutbürgertum und Frustration auf den Staat, den diese alten Männer nicht wollen. </p>
<p>Aus <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=Falschmeldung">den Quellen der Mitstreiter</a> ist nicht zu befürchten, dass sie den Unsinn entlarven da sie davon profitieren. Das was aus diesen Quellen sprudelt ist und bleibt jedoch ungenießbar. Früher oder später bekommt man davon Bauchschmerzen. Siehe <a href="http://oedpbergischland.blogspot.de/2013/07/hintergrundinformationen-zum-mobilfunk.html">Dialog - Gerrit Krause - Anonym ödp</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 22 Apr 2014 05:36:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erste Eindrücke von der Veranstaltung in Würzburg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Die &quot;Kompetenzinitiative&quot; (KO-Ini) veranstaltet am 5. April 2014 in der Festung Marienberg zu Würzburg die öffentliche Tagung &quot;Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks&quot;.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Am Arbeitstag 1 nach dem Ereignis hält sich die Begeisterung der Medien über die Veranstaltung mit derzeit <a href="https://www.google.de/search?q=kompetenzinitiarive+Langzeitrisiken+des+Mobil-+und+Kommunikationsfunks&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;channel=sb&amp;gfe_rd=cr&amp;ei=13tCU4e3J42rtQbouIHoDQ#channel=sb&amp;q=kompetenzinitiative+Langzeitrisiken+des+Mobil-+und+Kommunikation+Funks&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;tbm=nws">Null (in Ziffern: 0) Googlenews-Meldungen</a> noch in engen Grenzen.</p>
</blockquote><p>Inzwischen lässt sich feststellen: Die Medienresonanz der Veranstaltung kam über den Anfangswert nicht hinaus. So weit so gut.</p>
<p>Nächste Frage: Wer waren die 200 bis 230 Besucher, die sich am 5. April in Würzburg einfanden? Waren das interessierte Bürger, Journalisten, Politiker, Mediziner und Wissenschaftler? Möglicherweise waren davon tatsächlich einige dort, viel wahrscheinlicher ist jedoch: Die Veranstaltung war ein szeneinternes Schaulaufen des harten Kerns, Leute, die sich schon lange in der Szene tummeln, sei es um Aufmerksamkeit zu genießen oder um materiellen Nutzen abzuschöpfen. Für meine Behauptung habe ich einige Belege.</p>
<p>1) Die Veranstaltung war <strong>nicht unabhängig</strong>, sondern an die am 6. April am selben Ort stattfindende Jahrestagung der sogenannten Kompetenzinitiative gekoppelt. Geschätzt maximal 20 Prozent der Veranstaltungsteilnehmer waren somit Mitglieder dieses eigentümlichen Vereins, die sowieso gekommen wären und die Tagung am 5. April vergnüglich mitgenommen haben, um zu sehen und gesehen zu werden.</p>
<p>2) Schaut man sich an, <a href="https://www.google.de/search?q=%22Langzeitrisiken+des+Mobil-+und+Kommunikationsfunks%22&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;channel=sb&amp;gfe_rd=cr&amp;ei=FCNVU9apB8eF8Qeuj4DIDg">wo für die Veranstaltung geworben wurde</a>, wird deutlich, dass ein Großteil der Seiten einen mehr oder weniger starken <strong>kommerziellen Bezug</strong> zum Thema Mobilfunk hat. Ich schätze, 70 Prozent der Tagungsteilnehmer ist aus kommeziellem Interesse in Würzburg gewesen und gehört zu den Branchen Baubiologie, Messtechnik, Umweltmedizin, Heilpraktiker, Psychotherapie, Schirmungsprodukte etc. Ziel dieser Leute war es mMn, neue Vermarktungsaspekte für die Geschäfte mit der Angst vor EMF in Erfahrung zu bringen und in den Pausen fruchtbare Kontakte mit Gleichgesinnten zu knüpfen. Dies ist nicht verwerflich, sondern unter Geschäftsleuten so üblich. Betrachtet man die Menge der werbenden Websites, es sind mehr als 30, ist das Echo allerdings nicht überwältigend.</p>
<p>3) Die kommerzielle Note der Veranstaltung wird auch daran deutlich, dass sich der <strong>Steinhardt-Verlag</strong> (nicht täuschen lassen, jeder kann an einem Tag mühelos mehrere Verlage gründen) offensichtlich die Rechte an der Tagung gesichert hat und die Referate gegen Entgelt als Videos auf DVD/USB-Stick anbieten wird. So zumindest behauptet es Steinhardt <a href="http://www.elektrosmogportal-shop.de/Redaktionelle-Seite">auf dieser Website</a>, auf der zum Appetitmachen kurze Ausschnitte der Referate zu sehen sind, nebst einer wunderlichen Einleitung, die mich mit ihrer realitätsfernen Durchhaltebotschaft an die letzten Tage des III. Reiches erinnert.</p>
<p>4) Die von Steinhardt präsentierten Schmuckfotos von der Veranstaltung zeigen einige öffentlich bekannte <strong>Szenemitglieder</strong>, etwa die unvermeidliche Frau Dr. Waldmann-Selsam, Dr. Horst Eger aus Naila und auch Frau W. sowie den sympathischen Messtechniker vom Chiemsee, der für Hans Ulrich-Raithel die schönen Immissionsprognosen macht. Die verbleibenden 10 Prozent der Teilnehmer verorte ich bei den &quot;nützlichen Idioten&quot;, das sind die, die keine kommerziellen Interessen haben, sondern aus Geltungsbedürfnis oder auch nur Gutgläubigkeit heraus an den Fliegenfängern der Anti-Mobilfunk-Szene kleben geblieben sind.</p>
<p>Wenn ich mir die kurzen Videos von der Veranstaltung so Revue passieren lasse kann ich nachvollziehen, dass sich die Teilnehmer der Veranstaltung wieder einmal als Speerspitze der Aufklärung über Mobilfunkrisiken gefühlt haben müssen. Denn da ist viel Inbrunst und Überzeugung im Spiel. Den Stuss, der verbreitet wurde, dürften die wenigsten Teilnehmer erkannt haben, es sei denn, sie lesen hier mit. Als mein Prügelknabe muss wieder einmal der Ex-Verwaltungsrichter Budzinski herhalten, der sich einmal mehr als Instant-Experte von Googles Gnaden zu erkennen gab. Zuerst stellte der Ruheständler unter dem Beifall des Publikums die vermeintlich provokante Frage, wer denn [in Anbetracht der Mobilfunkpest] überhaupt noch gesund sei. Hätte Herr Budzinski statt zu polemisieren sich besser vorbereitet, wäre ihm z.B. bei <a href="http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/studie-des-robert-koch-instituts-die-deutschen-fuehlen-sich-gesund-12196893.html">dieser Website</a> seine Frage im Hals stecken geblieben. Mit dem Brustton der Überzeugung tischte Bernd Irmfrid Budzinski seinen Zuhörern anschließend ab 1:10 Minute lupenreinen Stuss auf. Er beklagt, die Medien würden z.B. nicht darüber berichten, dass sogar Insider wie der Chef der belgischen Telecom (Belgacom) vor Mobilfunk, insbesondere aber vor W-LAN an Schulen warnen. Dagegen ist a) einzuwenden: Woher weiß Budzinski das, wenn nicht <a href="http://www.sudinfo.be/248245/article/actualite/belgique/2011-11-25/didier-bellens-le-boss-de-belgacom-explique%C2%A0que-le-gsm-c%E2%80%99est-dangereux">aus den Medien</a>? Es kommt aber b) noch besser: Das IZgMF hatte damals bei Belgacom den Wahrheitsgehalt des Medienberichts hinterfragt und bekam von der Unternehmenssprecherin Frédérique Verbiest die unmissverständliche Antwort: <em>&quot;<a href="index.php?id=52698" class="internal">Didier Bellens never said that GSM is dangerous.</a>&quot;</em> Diese Richtigstellung blieb bis heute unwidersprochen.</p>
<p>Was ich an Herrn Budzinski bewundere ist sein Mut: Sich mit so wenig Ahnung von einer Sache vor 200 bis 230 Leute zu stellen und darüber so zu referieren, als hätte man Ahnung - das schaffen nur die Referenten der sogenannten Kompetenzinitiative, die ihrem Ruf allem Anschein nach wieder einmal alle Ehre gemacht hat. Ich bin sicher, der Patzer von Budzinski ist nicht der einige, der in Würzburg über das Publikum hereinbrach.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57006</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57006</guid>
<pubDate>Mon, 21 Apr 2014 15:29:10 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>KO-Ini tagte öffentlich in Würzburg: Teilnehmeranzahl (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Am Arbeitstag 1 nach dem Ereignis hält sich die Begeisterung der Medien über die Veranstaltung mit derzeit <a href="https://www.google.de/search?q=kompetenzinitiarive+Langzeitrisiken+des+Mobil-+und+Kommunikationsfunks&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;channel=sb&amp;gfe_rd=cr&amp;ei=13tCU4e3J42rtQbouIHoDQ#channel=sb&amp;q=kompetenzinitiative+Langzeitrisiken+des+Mobil-+und+Kommunikation+Funks&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;tbm=nws">Null (in Ziffern: 0) Googlenews-Meldungen</a> noch in engen Grenzen.</p>
</blockquote><p>Am Arbeitstag 3 nach dem Ereignis sind die Medien noch immer wie gelähmt, das wird wohl nichts mehr werden. Müssen wir also auf den Tagungsbericht des Veranstalters warten. Im Tagungsraum Wolfskeel, der je nach Bestuhlung bis zu 400 Plätze bietet, hatten sich am 5. April immerhin etwa 230 Tagungsteilnehmer eingefunden. Das ist schon mal ein kleiner Erfolg für die Kompetenzinitiative, die sogenannte. Bei angenommen 200 zahlenden Gästen und 65 Euro Teilnahmegebühr macht der Umsatz dieser Tagung über den Daumen 13'000 Euro aus.</p>
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<pubDate>Wed, 09 Apr 2014 11:24:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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<title>KO-Ini tagte öffentlich in Würzburg: Medienresonanz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Die &quot;Kompetenzinitiative&quot; (KO-Ini) veranstaltet am 5. April 2014 in der Festung Marienberg zu Würzburg die öffentliche Tagung &quot;Langzeitrisiken des Mobil- und Kommunikationsfunks&quot;.</p>
</blockquote><p>Am Arbeitstag 1 nach dem Ereignis hält sich die Begeisterung der Medien über die Veranstaltung mit derzeit <a href="https://www.google.de/search?q=kompetenzinitiarive+Langzeitrisiken+des+Mobil-+und+Kommunikationsfunks&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;channel=sb&amp;gfe_rd=cr&amp;ei=13tCU4e3J42rtQbouIHoDQ#channel=sb&amp;q=kompetenzinitiative+Langzeitrisiken+des+Mobil-+und+Kommunikation+Funks&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;tbm=nws">Null (in Ziffern: 0) Googlenews-Meldungen</a> noch in engen Grenzen.</p>
]]></content:encoded>
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<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=56817</guid>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2014 10:18:44 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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