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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Badische Zeitung hat ihre Nessie auch 2017 recycelt</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Badische Zeitung hat ihre Nessie auch 2017 recycelt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat:<br />
<em>&quot;Sein größter Wunsch, sagt Matthias Moser, wäre ein Campingplatz in einer Zone ohne Strahlung. &quot;Offen für jeden, aber ohne Strom – und mit einer uralten Telefonzelle am äußersten Ende.&quot;</em></p>
<p>Gibt es alles. Allerdings auch ohne fliessend Wasser und nur mit Plumps-Klo als einzige sanitäre Errungenschaft. Wo es das gibt? Na, halt am A... der Welt und dort noch 5 km weiter. Aber wunderschön gelegen. Kein Strom, kein Licht, keine Wasseradern und ein Himmel voller Sterne. Im Sommer angenehm warm, im Winter etwas für die Harten.<br />
Wenn man will, findet man durchaus solche Orte. Jammern ist allerdings einfacher und verschafft einem Präsenz in den Medien.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 22:59:09 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Badische Zeitung hat ihre Nessie auch 2017 recycelt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Matthias Moser ist auf der Flucht vor Strahlen. Er sucht nach Funklöchern und schläft unter einer Plane, kocht mit Gas und kämpft mit Ratten. Wie kann der 46-jährige Einsiedler überleben? ... <br />
[...] <br />
Fröhlich hat eine Petition im Internet gestartet. Deutschland, fordert er, soll einige Funklöcher behalten – nur 730 Menschen haben unterschrieben. &quot;Wir versuchen, Matthias einen Wohnwagen zu besorgen, aber der fällt auf und erhöht die Chance, dass er vertrieben wird&quot;, sagt Fröhlich. Mehr ... <a href="http://www.badische-zeitung.de/kreis-emmendingen/matthias-moser-lebt-als-elektrosensibler-in-der-natur--114529461.html">Badische Zeitung</a></p>
</blockquote><p>Was dem Schotten die Nessie ist dem Schwaben der Mosi. Rechtzeitig zum Beginn der Spendensaison hat <a href="https://www.badische-zeitung.de/march/elektrosensibler-lebt-an-der-dreisam-um-strahlung-zu-entkommen">die Badische</a> ihren Standardbericht über den &quot;Elektrosensiblen&quot; Matthias Moser recycelt und neu, diesmal mit weiblicher Bodygard Carmen Prophet als &quot;Unterstützerin&quot;, veröffentlicht. Das wird jetzt voraussichtlich etliche Jahre so weiter gehen, Mehrfachverwertung heißt sowas in der Medienbranche.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 20:25:24 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Neu aufgekocht die Geschichte des Obdachlosen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:smaller;">Dez. 2015 von Patrik Müller</span></p>
<p>Matthias Moser ist auf der Flucht vor Strahlen. Er sucht nach Funklöchern und schläft unter einer Plane, kocht mit Gas und kämpft mit Ratten. Wie kann der 46-jährige Einsiedler überleben? ... </p>
<p>Der 46-Jährige sitzt auf einer Plane auf dem Gras. Um ihn herum stapeln sich Tüten und Koffer, Colaflaschen liegen neben einer Gitarre. Die Abendsonne wirft ein weiches Licht auf seinen nackten Oberkörper, in der Ferne brüllt ein Mann seinen Hund an. Er redet weiter. &quot;Dazu gehört aber auch, das Ganze hier wie eine Festung auszubauen, damit die Ratten immer ein Hindernis haben und irgendwann merken: Es raschelt. Ich schrecke dann hoch und ergreife Gegenmaßnahmen.&quot; ...</p>
<p><a href="index.php?id=52334" class="internal"><strong>Das Attest hat die Murger Ärztin Barbara Dohmen geschrieben</strong></a>. Sie kennt Matthias Moser seit Jahren – er ist auch nicht der einzige Patient, dem sie eine &quot;ausgeprägte Elektrosensibilität&quot; diagnostiziert hat. ... Ein französisches Gericht sprach jetzt <a href="index.php?id=60723" class="internal">einer Elektrosensiblen staatliche Hilfe</a> wegen Behinderung zu – aber die Richter werteten die Symptome ausdrücklich <strong>nicht</strong> als Krankheit.</p>
<p>Die Eltern von Matthias Moser wollten ihn entmündigen lassen, ein <a href="index.php?id=28402" class="internal">französischer Bürgermeister</a> ließ ihn zwangseinweisen. Kinder lachten ihn aus, Diebe stahlen seinen Bauwagen. Polizisten hielten ihn für einen Obdachlosen – und Sachbearbeiter auf Ämtern für einen Faulpelz, der eine Krankheit erfindet, um nicht arbeiten zu müssen. &quot;Es ist enorm, was für einen Lebenswillen er hat – und wie er versucht, sein heftiges Schicksal zu meistern&quot;, sagt seine Ärztin. ...</p>
<p>Fröhlich hat eine Petition im Internet gestartet. Deutschland, fordert er, soll einige Funklöcher behalten – nur 730 Menschen haben unterschrieben. &quot;Wir versuchen, Matthias einen Wohnwagen zu besorgen, aber der fällt auf und erhöht die Chance, dass er vertrieben wird&quot;, sagt Fröhlich. Mehr ... <a href="http://www.badische-zeitung.de/kreis-emmendingen/matthias-moser-lebt-als-elektrosensibler-in-der-natur--114529461.html">Badische Zeitung</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 24 Jan 2016 10:29:27 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkloch-Petition: 724 Mitzeichner am Ende (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende hatte sie nach sechs Monaten Laufzeit 724 Mitzeichner aus der Quorum-Region  auf dem Konto, die zuletzt dem Hungertod nahe Funkloch-Petition. Inklusive der ungültigen Stimmen aus dem Ausland sind es insgesamt 766 Mitzeichner.</p>
<p>Am Morgen des vorletzten Tages der Laufzeit (17. Dezember) klemmte die Petition noch bei 699 Mitzeichnern. Doch ein fleißiges &quot;Helferlein&quot; prügelte sie im Laufe dieses Tages auf 717 Mitzeichner hoch, das sind an einem einzigen Tag exakt genau so viele Mitzeichner, nämlich 18, wie die Petition zuvor im gesamten fünften Monat sammeln konnte. Wer hier von Schwindel spricht, dem kann ich nicht widersprechen. Am letzten Tag legte das Helferlein noch einmal sieben Mitzeichner nach. Dieses unrühmliche Ende der Funkloch-Petition dokumentiert die folgende Grafik schön anschaulich.</p>
<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/201512192330115675e88376f49.jpg" alt="[image]" width="600" height="334" /></p>
<p>Viele Anti-Mobilfunk-Petitionen habe ich schon scheitern sehen, aber keine so desaströs wie diese. Das liegt nicht allein an der bescheidenen Resonanz trotz sehr langer Laufzeit, sondern an dem vom Initiator gesteckten Ziel von 120'000 Mitzeichnern. Die Petition verfehlte dieses Ziel um sage und schreibe 99,4 Prozent.</p>
<p>Der Initiator der Aktion erwies mit seiner Petition den überzeugten Elektrosensiblen in Deutschland keinen Dienst. Er dokumentierte und festigte vielmehr die gängige Einschätzung, &quot;Elektrosensible&quot; sind eine extrem kleine Bevölkerungsgruppe, die gesellschaftlich nicht anerkannt ist und nur wenige Sympathisanten mobilisieren kann. Auch diese Petition straft alle Behauptungen Lügen, es gäbe zahllose &quot;Elektrosensible&quot; und ihre Anzahl nehme stetig zu. Solche Behauptungen werden unermüdlich seit etwa 15 Jahren gestreut und seither haben sie <a href="index.php?id=24101" class="internal">alle Indikatoren</a> als Träumereien oder Schlimmeres entlarvt.</p>
<p>Aus der geringen Anzahl der Betroffenen und dem unglaubwürdigen Krankheitsanspruch, schwache EMF körperlich unangenehm spüren zu können, resultiert eine außerordentlich schwache gesellschaftliche Akzeptanz überzeugter Elektrosensibler. Seit jeher versuchen daher &quot;Elektrosensible&quot; und deren selbsternannte &quot;Interessenvertreter&quot; die Anzahl der Betroffenen mit allen Mitteln groß zu reden, Die meisten dieser Mittel sind am Rande des Erlaubten und es gibt diverse dokumentierte Fälle, bei denen die Grenze zu Lüge und Betrug überschritten wurde.</p>
<p>Diese dunkle Seite der &quot;Elektrosensibilität&quot;, die eher bei den selbsternannten &quot;Beschützern&quot; als bei den wenigen Betroffenen zu beobachten ist, lässt sich schlüssig mit kommerziellen Motiven erklären. &quot;Elektrosensible&quot; sind für Profiteure der Angst vor Elektrosmog das Marketinginstrument, um den vermeintlich lebenden Beweis für eine Schädlichkeit von Elektrosmog gewinnbringend vorführen zu können. Wüsste die Kundschaft, dass es tatsächlich nur eine Handvoll &quot;Elektrosensible&quot; gibt, wäre der verkaufsfördernde Effekt gering. Deshalb wird die Anzahl so schamlos übertrieben.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 20 Dec 2015 00:19:54 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkloch-Petition: 683 Mitzeichner nach 5 Monaten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im fünften Monat hat die Funkloch-Petition nur noch 18 Mitzeichner aus der Quorumregion Deutschland hinzugewonnen auf heute 683 Mitzeichner. Das ist der bislang mit Abstand schlechteste Monat, im Vormonat betrug der Zugewinn noch 36 Stimmen und niemand außer einem weiß, wie oft Uli W. geklickt hat, damit überhaupt noch die 18 Stimmen zustande kamen. Angeblich sollen bislang 44 Mitzeichner über die Website von Uli Weiner zu der Petition gefunden haben. Damit wären die mit Abstand meisten Mitzeicher von seiner Webseite abgesprungen. Wer's glaubt wird selig.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61118</link>
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<pubDate>Sat, 21 Nov 2015 16:47:41 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>ÖDP - So ziemlich am Ende (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Europawahl 2014 ging man in den Wahlkampf mit der Petition des „Ferkeldramas in Ruhstorf“. Im Mai instrumentalisiert Buchner den Suizid des Pfarrers aus Oberammergau<br />
Und nun zur Landtagswahl BW 2016 instrumentalisiert man einen mVn psychisch Kranken. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /> </p>
<p>Engagiert sich die ÖDP für das Wahlrecht Dementerzkranker? Das könnte Wahlerstimmen bringen. </p>
<p>Rund 700.000 schwer Demenzkranke in Deutschland dürfen an der <a href="index.php?id=57392" class="internal">Europawahl</a> teilnehmen, obwohl sie durch ihre Krankheit in der Regel nicht mehr selbst entscheiden können. <a href="http://www.focus.de/politik/deutschland/oft-keine-selbstaendige-entscheidung-moeglich-politiker-stellen-wahlrecht-von-demenzkranken-in-frage_id_3870528.html">Focus: Oft keine selbständige Entscheidung ... </a></p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Noch gibt es auch für Demenzkranke die Briefwahl!<br />
Betreuer vertreten rechtlich die Interessen von Demenzkranken. Wer will kontrollieren, was mit den Wahlunterlagen passiert. Vor allem in Familien mit Demenzkranken kann es passieren, dass einfach die Angehörigen das Kreuz machen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61080</link>
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<pubDate>Thu, 12 Nov 2015 11:34:45 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Verdacht: EHS-Petition eine Inszenierung der ödp? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nachdem ich mir den Petitionstext genauer angesehen habe gehe ich davon aus, das Foto zur Illustration der Petition zeigt nicht Herrn Fröhlich, sondern Herrn Matthias Moser, Waldkirch, Baden-Württemberg. Moser, so Fröhlich in seinem Text, könne sich aufgrund seiner EHS nicht einmal länger in verkabelten Häusern aufhalten, geschweige denn in der Nähe von Mobilfunkmasten. Moser übernachte “freiwillig” seit über 15 Jahren auch im Winter bei Minus 20 Grad draußen im Auto, bzw. nach weiterem wirtschaftlichen Abstieg im Zelt.</p>
<p>Woher Herr Fröhlich sein detailliertes Wissen über Moser hat geht aus dem Petitionstext nicht hervor, ebenso wenig warum ausgerechnet er sich für die Belange angeblicher &quot;Elektrosensibler&quot; stark macht.</p>
</blockquote><p>Der Initiator der Petition, Herr Fröhlich, kommt aus <a href="https://www.google.de/search?q=emmendingen&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;gws_rd=cr&amp;ei=vqFDVs_BHcG_ywOKj4XgCg"><strong>Emmendingen</strong></a>, eine Kleinstadt etwa 14 km nördlich von Freiburg i. Breisgau. Verboten ist das nicht.</p>
<p>Ebenfalls nicht verboten ist, dass am 13. November ein paar Anti-Mobilfunk-Sonderlinge in Freiburg auftreten. <a href="http://www.oedp-bw.de/node/558">Angekündigt werden</a> Klaus Buchner, Wolf Bergmann, Uli Weiner und Bernd Irmfrid Budzinski als &quot;hochkarätige Referenten&quot;, worüber die Meinungen ganz sicher auseinander gehen können. Doch um die fragwürdigen Kompetenzen dieser alteingesessenen Anti-Mobilfunk-Referenten geht es jetzt nicht, sondern um die Träger der Veranstaltung vom 13. November. Dies sind die &quot;Initiative zum Schutz vor Elektrosmog Südbaden ISES e.V.&quot;, der Verein &quot;Lebenswerter Hochrhein e.V.&quot; und die Kreisverbände der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) aus <strong>Emmendingen</strong>, Freiburg, Ortenau und Waldshut.</p>
<p>Emmendingen, da isses wieder.</p>
<p>Wenn ich so etwas mitbekomme, werde ich auf der Stelle misstrauisch. Bis zu dieser dilettantischen Petition war Emmendingen ein weißer Fleck auf der Karte der Anti-Mobilfunk-Widerstandsnester. Dann kreuzte Herr Fröhlich auf und jetzt, nur ein paar Monate später, trommelt die ödp auf Kreisverbandebene für eine Veranstaltung mit Pseudoexperten aus den Reihen der Mobilfunkgegner. Wenn ich da 1 und 1 zusammenzähle, macht sich bei mir der Verdacht breit: Diese Petition ist eine Inszenierung der ödp!</p>
<p>Zugegeben, die konkrete Faktenlage ist (noch) ziemlich dünn, die hier im Forum gesammelten Verdachtsmomente gegen die ödp lassen eine Verstrickung aus meiner Sicht jedoch eher wahrscheinlich erscheinen als unwahrscheinlich.</p>
<p><strong>Spekulation</strong>: Die Parteiführung hat begriffen, dass mit Anti-Mobilfunk-Parolen nur auf der untersten politischen Ebene (Kreisebene) zu punkten ist, auf allen höheren Ebenen sind diese Parolen peinlich bis schädlich. Die jetzt erkennbaren Aktionen (Petition, Veranstaltung) sind daher Profilierungsversuche auf Kreisebene im Schatten des BW-Landtagswahlkampfs 2016. Es gilt das im Raum Freiburg konzentrierte BW-Potential der Elektrosmog-Phobiker für die ödp zu gewinnen. Die Wahl findet im März 2016 statt. Das Timing der Petition (ungewöhnlich lange Laufzeit von 6 Monaten, Ende im Dezember) Wahlkampfveranstaltung von Klaus Buchner am 13. November und Landtagswahl passt schon mal ganz gut und auch die übrigen Begleitumstände fügen sich. Sogar der Veranstaltungsort, der Pfarrsaal einer Freiburger Kirche, passt nahtlos. Denn wenn sämtliche ödp-Wähler aus BW den VfB Stuttgart in der Münchener Allianz-Arena anfeuern wollten, wäre das Stadion noch immer halb leer. Die Größe der Brötchen, die am 13. November in Freiburg gebacken werden, sie ist der politischen Bedeutung der ödp angemessen.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="index.php?id=60527" class="internal">Klaus Buchner im Europaparlament: Bilanz als Mobilfunkgegner</a><br />
<a href="index.php?id=60956" class="internal">Unlauterer Lobbyismus der ÖDP diesmal in Friedberg?</a><br />
<a href="index.php?id=60938" class="internal">ödp steigert mit Nonsenseforderung das Bruttosozialprodukt</a><br />
<a href="index.php?id=60552" class="internal">Klaus Buchner über Kellerschläfer und Weggezogene</a><br />
<a href="index.php?id=60571" class="internal">Lehrgang Populismus: Buchner über 25'000 Strahlenflüchtlinge</a><br />
<a href="index.php?id=59865" class="internal">MdEP Dr. Buchner instrumentalisiert Selbstmord</a><br />
<a href="index.php?id=59314" class="internal">ödp-Journal: Leserbriefe zum Staunen &amp; Schmunzeln</a><br />
<a href="index.php?id=60551" class="internal">Klaus Buchner wirbt ungeniert für Mobilfunk-Standortkonzepte</a><br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=%C3%B6dp&amp;page=3">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61073</link>
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<pubDate>Wed, 11 Nov 2015 21:48:49 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkloch-Petition: 665 Mitzeichner nach 4 Monaten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Im vierten Monat hat die Funkloch-Petition noch 36 Mitzeichner aus der Quorumregion Deutschland hinzugewonnen auf heute 665 Mitzeichner. Im Vormonat betrug der Zugewinn 37, die herben Stimmenverluste in zweiten und dritten Monat konnten auf niedrigem Niveau gestoppt werden. Mit Unterstützern aus dem Ausland kommt die Petition auf jetzt 707 Stimmen. Eine Debatte mochte sich jedoch auch im vierten Monat nicht entwickeln, die Petition rostet wie die einst stolze &quot;United States&quot; still und leise vor sich hin.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/reise/fernweh/ss-united-states-luxusliner-ohne-rettung-a-1057812.html"><img src="http://cdn3.spiegel.de/images/image-908456-hppano-bqjv.jpg" alt="[image]"  /></a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60962</link>
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<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 19:30:03 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkloch-Petition: 629 Mitzeichner nach 3 Monaten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie sich diese Petition über die Laufzeit von sechs Monaten entwickelt, dies soll in diesem Teilstrang fein säuberlich dokumentiert werden.</p>
</blockquote><p>Im dritten Monat – zur Halbzeit – hat die Funkloch-Petition nur 37 Mitzeichner aus der Quorumregion Deutschland hinzugewonnen auf heute 629 Mitzeichner. Mit Unterstützern aus dem Ausland kommt die Petition auf 671 Stimmen. Meine Schätzung, am Ende würden es ungefähr 1000 gültige Stimmen sein, ist damit hinfällig, der Petent kann jetzt froh sein, wenn er die 700-er Marke nimmt. Wegen des geringen Zuwachses entfällt diesmal die nähere Betrachtung der Veränderungen.</p>
<p><strong>Anzahl der Mitzeichnungen pro Monat und Trendvorschau</strong><br />
<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2015091921171955fdd0dfed13f.jpg" alt="[image]" width="553" height="340" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60873</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60873</guid>
<pubDate>Sat, 19 Sep 2015 20:56:51 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkloch-Petition: 592 Mitzeichner nach 2 Monaten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie sich diese Petition über die Laufzeit von sechs Monaten entwickelt, dies soll in diesem Teilstrang fein säuberlich dokumentiert werden.</p>
</blockquote><p>Nach nur 2 Monaten hat die Funkloch-Petition den Schwung verloren. Gegenüber dem Vormonat mit 500 Mitzeichnungen schaffte die Petition nur 92 Mitzeichnungen, das ist weniger als 1/5 des Vormonats. Mit den Stimmen aus dem Ausland sind es insgesamt 630 Mitzeichnungen in zwei Monaten.</p>
<p>Eine erste Hochschätzung fürs Ende der Petition lautet auf 1000 Stimmen, eher werden es weniger sein als mehr. Das angestrebte Ziel von 120'000 Stimmen wird damit wie erwartet elefantös verfehlt, die hohen Erwartungen des Petenten werden von der Realität gnadenlos zurechtgestutzt.</p>
<p>Wie viele der Stimmen getürkt sein werden ist ungewiss, denn der Manipulationsschutz der Petition ist ausgesprochen schwach. Anfangs wurden Phantasieeinträge mit frei erfundenen E-Mail-Adressen zugelassen, erst seit einigen Tagen werden gültige E-Mail-Adressen verlangt. Auf das Verlangen einer Bestätigungsmail, die gängigste und wirksamste Schutzmaßnahme, wird jedoch weiterhin verzichtet. Manipulation ist damit noch immer ziemlich mühelos möglich und es gibt Hinweise, auch ein bekannter EHS nutzt diese Möglichkeit.</p>
<p>Heute zeigt sich die Städte-Liste der Top 10 so:</p>
<p>München 35<br />
Garmisch-Partenkirchen 20<br />
Starnberg 19<br />
Esslingen 14<br />
Weilheim-Schongau 14<br />
Fulda 13<br />
Aschaffenburg 12<br />
Breisgau-Hochschwarzwald 12<br />
Emmendingen 11<br />
Freiburg im Breisgau 11</p>
<p>Berlin wird noch immer nur als Bundesland gezählt und kommt auf 20 Stimmen. Davor liegen ...</p>
<p>Bayern 205<br />
Baden-Württemberg 137<br />
Hessen 57<br />
Niedersachsen 39<br />
Nordrhein-Westfalen 25</p>
<p>Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt imponieren noch immer damit, bislang als einzige der 16 Bundesländer keine einzige Stimmabgabe geleistet zu haben. Das Saarland bleibt mit 2 Stimmen am Boden der Liste kleben.</p>
<p>Erstaunlich ist, die <a href="https://www.openpetition.de/petition/argumente/nicht-alle-funkloecher-schliessen-ausnahmen-fuer-elektrosensible-belassen">Pro- und Kontra-Debatte</a> flackerte zu Beginn einmal kurz auf, nur um sich sogleich wieder zur Ruhe zu legen. Das vermeintlich emotionsgeladene Thema schafft es nicht, Skeptiker und überzeugte Elektrosensible zu einer Debatte zu bewegen. Auch die teils bekannten Unterzeichner melden sich nicht zu Wort, man gibt pflichtschuldig seine Stimme ab, badet ansonsten aber lieber lau. Nichts Neues also, nicht nur im Westen, sondern auch im Süden, Norden und Osten.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60676</link>
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<pubDate>Wed, 19 Aug 2015 22:23:31 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkloch-Petition: 500 Mitzeichner nach 1 Monat (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, wo bleiben die <a href="index.php?id=60275" class="internal">EHS-Selbstdarsteller</a> längst vergangener Tag?</p>
<p><strong>Verwandte Thredas</strong><br />
<a href="index.php?id=45392" class="internal">Elektrosmog - Angst, VHS wird zur Volkshoaxschule</a><br />
<a href="index.php?id=50524" class="internal">Psychotherapeut Dr. Hans Schmidt - Diagnose Funk</a><br />
<a href="index.php?id=60312" class="internal">Prof. Karl Richter und sein Märchen vom toten Buchenwald</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60607</link>
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<pubDate>Sat, 08 Aug 2015 06:44:05 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkloch-Petition: Erfolgskontrolle (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sich diese Petition über die Laufzeit von sechs Monaten entwickelt, dies soll in diesem Teilstrang fein säuberlich dokumentiert werden.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60598</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60598</guid>
<pubDate>Thu, 06 Aug 2015 21:59:31 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Großrosseln: Existenzgefährdendes Funkloch im Saarland (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/voelklingen/grossrosseln/grossrosseln/Grossrosseln-Kunden-Mobilfunk-Technik-Mobiltelefone-Taxis-Service-Unternehmer;art446754,5826933">http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/voelklingen/grossrosseln/grossrosseln/Grossrosseln-Kunden-Mobilfunk-Technik-Mobiltelefone-Taxis-Service-Unternehmer;art446754,5826933</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60466</link>
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<pubDate>Mon, 20 Jul 2015 10:25:35 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkloch-Petition: 500 Mitzeichner nach 1 Monat (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Mitzeichnungen aus dem Ausland bleiben bei der Endabrechnung unberücksichtigt, deshalb zähle ich sie nicht mit.</p>
</blockquote><p>Und da der Wahrheitsgehalt der Unterzeichnungen offensichtlich nicht geprüft wird, kann man die Restlichen getrost auch unberücksichtigt lassen.<br />
Mein Massstab für die &quot;Aktualität&quot; des Themas sind nach wie vor die Anzahl Klicks in den bekannten Foren.50 Klicks für ein Thema welches seit einer Woche online ist wird in etwa das sein, was es auch Interessierte hat. Viel grösser wird die Szene nicht sein. Und dies im deutschsprachigen Europa.</p>
<p>Noch trauriger wird es, wenn man sich die Anzahl &quot;Aktiver&quot; ansieht. Heise besteht zu 90% aus Hesse's Copy and Paste-Aktionen. Dann noch ein paar von Eva's Märchen und den ebenfalls kopierten Beiträgen der Hese-Mitstreiter.<br />
Nicht mal mehr Wuff mag sich mit den Spinnern auseinandersetzen und quasselt irgendwas zusammenhangloses vor sich hin. Immer krampfhaft bemüht die &quot;Gegner&quot; (und somit etwa 99.9999% der Bevölkerung) in die braune Ecke zu stellen. Ein trauriger Rest einer Vereinigung die eigentlich gar nie zum Leben erweckt wurde.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 Jul 2015 14:44:28 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Funkloch-Petition: 500 Mitzeichner nach 1 Monat (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.openpetition.de/petition/statistik/nicht-alle-funkloecher-schliessen-ausnahmen-fuer-elektrosensible-belassen">Funkloch-Petition</a> hat im ersten von sechs Monaten 500 Mitzeichner aus Deutschland mobilisieren können, 37 weitere kommen aus dem Ausland. Mitzeichnungen aus dem Ausland bleiben bei der Endabrechnung unberücksichtigt, deshalb zähle ich sie nicht mit.</p>
<p>Nach einem Hoch Anfang Juli mit bis zu 30 Zeichnungen am Tag hat die Petition in den letzten Tagen Mühe, über 5 Zeichnungen am Tag hinaus zu kommen. Das Ziel 130'000 Mitzeichner wird, dies lässt sich schon jetzt sagen, kolossal verfehlt, viel mehr als 2500 Mitzeichner am Ende wären aus heutiger Sicht eine Überraschung.</p>
<p>Aus München, Sitz des Vereins für Elektrosensible mit zuletzt 140 Mitgliedern, kamen bislang lediglich 32 Mitzeichner. Die Top 10 der Städte und Gemeinden zeigt, wo am erfolgreichsten für die Petition getrommelt wird (Stand: heute):</p>
<p>München 32<br />
Starnberg 19<br />
Garmisch-Partenkirchen 18<br />
Weilheim-Schongau 14<br />
Fulda 11<br />
Esslingen 11<br />
Breisgau-Hochschwarzwald 9<br />
Waldshut 9<br />
Bremen 8<br />
Odenwaldkreis 8</p>
<p>Starnberg (23'000 Einwohner) hängt mit 19 Mitzeichnungen die Bundeshauptstadt (3'375'000 Einwohner) mit 16 Mitzeichnungen glatt ab. Die Erklärung dafür ist simpel: Die Größe einer Stadt ist nahezu bedeutungslos, wenn überhaupt, haben es Mobilfunkgegner in kleinen Gemeinden leichter als in Städten. Mobilfunkgegner versammeln sich immer um einen lokal aktiven Initiator oder Infektionsherd (in Städten zuweilen auch mehrere unabhängige Initiatoren), dessen Fleiß die Größe des Anti-Mobilfunk-Clusters bestimmt. Der Initiator in Starnberg kann in seiner kleinen Gemeinde mehr Leute motivieren als die Initiatoren in der anonymen Großstadt. Aber: Die Großstadt hat mehr Potenzial als das Städtchen, im Laufe der Monate wird Berlin daher Starnberg mit ziemlicher Sicherheit abhängen.</p>
<p>Den Angaben auf der Petitionsseite sollte man nicht blind vertrauen. So fällt auf, Berlin fehlt trotz 16 Mitzeichnungen in der Liste der Top-10-Städte, die Bundeshauptstadt wird allein als Bundesland geführt. Anders Bremen: Die Hansestadt wird als Stadt und als Bundesland geführt.</p>
<p>Aus Bamberg, Wirkungskreis von Dr. med. Waldmann-Selsam, kommen 3 Mitzeichner, ebenso viele kommen aus Kempten, dort wirkt Dr. med. Markus Kern. Aus Herrenberg gibt es nur 1 (anonymen) Mitzeichner.</p>
<p>Wie zu erwarten kommen die meisten Mitzeichner aus Bayern (170) gefolgt von Ba-Wü (115), schon weit abgeschlagen am dritten Platz ist Hessen (48). Schlusslicht mit gegenwärtig 2 Mitzeichnungen ist das Saarland, die sogenannte Kompetenzinitiative des Saarländers Karl Richter hat dort offensichtlich eine gegen Null gehende Außenwirkung. Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt imponieren damit, bislang als einzige der 16 Bundesländer keine einzige Stimmabgabe geleistet zu haben.</p>
<p>In der <a href="https://www.openpetition.de/petition/unterzeichner/nicht-alle-funkloecher-schliessen-ausnahmen-fuer-elektrosensible-belassen">Liste der Mitzeichner</a> finden sich etliche Mobilfunkgegner, die öffentlich aktenkundig wurden. Hier einige mehr oder weniger bekannte Namen, die mir bei der schnellen Durchsicht aufgefallen sind. Fast noch interessanter aber sind die Namen, die in der Liste (noch) fehlen.</p>
<p>Elke Fertig<br />
Dr. Cornelia Waldmann-Selsam<br />
Klaus Dieter Beck<br />
Elisabeth Jeß-Knecht<br />
Claus Scheingraber<br />
Prof. Dr. Ernst Liebhart<br />
Helga Krause<br />
Reinhard Lang<br />
Tanja Maruhn<br />
Ingrid von Brandt<br />
Anke Kern<br />
Marianne Buchmann<br />
Christine Aschermann<br />
Eva Weber<br />
Werner Funk<br />
Thomas Marwein<br />
Helmut Breunig<br />
Wilfried Kühling<br />
Werner Thiede<br />
Doris Hensinger<br />
Dr. Stefan Spaarmann<br />
Ellen Kruse</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 19 Jul 2015 13:47:00 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Petition: Fünf offene Fragen an den Petenten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Woher Herr Fröhlich sein detailliertes Wissen über Moser hat geht aus dem Petitionstext nicht hervor, ebenso wenig warum ausgerechnet er sich für die Belange angeblicher &quot;Elektrosensibler&quot; stark macht.</p>
</blockquote><p>Inzwischen wurde hier ja aufgeklärt, das Schmuckbild zur Petition zeigt nicht Herrn Fröhlich, den Petenten, sondern Herrn Matthias M., einen überzeugten &quot;Elektrosensiblen&quot;.</p>
<p>Über seine Motivation, die Petition zugunsten von &quot;Elektrosensiblen&quot; aufzulegen, lässt mutmaßlich Herr Fröhlich in der <a href="https://www.openpetition.de/petition/argumente/nicht-alle-funkloecher-schliessen-ausnahmen-fuer-elektrosensible-belassen">Pro&amp;Kontra-Diskussion</a> (Gegenargument zu einer Pro-Stimme) verlauten:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die Motivation der Petition kam daher, daß ich dieses arme Schwein von dem ich schreibe persönlich kenne. Und sein Leiden !!! Er hatte bei mir mal 3 Jahre lang ein Zimmer gemietet, daß er nie benutzen konnte, aufgrund meines Fernsehers im Nachbarzimmer. Er schlief bei Minus 20 Grad im Auto.</strong></em></span></p>
<p><strong>Offene Fragen an Herrn Fröhlich</strong>:</p>
<p>1) Wieso mietet jemand drei Jahre ein Zimmer, das er wegen eines TV-Geräts im Nachbarraum nicht bewohnen möchte? Warum kündigte Herr M. nicht unverzüglich, sondern behielt das Zimmer drei lange Jahre? Kommt nicht auch Ihnen dieser Umstand ziemlich unglaubwürdig vor?</p>
<p>2) Wäre es nicht wirksame &quot;Erste Hilfe&quot; gewesen, wenn Sie auf Ihr TV-Gerät im Nachbarzimmer wenigstens einmal für ein paar Tage verzichtet hätten? Warum haben Sie diese Hilfe nicht geleistet, sondern versuchen es jetzt mit einer zum Scheitern verurteilten Petition? </p>
<p>3) Warum haben Sie nicht versucht, die angebliche Elektrosensibilität von Herrn M. zu objektivieren? Angeboten hätte sich ein einfacher Blindtest: Sie betreiben Ihr TV-Gerät mit dunklem Bild und ohne Ton, so dass Herr M. es weder hören noch sehen kann. Die entscheidende Frage wäre anschließend gewesen: Hätte Herr M. dann noch immer gelitten?</p>
<p>4) Warum schaden Sie Herrn M. mit einer Petition, die ihn in seinem Wahn, &quot;elektrosensibel&quot; zu sein möglicherweise noch bestärkt, anstatt zu versuchen dem Mann eine echte Hilfe zu sein, indem Sie ihn an einen guten Psychotherapeuten vermitteln?</p>
<p>5) Würde Ihr Mieter behauptet haben, grüne Männchen hätten ihn in ein Raumschiff entführt, dort operiert und dann wieder in sein Bett gelegt: Hätten Sie auch dann eine Petition für ihn gestartet?</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 18 Jul 2015 15:59:03 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Petition: Obdachloser &quot;Elektrosensibler&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Matthias Moser, ist ein ehemaliger Schullehrer aus Freiburg-Breisgau. </p>
<p>(2009) Der damals  39 jährige wurde auf Antrage von Bürgermeister R. Lasek von der Polizei verhaftet und ins Krankenhaus gebracht. Prof. Dr. Dominique Belpomme scheint sich für Moser eingesetzt zu haben. Ich erinnere mich wage, an eine Meldung, EHS wird gegen sein Willen in die Psychiatrie eingewiesen. Nicht zu verwechseln mit Dr. Munzert. </p>
<p>Moser hätte sich mit Weiner zusammen tun können. Dieser kampierte damals im Wohnwagen, in den Wäldern von St. Märgen. St. Märgen liegt im Breisgau. Für Moser wurde ein Spendenaufruf gemacht. Man wollte damals 15 000 Euro für ein Wohn-/Bauwagen zusammen sammeln. Angeblich wurde die Aktion von Jo Spiegel, Bürgermeister von Kingersheim unterstützt. Ob Moser jedoch den Wohn-/Bauwagen bekam oder eine Geldspende, ist nicht bekannt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60314</link>
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<pubDate>Wed, 01 Jul 2015 08:06:25 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>&quot;Elektrosmogopfer&quot; Matthias Moser in Bild und Ton (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nachdem ich mir den Petitionstext genauer angesehen habe gehe ich davon aus, das Foto zur Illustration der Petition zeigt nicht Herrn Fröhlich, sondern Herrn Matthias Moser, Waldkirch, Baden-Württemberg.</p>
</blockquote><p>Ja, das Foto zeigt tatsächlich Herrn Moser. Ulrich Weiner <a href="http://ul-we.de/matthias-moser-ehs-victime-du-progres-beitrag-arte/">schreibt</a> euphemistisch über seinen Leidensgenossen: &quot;<em>Matthias Moser gehört zu den am stärksten betroffenen Elektrohypersensiblen (EHS). Seine Lebenssituation hat sich mit dem zunehmenden Netzausbau sehr eingeschränkt. Obwohl er hoch gebildet ist und keinerlei Süchten unterliegt, gleicht sein Lebensumfeld eher wie man es von Obdachlosen kennt.</em>&quot;</p>
<p>Das 7-Minuten-Video (unten, auf YouTube hochgeladen im Februar 2014) zeigt Herrn Moser als Obdachlosen im Interview mit einem Journalisten des elsässischen Lokalsenders  Télé Doller. Über Mosers Bildungsstand kann ich nichts sagen. Immerhin beherrscht er französisch, was im deutsch/französischem Grenzgebiet jedoch nicht unbedingt ein Hinweis auf Hochbildung ist. Aus meiner Sicht gibt es zur Geschichte von Herrn Moser zwei gleichwertige Interpretationen:</p>
<ul>
<li>Herr Moser ist überzeugter Elektrosensibler. Er hat sich aus den üblichen Gründen im Glauben auf Immissionsminderung freiwillig in die Obdachlosigkeit begeben. In diesem Fall hilft dem Mann keine öffentliche Aufmerksamkeit, sondern eine gute psychotherapeutische Behandlung.<br />
</li><li>Herr Moser ist Obdachloser, der über Medienberichte auf sogenannte Elektrosensible aufmerksam wurde und auf die Idee kam, seine Bezüge durch selbst bekundete Elektrosensibilität (z.B. mit Spenden oder Strohmanndiensten) aufzubessern. In diesem Fall hilft dem Mann keine gute psychotherapeutische Behandlung, sondern möglichst viel öffentliche Aufmerksamkeit.</li></ul><p>Ein <a href="http://www.robindestoits.org/%C2%A0Electrosecoue%C2%A0-Portrait-de-Matthias-Moser-electro-hypersensible-EHS-en-Alsace-Liberation-07-02-2009_a716.html">ausführliches Portrait über Herrn Moser</a> findet sich seit 2009 auf der französischen Anti-Mobilfunk-Website &quot;Robin des Toits&quot;. Wer kein französisch versteht muss sich mit dieser hundsmiserablen <a href="http://translate.google.com/translate?hl=de&amp;sl=auto&amp;tl=de&amp;u=http%3A%2F%2Fwww.robindestoits.org%2F%25C2%25A0Electrosecoue%25C2%25A0-Portrait-de-Matthias-Moser-electro-hypersensible-EHS-en-Alsace-Liberation-07-02-2009_a716.html">Automaten-Übersetzung</a> zufrieden geben.</p>
<p>Ziemlich befremdlich wirkt auf mich, dass sämtliche verfügbaren Fotos Herrn Moser stets in derselben mitleiderregenden Pose zeigen: <a href="https://halteterrenative.wordpress.com/2014/02/15/matthias-moser-sdf-electrosensible-en-danger/">Fröstelnder Mann unter fadenscheiniger Decke</a>. </p>
<p><!--[if IE]>
    <object type="application/x-shockwave-flash" data="https://www.youtube.com/v/dnyvG62ZkQE?version=3&amp;amp;hl=de_DE" width="640" height="360">
    <param name="movie" value="https://www.youtube.com/v/dnyvG62ZkQE?version=3&amp;amp;hl=de_DE" />
    </object>
    <![endif]-->
    <!--[if !IE]>-->
    <object type="application/x-shockwave-flash" data="https://www.youtube.com/v/dnyvG62ZkQE?version=3&amp;amp;hl=de_DE" width="640" height="360"><param name="movie" value="https://www.youtube.com/v/dnyvG62ZkQE?version=3&amp;amp;hl=de_DE" />
    </object>
    <!--<![endif]--></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=60307</link>
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<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 08:53:31 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Petition: Obdachloser &quot;Elektrosensibler&quot; (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Da der obdachlos wirkende Herr Fröhlich ...</p>
</blockquote><p>Nachdem ich mir den Petitionstext genauer angesehen habe gehe ich davon aus, das Foto zur Illustration der Petition zeigt nicht Herrn Fröhlich, sondern Herrn Matthias Moser, Waldkirch, Baden-Württemberg. Moser, so Fröhlich in seinem Text, könne sich aufgrund seiner EHS nicht einmal länger in verkabelten Häusern aufhalten, geschweige denn in der Nähe von Mobilfunkmasten. Moser übernachte “freiwillig” seit über 15 Jahren auch im Winter bei Minus 20 Grad draußen im Auto, bzw. nach weiterem wirtschaftlichen Abstieg im Zelt.</p>
<p>Woher Herr Fröhlich sein detailliertes Wissen über Moser hat geht aus dem Petitionstext nicht hervor, ebenso wenig warum ausgerechnet er sich für die Belange angeblicher &quot;Elektrosensibler&quot; stark macht. Herrn Fröhlich zu einem &quot;Elektrosensiblen&quot; zu machen, wie von mir geschehen, ist unzulässig, nichts deutet darauf hin, dass der Petent selbst sich für elektrosensibel hält.</p>
<p>Eigenartig ist, warum die etablierte öffentlich wahrgenommene Elektrosensiblen-Szene, die seit langem von denselben Personen bevölkert wird, über ihren extremen Leidensgenossen Matthias Moser, der alle bislang bekannten Extrem-EHS übertrifft, bislang kein Wort verloren hat. So kommt es, dass Fröhlich mit Moser einen weithin unbekannten Extrem-EHS aus dem Hut zaubert, bei dem ich mich frage, warum es 15 Jahre bis zu dessen Entdeckung gedauert hat.</p>
<p>In Deutschland gibt es rund 25'000 Obdachlose. Nach meinen schlechten Erfahrungen mit EHS möchte ich nicht ausschließen, Herr Moser zählt dazu und hat sich &quot;Elektrosensibilität&quot; wegen des damit verbunden Krankheitsgewinns zugelegt. So wie sich andere Obdachlose andere mitleiderregende Geschichten ausdenken, um mit Nachdruck an die Barmherzigkeit ihrer Mitmenschen zu appellieren. Gerne lasse ich mich auch mit guten Argumenten vom Gegenteil überzeugen.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/seewolf-studie-viele-obdachlose-leiden-an-psychischen-krankheiten-a-982565.html">Viele Obdachlose leiden an psychischen Störungen</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 28 Jun 2015 12:07:03 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Petition: spirituelle Ansichten des Petenten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.badische-zeitung.de/emmendingen/leserbriefe-xxtyfwnqx--92630544.html">Leserbrief</a> von Herrn Fröhlich zu dem Artikel &quot;Wenn die Seele verrückt spielt&quot; der Badischen Zeitung vom 4. Oktober 2014.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 27 Jun 2015 16:03:52 +0000</pubDate>
<category>Elektrosensibilität</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
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