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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - 13.09.16: WDR Funkhaus Europa</title>
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<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>13.09.16: WDR Funkhaus Europa (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Belangloses Werbegeplapper im WDR anlässlich der Vorpremiere von &quot;Thank you for Calling&quot; in Essen. Klaus Scheidsteger wird <a href="https://www.facebook.com/ThankYouForCalling.Film/videos/vb.565176053634855/744798052339320/?type=2&amp;theater">in diesem Radiointerview</a> mit (aus Selbstsicht) &quot;kritischen Journalisten&quot; <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" /> in keiner Weise gefordert. Dies liegt daran, dass die beiden Interviewer von den Hintergründen der Mobilfunkdebatte keine Ahnung haben. Scheidsteger kann so ungehindert schwadronieren und für seinen Film werben.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 07:58:31 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>13.09.16: Radio Essen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein Radioreporter 2016 in Radio Essen über die Premiere von &quot;Thank you for Calling&quot; in Essen <a href="https://www.facebook.com/ThankYouForCalling.Film/videos/vb.565176053634855/758985997587192/?type=2&amp;theater">zu berichten weiß</a>, hat mit investigativem Journalismus nichts zu tun, mit distanzlos-unkritischem Verlautbarungsjournalismus hingen viel.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 27 Aug 2018 07:46:00 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Vorwärts – zur Kasse (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><strong>Kommentar</strong>: Der &quot;vorwärts&quot; ist das 1876 gegründete Zentralorgan der SPD. Leider beschäftigt sich das äußerst erfahrene Blatt nur oberflächlich mit dem Film und bleibt deshalb schon auf der obersten Bedeutungsebene kleben wie eine Fliege an der Marmelade.</p>
</blockquote><p>Verstoßen die Sozialdemokraten mit ihren &quot;vorwärts&quot;-Gesprächen gegen das Parteiengesetz? Wie das ZDF berichtet, bietet eine SPD-eigene GmbH Treffen mit Bundesministern an - für mehrere Tausend Euro. <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/parteifinanzierung-spd-agentur-vermittelt-treffen-mit-ministern-gegen-geld-a-1122471.html">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 22 Nov 2016 11:06:51 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>05.10.16: Main-Echo (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#399;"><em><strong>Als vor gut zwei Jahrzehnten der Mobilfunk seinen Siegeszug begann, gab es häufig Fragen nach möglicherweise krebserregenden Strahlungen. Heute sind Handy und Smartphone aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken und die warnenden Stimmen fast nicht mehr zu hören. Scheidsteger hat bei seinen Recherchen immer wieder Fakten und Aussagen von Insidern gesammelt, die sich einer Sache sicher sind: Die Mobilfunkindustrie will die medizinischen Ergebnisse verschleiern, damit sie auf Kosten der Gesundheit ihrer Kunden weiterhin enorme Umsätze machen kann.</strong></em></span> <a href="http://www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/art4020,4262257">weiter ...</a></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Wenn man sich überlegt, dass der Autor, als er obige Zeilen schrieb, den Film noch gar nicht gesehen hat, sind einige seiner Feststellungen wenig glaubwürdig und tendenziös. Alles in allem rechne ich diesen Artikel jedoch noch zu den besseren - das dicke Ende sollte jedoch am 12.10.16 kommen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 22:10:41 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>28.09.16: Wasserburger Stimme (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#399;"><em><strong>Ein hoch-brisantes Thema behandelt der Film „Thank you for calling“, der ab morgigen Donnerstag im Utopia läuft: Ist der Gebrauch von Mobiltelefonen schädlich für die Gesundheit? Regisseur Klaus Scheidsteger ist am um 20 Uhr als Gast im Wasserburger Kino und steht vor der Vorstellung persönlich zu einem Filmgespräch zur Verfügung. </strong></em></span><a href="http://www.wasserburger-stimme.de/stadt/sind-handys-gefaehrlich-fuer-die-gesundheit/2016/09/28/">weiter ...</a></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Die &quot;Wasserburger Stimme&quot; hätte als eher unbedeutende lokale Online-Plattform in diesem Medienspiegel keinen Platz bekommen, würde nicht auch dort dem verstörten Publikum im (oben) verlinkten Beitrag völlig ungeniert Verlautbarungsjournalismus der üblen Sorte angeboten, exklusiv angereichert mit Links auf die Vereine, die es am nötigsten haben. Auch diese unverschämt unverhohlene Werbung, erklärt sich bei einem Blick ins <a href="http://www.wasserburger-stimme.de/impressum/">Impressum</a> der Site. Redaktionelle Inhalte vortäuschen, tatsächlich jedoch nur PR-Gefasel anzubieten ist nicht verboten. Aus Respekt gegenüber den Lesern ist Schleichwerbung dieser Art jedoch bei seriöseren Teilnehmern am Informationsmarkt unmissverständlich gekennzeichnet, z. B. mit dem Zauberwort &quot;<em>Anzeige</em>&quot;, wenngleich dieses zuweilen wegen vielsagend kleiner Schrift nur für den zu finden ist, der danach Ausschau hält.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 21:42:07 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>29.09.16: Der Neue Wiesentbote (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die brisante Dokumentation „Thank you for calling“ zeigt auf, dass eine langfristige Handynutzung durchaus die Gesundheit gefährden kann!</strong></em></span> <a href="http://www.wiesentbote.de/2016/09/29/hochaktueller-dokumentarfilm-ab-10-okt-im-kino-in-eschenau/">weiter ...</a></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: &quot;Der Neue Wiesentbote&quot; hätte als eher unbedeutende lokale Online-Plattform in diesem Medienspiegel keinen Platz bekommen, würde dort nicht folgende Behauptung aufgestellt:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Der Film läuft schon seit 6 Monaten in Österreich und hat dort für erhebliche öffentliche Resonanz und Aufsehen gesorgt !</strong></em></span></p>
<p>Diese Behauptung ist falsch. Der Film lief Anfang 2016 keine zwei Monate in Österreich und erreichte dort <a href="index.php?id=62091" class="internal">insgesamt rd. 3100 Kinogänger</a>. Die aktuelle <a href="http://www.filmaustria.com/kino-charts.htm">Chartliste</a> vom 5. Oktober zeigt, daran hat sich nichts geändert. </p>
<p>Wie kommt es, dass &quot;Der Neue Wiesentbote&quot; Unwahrheiten verbreitet? Diese Frage beantwortet ein Blick ins Impressum der Site: Betreiber des Auftritts ist <a href="http://www.faktori.de/firmenportrait.html">faktor i medienservice</a> (Rechtsform unbekannt), 1995 von damaligen Mitarbeitern des Rechenzentrums der Universität Bamberg gegründet. Seit 2001 betreibt faktor i eigenen Angaben zufolge die Online-Zeitung &quot;Der neue Wiesentbote&quot;. Dadurch sieht sich die Unternehmung in der Lage, ihren Kunden &quot;einzigartige regionale <span class="underline">Werbe- und Marketing-Lösungen</span> anzubieten&quot;. Von Journalismus ist in der Selbstdarstellung mit keinem Wort die Rede. Was nicht bedeutet, dass Journalisten garantiert keine Fehler machen, wer diesen Beruf ernst nimmt, distanziert sich jedoch häufig vom billigen &quot;Verlautbarungsjournalismus&quot;, der lediglich angeliefertes Pressematerial eines Anbieters abdruckt, hier noch dazu angereichert durch eine einzigartige Werbe- und Marketing-Lösung in Gestalt einer unwahren Behauptung über Laufzeit und Resonanz des Films in Österreich. Dass der Hofbericht über den Film gegen geringes Entgelt erkauft wurde halte ich für gut möglich, beweisen kann ich diesen Verdacht jedoch nicht.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 20:05:44 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>12.10.2016 Main-Echo (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Unterschätzte Gefahr und ein Fall für Lobbyisten Fast 100 Be­su­cher be­lohn­ten Re­gis­seur Klaus Scheid­s­te­ger am Sonn­tag im Er­len­ba­cher Ki­no Pas­sa­ge mit gro­ßem Bei­fall für sei­ne lang­jäh­ri­gen Re­cher­chen rund um die Ge­fah­ren von Mo­bil­funk­strah­lung. Der 62-jäh­ri­ge Jour­na­list und Fil­me­ma­cher sam­melt seit mehr als zwölf Jah­ren welt­weit Fak­ten für die The­se, dass die Mo­bil­fun­k­in­du­s­trie er­folg­reich und ef­fi­zi­ent For­schun­gen be­hin­dert, die vor der Ge­sund­heits­ge­fähr­dung war­nen. <a href="http://www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/art4020,4269035">Quelle: Main-Echo</a></p>
</blockquote><p>Andere Meinungen zu ertragen ist nicht immer leicht. Was helfen uns &quot;<a href="https://www.google.de/search?q=%22Heinz+Linduschka%22&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;client=firefox-b&amp;gfe_rd=cr&amp;ei=TGP_V4eqNaXA8geF_pTwBA">Hobby-Journalisten</a>&quot;, die nur das nachplappern, was ihnen vorgeplappert wird? Da kann Klaus Scheidsteger gleich selbst zur Feder greifen, da weiß man wenigstens, woran man ist.</p>
<p>Ein politisch ambitionierter Gymnasiallehrer berichtet wohlwollend über den indiskutablen Streifen eines wild gewordenen Filmemachers. Und beide sind sich keinerlei Schuld bewusst. Das scheint mir der noch unerforschte Humus für das zu sein, was hier beschrieben wird: <a href="index.php?id=62937" class="internal">Wenn Ignoranz und Inkompetenz zu Erfolgsmerkmalen werden</a>.</p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
<a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_heinz_linduschka-1234-72790.html">Dr. Heinz Linduschka (FDP)</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 13 Oct 2016 10:40:19 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>12.10.2016 Main-Echo (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#090;"><em>Unterschätzte Gefahr und ein Fall für Lobbyisten<br />
Fast 100 Be­su­cher be­lohn­ten Re­gis­seur Klaus Scheid­s­te­ger am Sonn­tag im Er­len­ba­cher Ki­no Pas­sa­ge mit gro­ßem Bei­fall für sei­ne lang­jäh­ri­gen Re­cher­chen rund um die Ge­fah­ren von Mo­bil­funk­strah­lung. Der 62-jäh­ri­ge Jour­na­list und Fil­me­ma­cher sam­melt seit mehr als zwölf Jah­ren welt­weit Fak­ten für die The­se, dass die Mo­bil­fun­k­in­du­s­trie er­folg­reich und ef­fi­zi­ent For­schun­gen be­hin­dert, die vor der Ge­sund­heits­ge­fähr­dung war­nen. </em></span><a href="http://www.main-echo.de/regional/kreis-miltenberg/art4020,4269035">Quelle: Main-Echo</a></p>
<p>So möchte man's den Laien verkaufen. Herr Scheidsteger arbeitet eng zusammen mit der <a href="http://www.eu-umweltakademie.eu/eu-verlag/autoren/klaus-scheidsteger/">EU-Umweltakademie</a> welche wiederum verbunden ist mit der Firma Memon*, die <a href="https://www.memon.eu/umwelteinfluesse/handystrahlung.html">sogenannte Schutzprodukte</a> gegen Funk verkauft. Warum sollte Herr Scheidsteger nicht die Interessen seiner Partner im Fokus haben? Der Verkauf von <a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=search&amp;search=Elektrosmog-Schutzprodukte&amp;method=tags">esoterischen Schnickschnack</a> der Funkwellen minimiert ist nur eine der vielen Facetten auf diesem Gebiet. </p>
<p>Nicht seriös erscheint es mir, dass Herr Scheidsteger in seinem Film nicht klar stellt, das Dr. Franz X. Adlkofer sowie George L. Carlo zwei ehemalige Tabak-Lobbyisten sind. Und die Arbeit von Herrn Dr. Adlkofer wissenschaftlichen Fehlverhalten unterliegt.  Warum sollte man Herrn Scheidsteger blind vertrauen? Macht er nicht auch Werbefilme, vielleicht für die Firmen, die sogenannte Schutzprodukte verkaufen? <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /><br />
 <br />
<em>* Aufgrund gesetzlicher Bestimmungen sind wir zu folgendem Hinweis verpflichtet:<br />
Die hier vorgestellte Technologie entspricht (wie beispielsweise die Homöopathie, die Bioresonanz, Bereiche der Akupunktur) nicht der schulwissenschaftlichen Auffassung und Lehrmeinung. <strong>Wirkungen und Effekte der Produkte sind wissenschaftlich nicht anerkannt</strong>. Der Einsatz der <strong>memon Produkte</strong> beinhaltet keine Therapie und ersetzt nicht die Konsultation eines Arztes oder Heilpraktikers.</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62972</link>
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<pubDate>Wed, 12 Oct 2016 14:19:37 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>16.09.2016 der Westen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>... Der Wiener Krebsforscher Wilhelm Mosgöller ist mit nach Essen gekommen. Seine Studie im Auftrag einer Versicherung wurde gerade in Österreich veröffentlich. Auf das Thema aufmerksam gemacht hat mich allerdings ein <a href="index.php?id=45073" class="internal">amerikanischer Wissenschaftler</a>, der von 1993 bis ‘99 mit 25 Millionen Dollar im Auftrag eines Mobilfunkherstellers geforscht hat. Als er zu besorgniserregenden Ergebnissen kam, wurde er mundtot gemacht. Seit vielen Jahren nun führt er die Klagen gegen seinen früheren Auftraggeber in Amerika. ...</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.derwesten.de/staedte/essen/habe-ich-mein-handy-im-griff-oder-hat-das-handy-mich-im-griff-aimp-id12199064.html">WAZ</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sat, 17 Sep 2016 04:38:24 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>16.09.2016 vorwärts (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#399;"><em><strong>Machen Mobiltelefone krank? Der Dokumentarfilm „Thank you for calling“ erzählt davon, wie Forscher und Juristen nach Antworten suchen. Und wie die Industrie ihnen Steine in den Weg legt.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Irgendwann fällt dieser Satz, der besonders nachdenklich macht. Rücksichtslose Konzerne mögen ihre Macht ausspielen, um Dinge zu vertuschen. Doch das eigentliche Problem beim Umgang mit den gesundheitlichen Risiken von Handy und Smartphone sind die Verbraucher. Weil sie nicht wahrhaben wollen, was nicht wahr sein kann: Dass ihr liebstes Spielzeug, dass zunehmend ihren Alltag steuert, sie krank machen könnte. Was wäre die Macht der Industrie ohne diese Haltung?</strong></em></span> <a href="http://www.vorwaerts.de/artikel/thank-you-calling-toedliches-spielzeug">weiter ...</a></p>
<p><strong>Kommentar</strong>: Der &quot;vorwärts&quot; ist das 1876 gegründete Zentralorgan der SPD. Leider beschäftigt sich das äußerst erfahrene Blatt nur oberflächlich mit dem Film und bleibt deshalb schon auf der obersten Bedeutungsebene kleben wie eine Fliege an der Marmelade. Kritisch hinterfragt wird nichts, stattdessen werden die Parolen des Films kreuzbrav kolportiert. Aus George Carlo wird dabei John Carlo und anscheinend kommt es dem Autor des seichten Filmtipps nicht in den Sinn, dass es für seine vermeintlich tief blickende Feststellung am Textende (&quot;Dass sich kein einziger Konzernvertreter vor der Kamera äußert, spricht für sich.&quot;) die simple Erklärung gibt: Scheidsteger hat keinen einzigen Konzernvertreter gefragt. Es wäre nicht das einzige Versäumnis des Filmemachers, der in seinem Film noch ganz andere nicht gefragt hat, die er hätte fragen müssen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 19:35:36 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Medienecho Filmvorführung Deutschland (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hier wollen wir die Medienberichte sammeln, die sich nach der offiziellen Premiere mit dem Film &quot;Thank you for Calling&quot; beschäftigen.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62862</link>
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<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 19:10:20 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Medienecho Filmvorführung Österreich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hier wollen wir die Medienberichte sammeln, die sich nach der offiziellen Premiere mit dem Film &quot;Thank you for Calling&quot; beschäftigen.</p>
</blockquote>]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62861</link>
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<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 19:05:51 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>16.09.2016 Badische Zeitung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Von Donnerstag, 15. September, an läuft die Dokumentation &quot;Thank You For Calling&quot; des Regisseurs Klaus Scheidsteger im Joki-Kino Bad Krozingen, Bahnhofstraße 3 b. Der Doku-Krimi will die Frage beantworten, welche gesundheitlichen Gefahren von der Mobiltelefonie ausgeht. Dabei werden den Zuschauern Blicke hinter die Kulissen der internationalen Forschung, des Industrie-Lobbyismus’ sowie aktuell laufender Schadensersatz-Prozesse in den USA ermöglicht, so die Ankündigung. Ziel der Dokumentation ist es demnach, dass sich die weltweit über fünf Milliarden Handynutzer ein objektives Bild der aktuellen Forschungslage machen können, das nicht von der Industrie gefärbt ist. ...</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.badische-zeitung.de/bad-krozingen/kurz-gemeldet-xzdwmohyx--127183030.html">Badische Zeitung</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 16 Sep 2016 05:08:19 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>06.09.2016 Süddeutsche Zeitung (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Mobilfunkmachtspiele</p>
<p>2016 existieren auf der Welt mehr Handyverträge als Menschen - Studien der Vereinten Nationen und der &quot;Mobility Report&quot; des schwedischen Mobilfunkgiganten Ericsson zeigen das übereinstimmend. Der globale Siegeszug des Smartphones ist längst nicht mehr aufzuhalten, und die Mobilfunkindustrie ist zu einem boomenden Markt gewachsen. Der Wissenschaftsjournalist Klaus Scheidsteger versucht nun - ganz in der Tradition des österreichischen Dokumentarfilmkinos von Michael Glawogger und &quot;We Feed The World&quot;-Regisseur Erwin Wagenhofer - in seinem essayistischen Film &quot;Thank You For Calling&quot;die gesundheitlichen Risiken der Technologie zu beleuchten. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/filmtipp-des-tages-mobilfunkmachtspiele-1.3150382">SZ</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62852</link>
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<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 17:04:51 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>01.09.2016 Frankfurter Neue Presse (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber immer wieder kommt die Frage auf, ob die dauerhafte Nutzung dieser Geräte schädlich für die Gesundheit ist. Für diesen Film geht Klaus Scheidsteger der Frage nach, ob die Strahlung krebserregend sein kann, präsentiert entsprechende Fakten und lässt Insider zu Wort kommen. </p>
<p>Quelle: <a href="http://www.fnp.de/freizeit/kinoprogramm/Thank-You-For-Calling;art50721,2193133">FNP</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 16:58:38 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sogenannte Bayerische Staatszeitung, doppelzüngig (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Jetzt hat der Dokumentarfilmer Klaus Scheidsteger mit seinem neuen Film Thank you for calling, der in Österreich in diesen Tagen Premiere hatte, das Problem aufs Korn genommen. In seinem Film kommen zahlreiche Wissenschaftler aus der ganzen Welt zu Wort, die über das Risiko von Gehirntumoren, die sich durch exzessive Handynutzung bilden können, informieren. Die Industrie und die Smartphone-Nutzer wollen das aber nicht hören.</p>
</blockquote><p>Ungeniert stößt die sogenannte Bayerische Staatszeitung ins Horn des Filmemachers Klaus Scheidsteger. Ein Motiv dafür wird <a href="index.php?id=57024" class="internal">&lt;hier&gt;</a> ersichtlich. Zugleich sieht das Blättchen jedoch keinen Anlass, gegen die W-Lan-Versorgung von Smartphones im Kino auch nur vorsichtige Einwände zu erheben, <a href="http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/kultur/detailansicht-kultur/artikel/kino-uebers-ipod-hoeren.html">sondern schreibt kreuzbrav</a> am 24.06.2016: </p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Mit Unterstützung von zweiB wird in einem Pilotprojekt <em>Becks letzter Sommer</em> am Freitag, 3. Juli um 17 Uhr im ARRI Kino mit Audiodeskription für Sehgeschädigte und Untertiteln für Hörgeschädigte gezeigt. Die Audiodeskription sowie eine Hörunterstützung können über das von Sennheiser für das Kino konzipierte CinemaConnect mithilfe einer App auf dem eigenen Smartphone empfangen werden. CinemaConnect ist für Smartphone-Nutzer kostenlos im Appstore verfügbar. Im Kino steht ein WLAN Netzwerk für direkten Zugriff auf die zusätzlichen Tonspuren bereit. Diese werden per Streaming live und in Echtzeit auf das eigene Smartphone übertragen, so dass Nutzer über Kopfhörer den Film erleben können.</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=62824</link>
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<pubDate>Tue, 06 Sep 2016 10:45:28 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>19.02.2016: Kleine Zeitung (II) – Wissenschaftler, abgesägte (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich kenne eine ganze Liste von Forschern, die jetzt ohne Labor und Gelder dastehen.</p>
</blockquote><p>*Gähn* Ja, das glaube ich Herrn Scheidsteger gerne. Wen hätten wir denn da auf die Schnelle ...</p>
<p>Dariusz Leszczynski<br />
Olle Johansson<br />
Hugo Rüdiger<br />
Klaus Buchner<br />
George Carlo<br />
Roger Santini<br />
Franz Adlkofer<br />
Lebrecht v. Klitzing<br />
Karl Napf<br />
Krethi und Plethi</p>
<p>Nur isses aber so, dass es zu jedem dieser geschassten Forscher durchaus plausible Begründungen gibt, wieso sich Arbeit-/Geldgeber distanziert haben. Zum Beispiel aus Altersgründen, wegen moralischer Bedenken oder wegen peinlicher imageschädigender öffentlicher Auftritte der Arbeitnehmer. Diese Begründungen sind freilich nicht halbwegs so spannend wie die Märchen und das Munkeln &amp; Raunen von der Unterdrückung eminent wichtiger Forschung. Womit ich nicht ausschließen mag, dass der eine oder andere in der List oben den Mund zu weit aufgemacht hat und im Zuge ganz normaler innerbetrieblicher Auseinandersetzungen den Kürzeren zog, also etwas passiert ist, was in der Industrie täglich und häufig passiert und deshalb nicht in Kinofilmen, sondern in innerfamilären Verschwörungsbewältigungsritualen verarbeitet wird.</p>
<p>Die Lust am Munkeln &amp; Raunen ist überall dort zu beobachten, wo Fakten entweder nicht vorhanden sind oder von Akteuren nicht verstanden werden. Die bekloppte Mobilfunkdebatte ist längst nicht der einzige Tummelplatz für Meinungsmacher und Mobbingopfer, echte wie herbeigeschriebene, gibt es überall. Hier ein paar Kostproben von der <a href="https://www.google.de/search?q=wissenschaftler+gemobbt&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;gws_rd=cr&amp;ei=pSPYVrnvE4yksAGv1a-oCg#q=wissenschaftler+gemobbt&amp;start=0">Google-Trefferliste</a>:</p>
<p><em>Klimaskeptische Wissenschaftler werden gemobbt - EIKE<br />
Unschön: Wer hässlich ist, wird öfter gemobbt | karrierebibel ...<br />
Studie: Jeder sechste Lehrer fühlt sich gemobbt - SPIEGEL ...<br />
Artikel: 1,5 Millionen Schüler werden jährlich gemobbt ...<br />
Aufsehenerregende Studie: Dicke werden gemobbt in ...</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61809</link>
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<pubDate>Thu, 03 Mar 2016 12:09:01 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>19.02.2016: Kleine Zeitung (II) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auszug aus einem Interview mit Klaus Scheidsteger: &quot;<a href="http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4927534/Interview_Wer-etwas-Negatives-findet-bekommt-ein-Problem">Wer etwas Negatives findet, bekommt ein Problem</a>&quot;.<br />
<span style="color:#399;"><strong></strong></span></p>
</blockquote><p>Meiner Meinung ist es genau anders herum:</p>
<p>Wer keinen gesundheitsschädlichen Effekt findet hat finanzielle Nachteile:</p>
<p>=&gt;Keine öffentliche Aufmerksamkeit, welches das Institut gebrauchen kann, um öffentliche Gelder und Aufträge zu aquirieren.</p>
<p>=&gt;Keine Folgestudien zum selben Thema ... da ja kein Klärungsbedarf mehr besteht</p>
<p>=&gt; Keine Einladungen ins Fernsehen und zu &quot;Expertenrunden&quot;.</p>
<p>=&gt;Kann keine &quot;Heilmethoden&quot; erfinden und vermarkten, welche den negativen Effekt kompensieren. =&gt; Siehe Havas und Co.</p>
<p>K</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 18:29:43 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>19.02.2016: Kleine Zeitung, kleiner Shitstorm (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Nach den ersten Vorführungen gab es aber einen kleinen Shitstorm und Stimmungsmache gegen mich.</p>
</blockquote><p>Er wird damit doch nicht etwa uns hier meinen? Gemäß Duden ist ein Shitstorm: <em>Sturm der Entrüstung in einem Kommunikationsmedium des Internets, der zum Teil mit beleidigenden Äußerungen einhergeht.</em></p>
<p>Sturm der Entrüstung, ja das mag teilweise zutreffen. Wer so einen Mist baut, wie Herr Scheidsteger mit &quot;Thank you for Calling&quot;, der darf sich darüber auch nicht wundern. Lieber wäre mir anstelle von Entrüstung aber die hier vorgebrachte konkrete sachliche Kritik an dem Film, die mEn die Entrüstung bei weitem übertrifft und für Herrn Scheidsteger höchst unangenehm sein muss. Was ich überhaupt nicht sehe sind &quot;beleidigende Äußerungen&quot; und &quot;Stimmungsmache&quot; gegen die Person Scheidsteger. Also, entweder gebraucht der Filmemacher das Wort &quot;Shitstorm&quot; in unpassendem Kontext oder er hat noch anderweitig kräftig Zunder bekommen.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 12:01:07 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>19.02.2016: Kleine Zeitung (II) (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus einem Interview mit Klaus Scheidsteger: &quot;<a href="http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4927534/Interview_Wer-etwas-Negatives-findet-bekommt-ein-Problem">Wer etwas Negatives findet, bekommt ein Problem</a>&quot;.<br />
<span style="color:#399;"><strong><br />
<em><span style="color:#366;">Hatten Sie Probleme, diesen Film zu machen? Schließlich beschreiben Sie ja, welchen Einfluss die Mobilfunkindustrie geltend macht.</span></em><br />
SCHEIDSTEGER: Nein, ich wurde nicht bedroht, aber ich war auch vorsichtig, habe keine Förderungen beantragt. Nach den ersten Vorführungen gab es aber einen kleinen Shitstorm und Stimmungsmache gegen mich.</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong><em><span style="color:#366;">Und wie wirkt die Industrie auf die Forschung ein?</span></em><br />
SCHEIDSTEGER: Es gibt die Cowboy-Methode und die subtile Methode, beides habe ich bei Wissenschaftlern gesehen. Ein Forscher, der etwas Negatives in Bezug auf Handys findet, bekommt ein Problem - das ist das Muster. Es gibt zum Beispiel einen Forscher in Schweden, der seine handy-kritischen Ergebnisse an die Regierung geschickt hat, in der Folge wurden ihm die Forschungsgelder gestrichen. Ich kenne eine ganze Liste von Forschern, die jetzt ohne Labor und Gelder dastehen.</strong></span><br />
 <br />
<em>[Hinweis: Google News hat diesen Beitrag der &quot;Kleine Zeitung&quot; nicht am 19. Februar aufgenommen, sondern, warum auch immer, erst heute]</em></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=61799</link>
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<pubDate>Wed, 02 Mar 2016 11:20:05 +0000</pubDate>
<category>Medien</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
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