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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Das wird wohl nix</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Das wird wohl nix (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ob das reicht? Richtige EHS ertragen, gemäss <a href="http://www.eurotinnitus.com/aktuelles.php?lang=&amp;id=9789.inc">zuverlässiger Information</a>, nicht einmal das Vorhandensein einer Batterie.</p>
</blockquote><p>Der verlinkte Text mit einer Übersetzung des Herrn <a href="http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=Walter_Medinger">Dr. Medinger</a> beginnt im Abschnitt Elektrosensible mit ...</p>
<p><em>&quot;Nikola Tesla (1856-1943), der 'Vater der Elektrotechnik', ein Visionär auf vielen Gebieten und schöpferischer Erfinder, setzte sich durch die Besessenheit von seiner Arbeit elektromagnetischen Feldern aus und wurde der erste gut belegte Fall von elektromagnetischer Hypersensibilität. Er wurde überempfindlich gegen Sonnenlicht, gegen Geräusche (eine Uhr wurde für ihn unerträglich)und gegen Berührung, sein Puls schwankte wild zwischen 150/min und nur einigen wenigen schwachen Schlägen/min, und er litt an Ameisenkribbeln, Zittern und Zuckungen.&quot;</em></p>
<p>Was Dr. Medinger nicbt schreibt, Tesla war auch ein seltsamer Vogel. So zumindest wurde es heute in einer Sendung auf ZDFinfo vermittelt. Zwei Beispiele: Tesla wohnte ähnlich wie Udo Lindenberg in einem Hotel. Dort hielt er vor einem der Fenster von ihm vor irgendwas gerettete Tauben. Ein dieser Tauben war weiß, er hielt sie angeblich nach einiger Zeit für seine Frau, dabei war er nicht verheiratet und lebte enthaltsam. Ein anderer Tick von ihm war das Teilen durch Drei. Deshalb soll er zum Beispiel Brot so geschnitten haben, etwa neun Scheiben, dass das Teilen durch Drei möglich war.</p>
<p>Da müsste man jetzt mal den Uli fragen, ob ... auch er schon auf Batterien reagiert, oder auf die <a href="index.php?id=20450" class="internal">Felder einer Analog-Armbanduhr</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48914</link>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 20:44:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Das wird wohl nix (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>** iSvA = <strong>i</strong>m <strong>S</strong>inne <strong>v</strong>on <strong>A</strong>nKa (habe vor ein paar Tagen die Zunge an eine 9-V-Batterie gehalten und entdeckte so, dass ich auf diese Weise verbrauchte und frische 9V-Batterien voneinander zu unterscheiden vermag).</p>
</blockquote><p>Ob das reicht? Richtige EHS ertragen, gemäss <a href="http://www.eurotinnitus.com/aktuelles.php?lang=&amp;id=9789.inc">zuverlässiger Information</a>, nicht einmal das Vorhandensein einer Batterie. Von Taschenlampen, Uhren Wecker ganz zu schweigen, was den Einsatz von Hörhilfen und Herzschrittmacher ausschliesst (Smith et al. 1989).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48913</link>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 19:48:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>hans</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wutbürger: Wenn Arbeiter zu Soldaten werden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Wie lernt man schon in der Grundschule ?</p>
<p>Auf &quot;A&quot; folgt &quot;B&quot; <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" /></p>
<p>QED.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48911</link>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 18:39:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Wutbürger: Wenn Arbeiter zu Soldaten werden (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das mag damit zusammenhängen, dass auch Ameisen, wenn es viele sind, große Wirkung haben.</p>
</blockquote><p>Und wenn das mit den &quot;vielen&quot; nicht so recht klappen mag, dann eben anders: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,807545,00.html">Aus friedlichen Sammlern wütende Soldaten machen</a>. Das &quot;Hormon A&quot;, das diese Wandlung beim Menschen bewirken kann, ist Angst um die eigene Unversehrtheit, um die seiner Lieben und um den Wert der betroffenen Immobilie. &quot;Hormon B&quot; ist gefährlicher, es wirkt auf materiellen und immateriellen Gewinn, der sich aus (gespielter oder echter) Wut ziehen lässt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48906</link>
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<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 14:49:57 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Volkstribun (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>... aber das Werk stellt insgesamt, wie ich finde, eine Anbiederung an die Extremen-Szene dar.</p>
</blockquote><p>Das mag damit zusammenhängen, dass auch Ameisen, wenn es viele sind, große Wirkung haben. Die Autoren des Werks sind ungewöhnlich volksnah, was Prof. Lerchl auf Seiten der Skeptiker ist, ist Prof. Adlkofer auf Seiten der Elektrosmoggegner.</p>
<p>Mit einem kleinen Unterschied: Meine Frau und ich haben Lerchl bis heute nicht persönlich gesehen oder gar kennen gelernt, Adlkofer haben wir 4-mal erlebt: 2-mal im Bayerischen Landtag als Referent und einmal als Referent bei einer Veranstaltung mit Jürgen Bernhardt. Ins (kurze) Gespräch mit ihm kamen wir aber erst <a href="index.php?id=18069" class="internal">im Januar 2008</a>, als wir ihn zufällig auf dem Weg zu einer Veranstaltung des umstrittenen Mediziners H.-C. Scheiner mit dem noch umstritteneren Dr. George Carlo in München trafen. Das war für uns damals schon irritierend, den &quot;Reflex&quot;-Koordinator in diesem doch eher eigenartigen Umfeld anzutreffen. Haben doch sogar schon Studenten einer US-Hochschule laut über die unrühmliche Rolle von Carlo in der Mobilfunkdebatte nachgedacht. Dennoch pflichtete Adlkofer auf der Veranstaltung dann demonstrativ dem Amerikaner bei. Ja doch, es ist zweifellos so, dass der &quot;Reflex&quot;-Koordinator gegenüber dem gemeinen Volk keinerlei Berührungsängste hat und seine Sache, denken Sie zum Beispiel nur an &quot;Mastbruch&quot;, auch auf Bürgerebene sehr intensiv vertritt.</p>
<p>2011 hatte Adlkofer keine Bedenken, sich mit den <a href="http://www.next-up.org/Newsoftheworld/EHS_Deutschland.php">Spinnern von Next-up</a> einzulassen. Spinner schreibe ich mit Absicht, denn diese Organisation ist mMn das Schrägste, was die Mobilfunkszene bisher hervorgebracht hat. Die lassen nun wirklich nichts aus, um grell und kreischend wie Kreissägen, ihren Elektrosmog-Alarm zu verbreiten. Die Seiten von Next-up wirken auf mich immer leicht psychotisch, diese verrückten Collagen kann man mMn nicht mehr allein mit schlechtem Geschmack erklären. Aber Next-up macht richtig Rambazama, und das ist es wohl, was den Laden zum Gesprächspartner qualifiziert hat.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48893</link>
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<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 21:55:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Überzogene Prognose oder falsche Interpretation? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das Zitat ist aber aus dem Zusammenhang gerissen! Morgen stelle ich den entsprechenden Text ein, da ich mein Buch nicht ständig mit mir rumtrage <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
</blockquote><p>In den Mund gelegt wurde Ihnen: <em>Sollten sich die Wiener Forschungsergebnisse bestätigen, wäre dies der Anfang vom Ende des Mobilfunks.</em></p>
<p>Im Original schrieben Sie:</p>
<p><em>&quot;Die Ergebnisse von Diem et al. waren also in der Tat Besorgnis erregend. Sollten sie sich bestätigen, wäre dies nicht bloß ein Alarmsignal, sondern der Anfang vom Ende des Mobilfunks, da DNA-Schäden die erste Stufe zur Krebsentstehung sind.&quot;</em></p>
<p>Da haben Ihre Widersacher zwar nicht sauber zitiert, mMn aber auch nicht sinnentstellend. Ihr Original ist mMn mehrdeutig und lässt Interpretationsspielraum.</p>
<p>Der Knackpunkt dürfte diese Passage sein: &quot;<em>Sollten sie</em> [die Wiener Ergebnisse] <em>sich bestätigen</em> ...&quot;.</p>
<p>Ich dachte, damit sei eine <strong>Replikation</strong> der Wiener Studie gemeint. Es könnte aber genau so gut etwas ganz anderes gemeint sein, nämlich dass die In-vitro-Versuche der Wiener (Reagenzglas) durch <strong>In-vivo-Versuche</strong> (Lebewesen) bestätigt werden. Da es Ihr Text ist sind Sie der einzige, der die richtige Interpretation kennt.</p>
<p>Angeblich, &quot;Anka&quot; hat die folgenden Texte bei Adlkofer/Richter gefunden, soll es die entscheidende In-vivo-Bestätigung inzwischen aber schon geben. Lesen Sie selbst:</p>
<p><em>Eine Anfang April 2010 im International Journal of Radiation Biology von Kesari et al. publizierte Arbeit belegt darüber hinaus, dass hochfrequente elektromagnetische Felder (2450 MHz) ihre gentoxische Wirkung auch unter den Bedingungen des lebenden Organismus entfalten. In Hirnzellen von Ratten, die über 35 Tage je 2 Stunden bei einer Ganzkörper-SAR von ungefähr 0,11 W/kg bestrahlt wurden, wurde ein hoch signifikanter Anstieg der DNA-Strangbruchrate beobachtet.</em></p>
<p><em>Guler et al. legen in ihrer ebenfalls in 2010 publizierten Arbeit Befunde vor, mit denen sie zeigen, dass auch weiße Neuseeland-Kaninchen auf die Exposition (15 Minuten pro Tag, 7 Tage lang) gegenüber GSMähnlichen 1800 MHz-Signalen (elektrische Feldstärke: 14 V/m, Grenzwert: 58 V/m) mit oxidativen Lipidund Genschäden reagieren. Damit wurde ein weiteres Mal der Nachweis dafür erbracht, dass modulierte hochfrequente elektromagnetische Felder weit unterhalb des geltenden Grenzwertes gentoxische Veränderung im Gehirn von Ganzkörper-bestrahlten Versuchstieren verursachen können. Warum dies beim Menschen anders sein soll, dafür fehlt jede Erklärung.</em></p>
<p><span style="color:#666;"><em>[Admin: editiert am 04.01.2011, 23:59 - an entscheidender Stelle von Knackpunkt das &quot;n&quot; eingefügt]</em></span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48892</link>
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<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 20:46:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Überzogene Prognose: Und er schrieb es doch! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Und: natürlich wäre es so (gewesen), dass bei einer Bestätigung der DNA-Schädigungen bei SAR-Werten drastisch unterhalb der Grenzwerte die entsprechenden Gremien die elektromagnetischen Felder von Handys wie ionisierende Strahlung einstufen würden. Mit den entsprechenden Konsequenzen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Gut, aber es war doch Franz Adlkofer selbst, der, - sehr zum Ärger begeisterter Sendemastengegner <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />  - mehrfach zu bedenken gab, dass sich die Ergebnisse (s)einer Studie an Zellkulturen nicht 1:1 auf den Menschen übertragen lassen. Ich habe das bisher so verstanden, dass, selbst wenn &quot;Reflex&quot; unstrittig DNA-Schäden unterhalb geltender Grenzwerte festgestellt hätte und dies auch reproduziert worden wäre, dass selbst dann daraus noch keine Sofortreaktion abzuleiten gewesen wäre. Erst wenn am lebenden Organismus ein zweifelsfreier Nachweis der gleichen Effekte (DNA-Schäden) gelänge, dann wäre dies ein Grund für eine Grenzwertsenkung oder sogar für mehr. Irgendwas muss ich da wohl missverstanden haben, aber was?</p>
</blockquote><p>Sie haben vergessen, dass F.A. ein gewiefter Taktiker ist. Erstens glaube ich nach wie vor, dass ihm die Ergebnisse seinerzeit selbst spanisch vorkamen und er deshalb vorsichtig war, nicht so zu tun, als ob gleich jeder Handynutzer mit einem Kopftumor rechnen müsste. In der wissenschaftlichen Öffentlichkeit hingegen machten sich sofort massive Skepsis oder Besorgnis breit, je nach Vorwissen. Denn: Dass sich derart massive DNA-Schäden nur in der Petri-Schale, nicht aber im Organismus zeigen sollten, ist gaga.  Er war also nach beiden Seiten (Wissenschaft bzw. Öffentlichkeit) der besorgte, aufrichtige Forscher, der selbst noch nicht 100% sicher war und mit väterlich-sonorer Stimme Besorgnis und Bedenken verströmte. Zweitens war es natürlich schlau, in seine Skepsis gleich das avisierte Nachfolgeprojekt einzuweben (welches ja bekanntlich - nicht zuletzt wegen der Vorwürfe gegen Reflex- scheiterte).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48889</link>
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<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 19:13:50 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Überzogene Prognose: Und er schrieb es doch! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Und: natürlich wäre es so (gewesen), dass bei einer Bestätigung der DNA-Schädigungen bei SAR-Werten drastisch unterhalb der Grenzwerte die entsprechenden Gremien die elektromagnetischen Felder von Handys wie ionisierende Strahlung einstufen würden. Mit den entsprechenden Konsequenzen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Gut, aber es war doch Franz Adlkofer selbst, der, - sehr zum Ärger begeisterter Sendemastengegner <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />  - mehrfach zu bedenken gab, dass sich die Ergebnisse (s)einer Studie an Zellkulturen nicht 1:1 auf den Menschen übertragen lassen. </p>
</blockquote><p>Das wäre aber doch völlig abseits der Realität, wenn man Reagenzglasexpositionen menschlicher Zellen &quot;1:1&quot; auf lebende Menschen übertragen würde. Man könnte dann auch menschliche Zellen in hochkonzentriertem Himalayasalzwasser ersäufen, und anschliessend mit Fug und Recht das Würzen mit Himalayasalz dramatisieren und verbieten. </p>
<p>Worauf ich hinauswill, ist, dass diese Expositionsstudien doch meistens nur den Spezialfall eines Spezialfalls abbilden (Tier- oder Menschenzellen, sterbend in Petrischale herumschwimmend; dann Strahlung, Hitze oder sonstwas drauf, und den Effekt betrachtet). Die Ergebnisse werden völlig überhöht, grotesk dramatisiert. Die Alarmisten addieren einfach die Studien auf - je mehr es werden, desto höher gerät für diese die Summe, die den &quot;Aufschrei&quot; befeuert. Welche Studie ist für was, wie sehr überhaupt relevant, diese Frage beantworten die völlig einseitig. In diese Richtung des Dramatisierens geht nach meiner Meinung auch die Adlkofer/Richter'sche Verteidigungschrift, in gepflegterem Deutsch als bei &quot;Gigaherz&quot; zwar, aber das Werk stellt insgesamt, wie ich finde, eine Anbiederung an die Extremen-Szene dar.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 19:07:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
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<title>Überzogene Prognose: Und er schrieb es doch! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Und: natürlich wäre es so (gewesen), dass bei einer Bestätigung der DNA-Schädigungen bei SAR-Werten drastisch unterhalb der Grenzwerte die entsprechenden Gremien die elektromagnetischen Felder von Handys wie ionisierende Strahlung einstufen würden. Mit den entsprechenden Konsequenzen.</p>
</blockquote><p>Gut, aber es war doch Franz Adlkofer selbst, der, - sehr zum Ärger begeisterter Sendemastengegner <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />  - mehrfach zu bedenken gab, dass sich die Ergebnisse (s)einer Studie an Zellkulturen nicht 1:1 auf den Menschen übertragen lassen. Ich habe das bisher so verstanden, dass, selbst wenn &quot;Reflex&quot; unstrittig DNA-Schäden unterhalb geltender Grenzwerte festgestellt hätte und dies auch reproduziert worden wäre, dass selbst dann daraus noch keine Sofortreaktion abzuleiten gewesen wäre. Erst wenn am lebenden Organismus ein zweifelsfreier Nachweis der gleichen Effekte (DNA-Schäden) gelänge, dann wäre dies ein Grund für eine Grenzwertsenkung oder sogar für mehr. Irgendwas muss ich da wohl missverstanden haben, aber was?</p>
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<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 18:12:56 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bislang keine geglückte Reflex-HF-Replikation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ich behaupte daher weiterhin: Es gibt bis heute keine erfolgreiche Replikation der Wiener &quot;Reflex&quot;-Ergebnisse. Es gibt jedoch einen dokumentierten Fehlversuch, nämlich den von Prof. Speit.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>... und den dokumentierten, aber nicht veröffentlichten von Primo Schär (Basel).</p>
</blockquote><p>Ja, aber den Primo Schär vereinnahmt Franz Adlkofer mit bemerkenswerten Detailkenntnissen auch als seinen <a href="index.php?id=45338" class="internal">Entlastungszeugen</a>, und was Schär jüngst &quot;selber&quot; so an Information rausgelassen hat, ist seine Replikation (wenn es denn eine war) <a href="index.php?id=48669" class="internal">nicht vollends gescheitert</a>.</p>
<p>Frage: Bindegewebszellen scheint ein Zelltyp zu sein, der, im Gegensatz zu anderen Zelltypen, auf Funkfeldeinwirkung reagiert. Aber: Bei Bindegewebszellen fällt mir als Laie Zellulitis ein, auf jeden Fall nicht Hirnsubstanz. Liege ich damit neben der Spur?</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48884</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48884</guid>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 17:48:18 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Überzogene Prognose: Und er schrieb es doch! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p><em>„Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs University Bremen, für seine Nähe zur Mobilfunkindustrie seit langem bekannt, war offensichtlich aufgrund dieser Entwicklung tief beunruhigt. Seit Jahren als beratendes Mitglied und seit 2009 sogar als Leiter des Ausschusses für Nichtionisierende Strahlen in der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) für den Schutz der Bevölkerung zuständig, gelangte er zu einer drastischen und dramatischen Prognose: Sollten sich die Wiener Forschungsergebnisse bestätigen, wäre dies der Anfang vom Ende des Mobilfunks.“</em></p>
<p>Frage hierzu: Wo soll Prof. Lerchl das prognostiziert haben? So eine Prognose wäre doch jedenfalls völlig überzogen.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Eine gute Fee hat Ihre Frage gehört und mir per E-Mail die Fundstelle mitgeteilt: Die Prognose entstammt Lerchls grünem Büchlein, sie steht dort im zitierten Wortlaut auf Seite 43.</p>
<p>Ich hatte ja <a href="index.php?id=48871" class="internal">unlängst vermutet</a>, Adlkofer und Richter hätten das Büchlein von Lerchl gar nicht gelesen. Immerhin konnten sie jedoch, wie wir jetzt wissen, eine Passage daraus im korrekten Wortlaut in ihren Text einbauen. Das legt den Gedanken nahe, dass sie sich eben doch mit dem grünen Büchlein befasst haben. Die wahre Herkunft des &quot;Bremer Sherlock Holmes&quot;, die weit weniger als das Zitat versteckt ist, müssen beide dann &quot;übersehen&quot; haben <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />.</p>
</blockquote><p>Das Zitat ist aber aus dem Zusammenhang gerissen! Morgen stelle ich den entsprechenden Text ein, da ich mein Buch nicht ständig mit mir rumtrage <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
<p>Und: natürlich wäre es so (gewesen), dass bei einer Bestätigung der DNA-Schädigungen bei SAR-Werten drastisch unterhalb der Grenzwerte die entsprechenden Gremien die elektromagnetischen Felder von Handys wie ionisierende Strahlung einstufen würden. Mit den entsprechenden Konsequenzen.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48883</link>
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<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 17:41:39 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Überzogene Prognose: Und er schrieb es doch! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><em>„Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs University Bremen, für seine Nähe zur Mobilfunkindustrie seit langem bekannt, war offensichtlich aufgrund dieser Entwicklung tief beunruhigt. Seit Jahren als beratendes Mitglied und seit 2009 sogar als Leiter des Ausschusses für Nichtionisierende Strahlen in der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) für den Schutz der Bevölkerung zuständig, gelangte er zu einer drastischen und dramatischen Prognose: Sollten sich die Wiener Forschungsergebnisse bestätigen, wäre dies der Anfang vom Ende des Mobilfunks.“</em></p>
<p>Frage hierzu: Wo soll Prof. Lerchl das prognostiziert haben? So eine Prognose wäre doch jedenfalls völlig überzogen.</p>
</blockquote><p>Eine gute Fee hat Ihre Frage gehört und mir per E-Mail die Fundstelle mitgeteilt: Die Prognose entstammt Lerchls grünem Büchlein, sie steht dort im zitierten Wortlaut auf Seite 43.</p>
<p>Ich hatte ja <a href="index.php?id=48871" class="internal">unlängst vermutet</a>, Adlkofer und Richter hätten das Büchlein von Lerchl gar nicht gelesen. Immerhin konnten sie jedoch, wie wir jetzt wissen, eine Passage daraus im korrekten Wortlaut in ihren Text einbauen. Das legt den Gedanken nahe, dass sie sich eben doch mit dem grünen Büchlein befasst haben. Die wahre Herkunft des &quot;Bremer Sherlock Holmes&quot;, die weit weniger als das Zitat versteckt ist, müssen beide dann &quot;übersehen&quot; haben <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48882</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48882</guid>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 17:10:23 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bislang keine geglückte Reflex-HF-Replikation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich behaupte daher weiterhin: Es gibt bis heute keine erfolgreiche Replikation der Wiener &quot;Reflex&quot;-Ergebnisse. Es gibt jedoch einen dokumentierten Fehlversuch, nämlich den von Prof. Speit.</p>
</blockquote><p>... und den dokumentierten, aber nicht veröffentlichten von Primo Schär (Basel).</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48881</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48881</guid>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:40:47 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bislang keine geglückte Reflex-HF-Replikation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Ob die von den Autoren am Ende (S. 23, „In den letzten Monaten sind mehrere Arbeiten publiziert worden, die das erbgutschädigende Potenzial der Mobilfunkstrahlung zweifelsfrei belegen“) genannten Arbeiten die Wiener Arbeit tatsächlich bestätigen oder nicht, wäre also zu klären.</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><blockquote><blockquote><p>Wo haben Sie den zitierten Satz denn aufgegabelt, <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/stiftung-pandora_wien-2_2011-03-16.pdf">in dem PDF</a> steht er so nicht drin.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Nicht in &quot;Teil II&quot;. Mein Vorgängerbeitrag bezieht sich auf <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/stiftung-pandora_wien-1_2011-01-18.pdf">&quot;Teil I&quot;</a>.</p>
</blockquote><p>Achso!</p>
<blockquote><p>Franzellitti et al.<br />
Xu et al.<br />
Campisi et al.<br />
Kesari et al.<br />
-Guler et al.<br />
Xu et al.</p>
</blockquote><blockquote><p>Das sind demnach also die geadelten Kronzeugen für die Unbescholtenheit von &quot;Reflex&quot;.</p>
</blockquote><p>Danke, Neues werde ich umgehend dem Sammelstrang einverleiben.</p>
<p>Schon die Original-Begleittexte geben jedoch deutlich zu erkennen, dass es sich nicht um Replikationen von &quot;Reflex&quot; handelt, sondern um Studien mit teilweise völlig anderem Ansatz. Der Sammelstrang will jedoch nicht die Frage klären, ob schwache funkfelder der DNA zusetzen können, sondern es geht allein darum, ernst zu nehmende Replikationen von &quot;Reflex&quot; (HF-Teil, Wien/Berlin) aufzufinden. Denn etliches von dem, was als Replikation gehandelt wird, ist keine Replikation.</p>
<p>Ich behaupte daher weiterhin: Es gibt bis heute keine erfolgreiche Replikation der Wiener &quot;Reflex&quot;-Ergebnisse. Es gibt jedoch einen dokumentierten Fehlversuch, nämlich den von Prof. Speit.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48880</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48880</guid>
<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:13:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bislang keine geglückte Reflex-HF-Replikation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Ob die von den Autoren am Ende (S. 23, „In den letzten Monaten sind mehrere Arbeiten publiziert worden, die das erbgutschädigende Potenzial der Mobilfunkstrahlung zweifelsfrei belegen“) genannten Arbeiten die Wiener Arbeit tatsächlich bestätigen oder nicht, wäre also zu klären.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Wo haben Sie den zitierten Satz denn aufgegabelt, <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/stiftung-pandora_wien-2_2011-03-16.pdf">in dem PDF</a> steht er so nicht drin.</p>
</blockquote><p>Nicht in &quot;Teil II&quot;. Mein Vorgängerbeitrag bezieht sich auf <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/stiftung-pandora_wien-1_2011-01-18.pdf">&quot;Teil I&quot;</a>.</p>
<p>Zitat von dort:</p>
<p><span style="color:#666;"><em>&quot;In den letzten Monaten sind mehrere Arbeiten publiziert worden, die das erbgutschädigende Potenzial der Mobilfunkstrahlung zweifelsfrei belegen:</em></span></p>
<p><span style="color:#666;"><em>-Franzellitti et al.23 veröffentlichten im Oktober 2009 in Mutation Research eine Arbeit, in der sie nachweisen, dass in isolierten menschlichen Trophoblasten nach GSM-Exposition während 16 bzw. 24 Stunden die DNAStrangbuchrate - genau so wie in Wien beobachtet - signifikant ansteigt. Keine Zunahme der DNAStrangbruchrate wurde beobachtet, wenn die Zellen ausschließlich der Trägerfrequenz der Mobilfunkstrahlung ausgesetzt waren.</em></span></p>
<p><span style="color:#666;"><em>-Xu et al.24 folgten wenige Tage später mit einer Publikation in Brain Research, in der sie das gentoxische Potenzial der Mobilfunkstrahlung mit einer anderen Methode nachweisen. Sie berichten, dass die durch Sauerstoffradikale verursachte DNA-Adduktrate in den Mitochondrien von kultivierten Neuronen (Nervenzellen) nach einer 24-stündigen GSM-Exposition signifikant erhöht ist.</em></span></p>
<p><span style="color:#666;"><em>-In einer weiteren Anfang 2010 in den Neuroscience Letters erschienenen Arbeit finden Campisi et al.25 einen Anstieg von Sauerstoffradikalen und DNA-Strangbrüchen in primären Gliazellkulturen von Ratten nach der Exposition gegenüber einem Hochfrequenzfeld (900 MHz, GSM-ähnlich moduliert). Um diesen Effekt zu erzielen,<br />
reicht eine Exposition über lediglich 20 Minuten bei einer elektromagnetischen Feldstärke von 10 V/m (Grenzwert: 41 V/m) aus. Die gentoxische Wirkung blieb wiederum aus, wenn die Exposition gegenüber der unmodulierten Trägerfrequenz von 900 MHz erfolgte.</em></span></p>
<p><span style="color:#666;"><em>-Eine Anfang April 2010 im International Journal of Radiation Biology von Kesari et al.26 publizierte Arbeit belegt darüber hinaus, dass hochfrequente elektromagnetische Felder (2450 MHz) ihre gentoxische Wirkung auch unter den Bedingungen des lebenden Organismus entfalten. In Hirnzellen von Ratten, die über 35 Tage je 2 Stunden bei einer Ganzkörper-SAR von ungefähr 0,11 W/kg bestrahlt wurden, wurde ein hoch signifikanter Anstieg der DNA-Strangbruchrate beobachtet.</em></span></p>
<p><span style="color:#666;"><em>-Guler et al.27 legen in ihrer ebenfalls in 2010 publizierten Arbeit Befunde vor, mit denen sie zeigen, dass auch weiße Neuseeland-Kaninchen auf die Exposition (15 Minuten pro Tag, 7 Tage lang) gegenüber GSMähnlichen 1800 MHz-Signalen (elektrische Feldstärke: 14 V/m, Grenzwert: 58 V/m) mit oxidativen Lipidund Genschäden reagieren. Damit wurde ein weiteres Mal der Nachweis dafür erbracht, dass modulierte hochfrequente elektromagnetische Felder weit unterhalb des geltenden Grenzwertes gentoxische Veränderung im Gehirn von Ganzkörper-bestrahlten Versuchstieren verursachen können. Warum dies beim Menschen anders sein soll, dafür fehlt jede Erklärung.</em></span></p>
<p><span style="color:#666;"><em>-Vorerst letzte Ergebnisse, die auf erbgutschädigende Wirkungen der GSM-1800 MHz-Signale hinweisen, sind im Juni 2010 anlässlich des Internationalen Meetings der Bioelectromagnetic Society (BEMS) in Seoul, Korea, von Xu et al.28 vorgestellt worden. In zwei von vier unterschiedlichen Zelllinien, in Lungenzellen des  chinesischen Hamsters und in menschlichen Fibroblasten, wird wie in Wien nach einer24-stündigen intermittierenden Strahlenexposition (5 Minuten an, 10 Minuten aus) bei durchschnittlich 3 W/kg gegenüber der Kontrolle eine signifikante Erhöhung der DNA-Doppelstrangbruchrate beobachtet. Bei menschlichen Amnionzellen findet sich lediglich eine trendmäßige Erhöhung und menschliche Linsenzellen zeigen keinerlei Reaktion. Diese Ergebnisse sprechen demnach für eine zelltypspezifische Wirkung der GSM-Strahlung.&quot;</em></span></p>
<p>Das sind demnach also die geadelten Kronzeugen für die Unbescholtenheit von &quot;Reflex&quot;.</p>
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<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 21:46:06 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bislang keine geglückte Reflex-HF-Replikation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ob die von den Autoren am Ende (S. 23, „In den letzten Monaten sind mehrere Arbeiten publiziert worden, die das erbgutschädigende Potenzial der Mobilfunkstrahlung zweifelsfrei belegen“) genannten Arbeiten die Wiener Arbeit tatsächlich bestätigen oder nicht, wäre also zu klären.</p>
</blockquote><p>Wo haben Sie den zitierten Satz denn aufgegabelt, <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/stiftung-pandora_wien-2_2011-03-16.pdf">in dem PDF</a> steht er so nicht drin.</p>
<blockquote><p>Die Aussagekraft der angeführten Studien wäre also genauer zu betrachten.</p>
</blockquote><p>Der <a href="index.php?id=45321" class="internal">Sammelstrang dazu</a> hat bislang etliche Blindgänger zutage gefördert, eine &quot;echte&quot; Replikation der Wiener Studie im Sinne von unverändertem oder kontrolliert verbessertem Studiendesign konnte ich bisher nicht feststellen. Geradezu aberwitzig ist das, was Diagnose-Funker Peter Hensinger macht. Er behauptet, &quot;Reflex&quot; sei mehrfach &quot;reproduziert&quot; worden und führt dann Studien an, die VOR &quot;Reflex&quot; publiziert wurden <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/no.gif" alt=":no:" />. Ähnlich verdrillt lehnt sich Gigaherz-Präsident Jakob aus dem Fenster, verwechselt dabei den HF- mit dem NF-Teil von &quot;Reflex&quot;, und verbreitet deshalb eine <a href="index.php?id=48201" class="internal">Falschmeldung</a>. &quot;Reflex&quot; ist mit solchen unqualifizierten Steigbügelhaltereien von interessierten Laien in eine dichte Nebelwolke gehüllt worden, durch die es sich nur (noch) mit Mühe hindurchschauen lässt.</p>
<p>Verblüffend ist für mich nach wie vor: &quot;Reflex&quot; ist jetzt bald 10 Jahre auf dem Markt und gilt als die Elektrosmog-Alarmstudie mit Krebs-Perspektive schlechthin. Jetzt sollte man meinen, die Weltgemeinschaften würden die paar Milliönchen die &quot;Reflex&quot; gekostet hat, aus den Portokassen zusammen schmeißen, und eine gut überwachte 1:1-Replikation in Auftrag geben. Damit wäre a) eine große Portion Klarheit über ein lauerndes Krebsrisiko geschaffen und b) das Gewürge um &quot;Reflex&quot; ein für allemal zuende, egal wie die Replikation ausgeht. Aber: Nichts dergleichen ist bisher passiert. So ganz stimmt aber auch das nicht, denn an der <a href="http://www.emf-forschungsprogramm.de/akt_emf_forschung.html/bio_HF_001.html">TU-Darmstadt</a> soll im Auftrag des BfS eine &quot;echte&quot; &quot;Reflex&quot;-Replikation gelaufen sein. Klärende Nachrichten aber kommen auch aus Darmstadt nicht, irgendetwas muss dort geklemmt haben, die Arbeit hätte nach Plan im Februar 2010 beendet sein sollen, heute, fast zwei Jahre später, gibt es noch immer keinen Abschlussbericht. Das war bei &quot;Reflex&quot; genau andersherum, da wurden <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_03/Bei_Anruf_Smog/bei_anruf_smog.html">Mitte 2003</a> die Ergebnisse vom Koordinator der Studie bereits in die Medien injiziert, <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/Cordis_contra_verum/cordis_contra_verum.html">während die Studie noch lief!</a> Die Dokumentation/Publikation folgte erst 2005.</p>
<blockquote><p>Ob sich allerdings daraus „der Anfang vom Ende des Mobilfunks“ herleiten lassen würde, wage ich zu bezweifeln.</p>
</blockquote><p>Das bezweifelte von Anfang an auch Prof. Adlkofer. Er fand zu &quot;Reflex&quot; zuweilen erstaunlich deutliche Worte, ein bisschen davon haben wir 2004, damals noch &quot;auf Linie&quot;, <a href="http://www.izgmf.de/Aktionen/Meldungen/Archiv_04/Reflex-Zusammenfassung/reflex-zusammenfassung.html">dokumentiert</a>.</p>
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<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 21:20:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Teil 1, näher besehen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Das sehen die beiden Professoren Franz Adlkofer und Karl Richter ganz anders. <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/stiftung-pandora_wien-2_2011-03-16.pdf">Sie schreiben</a> zuerst ...:</p>
</blockquote><p>Teil 1 dieser Arbeit habe ich mir nun einmal in Ruhe zu Gemüte geführt, hier folgend meine Meinung dazu.</p>
<p>Interessant ist diese Aussage aus der „Einführung“, S. 2 u. 3:</p>
<p><em>„Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs University Bremen, für seine Nähe zur Mobilfunkindustrie seit langem bekannt, war offensichtlich aufgrund dieser Entwicklung tief beunruhigt. Seit Jahren als beratendes Mitglied und seit 2009 sogar als Leiter des Ausschusses für Nichtionisierende Strahlen in der Strahlenschutzkommission (SSK) des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) für den Schutz der Bevölkerung zuständig, gelangte er zu einer drastischen und dramatischen Prognose: Sollten sich die Wiener Forschungsergebnisse bestätigen, wäre dies der Anfang vom Ende des Mobilfunks.“</em></p>
<p>Frage hierzu: Wo soll Prof. Lerchl das prognostiziert haben? So eine Prognose wäre doch jedenfalls völlig überzogen.</p>
<p>Diese Behauptung bildet den Stimmungsauftakt zu der Art und Weise, in der anschließend in dem Papier die Darstellungen über die Arbeit Prof. Lerchls erfolgen. </p>
<p>Es ist in der 25-seitigen Stellungnahme ein gehöriges Quantum an Pulverdampf zu finden; es geht um Personen, um Ehre, auch um Eitelkeiten. Es gibt darin die wie ich finde doch sehr verquaste, allen Ernstes aufgetischte Geschichte, jemand in der Hochschule habe der damals betrauten Assistentin eine „Falle“ gestellt. Der ganze Vorgang liest sich bei den beiden Autoren wie eine Verschwörungs-Story, mit Lerchl als einer Art von übermächtigem, allgegenwärtigem Supermann, dem schier unbegrenzte Mittel der Einflussnahme zur Verfügung stehen sollen. Es verwundert die aufgewendete Energie, mit der die begründeten Zweifel an den Studien ganz offensichtlich hinter einen solchen Nebel um letztlich Persönliches gezerrt werden sollen. </p>
<p>Angesichts des Datenfabrikationsverdachts und der Entdeckung, dass ein Knacken der Verblindung jedenfalls möglich gewesen zu sein scheint, scheint man für die Wiener Studien allen Ernstes die Anwendung einer Art von &quot;in dubio pro reo&quot;-Beweisregel einzufordern. </p>
<p>So eine Regel ist aber für die Beurteilung eines wissenschaftlichen Arbeit unüblich und auch nicht zweckmäßig (genauso wenig wäre statthaft, gegenüber der in die Angelegenheit verwickelten Assistentin ein unsachliches, in seiner Wirkung ungnädiges &quot;Wer einmal lügt dem glaubt man nicht&quot; anzuwenden). </p>
<p>Der Kern des Problems scheint doch nun einmal darin zu bestehen, daß die Durchführung der relevanten Testreihen nicht in einer Weise sauber geplant und durchgeführt worden ist, dass ein &quot;Knacken&quot; der Verblindung bzw. die Verwendung schlicht frei aufgeschriebener Daten nicht zweifelsfrei ausgeschlossen werden kann. Das wäre dann aber eindeutig eine zutage getretene Schwäche. An dieser Stelle haben sich die Verantwortlichen selbst an die eigene Nase zu fassen, Punkt. </p>
<p>Die beiden Autoren können auch in ihrer 25-seitigen Darstellung die entsprechenden Zweifel nicht vom Tisch bringen. Also dürfen, können und müssen diese Zweifel auch benannt werden. Es steht die Qualität der Wiener Studien somit in Frage. Folgestudien können hier für mehr Klarheit sorgen, oder eben auch nicht. Ob die von den Autoren am Ende (S. 23, „In den letzten Monaten sind mehrere Arbeiten publiziert worden, die das erbgutschädigende Potenzial der Mobilfunkstrahlung zweifelsfrei belegen“) genannten Arbeiten die Wiener Arbeit tatsächlich bestätigen oder nicht, wäre also zu klären. Die Aussagekraft der angeführten Studien wäre also genauer zu betrachten. Ob sich allerdings daraus „der Anfang vom Ende des Mobilfunks“ herleiten lassen würde, wage ich zu bezweifeln.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 19:40:52 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nutznießer suchen nützliche Idioten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ohne sich von Fakten orientiert zu haben und ohne gehindert von bestimmte Kenntnisse werde ich sofort als Idiot bestempelt. Zwar als (gemein)nützliche Idiot, aber immerhin als Idiot.</p>
</blockquote><p>Vergessen Sie's Charles, Sie sind kein Opfer und ich sehe in Ihnen auch keinen Idiot. Sie sind der <a href="index.php?id=44793" class="internal">Nutznießer</a> der profitiert wenn Laien wie nützliche Idioten agieren. </p>
<p>Eine <a href="http://www.kompetenzinitiative.net/initiative/erstunterzeichner/index.">eindrucksvolle Liste</a> der Nutznießer findet der Laie z.B. beim der „Kompetenzinitiative“. Auch wenn sie behaupten sie dienen dem Zwecken der Bürger, oder zum Schutz der Umwelt, Bürger und Demokratie kann ich das so nicht erkennen. Meiner Meinung nach dienen sie lediglich den Nutznießer. </p>
<p>Je mehr Leute diffuse Angst haben vor Funkwellen desto eher können Nutznießer profitieren. </p>
<p>Stutzig sollten Laien werden über den Umstand, dass die &quot;Vereinsmeier&quot; von D-F oder KO-Ini sich an<strong> keiner öffentlichen </strong>Diskussion beteiligen. Sie <a href="index.php?id=15494" class="internal">verstecken sich geradezu</a> im Verein und schieben <a href="index.php?id=48768" class="internal">willige Bürger</a> vor um persönlichen Schaden von sich selbst abzuwenden. Statt dessen missbrauchen Sie Laie, in Ihrem Sinn aktiv zu werden. </p>
<p>„Macht lautstark auf die „korrupten“ Missstände und drohende Gesundheitsgefahr aufmerksam, wehrt Euch dagegen, stellt Forderungen auf, verteilt Material, sammelt Unterschriften, macht Veranstaltungen ect. Wir unterstützen Euch mit unserem Material und unseren Referenten. Gründet einen Verein und schließt Euch uns an, verstärkt unser Netzwerk.</p>
<p>Jedem Neueinsteiger ist zu raten, überprüfe kritisch die Beweggründe deines favorisieren Informationsgeber. <br />
Und habe stets im Hinterkopf, </p>
<p>BUND und Politiker von Splitterparteien suchen neue Mitglieder. <br />
Baubiologen, Messtechniker, Geopathologen, Rechtsanwälte, Heilpraktiker, Homöopathen, Esoteriker oder Ärzte mit oder ohne Privatklinik suchen zahlungswillige Kunden. Emeritierte und fachfremde Professoren suchen eine Alltagsbeschäftigung. </p>
<p>Betrachtet die Aussagen der Wortführer kritisch und hinterfragt ihre Tun und Handel. <br />
Welche Ziele verfolgen Sie?<br />
Nach welcher Strategie gehen Sie? <br />
Welches gesteckte Ziel haben Sie nachweislich erreicht?   <br />
Was haben Sie nachhaltiges erreicht? <br />
Welchen Eindruck haben Sie nachweislich in der Öffentlichkeit hinterlassen?<br />
Wo außerhalb Ihrer Seifenblase sind Sie als ernst zunehmende Wortführer anerkannt? <br />
Mit welchem fachlich kompetenten Wissenschaftler stehen sie konstruktiven im kritischem Dialog? <br />
Wo ist ihr Bemühen eines konstruktiven kritischen Dialoges nach zu lesen? <br />
Warum beteiligen Sie sich nicht an öffentlichen Diskussionen außerhalb ihrer Seifenblase? <br />
Wo findet der Austausch der Wortführer statt und wie sieht es da mit der Bürgerbeteiligung aus?</p>
<p>Spätestens  dann, wird mMn klar, du wirst nur als weiterer nützlicher Idiot durch den <a href="index.php?id=40580" class="internal">Duchlauferhitzer</a> gejagt. Nutznießer haben ihr persönliches Interessen im Fokus. Man tischt dir leicht verständlich und eindrucksvolle Theorien auf, um dich auf Linie zu halten. Sie arbeiten mit Unterstellungen, Verdrehungen, Behauptungen die sie jedoch nicht belegen und scheuen sich auch nicht, einem Lügen auf zu tischen. Sie unterschlagen Quellenangaben um eine Überprüfung ihrer Aussagen zu erschweren. Und damit diese alles nicht so offensichtlich wird, brauchen sie Dich. Du, der kostenlos ihr Material und ihre Ansichten verbreitest, ohne eigenem Wissen zum Thema und ohne zu hinterfragen. Dass du letztendlich als nützlicher Idiot missbraucht wirst und ich das hier schreibe, wird dir als böswillige Unterstellung meiner Seits verklickert. Du bist das Opfer und meine Ausführungen sollen dir helfen, ich war auch ein nützlicher Idiot. </p>
<p>Verwandte Threads<br />
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<a href="index.php?id=47632" class="internal">Demo gegen Tetra-Funk: eine Inszenierung des IBN</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48872</link>
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<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 18:34:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bremer Sherlock Holmes (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>der Bremer &quot;Sherlock Holmes&quot; </p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Eine schöne Zuschreibung. </p>
</blockquote><p>Das sehen die beiden Professoren Franz Adlkofer und Karl Richter ganz anders. <a href="http://www.stiftung-pandora.eu/downloads/stiftung-pandora_wien-2_2011-03-16.pdf">Sie schreiben</a> zuerst ...:</p>
<p><em>&quot;Als „Bremer Sherlock Holmes“, zu dem ihn Spatenpauli, der Forummaster des IZgMF, für die Aufdeckung des Wiener Skandals ernannt hat, glaubt er ein Beziehungsgeflecht ausgemacht zu haben, mit dessen Einflussnahme er seine neuerliche Niederlage zu  erklären versucht.&quot;</em></p>
<p>Und weil's so schön ist, dann im selben PDF gleich noch einmal:</p>
<p><em>&quot;Und Stephan Schall, auf dessen Mobilfunk-Forum noch zurückzukommen sein wird, weiß in seiner Rezension vom 02.01.2009 nicht nur den „unbeirrten Willen zur schonungslosen Aufklärung“ zu würdigen. Er rühmt Prof. Lerchl schon als den „Bremer Sherlock Holmes“, der die Fälscher endlich zur Strecke gebracht hat und mit dessen „preiswertem Büchlein“ man gut beraten ist.&quot;</em></p>
<p>Tja ...</p>
<p>Dumm nur, die beiden Professoren irren sich mit ihren oben zitierten Unterstellungen schon wieder!</p>
<p>Denn die schöne Zuschreibung ist gar nicht auf meinem Mist gewachsen, sie steht so im Klappentext des Buches von Lerchl, das ich mal <a href="http://www.amazon.de/review/RCQZSC404I9O8">rezensiert</a> habe. Tatsächlich Urheber der Zuschreibung des Meisterdetektivs an Lerchl ist das Bremer Radioprogramm &quot;Bremen 4&quot;. Wer das Buch nicht hat, kann das <a href="http://www.mobilfunkdebatte.de/pageID_7570380.html">&lt;hier&gt;</a> nachschauen. Die Anführungszeichen, die ich seinerzeit gebrauchte, sie hätten zumindest den Literaturprofessor stutzig machen müssen. Im Eifer, einen Unliebsamen in eine ranzig riechende Ecke zu bugsieren, scheinen auch Akademiker die Hemmungen zu verlieren, eine 5 gerade sein zu lassen. Nun, was soll's, ich kann damit leben. Bemerkenswerter erscheint mir der Rückschluss, dass die beiden Professoren Lerchls Buch, in dem es immerhin &quot;Reflex&quot; an den Kragen geht, nicht einmal gelesen haben. Wenn dies zutreffen sollte, dann liegen die beiden mit dem Präsidenten eines Schweizerischen Anti-Mobilfunk-Vereins auf der gleichen Wellenlänge. Hans-Ulrich Jakob (HUJ) <a href="http://forum.gigaherz.ch/viewtopic.php?p=62260#62260">behauptet nämlich öffentlich</a> von sich:</p>
<p><em>Mein oberster Wahlspruch heisst:<br />
&quot;Mit Gangstern und Ganoven diskutiert man nicht!&quot;</em></p>
<p>Klingt gut. Jedenfalls solange man nicht weiß, dass HUJ am liebsten jeden, der ihm in der E-Smog-Debatte widerspricht und argumentativ gewachsen ist, in seine selbst gebastelte <em>Gangster-und-Ganoven-Kiste</em> stecken möchte. Dies erklärt auch, für ihn wenig schmeichelhaft, warum sich der ruppige Elektriker von Gangstern und Ganoven geradezu umzingelt sieht. Lässt man nun den Euphemismus aus Jakobs Wahlspruch verdampfen, bleibt von dem noch übrig: <em>&quot;Ich drück mich gerne vor Diskussionen mit Fachleuten&quot;</em>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48871</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48871</guid>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 21:56:42 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Nützliche Idioten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Charles </p>
<p>es hat wirklich keinen Sinn immer wieder Ihre Behauptungen aufzuwärmen aber kein belastbares Material zu liefern.<br />
Es gibt keine EHS-Kranken ! Das ist alles nur Einbildung. Diese Leute haben z.B.  psychische Probleme, das stellt sich immer wieder heraus. Diese eingebildeten Kranken sind arm dran und leider ziehen ihnen dann auch noch skrupellose Geschäftemacher oft das letzte Geld aus der Tasche. Die Geschäftemacherei mit der Angst ist zum Kotzen.</p>
<p>Genauso wie Nachbarschaftskrieg mit Angst anzetteln.</p>
<p>Eine meiner Nachbarinnen - sie Lehrerin auf Gymnasialebene, er bei Siemens in der Technik - meinte mit Ängste schüren mir eins auswischen zu können.</p>
<p>Sie hielt sich im Hintergrund, denn sie schickte zwei &quot;nützliche Idioten&quot; zum Sammeln der Unterschriften. Die beiden anderen sollten bei der Nachbarschaft die Ängste schüren, wussten aber überhaupt nicht von was sie eigentlich reden. Nur das was auf dem Flyer stand konnten sie immer und immer wieder erzählen.</p>
<p>Genau wie bei Ihnen, immer wieder und immer wieder, jedoch ohne belastbare Substanz</p>
<p>Bitte keine Antwort, es ist Sinnlos!</p>
<p><br />
MfG<br />
Helmut</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48870</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=48870</guid>
<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 19:49:04 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>helmut</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
