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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Gedankenexperiment: Fallstudie statt Fall-Kontroll-Studie</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Gedankenexperiment: Fallstudie statt Fall-Kontroll-Studie (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>5) Es ist völlig unverständlich, zumal so explizit der Vergleich mit der Naila-&quot;Studie&quot; genannt wird, dass in diesem netten Ort Hennen nicht die Krebserkrankungen in dem Bereich  &gt; 400 m erfasst worden ist. Zahlenmäßig sollten in etwa gleich viele Häuser in dem Bereich ausserhalb der 400 m liegen (s. Grafik oben), und der zusätzliche Aufwand angesichts des zu erwartenden Ergebnisses hätte sich auch in Grenzen gehalten.</p>
</blockquote><p>Inzwischen bin ich um rd. zwölf Jahre misstrauischer geworden und sehe deshalb heute etwas, was mir 2009 anscheinend noch nicht in den Sinn gekommen ist.</p>
<p>Wer sagt denn, dass auf die Vergleichsgruppe &gt; 400 Meter tatsächlich verzichtet wurde?</p>
<p>Wenn es Ihnen &quot;völlig unverständlich&quot; ist, dass ein Doktor der Medizin entgegen allen Regeln der Kunst bei seiner Krebsstudie auf die Kontrollgruppe verzichtete und auf diese Weise eine aussagekräftige Fall-Kontroll-Studie auf eine banale Fallstudie reduziert hat, dann könnte es doch – rein theoretisch natürlich – auch so gewesen sein:</p>
<p>Die Kontrollgruppe wurde nicht weggelassen, sondern erhoben. Zur großen Enttäuschung des Studienleiters stellte sich dabei jedoch heraus, dass es keinen oder nur einen unspektakulär geringen Unterschied zur Fallgruppe gab. Unter diesen Umständen wäre die ganze Mühe vergeblich gewesen. Um nicht mit leeren Händen dazustehen, wurde mit den ernüchternden Ergebnissen der Kontrollgruppe ein Reißwolf gefüttert. Übrig blieben und berichtet wurden die Ergebnisse der Fallgruppe <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/lookaround.gif" alt=":lookaround:" />.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 22:03:40 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Stellungnahme Bundesamt für Strahlenschutz (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Das<strong> Bundesamt für Strahlenschutz</strong> (BfS) nimmt hiermit Stellung zu dem in der Zeitschrift Umwelt-Medizin-Gesellschaft in Heft 1/2009 erschienen Artikel <a href="http://www.aerzte-und-mobilfunk.net/assets/eger-neppe_hennen_umg-1.09_original.pdf">&quot;Krebsinzidenz von Anwohnern im Umkreis einer Mobilfunksendeanlage in Westfalen</a>“ von Eger et al.</p>
<p><span style="font-size:large;"><strong>Bewertung der Ergebnisse durch das BfS</strong></span></p>
<p>Bei der vorliegenden Untersuchung handelt es sich nach Aussagen der Autoren um eine Piloterhebung, die mit einfachen Mitteln durchgeführt wurde. Die Autoren postulieren einen signifikanten Anstieg der Krebsneuerkrankungsraten nach fünf Jahren und führen diesen Anstieg ursächlich auf die Mobilfunkbasisstation zurück.</p>
<p>Ähnlich wie die im Jahr 2004 von Dr. Eger veröffentlichte sog. &quot;Naila Studie&quot; weist auch diese Pilotstudie erhebliche methodische Probleme auf. Hauptproblem der Studie sind</p>
<p>1) die viel zu kleine Fallzahlen, die keine Unterscheidung zwischen Zufall oder tatsächlicher Risikoerhöhung erlauben und auch keine Auswertung nach einzelnen Tumorlokalisationen ermöglichen, <br />
2) die fehlende individuelle Abschätzung der Exposition durch Mobilfunk,<br />
3) eine wahrscheinlich selektive Teilnahme der Probanden (Teilnahmerate nur 50%), und <br />
4) die fehlende Berücksichtigung von anderen Risikofaktoren für Krebserkrankungen. Nicht nachvollziehbar ist auch die statistische Auswertung und Interpretation.</p>
<p>All diese methodischen Probleme (Einzelheiten siehe Anhang) führen dazu, dass der vorliegenden Pilotstudie<strong> keinerlei Aussagekraft</strong> im Hinblick auf eine Ursache-Wirkungs-Beziehung zugeschrieben werden kann. Wie schon in der Stellungnahme des BfS zur sog. <a href="http://www.bfs.de/de/elektro/papiere/Stellungnahme_Naila">&quot;Naila-Studie&quot;</a> fest gestellt, kann nur dringend davon abgeraten werden, solcherlei kleinräumige Studien ohne wissenschaftliche Kompetenz auf dem Gebiet der Epidemiologie durchzuführen, da die Ergebnisse solcher Studien zu keinerlei Erkenntnisgewinn beitragen.</p>
<p><a href="http://www.bfs.de/de/bfs/search?q=cache:g0b46kLVcdkJ:www.bfs.de/de/elektro/hff/papiere.html/Stellungnahme_zum_Artikel_Krebsinzidenz.html+strahlenthemen&amp;ie=latin1&amp;oe=ISO-8859-1"> Weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 05:48:16 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Senderstudie Hennen: Schlussfolgerungen der Autoren (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Frau Dr. Waldmann-Selsam war so freundlich, in ihrem <a href="http://www.besorgte-buerger-hohenpeissenberg.de/Infos/090305_Gesundheitsaemter_W_Selsam.pdf">Alarmbrief an alle Ärztinnen und Ärzte in Gesundheitsämtern</a> vom 5. März 2009 die in der Krebsstudie publizierten Schlussfolgerungen der Autoren öffentlich zugänglich zu machen (nachfolgend kursiv, der restliche Text ist von Frau Waldmann-Selsam).</p>
<p><em><strong>Schlussfolgerungen</strong></em></p>
<p><em>Der Ansatz epidemiologischer Forschung bietet eine einfache methodische Arbeitsbasis auch für Laien, um der Forderung nach professioneller Hilfe Nachdruck verleihen zu können.</em></p>
<p><em>Qualitative Verbesserung der Erhebung, insbesondere die Erfassung von Risikofaktoren und die Erhöhung der Teilnehmerrate, können die Aussagekraft von Pilotstudien erhöhen. Die verfeinerte Studienplanung und Methoden der Zusatzerhebungen wurden von Legator &amp; Strawn allgemeinverständlich zusammengestellt (LEGATOR &amp; STRAWN 1998). In der konkreten Situation der Stadt Hennen sind eine intensive Nacherhebung auf der Basis des Wohnortregisters aller Anwohner und die Einbeziehung aller behandelnden Ärzte zur Qualitätssteigerung unabdingbar. Nur mit repräsentativen Erhebungen lassen sich auch die situationsbedingten Unterschätzungen der tatsächlichen Krebsinzidenzen im Sinne der Validierung überprüfen.</em></p>
<p><em>Da sich ein signifikanter Anstieg der Krebsinzidenzen innerhalb der untersuchten Kohorte in Hennen bereits ohne diese Optimierung zeigt, wird der dringend vorhandene Klärungsbedarf verdeutlicht.</em></p>
<p><em>Damit steht dieser Ansatz in Übereinstimmung mit den Aussagen der Bundesregierung, die der Erfassung von gesundheitlichen Effekten nach Einwirkungen durch Mobilfunk auf den Menschen höchste Priorität zubilligen.(BUNDESREGIERUNG 2008).</em></p>
<p><em>Eine sofortige verbesserte epidemiologische Feldstudie in Hennen und Vergleichsregionen <strong>scheint</strong> dringend indiziert, zumal Cherry in seiner bisher vom Bundesamt für Strahlenschutz nicht widerlegten Kritik der Grenzwerte der International Comission of Non-Ionizing Radiation Protection – ICNIRP auf das erhebliche Schädigungspotential hochfrequenter elektromagnetischer Felder hinweist (CHERRY 2002).“</em></p>
<p><em>Die Veröffentlichung unterlag einem speziellen Peer-Review-Verfahren unter Beteiligung des Wissenschaftlichen Beirats.</em></p>
<p>Im Verlauf der letzten vier Jahre haben sich Anwohner von Sendeanlagen wegen der Häufung von Tumorerkrankungen auf engem Raum aus folgenden Orten an die Ärzteinitiative gewandt: Hof, Lichtenfels, Michelau/Oberfranken, Forchheim, Langensendelbach, Nürnberg, Reichelsdorf, Oberachdorf, Icking, Oberammergau, Kirchheim, Burgheim, Helmstadt, Haibach, Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall, Rosengarten, Düsseldorf, Oelde, Völklingen, Püttlingen, Steinbach-Hallenberg, Scheibenberg, Schöneck/Vogtland, Sosa/Vogtland, Dresden, Börnersdorf.</p>
<p>Die um Untersuchungen gebetenen Behörden haben den Verdacht nicht geklärt. Niedergelassene Ärzte haben uns jetzt eine Methode vorgestellt.<br />
Bitte setzen Sie sich für die Durchführung verbesserter epidemiologischer Feldstudien an verschiedenen Senderstandorten ein. Es betrifft auch die Gesundheit Ihrer Familie.</p>
<p>Mit freundlichen Grüssen</p>
<p>i.A. Dr. med. C. Waldmann-Selsam</p>
<p><span style="color:#366;"><strong>Kommentar</strong>: Innerhalb der vergangenen vier Jahre haben sich also Bewohner von 27 Gemeinden Deutschlands an die Ärzteinitiative gewandt. Was will Frau Dr. Waldmann-Selsam damit zum Ausdruck bringen? Dass es &quot;viele&quot; Gemeinden sind? Es sind aber nicht viele. Sogar verdammt wenige. Immerhin wird die Republik flächendeckend und nicht nur in 27 Gemeinden mit Mobilfunk versorgt. Gemäß Wikipedia gibt es 12'141 Gemeinden in Deutschland. Wenn sich nach vier Jahren nur in 0,22 % der Gemeinden Menschen so verstrahlt fühlen, dass sie sich hilfesuchend an eine Ärztin wenden (mehr ist mWn von der Bamberger Ärzteinitiative nicht übrig geblieben), dann sind dies nicht nur gefühlt sehr wenige, sondern auch faktisch sehr wenige.</span></p>
<p><span style="color:#366;">Darauf, dass Frau Dr. Waldmann-Selsam den Gesundheitsämtern eine völlig verkorkste Studie als &quot;Methode&quot; unterschieben will, den Bedenken von Sendemastenanwohnern nachzugehen, darauf mag ich gar nicht mehr eingehen. Offenkundig war die Frontfrau der Sendemastengegner da etwas voreilig, denn noch nicht einmal die Hardcore-Websites der Sendemastengegner haben der Hennen-Studie von Dr. Eger Aufmerksamkeit geschenkt.</span></p>
<p><span style="color:#366;">Wie wenig Dr. Eger von seiner eigenen Studie überzeugt ist, Korrespondenzautor ist bezeichnenderweise nicht er, sondern sein Co-Autor, ist mMn gut an dem (oben) fett hervorgehobenen Hintertürchen in seinen Schlussfolgerungen erkennbar.</span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 29 May 2009 17:13:46 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Krebsstudie Hennen: Stellungnahme Dr. Eger (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>wie unendlich peinlich.</p>
</blockquote><p>Tja, von der Stellungnahme, die eigentlich keine ist, war auch ich enttäuscht. Und deshalb machte ich noch am 12. März einen zweiten Anlauf ...</p>
<p><br />
<em>Sehr geehrter Herr Dr. Eger,</em></p>
<p><em>Ihre E-Mail ist inklusive Anhang heil bei uns angekommen!</em></p>
<p><em><span style="color:#c0c0c0;">[Anm. Verfasser: Im Original steht hier eine Textpassage, die Bezug auf den nicht veröffentlichten Begleittext von Dr. Eger in seiner E-Mail vom 12. März nimmt, der mit der Studienkritik nichts zu tun hat.]</span></em></p>
<p><em>Schade finde ich, dass Sie überhaupt nicht auf die meiner Meinung nach plausibel klingenden Kritikpunkte von Alexander Lerchl eingehen und versuchen, diese zu widerlegen. Dies war der eigentliche Sinn meiner Anfrage. Das von Herrn Zwerenz entdeckte aber längst zurückgezogene Sunrise-Patent mit seiner fachlich unqualifizierten Begründung (wir haben auch darüber im Forum ausgiebig diskutiert) kann ich nicht als ernsthaftes Stützargument für eine Krebsstudie im Umkreis eines GSM-Senders werten.</em></p>
<p><em>Wenn Sie noch nachträglich auf die konkreten Kritikpunkte von Herrn Lerchl ebenso konkret eingehen möchten würde ich dies sehr begrüßen. Verstehen Sie, ich will Sie nicht um jeden Preis &quot;in die Pfanne hauen&quot;, mich interessiert nur die Wahrheit über Mobilfunkrisiken - egal wie diese lautet. Deshalb sitze ich nicht auf anderer Leute Schoss, wer etwas in Erfahrung bringen will ist meist &quot;unbequem&quot;. Sollten Sie also substanzielle Gegenargumente vorbringen können, dann werde ich selbstverständlich auch diese in den geplanten Artikel einbauen - nicht zu Ihrem Nachteil. Zeitdruck hätten Sie nicht, ich brauche mindestens noch drei Wochen, bis ich die &quot;Story&quot; aus dem Forum für die Website aufbereitet habe, diese Zeitspanne steht ihnen voll für eine tiefer gehende Entgegnung zur Verfügung.</em></p>
<p><em>Viele Grüße aus München<br />
IZgMF </em></p>
<p><em></em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 00:04:23 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Krebsstudie Hennen: Stellungnahme Dr. Eger (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>wie peinlich.</p>
<p>wie unendlich peinlich.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30372</link>
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<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 21:51:33 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Krebsstudie Hennen: Stellungnahme Dr. Eger (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Neppe, sehr geehrter Herr Dr. Eger,</p>
<p>im Forum des IZgMF ist Ihre &quot;Krebsstudie Hennen&quot; diskutiert und aus meiner Sicht nach zwei Tagen ziemlich eindeutig widerlegt worden. Allerdings weiß ich aus Eigenerfahrung, dass auch Widerlegungen nicht davor gefeit sind, ihrerseits widerlegt zu werden. Deshalb biete ich Ihnen an, sich mit Stellungnahmen zu der Kritik an Ihrer Studie zu äußern. Am einfachsten wäre es, wenn Sie sich im Forum an der Diskussion beteiligen. Die Anmeldung am Forum ist ebenso einfach und selbsterklärend wie dessen Bedienung. Sollten Sie dies nicht wünschen, stelle ich Ihre Stellungnahmen auch gerne für Sie ins Forum ein. Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie Ihre Sicht der Dinge zu den Kritikpunkten darlegen, denn ich habe vor, die Informationen aus dem Forum für einen Artikel auf der IZgMF-Webseite zu übernehmen, wo sie einer erheblich größeren Leserschaft zugänglich sind. Da wäre es bedauerlich, wenn Ihre Stimmen fehlen würden.</p>
<p>Link zur Diskussion im Forum:<br />
<a href="http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29685">http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29685</a></p>
<p>Viele Grüße aus München<br />
IZgMF</p>
<p>******************************************************************************<br />
12. März 2009</p>
<p>Sehr geehrter Herr Schall, </p>
<p>vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie können die aktuelle Studie &quot; Hennen Erhebung &quot; als Volltext unter umg-verlag@t-online.de bestellen.</p>
<p>Hier ist die Intention der Arbeit, sowie alle Eckdaten dargestellt und auch diskutiert. Fakt ist , dass sich die Krebsinzidenz des untersuchten Kollektivs signifikant für die untersuchten Zeiträume unterscheidet. Im Literaturverzeichnis finden sich wissenschaftliche Arbeiten, in denen klar dokumentierte Wirkmechanismen von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern unterhalb der gültigen Grenzwerte dargestellt werden. Nach dieser Lektüre ist Ihnen sicherlich eine sachbezogene Diskussion möglich.</p>
<p>Wir haben bereits 2004 anhand der Naila-Studie den zuständigen Behörden ausführlich geantwortet.</p>
<p>Die angehängten pdf &quot;<a href="http://www.izgmf.de/pdf/Naila_Stellungnahme.pdf">Naila Stellungnahme...</a>&quot; ist für Ihre Webseite bestimmt. Für Sie interessant dürfte sein, dass in einem Patent einer großen Schweizer Firma, bereits 2003 aufgrund chromosomenschädigender Effekte und des damit explizit zitierten &quot;cancer risks&quot; auf die Notwendigkeit der Reduktion von hochfrequentem Elektrosmog hingewiesen wurde. Auch diese pdf &quot;<a href="http://www.izgmf.de/pdf/Patent.pdf">Reduction of Elektrosmog...</a>&quot; ist für Ihre Webseite bestimmt.</p>
<p>Bitte haben Sie Verständnis, dass meine Arbeitszeit nicht ausreicht, um Talkrunden im Internet zu besuchen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Dr. med Horst Eger</p>
<p><br />
Ärztlicher Qualitätszirkel &quot;Elektromagnetische Felder in der Medizin - Diagnostik, Therapie, Umwelt&quot; Nr. 65143, anerkannt von der Bayerischen Landesärztekammer<br />
95119 Naila<br />
Marktplatz 16</p>
<p><br />
<span style="font-size:smaller;">PS: Um Sinnentstellungen zu vermeiden ist eine Veröffentlichung dieses Schreibens nur komplett zuzüglich der zitierten pdfs erlaubt.</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30371</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30371</guid>
<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 21:33:19 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Auch Standort B ging schon 1998 ans Netz! (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechte Karten für die Krebsstudie von Dr. Eger: </p>
<p>Standort B wurde bereits am 28.08.1998 in Betrieb genommen (Erstinbetriebnahme)!</p>
<p>Damit trifft die Befürchtung zu, dass der Studie keine &quot;Außenzone mit unbelasteter (schwächer belasteter) Vergleichsgruppe&quot; zur Verfügung steht. Da außerdem Standort B die mit 6 Antennen weitaus &quot;stärkere&quot; Sendeanlage ist, verglichen mit Standort A (2 Antennen), wäre zu erwarten gewesen, dass, wenn überhaupt, sich um Standort B eher eine Krebscluster entwickelt (Annahme: Standort B ist mit 2 x 3 Sektorantennen bestückt, wobei 1 x 3 Antennen möglicherweise erst nach 1998 installiert wurden). Warum mögen sich Dr. Eger und Frank Neppe dennoch für den augenscheinlich geringer belasteten Standort A entschieden haben? Ich meine die Antwort zu kennen: Weil sich nur in der Nähe dieses Senders eine Krebshäufung einstellte, nicht aber bei Standort B. Dies stützt den Vorwurf gegen die Autoren, dass sie einen zufällig entstandenen Krebscluster willkürlich dem nächstbesten Standort eines Mobilfunksenders zugeordnet haben.</p>
<p>Die genauen Inbetriebnahmedaten von Standort C haben wir noch nicht, allem Anschien nach ging dieser Standort aber auch schon 2000 ans Netz.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30052</link>
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<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 21:19:00 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Standortbescheinigung: EMF-Datenbank nennt letzten Stand (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Aber wie ist das mit dem Datum der Standortbescheinigung in der EMF-Datenbank der BNetzA nun genau: Ist dies das Datum der <em>ersten</em> Bescheinigung (Errichtung eines neuen Standorts) oder ist dies das Datum der <em>letzten</em> Änderung (Ergänzung eines vorhandenen Standorts).</p>
</blockquote><p>Also, soviel ist bis jetzt durch Auskunft der BNetzA klar geworden: Das in der EMF-Datenbank der BNetzA zu einem Standort genannte <span style="color:#366;"><strong>Datum der Standortbescheinigung</strong></span> ist das Datum der <strong>aktuell gültigen</strong> Standortbescheinigung! Dieses Datum ist also <em>nur dann</em> mit dem Erstinbetriebnahmedatum*) eines Standorts identisch, wenn der Standort unverändert beibehalten wurde und z.B. keine neuen Antennen hinzukamen oder die Sendeleistung angehoben wurde. Sobald eine genehmigungspflichtige Änderung durchgeführt wurde, ist das Erstinbetriebnahmedatum (für Bürger) in der Datenbank nicht mehr erkennbar, weil stets nur das Datum der zuletzt erteilten Standortbescheinigung sichtbar ist.</p>
<p>*) <strong>Vorsicht</strong>: Erstinbetriebnahmedatum bedeutet nicht, dass der Mobilfunksender eines Standorts exakt an diesem Tag in Betrieb ging, sondern, dass der Sender <em>nicht früher</em> in Betrieb war. Die tatsächliche Inbetriebnahme kann aber Tage oder Wochen nach dem angezeigten Datum erfolgen. Dies sollte beachten, wer erstmaliges Auftreten von EMF-Krankheitssymptomen mit dem Datum in Zusammenhang bringen möchte.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=30030</link>
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<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 12:39:49 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Krebsarten und  Latenzzeiten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Gibt es so etwas wie eine Liste mit Latenzzeiten (Mittelwert plus Schwankungsbreite) für die häufigsten Krebsarten?</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Ich bin gerade dabei dies in Erfahrung zu bringen.</p>
</blockquote><blockquote><blockquote><p>Gefunden habe ich so etwas im Netz bisher nicht. Ich meine unter den in Hennen erfassten Krebsen sind einige, deren mittlere Latenzzeit mit den gefunden 5 Jahren überhaupt nicht in Einklang zu bringen sind.</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p><br />
Habe jetzt mal so willkürlich bei ein paar Krebsarten im Netz gesucht und bei allen waren es sehr lange Latenzzeiten, die zwischen 10 - 15 Jahre und oft noch mehr Jahre lagen. Ein bisschen was findet sich <a href="http://books.google.de/books?id=PndLH4IrOBUC&amp;pg=PA44&amp;lpg=PA44&amp;dq=Latenzzeiten+f%C3%BCr+Brustkrebs&amp;source=bl&amp;ots=kvJyptdoOp&amp;sig=9Lp8DBESVDtlQP8RlyZEyVRsgk8&amp;hl=de&amp;ei=03q3SfyEIomR_ga-5pmwCw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;resnum=2&amp;ct=result"><strong>hier</strong></a>.<br />
Das Problem denke ich, ist ein anderes. So gibt es für die meisten Krebsarten mehr oder weniger bekannte Auslöser und anhand derer kann auch eine Latenzzeit abgeschätzt werden. Die Mobilfunkkritiker sehen ja nichtionisierende Strahlung und zwar oft in sehr schwacher Intensität als Auslöser und dazu gibt es gar keine Erkenntnisse und wird wahrscheinlich auch von den wenigsten in Verbindung gebracht. So kann man sich die Latenzzeiten schon so hinbiegen wie man es gerne hätte. Allerdings nach meinen Recherchen innerhalb der letzten Monate was Krebs betrifft, müsste schwache nichtionisierende Strahlung schon außerordentlich aggressiv sein um innerhalb so wenigen Jahren eine Krebsform auszulösen und das erscheint mir doch eher unwahrscheinlich. Ob diese allerdings ein geschwächtes Immunsystem weiter schwächen können und eine sich im Wachstum befindende Krebsform vorantreiben können, das weiß keiner, wäre dann aber wohl auch kein direkter Auslöser für Krebs. Und dies dann auf eine Sendeanlage zu beziehen, obwohl all diese Menschen in ihrem täglichen Leben vielen Schadstoffen und auch EMF durch andere Quellen ausgesetzt sind, halte ich ebenfalls für sehr gewagt<br />
Zumal überhaupt nicht bekannt ist, wer von den Krebserkrankten wieviel von der umstrittenen Anlage abbekommen hat. Außerdem müsste sich dies dann um andere Standorte herum auch zeigen.</p>
</blockquote><p>Alles ganz wichtige und richtige Argumente! Das mit der zeitlich bekannten Exposition zu einem ebenfalls bekannten Karzinogen und der daraus abzuschätzenden Latenzzeit ist natürlich die beste Methode, ich hatte was ganz anderes auf dem Radar. Man könnte mal nachschauen, ob es da was gibt im Zusammenhang mit größeren Unfällen (Bhopal, als Beispiel) und später auftretenden Krebsfällen. Wenn ich die nächsten Tage mal Zeit habe (und Sie mir nicht zuvorkommen), werde ich mal ein wenig graben. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es zu Latenzzeiten einschlägige Literatur gibt.</p>
<p>MfG</p>
<p>A. Lerchl</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29854</link>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 21:28:38 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Der Bogen spannt sich zu Scientologen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>So wie ich den Zusammenhang deute, stammt die lachhafte Aussage mit den &quot;Organ-Resonanzen&quot; bei 1,8GHz von ihm, er beruft sich dabei auf einen &quot;Prof Kuenen&quot;...ob's stimmt ?!?</p>
</blockquote><p>Gut möglich, passt doch bestens zu der von Dr. S. praktizierten Bio-Resonanz-Therapie, die übrigens - <a href="http://www.abi-ev.de/pdf/in141103.pdf">diesem PDF zufolge</a> - in Scientology wurzelt. Davon hat charles nie was erzählt.</p>
<p>Dass die Mobilfunkdebatte einfach so entfacht wurde glaube ich schon länger nicht mehr und den allermeisten der &quot;lieben Mitstreitern&quot; traue ich es auch nicht zu, dass sie die Debatte gezielt inszeniert haben und am Leben erhalten. Bei der Geschäftstüchtigkeit der Tom-C.-Truppe sieht es freilich schon ganz anders aus. Diese Verbindung würde einiges erklären. Spannend! Mal 'ne andere Verschwörungstheorie <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink.png" alt=";-)" />.</p>
<p><span style="color:#f00;">Wer hierauf antworten möchte, eröffnet bitte einen neuen Thread und verweist auf dieses Posting als Absprung.</span></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29852</link>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 19:28:17 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hennen: Messungen 2006 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Nov 2006 gab die BI bekannt, das im Wohngebiet Binsenweg, Hülsenbeckenstraße, Auf dem Graben, Eichelberger Straße und Hennener Straße seit 1999 das ist der Zeitpunkt der Installation der jetzt vorhandenen Anlage, eine überdurchschnittlich hohe Krebserkrankungsrate bei den Anwohnern festgestellt wurde. Diese Erkenntnis gewann die BI durch den Kontakt der betroffenen Bürger im Zuge einer Unterschriftenaktion.</p>
<p>Am Standort Hennener Straße 45 wurde im November 2006 gemessen.<br />
Funknetzbetreiber T-Mobile Deutschland<br />
Des weiteren wurde gemessen am<br />
Binsenweg 14 -------    0,5 V/m = 663 µW/m²<br />
Binsenweg 13 ------    0,18 V/m = 85 µW/m²<br />
Hülsenbeckenstr. 34 -----  0,11 V/m = 32 µW/m²<br />
Hennener Straße 43 Schulhof ----- 0,26 V/m 179 µW/m²</p>
<p>In der Hülsenbeckenstraße im Kinderzimmer überwiegte die Einstrahlung einer E-Netz Sendeanlage gegenüber der T-Mobile Sendeanlage von der Hennenerstraße 45. </p>
<p>Die Messprotokolle liegen bei der Stadt Iserlohn.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 18:36:07 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alles schwingt - oder Stuss² (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hier mal eine nützliche Wirkung von Mobilfunksstrahlung:</p>
<p><span style="color:#900;"><strong>*  Bei 0,1 V/m (=0,0027 Mikrowatt/cm2) fallen die Mücken tot vom Himmel; </strong></span><br />
(Anmerkung =&gt; entspricht 27 uW/m²)</p>
<p>Wäre doch eine prima Methode zur Malariabekämpfung...</p>
<p>Zu schön um wahr zu sein. Da frage ich mich, warum überhaut noch Menschen in Deutschland von diesen Plagegeistern gestochen werden...</p>
<p>Einem bekannten holistischen Arzt aus M. (jener ,welcherschon von anderen wegen seiner &quot;unwissenschaftlichen&quot; Arbeitsweise kritisiert wurde),<br />
... wurde in dem Esoterikblättchen ebenfalls reichlich Raum zur Entfaltung eingeräumt. </p>
<p>So wie ich den Zusammenhang deute, stammt die lachhafte Aussage mit den &quot;Organ-Resonanzen&quot; bei 1,8GHz von ihm, er beruft sich dabei auf einen &quot;Prof Kuenen&quot;...ob's stimmt ?!?</p>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 18:04:22 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Kuddel</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hennen: Artikel aus dem Jahr 2007 (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2009031114305349b7bd0da6087.jpg" alt="[image]" width="475" height="301" /></p>
<p>Die Bürgerinitiative gegen Mobilfunksendeanlagen in Hennen wird ab April 2007 eine Befragung der Bürger rund um den Senderstandort auf der <strong>Verwaltungsnebenstelle</strong> in Hennen durchführen. Ziel der Aktion ist es die bereits bekannte, überdurchschnittliche Anzahl an schweren Erkrankungen rund um die Anlage in einer Studie darzustellen und diese ärztlich auszuwerten.</p>
<p>Die medizinische Auswertung wird durch Herrn Dr. med. Horst Eger erfolgen, der bereits eine ähnliche Erhebung in der süddeutschen Gemeinde Naila durchgeführt hat. Bei der sogenannten „Naila-Studie“ wurde ebenfalls eine auffallend hohe Anzahl an schweren Erkrankungen rund um einen Mobilfunkstandort untersucht. Die Ergebnisse hatten seinerzeit für bundesweite Aufregung gesorgt, da sich dort offenbar ein Zusammenhang zwischen Mobilfunk und einer überdurchschnittlichen Häufung von z.B. Krebserkrankungen herausstellte. Leider sind die Standorte für Mobilfunksender in der Stadt Iserlohn so gewählt, das besonders die Kinder<br />
dieser möglichen Gefahr ausgesetzt sind. In Hennen gibt es neben der o.g. Anlage auch noch einen Sender auf der Hauptschule Hennen, die unmittelbar neben dem städtischen Kindergarten liegt.</p>
<p>Sollte die Ergebnisse einer ärztlichen Studie in Hennen ebenfalls zu auffälligen Resultaten führen, würde die Stadt Iserlohn vielleicht doch noch ihren Beschluss überdenken, nachdem u.a. die Sendeanlage neben der Grundschule Hennen beibehalten und sogar noch ausgebaut werden soll.</p>
<p>Quelle: Echo Nord 03.2007</p>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 13:32:04 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>KlaKla</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Alles schwingt - oder Stuss² (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Schilddrüsenkrebs 1/1<br />
Brustkrebs 3/4<br />
...<br />
Ovarialkrebs 0/1<br />
Melanom 0/1</p>
</blockquote><p><a href="http://www.limes-nrw.de/inhalt/b_iserlohn.htm">Dieser Quelle</a> zufolge ist T-Mobile Betreiber des Standorts A und weil T-Mobile 1998 nur Frequenzen im GSM900-Band hatte ist es mit ziemlicher Sicherheit so, dass an Standort A eine GSM900-Station steht (900 MHz). Das aber darf nicht sein, zumindest nicht wenn man <a href="http://www.zeitenschrift.com/magazin/2901-mobilfunk.ihtml">dieser ebenso lustigen wie trüben Quelle</a> aus der Frühzeit der Sendemastengegner über den Weg trauen möchte, denn dort wird vor GSM1800 und UMTS gewarnt, mit einer abstrusen Begründung:</p>
<p><em>Nach Professor Kuenen besitzt jedes Organ seine eigene Resonanzfrequenz. Bei dieser Schwingung kann in die Steuerungsmechanismen der einzelnen Zellen eingegriffen werden. Es liegt auf der Hand, daß auf diesem Weg unvorhergesehene Schädigungen möglich sind. Solche Resonanzfrequenzen bestimmter Organe sind beispielsweise:</em></p>
<p><em>Prostata: 1,79 Gigahertz (GHz)<br />
Leber: 1,85 GHz<br />
Galle: 1,87 GHz<br />
Herz: 1,918 GHz<br />
Nieren: 1,98 GHz</em></p>
<p><em>Damit liegen wir im Bereich der E-Netze (1,8 GHz) und vor allem der geplanten breitbandigen UMTS-Frequenzen (1,98-2,2 GHz).</em></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:34:06 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Krebsarten und  Latenzzeiten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Gibt es so etwas wie eine Liste mit Latenzzeiten (Mittelwert plus Schwankungsbreite) für die häufigsten Krebsarten?</p>
</blockquote><p>Ich bin gerade dabei dies in Erfahrung zu bringen.</p>
<blockquote><p>Gefunden habe ich so etwas im Netz bisher nicht. Ich meine unter den in Hennen erfassten Krebsen sind einige, deren mittlere Latenzzeit mit den gefunden 5 Jahren überhaupt nicht in Einklang zu bringen sind.</p>
</blockquote><p>Habe jetzt mal so willkürlich bei ein paar Krebsarten im Netz gesucht und bei allen waren es sehr lange Latenzzeiten, die zwischen 10 - 15 Jahre und oft noch mehr Jahre lagen. Ein bisschen was findet sich <a href="http://books.google.de/books?id=PndLH4IrOBUC&amp;pg=PA44&amp;lpg=PA44&amp;dq=Latenzzeiten+f%C3%BCr+Brustkrebs&amp;source=bl&amp;ots=kvJyptdoOp&amp;sig=9Lp8DBESVDtlQP8RlyZEyVRsgk8&amp;hl=de&amp;ei=03q3SfyEIomR_ga-5pmwCw&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;resnum=2&amp;ct=result"><strong>hier</strong></a>.<br />
Das Problem denke ich, ist ein anderes. So gibt es für die meisten Krebsarten mehr oder weniger bekannte Auslöser und anhand derer kann auch eine Latenzzeit abgeschätzt werden. Die Mobilfunkkritiker sehen ja nichtionisierende Strahlung und zwar oft in sehr schwacher Intensität als Auslöser und dazu gibt es gar keine Erkenntnisse und wird wahrscheinlich auch von den wenigsten in Verbindung gebracht. So kann man sich die Latenzzeiten schon so hinbiegen wie man es gerne hätte. Allerdings nach meinen Recherchen innerhalb der letzten Monate was Krebs betrifft, müsste schwache nichtionisierende Strahlung schon außerordentlich aggressiv sein um innerhalb so wenigen Jahren eine Krebsform auszulösen und das erscheint mir doch eher unwahrscheinlich. Ob diese allerdings ein geschwächtes Immunsystem weiter schwächen können und eine sich im Wachstum befindende Krebsform vorantreiben können, das weiß keiner, wäre dann aber wohl auch kein direkter Auslöser für Krebs. Und dies dann auf eine Sendeanlage zu beziehen, obwohl all diese Menschen in ihrem täglichen Leben vielen Schadstoffen und auch EMF durch andere Quellen ausgesetzt sind, halte ich ebenfalls für sehr gewagt<br />
Zumal überhaupt nicht bekannt ist, wer von den Krebserkrankten wieviel von der umstrittenen Anlage abbekommen hat. Außerdem müsste sich dies dann um andere Standorte herum auch zeigen.</p>
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<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29838</link>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 10:01:45 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Doris</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Krebsarten und ihre Latenzzeiten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><blockquote><p>Welche Krebsarten benennt Eger?</p>
</blockquote></blockquote></blockquote><p>Gibt es so etwas wie eine Liste mit Latenzzeiten (Mittelwert plus Schwankungsbreite) für die häufigsten Krebsarten? Gefunden habe ich so etwas im Netz bisher nicht. Ich meine unter den in Hennen erfassten Krebsen sind einige, deren mittlere Latenzzeit mit den gefunden 5 Jahren überhaupt nicht in Einklang zu bringen sind.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 08:45:12 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Diese Krebsarten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Welche Krebsarten benennt Eger?</p>
</blockquote></blockquote><p>Insgesamt befragte Personen ab Alter 10 Jahre: 575 (265m, 310w)</p>
<p>Alle folgenden Angaben für Zeitraum 1 (1.1.2000 - 31.12.2004) / Zeitraum 2 (1.1.2005 - 30.6.2007)</p>
<p>Schilddrüsenkrebs 1/1<br />
Brustkrebs 3/4<br />
Darmkrebs 2/3<br />
Lungenkrebs 1/1<br />
Leberkrebs 1/0<br />
Hirntumor 1/0<br />
Prostatakrebs 0/1<br />
Nierenkrebs 0/2<br />
Ovarialkrebs 0/1<br />
Melanom 0/1</p>
<p> <br />
A. Lerchl</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29833</link>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 07:59:50 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>1 x Peer-Review und zurück (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Also unter dem Artikel steht explizit, dass die Arbeit peer-reviewed wurde ...</p>
</blockquote></blockquote><blockquote><p>Dann wird sich UMG wohl mal mit dem EMF-Portal in Verbindung setzen müssen, dort steht nämlich das <a href="http://www.emf-portal.de/viewer.php?l=g&amp;aid=16844"><strong>Gegenteil</strong></a>.</p>
<p>Gute Nacht, wenn es jetzt Peer-Reviews 1. und 2. Klasse gibt, dann verkommt dieser &quot;Rettungsanker&quot;, an dem auch Laien eine maßgebende Zeitschrift erkennen können, zu Makulatur. Ich finde das zum ... nein, ich sag's nicht.</p>
</blockquote><p>Unter dem Artikel steht: &quot;Mitteilung der Redaktion: Der obige Beitrag ist als <strong>Wissenschaftlicher Originalbeitrag </strong>gekennzeichnet und unterlag einem speziellem Peer-Review-Verfahren unter Beteiligung des Wissenschaftlichen Beirats.&quot; (Rechtschreibfehler nicht von mir).</p>
<p>Wer der Beirat ist, entzieht sich meiner Kenntnis.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 07:51:35 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Welche Krebsarten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ok, Spaßvogel. <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
<p>Ich meine Krebserkrankungen. </p>
</blockquote><p>Ach so. <a href="http://www.fischerzeugerring-niederbayern.de/fachber06.htm#Krankheiten der Krebse:">Sagen Sie das doch gleich</a>.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29828</link>
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<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 05:46:19 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>AnKa</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hennen rennen, auf die Plätze fertig los (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><blockquote><p>Wer ist L.A.???</p>
</blockquote></blockquote><p>
 </p>
<blockquote><p>Nicht was sie möglicherweise denken. Ich meine Lerchl Alexander <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/wink2.gif" alt=":wink:" /></p>
</blockquote><p>Dachte ich doch... <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/clap.gif" alt=":clap:" /></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=29823</link>
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<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 21:32:44 +0000</pubDate>
<category>Forschung</category><dc:creator>Alexander Lerchl</dc:creator>
</item>
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