<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Bürgerschaftswahl HH: BUND-Mobilfunkgegner quälten Politiker</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
<item>
<title>Bürgerschaftswahl HH: BUND-Mobilfunkgegner quälten Politiker (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>In Hamburg betreibt der BUND einen <a href="http://bund-hamburg.bund.net/aktiv_werden/bund_gruppen_und_arbeitskreise/ak_elektrosmog/">Arbeitskreis Mobilfunk</a>.</p>
</blockquote><p>Bei schlechten Fußballspielen rufen die Zuschauer schon mal im Chor &quot;Aufhören, Aufhören ...&quot;. Den AK Mobilfunk in Hamburg sollte der BUND mMn schleunigst &quot;Auflösen, Auflösen ...&quot;.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59403</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59403</guid>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2015 08:43:09 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Bürgerschaftswahl HH: BUND-Mobilfunkgegner quälten Politiker</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In Hamburg betreibt der BUND einen <a href="http://bund-hamburg.bund.net/aktiv_werden/bund_gruppen_und_arbeitskreise/ak_elektrosmog/">Arbeitskreis Mobilfunk</a>. Eben dieser hat anlässlich der jüngsten Bürgerschaftswahl (15.02.2015) einigen in der Hansestadt zur Wahl stehenden Parteien <strong>acht Fragen</strong> gestellt, wie sie mMn nur verknöcherten weltentrückten Mobilfunkgegnern nach kollektivem Hirnen unter Zufuhr etlicher Bierchen/Likörchen einfallen können. Hier die schönsten Kostproben:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><span style="color:#666;">Frage 3</span>: Auf der Referenzdatenbank der WHO sind inzwischen mehr bei mehr [sik!] als 40 Studien Risiken zu WLAN nachgewiesen. Zu welchem Standpunkt gelangen Sie, wenn Sie diese Situation einbeziehen?</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><span style="color:#666;">Frage 6</span>: In der Hamburger Innenstadt sollen überall offene WLAN-Hotspots aufgebaut werden. Dies wird zu einer steigenden Strahlenbelastung für alle Bürger führen, auch für diejenigen, die das WLAN selbst nicht nutzen. Wie sollen Sie das Vorsorgeprinzip gewährleisten?</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><span style="color:#666;">Frage 7</span>: Bei einer wachsenden Zahl von Mitbürgern stellen die hohen Belastungen durch Hochfrequenzen, Handy, Smartphone, WLAN usw. ein gesundheitliches Problem dar. Wie würden Sie dieses Problem aus politischer Ebene lösen? Würden Sie Schutzzonen oder Schutzgebiete für die sensiblen Menschen einrichten? Würden Sie sich bei den zuständigen Stellen dafür einsetzen, dass EHS als Krankheit anerkannt wird?</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong><span style="color:#666;">Frage 8</span>: Wären Sie bereit, sich im Rahmen der Gesundheitsvorsorge in Hamburg für ein Mobilfunkvorsorgekonzept zur Eindämmung der unkontrolliert zunehmenden Strahlenbelastung einzusetzen?</strong></em></span></p>
<p>CDU und SPD haben auf den Fragenkatalog nicht geantwortet. Wahrscheinlich waren diesen beiden Volksparteien die Fragen zu belanglos oder blöd, was ich gut nachvollziehen kann.</p>
<p><strong>Vier Parteien haben geantwortet</strong>:</p>
<ul>
<li>Antworten der <a href="http://bund-hamburg.bund.net/fileadmin/bundgruppen/bcmslvhamburg/Allgemeines/Aktive/Gruppen/AK_E-Smog/E-Smog_Antworten_der_FDP.pdf">FDP</a><br />
</li><li>Antworten der <a href="http://bund-hamburg.bund.net/fileadmin/bundgruppen/bcmslvhamburg/Allgemeines/Aktive/Gruppen/AK_E-Smog/E-Smog_Antworten_der_LINKEN.pdf">Linken</a><br />
</li><li>Antworten der <a href="http://bund-hamburg.bund.net/fileadmin/bundgruppen/bcmslvhamburg/Allgemeines/Aktive/Gruppen/AK_E-Smog/E-Smog_Antworten_der_Gruenen.pdf">Grünen</a><br />
</li><li>Antworten der <a href="http://bund-hamburg.bund.net/fileadmin/bundgruppen/bcmslvhamburg/Allgemeines/Aktive/Gruppen/AK_E-Smog/E-Smog_Antworten_der_Piratenpartei.pdf">Piratenpartei</a></li></ul><p>Doch so richtig froh wird der Arbeitskreis um <a href="http://www.hamburger-wochenblatt.de/eppendorf/lokales/hamburg-display-statt-schulheft-d19342.html">Ellen Kruse</a> über keine der Parteien geworden sein, denn die Antworten waren entweder nichtssagend oder (für mich) unerwartet objektiv. Die &quot;Piraten&quot; gaben z.B. auf Frage 8 die Antwort:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die wissenschaftliche Datenlage lässt derzeit nicht erkennen, dass ein solches Programm erforderlich wäre.</strong></em></span></p>
<p>Gut geantwortet, ihr Störtebekers <img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/smilies/waving.gif" alt=":waving:" />. </p>
<p>Die ausgewiesen letzte Anti-Mobilfunk-Partei Deutschlands, die ödp, trat zwar in Hamburg zur Wahl an und erzielte dort immerhin 0,4 Prozent der Stimmen. Der AK Mobilfunk des BUND HH aber hatte die ödp nicht auf dem Schirm, sie bekam die acht Fragen gar nicht erst vorgelegt.</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59400</link>
<guid>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=59400</guid>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2015 23:32:00 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
</channel>
</rss>
