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<title>Forum Faktencheck Elektrosmog - Weltstadt Hamburg beherbergt Funkloch Klein Borstel</title>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/</link>
<description>Faktenchecks von Behauptungen, die von Mobilfunkgegnern und Mobilfunkkritikern aufgestellt werden</description>
<language>de</language>
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<title>Weltstadt Hamburg beherbergt Funkloch Klein Borstel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Klein Borstel ist ein Ortsteil des Hamburger Stadtteils Ohlsdorf. Etwa 3500 bis 4000 Menschen leben in Klein Borstel und sie haben mit Funklöchern zu kämpfen. Wie das <a href="https://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-nord/article409563237/hamburg-ohlsdorf-erst-dagegen-jetzt-ohne-empfang-klein-borstel-will-funkmast-zurueck-handy-netz-mobilfunk.html">Hamburger Abendblatt</a> im Juli 2025 berichtet, engagieren sich jetzt Bürger dort für ein besseres Netz. Auf ihrer Seite sind Bündnis90/Die Grünen, die mit einem Antrag zur Beseitigung der Misere jedoch <a href="https://gruene-nord.de/wir/bezirksabgeordnete/sidney-gregor-wielan/sidney-gregor-wielan/klein-borstel-im-funkloch-kein-anschluss-unter-dieser-nummer-gruene-fraktion-aktiv-fuer-besseren-mobilfunk">keinen Erfolg</a> hatten.</p>
<p>Mit einiger Wahrscheinlichkeit geht die Funklochmisere in Klein Borstel auf das Konto früher Mobilfunkgegner. Zuerst machte 2002 der Kindergarten der Kirchengemeinde Maria Magdalenen mobil. &quot;Restrisiken sind offenbar nicht auszuschließen&quot;, befand Kirchenvorstand Jürgen Hoffmann nach einer Anhörung und kündigte den Vertrag mit E-Plus (<a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/sender-unterm-kirchendach-a-3f5420f2-0002-0001-0000-000022539786">Quelle</a>).</p>
<p><strong>Lage von Klein Borstel in Hamburg</strong><br />
<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2025072421010868829f14d75d3.jpg" alt="[image]" width="600" height="314" /><br />
<span style="font-size:smaller;">Bild: Google Maps</span></p>
<p><strong>Klein Borstel darf als astreines Funkloch betrachtet werden</strong><br />
<img src="https://www.izgmf.de/scripts/forum/images/uploaded/2025072421012568829f25bcd5c.jpg" alt="[image]" width="600" height="423" /><br />
<span style="font-size:smaller;">Bild: BNetzA</span></p>
<p>In dem Abendblatt-Artikel heißt es: &quot;Eine Initiative hatte 2008 gegen einen UMTS-Mast gekämpft, der dann abgebaut wurde.&quot; Die Initiative nannte sich &quot;Bürgerinitiative für ein Sendemastfreies Klein-Borstel&quot; und sie hatte sogar einen Webauftritt unter <a href="http://www.sendemastfreieskleinborstel.de">www.sendemastfreieskleinborstel.de</a>, der sich jedoch schon 2017 in Rauch auflöste. Der bekämpfte Funkmast stand seit September 2008 auf dem Dach des S-Bahnhofs Kornweg. Argumentativ brachte die BI exakt das, was damals auch alle anderen BIs per Copy-Paste verbreiteten. Der Rede wert ist nur die große Retikulocytenuntersuchung, mit der die BI die seinerzeit grassierende Idee umsetzte, angebliche Schadwirkungen von Mobilfunk aufs Blut mit Vorher-Nachher-Bluttests zu beweisen. Damit kam die BI sogar in die Medien (<a href="https://www.welt.de/welt_print/article2510993/Klein-Borstel-streitet-bis-aufs-Blut-ueber-Bau-eines-UMTS-Mastes.html">Quelle 1</a>, <a href="https://taz.de/Handygegner-testen-Blut/!819279/">Quelle 2</a>). Über die Ergebnisse des Bluttests, den eine Frau Dr. med. Bittmann organisiert haben soll, gibt es keine Medienberichte, was auf das Standardergebnis aller gleichartiger Bluttests von Mobilfunkgegnern hindeutet: Außer Spesen nichts gewesen.</p>
<p>Wann und warum der Funkmast am S-Bahnhof abgebaut wurde, dazu fand ich keine Informationen im www. Auch die BI schwieg dazu auf ihrer Website. Denkbar ist, dass die Deutsche Bahn, verunsichert vom öffentlichen Theater der BI, als Standortvermieter den Vertrag 2018 nach zehn Jahren Laufzeit kündigte und seither keinen Ersatz zulässt.</p>
<p>Ob die Funklochmisere in Klein Borstel tatsächlich den frühen Mobilfunkgegnern dort anzulasten ist, lässt sich mit den recherchierten Informationen nicht beweisen. Eine Verbindung wäre jedoch naheliegend. Dagegen spricht, dass Klein Borstel nicht im ehemaligen und dünn besiedelten Zonenrandgebiet liegt, sondern inmitten der Weltstadt Hamburg. Aus wirtschaftlichem Interesse sollte der Ortsteil daher für alle Mobilfunknetzbetreiber ein attraktives Versorgungsziel sein. Doch ohne Bereitschaft zur Standortvermietung lässt sich Klein Borstel nicht erschließen. Sollte dies die Ursache des Problems sein, rücken Mobilfunkgegner indirekt erneut ins Zentrum des Geschehens, da sie mit ihrer 30-jährigen Dauer-Desinformation über das &quot;Risiko Mobilfunk&quot; die Bereitschaft zur Standortvermietung systematisch abwürgen.</p>
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<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 21:06:35 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sabotage an Funkmast in Zittau (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>An einem Funkmast in Zittau (Landkreis Görlitz) wurden Kabel in großer Höhe durchtrennt. Der Schaden soll immens sein (<a href="https://www.saechsische.de/lokales/goerlitz-lk/zittau/zittau-mobilfunkanlage-der-telekom-beschaedigt-LI2IUDDNP2JUBIUY43SFYNJBSY.html">Quelle</a>).</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 29 Sep 2024 19:30:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sabotage an Glasfasernetzen in Frankreich: Täter entlarvt (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Störung von Internet und Mobilfunk: <a href="https://www.tagesschau.de/multimedia/video/schnell_informiert/video-1363796.html">Sabotage an Glasfasernetzen in Frankreich</a>. Mutmaßlich waren hier keine Mobilfunkgegner am Werk, sondern Leute mit staatsfeindlicher Gesinnung.</p>
</blockquote><p>Mitnichten, wie <a href="https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/olympische-spiele-2024-100.html">SWR3</a> am 5. August 2024 meldete ...:</p>
<p><em>Die Glasfaserkabel an einer Fanzone am Stadtrand von Paris wurden immer wieder durchtrennt. Allein in einer Nacht passierte das an acht verschiedenen Stellen. Deshalb übernahmen Spezialisten für Cyberkriminalität die Ermittlungen.</em></p>
<p><em>Doch beim Sichten der Videoaufnahmen machten die Fahnder eine überraschende Entdeckung!</em></p>
<p><em>Es handelte sich nicht um – wie von der Polizei vermutet – Sabotage. Denn: Die Leitungen wurden von mehreren Madern durchgeknabbert. Die Staatsanwaltschaft bestätigte: „Es wurde nach den ersten beiden Beschädigungen eine zusätzliche Kamera angebracht, wodurch erkennbar wurde, dass sich Marder an den Kabeln der Anlage zu schaffen machten.“ Die Behörden haben das Ermittlungsverfahren jetzt eingestellt - wegen „Nichtvorliegens einer Straftat“.</em></p>
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<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 11:18:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Sabotage an Glasfasernetzen in Frankreich (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Störung von Internet und Mobilfunk: <a href="https://www.tagesschau.de/multimedia/video/schnell_informiert/video-1363796.html">Sabotage an Glasfasernetzen in Frankreich</a>. Mutmaßlich waren hier keine Mobilfunkgegner am Werk, sondern Leute mit staatsfeindlicher Gesinnung.</p>
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<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 16:41:14 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Sabotage an Verteilerkästen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Brandenburg:</p>
<p><span style="font-size:large;">Sabotage an Verteilerkästen: Mobilfunk in Fürstenwalde gestört</span></p>
<p>Stand: 30.07.2024 14:53 Uhr</p>
<p>Das Mobilfunknetz in und um Fürstenwalde (Oder-Spree) ist nach einem Sabotageakt teilweise ausgefallen. Betroffen sind der Internetzugang und die Telefonnutzung, wie die Polizei dem rbb am Montag mitteilte. <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/brandenburg/rbb-nach-sabotage-an-verteilerkaesten-mobilfunk-in-fuerstenwalde-gestoert-100.html">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 16:35:53 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Berlin: Brandanschlag auf Sendemast (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/2024/pressemitteilung.1463717.php">Polizeimeldung</a> vom 07.07.2024</p>
<p><span style="font-size:large;">Berlin Tempelhof-Schöneberg</span></p>
<p>In der vergangenen Nacht setzten Unbekannte einen Sendemast in Tempelhof in Brand. Eine Sicherheitsmitarbeiterin bemerkte gegen 2 Uhr, dass ein Sendemast in der Attilastraße brannte und rief die Feuerwehr. Die Brandbekämpfer löschten das Feuer. Nach derzeitigen Erkenntnissen wird von einer vorsätzlichen Tat ausgegangen. Die weiteren Ermittlungen übernahm der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes.</p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Dass Mobilfunkgegner den Brand legten, ist derzeit (noch) spekulativ.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 08 Jul 2024 20:50:58 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Familienvater blockiert Mobilfunk in Luzerner Stadtviertel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang 2023 meldete eine Schweizer Mobilfunkbetreiberin dem Bakom erhebliche Störungen ihres Netzes. Betroffen war gleich ein ganzes Quartier [Stadtviertel] in der Stadt Luzern. Die Ursache war ein Störsender oder Jammer: ein kleines elektronisches Gerät, welches die Mobiltelefonie und den Funkverkehr, aber auch W-Lans und GPS-Dienste gehörig beeinträchtigen kann. Das Bakom erinnert daran, dass der Einsatz von Störsendern schwerwiegende Folgen für die öffentliche Sicherheit haben kann und mit hohen Geldstrafen geahndet wird. <a href="https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/das-bakom/medieninformationen/bakom-infomailing/infomailing-62/funkstorungen-durch-jammer.html">mehr ...</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 11:13:24 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Politisch motivierter Brandanschlag auf Funkmast in Berlin (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin – Es war ein Anschlag auf die digitale Infrastruktur. Linksextremisten haben einen Mobilfunkmast mit drei Brandsätzen attackiert. Der Anschlag scheiterte. Die Polizei ging zunächst von einem technischen Defekt aus – doch jetzt ermittelt der Staatsschutz. <a href="https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/drei-brandbomben-linksradikale-attackieren-sendemast-in-berlin-85276326.bild.html">mehr ...</a></p>
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<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 20:18:43 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Hessen: Brandanschläge auf Einrichtungen der Telekommunikation (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>In der Nacht auf den 11. Oktober 2022 gab es bei Mücke, Hessen, drei Brandanschläge auf Einrichtungen der Telekommunikation, darunter ist der Technikcontainer eines Funkmasten. Seitdem haben Kunden von Vodafone und 1&amp;1 im Vogelsbergkreis Totalausfall. Das Motiv der Täter ist unklar. (<a href="https://www.main-spitze.de/lokales/vogelsbergkreis/landkreis-vogelsberg-vogelsbergkreis/polizei-sucht-brandstifter-2083981">Quelle</a>)</p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=72613</link>
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<pubDate>Sat, 05 Nov 2022 11:54:17 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Brandanschläge auf BOS-Funkmasten in Nürnberg (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Unbekannte haben Brandanschläge auf zwei Funkmasten in Nürnberg verübt. Der Staatsschutz prüfe derzeit ein Bekennerschreiben, das auf einer Online-Plattform der linken Szene veröffentlicht worden sei, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Aktuell gingen die Fachleute davon aus, dass dieses authentisch sei. Es gebe daher keine Zweifel an einer vorsätzlichen Brandstiftung. Medien hatten zuvor darüber berichtet.</p>
<p>Die beiden Funkmasten waren in der vergangenen Woche in der Nacht zum Montag beinahe zeitgleich in Flammen aufgegangen. Die Feuerwehr konnte die Brände nach Angaben der Polizei schnell löschen. Verletzt wurde niemand.<br />
Brandanschläge in Nürnberg: Polizei-Funk als Ziel?</p>
<p>Dem Bekennerschreiben vom Freitag zufolge betreibt das bayrische Landeskriminalamt die Funkmasten. Mit den Anschlägen habe man die Polizei angreifen wollen, hieß es weiter. Der Polizeisprecher sagte dazu, dass die beiden Masten für den behördlichen Funk vorgesehen seien.</p>
<p>Auch in München gibt es immer wieder Anschläge auf die Infrastruktur, die Ermittler linksextremen Straftätern zuordnen. Verdächtige konnten sie bisher aber nicht ermitteln. [...]</p>
<p><strong>Quelle</strong>: <a href="https://www.t-online.de/region/nuernberg/news/id_91361142/nuernberg-staatsschutz-ermittelt-nach-brandanschlaegen-auf-funkmasten.html">t-online vom 21.12.2021</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 17:36:32 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Schweiz: Zündler wollen Mobilfunknetzbetreiber erpressen (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus <a href="https://www.20min.ch/story/erpresser-setzen-5g-sender-von-swisscom-in-flammen-691956838340">20min.ch</a> vom 4. März 2021:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>[...] Erpresser haben am 22. Februar [2021] in Uttigen einen Antennenstandort von Swisscom sabotiert. Sie entfachten ein Feuer und setzten Kabelverbindungen in Flammen, die der Telko für einen 5G-Sender nutzt. Gemäss Swisscom entstand dabei ein Sachschaden von etwas über 30’000 Franken, wie Zeitungen von Tamedia berichten. Das Unternehmen hat Strafanzeige eingereicht.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Die Polizei und Feuerwehr fanden am Tatort ein Erpresserschreiben. Die Forderung: Um weitere Brandanschläge zu verhindern, sollen Swisscom, Sunrise und Salt Millionenbeträge für Kinder spenden. Die Täter verlangen 4 Millionen Franken von Swisscom, 3 Millionen von Sunrise UPC und 2 Millionen von Salt. [...]</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 12:20:34 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>100'000 Euro Schaden: Sendemast in Freistett angezündet (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#399;"><em><strong>Eine Serie von Brandstiftungen an Sendemasten beschäftigt derzeit die Beamten des Polizeipräsidiums Offenburg. Wie die Polizei mitteilt, haben Unbekannte zuletzt am frühen Sonntagmorgen [7. Februar 2021] gegen 2.30 Uhr einen Sendemast im Kreuzungsbereich Salmengrundstraße / Am Viehgrund in Freistett angezündet und so für einen kurzzeitigen Totalausfall der Telekommunikationsanlage gesorgt. Der Schaden beträgt laut Polizei rund 100 000 Euro.<br />
[...]<br />
Bereits am 20. November war in Gaggenau-Selbach ein Funkmast in Brand geraten. Hierbei entstand ein Sachschaden von über 80 000 Euro.</strong></em></span> <a href="https://www.bo.de/lokales/ortenau/100000-euro-schaden-sendemast-in-freistett-angezundet#">weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=70183</link>
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<pubDate>Wed, 10 Feb 2021 10:40:15 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>1 Mobilfunkgegner blockierte DSL für eine ganze Gemeinde (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Ich gebe hier diese Geschichte so wieder, wie sie mir von einem, der dabei war, erzählt wurde.&quot; </p>
<p>Das ist Hörensagen und immer schlecht, weil faktenfrei.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 19 Aug 2020 20:59:27 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>StKonrath</dc:creator>
</item>
<item>
<title>München, Mobilfunkbasisstation - Serientäter am Werk? (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:large;"><strong><a href="https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.staatsschutz-ermittelt-serientaeter-am-werk-erneut-sendemast-in-muenchen-abgefackelt.bbcdae2a-341e-4f95-858f-ea8f5a79cae9.html">Erneut Sendemast in München abgefackelt</a></strong></span></p>
<p>AZ/ls,  08.07.2020 - 11:47 Uhr, aktualisiert am 08.07.2020 - 13:58 Uhr </p>
<p><strong><span style="color:#399;">Erneut brennt ein Sendemast in München. Es ist der zweite Vorfall dieser Art innerhalb weniger Wochen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und vermutet einen Zusammenhang.<br />
 <br />
München - In der Nacht auf Mittwoch, gegen 1 Uhr, ist ein Notruf bei Feuerwehr und Polizei eingegangen: Anwohner hatten im Bereich des Theodor-Heuss-Platzes einen Knall gehört. Der dort stehende Sendemast brannte kurze Zeit später lichterloh, meterhoch loderten die Flammen.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">Die Feuerwehr musste den Brand in der Höhe bekämpfen, hatte das Feuer aber schnell unter Kontrolle. Durch die Hitze barsten bei einem benachbarten Haus die Fenster. Es entstand ein Schaden in Höhe von rund einer Million Euro. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">Bereits Ende Mai war auf dem BR-Gelände in Freimann ein Sendemast in Flammen aufgegangen. Unbekannte hatten sich Zutritt zum Gelände verschafft und eine Kabelstrang in Brand gesteckt. Die Polizei fahndete auch mit einem Hubschrauber nach den Tätern – ohne Erfolg.</span></strong></p>
<p><strong><span style="color:#399;">Und auch andere Taten aus München weisen ein ähnliches Muster auf. An der Leinthalerbrücke und der Herzog-Heinrich-Brücke hatte es nachts vor gut einem halben Jahr jemand auf Kunststoffrohre abgesehen, in denen dicke Glasfaserkabel untergebracht sind. Die Kabel versorgen große Firmen in Oberföhring - wie Fernsehsender, das Institut für Rundfunktechnik (IRT), den Bayerischen Rundfunk (BR) und auch normale Haushalte - mit schnellem Internet. Sie gehören unter anderem Vodafone.<br />
</span></strong> <a href="https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.staatsschutz-ermittelt-serientaeter-am-werk-erneut-sendemast-in-muenchen-abgefackelt.bbcdae2a-341e-4f95-858f-ea8f5a79cae9.html">Weiter ...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69146</link>
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<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 04:22:49 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Polizeischutz für Mobilfunksendemasten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kein Fake: Schon wieder wurde 5G Sendeanlagen angegriffen. Die häufig aufgrund von Behaupten und Mythen kritisierten Masten bekommen nun Polizeischutz.</em></p>
<p><em>Es geht dabei in den aktuellen Fällen um 5G Funkmasten auf Zypern. Es dürften Gegner der 5G-Mobilfunktechnologie gewesen sein, die Brandanschläge auf Mobilfunkantennenanlagen in der zypriotischen Küstenstadt Limassol verübten. Das wurde bereits am Freitag, den 3. Juli durch die Polizei vor Ort bekanntgegeben.</em></p>
<p><em>Wir dürfen nicht vergessen: Die Zahl der Angriffe auf 5G Masten ist mittlerweile recht hoch. aus einem Artikel des <a href="https://www.derstandard.at/story/2000118523169/brandanschlaege-durch-5g-gegner-zyprische-funkmasten-erhalten-mehr-polizeischutz">STANDARD</a> zu diesem Thema erfährt man, dass alleine in Europa zu über 140 Brandangriffen auf Mobilfunkmasten gekommen ist, und das ist nur die Anzahl bis Anfang Juni. Am stärksten betroffen ist dabei Großbritannien, gefolgt von den Niederlanden. <a href="https://www.mimikama.at/allgemein/5g-angegriffen/">weiter ...</a></em></p>
<p><strong>Hintergrund</strong><br />
Gemäß dem <a href="https://ec.europa.eu/commfrontoffice/publicopinion/archives/ebs/ebs_347_de.pdf">Eurobarometer von 2010</a> gehört Zypern zu den Top Drei der EU-Länder, in denen die Bevölkerung mit großem Vorsprung gegenüber allen anderen Ländern besonders stark besorgt ist: &quot;<em>Im Ländervergleich zeigen sich erhebliche Unterschiede. Die große Mehrheit der Befragten in Griechenland und Italien (jeweils  81 %) sowie auf Zypern (80 %) erklärt, dass sie wegen der möglichen Gesundheitsrisiken durch elektromagnetische Felder besorgt sind.</em>&quot; Auf Platz vier liegt, mit 58 % schon deutlich abgeschlagen, Slowenien.</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 08 Jul 2020 11:11:22 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>5G-Gegner verstecken Rasierklingen in Handymasten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Menschen, die daran glauben, haben bereits Mobilfunkmasken in Brand gesteckt</p>
</blockquote><p><strong><span style="color:#f00;">CORONA: Zahl der Mobilfunkmasken exponentiell angestiegen.</span></strong></p>
]]></content:encoded>
<link>https://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=69060</link>
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<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 08:15:03 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Schutti2</dc:creator>
</item>
<item>
<title>5G-Gegner verstecken Rasierklingen in Handymasten (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color:#399;"><strong>Auszug: Anhänger der Verschwörungstheorie rund um 5G und Corona greifen zu besonders heimtückischen Attacken.</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Die groteske Verschwörungstheorie, wonach der neue Mobilfunkstandard 5G mit dem Ausbruch des Coronavirus zusammenhängt, kursiert bereits seit längerem.</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Menschen, die daran glauben, haben bereits Mobilfunkmasken in Brand gesteckt und sogar Morddrohungen gegen Telekomtechniker ausgesprochen. </strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Nun wenden die 5G-Gegner offenbar eine neue, besonders niederträchtige Taktik an, um ihrem Anliegen Gehör zu verschaffen. Laut einem Bericht von The Verge verstecken sie spitze und scharfe Gegenstände - wie Nadeln und Rasierklingen - hinter Postern auf Handymasten.</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Das Ziel ist, dass Personen, die sich um die Instandhaltung der Infrastruktur kümmern, so zu Schaden kommen. Ihre Aktionen dokumentieren die Täter nicht selten via Social Media und holen sich in einschlägigen Gruppen Applaus ab. <br />
Mehrere Vorfälle</strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>Alleine in Großbritannien gab es seit 30. März 200 Fälle, bei denen Telekomtechniker direkt oder indirekt attackiert oder bedroht wurden sowie 90 Brandanschläge auf Mobilfunkinfrastruktur. </strong></span></p>
<p><span style="color:#399;"><strong>In einem besonders tragischen Fall, musste ein Techniker sogar ins Krankenhaus, weil er mit einer Stichwaffe attackiert wurde. Besonders bizarr an diesen Vorfällen ist, dass ein Großteil der Techniker gar nicht am 5G-Ausbau arbeitet, sondern für die Instandhaltung bestehender Infrastruktur verantwortlich ist.</strong></span> <a href="https://futurezone.at/digital-life/5g-gegner-verstecken-rasierklingen-in-handymasten/400931228">Mehr ...</a></p>
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<pubDate>Fri, 19 Jun 2020 06:42:01 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>Gast</dc:creator>
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<title>Michelbach: Mobilfunkgegner informieren nicht, sie mobben (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=69023#p69032">https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&amp;id=69023#p69032</a></p>
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<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 12:53:12 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Peruanische Bauern nehmen Antennentechniker als Geisel (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:large;">5G und Coronavirus: Peruanische Bauern nehmen Antennentechniker als Geisel</span></p>
<p><strong>Hunderte Landbewohner in Peru haben Kommunikationstechniker als Geiseln genommen. Sie wollten aufgrund von Verschwörungstheorien einen 5G-Ausbau verhindern.</strong></p>
<p>Im peruanischen Andenhochland haben Dorfbewohner insgesamt acht Techniker des Telekommunikationsunternehmens Gilat drei Tage lang festgehalten, weil sie fälschlicherweise dachten, diese würden 5G-Mobilfunkmasten installieren. Hintergrund war offenbar die längst widerlegte Befürchtung, der neue Mobilfunkstandard hätte irgend etwas mit der Ausbreitung des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 und der Krankheit Covid-19 zu tun. Erst nachdem Vertreter der Regierung vor Ort den Dialog gesucht hatten, konnten die Techniker wieder gehen, heißt es in lokalen Medienberichten. Sie seien gut behandelt worden. <a href="https://www.heise.de/-4783602">weiter ...</a></p>
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<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 12:48:41 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
</item>
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<title>Polizei vermutet Brandanschläge auf Funkmasten in Bonn (Antwort)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus <a href="https://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/gibt-es-in-bonn-eine-brandanschlagserie-auf-funkmasten_aid-50251185">General-Anzeiger</a> vom 27. April 2020:</p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Es scheint so, als gebe es in Bonn eine Serie von Brandanschlägen auf Sendemasten. Mindestens fünf Taten gab es in den vergangenen Monaten im Stadtgebiet. Die Polizei prüft, ob es einen Zusammenhang gibt, man sei außerdem „mit anderen Behörden und dem Landeskriminalamt im Gespräch“, sagte Sprecher Michael Beyer auf GA-Anfrage. Noch tappen die Ermittler im Dunkeln: Zwar gibt es keine Hinweise auf überörtliche Täter, aber Corona-Pandemie auch eine andere heiße Spur fehlt bislang. Und auch das „Warum“ ist bisher noch nicht geklärt.</strong></em></span></p>
<p><span style="color:#399;"><em><strong>Wie berichtet, hatte am 19. April der Sendemast auf dem Gelände des Sportparks Nord gebrannt. Die Polizei geht davon aus, dass das Feuer gelegt wurde. [...]</strong></em></span></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Thu, 04 Jun 2020 14:48:37 +0000</pubDate>
<category>Allgemein</category><dc:creator>H. Lamarr</dc:creator>
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