Blut-Hirn-Schranke (Allgemein)

KlaKla, Dienstag, 28.11.2006, 08:19 (vor 5914 Tagen)

Gunde Ziegelberger vom Bundesamt für Strahlenschutz gab den Teilnehmern der Tagung einen Überblick über Umfang und Schwerpunkte des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms. Ihre Gesamtdarstellung wurde durch die Präsentation von sieben Einzelprojekten durch die Forschungsnehmer umfassend ergänzt.

Zum Themenkomplex "Blut-Hirn-Schranke" (BHS) wurden vier unabhängig voneinander durchgeführte Wiederholungsstudien aus Frankreich, Japan und den USA vorgestellt, welche die im Jahr 2003 publizierten Resultate der schwedischen Forschergruppe um Leif Salford nicht bestätigen konnten. Salford hatte in seiner Studie eine erhöhte Durchlässigkeit der BHS nach Exposition von Versuchstieren in Mobilfunkfeldern gefunden und darüber hinaus eine erhöhte Anzahl sogenannter "Dark Neurons" festgestellt. Auch Salford selbst konnte seine älteren Ergebnisse in einer neu durchgeführten Untersuchung nicht verifizieren, so dass diesen Befunden im Hinblick auf die Bewertung gesundheitlicher Risiken des Mobilfunks kaum noch ein Stellenwert eingeräumt werden kann.

Weiterführende Informationen finden sie auf der Webseite Deutsches Mobilfunk Forschungsprogramm

Quelle: Mobilfunk-Newsletter Ausgabe 04/2006 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie
vom 23. November 06

Pressestelle des BMWi
Telefon: 01888-615-6121 oder -6131
E-Mail: buero-p2@bmwi.bund.de

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Blut-Hirn-Schranke

KlaKla, Dienstag, 28.11.2006, 15:09 (vor 5914 Tagen) @ KlaKla

Deutscher Bundestag Drucksache 16/1791 vom 06.06.06
Seite 5 Nr. 2.3

Es liegen mehrere tierexperimentelle Studien vor, in denen mögliche Effekte hochfrequenter elektromagnetischer Felder des Mobilfunks auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke untersucht wurden. Während die meisten Arbeitsgruppen keine Hinweise auf gesundheitlich relevante Einflüsse finden, beschreibt die Gruppe von Prof. Salford Effekte auf die Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke sowie massive neuronale Spätschäden bereits nach einer einmaligen, zweistündigen HF-Exposition. Die Arbeiten dieser Gruppe stehen aufgrund einer Reihe methodischer Schwächen international in der Kritik. Da aber eine negative Beeinflussung der Blut-Hirn-Schranke gesundheitlich relevant wäre, bedarf es der Überprüfung dieser Ergebnisse in weiteren Studien. Im Rahmen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms wird eine entsprechende Replikationsstudie durchgeführt.

In der Drucksache steht, es wird eine entsprechende Replikationsstudie durchgeführt.
Wie kann dann das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Nov. 06 schreiben: "Auch Salford selbst konnte seine älteren Ergebnisse in einer neu durchgeführten Untersuchung nicht verifizieren, ..."

Hab ich hier was verpasst? Ich finde dazu nichts auf der WebtSeite vom BfS. Wer kann helfen?

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Blut-Hirn-Schranke

M. Hahn, Dienstag, 28.11.2006, 16:48 (vor 5914 Tagen) @ KlaKla

Rahmen des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms wird eine entsprechende Replikationsstudie durchgeführt.

In der Drucksache steht, es wird eine entsprechende Replikationsstudie durchgeführt. Wie kann dann das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Nov. 06 schreiben: "Auch Salford selbst konnte seine älteren Ergebnisse in einer neu durchgeführten Untersuchung nicht verifizieren, ..."

Hab ich hier was verpasst? Ich finde dazu nichts auf der WebtSeite vom BfS. Wer kann helfen?

Das eine hat mit dem anderen nicht viel zu tun, denke ich.

Die Studie "Einfluss der Mobilfunkfelder auf die Permeabilität der Blut-Hirn-Schranke von Labornagern (in vivo)" im Rahmen des DMF wird nicht von der Gruppe Salford sondern von der Uni Bordeaux durchgeführt.

Die Frage, welches denn die von Salford neu durchgeführte Untersuchung sei, finde ich aber wirklich interessant.

M.H.

Blut-Hirn-Schranke

KlaKla, Dienstag, 28.11.2006, 18:03 (vor 5914 Tagen) @ M. Hahn

Das eine hat mit dem anderen nicht viel zu tun, denke ich.

Aber doch so viel, dass es darum geht, die Frage zu beantworten:
Öffnet sich die Blut-Hirnschranke unter HF-Einfluss?

Wenn die Studie von Salford methodische Mängel aufweist, kann die nachfolgende Replikationsstudie neue Erkenntnisse bringen. So gesehen muss man doch die Ergebnisse der Replikationsstudie abwarten, bevor man eine positive oder negative Aussage macht. Misstrauisch macht mich das Ganze, weil ich dazu nichts auf den WebtSeiten vom BfS finde.
In den Kreisen der Mobilfunkgegner wird die Salford-Studie gerne als deutlicher Hinweis auf Gesundheitsschäden durch HF-Einfluss herangezogen. Wenn Salford seine zu vor gemachten Erkenntnisse in einer neu aufgelegten Studie nicht erbringen konnte, fällt eine weitere Stütze im Gerüst der Argumentation der Mobilfunkgegner.

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Blut-Hirn-Schranke

RDW, Dienstag, 28.11.2006, 19:28 (vor 5914 Tagen) @ KlaKla

Wenn die Studie von Salford methodische Mängel aufweist, kann die nachfolgende Replikationsstudie neue Erkenntnisse bringen. So gesehen muss man doch die Ergebnisse der Replikationsstudie abwarten, bevor man eine positive oder negative Aussage macht. Misstrauisch macht mich das Ganze, weil ich dazu nichts auf den WebtSeiten vom BfS finde. In den Kreisen der Mobilfunkgegner wird die Salford-Studie gerne als deutlicher Hinweis auf Gesundheitsschäden durch HF-Einfluss herangezogen. Wenn Salford seine zu vor gemachten Erkenntnisse in einer neu aufgelegten Studie nicht erbringen konnte, fällt eine weitere Stütze im Gerüst der Argumentation der Mobilfunkgegner.

Ich frage mich, warum diese Diskussion nicht schon nach der Veröffentlichung des FGF-Newsletters 3/2006 Ende September begonnen hat. Denn dort konnte man in dem Bericht von der BEMS 2006, neben anderen Ergebnissen der BHS-Forschung auch zu Salford lesen:
"Bei der Haupttagung wurden von der genannten schwedischen Forschergruppe Ergebnisse einer Erweiterung der eigenen Studie gezeigt. Hierbei konnten nach einer verlängerten Expositionszeit und zusätzlich durchgeführten Verhaltenstests die älteren Ergebnisse nicht bestätigt werden. Der Widerspruch wurde mit der Annahme erklärt, dass das Gehirn sich nach wiederholten Expositionen möglicherweise an die Bedingungen anpasst. Insgesamt betrachtet stellen sich demnach die früheren Befunde von Salford und Kollegen als Einzelergebnis ohne interne oder externe Bestätigung dar, denen im Hinblick auf die Bewertung gesundheitlicher Risiken des Mobilfunks kaum noch ein Stellenwert eingeräumt werden kann."

Die Seiten des BfS zur Untersuchung der BHS sind seit der Veröffentlichung des Zwischenberichts in 2005 nicht mehr aktualisiert werden, also was will man da aus dem Jahr 2006 erwarten? Und selbst wenn, welcher Mobilfunkkritiker hätte das dann auch gelesen? Es scheint ja auch kaum einer von diesen die vorangegangene Seite des BfS zur BHS zu kennen und ich habe keine Zweifel, dass die etablierten Kritiker die neuen Salford-Ergebnisse ebenso beharrlich ignorieren werden.
Dazu zählt wohl auch ein Häuflein aus Baden-Württemberg, das angesichts seinen Vorwürfen bezüglich einer Kirchensendung dazu die besten Voraussetzungen mitbringt und noch nicht einmal Hemmungen hat, Befunde zur BHS selbst bei beim hundertfachen (und mehr) SAR-Wert des heutigen Grenzwertes auf Mobilfunkanlagen zu beziehen.

RDW

Blut-Hirn-Wäsche

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 29.11.2006, 01:26 (vor 5914 Tagen) @ RDW

Hierbei konnten nach einer verlängerten Expositionszeit und zusätzlich durchgeführten Verhaltenstests die älteren Ergebnisse nicht bestätigt werden.

Also das ist doch zum Mäuse melken! Die ETH-Studie (Schweiz) kriegt Feuer weil sie die TNO-Studie (Nierderlande) nicht 1:1 repliziert und vielleicht deshalb nichts gefunden hat. Nun gut, hier könnte man noch einwenden: andere Länder, andere Forscher, andere Sitten, andere Resultate. Doch jetzt kommt Salford, pardon Prof. Salford. Und was macht er bei der Replikation seiner eigenen Studie? Er macht genau das, wofür die ETH-Wissenschaftler (von Seiten der Kritiker) Prügel bezogen haben, er baut seine eigene Studie nicht 1:1 nach, sondern verlängert die Expositionszeit (und wer weiß was sonst noch). Das schafft die paradoxe Situation, dass ausgerechnet Salford, der wegen seiner 2003-er-Studie oft zur Speerspitze der Mobilfunkkritik verwurstet wurde, jetzt ebenso Prügel beziehen müsste, wie zuvor die ETH-Leute. Hätte Salford seine Studie doch nur 1:1 repliziert, und zwar erfolgreich (also mit Befund), dann hätte das Pendel wieder zu seinen Gunsten ausgeschlagen und die BHS wäre ein heißes Thema geblieben. Ein Misserfolg seiner eigenen 1:1-Replikation hätte dagegen das Gegenteil bewirkt und uns Kritiker in Argumentationsnöte gebracht. Die Situation jetzt aber ist noch schlimmer: Weil's zwei völlig widersprüchliche - aber eben nicht 100-prozentig vergleichbare Ergebnisse allein schon von Salford gibt, können Kritiker und Befürworter sich die Studie herauspicken, die ins Konzept passt und munter damit argumentieren. Klasse! Genau das hat uns noch gefehlt in dem an Verwirrungen ja so armen Streit um die Risiken des Mobilfunks.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Blut-Hirn-Schranke

KlaKla, Mittwoch, 29.11.2006, 09:23 (vor 5913 Tagen) @ RDW

Die Seiten des BfS zur Untersuchung der BHS sind seit der Veröffentlichung des Zwischenberichts in 2005 nicht mehr aktualisiert werden, also was will man da aus dem Jahr 2006 erwarten?

Ich erwarte von einer Behörde wie das BfS eine aktuelle Berichterstattung zum Thema Mobilfunk. Wenn derartig schlampig mit Informationen um gegangen wird, bereitet man den Nährboden für Falschmeldungen, Fehlinterpretationen und genau das was Sie anmerken vor.
Der Bürger wird verwirrt und Ängste machen sich breit. :angry:

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Blut-Hirn-Schranke

M. Hahn, Mittwoch, 29.11.2006, 11:39 (vor 5913 Tagen) @ KlaKla

Die Seiten des BfS zur Untersuchung der BHS sind seit der Veröffentlichung des Zwischenberichts in 2005 nicht mehr aktualisiert werden, also was will man da aus dem Jahr 2006 erwarten?

Ich erwarte von einer Behörde wie das BfS eine aktuelle Berichterstattung zum Thema Mobilfunk. Wenn derartig schlampig mit Informationen um gegangen wird, bereitet man den Nährboden für Falschmeldungen, Fehlinterpretationen und genau das was Sie anmerken vor. Der Bürger wird verwirrt und Ängste machen sich breit. :angry:

Entschuldigung, ich krieg das nicht auf die Reihe.
Wo ist denn das BfS hier schlampig mit Informationen umgegangen?

Die Studie zur BHS, die vom BfS im Mobilforschungsprogram beauftragt wurde, wird nicht von den Schweden gemacht. Dass Sie das vielleicht irrtümlich annahmen, dafür kann das BfS doch nichts.
Das BfS veröffentlicht den Fortschritt aller Arbeiten im DMF-Programm auf seinen Webseiten. Soweit zu den Arbeiten dort "nur" Zwischenberichte liegen, gibt es eben noch keine weiteren Berichte in der Sache.
Das BfS hat ferner eine extra Seite zur BHS (RDW hat den Link gesetzt).
Frau Ziegelberger vom BfS hat jüngst auf einer Tagung vorgetragen, dass auf der BEMS Jahrestagung 2006 der Herr Salford von eigenen "erweiterten UNtersuchungen" in der Sache berichtet habe. Bei diesen Forschungen sei kein Befund aufgetreten.

Also wie jetzt...?

Wie gesagt, man könnte ja mal abwarten, ob der Herr Salford seine weiteren Forschungen nun auch publiziert.
Insgesamt finde ich, dass diese Diskussion ob "Wiederholung" oder "Doch nicht Widerholung" reichlich im luftleeren Raum stattfindet.
Im Zweifel, oder besser: bei passendem Ergebnis war´s immer eine gültige Wiederholung, kleinliche Fragen werden da erst gar nicht gestellt.
Kommts anders, dann wird solange gesucht und interpretiert, bis zumindest die Mondphase oder sonstwas anders war beim zweiten Mal. Und bevorzugt suchen solche Spezln, die bestens aus eigener Praxis bescheid wissen, wie das so läuft mit "1,0035 zu 1,0035"-Replikationen im Alltag der Forschung. Die auch immer wissen, dass es beim zweiten Mal 0,99974 genau darum waren, weil böse Absicht und das vorherige Wissen um das gezielte Misslingen der Replikation im Spiel waren.

Wenn man sich diese "Fachleute" mal näher anschaut, einschließlich derer die das in solchen Foren immer drehen und wenden:
Da reden lauter Blinde von der Farbe.

M.H.

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Salford, Ziegelberger, BEMS

Bereitstellung von Informationen mangelhaft

KlaKla, Donnerstag, 30.11.2006, 13:26 (vor 5912 Tagen) @ M. Hahn

Entschuldigung, ich krieg das nicht auf die Reihe.
Wo ist denn das BfS hier schlampig mit Informationen umgegangen?

Ich möchte nicht von dritter Stelle erfahren, was ein Repräsentant des BfS irgendwann irgendwo gesagt hat. Ich erwarte eine zeitnahe Berichterstattung auf der WebSeite des BfS, wenn einer ihrer Repräsentanten eine derartige Äußerung (wie angeblich die von G. Ziegelberg betreffs Salford) auf einer Tagung oder öffentlichen Veranstaltung macht. Das eine derartige Äußerung Fragen nach sich ziehen kann, ist verständlich, wenn man zur Kenntnis nimmt, dass das Thema Mobilfunk und daraus resultierende Gesundheitsgefahren nicht mehr nur in Fachkreisen der Wissenschaft diskutiert wird.

Und wir wissen doch, dass manche Schreiber/Journalisten das eine oder andere falsch verstehen und daher falsche Informationen in Umlauf bringen können. Dies könnte das BfS entschärfen, indem sie die Plattform der eigenen WebSeite nutzt und entsprechende Aussagen ihrer Repräsentanten publiziert.

Die Studie zur BHS, die vom BfS im Mobilforschungsprogram beauftragt wurde, wird nicht von den Schweden gemacht. Dass Sie das vielleicht irrtümlich annahmen, dafür kann das BfS doch nichts.

Ich habe dies zwar nicht angenommen aber selbst wenn, dann liegt es meiner Meinung sehr wohl daran, das Informationen schlecht oder gar nicht verkauft werden. Ein Beispiel: fehlende Verlinkungen auf den WebSeiten.

Anderes Beispiel: Fachgespräch "Gesundheitliche Auswirkungen der elektromagnetischen Felder des Mobilfunks - Befundberichte" bis heute keine Stellungnahme vom BfS oder von Waldmann-Selsam. Aber folgender Brief kreist im Internet lustig umher. Nur ein Satz daraus, den ich mal aufgreife: "Die darauffolgende Diskussion war konstruktiv und es wurden von Seiten des BfS mögliche gemeinsame Forschungsanstrengungen in Aussicht gestellt".

Das BfS veröffentlicht den Fortschritt aller Arbeiten im DMF-Programm auf seinen Webseiten. Soweit zu den Arbeiten dort "nur" Zwischenberichte liegen, gibt es eben noch keine weiteren Berichte in der Sache.

Zwischenberichte auf Englisch, damit schließt man schon mal eine Vielzahl von Lesern aus.
Ich befinde mich auf einer Deutschen WebSeite einer Deutschen Behörde und erwarte dann auch bereitsgestellte Informationen auf Deutsch.
Fehlende Verlinkungen auf den WebSeiten. Beispiel: bei der Bewertung der BHS kein Link auf die vergebene Studie.

Auch wenn es viele Mobilfunkgegner gibt, die nicht alles lesen und oder manche Meldungen einfach ignorieren, so sollte doch zu zumindest weitere Informationen (Zwischenberichte auf Deutsch) und Stellungnahmen von Repräsentanten des BfS bereitgestellt werden, damit sich der interessierte Bürger eine Meinung bilden kann.
Interne Verlinkungen von Beiträgen erleichtern das Erkennen der Zusammenhänge.
Das Ganze würde natürlich mehr Arbeit und eine sorgfältige Auswahl der Worte für das BfS bedeuten aber es wird für den Laien transparenter. Denn und jetzt wiederhole ich mich, "Das Thema Mobilfunk und daraus resultierende Gesundheitsgefahren wird nicht mehr nur in Fachkreisen der Wissenschaft diskutiert".

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