IZMF: Kein Nachweis für Gesundheitsschäden ▼ (Allgemein)

KlaKla, Donnerstag, 19.10.2006, 13:49 (vor 5832 Tagen)

Expertenurteil: Kein wissenschaftlicher Nachweis für Gesundheitsschäden durch Mobilfunk

Internationaler Fachworkshop beleuchtet Stand der Mobilfunk-Forschung

Nach heutigem Wissensstand gibt es keinen begründeten Nachweis dafür, dass elektromagnetischen Felder des Mobilfunks gesundheitsschädliche Schäden verursachen. Das ist das Fazit eines interdisziplinären Fachworkshops, der am 10. Oktober 2006 in Nürnberg stattgefunden hat. Dabei hatten sich rund 60 national und international ausgewiesene Mobilfunk-Experten und Entscheidungsträger aus dem Umwelt- und Verbraucherschutzbereich auf Einladung des Informationszentrums Mobilfunk e.V. und der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. über den aktuellen Stand der Mobilfunk-Forschung ausgetauscht.

Kommentar: Es bleiben die wissenschaftlichen Hinweise auf Gesundheitsschäden durch Mobilfunk.
An Anfang steht der wissenschaftliche Verdacht, dann der wissenschaftliche Hinweis und zum Schluss der wissenschaftliche Beweis.

Heutiger Wissensstand: Kein Einfuß auf die Gesundheit
"In den zurückliegenden Jahrzehnten ist ein deutlicher Qualitätsanstieg der Forschung zu verzeichnen". erläuterte Dr. Norbert Vana, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirat Funk (WBF) in Österreich und Universitätsprofessor für Dosimetrie und Strahlenschutz an der Technischen Universität Wien, der die Veranstaltung moderierte. "Zahlreiche Effekte, die man früher glaubte gefunden zu haben, haben sich im Lichte dieser neuen Untersuchungen heute als Artefakte herausgestellt," betonte er.

Kommentar: Artefakte: In der Wissenschaft wird der Begriff häufig verwendet, um auszudrücken, dass beobachtete Phänomene auf charakteristische Fehler im Aufbau eines Experimentes zurückzuführen sind. Diese Beobachtungen sind dann wissenschaftlich wertlos, weil sie nichts über den eigentlichen Untersuchungsgegenstand aussagen. Vorsicht, denn dies könnte ebenfalls für die nachfolgenden Forschungen zutreffen. Also Patt.[/i]

Oft, so der Wissenschaftler, würden in der Öffentlichkeit Studien zitiert, die angeblich gesundheitsschädigende Effekte nachgewiesen hätten. Bei kritischer Prüfung der Ergebnisse zeige sich aber immer wieder, dass die meisten dieser Arbeiten die wesentlichen Kriterien für eine wissenschaftliche Belastbarkeit der Aussagen nicht erfüllten. "Studien, die statistisch nicht nachvollziehbar sind, sich nicht reproduzieren lassen, keine eindeutigen Kausalitäten herstellen können und auch keine klare Unterscheidung zwischen biologischen Effekten und tatsächlichen gesundheitsrelevanten Wirkungen treffen, entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage. Sie leisten in den Augen der "Scientific Community" keinen Beitrag zur Aufklärung, sondern schüren in der Bevölkerung nur Ängste, die sich oft schwer wieder ausräumen lassen", warnte Vana.

Kommentar: Die Pattsituation und das politische Handeln zu Gunsten der Industrie lässt die Glaubwürdigkeit an verantwortungsvollem Handeln schwinden. Beispiel, Filzläuse I - VIII.

Insgesamt zeichnet die Forschung inzwischen ein recht klares Bild: "Auf Basis des heutigen Wissenstandes ist davon auszugehen, dass durch die schwachen elektromagnetischen Felder des Mobilfunks allenfalls minimale Effekte verursacht werden, die aber keinen Einfluss auf die Gesundheit haben", berichtete Prof. Dr. Roland Glaser vom Institut für Biologie der Humboldt-Universität in Berlin. Auch eine Beschleunigung des Tumorwachstums ist unwahrscheinlich. Das legen die ersten Ergebnisse der Interphone-Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nahe, die von Dr. Brigitte Schlehofer vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg vorgestellt wurden.

Kommentar: Noch gibt es kein anerkanntes Dosiswirkungsmodell. Dann aber davon zu sprechen, es gibt keinen Einfluss auf die Gesundheit ist ganz klar Interessen gesteuert von den Lobbyisten. Die Interphone-Studie hat auch negative Auswirkungen als Ergebnis.

"Die bisherige Forschung zeigt auch, dass Personen, die sich selbst als "elektrosensibel" definieren, Mobilfunkstrahlung unterhalb der Grenzwerte nicht wahrnehmen können und unter Exposition nicht anders als nicht-sensible Personen reagieren," berichtete Dr. M. Röösli vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern. Allerdings gebe es Hinweise dafür, dass subjektive Aspekte, wie beispielsweise "Angst", bei vermeintlich elektrosensiblen Personen nachteilige gesundheitliche Auswirkungen auslösen können.

Kommentar: Es gibt keine klare Definition für den Begriff "elektrosensibler Menschen". Solange dieser Punkt nicht geklärt ist, ist auch die o. g. Aussage, zu werten als klar Interessen gesteuert von den Lobbyisten.

IZMF und FGF bieten Plattform für Informationsaustausch
"Nicht nur für den Laien sondern zunehmend auch für Experten wird es immer schwieriger, den interdisziplinären Stand der Forschung zu überblicken," so Dagmar Wiebusch, Geschäftsführerin des Informationszentrums Mobilfunk e.V. mit Sitz in Berlin. "Wer sich einen fundierten Überblick verschaffen will, braucht neben medizinischen Kenntnissen vor allem auch Wissen über den Forschungsstand im Bereich von Technik, Biologie und Epidemiologie. Diesen fachübergreifenden Überblick bieten wir mit diesem Workshop".

Kommentar: Hier sind die Lobbyisten der Mobilfunkbranche vertreten. Es sollte dem Leser klar sein, dass hier tendenziös pro Mobilfunk berichtet wird.

Quelle: IZMF Lobbyverein des Mobilfunks
veröffentlicht am 11.10.2006

Troll-Wiese: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=entry&id=8734

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Patt

wie vertuscht und bewußt desinformiert wird

Schmetterling @, Donnerstag, 19.10.2006, 14:38 (vor 5832 Tagen) @ KlaKla

Der Beitrag handelt zwar über ionisierende Strahlen. Aber es sind die selben Methoden, dieselben Macher.

... und die WHO schweigt
zf. Wer sich mit ionisierender Strahlung und ihren Auswirkungen auf Mensch und Umwelt befasst, stellt sich über kurz oder lang die Frage, warum sich die Weltgesundheitsorganisation WHO nicht bzw. erschreckend nichtssagend und falsch über die gesundheitlichen Gefahren äussert, die von ionisierender Strahlung ausgehen, und damit einen Verrat an ihren Kernaufgaben begeht.
Dies wird erst dann verständlich, wenn man weiss, dass die WHO und die ihr angeschlossene Internationale Kommission für Strahlenschutz ICRP, zuständig für die Empfehlung der zulässigen Grenzwerte, bereits 1959 einen für die Menschheit folgenschweren Vertrag mit der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA abgeschlossen haben.
Die IAEA, gegründet am 29.7.1957 in New York hat zum Ziel: «… den Beitrag der Atomenergie für den Frieden, die Gesundheit und den Wohlstand in der ganzen Welt zu forcieren und auszuweiten.>
Da Berichte über gesundheitliche Schäden dieses Ziel der Förderung der Atomenergie gefährden könnten, war die IAEA alarmiert, als die WHO Konferenzen veranstaltete, die auf Gefahren der Atomenergie aufmerksam machten.
Daher zwang die IAEA die WHO am 28. Mai 1959 mit einem Vertrag zum Schweigen. Im Artikel 1 des Abkommens zwischen IAEA und WHO vom 28. Mai 1959 heisst es, dass «die IAEA die primäre Verantwortung trägt sowohl für die Förderung, die Unterstützung und die Koordination der Forschung als auch für die Entwicklung und die praktische Anwendung der Atomenergie für den friedlichen Gebrauch in der ganzen Welt unbeschadet des Rechts der WHO, sich selber mit der Förderung, der Entwicklung, der Unterstützung und der Koordination der internationalen Gesundheitsarbeit einschliesslich der Forschung, in all ihren Aspekten zu befassen.>
Dieses Recht der WHO zu selbständiger Gesundheitsarbeit ist aber praktisch im Bereich der Atomenergie nicht existent, durch den Anspruch des Artikel I, (3) der besagt, dass "wenn immer die eine der beiden Organisationen beantragt, ein Programm oder eine Aktivität zu einem bestimmten Thema zu initiieren, das die substantiellen Interessen der anderen Organisation berührt oder berühren könnte, die erste Partei die andere konsultieren soll im Hinblick auf eine einvernehmliche Regelung der Angelegenheit>.
Im Klartext heisst dies, dass die WHO sich jedes Forschungsprojekt zu gesundheitlichen Auswirkungen von ionisierender Strahlung von der IAEA genehmigen lassen muss. In der Konsequenz werden die gesundheitlichen Risiken, die die kommerzielle Nutzung der Atomindustrie mit sich bringt, und natürlich auch die Schäden durch nukleare Waffen, von der IAEA selber «überwacht> und «erforscht> - und nicht von unabhängigen medizinischen Behörden.

zitiert aus: http://www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr41-vom-11102006/berufsrisiken-des-krieges/

Der komplette Beitrag ist nicht leicht zu lesen. Der Hintergrund ist erschütternd.

der Schmetterling

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Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, dass dies meine persönliche Meinung ist und keine Tatsache.

wie vertuscht und bewußt desinformiert wird

M. Hahn, Donnerstag, 19.10.2006, 18:04 (vor 5832 Tagen) @ Schmetterling

Der Beitrag handelt zwar über ionisierende Strahlen.
Der komplette Beitrag ist nicht leicht zu lesen.


Glaub ich Ihnen gern. Sagen Sie doch gleich, sie haben all das mit diesen Nukliden schlicht überlesen. Weil die Tendenz stimmt. Nämlich:

Der Hintergrund ist erschütternd. Aber es sind die selben Methoden, dieselben Macher.

Schmetterling, wer hier mit ionisierender Strahlung kommt, und ich lese mit, darf meiner Aufmerksamkeit gewiss sein. Denn anders als Sie habe ich da Hintergrund.

Bevor Sie aber hier weiter mit Abgeschriebenem über ionisierende Strahlung polemisieren, darf ich Sie an den
Versuch einer interessanten Diskussion zum Thema NICHTionisierende Strahlung erinnern?
Oder heißt es wieder nur: "Die REFLEX-Studie ist nicht leicht zu lesen, aber die Hintergründe sind erschütternd."?

M. Hahn

wie vertuscht und bewußt desinformiert wird

charles ⌂ @, Freitag, 20.10.2006, 12:17 (vor 5831 Tagen) @ M. Hahn

Hallo Herr Hahn,

manchmal ziehen Sie meine Messmethoden in Zweifel.

Gestern aber wurde ich besucht von zwei Techniker der FANC, Federaal Agentschap voor Nucleaire Controle, www.fanc.fgov.be
(Die bemühen sich auch mit dem Telerad Netz.)

Zusammen haben wir Messungen in unser Garten vorgenommen.
Ich mit mein langsames Gerät und die mit ihre schnelle Profigerät.

Es freut mich feststellen zu dürfen das wir beiden dieselbe Messwerte erreichten.

Sie werden natürlich argumentieren, dass dies nicht möglich sei, und dass diese Profis nicht messen können.
Aber das ist die offizielle Belgische Kontrole Instanz.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

wie vertuscht und bewußt desinformiert wird

M. Hahn, Freitag, 20.10.2006, 14:21 (vor 5831 Tagen) @ charles

Sie haben sich gerade verlaufen.

Ich merk schon, wie stolz Sie drauf sind. Bringen Sie´s auch noch beim Jakob?

Messtechnik

charles ⌂ @, Freitag, 20.10.2006, 17:11 (vor 5831 Tagen) @ M. Hahn

Sie haben sich gerade verlaufen.
Ich merk schon, wie stolz Sie drauf sind. Bringen Sie´s auch noch beim Jakob?

Hallo Herr Hahn,

nein, ist richtig so.
Habe zuerst hier gepostet, aber dann gedacht das es nicht schlecht wäre die alleswissende besserwissende Messtechniker das auch mal wissen zu lassen, falls sie nicht hier hinein schauen.
Und ja, es tut gut zu erfahren dass offizielle Messtechniker meine Arbeit begutachten, weil bestimmte Deutsche *Messtechniker* da jedentag anders behaupten, von ihre Lehnstuhl an der Teke her.

Bei Jakob brauche ich das nicht zu tun.
Der weiss schon dass ich *unverbesserlich* gut bin.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

wie vertuscht und bewußt desinformiert wird

Schmetterling @, Samstag, 21.10.2006, 10:33 (vor 5830 Tagen) @ M. Hahn

...Glaub ich Ihnen gern. Sagen Sie doch gleich, sie haben all das mit diesen
Nukliden schlicht überlesen. Weil die Tendenz stimmt. Nämlich:

Der Hintergrund ist erschütternd. Aber es sind die selben Methoden,

dieselben Macher.

:-) :-) Nein Herr Hahn. :-) Das Gegenteil ist der Fall. Ich habe Abschnitte mehrfach gelesen, weil das nicht mein Wissensgebiet ist, ich das aber fuer merkenswert erachte.

Bevor Sie aber hier weiter mit Abgeschriebenem ...

...abgeschrieben? Nein nur einen Link ins Forum kopiert.

...einer interessanten Diskussion zum Thema NICHTionisierende Strahlung
erinnern?

Kommt noch. Ich lese(und schreibe) momentan nur sporatisch in den Foren. Das schöne Wetter wissen Sie...

Gruß vom Schmetterling

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Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, dass dies meine persönliche Meinung ist und keine Tatsache.

Artefakte

Raylauncher @, Freitag, 20.10.2006, 20:51 (vor 5831 Tagen) @ KlaKla

Artefakte: In der Wissenschaft wird der Begriff häufig verwendet, um auszudrücken, dass beobachtete Phänomene auf charakteristische Fehler im Aufbau eines Experimentes zurückzuführen sind. Diese Beobachtungen sind dann wissenschaftlich wertlos, weil sie nichts über den eigentlichen Untersuchungsgegenstand aussagen. Vorsicht, denn dies könnte ebenfalls für die nachfolgenden Forschungen zutreffen. Also Patt.

Könnte dann zutreffen, wenn bei nachfolgenden Forschungen eine (andere) Wirkung gefunden wird. Wird aber keine Wirkung gefunden, dann kann man auch nicht von einem (möglichen) Artefakt sprechen.

Es ist ja gerade der Sinn und Zweck, durch nachfolgende Forschungen mögliche Artefakte, die durch Schwächen in Versuchsaufbau, Durchführung und Auswertung in einer vorangegangenen Studie entstanden sein können zu vermeiden. Aufgrund des dadurch verbesserten Studiendesigns hat eine Folgestudie i.d.R. eine höhere wissenschaftliche Bedeutung mit den daraus resultierenden Konsequenzen.

Raylauncher

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Artefakte

Artefakte

KlaKla, Samstag, 21.10.2006, 05:48 (vor 5830 Tagen) @ Raylauncher

Es ist ja gerade der Sinn und Zweck, durch nachfolgende Forschungen mögliche Artefakte, die durch Schwächen in Versuchsaufbau, Durchführung und Auswertung in einer vorangegangenen Studie entstanden sein können zu vermeiden. Aufgrund des dadurch verbesserten Studiendesigns hat eine Folgestudie i.d.R. eine höhere wissenschaftliche Bedeutung mit den daraus resultierenden Konsequenzen.

Verstehe ich das jetzt richtig, eine nachfolgende Forschung soll Sinn und Zweck haben, herauszufinden das der zuvor gefundene Effekt nur ein Fehler ist? Getreu nach der Devise: Wo nichts sein kann, da nichts sein darf.
Das würde mir dann auch erklären warum manche Studien (Bayerische Rinderstudie) nicht wiederholt werden.

--
Meine Meinungsäußerung

Artefakte

Raylauncher @, Samstag, 21.10.2006, 19:40 (vor 5830 Tagen) @ KlaKla

Es ist ja gerade der Sinn und Zweck, durch nachfolgende Forschungen mögliche Artefakte, die durch Schwächen in Versuchsaufbau, Durchführung und Auswertung in einer vorangegangenen Studie entstanden sein können zu vermeiden. Aufgrund des dadurch verbesserten Studiendesigns hat eine Folgestudie i.d.R. eine höhere wissenschaftliche Bedeutung mit den daraus resultierenden Konsequenzen.

Verstehe ich das jetzt richtig, eine nachfolgende Forschung soll Sinn und Zweck haben, herauszufinden das der zuvor gefundene Effekt nur ein Fehler ist? Getreu nach der Devise: Wo nichts sein kann, da nichts sein darf. Das würde mir dann auch erklären warum manche Studien (Bayerische Rinderstudie) nicht wiederholt werden.

Nicht dass, sondern ob der Effekt ein Artefakt war. Das ist ein gewichtiger Unterschied.

Raylauncher

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Rinder, Artefakte

Artefakte

KlaKla, Sonntag, 22.10.2006, 10:02 (vor 5829 Tagen) @ Raylauncher

Verstehe ich das jetzt richtig, eine nachfolgende Forschung soll Sinn und Zweck haben, herauszufinden das der zuvor gefundene Effekt nur ein Fehler ist? Getreu nach der Devise: Wo nichts sein kann, da nichts sein darf. Das würde mir dann auch erklären warum manche Studien (Bayerische Rinderstudie) nicht wiederholt werden.

Nicht dass, sondern ob der Effekt ein Artefakt war. Das ist ein gewichtiger Unterschied.

Ok, ich glaube verstanden zu haben.

Hm...

Wenn ich ein Studiendesign an unterschiedlichen Parametern verändere, kann es sein, dass ich durch die Veränderungen zuvor gefundene Effekte nicht mehr hervorbringe. Richtig?

Beispiel: Ich ändere die einwirkende Strahlenbelastung in der Dauer und der Höhe der Dosis. Ich ändere die Intervalle der Strahlenbelastung. Ich ändere die Pausen. Ich ändere die Gruppen der zu testenden Personen. Der zuvor gefundene Effekt taucht nicht auf. Nun aber daraus zu schließen, der zuvor gefunden Effekt war nur ein Artefakt und es besteht keine Gesundheitgefahr, wäre doch grob Fahrlässig wenn nicht sogar falsch? Denn ich habe mehrere unterschiedliche Parameter verändert. Solange man nicht sagen kann, welche Änderung was bewirkt hat, kann man doch nicht von einem Artefakt reden oder? Denn es könnte gerade der veränderte Parameter (Strahlenbelastung in Dauer der Höhe und Dosis) dafür ausschlaggebend gewesen sein, dass der Effekt nicht mehr auftaucht.

Meiner Meinung werden zu voreilig Schlüsse gezogen. Ich schließe mich dabei nicht aus. Aber wenn kein Austausch statt findet, ist das so. :-(

--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Artefakte

IZMF: Kein Nachweis für Gesundheitsschäden

AnKa, Sonntag, 22.10.2006, 13:45 (vor 5829 Tagen) @ KlaKla

:lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol:

Kommentar: Es gibt keine klare Definition für den Begriff "elektrosensibler Menschen". Solange dieser Punkt nicht geklärt ist, ist auch die o. g. Aussage, zu werten als klar Interessen gesteuert von den Lobbyisten.

Eine wirklich bestechende Logik! Ich wandele mal leicht ab:

Es gibt keine klare Definition für den Begriff "an eine baldige Invasion außerirdischer Schlamumpfe glaubender Menschen". Solange dieser Punkt nicht geklärt ist, ist auch die o. g. Aussage, zu werten als klar Interessen gesteuert von den Lobbyisten.


:lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol: :rotfl: :lol:

Nur Polemik

KlaKla, Sonntag, 22.10.2006, 15:53 (vor 5829 Tagen) @ AnKa

Kommentar: Es gibt keine klare Definition für den Begriff "elektrosensibler Menschen". Solange dieser Punkt nicht geklärt ist, ist auch die o. g. Aussage, zu werten als klar Interessen gesteuert von den Lobbyisten.

Eine wirklich bestechende Logik! Ich wandele mal leicht ab:

Es gibt keine klare Definition für den Begriff "an eine baldige Invasion außerirdischer Schlamumpfe glaubender Menschen". Solange dieser Punkt nicht geklärt ist, ist auch die o. g. Aussage, zu werten als klar Interessen gesteuert von den Lobbyisten.

Schade, dass Sie meine Aussage nicht wiederlegen. :-P

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Meine Meinungsäußerung

Unwiderlegbar!

AnKa, Sonntag, 22.10.2006, 17:43 (vor 5829 Tagen) @ KlaKla

Schade, dass Sie meine Aussage nicht wiederlegen. :-P

Das ist es ja gerade: Das kann man nicht!

Sie allerdings können meine Aussage auch nicht widerlegen!

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