ES: Macht Mobilfunk krank? (Elektrosensibilität)

Gast, Dienstag, 04.07.2006, 10:14 (vor 5994 Tagen)

Bin gestern auf der Arnulfstraße vor einem Lokal gesessen zum brunchen, binnen 5 Minuten habe ich Doppelbilder gesehen und habe das Gefühl gehabt, mir rinnt das Gehirn davon. Bin Tapfer sitzen geblieben um zu sehen wie das weiter geht. Etwa 1 Stunde, dann war ich so weit, daß ich dringend weg wollte. Nach Rundumblick habe ich 4 Basisstationen gesehen auf der Straßenseite gegenüber, wovon 3 Sender in meine Richtung gezeigt haben. Nach dem Brunch sind wir in den Botanischen Garten gefahren, da ging es mir schnell wieder gut. Besonders in der Schlucht mit dem Bacherl.
Beim Heimweg durch die Franz Schrank Straße bin ich dann fast kollabiert, auf dem Turm des Eichamts stehen mehrere Basisstationen. Nachts hatte ich mehrmals beängstigende Atemprobleme und mußte immer wieder aufstehen und umhergehen.
[image]
Heute habe ich das Gefühl, als hätte ich gestern gesoffen. War aber nicht der Fall. Mein Gehirn fühlt sich an wie ein Klumpen oder wie Matsch, ich bin gereizt und gleichzeitig ängstlich, so als käme etwas grässliches auf mich zu.
Blutdruck morgens 146/ 106 Herzklopfen und Appetitlos.
Nur Kaffee hat mich aufgerichtet.

Frage: Bin ich krank oder bilde ich mir alles nur ein?

MH

Tags:
EHS, Selbstdarstellung, Opfer, Bild, Geschädigter

ES: Macht Mobilfunk krank?

Schmetterling @, Dienstag, 04.07.2006, 10:36 (vor 5994 Tagen) @ Gast
bearbeitet von KlaKla, Dienstag, 04.07.2006, 12:10

Frage: Bin ich krank oder bilde ich mir alles nur ein?

Nein, Sie sind weder krank noch bilden Sie sich das alles ein. Sie sind elektrosensibel. Sie sollten solche Stellen meiden, sollten kein Handy benutzen und kein Schnurlostelefon.

Gruß vom Schmetterling

--
Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, dass dies meine persönliche Meinung ist und keine Tatsache.

ES: Macht Mobilfunk krank?

Fee, Dienstag, 04.07.2006, 12:03 (vor 5994 Tagen) @ Gast

Frage: Bin ich krank oder bilde ich mir alles nur ein?

Wenn es Sie mit der Elektrosensibilität erwischt hat, werden Sie noch viele Gelegenheiten bekommen, dies zu verifizieren. In der Tat kommt Grässliches auf einen zu, wenn man das hat, besonders wegen des dauernden Aufrüstens. Ich bete jeden Tag, dass bei uns keine Antenne hinkommt. Die Zweckbehauptungen mancher Befürworter von wegen Einbildung, Hypo, andere Ursachen können Sie abhaken. Zufällig sind diese andern Ursachen auch immer da bei erhöhten Feldern und nie an guten Orten, für wie blöd halten die uns eigentlich. Als ES kriegt man oft die ganze Bosheit der Wireless-Bande ab.

Typologie einiger dieser Exponenten:

Bösartige
Grobe
Oberflächliche
Arrogante
Egomanen
usw.

Anhand gewisser Erfahrungen ist dieses Forum wohl auch nicht unbedingt geeignet zum Austausch von ES-Problemen.

Jedoch ist es zu heiss und zu schön Wetter für stressige Diskussionen. Heute 20 Uhr ist Match: ich drücke die Daumen aber nicht mehr für die Deutschen, seit diese uns wegen der verschossenen Elfmeter miesgemacht haben.

ES: Macht Mobilfunk krank?

shimra, Dienstag, 04.07.2006, 12:38 (vor 5994 Tagen) @ Fee
bearbeitet von KlaKla, Dienstag, 04.07.2006, 13:11

Und leider auch in diesem Forum schwatzt man zu oft gegen Wände , wird subtil diskreditiert , sodass es mich immer wieder hinaustreibt . Ich hab genug von dem kalten uneinfühlsamen unwissenden Geschnorre und der totalen Diskriminierung infolge eingener Angst vor dem Unerklärbarem.
shimra

ES: Macht Mobilfunk krank?

Schmetterling @, Dienstag, 04.07.2006, 14:37 (vor 5994 Tagen) @ shimra

Und leider auch in diesem Forum schwatzt man zu oft gegen Wände , wird subtil diskreditiert , sodass es mich immer wieder hinaustreibt . Ich hab genug von dem kalten uneinfühlsamen unwissenden Geschnorre und der totalen Diskriminierung infolge eingener Angst vor dem Unerklärbarem.


Sicher ist es schwer, sich als Unbetroffener in eine solche Situation hineinzuversetzen. Die diffusen, teils uneinheitlichen Symtomschilderungen ergeben, zugegebenermaßen, ein wirklich unglaubwürdiges Bild. Trotzdem entsprechen die meisten Schilderungen der Wahrheit.

Aber, mit folgender Frage spreche ich vor allem KlaKla und auch Spatenpauli an: Wie würden Sie sich vorkommen wenn Ihnen so etwas passiert?
Was würden Sie tun? Mir liegt viel an einer ehrlichen Antwort, weil ich es als Ratschlag betrachte.

BITTE, ich möchte keinen von Ihnen beleidigen oder provozieren. Versuchen Sie sich hineinzuversetzen, Sie haben Beschwerden (das geht bis an die körperliche Leistungsgrenze), die weggehen, wenn Sie den Ort verlassen. Die Kommentare Ihrer Mitmenschen: hast wohl auf `ner Wasserader geschlafen, wie steht denn der Saturn heute nacht und der Arzt drückt Ihnen `ne Pille in die Hand u. sagt: "Ich weiß nicht, wie ich Ihnen helfen soll". Sie haben keinen Ansprechpartner! Keine Hilfe oder wirkliche Unterstützung. Nur Beleidigungen.

Und Sie finden ein Forum, "...gegen ELektrosmog"...

Nochwas Spatenpauli, ich schwöre Ihnen, dass ich die Wahrheit sage u. keine just for fun Beiträge schreibe. Mir ist es bitter ernst, shimra sicher auch u. anderen geht es ebenso.


der Schmetterling

--
Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, dass dies meine persönliche Meinung ist und keine Tatsache.

ES: Macht Mobilfunk krank?

H. Lamarr @, München, Dienstag, 04.07.2006, 20:39 (vor 5994 Tagen) @ Schmetterling

Was würden Sie tun? Mir liegt viel an einer ehrlichen Antwort, weil ich es als Ratschlag betrachte.

Ich kenne und mag die Person, die das Startposting gemacht hat. Dieselbe Person klagte seinerzeit genau an dem Tag, als laut Zeitungsberichten in München das Digitalfernsehen offiziell in Betrieb ging, über die starke neue Strahlung, die sie aus Richtung Olympiaturm spüre. So weit so gut. Wäre da nicht die Tatsache, dass der Münchener Fernsehturm schon lange vor diesem Stichtag unbemerkt Digital-TV im Probebetrieb ausgestrahlt hätte.

So etwas ist bei mir wie ein Treffer unter der Wasserlinie. Was soll ich nur davon halten? Erlebnisse wie diese haben mir den blinden Glauben an ES längst genommen, was nicht heissen soll, dass ich ES generell ausschließe. Nein, das tue ich nicht, ich halte es für möglich, dass sehr wenige Menschen tatsächlich auf Elektrizität stärker reagieren als andere. Ein ES-Massenphänomen kann ich derzeit nicht erkennen, die Anzahl von Menschen, die sich öffentlich zu ES bekennen ist selbst unter Einbezug einer gewissen Dunkelziffer sehr klein (Bezug: Mainzer EMF-Wachhund).

Ein für mich entscheidender Punkt ist: Nimmt die Anzahl der ES zu (egal ob echt oder unecht). Angesichts der flächendeckenden HF-Befeldung müsste so eine Zunahme eigentlich jetzt mal langsam sichtbar werden. Wird sie es nicht, bleibt ES ein seltenes Phänomen so wie es eben konstant nur ganz wenige Inselbegabte gibt.

Zu verlangen, dass Nichtbetroffene den ES blind glauben, dass sie unter der Befeldung leiden, halte ich für naiv. Das ist keine Basis für eine belastbare Anerkennung. Auch ein treuherzigster Augenaufschlag und herzerweichendes Gejammere wird mich gegenüber einer Bank nicht kreditwürdig machen, wenn ich einen Kredit haben will. Die glauben mir meine Story nicht! Sonst wären die auch längst pleite. Die verlangen erst Sicherheiten, um mir dann zu glauben. So, und diese Sicherheiten sind es, die ich im Zusammenhang mit ES andauernd suche. Das bedeutet im Klartext: Test mit reproduzierbaren Ergebnissen. Wobei ich mit Test nicht unbedingt einen der üblichen Provokationstests im Labor meine, sondern z. B. ein Live-Experiment mit einem Personendosimeter. Ich hatte Ihnen so etwas hier im Forum ja schon mal angeboten aber keine Antwort darauf bekommen. Damit aber so etwas (Test) belastbar ist, gehört auch einiges an Vorbereitung und Zeitaufwand mit dazu, sonst ist die ganze Mühe für die Katz, weil z. B. ein verdeckter aber entscheidender Aspekt nicht bedacht wurde. Schlimmer noch: So ein schlecht vorbereiteter Test wäre sogar kontraproduktiv, denn wenn der begangene Fehler unentdeckt bleibt, hält man etwas für richtig (z. B. es gibt keine ES), was in Wirklichkeit unzutreffen ist.

Ihren Vorschlag, sich in die Situation eines ES zu versetzen komme ich gerne nach. Das setzt aber voraus, dass ich nicht nur vage vermute, dass es ES gibt, sondern davon überzeugt bin. Helfen Sie mir auf praktikable Weise diese Überzeugung zu bekommen, dann fällt mir das Hineinversetzen in Ihre Situation um einiges leichter.

Auch Fee und shimra haben sich dankenswerter Weise als Testpersonen zur Verfügung gestellt. Aber, und deshalb habe ich zuvor praktikabel geschrieben, die Schweiz ist halt doch ziemlich weit weg. Das kriege ich nicht gebacken - wenn die Kinder satt werden sollen, muss ich hin und wieder auch mal produktiv arbeiten.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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Probebetrieb

Gehirnwäsche und Elektrosmog?

hertzklopfer, Dienstag, 04.07.2006, 22:46 (vor 5994 Tagen) @ H. Lamarr

Es bleibt dennoch nicht ausgeschlossen, dass die Erlebnisse, die diese Person hier im Eingangsbeitrag schildert, den Tatsachen entsprechen.


Bisher verstehe ich Sie so:
Sie wollen es insgesamt nicht glauben, weil einzelne Personen, die Sie kennen, Ihnen diesbezüglich wegen einer Beobachtung unglaubwürdig erscheinen.

"Einmal hat mich ein Italiener beklaut, tja - und seither ...
muss mir erst mal einer beweisen, dass nicht alle Italiener ..."

O.K., wenn das so ist, wird alle Mühe hier im Forum vergebens sein.
Da stellt sich die Frage, warum man sie sich eigentlich noch weiter geben sollte.
Hat man das erst mal eingesehen, macht das die Sache letztlich klarer und einfacher.


Das nächste Thema bitte!
Doch es wird nicht lange dauern, und man ist wieder bei "ES".
Es gibt einfach zu viele Leute hier, die sich was einbilden und sich damit hier ins Forum einmischen.

Es ist allerdings auch nicht auszuschliessen, dass chronische HF-Belastung dazu führen könnte, dass sich die Menschen zunehmend mehr einbilden. Wer könnte das Gegenteil beweisen? Wer wüsste einen Test dafür?

Am Ende bilden sich Menschen unter E-Smog-Einfluss immer mehr und stärker ein, dass ihnen dieser nicht nur nichts ausmacht, sondern, dass es diesen Einfluss gar nicht gibt.
Und was, wenn sie dann noch damit konfrontiert werden, dass sie das beweisen können müssen, bevor man ihnen glaubt, dass das bei ihnen so der Fall ist?
Wenn ich das so (neben dem 1/2-Finale her) bedenke, stehen diese von einer möglicherweise durch die Einbildung, dass ihnen E-Smog-Belastung durch Mobilfunk nichts ausmacht, Betroffenen vor einer sehr schwierigen Aufgabe.
Man sollte das allerdings nicht zu lange in dieser Richtung weiterdenken, sonst tun sie einem wegen der unüberwindbar hohen Glaubwürdigkeitsbarriere, die Wissenschaft (und Rechtsprechung) im Dienste der Wahrheitsfindung vor ihnen aufbaut, noch leid.
Abstand halten ist doch angesagt angesichts von solch ausgeprägter Einbildungskraft. Das verlangt schon die Objektivität im Dienste der Sache.
Ansonst könnte man nur umso weniger effektiv für ihre Sache eintreten ...
Die OHaWeh empfiehlt in solchen Fällen die Zuführung dieser Personen zu einer geeigneten professionellen Behandlung.

Das kann doch nicht alles Einbildung sein!

naugi, Samstag, 08.07.2006, 15:45 (vor 5990 Tagen) @ hertzklopfer
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 08.07.2006, 16:49

Es bleibt dennoch nicht ausgeschlossen, dass die Erlebnisse, die diese Person hier im Eingangsbeitrag schildert, den Tatsachen entsprechen.

Lieber Spaten Pauli, lieber Herzklopfer,

ich möchte auf mein Posting vom 4.7. zurückkommen (damals noch unter dem Sammel-Pseudonym: gastposter), in dem ich geschildert habe wie es mir gegangen ist auf der Arnulfstraße. Das Bild das da erscheint ist nicht von mir und es stellt den falschen Abschnitt der Arnulfstraße dar. Es war weiter draußen, um aber das Lokal nicht zu schädigen, will ich nicht genauer werden. Keiner kann was dafür daß ich sensibel reagiere und ich bin selber schuld, wenn ich sitzen bleibe.

Der Rat, den mir der Teilnehmer Herzklopfer gibt, ist mir willkommen und ich werde versuchen, auch bei der Hitze einen Schutz zu tragen. Was der Spatenpauli schreibt, daß ich schon zur Zeit der Umstellung von alt auf neu am Fernsehturm lamentiert habe ist richtig, aber er weiß nicht, daß ich damals ein Testgerät aufgestellt hatte, schon Wochen vorher, das immer im grünen Bereich gestrahlt hat, bis 2 Tage vor der offiziellen Freigabe der neuen Technik, da war die Leiste plötzlich ausgeschöpft und auch auf Knopfdruck zeigte die Leiste noch bis in den orangen Bereich hinein.

Da kann man doch nicht mehr von Einbildung reden, das sind doch Fakten. Entschuldigt, daß ich jetzt erst damit herausrücke, daß ich mich mit Abschirmung schon einige Zeit befasse,mein Beitrag war ein Testballon, wie man auf mich reagiert, wenn ich mit meinen Problemen auspacke. 1 Kilometer vom Fernsehturm entfernt lebt man nicht mehr gesund. Das ist auch Fakt. Es trifft nicht nur ES, sondern alle, sie merken es nur erst später. Manche merken es nicht selber, sondern ihre Umgebung stellt fest, daß sie sich verändert haben, sie schauen älter aus,sie sind gereizt, haben dauernd irgend ein Wehwehchen, sind unerklärlich traurig oder sogar depressiv. Bei anderen drückt sich das wieder anders aus, aber daß sich etwas verändert hat, das wissen viele, sie reden nur nicht darüber, weil man sich ja nicht anmerken lassen darf, daß man schwächelt.

Im Übrigen bin ich Spatenpauli nicht böse und ich finde auch daß Evi und andere dabeibleiben sollten, da man sich nur klar wird über alles, wenn man darüber diskutiert.

Als Anregung könnte ich geben, daß sich die Aktiven aus dieser Seite zusammenschließen sollten und miteinander an einer Strippe ziehen. Es braucht Sensible, denn nur die verstehen andere Sensible. Bis die übrigen Dickhäuter daran glauben, so lange können wir nicht warten. Verwirrend sind nur die Testmethoden, nicht die Betroffenen, deshalb lasse ich mich auch nicht testen, weil ich weiß was ich fühle und brauche keine Bestätigung in einem Labor

ES: Macht Mobilfunk krank?

Fee, Mittwoch, 05.07.2006, 00:44 (vor 5994 Tagen) @ H. Lamarr

Das Empfinden der ES kann richtig sein, die Interpretation jedoch falsch. Wer weiss, ob der erwähnte DVB-T-Sender im Probebetrieb schon full-power gesendet hat oder ob er die ganze Zeit gesendet hat oder nur zeitweise.

Mögliche Gründe, weshalb sich nur wenige ES beim Mainzer-Wachhund gemeldet haben:
dass sie nicht ausreichend auf die Meldestelle aufmerksam gemacht wurden sahen keinen persönlichen Vorteil darin
hatten keinen Internet-Zugang
wollten nicht registriert werden
trauten der Institution nicht
Dann setze ich noch einen Grund nach, weil meiner Meinung nach viele Menschen mit Gesundheitsbeschwerden nicht erkennen, dass diese Beschwerden vom Elektrosmog kommen.

Gegen Ueberzeugungen und Meinungen vorgehen ist meist vergebene Mühe. Deshalb erwarte ich von Ihnen (und andern) auch keinen naiven blinden Glauben an die Existenz von ES wegen EMF. Was ich sagen muss, eine Enttäuschung ist es schon, wenn "eigene Leute" so denken. Was ICH in diesem Fall dann nicht verstehe, weshalb Sie ein Gegner vom Mobilfunk sind.

Interessant wäre Ihre Meinung zu dieser Studie
Studie von H-P Hutter, H Moshammer, P Wallner and M Kundi:
http://oem.bmjjournals.com/cgi/content/abstract/63/5/307

Im übrigen hoffe ich nur, dass ich bis an mein Lebensende wenigstens einen 2 x 2 x 2 m unbelasteten Ort habe.

ES: Macht Mobilfunk krank?

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 05.07.2006, 14:05 (vor 5993 Tagen) @ Fee

Das Empfinden der ES kann richtig sein, die Interpretation jedoch falsch. Wer weiss, ob der erwähnte DVB-T-Sender im Probebetrieb schon full-power gesendet hat oder ob er die ganze Zeit gesendet hat oder nur zeitweise.

Mögliche Gründe, weshalb sich nur wenige ES beim Mainzer-Wachhund gemeldet haben:
dass sie nicht ausreichend auf die Meldestelle aufmerksam gemacht wurden sahen keinen persönlichen Vorteil darin hatten keinen Internet-Zugang wollten nicht registriert werden trauten der Institution nicht Dann setze ich noch einen Grund nach, weil meiner Meinung nach viele Menschen mit Gesundheitsbeschwerden nicht erkennen, dass diese Beschwerden vom Elektrosmog kommen.

Es gäbe sicher noch viele andere mögliche Gründe zur Ja-Aber-Argumentation. Das bringt uns jedoch nicht weiter. Meiner Meinung nach deshalb, weil gegenwärtig die gesamte Indizienkette eindeutig gegen ES spricht. Und dem haben die ES immerzu nur ein schwaches Ja-Aber entgegenzusetzen.

Hört doch auf, Nicht-Betroffene unter Druck zu setzen, sondern organisiert euch regional und überregional, baut euch eine gut strukturierte seriöse Webpräsenz, die Zweiflern wie mir durch zwingende Argumentation die Zweifel nimmt, mobilisiert Spenden, damit Ihr eigenfinanzierte kleinere Studien durchführen könnt, die dann aber bitte ganz undramatisch und mit wissenschaftlicher Begleitung gemacht werden sollten, schwört öffentlich Esoterik, Chemtrails und Skalarwellen ab, setzt euch sebstkritisch mit Gegenargumenten auseinander - kurz: handelt konstruktiv, um Eure Sache vorwärts zu bringen.

Gegen Ueberzeugungen und Meinungen vorgehen ist meist vergebene Mühe. Deshalb erwarte ich von Ihnen (und andern) auch keinen naiven blinden Glauben an die Existenz von ES wegen EMF. Was ich sagen muss, eine Enttäuschung ist es schon, wenn "eigene Leute" so denken.

Ihr merkt aber auch gar nichts, wenn nicht ES im Mittelpunkt steht. Vor vier Jahren habe ich als Kritiker angefangen. Mit Feuereifer. Ohne Zweifel an ES. Dann habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema Elektrosmog beschäftigt, endlos Diskussionen geführt, Studien und Kämpfer kommen und gehen gesehen. Die erhoffte eindeutige Klärung habe ich bis heute dennoch nicht erlebt, im Laufe der Jahre sind Zweifel an den ES wach geworden und ich glaubte nicht mehr alles, was mir vorgesetzt wurde. Dieser Prozess hält noch an, es bröckelt mehr und mehr. Maßgebend daran beteiligt sind Inhalt & Stil einiger Grundsatzdiskussionen hier im Forum. Mit puren Meinungsäußerungen zu ES, auch im agressiven Ton, ist hier für nichts und niemanden mehr etwas zu gewinnen außer Frust. Deshalb habe ich Durst - nach Greifbarem, nach Glaubwürdigem, nach Eigenerfahrung, nach harten Fakten - nur nicht mehr nach Meinung & Behauptung. Ja, es ist ein Reifeprozess, der zu dieser Haltung führt. Dies würde übrigens auch plausibel erklären, warum so viele Kritiker auf den Zug aufspringen, nur um nach einer Reifezeit wieder abzuspringen. Denken Sie auch mal an Jörg W. und Andreas Flaig - einst Felsen in der Brandung ...

Was ICH in diesem Fall dann nicht verstehe, weshalb Sie ein Gegner vom Mobilfunk sind.

Mich treibt ein - mittlerweile korrodierender - Vorsorgegedanke an.

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Übertreibung, Zweifel, ES, Ueberzeugung, Druck, Täuschung, Fakten, Chemtrails

ES: Macht Mobilfunk krank?

Evi, Mittwoch, 05.07.2006, 17:05 (vor 5993 Tagen) @ H. Lamarr

Mich treibt ein - mittlerweile korrodierender - Vorsorgegedanke an.

Eine lange Zeit habe ich in diesem Forum mitgelesen, gelegentlich auch meine Meinung zu verschiedenen Punkten geäussert. Jetzt muss ich mir die Augen reiben ob des neuen Tones und der offensichtlichen Kehrtwendung nach dem Motto : "Manchmal muss man das Schiff versenken, um die Ratten los zu werden." (Alfred Polgar)

Ich selber weiss nicht, ob ich elektrosensibel bin oder nicht, dazu bin ich wahrscheinlich zu wenig belastet. Aber bei der hochtourigen Aufrüsterei könnte auch das Realität werden. Was ich aber ganz sicher weiss, ist, dass es die Elektrosensibilität gibt. Dazu habe ich mit zu vielen Menschen zu tun, die zu noch zu wenig leiden,um sterben zu können, aber zuviel, um ein Leben in Würde weiterzuführen.

Ich kenne solche, die mitten in der Nacht auf die Notfallstation des Krankenhauses müssen, denen die Adern aufspringen, Finger zuerst weiss, dann dunkelblau anlaufen, die unter Herzstolpern leiden, bei denen der Blutdruck auf abnormale Werte ansteigt, die sich nachts schlaflos im Bett wälzen.

Ich kenne solche, die seit 5 Jahren im Keller schlafen, andere, die schon einige Male umgezogen sind. Es sind nicht wenige dabei, die berichten, wie es ihnen ziemlich rasch besser geht, wenn sie sich in einer unbelasteteren Gegend bewegen, die Symptome aber zurückkommen, sobald sie wieder unter dem Elektrosmog-Nebel stehen.

Nicht eingeschlossen sind jene, die - früher lebensfroh - unter Depressionen zu leiden beginnen.

Nicht eingeschlossen sind Landwirte, die finanzielle Schäden in 5 stelliger Höhe hinnehmen müssen, weil in deren Viehställen es - im Gegensatz zu früher- Tot-und Missgeburten von Kälbern gibt, die Kühe an Euter- und Gelenksentzündungen leiden, Hühner keine Küken mehr ausbrüten.

Das alles sind Tatsachen. Es wundert mich doch sehr, dass es unter der Gattung Mensch, die sich selbst als Krone der Schöpfung bezeichnet, es plötzlich welche gibt, die ihre Mitverantwortung für ihre Artgenossen, ihr Mitgefühl und ihre Hilfsbereitschaft ablegen wie ein ausgetragenes Hemd.

Ich wünsche niemandem, dass er sich eines Tages an diese Worte erinnern muss,weil es ihn selbst auch erwischt hat.

Was mich betrifft, so möchte ich nicht mehr länger Gast in diesem (korrodierenden) Forum sein. Die Zeit zum Lesen ist mir zu schade, zum Schreiben erst recht. Ich denke, dass es besser ist, sie jenen zu widmen, die es nötig haben.

Mögen die verbleibenden (elektrosmogresistenten) Forumsteilnehmer unter sich bleiben, sich gegenseitig bestätigen, dass Elektrosensible eine Gattung von Menschen sind, die es eigentlich gar nicht geben kann, nicht geben darf, weil sie dem eigenen Wohlbefinden nur hinderlich sind, eventuell sogar ein wenig schlechtes Gewissen erzeugen, wegen des mangelnden Verständnisses, das leicht in Hohn und Häme, auf jeden Fall aber in Ungeduld mündet.

So mögen sie eines Tages halt das Schiff versenken, um auch noch die letzten Ratten loszuwerden. (siehe oben)

Adieu!

Evi

ES: Macht Mobilfunk krank?

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 05.07.2006, 19:11 (vor 5993 Tagen) @ Evi

Adieu!

Adieu Evi, Sie werden mir fehlen! Schade, dass der begrenzte Konflikt zur Frage der ES schon Grund genug ist, gleich ganz von Bord zu gehen. Unter den beschriebenen Umständen ist es aber wohl tatsächlich das Beste, getrennte Wege zu gehen.

Viel Glück!

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

ES: Macht Mobilfunk krank?

caro, Mittwoch, 05.07.2006, 19:57 (vor 5993 Tagen) @ H. Lamarr

Leute, was sind denn das für Diskussionen! Dass der Mensch ein sehr komplexes "System" ist und sich eine eindeutige Kausalität mit den herkömmlichen wissenschaftlichen Methoden (die übrigens viele für veraltet halten) wahrscheinlich nie herstellen lässt, ist ja wohl klar. Gott sei Dank sind wir etwas "komplexer" :-) Genau darauf vertrauen ja auch die Mobilfunkbetreiber und ihre Unterstützer. Beim Asbest hat es über 70 Jahre gedauert, bis die Schädlichkeit zugegeben wurde.
Ich denke, man sollte niemanden als Hypochonder abstempeln, der auf seinen Körper hört. Übrigens bin ich in den Nahbereich von Sendeanlagen gezogen, deren Vorhandensein mir verschwiegen wurde. Ich wusste also nix von den Anlagen und bin ansonsten weder Hypochonder noch Allergikerin noch irgendwie krank oder empfindlich. Die Zustände, die ich in der Wohnung bekomme (und zunächst überhaupt nicht zuordnen konnte), wünsche ich niemandem! Erstaunlich viele Menschen in der Nachbarschaft, die auch ohne Wissen über die Sender in das Neubaugebiet zogen, haben ähnliche Symptome, und zwar erst seit sie dort wohnen. Eine zufällige Häufung? Alles Einbildung? Glaube ich nicht! (bin Psychologin).

ES: Macht Mobilfunk krank?

KlaKla, Mittwoch, 05.07.2006, 22:54 (vor 5993 Tagen) @ caro

Caro,

ist noch mit einer Antwort von ihnen zu rechnen, auf die offene Frage
im Thread "UMTS 3mal stärker als GSM-Sender" beantworten.

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Meine Meinungsäußerung

ES: Macht Mobilfunk krank?

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 06.07.2006, 00:07 (vor 5993 Tagen) @ caro

bin Psychologin

Toll, Sie kommen wie gerufen! Vielleicht können Sie besser als andere begründen, warum diese Diskussion hier so zerstörerisch ist. Oder anders gerfragt: Was läuft schief?

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– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

ES: Macht Mobilfunk krank?

Fee, Mittwoch, 05.07.2006, 20:59 (vor 5993 Tagen) @ H. Lamarr

Ehrlich gesagt, habe ich ähnliche Gedanken wie Evi, ich werde jetzt jedoch vor meinem möglichen adieu aus diesem Forum einmal eine Nacht darüber schlafen. Was meinen eigentlich die andern ES wie Schmetterling, Hertzklopfer, Shimra und Hr. Breunig dazu? Die von mir aufgezählten Gründe stammen bis auf den letzterwähnten übrigens vom Mainzer Wachhund selber. Dass Sie schreiben, die Indizienkette spreche eindeutig gegen die ES kann ich nicht zustimmen, siehe Hutter-Studie, wo mich IHRE Meinung und nicht die von Ihnen erwähnte, mir bereits bekannte, interessieren würde.

Hört doch auf, Nicht-Betroffene unter Druck zu setzen, sondern organisiert euch regional und überregional, baut euch eine gut strukturierte seriöse Webpräsenz, die Zweiflern wie mir durch zwingende Argumentation die Zweifel nimmt, mobilisiert Spenden, damit Ihr eigenfinanzierte kleinere Studien durchführen könnt, die dann aber bitte ganz undramatisch und mit wissenschaftlicher Begleitung gemacht werden sollten, schwört öffentlich Esoterik, Chemtrails und Skalarwellen ab, setzt euch sebstkritisch mit Gegenargumenten auseinander - kurz: handelt konstruktiv, um Eure Sache vorwärts zu bringen.

Eine gut funktionierende, landesweite Organisation für Elektrosmog-Betroffene mit Webpräsenz ist bereits geschaffen worden. Eine reine ES-Homepage gibt es bis jetzt nicht, wenn ich jemanden zur Hand hätte mit mehr PC-Know-How wäre es eine Ueberlegung wert, jedoch sollte man die Leute, die überhaupt im Internet schreiben können und wollen nicht zu sehr verzetteln. Ich gehöre als ES zu den suchenden Personen, bzw. die zwingende Argumentation, die die Zweifel nimmt, kann ich leider nicht anbieten, sondern gewisse Beobachtungen, Erfahrungen und Hinweise auf eine mögliche Richtung. Um eine Studie auf wissenschaftlichen Füssen hinzukriegen benötigt es einige Finanzmittel, vielleicht ergibt sich eine Möglichkeit, einmal z.B. einen meiner vorgeschlagenen Tests durchführen zu können, z.B. denjenigen von Hr. Leitgeb.
Wenn Sie es denn gerne öffentlich wollen, kann ich hiermit schon jetzt der Esoterik, Chemtrails und Skalarwellen abschwören, denn esoterisch war ich noch nie, was nicht heisst, dass ich jegliches Unerklärliche ablehne, wie es manche Befürworter tun. Wenn ich mich nicht kritisch mit Gegenargumenten auseinandersetzen würde, wäre ich schon aus dem Forum verschwunden. Jedoch habe ich meine Zweifel, ob zuviel solche Diskussionen uns vorwärts bringen.

Gegen Ueberzeugungen und Meinungen vorgehen ist meist vergebene Mühe. Deshalb erwarte ich von Ihnen (und andern) auch keinen naiven blinden Glauben an die Existenz von ES wegen EMF. Was ich sagen muss, eine Enttäuschung ist es schon, wenn "eigene Leute" so denken.


Ihr merkt aber auch gar nichts, wenn nicht ES im Mittelpunkt steht. Vor vier Jahren habe ich als Kritiker angefangen. Mit Feuereifer. Ohne Zweifel an ES. Dann habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema Elektrosmog beschäftigt, endlos Diskussionen geführt, Studien und Kämpfer kommen und gehen gesehen. Die erhoffte eindeutige Klärung habe ich bis heute dennoch nicht erlebt, im Laufe der Jahre sind Zweifel an den ES wach geworden und ich glaubte nicht mehr alles, was mir vorgesetzt wurde. Dieser Prozess hält noch an, es bröckelt mehr und mehr. Maßgebend daran beteiligt sind Inhalt & Stil einiger Grundsatzdiskussionen hier im Forum. Mit puren Meinungsäußerungen zu ES, auch im agressiven Ton, ist hier für nichts und niemanden mehr etwas zu gewinnen außer Frust. Deshalb habe ich Durst - nach Greifbarem, nach Glaubwürdigem, nach Eigenerfahrung, nach harten Fakten - nur nicht mehr nach Meinung & Behauptung. Ja, es ist ein Reifeprozess, der zu dieser Haltung führt. Dies würde übrigens auch plausibel erklären, warum so viele Kritiker auf den Zug aufspringen, nur um nach einer Reifezeit wieder abzuspringen. Denken Sie auch mal an Jörg Wichmann und Andreas Flaig - einst Felsen in der Brandung ...

Wenn ich mir den Inhalt und Stil gewisser Grundsatzdiskussionen ansehe, stelle ich fest, dass es sich betreffend Aggression durchaus in einem vertretbaren Rahmen gehalten hat. Was z.B. Herr Wichmann und Ihnen gemeinsam ist (bei Hr. Flaig weiss ich es nicht) dass Sie mit viel Eifer wegen einer Antenne bei Ihrem Haus eingestiegen sind, dann gemerkt haben, dass Ihnen diese nichts tut und dann kamen die Zweifel. Dr. Klitzing geht übrigens von 1 % Elektrosensiblen aus, 70 %, die auf höhere Felder reagieren und 30 bzw. 29 % Resistenten. Bei mir geht es einen etwas anderen Weg, nach Ausbruch meiner Elektrosensibilität vor nunmehr zehn Jahren entstand durch Erfahrungen und Beobachtungen eine gewisse Ueberzeugung, dass es wirklich EMF sind, die ich nicht vertrage.

Was ICH in diesem Fall dann nicht verstehe, weshalb Sie ein Gegner vom Mobilfunk sind.


Mich treibt ein - mittlerweile korrodierender - Vorsorgegedanke an.

Noch zu den 2 x 2 x 2 m, das muss ja kein Blechwürfel sein, den würde ich schlecht vertragen, sondern ein Plätzchen für den langfristigen Aufenthalt. Kämpfen tun wir solange es geht, doch um die Energie dafür zu haben, benötigt es einen Platz wo man die sich regenerieren kann.

spatenpauli und die Hutter-Studie

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 06.07.2006, 15:29 (vor 5992 Tagen) @ Fee

siehe Hutter-Studie, wo mich IHRE Meinung und nicht die von Ihnen erwähnte, mir bereits bekannte, interessieren würde.

Also gut, ich habe mir den Abstrakt durchgelesen. Und wenn Hutter dort schreibt, Despite very low exposure to HF-EMF, effects on wellbeing and performance cannot be ruled out, dann kann ich mich dem mit voller Überzeugung anschließen. Es ist also nicht auszuschließen, dass Menschen schon auf Dauerbefeldung mit nur 20 uW/qm mit Kopfschmerzen reagieren. Gut, sage ich mir, das werde ich im Hinterkopf behalten wenn denn nun endlich die längst überfällige Perform-A-Studie herauskommt. Sagt die dann ähnliches aus - und nicht das Gegenteil - dann wird die Sache spannend (gezielte weitere Forschung) und ist viel stärker belastbar, als die Hutter-Studie allein. Die Hutter-Studie ist für mich kein Beweis, aus dem ich guten Gewissens die Aussage ableiten könnte: Wer neben Basisstationen wohnt, kriegt davon nachweislich Kopfweh oder andere Beschwerden. Verdienst von Hutter ist es, dass dieser Zusammenhang jedoch auch nicht länger als frei erfunden hingestellt werden kann. Das ist m. M. nach schon viel wert - aber eben auch nicht mehr.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
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Tags:
Studie, Hutter, Kopfschmerzen, Perform-A

spatenpauli und die Hutter-Studie und Perform-A

dlsasv @, Samstag, 08.07.2006, 19:37 (vor 5990 Tagen) @ H. Lamarr

Gut, sage ich mir, das werde ich im Hinterkopf behalten wenn denn nun endlich die längst überfällige Perform-A-Studie herauskommt. Sagt die dann ähnliches aus - und nicht das Gegenteil - dann wird die Sache spannend (gezielte weitere Forschung) und ist viel stärker belastbar, als die Hutter-Studie allein.

Da geht es doch nur um Krebs. Kleinlich will ich nicht sein, aber ein bisschen Differenzieren schadet bestimmt nicht...:-P

ES: Macht Mobilfunk krank?

Schmetterling @, Donnerstag, 06.07.2006, 00:50 (vor 5993 Tagen) @ H. Lamarr

Hört doch auf, Nicht-Betroffene unter Druck zu setzen,... :confused:

Na, wenn Sie das so sehen...

Spatenpauli, wäre es nicht besser, die Webseite umzubenennen in "...gegen Mobilfunk, gegen Elektrosensible"
Sie machen dann niemandem unnötige Hoffnung auf Verständnis und Austausch und auf ein wenigstens virtuelles Zusammengehörigheitsgefühl.

Dieser Beitrag ist weit unter der Gürtellinie. Ich betrachte ihn als eine direkte Ausladung aus dem Forum.


chao
der Schmetterling

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Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, dass dies meine persönliche Meinung ist und keine Tatsache.

Auszeit aus dem Forum

Fee, Donnerstag, 06.07.2006, 13:26 (vor 5992 Tagen) @ Schmetterling
bearbeitet von KlaKla, Donnerstag, 06.07.2006, 13:56

So wie das zur Zeit in diesem Forum läuft, möchte ich eine Auszeit nehmen, es können jedoch auch Veränderungen eintreten, welche die Situation wieder verbessern. Danke an Franz für die klärenden Worte. Wie gut es ist, die Sache von Dr. Scheiner hier im Forum zu thematisieren, fragt sich, solche Dinge sollten vielleicht eher intern abgewickelt werden.

Hat eigentlich jemand schon einmal überlegt, welchen Aussenwirkung solche Diskussionen in diesem Forum haben. Triumph bei den einen (E-Smog-Problematik erledigt sich von selbst), Stimmung von Hoffungslosigkeit und Frustration bei den noch aktiven Mobilfunkkritikern und Abgelehntfühlen bei den ES, auch den mitlesenden.

Deshalb: www.gigaherz.ch samt Forum: die Hompepage, wo alle zusammenhalten und an einem Strick ziehen, wo die Elektrosensiblen eine Stimme haben und ihnen mit Verständnis und Respekt begegnet wird.

Auszeit aus dem Forum

shimra, Donnerstag, 06.07.2006, 13:49 (vor 5992 Tagen) @ Fee

Deshalb: www.gigaherz.ch samt Forum: die Hompepage, wo alle zusammenhalten und an einem Strick ziehen, wo die Elektrosensiblen eine Stimme haben und ihnen mit Verständnis und Respekt begegnet wird.

Wie Sie sagen Fee , es gibt immer wieder andere Möglichkeiten , wo wir uns finden und sammeln können . LETZTLICH IST ES SO, DASS WIR WISSEN , WAS WIR WISSEN . Und wir haben es einfach nicht nötig , (in doppeltem Sinne gemeint) , dauernd Perlen vor die Säue zu werfen , ( NUR im sprichwörtlichen Sinne gemeint!)- Man soll seine Energie dort einsetzen , wo die Möglichkeit zum Fluss besteht , sonst ist sie verschwendet ! - An diesem Punkt gebe ich es , wie schon öfters in diesem ganzen Prozess , an etwas Höheres ab . Ich glaube , dass wir Betroffenen geschützt und geführt werden , weil wir unser Möglichstes getan haben. Ich meinerseits habe für mich einen wundervollen Ort zum Leben gefunden , es geht mir hier gut , ich bin deshalb nie mehr so gereizt wie noch vor einem Jahr , gegenüber den kaltschnäutzigen Reaktionen hier oder im Alltag . Aber ich weiss , was ich weiss.
Alles Gute shimra

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Abschied

Auszeit aus dem Forum

KlaKla, Freitag, 07.07.2006, 09:11 (vor 5992 Tagen) @ Fee

Wie gut es ist, die Sache von Dr. Scheiner hier im Forum zu thematisieren, fragt sich, solche Dinge sollten vielleicht eher intern abgewickelt werden.

Nein, zu lange ist durch Schweigen und Wegschauen aktive Unterstützung der Verbreitung von Fehlinformationen von Seiten der Mobilfunkgegner/kritiker geleistet worden.

Schauen sie sich mal die Klicks (122) an auf das Posting von Franz
und dann schauen sie mal, wie viele wagen dazu öffentlich Stellung (2) zu nehmen.
Ich wette, hinter vorgehaltener Hand wird über das Posting von Franz gelabert aber eben nur gelabert.

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Meine Meinungsäußerung

ES: Macht Mobilfunk krank?

shimra, Donnerstag, 06.07.2006, 13:34 (vor 5992 Tagen) @ Schmetterling
bearbeitet von KlaKla, Donnerstag, 06.07.2006, 13:58

Spatenpauli, wäre es nicht besser, die Webseite umzubenennen in "...gegen Mobilfunk, gegen Elektrosensible". Sie machen dann niemandem unnötige Hoffnung auf Verständnis und Austausch und auf ein wenigstens virtuelles Zusammengehörigheitsgefühl.

Dieser Beitrag ist weit unter der Gürtellinie. Ich betrachte ihn als eine direkte Ausladung aus dem Forum.

*IZGES* wäre in dem Fall ehrlicher ! Nein wirklich , ohne noch mehr Benzin ins Feuer leeren zu wollen , was sollen wir hier noch , wenn Spatenpauli je länger je mehr zur Ueberzeugung kommt, dass wir alles Spinner und Simulanten sind??? - Zwischen ES , die sich durch eigene eindeutige Erfahrung auszeichnen , und Vorsorgekritikern scheint ein tieferer Graben zu sein, als wir ES uns bewusst waren. Wir dachten , ihr stündet uns ETWAS näher in dem Sinne , dass euch das was uns geschieht intressiert und wir von euch ernst genommen würden. Es zeigt sich aber hier jetzt explosiv, dass ihr die Nase total voll habt vom "Nachvollziehen" , ihr seid und bleibt halt Theoretiker , "fühlt" bloss im Kopf die Sache nach und mögt nun nicht mehr .
( Wir müssen warten , bis es vielleicht eines Tages auch in EUREM Körper als Tatsache wahrgenommen wird. Was anderes seh ich hier nicht mehr.)
Auch bei mir ist, seit ich hier mitrede ein grosses Fragezeichen : Was wollen die überhaupt , ist das ein Hobby für die Vorsörgler , eine Stammtischrunde der besonderen Art ? - Wie könnt ihr ES grundsätzlich in Abrede stellen und doch gegen weiteren Mobilfunk sein , wo ist euer Antrieb , wenn ihr von uns nichts mehr wissen wollt? - Es bleibt ein technisches bodenloses Fachsimpeln übrig ,ohne die Kompetenz der Erfahrung der Zusammenhänge, wie sie ES nun einfach mal mitbringen.- So bleibt denn halt unter euch !
Auch mir tut diese Richtung hier nicht mehr gut.
shimra

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Spinner, Simulant

Konzequenzen im Forum

Helmut Breunig, Freitag, 07.07.2006, 10:04 (vor 5991 Tagen) @ shimra
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 07.07.2006, 11:08

Hallo "shimra",kleine Anmerkung:
Die Bezeichnung "die" Vorsörgler ist im Zusammenhang doch ein wenig zu pauschal, denn insgesamt dürfte der betr. Standpunkt einiger weniger im Forum sich äusssernden "Vorsörgler" gegenüber "ES" in der Kritiker-Szene insgesamt eine Minderheitsposition sein.
Sie haben also durchaus gute Chancen, woanders mehr Verständnis auf guter fachlicher Grundlage zu finden, das Ihren Ansprüchen an einen guten Kooperationsstil entspricht. Alles Gute!


Die Fetzen fliegen halt immer irgendwo in der Anlaufphase einer Bewegung.
Ich habe da einschlägige Beobachtungen gemacht.
[Wegen des besonderen Charakters des Problems rechne ich die derzeitige Entwicklung noch zur Anlaufphase].
Die Erfahrung zeigt: Eine Bewegung setzt sich dennoch durch, wenn die Fakten da sind. Und daran habe ich keinen Zweifel.
Wir brauchen halt mehr Zeit und fürchten - womöglich zurecht -, dass wir sie nicht haben. Das mag zusätzlichen Druck erzeugen.

Daher kann ich "Schmetterling" verstehen, wenn sie sagt, es sei insgesamt besser, dort zu arbeiten, wo etwas geht.

Evi und Fee ziehen aus meiner Sicht eine von Ihrem Standpunkt aus gesehen geradlinige und begründete Konsequenz, die ich nicht anders erwartet hatte. Ich war erstaunt über ihre Geduld.

Ich selbst werde mich einstweilen auf die Rolle eines gezielter teilnehmenden Beobachters zurückziehen, zumal auch andere Angelegenheiten da sind, die mir meine Zeit belegen.
Nichtsdestoweniger hoffe ich, trotz aller Differenzen noch manches Eisen mit einigen Teilnehmern kooperativ schmieden zu können. Ich denke, wir werden uns dabei - erst recht nach dieser Phase - nicht so schnell die Finger bzw. den Mund verbrennen.

:-( :-| ;-) :-)

Helmut Breunig

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Abschied

Sag zum Abschied leise Servus

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 06.07.2006, 14:49 (vor 5992 Tagen) @ Schmetterling

Dieser Beitrag ist weit unter der Gürtellinie. Ich betrachte ihn als eine direkte Ausladung aus dem Forum.

Ach Schmetterling, welche Chancen geben Sie mir schon, wenn Sie den Gürtel - aus meiner Sicht - als Stirnband tragen.

Sie vermuten hier Aggression und Böswilligkeit, wo gar keine ist.

Was mich am meisten erstaunt: Die ES, die hier stolz dem Forum den Rücken kehren, klagen darüber, dass ihnen hier so wenig Verständnis entgegengebracht wird. Okay. Aber was ist mit mir? Habe ich kein Recht auf Verständnis für meinen - zugegeben unbequemen - Standpunkt? Ich stelle fest, dass dies offenbar nicht der Fall ist und betrachte dies nun meinerseits als Ausladung aus dem Forum. Klingelt's?

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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Tiefschlag

ES: Macht Mobilfunk krank?

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 05.07.2006, 19:29 (vor 5993 Tagen) @ Fee

Interessant wäre Ihre Meinung zu dieser Studie Studie von H-P Hutter, H Moshammer, P Wallner and M Kundi: http://oem.bmjjournals.com/cgi/content/abstract/63/5/307

Sie meinen kritische Gedanken dazu? Hat ein gewisser Prof. D. Coggon, ein Epidemiologe, schon gedacht.

Im übrigen hoffe ich nur, dass ich bis an mein Lebensende wenigstens einen 2 x 2 x 2 m unbelasteten Ort habe.

Nein danke, ich würde den Rest meiner Tage nicht in einer großen Blechwürfel verbringen wollen. Kämpfen - nicht erdulden!

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– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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Hutter, Kundi, Moshammer, Wallner

ES: Macht Mobilfunk krank?

Schmetterling @, Donnerstag, 06.07.2006, 00:24 (vor 5993 Tagen) @ H. Lamarr

Ein für mich entscheidender Punkt ist: Nimmt die Anzahl der ES zu (egal ob echt oder unecht). Angesichts der flächendeckenden HF-Befeldung müsste so eine Zunahme eigentlich jetzt mal langsam sichtbar werden. Wird sie es nicht, bleibt ES ein seltenes Phänomen so wie es eben konstant nur ganz wenige Inselbegabte gibt.

Hier liegt ein ganz entscheidender Denkfehler. Da insgesamt die Strahlenbelastung steigt, gibt es immer weniger Stellen mit wenig Belastung. Damit kann niemand mehr Beschwerden lokal/ kausal zuordnen, weil der Körper kein "Nulllevel" mehr kennt.

Zu verlangen, dass Nichtbetroffene den ES blind glauben, dass sie unter der Befeldung leiden, halte ich für naiv.

Blinden Glauben verlangt niemand!

So, und diese Sicherheiten sind es, die ich im Zusammenhang mit ES andauernd suche. Das bedeutet im Klartext: Test mit reproduzierbaren Ergebnissen. Wobei ich mit Test nicht unbedingt einen der üblichen Provokationstests im Labor meine, sondern z. B. ein Live-Experiment mit einem Personendosimeter.

Können Sie Frequenzen mit Ihren Messgeräten genau unterscheiden(ist mir wichtig, da ich neben der Feldstärke nach fehlenden Parametern suche)?
Können Sie mir sagen, ob bei NF(alles Geschriebene gilt nur für meine Person!) die Schädigung durch das elektrische Feld oder durch das Magnetfeld hervorgerufen wird? Können Sie das messen und auseinanderhalten? Welches der Felder reicht weiter?
Eine Arbeitsthese, die ich mir erstellt habe und die sehr wohl falsch sein kann, besagt, dass ein bestimmtes Maß HF(bevorzugt D2) vorhandensein muss, erst dann wirkt NF( Magnetfeld/ elektrisches Feld???).

Wenn genau DIE Umgebung nachgestaltet wird, die bei einer Person Schaden anrichtet, wird sich das auch im Labor nachgestalten können! Da bin ich sicher!
Bis jetzt sind meines Wissens immer nur "...ähnliche" Signale eingesetzt worden, auch keine "lebensnahe" Situation mit dem Dazugehören aller sonstigen Belastungen in einer ausreichenden Zeit. In meinen Augen der blanke Hohn.

Wenn ich in diesem Zusammenhang mal nachfragen dürfte. Was macht denn das PDF von Doris?

Ich hatte Ihnen so etwas hier im Forum ja schon mal angeboten aber keine Antwort darauf bekommen.

:confused:
Spatenpauli, ich hatte Ihnen eine Mail geschrieben u. keine Antwort erhalten.

Damit aber so etwas (Test) belastbar ist, gehört auch einiges an Vorbereitung und Zeitaufwand mit dazu, sonst ist die ganze Mühe für die Katz, weil z. B. ein verdeckter aber entscheidender Aspekt nicht bedacht wurde. Schlimmer noch: So ein schlecht vorbereiteter Test wäre sogar kontraproduktiv, denn wenn der begangene Fehler unentdeckt bleibt, hält man etwas für richtig (z. B. es gibt keine ES), was in Wirklichkeit unzutreffen ist.

Welche Vorraussetzungen sind Ihrer Meinung nach nötig?

Ihren Vorschlag, sich in die Situation eines ES zu versetzen komme ich gerne nach. Das setzt aber voraus, dass ich nicht nur vage vermute, dass es ES gibt, sondern davon überzeugt bin. Helfen Sie mir auf praktikable Weise diese Überzeugung zu bekommen, dann fällt mir das Hineinversetzen in Ihre Situation um einiges leichter.

Was könnte ich da tun?


Gruß vom Schmetterling

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Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, dass dies meine persönliche Meinung ist und keine Tatsache.

ES: Macht Mobilfunk krank?

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 06.07.2006, 15:08 (vor 5992 Tagen) @ Schmetterling

Ich schreib' Ihnen per E-Mail

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

ES: Der eingebildete Kranke ?

helmut @, Nürnberg, Samstag, 08.07.2006, 22:15 (vor 5990 Tagen) @ H. Lamarr

... Dieselbe Person klagte seinerzeit genau an dem Tag, als laut Zeitungsberichten in München das Digitalfernsehen offiziell in Betrieb ging, über die starke neue Strahlung, die sie aus Richtung Olympiaturm spüre. So weit so gut. Wäre da nicht die Tatsache, dass der Münchener Fernsehturm schon lange vor diesem Stichtag unbemerkt Digital-TV im Probebetrieb ausgestrahlt hätte.

:lol:

... und da gibt es noch die ES, die haben Beschwerden in dem Moment wo die Antennenrohre montiert werden. Manchmal sind noch nicht einmal die Antennen dran. Und die Sendertechnik wird erst Wochen später montiert und in Betrieb genommen. :yes:

Und diese Leute soll man dann wirklich ernst nehmen?

MfG
Helmut

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In der Mobilfunk-BI und
"In der Abendsonne kann selbst ein kleiner Zwerg große Schatten werfen" (frei nach Volker Pispers)


Meine Kommentare sind stets als persönliche Meinungsäußerung aufzufassen

ES: Der eingebildete Kranke ?

naugi, Dienstag, 11.07.2006, 20:04 (vor 5987 Tagen) @ helmut

... Dieselbe Person klagte seinerzeit genau an dem Tag, als laut Zeitungsberichten in München das Digitalfernsehen offiziell in Betrieb ging, über die starke neue Strahlung, die sie aus Richtung Olympiaturm spüre. So weit so gut. Wäre da nicht die Tatsache, dass der Münchener Fernsehturm schon lange vor diesem Stichtag unbemerkt Digital-TV im Probebetrieb ausgestrahlt hätte.


Lieber Helmut,

Haben Sie schon mal was von Spritzenphobikern gehört, die zusammenbrechen,
wenn sie nur eine Spritze sehen?

Die sind nicht krank, jedoch sensibel auf etwas was sie bedroht, weil sie
schon Erfahrung gemacht haben damit und nicht immer eine gute. So geht es
auch elektrosensible Menschen, die zu der Suppe von über 900 Basisstationen
und 8000 Sendern in München, jetzt noch einen zusätzlichen Masten gegenüber
ihres Schlafzimmerfensters entdecken müssen. Da kann einem das Lachen und
spotten schon vergehen.

Bitte um etwas mehr Respekt vor Menschen, deren Probleme Ihnen anscheinend fremd sind.

Strahlenschock

hertzklopfer, Dienstag, 04.07.2006, 12:15 (vor 5994 Tagen) @ Gast

Solche Symptome, wenn auch in etwas gemässigterer Ausprägung als im von Ihnen geschilderten akuten Fall, stellten sich bei mir beispielsweise schon nach Aufenthalt von ca. 30 Minuten in einer Autowerkstatt mit DECT ein, wobei die Basisstationen in einigem Abstand im Nachbarrraum standen.

Eine Örtlichkeit wie die von Ihnen geschilderte aufzusuchen, geschweige denn dort länger zu verweilen, ist für mich absolut contraindiziert.

Sicherheitshalber führe ich einen E-Smog-Spion mit mir, wenn ich in unbekanntem Gebiet unterwegs bin. Es kann auch angeraten sein, als Notausrüstung eine innen mit Abschirmstoff ausgelegte Baseballmütze o.Ä. mitzuführen.

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