"Informationsabend" Mobilfunk im Hotzenwald (Allgemein)

KlaKla, Mittwoch, 13.07.2022, 12:56 (vor 140 Tagen)
bearbeitet von KlaKla, Mittwoch, 13.07.2022, 13:44

Damit der Artikel gelesen wird, verschenkt der Südkurier den Artikel :wink:

Sechs Referenten kamen zu Wort. Ein Ungleichgewicht zu Gunsten der üblichen Verdachtigen. C. Waldmann-Selsam, W. Bergmann, Jörn Gutbier und der EHS Reinhard Lang hatten ihr Stelldichein. Alexander Leymann vom Bundesamt für Strahlenschutz war online zugeschaltet, Vertreter des Mobilfunkbetreibers Telefonica blieben diesem Theater fern.

Bergmann versucht mit den Mitochondrien bei Laien zu punkten. Waldmann-Sesam mit Kronenverlichtung von Bäumen und der Baubiologe Gutbier bezeichnete 5G überspitzt als Feldversuch am Menschen. Am Ende bedankte sich Reinhard Lang für die Möglichkeit, das Für und Wider vorgestellt bekommen zu haben. :tock:
Görwihls Bürgermeister Carsten Quednow sprach am Ende von einem gelungenen Bürgerdialog.

Kommentar: Schätzungsweise 50 Leute aus (Herrischried, Görwihl und Rickenbach) die informiert werden wollen! Tolle, Steuerverschwendung zu Lasten derer, die im Winter dringend einen Heizkostenzuschuss benötigen, um nicht frieren zu müssen. Unklar ist, wie viel Geld kostet so ein Budenzauber der Gemeinde? Wer ein wenig recherchiert, kann zu dem Schluss kommen, dass es sich hier um die Ewiggestrigen handelt, gegen GSM/ gegen UMTS/ gegen TETRA/ gegen LTE gegen 5G mit all den gleichen abgedroschenen sinnlosen Argumenten wie vor vielen Jahren.

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Bergmann, Waldmann-Selsam, Gutbier, Herrischried, Hotzenwald, Popanz, Lang

Popanz - Lebenswerter Hochrhein e.V.

KlaKla, Freitag, 15.07.2022, 06:54 (vor 138 Tagen) @ KlaKla

Am Ende bedankte sich Reinhard Lang für die Möglichkeit, das Für und Wider vorgestellt bekommen zu haben. :tock:

Auf der Website vom EHS Reinhard Lang, "Lebenswerter Hochrhein e.V." ist die Aktuelle Mitteilung zwei Jahre alte! Die publizierten Erfolge liegen fast 10 Jahre in der Vergangenheit, betraf damals TETRA. Es macht den Anschein, dass dieser Verein keine aktiven, nur noch zahlende Mitglieder hat, denen das Thema am Arsch vorbei geht, mangels nachweislicher Erfolge.

Vereinzelnde Laien werden verführt von den Dauerspinnern (zu meinst Rentner), die in den letzten 20 Jahren nicht mehr erreicht haben, als dass das Thema Gesundheitsgefahr durch Mobilfunk in den Medien mal mehr oder weniger präsent ist. Sie säen Zweifel, damit fragwürdige Geschäftemacher und Selbstdarsteller zu ihrem Ziel kommen (materieller/immaterieller Profit). Sie stiften Unfrieden in den Gemeinden, entwerten staatliche Behörden und deren Personal. Sie pflegen als Querulanten ein etwas sonderbares Hobby.

Das gibt es hier zum Verein "Lebenswerter Hochrhein" und die Ewiggestrigen mit Dr.-Titel -touren immer weiter.
Kleiner Ausschnitt
von 2004 - 2015
von 2015 - 2020
von 2020 - ...

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Elektrochonder, Herrischried, Popanz, Lang

"Informationsabend" mit Nachspiel, blasen wir den Popanz auf

KlaKla, Montag, 25.07.2022, 09:16 (vor 128 Tagen) @ KlaKla

Auf einer Einwohnerversammlung in Herrischried am 05.07.2022 sagte ein Vertreter des Bundesamtes für Strahlenschutz zu den anwesenden elektrohypersensiblen Menschen, sie seien "von einem Geist verfolgt". Am 12.07.22 berichtete die Badische Zeitung darüber, und zitiert einen Einwohner:"Mit dieser völlig unwissenschaftlichen Aussage, zu der sich wohlgemerkt ein Physiker erdreistete, verriet er als Vertreter einer staatlichen Behörde seine abgrundtiefe Respektlosigkeit...". diagnose:funk wendet sich dazu in einem offenen Brief an die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz und fordert eine Stellungnahme.

Dr. Leymann soll folgendes gesagt haben:
"Herr Gutbier hat es gerade noch mal gesagt, Aufklärung ist enorm wichtig – und auch Aufklärung der Mediziner, die elektrosensible Menschen behandeln. Das Schicksal dieser Menschen ist wirklich tragisch, weil Sie von einem Geist verfolgt werden. Weil die Leiden dieser Menschen nicht von den elektromagnetischen Feldern hervorgerufen werden, sondern von anderen Ursachen. Es geht darum, die Mediziner aufzuklären, dass sie die Ursachen abklären und nach anderen Erkrankungen oder sonstigen Problemen, die diese Menschen haben, suchen und auch aufklären und nicht Geistern hinterherjagen. Deswegen ist es so wichtig, dass wir vom Bundesamt für Strahlenschutz nicht nur durch solche Veranstaltungen touren, sondern auch die Mediziner aufklären, damit diesen Menschen wirklich geholfen werden kann. (…)“

Selbst ernannte EHS jagen einem Popanz hinterher. Geschäftemacher wie Diagnose-Funk und viele andere partizipieren davon. Verständlich, dass Gutbier den Popanz aufbläst und dies auf seiner Website der breiten Masse zum nachlesen anbietet. Sinn und Zweck, schaut her, ich bin aktiv, ich tu was für Euch. Sinnlose Aktivität für die Allgemeinheit aber sinnvoll für Diagnose-Funk. Seine Meinungsverstärker, der STOA-Bericht, die "Empfehlung" der Landesärztekammer Baden-Württemberg, oder die Resolution 1815.

Seilschaft verbindet: Ulmer Mediziner N. Fischer - Landesärztekammer Baden-Württemberg - Diagnose-Funk

"Mit dieser völlig unwissenschaftlichen Aussage, zu der sich wohlgemerkt ein Physiker erdreistete, verriet er als Vertreter einer staatlichen Behörde seine abgrundtiefe Respektlosigkeit..."

Das könnte eine Aussage eines selbsternannten EHS sein, der sich der Wahrheit verschließt, sich an die wahren Probleme seines Lebens nicht heranwagt. Der Mobilfunk ist schuld. Basta

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Tags:
Misserfolg, Gutbier, Popanz, Resolution 1815, Echokammer, Offener Brief

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