Die warnenden Stimmen aus dem Alpenvorland (Allgemein)

KlaKla, Dienstag, 23.02.2021, 07:17 (vor 110 Tagen)

Mehrere Bürgerinitiativen aus dem Alpenvorland fordern, die Belastung der Bevölkerung durch Mobilfunk zu senken. Die 5 G-Gegner beziehen sich dabei auf eine Veröffentlichung des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS), in der Bezug genommen wird auf eine Studie der Jacobs Universität Bremen. Die Universität hatte bei Tierversuchen herausgefunden, dass sich schon eine geringfügige Strahlenbelastung signifikant auf das Tumorrisiko auswirke. Das BfS schränkt zwar ein, dass Ergebnisse von Tierversuchen nur begrenzt auf den Menschen übertragbar seien. Die Bürgerinitiativen fordern trotzdem, dass 5G erst nach einer Gesundheitsverträglichkeitsprüfung eingeführt werden solle. Zu dem Zusammenschluss der 5G-Gegner gehören derzeit 40 Bürgerinitiativen, darunter auch die Mobilfunkkritiker von 5G-Geretsried, Mobilfunk Holzhausen, Stoppt 5G in Lenggries, 5G-freies Münsing, Wolfratshausen zum Schutz vor Elektrosmog, der Arbeitskreis Schutz vor Elektrosmog Icking, die Aktion Antenne Penzberg und die Initiative Wackersberg.

Quelle: SZ 22.02.2021

In Zeiten des Wahlkampfes hat man sich entschlossen, mit der Studie von A. Lerchl Alarm zu schlagen. Wirkt seriöser, denn Lerchl wird ja massiv angefeindet von 5G-Gegnern, EHS und Nutznießern.

Verwandte Threads
Neue Studie zu Tumorpromotion erschienen
Mobilfunkstudien: Bewertung der Ergebnisse durch Laien

--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Schmidt, Die Grünen, Jacobs Universität, Tumorpromotion, BVMDE, Alpenland, Wendehals, Stoppt 5G, Schwab, Welle, Köhler, Schilwat, Gesundheitsverträglichkeitsprüfung, Killinger, Penzberg

RSS-Feed dieser Diskussion

powered by my little forum