Petitionen sind auch nicht mehr was sie mal waren (Allgemein)

Gustav, Dienstag, 04.02.2020, 20:58 (vor 495 Tagen)

Quelle: https://stoppt-5g.jetzt/ bzw. https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=68423


Diverse Petitionen bei www.openpetition.de zeigen plötzliche, steile Anstiege der Unterschriften. Diese kann man eigentlich nur mit Betrugsversuch erklären.
Beispiel:
[image]

Fast alle Stopp-5G Petitionen haben genau den gleichen Anstieg um den 20. Juli herum, da war wohl jemand sehr fleissig. Weiter Anstiege findet man konzentriert um den 18. Juni, 15. August und 6. Dezember.

Petitionen sind auch nicht mehr was sie mal waren

H. Lamarr @, München, Dienstag, 04.02.2020, 23:08 (vor 495 Tagen) @ Gustav

Quelle: https://stoppt-5g.jetzt/ bzw. https://izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=68423

:clap:

Diverse Petitionen bei www.openpetition.de zeigen plötzliche, steile Anstiege der Unterschriften. Diese kann man eigentlich nur mit Betrugsversuch erklären.

Wegen der hohen Manipulationsbereitschaft in der Anti-Mobilfunk-Szene könnte es sich tatsächlich um gezielte Manipulation handeln. Es könnten aber auch nur Aufrufe zur Mitzeichnung in den Netzwerken der Gegner dahinter stecken oder eine Massenmailaktion an "Interessierte". Schließlich ist es kein Geheimnis, dass organisierte Mobilfunkgegner, darunter etliche kommerziell aktive, jede Gelegenheit nutzten, um an E-Mail-Adressen von potentiell Interessierten zu kommen, z.B. mit Online-Appellen und -Petitionen. Typisches Beispiel ist der endlose (neue) Freiburger Appell von 2012, der anscheinend nur dem Zweck dient, Adressen zu sammeln

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Petitionsplattform, Openpetition

Petitionen sind auch nicht mehr was sie mal waren

Gustav, Mittwoch, 05.02.2020, 10:30 (vor 495 Tagen) @ H. Lamarr

Diverse Petitionen bei www.openpetition.de zeigen plötzliche, steile Anstiege der Unterschriften. Diese kann man eigentlich nur mit Betrugsversuch erklären.

Wegen der hohen Manipulationsbereitschaft in der Anti-Mobilfunk-Szene könnte es sich tatsächlich um gezielte Manipulation handeln. Es könnten aber auch nur Aufrufe zur Mitzeichnung in den Netzwerken der Gegner dahinter stecken oder eine Massenmailaktion an "Interessierte". Schließlich ist es kein Geheimnis, dass organisierte Mobilfunkgegner, darunter etliche kommerziell aktive, jede Gelegenheit nutzten, um an E-Mail-Adressen von potentiell Interessierten zu kommen, z.B. mit Online-Appellen und -Petitionen. Typisches Beispiel ist der endlose (neue) Freiburger Appell von 2012, der anscheinend nur dem Zweck dient, Adressen zu sammeln

Je 2'000 Unterschriften konzentriert auf 2-3 Tage in mind. 20 Petitionen.
Bei Demonstrationen, Protesten, Versammlungen, etc. kommen max. wenige hundert Personen zusammen.

Welcher Verein oder Gruppe sollte zu so einer koordinierten, logistischen Meisterleistung fähig sein?

Ein Mops kam in die Küche ...

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 05.02.2020, 21:34 (vor 494 Tagen) @ Gustav

Je 2'000 Unterschriften konzentriert auf 2-3 Tage in mind. 20 Petitionen.
Bei Demonstrationen, Protesten, Versammlungen, etc. kommen max. wenige hundert Personen zusammen.

Welcher Verein oder Gruppe sollte zu so einer koordinierten, logistischen Meisterleistung fähig sein?

Hmmm ..., ich sehe da keine koordinierte, logistische Meisterleistung.

Die üblichen Verdächtigen der Anti-Mobilfunk-Szene sammeln seit etwa 20 Jahren E-Mail-Adressen, allein der Newsletter-Verteiler von elektrosmognews.de soll in seiner Blütezeit mindestens 20'000 Adressen umfasst haben. Insgesamt halte ich einen Verteiler von 100'000 Adressen nicht für utopisch. Wer im Besitz eines Verteilers ist, ist den Frontleuten der vernetzten Szene bekannt und ein fleißiges Lieschen, das einen Text tippt, der zum Unterstützen besagter Petitionen auffordert, ist schnell gefunden. Jeder Verteiler bekommt den gleichen Text, nur die darin genannten (z.B. drei) Petitionen sind unterschiedlich. Mit einem Massenmailer jagen nun die Verteiler den Text an ihren Adressenpool raus und die Empfänger (nicht alle, aber viele) tun das, worum man sie bittet, sie zeichnen eine, zwei oder sogar drei Petitionen mit. Der Aufwand ist für die Strippenzieher minimal, ein beträchtlicher Streuverlust ist einkalkuliert und je nach Umfang des Verteilers ist auch eine Gruppierung in sagen wir mal je 5000 Empfänger denkbar, damit die plötzlichen Anstiege in etwa gleich groß ausfallen.

Verräterisch ist bei solchen Aktionen:
- plötzlicher Anstieg der Mitzeichnung einer Petition im Zeitraum von etwa drei Tagen (lässt sich nicht vermeiden).
- plötzlicher Anstieg der Mitzeichnung nicht nur einer, sondern mehrerer Petition im gleichen Zeitraum (ließe sich mit etwas Hirn leicht vermeiden).
- Namensgleichheiten bei den Mitzeichnern der betroffenen Petitionen (lässt sich, wenn überhaupt, nur mühsam nachweisen).

Mir ist keine einzige private Anti-Mobilfunk-Petition (oder Appell) bekannt, die/der einen nennenswerten Erfolg gehabt hätte. Das liegt am indiskutabel dummen Inhalt dieser Aktionen und ihren teils bizarren Forderungen. Aus meiner Sicht sind sämtliche dieser Aktionen wahlweise ABM oder IQ-Test mit dem einzigen Ziel: Unruhe stiften, Zweifel säen, damit sich bei den üblichen Verdächtigen Bestellungen häufen, Wartezimmer füllen oder einschlägige Vereine/Parteien mehr Mitglieder bekommen.

Jede Wette: In drei Jahren liegt jede Anti-5G-Petition vergessen auf dem Friedhof der Petitionen und Appelle und niemand kümmert sich, das dichte Gras zu mähen, das über den Gräbern wächst. Mit 6G beginnt der Zirkus dann von Neuem ...

Ein Mops kam in die Küche
und stahl dem Koch ein Ei.
Da nahm der Koch das Messer
und schlug den Mops entzwei.

Da kamen viele Möpse
und gruben ihm ein Grab
und setzten ihm ein Denkmal,
darauf geschrieben ward:

Ein Mops kam in die Küche
und stahl dem Koch ein Ei ...

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