3G-Abschaltung in Deutschland (Allgemein)

Gast, Montag, 08.07.2019, 11:40 (vor 127 Tagen)

Deutschland bekommt die neue 5G-Technik, doch viele Kunden von Mobilfunk-Discountern hängen im alten Netz fest. Was passiert, wenn 3G abgestellt wird? weiter ...

3G-Abschaltung in Deutschland

hans, Montag, 08.07.2019, 23:00 (vor 126 Tagen) @ Gast

Was passiert, wenn 3G abgestellt wird?

Dann wachsen der HH alias secret alias Juli wieder Haare?

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Hunde die bellen beissen nicht. Wuff.
Ein Gnadenschuss wäre eine schnelle und menschliche Lösung (Zitat Eva Weber, München)

3G-Abschaltung in Deutschland

H. Lamarr @, München, Dienstag, 09.07.2019, 11:25 (vor 126 Tagen) @ hans

Was passiert, wenn 3G abgestellt wird?

Dann wachsen der HH alias secret alias Juli wieder Haare?

Hans, deinen bösen Kommentar kapiert nur, wer diese kuriose Fallschilderung kennt.

Über eine 3G-Abschaltung in Deutschland müsste sich noch mehr deine spezielle Freundin freuen, die UMTS-Sensible Frau W. aus O. in M., die unter GSM-Befeldung noch völlig beschwerdenfrei in ihrem Häuschen leben konnte.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Mehrfachpseudonyme, Secret

3G-Abschaltung in Deutschland

hans, Mittwoch, 10.07.2019, 00:30 (vor 125 Tagen) @ H. Lamarr

Hans, deinen bösen Kommentar kapiert nur, wer diese kuriose Fallschilderung kennt.

Gibt es in der überschaubaren Szene jemanden der diese Fallschilderung nicht kennt? Ich behaupte mal: Nein :wink:
Anbei noch der Link zum gleichen Problem der gleichen Person geschildert als Juli.
Anbei noch der Link zum gleichen Problem der gleichen Person geschildert als secret.

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GSM wird UMTS wohl überleben

H. Lamarr @, München, Dienstag, 09.07.2019, 11:10 (vor 126 Tagen) @ Gast

Fraktionäre der "Die Linke" fragten die Bundesregierung u.a. nach dem aktuellen Bestand an Mobiltelefonen, die in Deutschland noch auf 2G- und 3G-Netze zugreifen (Drucksache 19/7005). Heraus kam im Januar 2019, es sind noch immer mehr als 50 Millionen und UMTS ist leichter zu entbehren als GSM.

Der Anteil von nur GSM-fähigen Endgeräten lässt sich nur aus Teilnehmerzahlen abschätzen. Nach aktuell veröffentlichten Erhebungen der Bundesnetzagentur waren Ende 2017 109,7 Millionen aktive SIM-Karten (Ende 2016: 109,4 Millionen) auf dem Markt. M2M- und IoT (Internet of Things)-Karten sind in diesen Zahlen nicht enthalten. Die Zahl der aktiven SIM-Karten, die LTE nutzten, wuchs bis Ende 2017 auf 44,9 Millionen (Ende 2016: 36,5 Millionen). Im Ergebnis dürfte damit die Zahl der Teilnehmer, die Mobilfunk nur auf Basis von GSM (2G) und UMTS (3G) nutzen, auch heute oberhalb von 50 Millionen liegen.

Aus technischer Sicht entsprechen Mobilfunkendgeräte seit etlichen Jahren den aktuellen technischen Standards und enthalten alle Schnittstellen, um neben GSM und UMTS auch LTE nutzen zu können. Allerdings lässt dies nicht den Schluss zu, dass kurzfristig auf eine Mobilfunkversorgung mit GSM verzichtet werden könnte. Mobile Sprachtelefonie über LTE (VoLTE – Voice over LTE) ist bislang in den Endgeräten und den Mobilfunknetzen noch nicht vollständig funktionsfähig. Außerdem basieren nach wie vor viele Dienste aus dem M2M-Bereich (Machine-to-Machine) auf GSM. Darüber hinaus müssen auf Basis europarechtlicher Vorgaben seit dem 30. April 2018 alle neu typenzugelassenen Fahrzeuge die automatische Notruffunktion eCall haben. Diese basiert auf GSM, da GSM das einzige öffentliche Mobilfunksystem ist, welches europaweit die Anforderungen aus der IVS-Richtlinie erfüllt. Deshalb wird es auf weiterhin notwendig sein, eine Mobilfunkversorgung mit GSM vorzuhalten, da diese auf Basis der Frequenzen im 900-MHz-Band eine sehr hohe Flächenabdeckung aufweist. Schließlich sind die Frequenznutzungsrechte nach europarechtlichen Vorgaben technologieneutral zu erteilen, so dass Betreibern bei der Nutzung der Frequenzen der Einsatz einer spezifischen Technologie nicht vorgeschrieben oder untersagt werden kann.

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Drucksache, LTE, Linke, UMTS, GSM

UMTS-Abschaltung: Bundesregierung optimistisch

H. Lamarr @, München, Freitag, 02.08.2019, 23:37 (vor 101 Tagen) @ Gast

Berlin: (hib/LBR) Die Bundesregierung erwartet, "dass sich die Mobilfunkversorgung in Deutschland -insbesondere im ländlichen Raum - unabhängig von einem nach und nach erfolgenden Rückbau von UMTS weiter verbessern wird." Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (Drucksache 19/11743) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion. Darin hatten sich die Abgeordneten nach der geplanten Abschaltung der UMTS-Technologie durch Mobilfunkanbieter erkundigt und gefragt, ob dadurch mit einem Anstieg der Funklöcher zu rechnen sei.

Die LTE-Netzabdeckung sei heute bereits höher als die UMTS-Abdeckung. Die Aktivitäten der Mobilfunknetzbetreiber, ihre Netze von UMTS auf LTE umzurüsten, seien zu begrüßen. Die Bundesregierung werde die weitere Entwicklung beim Übergang vom UMTS- auf den LTE-Standard beobachten und darauf achten, "dass Interessen der Endverbraucher gewahrt bleiben", heißt es in der Antwort.

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Drucksache, FDP, UMTS

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