Kanton Bern: 5G-Gegner (5G-Ade!) wollen in den Nationalrat (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Montag, 17.06.2019, 11:20 (vor 154 Tagen)

Gigaherz-Präsident Jakob ist der Ansicht, eine Anti-5G-Gruppierung hätte Erfolgsaussichten, einen oder mehrere Kandidaten anlässlich der Schweizer Nationalratswahlen am 20. Oktober 2019 durch zu bringen. Deshalb sucht er Kandidaten für eine Gruppierung im Kanton Bern, die sich den programmatischen Namen "5G-Ade!" gegeben hat. Diese unbekannte Gruppierung ist bis dato im www unsichtbar.

Der Nationalrat ist die große Kammer des Schweizer Parlaments. Alle vier Jahre wird er durch Wahl neu zusammengesetzt. Die 200 Sitze werden nach der Bevölkerungszahl auf die 26 Kantone verteilt. Jeder Kanton hat aber wenigstens einen Sitz. Bern stehen für die kommende Legislaturperiode 24 Sitze zu, d.h., jede Partei oder Gruppierung im Kanton Bern darf maximal 24 Kandidaten für den Nationalrat zur Wahl vorschlagen. Zugelassen zur Wahl werden Kandidaten, die bis spätestens 5. August 2019 (Anmeldeschluss) mindestens 400 Unterstützer mit handschriftlicher Unterschrift nachweisen können.

Ob 5G-Ade! überhaupt angetreten ist und wenn ja wie erfolgreich, das ist ab 20. Oktober 2019 auf dieser Website nachzulesen.

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Jakob, Politik, Schweiz, Trittbrettfahren, 5G-Tea-Party

5G ade: Die sieben Zwerge wollen in den Nationalrat

H. Lamarr @, München, Samstag, 14.09.2019, 00:08 (vor 66 Tagen) @ H. Lamarr

Diese unbekannte Gruppierung ist bis dato im www unsichtbar.

Das hat sich geändert, "5G ade" hat jetzt eine eigene Website, auf der man sich die sieben Kandidaten, die den Kanton Bern als 5G-Gegner im Nationalrat vertreten möchten, ansehen kann. Als da sind ...

- ein Geschäftsführer
- ein Landwirt
- eine Familienfrau
- ein Projektleiter
- eine med. Assistentin
- ein Schreiner
- ein Agraringenieur

... aber niemand, der von 5G auch nur die geringste Ahnung hat. Die sieben Politzwerge von der kurzen Liste 31 werden es schwer haben gegen ihre Konkurrenten.

Na gut, eigentlich stehen ja ein paar mehr auf Liste 31, insgesamt sind es 14 5G-Vollblutlaien, doch dann wäre mir das Wortspiel mit den Zwergen durch die Lappen gegangen.

Um ihre Chancen zu verbessern, sind die 2-mal Sieben vorsorglich das «Bündnis der Kleinen» mit sechs weiteren Listenpartnern eingegangen. Die Verbindung umfasst kleinere Parteien, Gruppierungen und Einzelpersonen, die teilweise unterschiedliche politische Haltungen vertreten und verschiedene Schwerpunkte setzen. Egal, Hans-U. Jakob, technischer Berater der Liste 31, weiß ja aus harter Eigenerfahrung: In der tief stehenden Abendsonne des 20. Oktober werfen selbst Zwerge lange Schatten.

Nachtrag vom 20. Oktober 2019: Ob einer der 2 x 7 Zwerge einen Sitz neben Schneewittchen im Nationalrat ergattern konnte, das ist <hier> zu erfahren.

Hintergrund

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Esoterik, Politik, Schweiz, Wahlkampf, Pseudowissen, 5G-Tea-Party

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