Vaihingen: Geplanter Sendemast erregt die Gemüter (Allgemein)

KlaKla, Sonntag, 21.01.2018, 08:32 (vor 661 Tagen)

Auszug Stuttgarter Zeitungvom 17.01.2018

Geht es nach den Anwohnern auf der Rohrer Höhe, dann besteht kein Bedarf für den Sendemast. Etwa 40 Bürger sind am Dienstag in den Bezirksbeirat gekommen. „Wir wollen den Mast verhindern“, sagte einer der Anwohner im Rahmen der Sitzung. Es gebe bereits acht Türme, von denen sechs genau das Gebiet abdecken, das der neue Mast mit dem Mobilfunkstandard LTE, also schnellem mobilen Internet, versorgen soll...

„Ich wohne selbst in der Ecke, und die Situation ist noch schlimmer, als Sie es beschrieben haben“, gab Eyüp Ölcer (Freie Wähler) den Anwohnern recht. Es gebe noch einige Fragen, die geklärt werden müssten, gerade im Hinblick auf etwaige Alternativen. Volker Weil (FDP) fragte, ob denn die Anwohner bereits versucht hätten, mit der Telekom zu sprechen. „Man kann doch in einen Dialog treten“, sagte Weil. Die Anwohner verneinten, man habe noch keinen Kontakt mit der Telekom gehabt, sondern zunächst den Widerspruch bei der Stadt einbringen wollen. Reinhard König (SÖS/Linke-plus) schlug vor, bis zur nächsten Sitzung im Februar einen fraktionsübergreifenden Antrag im Sinne der Rohrer Anwohner auszuarbeiten. Dem stimmten die anderen Bezirksbeiräte zu.

Kommentar: Herr König sollte sich nicht vor den Karren spannen lassen. Es ist anzunehmen, dass er sich beraten lässt von den Hensingers. Sie suchen und finden immer wieder eine Bühne. Über deren Kompetenz erfährt man hier mehr. Die Mehrzahl der Bürger wollen die Funktechnik nutzen. Jeder kann selbst Maßnahmen ergreifen um die Immission für sich persönlich zu mindern. Die Sorge um den Wertverlust der Immobilie ist lediglich ein Phantom-Risiko um Angst zu schüren und fragwürdige Dienstleistungen an den Mann/Frau zu bringen. Mangelhafte Studien und pseudowissenschaftliche Studien werden Laien unter geschoben um damit Angst zu schüren. Dieser Vorgehensweise bedient sich u.a. Peter Hensinger, Leiter des Ressorts „Wissenschaft“. Stichwort StudienReport. Herr Hensinger verfügt über keine fachlich nachweisbare Qualifikation was Studienbewertung angeht. Er ist gelernter Drucker und ein "Studienabbrecher". Seine Veröffentlichungen mit Isabel Wilke in der Verbandszeitschrift UMG machen aus ihm noch keinen anerkannten Experten außerhalb der Seifenblase. ;-)

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Wir sind nicht gegen Mobilfunk ...

KlaKla, Donnerstag, 22.02.2018, 07:01 (vor 629 Tagen) @ KlaKla

Auszug Stuttgarter Nachrichten

Ein 25 Meter hoher Mast aus Schleuderbeton vor dem Balkon ist keine verlockende Aussicht. Wenn er Strahlung absondert, die im Verdacht steht, Krebserkrankungen zu begünstigen, Depressionen zu verursachen oder das Erbgut zu schädigen, macht das die Sache nicht besser. ...

Wenn diese Überlegung zuträfe, hätten wir längst explosionsartige Krebserkrankungen in den Großstätten. Es gibt aktuell keine Alternative zum Funk. Hensingers Alternative (Kleinzellen-Netz) scheint er selbst immer noch nicht verstanden zu haben den Peter Hensinger plädiert für mehr Kabel und weniger WLAN. :tock: Unter den Blinden ist der einäugige König. Leute lasst euch nicht verarschen von Studienabbrechern und selbst ernannten Experten.

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Vaihingen: Offener Brief an OB Fritz Kuhn

Gast, Samstag, 17.03.2018, 07:29 (vor 606 Tagen) @ KlaKla

Auszug Stuttgarter Zeitung

Fast 600 Bürger unterzeichnen offenen Brief

Der Widerstand gegen den geplanten Sendemast auf der Rohrer Höhe reißt nicht ab. Die jüngst gegründete Initiative hat einen offenen Brief an Oberbürgermeister Fritz Kuhn verfasst. 585 Bürger haben diesen unterschrieben.

Kurz vor Weihnachten war bekannt geworden, dass die Deutsche Funkturm GmbH, eine Tochtergesellschaft der Telekom, auf dem Flurstück 403 an der Ecke Musberger Straße/Rohrer Höhe einen 25 Meter hohen Mobilfunkmasten aufstellen möchte. Das löste eine Welle der Empörung aus. Denn der Abstand zu den Wohngebäuden beträgt lediglich 20 bis 51 Meter. „Das sind nicht einmal fünf Meter über dem von der Bundesnetzagentur vorgeschriebenen Mindestabstand von 15,65 Metern“, heißt es im offenen Brief.

Angst vor Gesundheitsschäden

Die Vertreter der Initiative Sendemast Rohrer Höhe argumentieren, dass es mit der neuen Anlage „insgesamt sechs Funkübertragungsstationen innerhalb eines Umkreises von 520 Meter“ gebe, und das „keine 90 Meter von der nächsten Mobilfunkantenne entfernt“. Weiter steht dort: „Die Bürger der Rohrer Höhe sehen ihre Gesundheit durch die 365 Tage mal 24 Stunden anhaltende Dauerbestrahlung gefährdet.“ Darüber hinaus drohe den unmittelbar angrenzenden Anliegern ein Wertverlust ihrer Immobilien.

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Rohrer Höhe: Hotelier und 585 Lemminge gegen 1 Mobilfunkmast

KlaKla, Sonntag, 18.03.2018, 09:57 (vor 605 Tagen) @ Gast
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 18.03.2018, 10:20

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Drei Anwohner der Rohrer Höhe sorgen sich um ihre Gesundheit und ihren gefühlten Wertverlust. Damit die drei Sonderlinge mit ihrem Anliegen nicht alle dastehen, versuchen sie ihre Nachbarn ins Boot zu bekommen. Mit einem Rundschreiben fordern sie ihre Nachbarn zum Einspruch auf. Die Wohnungseigentümergemeinschaft Rohrer Höhe 60/62 hat inzwischen offiziell Widerspruch beim Baurechtsamt eingelegt. Die L+H Hausverwaltung, welche den Brief verfasst hat, argumentiert wie die drei Initiatoren des Rundschreibens mit den gesundheitlichen Risiken und der Wertminderung für die Grundstücke. Des Weiteren schreibt die Hausverwaltung: „Es gibt bestimmt andere Plätze auf der Rohrer Höhe, die für beide Seiten, Aufsteller wie Eigentümer, akzeptabel wären.“ Die Stuttgarter Zeitung berichtet darüber am 09.01.2018 "Anwohner wehren sich gegen geplanten Mast"

40 Bürger besuchten den Bezirksrat und stellten klar, was sie wollen.
„Wir wollen den Mast verhindern“, sagte einer der Anwohner im Rahmen der Sitzung. Die Stuttgarter Nachrichten berichteten darüber am 17.01.2018 "Der geplante Sendemast erregt die Gemüter" Die Bürger äußerten in erster Linie gesundheitliche Bedenken. „Der Sendemast strahlt direkt in die umgebenden Häuser“, klagte ein Anwohner. Diverse Studien hätten die Gesundheitsgefahr durch die von Funktürmen ausgehende Strahlung bestätigt, argumentierten die Anwohner. Es gebe Häuser, die im Umkreis zwischen 30 und 100 Metern zum geplanten Masten liegen.

Man organisieren eine Infoveranstaltung mit einem selbst ernannten Experten, der ihre Ängste schürte. Dem folgten 50 Besucher. Die Stuttgarter Zeitung berichtet darüber "Mobilfunkgegner machen mobil" am 21.02.2018
„Wir sind nicht gegen den Mobilfunk oder die Verbesserung der Übertragungsraten“, stellte Arnold Schmidt von der Rohrer Initiative fest.

27.02.2018 Der politischer Einsatz von König und Ölcer
Antrag: Vorsorgekonzeptes mit Alternativlösungen zum geplanten Sendemast Rohrer Höhe

01.03.2018
"Politiker fordern Alternativen zum geplanten Sendemast"
Nun sind es noch 30 Anwohner. Teils stünden die Häuser nur etwa 20 Meter vom vorgesehenen Standort des Funkturms entfernt. Von der Bundesnetzagentur vorgeschrieben seien 16,56 Meter. „Der Abstand ist also nur gerade so eingehalten“, sagte der Bürger. Die durch den neuen Mast angedachte Versorgung mit dem schnellen Mobilfunkstandart LTE allerdings erfordere eine hohe und permanente Sendeleistung, kritisierten die Anwohner. Eyüp Ölcer (Freie Wähler) bestätigte dies. „Die Leistung muss mit viel Power in die Wohnungen kommen.“ Er könne die Bedenken der von den Anwohnern gegründeten Initiative Sendemast Rohrer Höhe nachvollziehen.

15.03.2018 Stuttgarter Nachrichten "Fast 600 Bürger unterzeichnen offenen Brief"
Der Widerstand gegen den geplanten Sendemast auf der Rohrer Höhe reißt nicht ab. Die jüngst gegründete Initiative hat einen offenen Brief an Oberbürgermeister Fritz Kuhn verfasst. 585 Bürger haben diesen unterschrieben.

Kommentar: Reinhard König (SÖS/Linke-plus) scheint sein Wissen um Mobilfunk von Diagnose-Funk (Peter Hensinger) zu haben. Bedauerlich, dass er die Experten des BfS oder der SSK ignoriert. Er arbeitet lieber mit einem Instant-Experten, der über keine anerkannte fachliche Kompetenz zu EMF verfügt. Aber man kennt sich. Peter und Doris Hensinger (SÖS/Linke-plus) sind seit Jahren aktive Mobilfunkgegner die auch mit unredlichen Mitteln Angst schüren. Siehe hier ... Ich stelle fest, Arnold Schmidt führt ein Hotel in der Rohrer Höhe 67 und auch Eyüp Ölcer (Freie Wähler) wohnt in dieser Ecke! Den offene Brief an OB Kuhn sucht man im Internet vergebens. Wahrscheinlich würde man doch nur wieder die Handschrift des Szene bekannten Peter Hensinger erkennen. Der seit langen OB Kuhn mit seinen Briefen beglückt. Wenn man selbst nicht zum Ziel kommt, sucht man eben Lemminge/nützliche Idioten. Aber am Ende sind es wie immer die Gleichen.

Die Anwohner werden schon seit geraumer Zeit an 365 Tagen über 24 Stunden bestrahlt. In der Rohrer Höhe 32-34 stehen auch Mobilfunkanlagen. Nur dahin richtet sich nicht der Blick der Anwohner der WEG 60/62 wenn sie auf ihrem Balkon ins Grüne blicken. ;-)

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H+L Immobilien GmbH & CO. KG (Doris Hensinger)

KlaKla, Sonntag, 18.03.2018, 16:07 (vor 605 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 18.03.2018, 17:34

Peter und Doris Hensinger sind soweit mir bekannt, auch Stuttgart 21 Gegner. Es gibt da so eine Liste, die Unternehmer aufliste, die gegen den Kopfbahnhof sind. In dieser Liste findet man u.a. die Firma H+L Immobilien GmbH & CO.KG, Doris Hensinger. Diese Firma hat ihren Sitze in der Bismarckstraße 63 in Stuttgart, Tel.: 0711 638108. Unter gleicher Anschrift wohnen die Mobilfunkgegner Peter und Doris Hensinger und auch der Verein Diagnose-Funk hat hier seinen Sitz.

09.01.2018 berichtete die Stuttgarter Zeitung "Anwohner währen sich gegen geplanten Funkmast"
... Die Wohnungseigentümergemeinschaft Rohrer Höhe 60/62 hat inzwischen offiziell Widerspruch beim Baurechtsamt eingelegt. Die L+H Hausverwaltung, welche den Brief verfasst hat, argumentiert wie die drei Initiatoren des Rundschreibens mit den gesundheitlichen Risiken und der Wertminderung für die Grundstücke.

Kommentar:
Vorsicht, der Fehler passiert im Kopf des Lesers. Es steht nicht da, dass die L+H Hausverwaltung die Hausverwaltung der WEG Rohrer Höhe 60/62 ist. Üblicherweise, macht eine Hausverwaltung so etwas, wie oben beschrieben nicht. Steckt aber hinter der Hausverwaltung ein Ehepaar, welches bekannt ist als Stuttgarter Mobilfunkgegner, ist das etwas anderes. Auch wird damit klar, warum die drei Initiatoren argumentieren wie die Hausverwaltung, die ihnen beim Einspruch schreiben half. :-D

Meiner Meinung nach, wird hier verschleiert, wer tatsächlich hinter der Hausverwaltung steckt. Es wird kein Ansprechpartner der Hausverwaltung genannt, keine Adresse, kein Weblink. Dem Leser wird vermittelt, schon wieder besorgte Bürger in Stuttgart. Wie aber, wenn es doch nur wieder die gleichen sind, die sich selbst eine Bühne bereiten, ihr Material breit streuen etc. Medien wie die Stuttgarter Zeitung/Nachrichten nutzen um sich zu inszenieren.

21.02.2018 Stuttgarter Zeitung Auf Einladung der Initiative Sendemast Rohrer Höhe spricht der BUND-Kreisvorsitzende Peter Hensinger in der Alten Kelter in Stuttgart-Vaihingen über die Risiken dauerhafter Strahlenbelastung.

Wurde die Stuttgarter Zeitung getäuscht (L+H statt H+L) oder blicken die das wirklich nicht? :no:

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H & L Immobilien GmbH & CO. KG (Doris Hensinger)

H. Lamarr @, München, Montag, 19.03.2018, 11:38 (vor 604 Tagen) @ KlaKla

Wurde die Stuttgarter Zeitung getäuscht (L+H statt H+L) oder blicken die das wirklich nicht? :no:

Ergiebiger im www ist die Variante H & L, statt H + L. Über eine 2005 in Stuttgart gegründete "H & L Immobilien-Verwaltungs GmbH" gibt es diverse Fundstellen, eine "H&L Immobilien GmbH & CO. KG" mit Sitz in Stuttgart hingegen hat keine Spuren hinterlassen. So oder so ist eine Geschäftstätigkeit der Firma nicht erkennbar.

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L+H Hausverwaltung, Stuttgart

H. Lamarr @, München, Montag, 20.08.2018, 00:33 (vor 451 Tagen) @ KlaKla

Kommentar: Vorsicht, der Fehler passiert im Kopf des Lesers. Es steht nicht da, dass die L+H Hausverwaltung die Hausverwaltung der WEG Rohrer Höhe 60/62 ist. Üblicherweise, macht eine Hausverwaltung so etwas, wie oben beschrieben nicht. Steckt aber hinter der Hausverwaltung ein Ehepaar, welches bekannt ist als Stuttgarter Mobilfunkgegner, ist das etwas anderes. Auch wird damit klar, warum die drei Initiatoren argumentieren wie die Hausverwaltung, die ihnen beim Einspruch schreiben half. :-D

Meiner Meinung nach, wird hier verschleiert, wer tatsächlich hinter der Hausverwaltung steckt.

Ja, das kann man wegen der verwirrend ähnlichen Firmierungen durchaus so sehen. Doch es gibt (vielleicht inzwischen) tatsächlich eine L+H Hausverwaltung in Stuttgart, L steht für Liebendörfer und H steht für Heinle, nicht für Hensinger. Und du kannst nicht ausschließen, dass ebendiese HV auch die WEG Rohrer Höhe 60/62 betreut. Momentan sehe ich nicht, dass die Hensingers mit dieser HV geschäftlich verbandelt sind, ich kann mir aber vorstellen, dass sie ihr beim Verfassen des Widerspruchs gegenüber dem Baurechtsamt beigestanden haben. Denn wie du schon angemerkt hast, üblicherweise wettert eine HV nicht gegen Mobilfunkstandorte, weil dies weder in ihren Aufgaben- noch in den Kompetenzbereich fällt. Doch wenn da zwei missionarische Kollegen aus dem Kreis der vereinigten Mobilfunkgegner aufkreuzen, könnte sich schon etwas ergeben haben ...

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Rohrer Höhe: Bürger warten weiter auf Antwort vom OB

Gast, Mittwoch, 27.06.2018, 07:00 (vor 504 Tagen) @ KlaKla

Auszug Stuttgarter Nachrichten vom 11.06.2018

Die Initiative Sendemast Rohrer Höhe ermutigt zum weiteren Widerstand. Sie wollen nicht, dass die Deutsche Funkturm GmbH auf der kleinen Wiese an der Ecke Rohrer Höhe/Musberger Straße einen 25 Meter hohen Funksendemast baut. ...

Wer entscheidet über den Sendemast

Das Baurechtsamt und das Tiefbauamt würden sich auf ihre formale, prozedurale Funktion ohne Entscheidungsbefugnis zurückziehen. Das Amt für Umweltschutz überprüfe lediglich den Nachweis über die naturschutzrechtliche Eingriffs- und Ausgleichsregelung. Der Unterausschuss Mobilfunk habe wie der Bezirksbeirat nur eine beratende Rolle. „Wer also entscheidet bei dem Verfahren? Wer unterzeichnet für die Stadt Stuttgart?“, fragen die Rohrer.

Auf Nachfrage unserer Redaktion schreibt der städtische Pressesprecher Martin Thronberens: „Der offene Brief wird selbstverständlich noch beantwortet. Unser Ziel ist eine saubere, nachvollziehbare Antwort. Da mehrere Fachämter eingebunden werden müssen, nimmt die Beantwortung etwas mehr Zeit in Anspruch.“ Er ergänzt: „Die Entscheidung, ob der Bauantrag genehmigt wird, trifft das Baurechtsamt. Im Anschluss haben aber die Nachbarn, die Einwendungen gegen den Bauantrag eingereicht haben, das Recht Widerspruch gegen diese Baugenehmigung einzureichen – oder im Fall einer Abweisung der Bauherr das Recht, gegen diese Abweisung vorzugehen.“ ...

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Diagnose-Funk, Hensinger, Sozialer Unfrieden, Sankt Florian, SOES

BI Rohrer Höhe: Anwohnerschutz zu lasten der Handynutzer

Gast, Donnerstag, 09.08.2018, 07:14 (vor 461 Tagen) @ KlaKla

Auszug Stuttgarter Zeitung 07.08.2018 von Sandra Hintermayr

Die Initiative Sendemast Rohrer Höhe findet deutliche Worte auf eine Stellungnahme von Baubürgermeister Peter Pätzold zur Errichtung eines Funkturms im Wohngebiet...

... Bei einer Verschiebung des Sendemasts müsste die Sendeleistung erhöht werden, argumentiert die Verwaltung. Die Verschiebung in den Wald generiere somit keine „immissionsschutzrechtlichen Vorteile“. Die Anwohnerinitiative kontert das mit Zahlen. Mit dem physikalischen Abstandsgesetz lässt sich die Abnahme der Strahlungsintensität mit wachsender Entfernung zur Quelle oder zum Sender berechnen. Eine Verschiebung von 150 Metern vermindere demnach „die mittlere Strahlungsintensität auf die umliegenden Anwohner bereits um 95 Prozent, also auf fünf Prozent der Intensität des aktuell geplanten Standorts“, heißt es in der aktuellen Stellungnahme. Eine 16-prozentige Erhöhung der Sendeleistung sei dabei schon berücksichtigt. Diese sei notwendig, um die gleichwertige Reichweite von zwei Kilometern zu erhalten. Bei einer Verschiebung um 100 Meter betrage die Reduzierung 92 Prozent, bei 50 Metern seien es noch 82 Prozent. Zwar sei es richtig, dass durch die Versetzung des Funkturms auf die Sendeleistung der Handys erhöht werden müsse, nämlich ebenfalls um 16 Prozent. „Aber jeder einzelne Nutzer entscheidet selbst über seine ganz persönliche Strahlenbelastung“, so die Initiative.

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BI Rohrer Höhe: wenn Milchmädchen rechnen

H. Lamarr @, München, Sonntag, 19.08.2018, 14:25 (vor 451 Tagen) @ Gast

Mit dem physikalischen Abstandsgesetz lässt sich die Abnahme der Strahlungsintensität mit wachsender Entfernung zur Quelle oder zum Sender berechnen. Eine Verschiebung von 150 Metern vermindere demnach „die mittlere Strahlungsintensität auf die umliegenden Anwohner bereits um 95 Prozent, also auf fünf Prozent der Intensität des aktuell geplanten Standorts“, heißt es in der aktuellen Stellungnahme. Eine 16-prozentige Erhöhung der Sendeleistung sei dabei schon berücksichtigt.

Ich habe mir erlaubt, die Angaben der Bürgerinitiative einmal nachzurechnen. Das "physikalische Abstandsgesetz" findet sich z.B. auf der Website elektrosmoginfo. Allzu schwierig ist es nicht, wie die Formel für die elektrische Feldstärke E zeigt (mit Abstand d und Sendeleistung P).

[image]

Die Werte der BI um Diagnose-Funker Hensinger konnte ich jedoch nicht reproduzieren. Bei einer Verschiebung um 150 Meter, also von 20 Meter Abstand auf 170 Meter Abstand und einer zugleich vorgenommenen 16-prozentigen Anhebung der Sendeleistung komme ich nicht auf 95 Prozent Abnahme der "Strahlungsintensität", sondern auf nur rund 87 Prozent (bezogen auf elektrische Feldstärke).

E ~ √ (1)/20 = 0,05
E ~ √ (1,16)/170 = 0,00633

0,00633 x 100/0,05 = 12,7 Prozent ≡ rd. 87 Prozent Reduzierung von E

Hat die BI statt mit der Feldstärke mit der Leistungsflussdichte S gerechnet stimmt der Wert ebenfalls nicht, so gerechnet ist die Abschwächung sogar noch höher als von der BI genannt. Denn ...

0,127 x 0,127 x 100 = 1,61 Prozent ≡ rd. 98,4 Prozent Reduzierung von S

Ein paar Prozent hin oder her sind jedoch nicht entscheidend. Wichtiger ist aus meiner Sicht, dass hier eine BI sich wieder einmal selbst weit überschätzt und glaubt, in der Liga der Funknetzplaner mitspielen zu können. Die BI gibt sich ja ziemlich überheblich und tadelt eine nicht erwartungsgemäß ausgefallene Antwort des Stuttgarter Baubürgermeisters Peter Pätzold öffentlich als "... zweitklassigen Praktikantenbericht aus den Federn der Deutschen Funkturm GmbH – mit fehlendem Tiefgang und verschleiernden Halbwahrheiten". Dabei sitzt die BI selbst im Glashaus und versucht mit Milchmädchenrechnungen auf Hauptschulniveau Kompetenz in Sachen Funkfeldausbreitung zu verströmen. Von der nicht nachvollziehbaren Abnahme der "Strahlungsintensität" und der Nichtbeachtung der Gebäudedämpfung abgesehen besteht aus meiner Sicht der größere Fehler der BI darin, dass sie die komplexe inhomogene Feldverteilung im Nahfeld eines Sendemasten ignoriert. In nur 20 Meter bis 50 Meter Abstand ist die Feldverteilung mit Sicherheit inhomogen, Ursache sind (unerwünschte) Nebenkeulen der Antennen, die wiederum aus deren Richtcharakteristik resultieren. Im Nahfeld einer Antenne ist die Immission nicht gleichmäßig wie im Fernfeld, sondern sie schwankt räumlich (abseits des Hauptstrahls) zwischen sehr hohen und sehr niedrigen Werten.

Der geplante Sendemast soll 25 Meter hoch sein. Das höchste Gebäude im Nahfeld ist das ca. 50 Meter weit weg (im Bild unten nordöstlich des Standorts) liegende 6-stöckige Haus. Bei angenommen drei Meter Geschosshöhe ist dieses Haus 18 Meter hoch. Daraus lässt sich ableiten, dass es nicht voll von einem Hauptstrahl der Antennen getroffen wird, sondern sich drunter weg duckt. Dies wird alle Bewohner erfreuen. Andererseits ist das Haus noch so nah, dass es von Nebenkeulen der Antennen getroffen wird. Dies wird diejenigen Bewohner nicht erfreuen, die das Pech haben, inmitten einer solchen Nebenkeule ihre Wohnung zu haben. Schon der nächste Nachbar kann sich hingegen über geringe Immission freuen, weil er in der Lücke zwischen zwei Nebenkeulen wohnt. Diese Schwankungen der Immission sind umso stärker, je näher man den Antennen kommt. Doch ohne Kenntnis der Abstrahlcharakteristik der Antennen lässt sich nicht vorhersagen, wer zu den Glücklichen und wer zu den Unglücklichen zählen wird. Aus ebendiesem Grund ist die Berechnung der BI eine so grobe Vereinfachung der tatsächlichen Gegebenheiten, dass sie wertlos ist.

Geplanter Senderstandort Ecke Rohrer Höhe/Musbergerstraße
[image]
Bild: IZgMF, Foto: Google Earth

Doch es kommt noch schlimmer. Wie obige Betrachtung zeigt, ducken sich die Häuser im Nahfeld des geplanten Sendemasten unter dessen Hauptkeulen weg, die Funkfeldimmission ist dadurch (in den oberen Stockwerken) deutlich geringer als lägen diese mitten in einer Hauptkeule. Welche Richtung die Hauptstrahlen nehmen werden und ob sie überhaupt das eine oder andere Haus anvisieren, darüber schweigt die BI. Im ungünstigsten Fall liegt ein Haus mitten in einer Hauptstrahlrichtung und wird oben voll getroffen.

Wenn nun der "Experte" der BI den Standort des Mobilfunkmasten um 150 Meter in den Wald hinein verschiebt (im Bild also nach links) und behauptet, die Exposition der Häuser falle dadurch auf fünf Prozent des ursprünglichen Wertes, so ist auch dies unter den gegeben Umständen eine Milchmädchenrechnung. Denn mit einiger Sicherheit kann dann, wegen des größeren Abstands, ein jetzt breiter gewordener Hauptstrahl die Häuser und alle Bewohner dort voll treffen. Dieser Effekt ist gegenläufig zur unstreitigen Expositionsreduzierung infolge größerem Abstand. Ob sich beides gegenseitig aufhebt oder die Immission bei den Häusern infolge der Verschiebung sogar größer wird, lässt sich ohne zusätzliche Angaben zu dem geplanten Standort nicht vorhersagen. Nur, dieser Kompensationseffekt ist nun einmal nicht wegzudiskutieren und wenn die BI, die aller Voraussicht nach alle Details des geplanten Standorts kennt, diesen Effekt verschweigt oder wegen mangelnder fachlicher Qualifikation nicht beachtet, dann ist das unseriös weil irreführend.

Fazit: Milchmädchen, die im Glashaus sitzen, sollten Baubürgermeister besser nur mit Wattekügelchen bewerfen.

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BI Rohrer Höhe: egozentrische Selbstüberschätzung

H. Lamarr @, München, Sonntag, 19.08.2018, 17:12 (vor 451 Tagen) @ H. Lamarr

Die BI gibt sich ja ziemlich überheblich und tadelt eine nicht erwartungsgemäß ausgefallene Antwort des Stuttgarter Baubürgermeisters Peter Pätzold öffentlich als "... zweitklassigen Praktikantenbericht aus den Federn der Deutschen Funkturm GmbH – mit fehlendem Tiefgang und verschleiernden Halbwahrheiten".

Wie unsympathisch überheblich die Bürgerinitiative öffentlich auftritt zeigt sich auch noch an anderer Stelle der verlinkten Quelle. Dort heißt es großspurig:

Mehr als 100 Einsprüche gegen das Bauvorhaben und 585 Unterschriften für einen Alternativstandort sprächen eine deutliche Sprache. „Da stellt sich die Frage, weshalb die Stadt Stuttgart – ohne den Willen ihrer Bürger zu respektieren – so bereitwillig eine an dicht bebautes Wohngebiet grenzende, bisher naturbelassene Wiese mit schönem Baumbestand für gewerbliche Zwecke zur Verfügung stellt“, schreiben die Rohrer.

Als ob Rohr (mit der Rohrer Höhe als eines der Wohngebiete) der Mittelpunkt der Welt sei und 585 Rohrer für alle Rohrer sprechen könnten. Doch Rohr ist nur ein Bezirk im Stadtteil Vaihingen der baden-württembergischen Landeshauptstadt mit ihren 630'000 Einwohnern. In Rohr leben etwa 8100 Einwohner. Und von denen haben 8000 keinen Einspruch erhoben und rd. 7500 keine Liste der BI unterschrieben. Bei Licht besehen folgt die Stadt damit völlig zurecht nicht dem unqualifizierten Geschrei einiger weniger aufgehetzter Bürger aus Rohr, sondern in guter alter demokratischer Tradition dem Willen der überwältigenden (schweigenden) Mehrheit der Rohrer Bürgerschaft. Die ist garantiert erleichtert, dass der Mast für die Rohrer Höhe geplant ist, denn steht er dort, kommt er nicht vor ihre Haustür :-).

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Rohrer Höhe - Die letzte Hoffnung schwindet

Gast, Freitag, 04.01.2019, 06:18 (vor 313 Tagen) @ KlaKla

Auszug: Stuttgarter Nachrichten 02.02.2019

Die Initiative Sendemast Rohrer Höhe geht davon aus, dass der Mobilfunkmast in unmittelbarer Nachbarschaft gebaut wird. Davon sind sie alles andere als begeistert. Sie hoffen jetzt, dass einige Bäume erhalten bleiben. ...

Die Anwohner ärgern sich darüber, dass ihre Einsprüche und Alternativvorschläge wohl keine Früchte tragen werden. Noch mehr aber sind viele über die Art der Kommunikation und von der Informationskultur frustriert. „Immer wieder haben wir den Kontakt zu den unterschiedlichsten Ämtern und Verantwortlichen in der Stadtverwaltung gesucht. Immer wieder haben wir signalisiert, dass wir zu Gesprächen über alternative Lösungen bereit sind und haben betont, dass wir keine Mobilfunkgegner sind und die Argumente der Initiatoren durchaus nachvollziehen können.“ Doch alles ohne Erfolg. Anfragen sollen ignoriert und oft nahezu einsilbig beantwortet worden sein. Bis heute sei nicht bekannt, wann der Bau beginnt und ab wann der Mast seinen Betrieb aufnehme. „Bei dem ganzen Prozedere fühlen wir uns allesamt nicht wirklich ernst genommen. Das ist enttäuschend“, sagt der Sprecher der Initiative.

Zwei Dinge stören die Gegner des geplanten Sendemasts besonders. „Wir haben erfahren, dass der Bau bereits im Dezember 2016 hinter verschlossenen Türen beschlossen wurde. Erst ein Jahr später wurden dann ein paar Haushalte informiert.“ Nur einige ausgewählte Anlieger seien in die Pläne eingeweiht worden und das zu einem Zeitpunkt, an dem vermutlich schon Einiges unter Dach und Fach gewesen sei. Die Anwohner schlugen sogar alternative Standorte vor, Standorte, an denen keine Wohnhäuser in Sichtweite sind und die trotzdem für die gewünschte Netzabdeckung ausreichen sollten. Doch auf diese Vorschläge gingen die Initiatoren nicht ein.

Letztes Aufbäumen gegen den Sendemast

KlaKla, Dienstag, 02.07.2019, 16:52 (vor 134 Tagen) @ KlaKla

Auszug: Stuttgarter Zeitung vom 01.07.2019

Die Bürgerinitiative Sendemast Rohrer Höhe hat den Kampf verloren. Die Deutsche Funkturm GmbH, Tochter der Telekom, wird den Sendemast am Waldrand, nahe des Wohngebietes, bauen. Die Höhe von 25 Meter ist geplant. Die zahlreichen Einwendungen von Bürgern haben nichts bewirkt, denn sie konnten offenbar die „baurechtliche Relevanz“, wie es seitens der Stadt Stuttgart hieß, des Vorhabens nicht erschüttern. Nun bringt sich die Bürgerinitiative vielleicht ein letztes Mal in Stellung, um die Funkmastpläne zu Fall zu bringen, denn formalrechtlich mag sie unterlegen sein, doch sie weiß um ihre Schlagkraft – immerhin konnte sie gegen den Mast 585 Unterzeichner mobilisieren.
...

Angst vor Wertverlust

Die Verfasser betrachten als gegeben, dass durch die unmittelbare Nachbarschaft zum Mobilfunkmast ihre Häuser und Eigentumswohnungen dramatisch an Wert verlieren werden – bis zu 50 Prozent, rechnen sie vor. Das sei fatal, denn diese Immobilien seien „wesentlicher Teil der Altersvorsorge“.

Kommentar: Niemand wird seine Immobilie 50% unter Wert verkaufen nur weil da in Zukunft ein Sendemast steht. Und die Miete lässt sich auch nicht reduzieren, nur weil da jetzt ein Sendemast errichtet wird. Es ist nur ein gefühlter Wertverlust. Und das tut nix zur Sache.

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Rohrer Mobilfunkgegner kommen ins Fernsehen

KlaKla, Samstag, 27.07.2019, 08:20 (vor 109 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Samstag, 27.07.2019, 08:38

Auszug: Stuttgarter Zeitung von Sandra Hintermayr (Germanistin)

Das ZDF war zu Gast im Stadtteil Stuttgart-Rohr und hat die Stimmung der Anwohner zum geplanten Mobilfunkmasten eingefangen. Die Dokumentation zum Thema 5G wird am Sonntag ausgestrahlt.

... Die Langzeitwirkung der von Funktürmen ausgehenden Strahlung sei nicht ausreichend erforscht, kritisieren sie und fordern, den Mast weiter von der Wohnbebauung entfernt aufzustellen. Die Stadt und die Telekom allerdings sehen keinen Alternativstandort in Rohr. Die von der Bundesnetzagentur festgelegten Abstände zur Wohnbebauung würden eingehalten, es spreche also nichts gegen einen Sendemast auf dem städtischen Grundstück an der Ecke Rohrer Höhe/Musberger Straße. Die Stadt hat die Baugenehmigung für den Funkturm bereits im Herbst vergangenen Jahres erteilt.

... Im Frühjahr war zudem ein Fernsehteam zu Gast in Rohr, welches für die ZDF-Sendung „planet e.“ gedreht und die Stimmung und Befürchtungen der Anwohner vor Ort eingefangen hat. Die Journalisten stellen dies in ihrem Beitrag den Ansprüchen der Industrie an die neue Technologie gegenüber. Die Dokumentation mit dem Titel „5G – Zwischen Datenspeed und Strahlenangst“ wird am morgigen Sonntag, 28. Juli, um 16.30 Uhr im ZDF ausgestrahlt.

Kommentar:
Stuttgarter Zeitung, wirbt für die Sendung Panet e. Wutbürger dienen als Schuhlöffel. Sie ziehen alle möglichen Register um sich als Opfer darzustellen. Medien wie die Stuttgarter Zeitung freuen sich. Damit füllen sie die lokale Berichterstattung und streut noch ein bisschen Werbung ein. Was ist jedoch so wichtig daran, dass Mobilfunkgegner im Fernsehen auftrete? Eine Erklärung dazu findet man nicht in dem Beitrag. Der Sendemast kommt und Frau Werner wird sich arrangieren. Sollte sie in den nächsten Jahren an Befindlichkeitsstörungen leiden oder gar an Krebs erkranken wird sie sicher wieder die Presse einschalten. Aktuell fehlen noch die gefährlichen Messwerte (> 100µW/m2), die sie in ihrer Wohnung/Terrasse hat messen lassen.

Schon seit Jahren steht in der Nachbarschaft von Frau Wehner ein Sendemast. Bekämpfen tut sie jedoch nur den, der ihr die schöne Aussicht verschandelt. Ganz klar, kommt zur Anwendung das Stankt Florian Prinzip. Ihr Verhalten ist egoistisch.

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