Diagnose-Funk Magazin "kompakt" 04/2017 (Allgemein)

KlaKla, Sonntag, 26.11.2017, 18:40 (vor 721 Tagen)

Im Vorwort bittet der Dipl. Astrologe Uwe Dinger um Spenden damit Diagnose-Funk weiter an der Verbreitung seiner Desinformation arbeiten kann. Dabei sind Beiträge im "Magazin Kompakt" nur ein billiger Abklatsch von dem was zuvor im kostenpflichtigen Elektrosmog-Report oder Umwelt-Medizin-Gesellschaft seine Verbreitung fand. Diagnose-Funk ist so gesehen lediglich der Wertstoffhof. Für diese Arbeit auch noch Spenden, zu erbitten ist schon dreist. Ich denke nicht, dass die Kundschaft von Diagnose-Funk so dumm ist aber unter Berücksichtigung einiger Medienberichte könnte man schon so einen Eindruck gewinnen.

Dann sieht der Astrologe noch Gefahr im Vollzug beim Einsatz von WLAN in Schulen.

Auszug Diagnose-Funk Magazin Kompakt 04/2017

… Die Öffentlichkeit muss mehr erfahren und wissen, was die Mobilfunktechnologie an Schäden anrichten kann. Es ist bedauerlich, dass man erst Erkenntnisse über Schädigungen bei Bäumen, in der Natur, bei Bienen und Kühen braucht, bis man erkennt, welche Auswirkungen WLAN-Sender in Schulen an unseren Kindern haben werden. Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind ausreichend vorhanden. Es ist offensichtlich: Der Staat nimmt seine Aufgabe ‚Umwelt und Gesundheitsschutz‘ nicht wahr. Im Gegenteil. Deshalb wird die Arbeit von diagnose:funk angesichts der zunehmenden Verstrahlung der Umwelt immer wichtiger.

Nein, nein, ihr wollt gerne wichtig sein aber die Zeit arbeitet gegen Euch. Hausärztliche Erkenntnisse wie die von Dr. Eger und Dr. Buchner überzeugen Laien nur kurzfristig. Selbst leicht zu widerlegende Behauptungen werden immer wieder in Umlauf gebracht. "Die wissenschaftliche Erkenntnisse sind ausreichend vorhanden". Das ist nur solange zutreffend, solange man auch Pseudowissenschaft einbindet. Und so überrascht es mich nicht, dass Diagnose-Funk Laien auffordert, hier aktiv zu werden.

Beobachtungsleitfaden Baumschäden durch Mobilfunkstrahlung
(Die ehemalige Dosensammlerin und der Kindergarten-Cop). Beide selbst erklärte EHS!

Seit 2005, als der ehemalige Landwirt Rolf Grimm aus Herlikofen damit anfing hat sich nichts wesentlich verändert. Der Physiker Dr. Volker Schorpp (bekennender EHS) vermocht es nicht, die pseudowissenschaftliche Arbeit auf eine solide wissenschaftliche Basis zu stellen. Selbst die guten Verbindung zum BUND/Bund-Naturschutz konnte da keine Abhilfe bringen. Nach mehr als 10 Jahren steckt das Projekt Baumschäden immer noch in der Schmuddelecke der Pseudowissenschaft. Auch ja, aus der Ecke kommen die bekannten Mitstreiter, mit kommerziellem Interesse. Und die suchen jeden Tag aufs neue den Dummen ...

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Vorsicht Fake-News - Magazin "kompakt" 03/2018

KlaKla, Sonntag, 23.09.2018, 09:10 (vor 420 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 23.09.2018, 09:28

Der Astrologe Uwe Dinger hat Diagnose-Funk Deutschland verlassen. Wird aber weiterhin ehrenamtlich tätig sein für Diagnose-Funk Schweiz. Bis heute fehlt jedoch die Korrektur auf der Website. Da wird er noch als Geschäftsführer für Diagnose-Funk Deutschland geführt.

Mit folgenden Unfug versucht Diagnose-Funk Mitstreiter gegen den 5G Ausbau zu gewinnen. Alle Feldweg und Äcker sollen ausgebaut werden. Dahinter sehen die Verfasser der Broschüre ein abgekartetes Spiel. Wer lesen kann ist klar im Vorteil ...

Auszug Magazin kompakt: Unser Leben wird in einer immer mehr verdichtete Elektrosmogwolke gehüllt. Diese Infrastruktur dient einer grenzenlosen zerstörenden, ressourcenfressendem Wachstum, die Öko- und Energiebilanz ist verheerend. Städte werden verwanzt und zu total überwachten Zonen.

Groß angelegte Studie der EU (Reflex-Studie, Diem et al. 2005, Schwarz et al. 2008), der öserreichischen AUVA-Versicherung (Athem-Report 2009 & 2016) und der US-Gesundheitsbehörde (NTP-Studie 2018) bestätigen das Krebsrisiko. Falcioni et al. (2018) am Ramazzini-Institut (Italien) haben an 2500 männlichen und weiblichen Ratten nach lebenslanger Bestrahlung mit 1800 MHz (2G-Netz) erhöhte Raten von Schwannomen des Herzens und von Gliomen festgestellt, eine Bestätigung der NTP-Studie.

Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gab eine Studie in Auftrag, um die Krebs promovierende Wirkung von EMF, die 2010 Tillmann et al. Herausgefunden hatten, überprüfen zu lassen. Das BfS erklärt nach dem Ergebnis der Studie von Lerchl et al. (2015), dass eine Krebs promovierende Wirkung als gesichert angesehen werden muss. Quelle: kompakt 2018/3

Kommentar: Um sich nicht der Lächerlichkeit Preis zu geben bei Ärzten, Gesundheitsbehörden oder politischen Entscheidungsträger, an die man den Unfug weiter leiten soll, sollte man sich umfassend Informieren statt sich als Fake-News Multiplikator instrumentalisieren zu lassen.

Teilergebnisse von Reflex unterliegen wissenschaftlichen Fehlverhalten und sind bedeutungslos, nur nicht in der Seifenblase der Mobilfunkgegnern. Hier geht es zum Sammelstrang - gescheiterter Reflex Replikationen. Und hier gibt es was zum Athem-Projekt, Mosgöller: Mobilfunk führt nicht zu messbaren DNA-Schäden!

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Vorsicht Fake-News - Magazin "kompakt" 03/2018

H. Lamarr @, München, Sonntag, 23.09.2018, 21:26 (vor 420 Tagen) @ KlaKla

Was für eine Ansammlung an Stuss, ich bin begeistert – und gebe mal mit Vergnügen meinen Senf dazu.

Unser Leben wird in einer immer mehr verdichtete Elektrosmogwolke gehüllt.

Nein, nicht "unser Leben", sondern wir daselbst werden in die Cloud eingehüllt.

Diese Infrastruktur dient einer grenzenlosen zerstörenden, ressourcenfressendem Wachstum, die Öko- und Energiebilanz ist verheerend. Städte werden verwanzt und zu total überwachten Zonen.

Wütendes Plädoyer eines verkniffenen Technophobikers, der zurück will zu Ackerbau und Viehzucht, vermutlich noch mit einem Abstecher ins Reich der germanischen Medizin.

Groß angelegte Studie der EU (Reflex-Studie, Diem et al. 2005, Schwarz et al. 2008), der öserreichischen AUVA-Versicherung (Athem-Report 2009 & 2016) und der US-Gesundheitsbehörde (NTP-Studie 2018) bestätigen das Krebsrisiko.

Wäre dies tatsächlich so, Mobilfunk wäre weltweit verboten. Isser aber nicht, nicht mal in Diktaturen. Also versucht uns hier jemand für dumm zu verkaufen, der sich für weitblickender hält, als die Wissenschaftler dieser Welt. Diese infantile Selbstüberschätzung ist leider ebenso typisch für nicht wenige Mobilfunkgegner wie ihre unerträgliche Selbstgewissheit.

Falcioni et al. (2018) am Ramazzini-Institut (Italien) haben an 2500 männlichen und weiblichen Ratten nach lebenslanger Bestrahlung mit 1800 MHz (2G-Netz) erhöhte Raten von Schwannomen des Herzens und von Gliomen festgestellt, eine Bestätigung der NTP-Studie.

Nee, eben nicht, sagt Dariusz Leszczynski. Weil Dariusz einer der Säulenheiligen der Szene ist, wird er normalerweise vergöttert. Seine gesalzene Kritik an der Ramazzini-Studie sucht man bei Diagnose-Funk jedoch vergebens. Igittigitt! Der feste Wille zur Desinformation made by Selektion tröpfelt dem Stuttgarter Verein aus allen Poren.

Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gab eine Studie in Auftrag, um die Krebs promovierende Wirkung von EMF, die 2010 Tillmann et al. Herausgefunden hatten, überprüfen zu lassen. Das BfS erklärt nach dem Ergebnis der Studie von Lerchl et al. (2015), dass eine Krebs promovierende Wirkung als gesichert angesehen werden muss.

Jaja, das hätten die gerne. Diesen Stuss hat Diagnose-Funk bereits 2017 in die Welt gesetzt. Was damals schon gelogen war wird durch Abhängen nicht besser. So langsam habe ich den Eindruck, die lernresistenten Diagnose-Funker setzen ihre Texte aus ungepflegten Textbausteinen zusammen.

Fazit: Es hat sich Nichts zum Guten gewendet, das größte Problem der Anti-Mobilfunk-Szene ist und bleibt ihr unfähiges Personal.

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Vorsicht Fake-News - Hardell, Lerchl & das BfS

H. Lamarr @, München, Montag, 24.09.2018, 00:37 (vor 420 Tagen) @ H. Lamarr

Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) gab eine Studie in Auftrag, um die Krebs promovierende Wirkung von EMF, die 2010 Tillmann et al. Herausgefunden hatten, überprüfen zu lassen. Das BfS erklärt nach dem Ergebnis der Studie von Lerchl et al. (2015), dass eine Krebs promovierende Wirkung als gesichert angesehen werden muss.

Jaja, das hätten die gerne. Diesen Stuss hat Diagnose-Funk bereits 2017 in die Welt gesetzt. Was damals schon gelogen war wird durch Abhängen nicht besser. So langsam habe ich den Eindruck, die lernresistenten Diagnose-Funker setzen ihre Texte aus ungepflegten Textbausteinen zusammen.

Inzwischen habe ich in "kompakt" 03/2018 nachgeschaut, in welchem Kontext dort der Stuss mit der angeblichen Wertung des BfS über Lerchls Rattenstudie von 2015 steht. Gefunden habe ich die Textpassage in dem Beitrag mit dem unglaublich packenden Titel:

Mobilfunkstrahlung und Krebs.
Die Ergebnisse der NTP-Studie
und die Gesamtstudienlage.
diagnose:funk Brennpunkt: Übersetzung des Kommentars
von L. Hardell, M. Carlberg und L. Hedendahl.

Wie bitte?! Jetzt sollen auch noch Hardell & Co. den von Diagnose-Funk erfundenen Stuss mit einem Kommentar in die weite Welt hinaus posaunt haben?

Ich wollte es nicht glauben und forschte in dem Artikel, um welchen Kommentar der drei Schweden es überhaupt geht. Fehlanzeige, das wird dort nicht verraten, weder im Text, noch bei den Quellenangaben. Bei dieser Suche fiel mir auf, dass dieser Beitrag semantisch ziemlich wirr ist, das passt zu Diagnose-Funk, nicht aber zu Hardell.

Nur über die Namen der drei Autoren des Kommentars fand ich schließlich dessen Original – beim NTP. Und jetzt lösten sich langsam die Nebelschwaden auf. Diagnose-Funk hat den Kommentar von Hardell & Co. ins deutsche übersetzen lassen und mit einem "Brennpunkt" verwurstet. Wozu ist mir ein Rätsel, sie kapieren den Inhalt ja doch nicht.

In diesem "Brennpunkt" gibt es nun ein Vorwort von Diagnose-Funk und eben dort steht der Blödsinn über das BfS. Hardell hat diesen Quatsch natürlich nicht in seinem Originalkommentar drinstehen. In dem 24-seitigen "Brennpunkt" wurden Vorwort und Kommentar noch einigermaßen erkennbar voneinander getrennt, in der "kompakt"-Ausgabe hingegen wurden nur Fragmente von beidem ohne jede Trennung auf zwei Seiten dilettantisch zusammen gemantscht – mit den oben beschrieben Folgen.

Manchmal habe ich den Eindruck, ein Deppen-Magnet zu sein :crying:

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Vorsicht, Hanneman geh du voran ...

KlaKla, Montag, 24.09.2018, 09:11 (vor 419 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Montag, 24.09.2018, 09:29

Wenn viele nützliche Idioten immer wieder den gleichen Unsinn aufsagen, so die stille Hoffnung, wird es irgendwann als Fakt akzeptiert. Bedauerlicher Weise kann man auf so einem Fundament nichts beständiges bauen. Kein Wunder also, dass die Anzahl der Mitstreiter immer kleiner wird und wohl auch das Spendenaufkommen. Diagnose-Funk sucht Mitstreiter, wie man dem Magazin "kompakt" entnehmen kann.

Veranstaltungen, Aktionen und Leserbriefe
Mischen wir uns in die Diskussion ein.

Dann werden Leserbriefe von Trudi Christof, Bert Hauser, Peter Hensinger, Bernd I. Budzinski serviert.
So kann man auch Seiten schwärzen. ;-)

Ich frage mich, in welche Diskussion soll man sich einmischen. Meinem Verständnis nach müsste die Aufforderung lauten, transportiert das weiter, was wir euch anbieten. Denn die Funktionäre von Diagnose-Funk scheuen den Dialog außerhalb ihrer Seifenblase, wie der Teufel das Weihwasser. Siehe hier ... Man schickt lieber Hannemann voran.
Sollen doch die Anderen die Kohlen aus dem Feuer holen. Es hat schon seinen Grund, warum diese Funktionäre lediglich die Einbahnstraße der Monologe befahren.

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Vorsicht Fake-News - Taubstummer unter Blinden

H. Lamarr @, München, Montag, 24.09.2018, 11:27 (vor 419 Tagen) @ H. Lamarr

Inzwischen habe ich in "kompakt" 03/2018 nachgeschaut, in welchem Kontext dort der Stuss mit der angeblichen Wertung des BfS über Lerchls Rattenstudie von 2015 steht.

Der Gipfel der Desinformation in dieser "kompakt"-Ausgabe sind aus meiner Sicht die Impressionen von Hans-U. Jakob über die Technik der 5G-Antennen. Fachleute schmunzeln über seine dilettantischen Ausführungen und übergeben sie dem Reißwolf, Diagnose-Funk aber druckt die alternativen Fakten des greisen Ex-Elektrikers sogar noch nach. Manchmal ist das Rechtsgut der Meinungsfreiheit schwer zu ertragen. Doch man kann sich wehren und muss den vorgetragenen technischen Blödsinn nicht kommentarlos hinnehmen.

Bezeichnenderweise hat Diagnose-Funk auf seiner Website die Kommentarfunktion gesperrt und ein Diskussionsforum hatte dieser Verein im Gegensatz zum IZgMF noch nie. Man möchte offenbar Widerspruch an Ort und Stelle unter allen Umständen vermeiden und Meinungsgegner zwingen, sich an ganz anderer Stelle zu äußern. Ich meine dies ist ein starkes Indiz für die Desinformationsbestrebungen des Vereins. Das IZgMF betreibt seit 2003 das IZgMF-Forum, anfangs völlig offen ohne Registrierung, später, nachdem anonyme Pöbeleien Überhand nahmen, mit Registrierung. Bis auf Siegfried Zwerenz, der ein kurzes Gastspiel gab, wagte sich von den Frontleuten organisierter Mobilfunkgegner bislang kein einziger mit offenem Visier ins IZgMF-Forum, um dort seine Sache zu vertreten. Stattdessen wird das IZgMF lieber denunziert, allen voran von Hans-U. Jakob.

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