Verein für Elektrosensible, Mitgliederentwicklung (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Dienstag, 11.07.2017, 17:17 (vor 886 Tagen)

Der Verein für Elektrosensible, München, verlor zwischen 2010 und 2014 beinahe die Hälfte seiner einst 280 Mitglieder. Das war eine Phase, in der die langjährige Vereinsvorsitzende Birgit S. mit einer waghalsigen Investition Schiffbruch erlitt und abgesetzt wurde und der Stuttgarter Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk sich den Führungsposten sicherte. Die Münchener "Elektrosensiblen" konnten von der Selbstauflösung des AES (Arbeitskreis für Elektrosensible), Ende 2015 nicht profitieren, sie erbten von den Essenern keine oder nur wenige Mitglieder.

Mitglieder des Münchener Vereins müssen nicht überzeugte Elektrosensible sein, um aufgenommen zu werden, auch eine Aufnahmeprüfung gibt es nicht :-). So finden sich in den Reihen dieses Vereins in friedlicher Koexistenz neben überzeugten Elektrosensiblen kommerziell interessierte Geschäftsleute, z.B. Baubiologen.

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Elektrosensible, Nutznießer, EHS-Verein, Mitgliederschwund

Verein für Elektrosensible, München: Finanzen

H. Lamarr @, München, Dienstag, 11.07.2017, 21:58 (vor 886 Tagen) @ H. Lamarr

Der Verein für Elektrosensible, München, erhielt von 2006 bis zuletzt 2017 vom Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) der Stadt insgesamt 50'570 Euro an Zuschüssen. Anzunehmen ist, dass der Verein vor 2006 ebenfalls Zuschüsse erhielt, darüber liegen dem IZgMF jedoch keine Informationen vor. Bis 2013 flossen vom RGU jährlich 4700 Euro, 2014 sank der Zuschuss auf 3970 Euro und seit 2015 sind es noch 3000 Euro, die die "Elektrosensiblen" Jahr für Jahr einheimsen. Seit 2013 fließen zusätzlich Zuschüsse durch Krankenkassen: zuerst 1300 Euro jährlich, seit 2015 sind es 2500 Euro pro Jahr.

Drastisch eingebrochen sind die Eigenmittel des Vereins. Verfügte der Verein 2006 noch über 20'850 Euro an Eigenmitteln, waren es 2008 noch 11'300 Euro. Mit dem Mitgliederschwund schwanden auch die Eigenmittel, die 2014 den Tiefststand von 4205 Euro erreichten. Seither dümpelt der Betrag Jahr für Jahr konstant um 5800 Euro.

Bis 2008 berichtete der Verein noch den Anteil Münchener Bürger an den Mitgliedern. Dieser stieg bei geringfügigen Mitgliederrückgang von 60 Prozent (2006) auf 63 Prozent (2008). Seit 2008 gibt der Verein über dieses Detail keine Auskunft mehr.

Das größte Problem der organisierten überzeugten Elektrosensiblen ist die Altersstruktur im Verein, zuletzt waren 80 Prozent der Mitglieder über 65 Jahre alt. Gelingt es nicht, jüngeren Nachwuchs zu rekrutieren, läuft der Verein Risiko, innerhalb von 20 Jahren auszusterben. Die zunehmende Überalterung trifft nicht allein "Elektrosensible", sie ist ein Symptom der gesamten Anti-Mobilfunk-Szene. Dies erklärt plausibel die Anstrengungen der hinlänglich bekannten Szene-Akteure, in Schulen einzudringen, um dort Schüler und Eltern für ihre verschrobene Sache zu gewinnen. Bevorzugtes Angriffsziel sind alternative Privatschulen (Waldorf), bei denen sonderbare Referenten ohnehin weniger auffallen.

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Nutznießer, Netzwerk, Waldorfschule, Hintergründe, EHS-Verein, Bilanz, Diagnose:Funk, VEM, Tojaner

Verein für Elektrosensible: 2017 plötzliche Verjüngung

H. Lamarr @, München, Dienstag, 02.01.2018, 00:41 (vor 712 Tagen) @ H. Lamarr

Das größte Problem der organisierten überzeugten Elektrosensiblen ist die Altersstruktur im Verein, zuletzt waren 80 Prozent der Mitglieder über 65 Jahre alt. Gelingt es nicht, jüngeren Nachwuchs zu rekrutieren, läuft der Verein Risiko, innerhalb von 20 Jahren auszusterben. Die zunehmende Überalterung trifft nicht allein "Elektrosensible", sie ist ein Symptom der gesamten Anti-Mobilfunk-Szene. Dies erklärt plausibel die Anstrengungen der hinlänglich bekannten Szene-Akteure, in Schulen einzudringen, um dort Schüler und Eltern für ihre verschrobene Sache zu gewinnen. Bevorzugtes Angriffsziel sind alternative Privatschulen (Waldorf), bei denen sonderbare Referenten ohnehin weniger auffallen.

Bekanntlich wurde 2017 amtlich fixiert, dass da zwischen Mann und Frau noch Platz für ein drittes Geschlecht ist. Ganz auf der Höhe der Zeit also meldeten die "Elektrosensiblen" des Münchener Vereins daher schon Ende 2016 ihrem Sponsor RGU (Stadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt):

Der Verein hat derzeit 145 Mitglieder, davon 103 Frauen und 39 Männer. Ca. 80% der Mitglieder sind über 65 Jahre alt.

Nur 1 Jahr später hatten die drei Intersexuellen den Verein schon wieder verlassen, denn Ende 2017 meldeten die "Elektrosensiblen":

Der Verein hat derzeit 150 Mitglieder, davon 100 Frauen und 50 Männer. Ca. 80 % der Mitglieder sind über 45 Jahre alt.

Doch kaum ist das eine Rätsel keines mehr, stellt einem der Verein schon das nächste:

Wie kann es sein, dass in nur einem einzigen Jahr, in dem der Verein seine Mitgliederzahl um fünf aufstocken konnte, 80 Prozent der Mitglieder nicht mehr über 65 sind, sondern wie durch Zauberhand nur noch über 45?

Ich habe ernsthaft versucht, für diese phänomenale Änderung, die ruckartig nach meinen bösen Vorahnungen vom vergangenen Jahr (siehe oben) stattfand, eine vernünftige Erklärung zu finden, bin aber auf keinen grünen Zweig gekommen. Herr Jakob dürfte die Aufgabe vermutlich wieder mit einem "einfachen Dreisatz" lösen, mir und drei zu Hilfe gerufenen Zahlenfüchsen blieben nur spekulative Erklärungen wie diese:

Die drei ausgetretenen Intersexuellen Vereinsmitglieder waren alle zwischen 45 und 65 Jahre alt und die einzigen Mitglieder in dieser Altersgruppe. Von den fünf Neuen sind drei älter als 65 und zwei jünger als 45. Unter diesen Umständen kann der Vereinsvorstand ohne rot zu werden melden: Ca. 80 % der Mitglieder sind über 45 Jahre alt. Wie es wirklich ist werden wir nie erfahren und dem RGU als Geldgeber kann man anscheinend ziemlich unplausible Zahlen vorsetzen, ohne dass dies zu einer erkennbaren Besserung des Reportings führt. Denn auch für 2018 hat das RGU den "Elektrosensiblen" einen Zuschuss von (wieder) 3000 Euro zugesagt.

Jetzt 4000 Euro von Krankenkassen
Bedenklich ist aus meiner Sicht der von 2500 Euro (2017) auf 4000 Euro (2018) gewachsene Zuschuss der Krankenkassen. Dieses Geld ist aus meiner Sicht denkbar schlecht investiert, da der Münchener Verein alles tut, um Betroffene mit Scheinlösungen in die Irre zu führen, und nichts tut, um den Betroffenen substanzielle Hilfe in Gestalt psychotherapeutischer Betreuung nahe zu bringen. Dieser Verein hilft daher mMn Krankenkassen nicht, Geld einzusparen, sondern er kostet den Kassen unterm Strich Geld. Dass eine Kasse den Bau eines solchen Groschengrabes auch noch finanziell fördert halte ich für widersinnig: Entweder stimmen meine Überlegungen nicht – oder die "Elektrosensiblen" machen ahnungslosen Sachbearbeitern in Krankenkassen ein X für ein U vor. Möglicherweise hat die plötzliche Verjüngung der Mitglieder auch etwas mit den Krankenkassen zu tun, die naturgemäß ein stärkeres Interesse haben, (jüngere) noch gut zahlende Arbeitnehmer am Kranksein zu hindern, als Rentner.

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Täuschung, München, RGU, VEM, Altersstruktur, Sponsor

Welche Krankenkasse fördert Quacksalberei

KlaKla, Dienstag, 02.01.2018, 08:45 (vor 711 Tagen) @ H. Lamarr

Jetzt 4000 Euro von Krankenkassen
Bedenklich ist aus meiner Sicht der von 2500 Euro (2017) auf 4000 Euro (2018) gewachsene Zuschuss der Krankenkassen. Dieses Geld ist aus meiner Sicht denkbar schlecht investiert, da der Münchener Verein alles tut, um Betroffene mit ...

Es ist unverständlich, wieso dieser Verein überhaupt Fördermittel erhält. Selbst hat dieser Verein mWn nie eigenes Infomaterial hergestellt. Die Webseite des Vereins dient lediglich als der verlängerte Arm von Diagnose-Funk und der KO-Ini. Die öffentlich sichtbare Eigenleistung des Vereines beschränkt sich auf Copy-Paste und monatliches Stammtischgeplänkel unter Gleichgesinnten. So ist es auch nicht verwunderlich für mich, das man unter Veranstaltung dieses Vereines Vorträge von Baubiologen fand. Der Pool der Pseudowissenschaft und seine Akteure.

Nach den Antragsunterlagen Fördermittel von Krankenkassen für Selbsthilfegruppen dürfte es keine Förderung geben. Welche Krankenkasse den Verein finanziell sponsert ist unklar. In der Regel weist man auf den Sponsor hin (Link oder Loge). Warum hier jedoch daraus eine Geheimniskrämerei betrieben wird, lässt nichts Gutes erahnen.

Hintergrund
Verein für Elektrosensible: Kontaktaufnahme mit Hindernissen
Verein für Elektrosensible, München, mit illegalem Impressum
Elektrosensible (EHS) – ohne Betroffene kein Geschäft

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Meine Meinungsäußerung

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Fördermittel, Krankenkasse, Quacksalberei

Quacksalberei - Das Mikrowellensyndrom

KlaKla, Mittwoch, 03.01.2018, 09:04 (vor 710 Tagen) @ KlaKla

Der Verein für EHS (VEM) aus München umschreibt es wie folgt:

Elektrosensibilität hat sich eingebürgert als Überbegriff für gesundheitliche Störungen, die durch die Belastung mit elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Feldern ausgelöst werden. Der Begriff ist insofern ungenau, als jeder Mensch „elektrosensibel“ ist, da die gesamte Zellkommunikation durch elektrische Impulse gesteuert wird. Das Mikrowellensyndrom ist die Bezeichnung für ein Krankheitsbild, das durch hochfrequente elektromagnetische Felder, die für die drahtlose Datenübertragung eingesetzt werden, verursacht wird. Es bezeichnet das Gesamtbild der ausgelösten Beschwerden und stellt eine Form der Elektrohypersensibilität dar. Elektrohypersensible reagieren bei geringeren Belastungen als der Durchschnitt der Menschen durch Stresssymptome und andere Krankheitsbilder. ...

Das sogenannte Mikrowellensyndrom ist eine kunstvolle Erfindung. Dr. Waldmann-Selsam, benutzte immer wieder das Kunstwort "Mikorwellensyndrom". Über ein paar Jahre reiste sie durch ganz Deutschland um sogenannte Fallgeschichten zusammen zutragen. Im Jahr 2006 wurde sie und andere Mediziner zu Dialog vom BfS eingeladen. Ergebnis: Einige Fallgeschichten sollten von den Mediziner so aufbereitet werden damit ihre These wissenschaftlich beurteilt werden kann von Experten.

Das BfS gab eine Reihe von Studien zum Thema in Auftrag. Es kam zu folgenden Schluss: Der von den Betroffenen vermutete Zusammenhang zwischen einer Exposition mit elektromagnetischen Feldern und ihren Beschwerden wurde im Rahmen des deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms nicht bestätigt.

Dr. C. Waldmann-Selsam ebnete mit ihrer Unsinn einer Vielzahl von Nutznießer (Baubiologen, Umweltmediziner, Heilpraktiker, Homöopathen externe Standortplaner, Anwälten etc.) den Weg. Mit einem Dr.-Titel lassen sich Laien leicht blenden. Ein längst bekannte Strategie der Nutznießer.

Nach ihrem Misserfolg beim BfS sattelte Frau Dr. Waldmann-Selsam um. Nun sammelt sie Bilder von kranken Bäumen und behaupte, Funkwellen verursachen die Schäden. Zehn Argumente gegen die Baumstudie von Waldmann-Selsam

Wer nicht als Spinner da stehen möchte, sollte besser nicht den unbelegten Unsinn von Dr. C. Waldmann-Selsam oder anderen Nutznießern versteifen. Umweltmediziner, Heilpraktiker und Homöopathen bieten eine ganze Palette von Therapien an aber die Krankenkassen übernehmen diese Kosten wohlweislich nicht. Immer mehr Mediziner scheinen den Hals nicht voll zu bekommen und gehen merkwürdige Wege um an das Geld ihrer Patienten zu kommen.

Der Selbsthilfe Verein für Elektrosensible und Mobilfunkgeschädigte (VEM) schützt mMn nicht die Betroffenen vor den Scharlatanen vielmehr unterstützt er diese. Und der Sponsor Stadt München (RGU) scheinen nicht so genau hin zuschauen, wenn er finanziell unterstützt.

Hintergrund
Erwin Schliephake 1932: Sendemastengegner-Ikone wider Willen
Waldmann-Selsam bestärkt möglicherweise Leute in ihrer Angst
Keine Strafanzeige: Dr. med. Waldmann-Selsam im Glück

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Meine Meinungsäußerung

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Fördermittel, Scheiner, Waldmann-Selsam, Mikrowellensyndrom, Vorzeige-EHS, Lilienfeld-Studie, München, RGU, Unsin, Quacksalber, Pseudowissen, VEM, Liakouris, Elektrosmog-Quelle

Verein für Elektrosensible: Kein Geld für Therapiegruppen

H. Lamarr @, München, Dienstag, 02.01.2018, 12:32 (vor 711 Tagen) @ H. Lamarr

Dieses Geld ist aus meiner Sicht denkbar schlecht investiert, da der Münchener Verein alles tut, um Betroffene mit Scheinlösungen in die Irre zu führen, und nichts tut, um den Betroffenen substanzielle Hilfe in Gestalt psychotherapeutischer Betreuung nahe zu bringen.

Wikipedia weiß eine Menge über Selbsthilfegruppen und nennt auch Fördervoraussetzungen. Denn nach § 20h des Sozialgesetzbuch V können gesetzliche Krankenkassen Selbsthilfegruppen nicht nur fördern, sie müssen es. Doch neben den Fördervoraussetzungen nennt Wikipedia auch Ausschlusskriterien, die eine Förderung verhindern. Und dazu zählen ...

Therapiegruppen gemäß § 27 ff. SGB V (z. B. Psychotherapie, Verhaltens-, Gesprächstherapie, Ergotherapie)

Das, was den "Elektrosensiblen" noch am ehesten helfen könnte (kognitive Verhaltenstherapie), ist also ein Ausschlusskriterium, um an Fördermittel der Krankenkassen heranzukommen. Ausgeschlossen von der Förderung sind solche Therapien deshalb, weil sie jedem Versicherten einer GKV ohnehin zustehen.

Damit steckt der Verein mMn in einer Zwickmühle: Bietet er sinnvolle Psychotherapie in der Gruppe an, gibt es kein Geld von den Kassen. Bietet er hingegen sinnlose Stuhlkreise mit Ärzten/Heilpraktikern oder Baubiologen an, fließt das Geld der Kassen.

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Das Märchen von "immer mehr Elektrosensible"

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 12.07.2017, 16:13 (vor 885 Tagen) @ H. Lamarr

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Der Verein für Elektrosensible, München, ist die mit Abstand größte und älteste Elektrosmog-Selbsthilfeorganisation in Deutschland. Und die Kurve der Mitgliederentwicklung spricht eine deutliche Sprache. Diesen harten Fakten stehen seichte Verlautbarungen in den Medien gegenüber, die einem seit vielen Jahren das Gegenteil einreden wollen, nämlich es gäbe immer mehr "Elektrosensible". Doch wer sich die folgenden Beispiele genauer ansieht (Auszug von heute aus der Google-Trefferliste für den Suchbegriff "immer mehr Elektrosensible"), der kann zwei rote Fäden erkennen:

- keine einzige der Behauptungen wird mit Fakten belegt.
- die überwiegende Mehrzahl der Treffer hat kommerzielle Hintergründe.

Focus: Dies sei erwähnt, da es immer mehr Elektrosensible Menschen gibt. Mittlerweile sind dies bereits geschätzte 15 % der Bevölkerung.

Badische Zeitung: Es gebe immer mehr Funkmasten, zugleich immer mehr elektrosensible Menschen und "große Ängste in der Bevölkerung", sagte Wilke.

YouTube: Die Strahlenbelastung durch Technik wächst. Immer mehr elektrosensible Menschen reagieren mit Krankheitssymptomen.

XXL-Wellness: Immer mehr Elektrosensible zeigen die unerwünschten Nebenwirkungen unserer elektrifizierten Gesellschaft.

Weiße Zone Rhön: Es gibt inzwischen immer mehr elektrosensible Menschen, die nicht wissen wo und wie sie in diesem Land leben sollen.

natuerlich-online.ch: Elektrosensibilität nimmt enorm zu.

schlafplatzanalyse.blogspot.com: Letztendlich gibt es aber auch inzwischen immer mehr Elektrosensible, die sich extrem schützen müssen.

Lothar Stern: Bei Radarchips an jeder Laterne mit massiver Mikrowellenstrahlung "freuen sich die Ärzte und Krankenkassen" über immer mehr elektrosensible Menschen mit den unterschiedlichsten Krankheiten!!

Geobiologischer Beratungsdienst: Es gibt immer mehr elektrosensible Menschen, die dankbar dafür sind, wenn sie an ihrem Urlaubsort elektrosmogfreie Zimmer angeboten bekommen.

Baubiologie Stump: Auf das es noch mehr Elektrosmog und damit immer mehr elektrosensible Menschen gibt. Ich frage mich, wann werden unsere Mitbürger endlich aufmerksam.

Gutefrage: Es gibt immer mehr elektrosensible Menschen und sehr viele sind ständig krank und wissen nicht warum.

Elektrosmog und Gesundheit: In meiner Verzweiflung bin ich mit dem Thema an die Öffentlichkeit gegangen, da ich durch einen Baubiologen, der mir zuhause schon mehrmals sehr half, weiß, dass es in unserem Landkreis immer mehr elektrosensible Menschen gibt.

Adressennet.de: Es gibt in den Industriestaaten immer mehr elektrosensible Menschen, die unter EMF leiden.

Dietmar Ferger: Es gibt immer mehr elektrosensible Menschen, die sich nicht mehr oder nur unter großen Beeinträchtigungen und mit gesundheitlichen Folgen in die Öffentlichkeit begeben können.

Landkreis-Fulda.de: Immer mehr elektrosensible Personen sind bereits ernsthaft erkrankt und melden sich auch im Landkreis Fulda zu Wort.

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Stuttgart, Sprachrohr, Eigenleistung, EHS-Verein, Berner, Diagnose Funk, Elektrosmog-Quelle

Das Märchen von "immer mehr Elektrosensible"

Kuddel, Mittwoch, 12.07.2017, 20:17 (vor 885 Tagen) @ H. Lamarr

Zwischen 2010 und 2011 muss irgend etwas dramatisches passiert sein, was zum Austritt von 79 Mitgliedern (-31%) führte.

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Untergang im Schwanenteich

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 13.07.2017, 10:11 (vor 884 Tagen) @ Kuddel

Zwischen 2010 und 2011 muss irgend etwas dramatisches passiert sein, was zum Austritt von 79 Mitgliedern (-31%) führte.

Die Informationen darüber sind spärlich, soviel ich weiß hängt der Aderlass jedoch mit dem turbulenten Abgang von Frau Birgit S. als Vereinsvorsitzende zusammen. Frau S. war seit 1996 Vorsitzende und träumte viele Jahre von der Idee, ein Erholungsheim für "Elektrosensible" zu gründen. Im Jahr 2009 setzte sie diese Idee in Thüringen in die Tat um, verpulverte dabei jedoch das Vereinsvermögen in mutmaßlich unverantwortlicher Weise. Es kam zum Streit, Frau S. wurde als Vereinsvorsitzende abgesetzt, sie und die neue Führungsriege der "Elektrosensiblen" trafen sich vor Gericht wieder. Üblicherweise bilden sich bei solchen Turbulenzen zwei Lager, die 79 Abgänge würde ich dem Lager von Frau S. zuordnen, das unter der neuen Leitung keine Zukunft sah. Anfang 2013 zog sich Frau S. öffentlich aus der Anti-Mobilfunk- und EHS-Szene zurück, im damaligen "Abschiedsbrief" war freilich deutlich erkennbar, dass sie lediglich umgesattelt hatte (Verein für Allergiker e.V.).

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Game over, Stöcker, EHS-Erholungsheim, Mitgliederschwund, Schwanenteich, WohnprojektFunkloch

Verein für Elektrosensible, Mitgliederentwicklung 2019

H. Lamarr @, München, Sonntag, 03.03.2019, 16:59 (vor 286 Tagen) @ H. Lamarr

Der Verein für Elektrosensible, München, verlor zwischen 2010 und 2014 beinahe die Hälfte seiner einst 280 Mitglieder. Das war eine Phase, in der die langjährige Vereinsvorsitzende Birgit S. mit einer waghalsigen Investition Schiffbruch erlitt und abgesetzt wurde und der Stuttgarter Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk sich den Führungsposten sicherte. Die Münchener "Elektrosensiblen" konnten von der Selbstauflösung des AES (Arbeitskreis für Elektrosensible), Ende 2015 nicht profitieren, sie erbten von den Essenern keine oder nur wenige Mitglieder.

Mitglieder des Münchener Vereins müssen nicht überzeugte Elektrosensible sein, um aufgenommen zu werden, auch eine Aufnahmeprüfung gibt es nicht :-). So finden sich in den Reihen dieses Vereins in friedlicher Koexistenz neben überzeugten Elektrosensiblen kommerziell interessierte Geschäftsleute, z.B. Baubiologen.

Viel hat sich nicht getan, bei den "Elektrosensiblen" des Münchener Vereins. Von 2017 auf 2018 ist der Mitgliederbestand um fünf gewachsen, von 2018 auf 2019 ist er gleich geblieben.

Einen herben Einschnitt gab es hingegen beim Zuschuss durch das Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) der Bayerischen Landeshauptstadt. Bekamen die "Elektrosensiblen" für 2018 noch 3000 Euro, sind es für 2019 nur noch 700 Euro. Im gleichen Zeitraum stiegen die Krankenkassenzuschüsse für den Verein von 4000 Euro auf 4800 Euro und die Eigenmittel der "Elektrosensiblen" stiegen von 4200 Euro auf 6300 Euro. Insgesamt bezuschusste das RGU den Verein seit 2006 mit 54'270 Euro, die Krankenkassenzuschüsse summieren sich seit Beginn 2013 auf 18'900 Euro.

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