Im Filz der Stadt München RGU und Umweltinstitut München (Allgemein)

KlaKla, Samstag, 01.04.2017, 08:58 (vor 1301 Tagen)
bearbeitet von KlaKla, Samstag, 01.04.2017, 09:16

Das Umweltinstitut München ist nicht nur mit dem Thema Elektrosmog für die Baubiologie vertreten. So verfasst dieser gemeinnützige Umweltverein u.a. die Broschüre "Gesund Wohnen, Schadstoffe in Innenräumen erkennen und beseitigen". Der umweltbewusste Bürger sorgt sich vor Schimmelpilz befall, Asbest, Ausgasung von Klebstoffen oder Elektrosmog. Am Ende der Broschüre gibt es viele Kontaktstellen darunter auch die zum "Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB". Und es stellt sich heraus, dass der Herausgeber die Stadt München, das RGU ist. Für den Test verantwortlich ist Hans Ulrich(-Raithel) Stand 2005.

Die Stadt München reduziert ihr Personal beim RGU und gemeinnützige Vereine, werden großzügig gefördert. Sind sie doch die nächste Anlaufstelle besorgter Bürger. Unabhängig von der angeblich korrupten Industrie, dafür abhängig von Ideologen.

Seilschaft verbindet. Fördern und Fordern - Stadt München u. Umweltinstitut München.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
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Im Filz der Stadt München RGU und Umweltinstitut München

H. Lamarr @, München, Samstag, 01.04.2017, 12:50 (vor 1301 Tagen) @ KlaKla

Broschüre "Gesund Wohnen, Schadstoffe in Innenräumen erkennen und beseitigen"

In diesem Werbeprospekt für unnötige baubiologische Dienste findet sich in der Elektrosmog-Ecke die folgende Passage:

Netzbetriebene Radiowecker neben dem Bett und Basisstationen von Schnurlostelefonen nach dem DECT-Standard können erhebliche Quellen hochfrequenter Strahlung in der Wohnung sein: Beide strahlen 24 Stunden am Tag.

Verantwortlich für diesen Quatsch: Hans Ulrich (Umweltinstitut). Funktechnik ist offensichtlich nicht sein Fach, trotzdem "plant" er liebend gerne für ordentlich Kohle und im Auftrag von Kommunen Alternativstandorte von Mobilfunk-Sendemasten. Die Planungsdaten bekommt er von den Netzbetreibern. Und die von Ulrich "gefundenen" Standorte sind den Betreibern kein Dorn im Auge. Komisch? Nein, clever.

Der Duden weiß zu Symbiose: Das Zusammenleben von Lebewesen verschiedener Art zu gegenseitigem Nutzen.

Na also, geht doch!

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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