Femtozellen für Kempten (Allgemein)

Gast, Donnerstag, 11.08.2016, 17:15 (vor 1012 Tagen)

Kempten – Im März dieses Jahre hatte die „Mobilfunk Bürgerinitiative Kempten“ in einem Schreiben an OB Thomas Kiechle angeregt, die Strahlenbelastung in der Stadt durch errichten kleinzelliger Kommunikationsnetze zu minimieren. Auf Antrag von Stadtrat Alexander Hold (FW) war das Anliegen auch Thema im Umweltausschuss, wo Dipl.-Ing. (FH) Hans Ulrich, Sachverständiger vom Umweltinstitut München e.V., eine Beurteilung vortrug. Mehr dazu hier ...

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Umweltinstitut München, Grenzwert, Kempten, ÖDP, Femtozellen, Russland, St.-Gallen, Dialog-Verfahren

Kempten leistet sich einen Mobilfunkberater

H. Lamarr @, München, Samstag, 10.09.2016, 09:35 (vor 982 Tagen) @ Gast

Auszug aus all-in.de:

Auf dem Hochhaus Johann-Schütz-Straße 2 steht seit Mittwoch ein neuer Sendemast. Aus der Nachbarschaft kamen prompt Beschwerden: Anwohner fürchten, nun intensiverer Strahlenbelastung ausgesetzt zu sein. Doch dies sei nicht der Fall, betonen die Verantwortlichen: Die neue Mobilfunk-Anlage versorge das Viertel schonender als ihr Vorgänger.

Generell seien in der Höhe montierte Anlagen denen am Boden vorzuziehen, weiß Hans Ulrich[-Raithel] vom Umweltinstitut München. Der Ingenieur berät die Stadt seit Jahren im Dialog mit den Mobilfunkanbietern.

Kommentar: Die Angst vor Mobilfunk ist für Hans Ulrich (Stundensatz 200 Euro) und das Umweltinstitut München wie eine Lizenz zum Geld drucken. Nicht zu kritisieren, wäre die Angst objektiv begründbar statt nur gefühlt und würde Herr Ulrich daselbst diese subjektive Angst nicht dezent aber unaufhörlich befeuern, damit sein Geschäft wach bleibt. Allein Ulrich die Schuld zuzuschieben wäre jedoch unfair, denn er braucht zahlungswillige Auftraggeber, die über EMF nichts wissen und deshalb alles glauben müssen, was er ihnen darüber erzählt. Angeblich soll Kempten auch einen Meteoriteneinschlagsberater engagiert haben für die Verhandlungen mit unbekannten Steinewerfern aus dem All, das aber halte ich für ein Gerücht.

Hintergrund
Umweltinstitut München im IZgMF-Forum

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Krötenwanderung, Kempten, Schaden, Ulrich

Kritik an der St. Gallener Kleinzellen-Funkversorgung

H. Lamarr @, München, Samstag, 10.09.2016, 14:55 (vor 982 Tagen) @ Gast

Der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk feierte und feiert die Kleinzellen-W-Lan-Funkversorgung der Innenstadt St. Gallens als großen Fortschritt für Strahlenphobiker. Insider hingegen hegten von Anfang an Zweifel, ob Diagnose-Funk die technischen Hintergründe dieser Versorgung fachlich überhaupt verstanden hat und das Konzept irrtümlich bejubelt.

Unerwarterweise kommen jetzt auch aus Kreisen der Mobilfunkkritiker skeptische Stimmen ...

Aber Vorsicht: Die Kritik an der Kleinzellen-W-Lan-Versorgung St. Gallen ist nicht allein dadurch sinnvoll, weil sie sich gegen dieses von Diagnose-Funk favorisierte Modell wendet. Die Kritik ist keinen Deut besser, denn es besteht schlicht keine Veranlassung, aus Gründen des Strahlenschutzes Kleinzellen (z.B. Femtozellen) dort zu propagieren, wo sie nicht ohnehin aus Kapazitätsgründen nötig sind. Wer dies fordert oder vorschlägt, betreibt Augenwischerei, denn von Sendemasten geht nach Stand des Wissens kein Gesundheitsrisiko aus. Wenn überhaupt, dann von den körpernah betriebenen Mobiltelefonen, und selbst das ist noch nicht bewiesen.

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Kleinzellen, Blendwerk, Femtozellen, St.-Gallen, WLan, Strahlenschutz, Augenwischerei

... von Eva Weber

H. Lamarr @, München, Samstag, 10.09.2016, 15:00 (vor 982 Tagen) @ H. Lamarr

Unerwarterweise kommen jetzt auch aus Kreisen der Mobilfunkkritiker skeptische Stimmen ...

Bei Gigaherz schreibt Frau Weber, eine überzeugte Elektrosensible:

Da ich gezwungenermaßen seit Jahren immer wieder in St. Gallen bin, konnte ich zu meiner Freude sehen, dass in der ganzen Innenstadt in den letzten Jahren Glasfaserkabel verlegt wurden. Die Stadt ist durch zahlreiche Mobilfunkbasisstationen sehr funkbelastet, und ich hoffte tatsächlich auf Entlastung. Erkennen kann ich das aber nicht. im Gegenteil. Hohe Häuser und schmale Gassen, machten es an manchem Platz sogar möglich, dass man als Elektrosensible auch mal in einem Straßencafe gemütlich sitzen konnte, vorausgesetzt es beschäftigten sich nicht alle rundherherum ständig mit ihren elektronischen Teilen. Es war ja auch damals schon ohne WLAN möglich munter zu telefonieren und zu surfen. Aber anscheinend war es immer noch zu wenig, denn anders kann ich das nicht sehen. Heute findet man so eine Stelle kaum mehr, da mit ziemlicher Sicherheit irgendwo in unmittelbarer Nähe ein WLAN-Hotspot in etwa 3m Höhe angebracht ist. Inwieweit durch diese Maßnahme die Gesamtbelastung verringert werden konnte, kann ich nicht beurteilen. Ich merke jedenfalls nichts davon. Das Gegenteil ist meinem Empfinden nach eingetreten. Soweit ich es bisher gesehen habe, wurde keine Basisstation abgebaut, bzw. Antennen entfernt.

Was ist geblieben? Man tappt total benommen und mit Schwindel durch die schöne Altstadt. Kein Blick mehr für irgendetwas, da man froh ist, wenn man weiterkommt. Von Kopfschmerz und Herzbeschwerden gar nicht zu reden.

Die ins Unermessliche geförderte Digitalisierung ist als der große wirtschaftliche Wachstumsmotor anzusehen. Ich komme zu dem Ergebnis, dass dies auch der Fall sein wird. Man denke an den Aufwand für unnötigen Resourcenverbrauch, für den wir besser gleich zwei Planeten hätten, damit jeder zu jederzeit mit dem neuesten elektronischen Spielzeug ausgestattet werden kann. Man denke an den stets steigenden Stromverbrauch, die steigenden Erkrankungen in der Bevölkerung und damit den Arzneimittelverbrauch und das Geschäft der Pharmaindustrie usw. usw.. Man denke an die vielen Kinder und Jugendlichen, die das Ganze, früh daran gewöhnt, am Laufen halten werden und die nichts dafür können, dass diese gesundheitsschädliche Technik, durch Techniker und Wissenschaftler bis ins Unsinnigste erdacht, weitergeführt wird.

Eva Weber

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... von Dr. med. C. Aschermann

H. Lamarr @, München, Samstag, 10.09.2016, 15:04 (vor 982 Tagen) @ H. Lamarr

Unerwarterweise kommen jetzt auch aus Kreisen der Mobilfunkkritiker skeptische Stimmen ...

Bei Gigaherz schreibt Christine Aschermann:

Da ich eine Diskussion über die überall im Aufbau befindlichen Kleinzellennetze in Innenstädten für dringend notwendig halte, sah ich mich veranlasst, mich mit der Thematik zu befassen. Über das vielfach gelobte St. Galler Projekt (dort mit WLAN), das jetzt mehr und mehr Nachahmer findet, gibt es einen ausführlichen Bericht der verantwortlichen Schweizer Ingenieure von 2014.

Hier meine Zusammenfassung der Ergebnisse, die die Annahme nicht stützen, dass sich dadurch die Strahlenbelastung senken ließe.

Ausgangspunkt des Projekts war, dass die Mobilfunkbetreiber die Vorsorgegrenzwerte, eine Schweizer Besonderheit, erhöhen wollten. Man erhoffte sich, dass die Betreiber einzelne Sender abschalten würden, wenn sich das WLAN-Netz bewähre.
Ich stütze mich dabei auf die Unterlagen der verantwortlichen Schweizer Ingenieure und kommentiere (farbig gesetzt).

Die Ergebnisse:

1. Der Datenverkehr nahm im Zeitraum von 2011 bis Mitte 2013 um mindestens das Fünffache zu.

2. Die Gesamtstrahlenbelastung nahm geringfügig ab, wobei die Werte (aber) noch innerhalb der Messungenauigkeit lagen.
Kritik: bei der Gesamtstrahlenbelastung wurde vermutlich nach den anerkannten Messvorschriften gemessen, wobei die Peaks der Einzelimpulse unberücksichtigt bleiben.
Aus den gewonnenen Messwerten wurden über die Fläche des Bezirks und über die Messzeiträume Mittelwerte gebildet, wobei die besonders irritierenden Spitzenwerte- die mehr als 10 Volt pro Meter betragen können bei einem Handytelefonat- untergehen in der Masse.
LTE und der Datentransfer in das schnelle WLAN mit einer Frequenz von mehr als 5 Gigahertz wurden nicht berücksichtigt.
Ganz grundsätzlich ist anzumerken, dass biologisch nicht nur die Höhe der Strahlendosis bedeutsam ist, sondern auch Modulation, Pulsung u.a. sowie Reaktionsfenster beim Organismus eine entscheidende Rolle spielen. Die Fixierung nur auf die Leistung geht in die Irre.

3. Die an Glasfaser angeschlossenen Router mit der effektiven Sendeleistung von 100 milliWatt (100 000 microWatt!) wurden in dem vorgesehenen Bereich so verteilt, dass keine relativ funkarmen Zonen mehr existieren. Die Elektrosensiblen haben es als Erste gespürt.

4. Es wurden keine Abschaltungen von Mobilfunksendern vorgenommen.

5. Wie viele privaten oder geschäftlichen Router, die aus den Häusern nach außen dringen, tatsächlich abgeschaltet wurden, konnte zahlenmäßig nicht bestimmt werden. (Eine Übersicht über private Netze ließ sich im Internet finden, danach besteht jetzt eine sehr dichte Versorgung mit Hotspots, auch ohne das den Steuerzahler belastende städtische Netz).

6. Der erwartete Sachverhalt, dass über LTE, UMTS und WLAN sich Datenpakete besser, also mit geringerer Leistungsflussdichte, übertragen lassen als mit GSM-Mobilfunk, wurde in einem Vorversuch bestätigt. Dadurch hat der Smartphone-Nutzer in dem versorgten Bezirk eine deutlich geringere Strahlenbelastung bezogen auf eine bestimmte Datentransfergeschwindigkeit. Zu fragen ist, wieweit dieser Vorteil sich wieder aufhebt durch exzessive Nutzung. Die biologisch viel höhere Schädlichkeit von WLAN und UMTS (von Klitzing, Adlkofer) gegenüber GSM ist sehr bedenklich, zum Schadenspotential von LTE habe ich keine vergleichende Untersuchung vorliegen, aufgrund der MIMO-Technik und den Berichten Elektrosensibler gehe ich aber von einer besonderen Schädlichkeit aus.

7. Elektrosensible werden mit einem derartigen Kleinzellennetz in großem Maßstab aus Innenstädten ausgegrenzt.
Grundlegende Rechte der Europäischen Menschenrechtskonvention, der Schweizer Bundesverfassung, des deutschen Grundgesetzes, der Behindertenkonvention garantieren ihnen jedoch einen freien Zugang zu öffentlichen Plätzen, Behörden usw.. Bei der Verwirklichung dieses Konzepts gibt es keine Fluchtmöglichkeiten mehr. Früher konnten Elektrosensible einem einzelnen Smartphone-Nutzer u.U. aus dem Wege gehen. Bei zig begeisterten Pokemon-Jägern (welch ein Irrsinn!) in einer WLAN-Zone ist das nicht mehr möglich. Zudem gab es Stellen mit weniger Funkbelastung (Abschirmung durch Gebäude).
Da die Router sich in unmittelbarer Nähe zum Verbraucher befinden, ist zu erwarten, dass auch die bisher nicht elektrosensiblen Passanten, Anwohner und Geschäftsinhaber nach einer gewissen Zeit (Erschöpfung der körpereigenen Reserven) darauf reagieren werden.

Zu den oft gleichzeitig diskutierten Begriffen
Trennung von Inhouse-Outdoor-Versorgung :
Bisher nur Schlagworte!
Der Funk der üblichen WLAN-Router (100 milliWatt, neue 5-Gigahertz-Router bis zu 1 Watt, siehe Maes) endet bekanntlich nicht an der Hauswand. In vielen Gebäuden sind bis 15, 20 WLAN-Netze der Nachbarn aufzuspüren, die sich gegenseitig behindern, was wiederum dazu führt, dass die Leistung höhergedreht wird- welch eine Verschwendung unter Energiespargesichtspunkten! Es wäre sicher technisch möglich, Router mit wesentlich geringeren Leistungen zu entwickeln, wenn ein Interesse dafür besteht! (siehe auch früheres Konzept von S. Spaarmann zur Strahlenminimierung). Router mit automatischer Abschaltung bei Nichtgebrauch gibt es bereits, andererseits sind Betreiber bestrebt, ihr WLAN-to-go beim Kunden durchzusetzen (z.T. ohne dessen Wissen, und dann darf nicht abgeschaltet werden).

Ich halte die Erprobung solcher Modelle dennoch für sinnvoll, wenn es wirklich um drastische Reduzierung von Strahlenbelastung geht und nicht um eine taktische Maßnahme, die durch weitere Ausbreitung von Funknetzen Werbung und Konsum anheizen soll. Vorläufig, so lange die Gesamtgesellschaft die langfristigen Schäden jeder Funktechnik noch nicht bewusst wahrnimmt (Nachweise existieren bekanntlich längst und werden von den interessierten Kreisen geleugnet), halte ich es für dringend notwendig, funkfreie Zonen einzurichten, in den Städten, Behörden und Krankenhäusern, öffentlichen Verkehrsmitteln usw. bzw. umgekehrt die Funknetze an bestimmten Orten zu konzentrieren und den Rest freizuhalten.

Leistungsregulierung: Beim Laien entsteht oft der (falsche) Eindruck, dass dadurch die Strahlung verringert wird. Das ist aber nicht der Fall bzw. es handelt sich nur um eine relative Verringerung. Bei gutem Empfang ist die volle Strahlungsstärke durch den Sender vorhanden, das Handy muss nicht stärker, evtl. bis auf maximale Leistung aufdrehen, wie es bei schlechten Empfang notwendig wird. Wenn viele Nutzer zur gleichen Zeit im Netz sind, ist höhere Leistung der Handys erforderlich.

Fragen zum Schluss: Nun könnte man argumentieren, dass bedauerlicherweise die Mobilfunkbetreiber und die Privatleute mit Hotspots nicht mitgespielt hätten.
Aber ist es realistisch anzunehmen, dass Sender abgeschaltet werden und dass plötzlich private WLAN-Nutzer auf ihr bequemes drahtloses Netz, das auch nach draussen und in Nachbarhäuser dringt, verzichten oder die Hotspotbetreiber auf Gratifikationen beim Netzzugang?
Wann werden die neugeschaffenen Netze an ihre Grenze kommen?
Und welchen gesellschaftlichen Nutzen haben die digitalen Netze? Die "Kollateralschäden" durch Unfälle mit wie blind daher laufenden jungen Leuten, die Beeinträchtigung der Hirnfunktionen nehmen zu.
Wollen wir das?
Was wird erst LTE (4G) in den Straßenlaternen vor jedem Haus bewirken, mit seiner sehr breitbandigen Technik, wie für Kempten im Allgäu angedacht?

09.09.2016 Christine Aschermann

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Kleinzellen, WLAN-Router, Aschermann, Kollateralschäden, St.-Gallen

Aschermann und ihre Menschenrechtskonvention

KlaKla, Sonntag, 11.09.2016, 10:30 (vor 981 Tagen) @ H. Lamarr

7. Elektrosensible werden mit einem derartigen Kleinzellennetz in großem Maßstab aus Innenstädten ausgegrenzt. Grundlegende Rechte der Europäischen Menschenrechtskonvention, der Schweizer Bundesverfassung, des deutschen Grundgesetzes, der Behindertenkonvention garantieren ihnen jedoch einen freien Zugang zu öffentlichen Plätzen, Behörden usw..

Frau Aschermann macht den zweiten Schritt vorm ersten. Ein Trick, der in der Szene der Mobilfunkgegner lange Tradition hat. Bis heute hat kein Elektrosensibler (EHS oder Elektrochonder) seine aufgestellten Behauptungen unter kontrollierten Bedingungen belegt. Auch trugen Mobilfunk kritische Mediziner nichts wesentliches dazu bei, diesen Missstand zu verändern. Es scheint mir, sie hat über die laufenden Diskussionen vieler Jahre nichts dazu gelernt.

Elektrosensible wie Eva grenzen sich selbst aus, mVn aufgrund ihrer Überzeugung. Ihr und auch anderen EHS-Phobikern ist es unbenommen sich in einen abschirmenden Schutzanzug zu kleiden oder nur den Aluhut auf setzen, damit sie am öffentlichen Leben teil haben können. Sollte der EHS-Phobiker einen Behinderten Status aufgrund seiner EHS-Phobie erhalten haben, wäre es ihm möglich, den Strahlenschutzanzug steuerlich abzusetzen. Aber davon sind wir soweit mir bekannt Meilen weit entfernt weil die EHS-Phobie eben keine Behinderung darstellt. Praxisinformationen für die Schwerbehindertenvertretung, GdB/MdE Tabelle. EHS kommt da nicht vor aber MCS

Aus breit getretenem Quark wird keine Mousse Schokolade nur weil's ständig wiederholt wird.

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