Ab sofort kostenloses freies WLAN in evangelischen Kirchen (Allgemein)

Gast, Donnerstag, 19.05.2016, 22:50 (vor 1154 Tagen)

Presse-Information der EKBO:

Berlin, 17. Mai 2016 – Die Kirchenleitung der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat am 13. Mai 2016 beschlossen, Kirchen mit kostenlosen WLAN-Hotspots auszustatten. Das Angebot mit dem Namen »godspot« wird zunächst in rund 220 Kirchen in Berlin und Brandenburg installiert, darunter in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte und in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin-Charlottenburg sowie in Brandenburg in der Evangelischen Kirche Meyenburg.

Das WLAN kann innerhalb und außerhalb der Kirchengebäude von Besuchern und Passanten kostenlos genutzt werden – eine Registrierung oder Anmeldung ist nicht notwendig. Bis zum Kirchentag 2017 werden weitere Kirchen, Pfarrhäuser und kirchliche Einrichtungen das freie WLAN »godspot« erhalten. Ziel ist es allen 3000 Kirchen und kirchlichen Gebäuden in der EKBO godspot zur Verfügung zu stellen. Für die nötige Sicherheit sorgt ein Vertrag mit einem separaten Dienstleister, der eine eindeutige Regelung der Störerhaftung garantiert.

Fabian Kraetschmer, IT-Leiter im Konsistorium der EKBO: »Menschen sind nicht weniger spirituell als früher. Aber die Orte der Kommunikation haben sich verschoben, vieles findet in digitalen sozialen Netzwerken und Communities statt. Mit godspot wollen wir als Evangelische Kirche eine sichere und vertraute Heimstatt in der digitalen Welt bauen.«

Nutzer des freien WLAN werden zunächst auf eine Landing-Page geleitet, die Informationen zum Gebäude und zur Gemeinde sowie zu den Themen Glaube und Leben enthält. Von dort aus können sie sich frei im Internet bewegen. Das Angebot ist für Nutzer kostenfrei; es ist nicht mit kommerzieller Werbung oder der Preisgabe von privaten Daten verbunden.

Godspots

charles ⌂ @, Sonntag, 22.05.2016, 09:19 (vor 1152 Tagen) @ Gast
bearbeitet von charles, Sonntag, 22.05.2016, 11:04

Godspots in Deutschland.

https://www.rt.com/news/343978-godspot-wifi-luther-germany/

[Admin: Posting hierher verschoben, 22.05.2016, 10:04 Uhr]

Anscheind können die Deutschen nicht mehr beten ohne Wifi.
Und versucht man den Leerlauf der Kirchen hiermit zu stopfen.
Jedenfalls eine Nachricht die den Russen wichtig genug finden om es auf RT.com zu melden.

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Ab sofort kostenloses freies WLAN in evangelischen Kirchen

H. Lamarr @, München, Sonntag, 22.05.2016, 10:26 (vor 1151 Tagen) @ Gast

Fabian Kraetschmer, IT-Leiter im Konsistorium der EKBO: »Menschen sind nicht weniger spirituell als früher. Aber die Orte der Kommunikation haben sich verschoben, vieles findet in digitalen sozialen Netzwerken und Communities statt. Mit godspot wollen wir als Evangelische Kirche eine sichere und vertraute Heimstatt in der digitalen Welt bauen.«

Unabhängig von "Godspot" tut die evangelische Kirche auch sonst schon eine Menge, um die neuen Medien, speziell W-Lan, risikolos zum Hüten ihrer Schäfchen zu nutzen. Kleine Kostprobe:

Stellen Sie Ihren Besuchern kostenlose WLAN-Zugänge zur Verfügung und steigern Sie damit Ihre Attraktivität in einer digitalisierten Gesellschaft. Mit einfachen, aber rechtssicheren Lösungen, die eine physikalische Trennung zwischen HotSpot und internem Kirchennetz ermöglichen, haften Sie nicht für etwaige Missbräuche, da die Haftung bei der Telekom als Access Provider liegt. So können Touristen die Kirchen-App gleich herunterladen.

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Kirche, WLan

Godspot: Anruf beim Initiator

Gast, Sonntag, 22.05.2016, 12:58 (vor 1151 Tagen) @ Gast

Das Angebot mit dem Namen »godspot« wird zunächst in rund 220 Kirchen in Berlin und Brandenburg installiert, darunter in der Französischen Friedrichstadtkirche am Gendarmenmarkt in Berlin-Mitte und in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche in Berlin-Charlottenburg sowie in Brandenburg in der Evangelischen Kirche Meyenburg.

Darf nun während der Predigt gesurft werden? Ein Anruf beim Initiator.

Diagnose-Funk fordert EKBO auf, W-Lan-Pläne fallen zu lassen

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.05.2016, 11:14 (vor 1147 Tagen) @ Gast

Das WLAN kann innerhalb und außerhalb der Kirchengebäude von Besuchern und Passanten kostenlos genutzt werden – eine Registrierung oder Anmeldung ist nicht notwendig. Bis zum Kirchentag 2017 werden weitere Kirchen, Pfarrhäuser und kirchliche Einrichtungen das freie WLAN »godspot« erhalten. Ziel ist es allen 3000 Kirchen und kirchlichen Gebäuden in der EKBO godspot zur Verfügung zu stellen. Für die nötige Sicherheit sorgt ein Vertrag mit einem separaten Dienstleister, der eine eindeutige Regelung der Störerhaftung garantiert.

In einem Offenen Brief an den Bischof Dr. Markus Dröge (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg) fordert der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk, die Pläne, über 3.000 Kirchen mit WLAN HotSpots auszustatten, fallen zu lassen. mehr ...

Kommentar: Es wäre naiv zu glauben, der substanzlose "offene Brief" von Herrn Gutbier würde die evangelische Kirche auch nur einen Millimeter von der guten Idee abbringen, mit W-Lan den Menschen einen neuen Zugangsweg zu Gott anzubieten. Das erwartet wahrscheinlich nicht einmal Herr Gutbier. Es geht in Wahrheit um etwas anders: Der bedeutungslose Verein Diagnose-Funk scharrt schon seit vielen Jahren, um endlich mehr öffentliche Aufmerksamkeit zu bekommen. Bislang mit sehr bescheidenem Erfolg. Der Verein nutzt daher, ähnlich wie Dschungelcamp-Promis, jede Gelegenheit, sich ins Gespräch zu bringen. Diagnose-Funk hat es besonders schwer ernst genommen zu werden, zu wirr sind die vorgeblichen Anliegen des Vereins, zu anrüchig seine Desinformation und zu kommerziell seine Aufgaben als Sprachrohr von Geschäftsleuten, die mit der Angst vor Elektrosmog Umsätze tätigen.

Und wieder einmal ist es Bevormundung, mit der die Wichtigmacher von Diagnose-Funk unangenehm auffallen: Wer GodSpot nutzen möchte soll es tun, wer nicht, soll es einfach bleiben lassen.

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Baubiologie, Druck, Verbraucherorganisation, Trittbrettfahrer, Sprachrohr

Gutbier liked Lerchl

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 26.05.2016, 13:12 (vor 1147 Tagen) @ H. Lamarr

Es ist zu komisch: Jahrelang hetzte Diagnose-Funk aus allen Rohren und nicht selten unter der Gürtellinie gegen Alexander Lerchl. Man trifft sich vor Gericht und Diagnose-Funk wird per Einstweiliger Verfügung untersagt, weiter Diffamierungen gegen Lerchl zu verbreiten. Doch dann, im März 2015 schlägt der Bremer Professor zurück und verstört die gesamte Anti-Mobilfunk-Szene mit einer Studie, die bei vorgeschädigten Mäusen unter schwacher UMTS-Befeldung begünstigtes Krebswachstum berichtet. Ganz ungeniert zitiert Diagnose-Funker Jörn Gutbier inmitten seines 4-seitigen Geschwalles jetzt eben auch diese eine Lerchl-Studie, um Bischof Dröge von dessen gottgefälligen Vorhaben abzubringen, 3000 evangelische Kirchen im Osten Deutschlands mit gratis W-Lan-Hotspots auszustatten.

Deutlicher kann der Argumentationsnotstand des Vereins nicht sein, wenn er auf eine Studie des Erzfeindes zurückgreifen muss. Wer ganz leise ist, kann vielleicht das Zähneknirschen aus Stuttgart hören. Nur diese eine Studie ist es von Lerchl, weil der Bremer sonst mit seiner Forschung stets das Gegenteil gefunden hat, nämlich dass Mobilfunk gesundheitlich ganz und gar unbedenklich ist. Davon freilich erfährt der Bischof durch Diagnose-Funk nichts, der Verein ist, jeder hier weiß es längst, zu 100 Prozent auf Alarm gebürstet, alles andere wird konsequent verschwiegen. Nein, kompliziert ist es nicht, das Desinformationsprinzip von Diagnose-Funk. Nur gut, auch der Bischof weiß das und dementsprechend wird seine freundliche Antwort an den hungrigen Stuttgarter Verein ausfallen.

Hintergrund
Diagnose-Funk kneift (II): Gutbier verschickt Schnüffelmail

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Denunzieren, Kirche, W-LAN, Einflussnahme, Argumentationsnotstand, Cyber-Mobbing, Gutbier, Diffamieren

GodSpot oder Gott-Spott

KlaKla, Donnerstag, 26.05.2016, 15:10 (vor 1147 Tagen) @ H. Lamarr

GodSpot oder Gott-Spott so beginnt die Pressmitteilung/offener Brief von Herrn Gutbier.

„Die Risikoquelle WLAN als "godspot" zu verkaufen, ist nicht nur nicht nachvollziehbar, sondern makaber. Die semantische Nähe zu "Gott-Spott" drängt sich geradezu auf – Synonym für ein Kommunikationsdesaster auf allen Ebenen“, so Jörn Gutbier.

Hier kommt ein Baubiologe, der sich dem Verein Diagnose-Funk angeschlossen hat, um die Menschen zu Retten. Er will die Verantwortlichen der Kirche bekehren. Lasst ab von Eurem Vorhaben ...

Nun müsst jedoch auch einem Herrn Gutbier klar sein, dass der Bischof seine Entscheidung nicht ändert, nur weil ein Baubiologe einen offenen Brief ins Internet gestellt hat.
Herr Gutbier macht nur auf sich aufmerksam, damit die lieben Mitstreiter/Vereinsmitglieder nicht sagen können, da tut sich nichts mehr. Der Zerfall darf nicht offensichtlich werden.

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Mitglied, Querulant, Brief, Gutbier, Pressemitteilung

GodSpot oder Gott-Spott

Trebron, Montag, 30.05.2016, 20:49 (vor 1143 Tagen) @ KlaKla

Deftige Worte findet Diagnose:Funk: Sie (die Kirche ist gemeint) gibt auch ihre Rolle als Verteidigerin der Schöpfung auf. Wie gut, dass D:F das jetzt übernimmt.

Auf der Seite der EKBO (Evangelische Kirche Berlin – Brandenburg – schlesische Oberlausitz) ist allerdings immer noch der Hinweis auf die Godspot-Aktion (das freie WLAN der evangelischen Kirche) zu lesen.
https://www.ekbo.de/startseite.html

Auf der Seite von Diagnose:Funk ist eine Antwort des Berliner Bischofs noch nicht zu finden. Auch kein Dankschreiben für die Belehrung und keine Unterwerfungs- und Unterlassungserklärung.

Könnte es sein, dass die EKBO nicht sofort zurück rudert?
Dann muss der Herr Gutbier jetzt aber andere Seiten aufziehen. Den Herrn Bischof aus dem Amt jagen ist ja das Mindeste! Auch über ein paar zusätzliche Ewigkeiten im Fegefeuer sollte der Vorstand von Diagnose:Funk umgehend beraten und beschließen. Und wenn das immer noch nicht wirkt, könnte auch eine Serie von Ketzer-Verbrennungen angedacht werden.
Zur Sache selbst: 2017 feiern die evangelischen Kirchen 500 Jahre Reformation. Mit einer Reihe von Kirchentagen, auch in Berlin. Da ist es wohl mehr als naheliegend, dass die Veranstaltungsorte und deren Umgebung auch ausreichend attraktiv und geeignet gemacht werden.

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Unterlassungserklärung

Bischof Dröge antwortet nicht

H. Lamarr @, München, Sonntag, 05.06.2016, 00:47 (vor 1138 Tagen) @ Trebron

Auf der Seite von Diagnose:Funk ist eine Antwort des Berliner Bischofs noch nicht zu finden. Auch kein Dankschreiben für die Belehrung und keine Unterwerfungs- und Unterlassungserklärung.

Der Überfall des Anti-Mobilfunk-Vereins auf Bischof Dröge ist nun mindestens elf Tage her und noch immer ist auf der Website von Diagnose-Funk nichts von einer Antwort zu lesen. Schämen muss sich Herr Gutbier jedoch nicht, ärgern schon. Denn auch ich habe auf meinen geschlossenen Brief anlässlich des offenen Briefes an den Bischof keine Antwort bekommen. Nunja, ehrlich gesagt habe ich seiner Exzellenz keinen Brief, sondern nur eine Mail geschrieben. Mich ärgert das ausbleibende Echo jedoch überhaupt nicht, im Gegenteil: Wenn ich sehe, dass die GodSpot-Website den Überfall der "Verbraucherschützer" völlig unbeschadet überstanden hat, huscht mir eher ein leises Lächeln übers Gesicht, denn diese Antwort reicht mir voll und ganz. Auch zu Gott scheint Diagnose-Funk keinen guten Draht zu haben.

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Diagnose-Funk fordert und keiner hört hin ...

H. Lamarr @, München, Dienstag, 21.06.2016, 16:01 (vor 1121 Tagen) @ H. Lamarr

In einem Offenen Brief an den Bischof Dr. Markus Dröge (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg) fordert der Anti-Mobilfunk-Verein Diagnose-Funk, die Pläne, über 3.000 Kirchen mit WLAN HotSpots auszustatten, fallen zu lassen. mehr ...

Dem Offenen Brief stellte Diagnose-Funk – immer um Öffentlichkeit bemüht, am 24. Mai 2016 eine seiner sogenannten Pressemitteilungen an die Seite. Bislang verschmähte die Presse die Annäherungsversuche des Anti-Mobilfunk-Vereins konsequent. War es diesmal anders? Nein, es war wie immer: Google News zeigt auch diesmal keinen einzigen Treffer, der Verein bleibt weiter unerhört. Selbst abseits der Presse in den Tiefen und Untiefen des Web fand die Aktion von Diagnose-Funk nur eine deprimierend bescheidene Resonanz auf einer Handvoll Anti-Mobilfunk-Seiten der üblichen Verdächtigen. Eher peinlich: Auch ein baubiologisch angehauchter "Feng-Shui"- und "Schamanismusausbilder" deckt sich bei dem selbsternannten "Verbraucherverein" mit News zur Förderung seines Geschäftsbetriebs ein :no:. Das lässt tief in die Abgründe des deutschen Verbraucherschutzes blicken.

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Diagnose-Funk, Feng-Shui, Brief, Pressemitteilung, Schamanismus

Kirchen-W-Lan: Keine Anzeichen für Gesundheitsgefährdung

H. Lamarr @, München, Sonntag, 29.10.2017, 17:14 (vor 626 Tagen) @ Gast

Was sagt die EKBO zu unbegründeten Ängsten, die W-Lan-Felder des Dienstes seien gesundheitsgefährdend?

EKBO: Die oberste Maxime unseres Handelns ist es, sicherzustellen, dass durch kirchliche Infrastruktur keine Gefahr für Menschen ausgeht. Die Frage, ob eine verwendete Technik in Deutschland zulässig ist, ist für uns daher maßgeblich.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Hinweise darauf, dass entsprechende Institutionen in Deutschland den Einsatz von WLAN verbieten. Auch in anderen Ländern gibt es keinerlei Anzeichen, dass dies der Fall wäre.

Wir verfolgen die wissenschaftlichen Entwicklungen und Erkenntnisse engmaschig und orientieren unser Handeln weiterhin an diesen Maßgaben und rechtlichen Rahmenbedingungen.

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Kirche, WLan

Godspot-W-Lan jetzt auch in Bayern

Gast, Montag, 26.03.2018, 01:56 (vor 479 Tagen) @ Gast

Betrachtet man rückblickend das Theater anlässlich der Einführung von Godspot in Berlin-Brandenburg, dann signalisiert die (folgende) Presse-Information von Johannes Minkus, Pressesprecher der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, dass der aufgeregte Protest der vereinigten Mobilfunkgegner folgenlos verhallt ist. Selbst an "Godspot" kann man sich nicht mehr reiben, denn keine Kirchengemeinde muss ihr Godspot-W-Lan so nennen, beliebige andere Bezeichnungen wie "Auf-Teufel-komm-raus" sind erlaubt.

Freies WLAN in evangelischen Kirchen,
Gemeindehäusern und Schulen in Bayern

Kirchengemeinden können kostengünstig freies WLAN anbieten – Rahmenvereinbarung mit godspot GmbH

Evangelische Kirchengemeinden und evangelische Schulen in Bayern können ab sofort in ihren Häusern freies WLAN anbieten. Möglich ist das durch eine Rahmenvereinbarung der bayerischen Landeskirche mit der godspot GmbH der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg – schlesische Oberlausitz.

„Die kirchlichen Gebäude werden durch einen kostenfreien WLAN-Zugang zusätzlich attraktiv – auch für junge Leute. Was früher das Kicker oder der Jugendkeller war, ist heute der Zugang zum Internet“, so Oberkirchenrat Detlev Bierbaum. Auch Schulen könnten von freiem WLAN profitieren, da „bestimmte Inhalte interaktiv via Internet vermittelt werden können.“

Kirchengemeinden und kirchliche Schulen können zu einem überschaubaren finanziellen Aufwand WLAN-Geräte, eine individuell anpassbare Startseite und Beratung über die godspot GmbH erhalten. Auch die Rechtslage hat godspot geklärt. Durch externe Dienstleister ist sichergestellt, dass die Kirchengemeinden nicht befürchten müssen, im Sinne der Störerhaftung in Anspruch genommen zu werden. Zudem wurde durch die Dritte Änderung des Telemediengesetzes vom Herbst 2017 die Rechtslage weitestgehend geklärt.

Die Kirchengemeinden können selbst entscheiden, wie sie ihr freies WLAN nennen. Um eventuelle Irritationen wegen des Produktnamens „godspot“ zu vermeiden, ist es möglich, diesen z.B. in „WLAN-evangelisch“ – so der Vorschlag des Landeskirchenrates - zu ändern. Unter diesem Namen haben seit einigen Tagen auch Gäste und Mitarbeiter im Münchner Landeskirchenamt Zugang zum Internet.

Als kleinen Anreiz zur Einrichtung von freien WLAN Zugängen unterstützt die Landeskirche die ersten 100 verbindlichen Bestellungen mit einem einmaligen Zuschuss von 250 Euro.

Weitere Informationen unter: www.godspot.de

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Godspot

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