Sendemast auf dem Schützenheim von Unterstall (Allgemein)

KlaKla, Montag, 28.03.2016, 10:53 (vor 1273 Tagen)
bearbeitet von KlaKla, Montag, 28.03.2016, 12:00

[image] Das Pfarrdorf Unterstall mit knapp 800 Einwohner hat seine Wutbürgerin. Sie lebt ca. 80 m Luftlinie vom Schützenheim entfernt. Sie ist in großer Sorge, aufs Schützenheim kommt eine Mobilfunkantenne. Der Vertrag ist unter- schrieben, und die nächstgelegenen Nachbarn hatten nichts dagegen. Nicht informiert wurde jedoch Frau Köpf und so ist sie entsprech- end empört. „Hinterfotzig“ findet Marianne Köpf das von den Schützen. „Dabei weiß doch jeder, wie gefährlich solche Funkmasten sind“, empört sie sich. Bildmaterial Google-Earth

Frau Köpf irrt sich. Wer jedoch seine Informationen von Anti-Mobilfunkvereinen bezieht kann zu so einer Überzeugung gelangen. Diese schüren aus kommerziellen Kalkühl Angst vor Funkmasten. Die WHO zum Beispiel sieht wenn überhaupt ein Gesundheitsproblem für die Handynutzer weil die Funkstrahlung Körper nah wirkt. Alle haben den Vorteil/Nutzen dieser Technik in ihr Leben integriert. Keiner ist gegen Funkanwendung, nur gegen den strahlenden Nachbarn in Sichtweite, wie Frau Köpf.

Sie will sich nicht geschlagen geben und so sammelt sie im Dorf Unterstützerunterschriften. Eine Minderheit, die nicht Wissend ist, sich aber vor ihren Karren spannen ließen! Telefonterror und wüste Beschimpfungen erreichen die Verpächter. Was, Frau Köpf soll als nächstes passieren, ein Aufruf zum Boykott, geht nicht mehr zum Essen ins Schützenheim, tendenziöses Infomaterial von Laienorganisationen ungefragt in die Briefkästen der Nachbarn stecken, Organisation einer Infoveranstaltung alla öpd oder BUND-Naturschutz, im Schlepptau der freundliche Baubiologe von nebenan? Frau Köpf sozialisiert ihre persönlichen Ängste und stiftet Unfrieden in der Dorfgemeinschaft. Besser wäre es für beunruhigte Dorfbewohner, sich nicht von Frau Köpf einseitig informieren zu lassen sonder sich selbst an seriösen Quellen zu informieren. Damit scheiden alle Anti-Mobilfunk Webseiten (z.B. Die Bürgerwelle, Diagnose-Funk, Die Kompetenzinitiative e.V. BUND oder BUND-Naturschutz e.V) aus.

Empfehlenswerte Webseiten:

Das Personendosimeter gibt Auskunft über die tatsächliche Belastung. Es kann kostenlos ausgeliehen werden beim LfU. Und über das FEE-2-Projekt kann man eine vor Ort-Messung vom vereidigten EMF-Sachverständiger beantragen.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Egoismus, Angst, Mob, Hetze, Wutbürger, Verhalten, Personendosimeter, Gruppenzwang, Fee-2-Projekt, EMF-Sachverständiger, Körper nah

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