Abdankung des Gigaherz-Präsidenten am 5. März 2016 (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 30.12.2015, 12:46 (vor 2532 Tagen)

Ein großartiges Weihnachtsgeschenk überreichte Hans-U. Jakob am 24. Dezember 2015 den Eidgenossen in aller Welt. Er legte das Datum der jährlichen Gigaherz-Hauptversammlung fest auf Samstag, den 5. März 2016. Und wenn er eine ältere Ankündigung wahr macht, wird am Abend dieses Tages ein anderer Gigaherz-Präsident sein.

Ob sich der Verein nach dem Rückzug des Elektrikers i. R. von dessen langjähriger Präsidialherrschaft jemals erholen wird steht in den Sternen, denn Herr Jakob beabsichtigt seine 1-Mann-Show bei Gigaherz auch ohne Amt fortzusetzen. Sein erklärtes Ziel ist es, noch zu Lebzeiten den "Gesprengten Sendemasten in Gold" einzuheimsen, den höchste Verdienstorden, den schweizerische Mobilfunkgegner zu vergeben haben. Bislang kam diese Auszeichnung noch niemandem zuteil. Deutsches Pendant ist der "Orden zugunsten des tierischen Ernsts", der regelmäßig in Köln verliehen wird.

Nach Bekanntwerden des Datums sickerte aus schweizerischen Sicherheitskreisen durch, dass man anlässlich des Rücktritts des letzten großen Diktators in Zentraleuropa landesweit mit Freudenkundgebungen rechnet. Die Situation ist nicht ungefährlich, denn nach eigenen Aussagen kann der scheidende Gigaherz-Präsident 60'000 Gegendemonstranten mobilisieren. Um Zusammenstöße zu vermeiden wird dem Vernehmen nach der Veranstaltungsort am 5. März weiträumig abgeriegelt und eine befristete Ausgangssperre verhängt. Armeechef André Blattmann hat seinen Generalstab mit der Ausarbeitung eines Notfallplanes beauftragt: "Ich will nichts riskieren", ließ Blattmann verlauten, "die Lage ist ernst." Insider berichten von ersten Truppenbewegungen und einer Konzentration von Kräften im Raum Thalwil.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Nicht vergessen! Präsidentenwahl am 5. März 2016

H. Lamarr @, München, Sonntag, 21.02.2016, 12:31 (vor 2479 Tagen) @ H. Lamarr

Ein großartiges Weihnachtsgeschenk überreichte Hans-U. Jakob am 24. Dezember 2015 den Eidgenossen in aller Welt. Er legte das Datum der jährlichen Gigaherz-Hauptversammlung fest auf Samstag, den 5. März 2016. Und wenn er eine ältere Ankündigung wahr macht, wird am Abend dieses Tages ein anderer Gigaherz-Präsident sein.

Die Resonanz der Vereinsmitglieder auf die Ankündigung ihres Präsidenten war dem Vernehmen nach nicht gerade überwältigend. Herr Jakob sah sich deshalb gestern gezwungen, seine grauen Schmusekatzen & Hauskater an den Almauftrieb am 5. März zu erinnern, um wenigstens eine beschlussfähige Anzahl von ihnen nach Thalwil in Marsch zu setzen. Wie viele der Gigaherz-Elektrosmogkämpfer zur Beschlussfähigkeit erforderlich sind kann ich nicht sagen, denn der schräge Verein hat zu keiner Zeit seine Vereinsstatuten offen gelegt, wie dies bei Vereinen der Fall ist, die öffentliche Akzeptanz und seriöses Auftreten anstreben. So werden es denn um die 60 Männeken sein, die in rund 14 Tagen den kommenden Gigaherz-Präsidenten auswürfeln. In den Vorwahlen, veranstaltet von Gigaherz' deutscher Partnerorganisation IZgMF, führt momentan Werner Kuhn deutlich vor Alfred Tittmann und Spatenpauli.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
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Spekulation: André Masson neuer Gigaherz-Präsident

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 05.05.2016, 21:06 (vor 2405 Tagen) @ H. Lamarr

Nach Bekanntwerden des Datums sickerte aus schweizerischen Sicherheitskreisen durch, dass man anlässlich des Rücktritts des letzten großen Diktators in Zentraleuropa landesweit mit Freudenkundgebungen rechnet. Die Situation ist nicht ungefährlich, denn nach eigenen Aussagen kann der scheidende Gigaherz-Präsident 60'000 Gegendemonstranten mobilisieren. Um Zusammenstöße zu vermeiden wird dem Vernehmen nach der Veranstaltungsort am 5. März weiträumig abgeriegelt und eine befristete Ausgangssperre verhängt. Armeechef André Blattmann hat seinen Generalstab mit der Ausarbeitung eines Notfallplanes beauftragt: "Ich will nichts riskieren", ließ Blattmann verlauten, "die Lage ist ernst." Insider berichten von ersten Truppenbewegungen und einer Konzentration von Kräften im Raum Thalwil.

Nichts von alledem geschah. Die Wahl eines neuen Gigaherz-Präsidenten ging am 5. März 2016 so leise vonstatten, dass heute, zwei Monate später noch immer nicht klar ist, ob Herr Jakob weiter im Amt ist, weil er keinen Nachfolger gefunden hat, oder ob der neue Präsident zwar gewählt, jedoch noch nicht im Amt ist. Herr Jakob, sonst nach Generalversammlungen seines Vereins stets redselig, schweigt diesmal eisern. Er will es offenbar spannend machen. Tu ich ihm also den Gefallen und spekuliere, ob André Masson der Neue bei Gigaherz ist.

Für Herrn Masson spricht aus meiner Sicht:

- er hat sich in der Schweiz einen Ruf als "Wärmequerulant" erarbeitet.
- er stand schon in der Zeitung.
- er ist jenseits der 70.
- er versteckt sich nicht anonym hinter einem Pseudonym.
- er sieht sich als Naturwissenschaft(l)er.
- er wollte warme Luft enteignen.
- er ist vergesslich (z.B. Passwort seines Gigaherz-Accounts).
- er wohnt nur 1 Autostunde von Schwarzenburg entfernt.
- er ist "Mission Impossible" gewohnt.
- er ist von seinem Tun unbeirrbar überzeugt.
- er hält es mit HUJ aus.
- er traut sich, grillenhafte Thesen öffentlich mit Inbrunst vorzutragen.
- er darf auf der Gigaherz-Website Forderungen stellen, wie sonst nur HUJ.
- er war Physiklehrer.

Ich meine da hat Herr Masson ein paar Trümpfe gegenüber Werner Kuhn, den Gewinner unserer kleinen Präsidentenumfrage, in der Hand.

Schaunmermal, früher oder später muss HUJ die Katze ja aus dem Sack lassen.

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Jakob, Narrenhaus, Querulant, Gigherz, Masson

Gigaherz-Präsident immer noch keinen Erben gefunden

KlaKla, Freitag, 06.05.2016, 14:51 (vor 2404 Tagen) @ H. Lamarr

Der Wärmequerulant oder auch EMF interessierte Physiklehrer wurde gehandelt als der Berater für technische Fragen beim Verein AefU oder besser für deren Arbeitsgruppe Elektromagnetische Felder. Damals bestand die Arbeitsgruppe aus Yvonne Gilli, Cornelia Semadeni, Peter Kälin, Bernhard Aufdereggen und Edith Steiner.

Überwiegend Personen im Rentenalter, die ein außergewöhnliches Hobby pflegen. Sie verursachen anderen unnötige Kosten und richten mVn damit ein für mich nicht zu berechnenden Volkswirtschaftlichen Schaden an.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Kompetenz, Berater, Arbeitskreis, AefU, Hobby, Gilli, Kälin, Aufdereggen, Semandi

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