Gutbier sauer: Stadtrat-WLAN in Herrenberg (Allgemein)

Gast, Donnerstag, 09.10.2014, 20:54 (vor 1742 Tagen)

Jörn Gutbier, Diagnose-Funker zu Herrenberg, muss wahrscheinlich schon bald eine Kröte schlucken:

Auszug aus Gäubote vom 8. Oktober 2014:

Papiergeraschel und Aktenberge könnten in den Sitzungen des Herrenberger Gemeinderats bald der Vergangenheit angehören. Die Stadt will Ratsmitglieder mit iPads ausrüsten und Unterlagen nur noch digital aushändigen. WLAN-Netze in der Alten Turnhalle und in anderen öffentlichen Gebäuden sollen dafür eingerichtet werden.

Die Stadtverwaltung plant nun, rund 60 iPads für Gemeinderäte, Ortsvorsteher, Amtsleiter und Stabstellen anzuschaffen. Die Kosten sollen sich auf 42 000 Euro belaufen. Hinzukommen 26 000 Euro für die Installation von WLAN-Zugangspunkten in der Alten Turnhalle sowie die in den Fraktionsbesprechungszimmern. "Wir sehen die sinnvolle Nutzung des iPads zwingenderweise mit einem WLAN-Zugang verbunden", sagte Walter [Hauptamtsleiter, Anm. Spatenpauli], "um die Zugänglichkeit zu allen Unterlagen auch während der Sitzungen zu gewährleisten." Jährliche Kosten sollen sich bei dreijähriger Nutzung der iPads auf 8 000 belaufen. Unterm Strich fährt die Stadt also digital um 3 000 Euro günstiger. Kabelgebundene Lösungen mit Notebooks kamen teurer, heißt es in der Sitzungsunterlage.

Doch gerade in diesem Punkt regten sich bei den Grünen Zweifel, die Annegret Stötzer-Rapp nach mehrfacher Rücksprache mit dem im Publikum sitzenden Rat Jörn Gutbier während der Sitzung gegenüber Walter und Oberbürgermeister Thomas Sprißler äußerte. "Wir sollten dieses Thema mit der WLAN-Strahlung auf jeden Fall noch im Technischen Ausschuss besprechen", forderte sie. Doch Walter erwiderte, dass der Verwaltungsausschuss für derartig gelagerte Themen laut Hauptsatzung des Gemeinderats zuständig sei. "Beim Thema Strahlung tun wir uns wie die Bundesregierung schwer: Es gibt keine gesicherten Erkenntnisse", ergänzte Walter zur Strahlung.

Die Ohrfeige für Herrn Gutbier besteht in der absehbaren Ratsmehrheit für diverse WLAN-Lösungen in Herrenberg. Ausgerechnet WLAN, statt Kabel oder Licht, wie von Diagnose-Funk favorisiert. Und das, nachdem vor Ort jahrelang DECT-Telefone aus Kindergärten und WLAN aus Schulen ferngehalten wurden. Sicherlich nicht aus Überzeugung oder wegen großer Befürchtungen. Eher, um endlosen lästigen Debatten mit ortsansässigen Mobilfunkgegnern zu entkommen. Da ist mitten in Gutbiers Einflussbereich etwas Vernünftiges in Gang gekommen, was dem Grünen-Stadtrat als persönliche Provokation sauer aufstoßen muss.

Tags:
Diagnose-Funk, W-LAN, Gutbier, Stadtrat, Herrenberg

Gutbier sauer: Stadtrat-WLAN in Herrenberg

Kuddel, Donnerstag, 09.10.2014, 21:36 (vor 1742 Tagen) @ Gast

Jörn Gutbier, Diagnose-Funker zu Herrenberg, muss wahrscheinlich schob bald eine Kröte schlucken:

Nein, Herr Gutbier kann nur gewinnen.
An Reputation und Bekanntheit, wenn er das WLAN verhindert, an Messaufträgen und Aufträgen für Abschirmungen, wenn das WLAN kommt.

K

Gutbier sauer: Stadtrat-WLAN in Herrenberg

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 09.10.2014, 22:21 (vor 1742 Tagen) @ Kuddel

Jörn Gutbier, Diagnose-Funker zu Herrenberg, muss wahrscheinlich schob bald eine Kröte schlucken:

Nein, Herr Gutbier kann nur gewinnen.
An Reputation und Bekanntheit, wenn er das WLAN verhindert, an Messaufträgen und Aufträgen für Abschirmungen, wenn das WLAN kommt.

Kapiere ich nicht: Wieso sollte einer Reputation ernten, nur weil er WLAN für den Stadtrat verhindert? Wenn überhaupt, dann bei einer handvoll Mobilfunkgegner. Wahrscheinlich ist das ohnehin eine hypothetische Annahme, der Herrenberger Stadtrat dürfte sich von Herrn Gutbier kaum von Kurs WLAN abbringen lassen. Und dass unser Diagnose-Funker das mühsam und teuer eingekaufte WLAN dann wieder wegschirmen soll, und die Räte sozusagen aufm AP sitzen müssen, um Empfang zu haben, das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Also ich meine, diesmal ist es Herr Gutbier, der in die Röhre schaut. Er schreit mMn zu oft Feurio, wenn er nur einen im Smoking sieht, das macht die Klinge stumpf.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Gutbier sauer: Stadtrat-WLAN in Herrenberg

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Donnerstag, 09.10.2014, 22:46 (vor 1742 Tagen) @ Kuddel

Jörn Gutbier, Diagnose-Funker zu Herrenberg, muss wahrscheinlich schob bald eine Kröte schlucken:

Nein, Herr Gutbier kann nur gewinnen.
An Reputation und Bekanntheit, wenn er das WLAN verhindert, an Messaufträgen und Aufträgen für Abschirmungen, wenn das WLAN kommt.
K

Was sollte der Stadtrat im Stadtrat den abschirmen?

Die Herrenberger sind zwar Schwaben und dadurch vielleicht etwas gemächlich im Denken, aber wenn Sie mal was kapiert haben, werden sie Standhaft!

Nehme stark an, dass inzwischen kapiert wurde, dass der grüne Stadtrat im Stadtrat dem Städle an der Schnittstelle A 81 / Heckengäu / Schwarzwald viel Müh und Kosten für Nix und wieder Nix gebracht hat und dadurch seine Krakelereien als Unnütz erkannt wurden!

Bruttln lassen, wird das Motto der Zukunft sein, koscht nix!

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Leben und Leben lassen

Vom Skeptiker zum Rutengeher,
mit Herz, Leib und Seele!

WLAN zwangsweise - Baubiologe Jörn Gutbier

KlaKla, Donnerstag, 30.10.2014, 11:35 (vor 1721 Tagen) @ Gast

Die Ohrfeige für Herrn Gutbier besteht in der absehbaren Ratsmehrheit für diverse WLAN-Lösungen in Herrenberg. Ausgerechnet WLAN, statt Kabel oder Licht, wie von Diagnose-Funk favorisiert. Und das, nachdem vor Ort jahrelang DECT-Telefone aus Kindergärten und WLAN aus Schulen ferngehalten wurden. Sicherlich nicht aus Überzeugung oder wegen großer Befürchtungen. Eher, um endlosen lästigen Debatten mit ortsansässigen Mobilfunkgegnern zu entkommen. Da ist mitten in Gutbiers Einflussbereich etwas Vernünftiges in Gang gekommen, was dem Grünen-Stadtrat als persönliche Provokation sauer aufstoßen muss.

Nun äußert sich dazu der ansässige Baubiologe J. Gutbier:

GäuBote Lokalkolumne 30.10.14

"Für die gesamte Bevölkerung unseres Landes besteht aufgrund der Exposition gegenüber () nicht-ionisierender Strahlen (Anm.: Funkanwendungen) () eine eindeutige, gegenwärtige und ständig zunehmende Gefahr. Diese kann gar nicht überschätzt werden, weil die meisten Schäden durch nicht-ionisierende Strahlung unbemerkt auftreten, [Anmerkung Mod.: Text Kopie v. Ex-Tabaklobbyisten Dr. F. Adlkofer ]

Ein Zitat überbesorgter Verbraucherschützer? Nein! Die Aussage stammt von Milton Zaret, Mitarbeiter am CIA-Projekt Pandora, vorgetragen vor dem US-Senat 1973. Im April 1976 fasste Henry Kissinger, damals US-Außenminister, die durch die Pandora-Untersuchungen erhaltenen Erkenntnisse über die Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau in einem Telegramm wie folgt zusammen: "Die Wirkungen, die die Sowjets beim Botschaftspersonal erreichen wollten, schlossen Unwohlsein, Reizbarkeit und extreme Müdigkeit mit ein. Die Sowjets glaubten, dass diese Wirkungen vorübergehend sein würden. In der Zwischenzeit wurde jedoch zweifelsfrei nachgewiesen, dass sie nicht vorübergehend sind. Definitiv stehen mit der Strahlung in Zusammenhang: A) Katarakte, B) Blutbildveränderungen, C) maligne Tumoren, D) Kreislaufprobleme und E) Funktionsstörungen des Nervensystems. ()." Mehr dazu hier ...

Kommentar: Er sieht darin eine Zwangsbestrahlung, der er nicht ausgesetzt werden möchte. Er will das man darüber spricht. Auf einmal sieht er sich als Gemeinderat dazu in der Verantwortung. Er war zum Austausch mit anerkannten Experten eingeladen. Schlug dies jedoch aufschädliche Weise aus. Sein Verhalten ist mMn eines Gemeinderates unwürdig. Vielleicht glaubt er unwissende Gemeinderäte und Mitbürger mit veraltetem Zeug leichter für seine Interessen zu instrumentalisieren. Für die Bürger vor Ort ist zu hoffen, dass die Gemeinderäte sich nicht ins Bockhorn jagen lassen von jemanden der davon lebt, das weiterhin irrationale Ängste vor Elektrosmog geschürt werden damit das Geschäft der Baubiologie weiter floriert.

Bedauerlich ist, dass der Gäubote keine Kommentarfunktion bereit hält, so dass der Misst unwidersprochen bleibt.

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Diagnose-Funk, Reflex, W-LAN, Befangen, Mietmaul, Verdünnungsstrategie, Zitatverfälschung, Ablenkungsforschung, Eigenleistung, Ex-Tabaklobbyist, Gutbier, Kommentarfunktion, Personal, Moskau, Zigarette

Kolumne gebaut auf Copy-Paste

KlaKla, Donnerstag, 30.10.2014, 16:23 (vor 1721 Tagen) @ KlaKla

[image]
[Anmerkung, auf Wunsch von KlaKla: Text ersetzt durch Bild. 31.10.2014]

[Anmerkung Mod.: Text Kopie v. Ex-Tabaklobbyisten Dr. F. Adlkofer ]

Und es kommt noch schlimmer. Gutbier ließt Adlkofer "Institutionelle Korruption im Umgang mit den Risiken der Hochfrequenzstrahlung in den letzten 50 Jahren". Ok, aber dieser benennt seine Quelle, Omeganews 30.09.2004. Gutbier pickt sich einige Textbausteine raus, dramatisiert. Mit som alten Zeug (Lilienfeld-Studie) kann der Baubiologe mMn nur noch die Dümmsten für seine Interessen einfangen. Wie Spatenpauli zu sagen pflegt, das größte Problem der Mobilfunkgegner ist das Personal. :clap:

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Bürgerwelle, Korruption, Medien, Copy-Paste, Stiftung-Pandora, Lilienfeld-Studie, Gutbier, Elektrosmognews, Mitstreiter, Omega

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