Mobilfunk-Sendemast: Druck auf die Gemeinde Aschaffenburg (Allgemein)

KlaKla, Freitag, 11.07.2014, 12:13 (vor 1868 Tagen)

In der Obernauer Kolonie will die Telekom einen neuen Sendemast errichten.
Daraufhin gründete sich eine neue Bürgerinitiative, die u.a. von Elke Fertig unterstützt wird.

Die Gemeinde lud am 26.06.2014 zum Bürgergespräch ein. Elke Fertig, Mitbegründerin von Diagnose-Funk und im Vorstand des Vereins "AB jetzt RICHTIG mobil e.V", war als Fachbeistand der BI anwesend. Sie brachte zu dieser Veranstaltung einen fertig ausgearbeiteten Antrag (25.06.2014) für den Stadtrat mit. Sie möchte, u.a. auf diesem Weg, den Stadtrat auf einen einheitlichen Kenntnisstand bringen, bevor er über neue Mobilfunkstandorte entscheidet.

So wird Druck auf den Stadtrat ausgeübt. Der Stadtrat soll Mobilfunkgegner eine Bühne bietet, ein Mobilfunkkonzept erarbeiten und folgendes auf ihrer Webseite publizieren, "2011 hat die WHO hochfrequente Felder der mobilen Kommunikation (incl. Mobiltelefone) als potenziell krebserregend 2 B eingestuft." Wichtiger wäre hier jedoch der Hinweise,WHO klammert Sendemasten von 2B-Wertung explizit aus. Damit die Bürger über ihr Telefonierverhalten nachdenken statt sich um Mobilfunkbasisstationen zu sorgen.

Die Liste von Frau Fertigs unabhängiger Referenten ihrem Verständnis nach sind u.a. der RA Frank Sommer, RA Dr. Wolf R. Herkner, Dr. med. Horst Eger, Dr. Joachim Mutter und Dr. W. Haas, Internist im Ruhestand.
Dr. Haas war auch beim Bürgergespräch anwesend und erinnert den Stadtrat an seine Sorgfaltspflicht mit den Stichworten, Studie aus Belo Horizonte untermauert mögliche Krebsgefahr.

So werden die Bedürfnisse der kommerziell interessierten Mitstreiter geebnet (Rechtsanwälte, Mediziner, Baubiologen, Rutengeher, Elektrobiologen, externe Standortplaner, Messinstitute und private Klinikbetreiber.

Für die Ortsansässige BI springt dabei nix heraus. Sie dürfen das bereit gestellte Material der Nutznießer vor Ort verteilen. Die Ratschläge von sogenannten Mobilfunkgegner/EHS solle man immer auf kommerzielle Interessen prüfen und hinterfragen. Wenn die BI nur als günstiges Vehikel kommerzieller Nutznießer missbraucht wird, solle man sich vom diesen Berater trennen. Es besteht die Gefahr, am Ende als der Dumme dazustehen.

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Ödp Direktkandidat Aschaffenburg-West

KlaKla, Freitag, 11.07.2014, 13:13 (vor 1868 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 11.07.2014, 13:29

Die Gemeinde lud am 26.06.2014 zum Bürgergespräch ein. Elke Fertig, Mitbegründerin von Diagnose-Funk und im Vorstand des Vereins "AB jetzt RICHTIG mobil e.V", war als Fachbeistand der BI anwesend.

Der zweite Vorsitzende des Vereins "AB jetzt Richtig mobil e.V.", der den Antrag mit zeichnet, ist der
ödpler Bernhard Schmitt (geb. 1966) Dipl. Kaufmann. Er sitzt im Gemeinderat von Aschaffenburg.

Wird das hier erneut eine Inszenierung der ödp?
Es sind doch immer die Gleichen, die Bürger verführen.

[Nachtrag: Für die BI Obernauer Kolonie unterzeichnet der CSU Stadtrat Albrecht Wüst.]

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Fakten von gnä Frau

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Freitag, 11.07.2014, 16:01 (vor 1868 Tagen) @ KlaKla

Die Liste von Frau Fertigs unabhängiger Referenten ihrem Verständnis nach sind u.a. der RA Frank Sommer, RA Dr. Wolf R. Herkner,
So werden die Bedürfnisse der kommerziell interessierten Mitstreiter geebnet, Rutengeher.

KlaKla scheint auch schon ziemlich fertig zu sein! Anders ist es wohl nicht zu verstehen, dass Sie wieder mal mich als abschreckendes Beispiel per Link aufzeigt, wohlwissend, dass ich wohl so ziemlich der einzige in dem aufgezeigten Reigen der anderen genannten Granden bin, der den "Angstmachenden Messwerten" bezüglich der Hochfrequenz keinen Wert beimisst!

Oder ist dies der einzige Fakt, der "gnä Frau" noch einfällt?

Wobei dies keine Fakten waren die in jenem Beitrag von Spatenpauli zum Besten gegeben wurden, sondern eher wirre, zusammengestoppelte Vermutungen!

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Was bedeutet schon unabhängig?

KlaKla, Freitag, 11.07.2014, 17:46 (vor 1868 Tagen) @ Der Rutengeher
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 11.07.2014, 18:03

KlaKla scheint auch schon ziemlich fertig zu sein! Anders ist es wohl nicht zu verstehen, dass Sie wieder mal mich als abschreckendes Beispiel per Link aufzeigt ...

Du scheinst da wieder mal was miss zu verstehen.
Du gehörst für mich zu den vielen Nutznießern nicht mehr und nicht weniger.

Übel erachte ich es, wenn ein Stadtratsmitglied eine „Bürgerinitiative“ vorschiebt um kommerziellen Nutznießern eine Bühne zu bieten. So sieht es für mich aus. Elke Fertig und Bernhard Schmitt irren mMn in der Annahme, ihre Referenten seien unabhängig. Ihre Referenten profitieren von den vielen Missverständnissen und wirren, teils unlauteren Behauptungen von Laien für Laien. Standortkonzepte sind ein Fass ohne Boden für Gemeinden aber ein lukrative Geschäft für viele Trittbrettfahrer aus unserer Szene.

Sollte der Stadtrat von Aschaffenburg Nachholbedarf haben, braucht es dazu keine öffentliche Sitzung mit Jubelperser. Dies ist nur zum Vorteil der Nutznießer. Ihr Name erscheint mal wieder in der Presse, im Internet etc. Es gibt immer weniger Bühnen, auf denen sie sich und Ihre Dienstleistung anpreisen können. Und gewichtiger wirkt es, wenn eine Gemeinde statt eine BI oder Splitterpartei einlädt. Daher will man mMn auch das die Gemeinde den Satz
"2011 hat die WHO hochfrequente Felder der mobilen Kommunikation (incl. Mobiltelefone) als potenziell krebserregend 2 B eingestuft" auf ihrer Webseite publiziert.

Deine Dienstleistung betrachte ich als das Sahnehäubchen. ;-)

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Neuer Sendemast in Aschaffenburg am Häsbach

Gast, Samstag, 09.08.2014, 12:42 (vor 1839 Tagen) @ KlaKla

Sendemast vor der Haustür? Nein, danke!

Cornelia Liebich ist der Auffassung, sie leide unter der Strahlung von Sendemasten.

Stadtrat B. Schmitt (ödp) kennt mehrere Menschen die ähnlich auf die Strahlung von Mobilfunksender reagieren wie Cornelia Liebich. Im Stadtrat von Aschaffenburg setzt er sich für Betroffene ein. Am Häsbach soll ein neuer Sendemast errichtet werden. Die Anlieger sind dagegen. Sie sind der Meinung, die Grenzwerte sind zu hoch und Schmitt weiss in den Nachbarländern sind sie niedriger. In Aschaffenburg wird sogar der Schweizer Grenzwert eingehalten und dennoch gibt es Menschen mit deutlichen Symptomen. Daher nutzt dieser Grenzwert den Aschaffenburger nichts. Der Grenzwert wurde an toten Tieren ermittelt. Er schützen uns nur vor Verbrennungserscheinungen. Schmitt verweist auf die Rinder-Studie.

Zur Rinder-Studie ist folgendes zu sagen:
Die im November 2000 vorgestellte Arbeit genügt nicht wissenschaftlichen Kriterien, da sowohl die Ausgangssituation als auch die Studiendurchführung und -darstellung eklatante Mängel aufweist.

Die Mobilfunkgegnerin C. Liebich, ist besorgt um die nachfolgende Generation. Kinder die durch den Handykonsum ihrer Mutter verstrahlt werden. Um derartige Gesundheitsfragen zu klären will die Stadt im Herbst Experten aus München holen. Ein Rechtsanwalt und ein Netzplaner soll dann klären, ob der Sendemast am Häsbach errichtet werden darf.

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Aschaffenburg Obernauer Kolonie, Am Häsbach

KlaKla, Sonntag, 10.08.2014, 09:54 (vor 1839 Tagen) @ Gast
bearbeitet von KlaKla, Sonntag, 10.08.2014, 10:11

Cornelia Liebich ist der Auffassung, sie leide unter der Strahlung von Sendemasten.

Liebich ist keine zufällige EHS. Sie gehört wie Elke Fertig - zum Ortsansässigen Anti-Mobilfunk Verein Aschaffenburg.

Der Dipl. Kaufmann B. Schmitt hat ganz schlechte Berater. Mit dem was er da absondert, outete er sich mMn als Unwissender der sich Instrumentalisieren lässt. Die Webseite seiner Gemeinde bieten Unwissenden Informationsmaterial, siehe hier ... Hoppeln, da hat sich doch unter all dem seriösen Links auch ein fragwürdiger eingeschlichen. Runter scrollen BUND-Flyer Mobilfunk. Der BUND Naturschutz e.V. ist schon lange unterwandert von den Nutznießern und hat damit seine Seriösität verspielt. Derartige Link sind mMn schädlich für eine sachliche Aufklärung, da die Inhalte tendenziös/irreführend sind. Wer prüft das Material, welches die Gemeinde anbietet?

Zum Kommentar von Gerd
14 Netze in D. Verweise auf folgende Studie:
Es folgt ein Link zu Diagnose-Funk, Mobilfunk fördert Stress und Burn-Out.

Wer differenziert, erkennt, nur Diagnose-Funk (D-F) und seine Mitstreiter verweisen auf ihre Artikel. Ich verstehe D-F als eine Art Dachorganisation, die tendenziöses Material für Webseiten liefert mit gleicher Ausrichtung. So ist es nicht verwunderlich, dass Webseiten wie Elektrosmognews, Mobilfunkstudie, Verein für Elektrosensible München e.V., die Kompetenzinitiative, Strahlentelex, Freiburger Ärzteappell-2012 und Seiten von Baubiologen auf D-F verweisen. Eigenleistung der Webseiten-Betreiber erkenne ich nicht. Ein weiteres Instrument sind Internet Foren wie Hese-Project, Symtome-ch, Gigaherz und Facebook nicht zu vergessen.

Wenn Baubiologen das wiederkäuen was D-F vorgibt ist das für mich auch nur ein Zeichen der gelungen Verbandsarbeit. Kosten pflichte Anzeigen die auf den Artikel von D-F verweisen überzeugt auch nicht. Bleibt nur noch ein Blick auf die Medien, die Rheinische Zeitung. Nah ja ...

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BUND Aschaffenburg im Filz der Mobilfunkgegner

KlaKla, Freitag, 15.08.2014, 13:13 (vor 1833 Tagen) @ KlaKla

Die ortsansässige BUND Naturschutz Gruppe weiß zu berichten, längst bekannt sei, dass die sog. athermischen Wirkungen ( = Wirkungen bei geringer Strahlungsintensität ohne merkliche Erwärmung des Körpers) größte gesundheitliche Konsequenzen haben.

Alltägliche Beobachtungen, Erfahrungsmedizin und immer mehr aktuelle Forschungsergebnisse belegen, dass niederfrequent gepulste Hochfrequenzen an der Begünstigung und Auslösung vieler gesundheitlicher Störungen beteiligt sind.

Die Ortsgruppe nennt keine nach zu prüfende Quelle ihrer Behauptungen.
Sie verweist lediglich auf die Webseite einer Bürgerinitiative, die betreut wird von Elke Fertig.

Eigene Informationen zum Thema erarbeitet die BUND Ortsgruppe nicht. Damit befindet man sich im Einklang anderer. Auch die Bürgerinitiative erscheint untätig. Sie begnügt sich mit dem Hinweis auf den Freiburger Appell 2012.
Diese BI bzw. die Webseite dient mVn nur der Weiterleitung. Weiterleitung durch Links auf Diagnose-Funk und die Kompetenzinitiative. Verschleierte Verbandsarbeit.

Wie auch die ödp benennen die BUND Ortsgruppe Mobilfunk als eines ihrer Schwerpunkte. Das ist lächerlich. Sie zeigen mVn lediglich auf, dass sie instrumentalisiert wird von Elke Fertig bzw. Diagnose-Funk/Kompetenzinitiative. Keine ersichtliche Eigenleistung aber Forderungen aufstellen und mitbestimmen wollen (... politische Selbstbestimmung von Bürgern und Gemeinden...). Das ist mMn nur dumm und verantwortungslos. Erschreckend, wie leicht sich Bürger instrumentalisieren lassen. Und auffällig das diese sich entweder im Ruhestand befinden oder aber gut betuchte Hausfrauen sind. Wutbürger zu sein, scheint ein Hobby zu werden.


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