Elektrosmog-Tipp: Nachtspeicheröfen nachts ausschalten (Technik)

H. Lamarr @, München, Sonntag, 06.07.2014, 23:12 (vor 1985 Tagen)

"Wirksamer Schutz vor Elektrosmog" steht auf der Titelseite eines älteren Büchleins des gelernten Physikers Bernd Müller. Aus meiner Sicht kein allzu gutes Buch. Es verdammt zwar pseudowissenschaftlichen Strahlenschutz-Humbug dort hin, wo dieser hingehört, befürwortet zugleich jedoch Schutzmaßnahmen wie abschirmende Fensterfolien, ohne deren Sinnhaftigkeit zu hinterfragen. Das Büchlein spielt damit Firmen in die Hände, deren Geschäftsmodell auf (unnötiger) Angst vor Elektrosmog beruht.

Der Grund für dieses Posting ist jedoch ein ganz anderer, nämlich der Tipp, den der Autor zu Nachtspeicherheizungen gibt. Er schreibt über Nachtspeicheröfen:

Unter dem Gesichtspunkt der Vermeidung von elektrischen und magnetischen Feldern sieht es aber anders aus: Während des Ladevorgangs fließen durch den Heizkörper hohe Ströme, die weit ins Zimmer reichende Magnetfelder erzeugen.

Bis auf fehlende quantitative Angaben (z.B. was ist "weit" ins Zimmer reichend) gibt es an dieser Aussage nicht viel zu kritisieren. Bis drauf, dass noch lange nicht klar ist, ob "weit ins Zimmer reichende Magnetfelder" überhaupt eine gesundheitliche Relevanz haben.

Doch dann kommt folgender erstaunlicher Tipp:

Schalten Sie die Nachtspeicheröfen in allen Schlafräumen nachts aus. In der Regel müssen Sie im Schlafzimmer auch tagsüber kaum heizen. Im Kinderzimmer, das tagsüber wärmer sein soll, können Sie die Heizung morgens einschalten, wenn Ihr Kind im Kindergarten oder in der Schule ist.

Dieser Tipp zeigt: Der Autor hat keine praktische Erfahrung mit Nachtspeicherheizungen, er formuliert seinen Tipp nicht anhand von Wissen, sondern von theoretischen Eigenüberlegungen, wie es vielleicht sein könnte.

Tatsächlich ist der Tipp völlig wertlos und sogar schädlich. Denn wer seinen Nachtspeicherofen nachts ausschaltet, verhindert die nächtliche Aufladung des Ofens mit Wärmeenergie und muss frieren. Die Aufladung eingeschalteter Nachtspeicheröfen geschieht automatisch durch den Stromanbieter, der abhängig von verfügbarer Netzkapazität und Außentemperatur im Winter z.B. von 23:00 Uhr bis 5:30 Uhr Nachtstrom durch die Öfen schickt und diese so ohne menschliches Zutun für die Wärmeentnahme am nächsten Tag auflädt. Außerhalb der Nachtstromphase verursacht ein Nachtspeicherofen keinen oder nur ganz wenig Elektrosmog. Ist der Nachtspeicherofen nachts ausgeschaltet, wird er nicht aufgeladen und das Zimmer bleibt bis zur nächsten Aufladung ungeheizt. Dies kann sehr unangenehm sein, hat man ein Modell, das nicht notfalls Heizen mit teurem Tagstrom zulässt. Gespeichert wird die Wärme in hochdichten Materialen, z.B. Backsteinen. Deshalb sind solche Öfen auch so höllisch schwer und bringen mühelos 200 kg oder 300 kg auf die Waage. Die Raumerwärmung erfolgt wahlweise allein durch Strahlungswärme oder durch einen kleinen Radiallüfter, der kalte Luft ansaugt, durch die heißen Backsteine leitet, und die warme Luft schließlich in den Raum bläst. Ich bin immer wieder erstaunt, welche enorme Wärmemenge ein paar lumpige Backsteine über lange Zeit speichern bzw. abgeben können. Wir heizen z.B. mit nur zwei 4-kW-Nachtspeicheröfen unser rund 50 m² großes Wohnzimmer. An kalten Tagen sinkt die Raumtemperatur allerdings bei leer gepumpten Öfen schon mal auf 18 °C und billig ist diese Form der Heizung schon lange nicht mehr.

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Elektrosmog-Tipp: ins Zimmer reichende Magnetfelder

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Montag, 07.07.2014, 11:06 (vor 1985 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Der Rutengeher, Montag, 07.07.2014, 12:39

Unter dem Gesichtspunkt der Vermeidung von elektrischen und magnetischen Feldern sieht es aber anders aus: Während des Ladevorgangs fließen durch den Heizkörper hohe Ströme, die weit ins Zimmer reichende Magnetfelder erzeugen.

Bis auf fehlende quantitative Angaben (z.B. was ist "weit" ins Zimmer reichend) gibt es an dieser Aussage nicht viel zu kritisieren. Bis drauf, dass noch lange nicht klar ist, ob "weit ins Zimmer reichende Magnetfelder" überhaupt eine gesundheitliche Relevanz haben.

Da unser Körperstromfeld, darstellbar im EKG, eine gewisse Grundstärke im Gleichstrom hat, wird das schon erwähnte Körperstromfeld durch die Wechselstromfelder die von Leitungen-, die entweder in der Wand, Boden, Decke oder frei im Raum liegend- ausgehen, berührt!
Da diese Wechselstromfelder, meines Wissens nach, mit dem im Handel erwerbbaren Messgeräten noch nicht messbar sind, ist es fühlenden Menschen vorbehalten, diese darzustellen.

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Elektrosmog-Tipp: ins Zimmer reichende Magnetfelder

Radioburst, Montag, 07.07.2014, 21:35 (vor 1984 Tagen) @ Der Rutengeher

"Da unser Körperstromfeld, darstellbar im EKG, eine gewisse Grundstärke im Gleichstrom hat, wird das schon erwähnte Körperstromfeld durch die Wechselstromfelder die von Leitungen-, die entweder in der Wand, Boden, Decke oder frei im Raum liegend- ausgehen, berührt!"

Was verstehen Sie unter "Körperstromfeld"?
Was heißt, es habe eine "gewisse Grundstärke im Gleichstrom"?
Da unser Körper elektrisch gut leitet, kann sich an ihm kein Gleichstromfeld aufbauen.
Was heißt in dem Zusammenhang das Berühren der Felder?

Ich bitte um eine sachlich nachvollziehbare Aussage.

"Da diese Wechselstromfelder, meines Wissens nach, mit dem im Handel erwerbbaren Messgeräten noch nicht messbar sind, ist es fühlenden Menschen vorbehalten, diese darzustellen."

Es ist mir neu, dass man Wechselfelder, die durch Hausinstallationen entstehen, nicht messen kann. Zur Not tut das schon ein nasser Finger am Eingang eines Niederfrequenzverstärkers.

Es ist mir auch neu, dass es für Wechselfelder der Hausversorgung "fühlende Menschen" gibt. Kennen Sie denn welche?

Elektrosmog-Tipp: ins Zimmer reichende Magnetfelder

H. Lamarr @, München, Dienstag, 08.07.2014, 01:18 (vor 1984 Tagen) @ Der Rutengeher

Da unser Körperstromfeld, darstellbar im EKG, eine gewisse Grundstärke im Gleichstrom hat, wird das schon erwähnte Körperstromfeld durch die Wechselstromfelder die von Leitungen-, die entweder in der Wand, Boden, Decke oder frei im Raum liegend- ausgehen, berührt!

Lieber Johann, du schreibst pseudotechnischen Stuss. Da hilft auch der Link zum Netdoktor nicht viel, denn bei dem hapert es ebenfalls mit der Technik. Mit Novizen-Postings eckst du in diesem Forum nur an, versuch' es doch bitte bei sogenannte Elektrobiologen, die sollten von deinen Ausführungen entzückt sein.

Du solltest von weiteren Bekehrungsversuchen im IZgMF-Forum Abstand nehmen und dich auf deine Stärken besinnen. Beispiel: Wie viele elektrosmogverseuchte Ställe willst du in den vergangenen fünf Jahren denn schon saniert haben?

Hintergrund
Körperdurchströmung

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Ist es wirklich nur Pseudotechnischer Stuss?

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Dienstag, 08.07.2014, 10:26 (vor 1984 Tagen) @ H. Lamarr

Lieber Johann, du schreibst pseudotechnischen Stuss. Da hilft auch der Link zum Netdoktor nicht viel, denn bei dem hapert es ebenfalls mit der Technik. Mit Novizen-Postings eckst du in diesem Forum nur an, versuch' es doch bitte bei sogenannte Elektrobiologen, die sollten von deinen Ausführungen entzückt sein.

Du solltest von weiteren Bekehrungsversuchen im IZgMF-Forum Abstand nehmen und dich auf deine Stärken besinnen. Beispiel: Wie viele elektrosmogverseuchte Ställe willst du in den vergangenen fünf Jahren denn schon saniert haben?

Danke lieber Spatenpauli für die durchaus netten Worte.

Es mag für manchen hier im Forum wirklich wie "pseudotechnischer Stuss" klingen, da es aber für diese Strahlen oder Wellen keinen einheitlichen Sprachgebrauch gibt, ist der Stuss das kleinere Übel!

Habe meine Zweifel ob die Elektrobiologen mit mir eine große Freude hätten, sind doch Ihre und meine Meinung bezüglich der (Un)Gefährlichkeit der Hochfrequenz, ziemlich Deckungsgleich!
Sie, Spatenpauli drücken dies nur gewählter aus!
Und hier kann ich, so denke ich zumindest mehr lernen als bei den Elektrobiologen! Allein die Hinweise von Ihnen und Kuddel bezüglich des "Brennwertes der Richtfunktechnik", waren für mich von großen Wert!

Ich kann beim besten Willen nicht sagen wieviele Ställe, Bienenplätze oder andere, ehemalige Belastungsstätten inzwischen saniert wurden, da ich größtenteils die Entspannungsprodukte nur liefere und die Einsatzstellen mir persönlich nicht bekannt sind!

Bekomme aber durchaus wohltuende Rückmeldungen.

Nach meiner unverschuldeten Auszeit im vergangenen Jahr, muss noch einiges aufgearbeitet werden, den es scheint das Bedürfnis nach Entspannung-, für Mensch, Tier und Pflanzen-, nach wie vor vorhanden zu sein!

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Ist es wirklich nur Pseudotechnischer Stuss?

Radioburst, Dienstag, 08.07.2014, 12:12 (vor 1984 Tagen) @ Der Rutengeher

Es mag für manchen hier im Forum wirklich wie "pseudotechnischer Stuss" klingen, da es aber für diese Strahlen oder Wellen keinen einheitlichen Sprachgebrauch gibt, ist der Stuss das kleinere Übel!

1. Ihr dazu geäußerter Text macht keinen Sinn. Es ist eine beliebige Aneinanderreihung von verschiedenen Begriffen, nur in sprachlich-syntaktischer Weise korrekt. Natürlich kann man damit Laien alles vorgaukeln, aber es wird dadurch nicht richtig.

2. Für alle in der Wirklichkeit bekannten Strahlen und Wellen gibt es sehr wohl einen einheitlichen Sprachgebrauch. Dieser ist absolut präzise definiert.
Nur Pseudowisssenschaftler verwenden Begriffe in verwirrender und von ihrem tatsächlichen Inhalt beliebig abweichend. Durch diese Vorgehensweise verschleiern Pseudowissenschaftler die Unsinnigkeit ihrer Aussagen und reden sich in Diskussionen mit nebulösem Begriffsgebrauch heraus. Aber auf solchen Dummsinn fällt nur der herein, der keine Ahnung hat: die Lieblingsklientel aller Pseudowissenschaftler.
Besonders lustig wird das pseudowissenschaftliche Getue dadurch, dass sich diese Schaumschläger ständig mit ihren eigensinnig-wirren Begriffsverständnissen selber widersprechen.
Die wohl beliebtesten dieser Begriffe dürften sein: Energie, Felder, Strahlen, Quanten, ...

Es ist und bleibt nichts anderes als scheinwissenschaftlich klingender Kauderwelsch.

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Ist es wirklich nur Pseudotechnischer Stuss?

charles ⌂ @, Dienstag, 08.07.2014, 18:33 (vor 1983 Tagen) @ Radioburst

Es gibt nicht viel Personen die über soviele unterschiedliche Messgeräte und Antennen verfügen als ich.

Aber ich habe in meine 15-Jährige Praxis als Baubiologe auch einige Fälle gehabt, wo ich die aufgetretene Symptome nicht rationell erklären konnte.

Nur durch die Annahme von der Existenz von *Longitudinalwellen* war dies zu erklären.

Mit Longitudinalwellen lassen sich einige unwahrscheinliche Sachen gut erklären.

Um etwas davon zu verstehen empfehlt es sich das Buch *Der Sechste Sinn und seine Phänomene* von Reiner Gebbensleben zu lesen.

Seine spezielle Abschirmmethoden haben erstaunliche Ergebnisse gezeigt.

[image]
Hier links ein Wärmemessgerät (Heizkostenverteiler) von Techem, welche auf Heizungskörpern montiert sind, und einmal im Jahr manuell von Jemand abgelesen wird, wonach die Heizungsrechnung erstellt wird.
Also nix ISM868. Keine Hochfrequenz.
Rechts ein sehr empfindlicher Detektor. Wenn die Kontaktantenne auf das Display gehalten wird, kann man die Ziffernänderungen am Techem-Display gut hören.
Aber auf ein Abstand von 3 Centimeter, wie auf das Bild, nicht mehr. Nichts.

Nur, eine elektrosensitive Person auf drei Meter Abstand erfährt Reaktionen auf dieses Techem Gerät.

Bekannt ist, das die biologische Longitudinalwellen viel weiter gehen als die normale Transversalwellen.

Wie wollen die Papiertiger das sonst erklären?

Es gibt also unterschiedliche Sachen, die scheinbar nicht existieren können, und es nicht geben darf, die aber trotzdem da sind.
Nur weil die bekannte Physik keine Antworten hat, ist das kein Grund.

--
Charles Claessens
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Longitudinalwellen

Ist es wirklich nur Pseudotechnischer Stuss?

Radioburst, Dienstag, 08.07.2014, 19:07 (vor 1983 Tagen) @ charles

Es gibt nicht viel Personen die über soviele unterschiedliche Messgeräte und Antennen verfügen als ich.

Guten Tag, Herr Claessens!

Dass Sie über eine große Sammlung recht kurioser Messgeräte verfügen, weiß ich seit der Zeit, als Sie diese noch leidenschaftlich im RDW-Forum anpriesen. Doch außer Aufschriften wie „Profi“ in schön geschwungenen Buchstaben dürfte dieser Tand nichts zu bieten haben. Ich erinnere mich noch gut an den Aronia-Streit.
Dass sich diese blinkenden oder kreischenden Plastikschachteln, manchmal auch mit Wackelzeiger versehen oder Leuchtziffern gut dafür eignen elektrotechnische Laien zu beeindrucken wird wohl der Grund sein, warum Baubiologen gerne damit in der Gegend herumfuchteln.

Einen echten Hammer finde ich die abgebildete kleine schwarze Plastikschachtel mit den Leuchtdioden und dem Lautsprecher sowie den altertümlich wirkenden Stielknopf oben. Offensichtlich handelt es sich um den Griff, damit man das selbstgestrickte Ding aus einem Bastelkeller bequem zum Mülleimer transportieren kann.
Sie bezeichnen das primitive Ding als einen „sehr empfindlichen Detektor“.

Ist es wirklich nur Pseudotechnischer Stuss?

charles ⌂ @, Dienstag, 08.07.2014, 20:06 (vor 1983 Tagen) @ Radioburst

Ich hatte niemals einen Aaronia-Streit.

Auch kann ich nichts dafür das eine andere Firma sein Geschäft durch die Spektrumanalysatoren von Aaronia bedroht fühlte.

Seit dem RDF Forum (im Mittelalter) hat sich ja vieles in Qualität der Messgeräte geändert, besonder die bei Aaronia.
Aber ich merke, Sie sind nicht auf den Laufenden, und leben noch in die Vergangenheit.

Die meiste Baubiologen verwenden noch immer diese Lärmkasten, weil welteit viele renommierte Firmen die Aaronia Produkte verwenden.
Auch qua Innovation hat Aaronia die Nase vorn.
Sehe die neueste Antennen (wie der MagnoTracker), Spectran V5, MCS Software.

Da sind andere Firmen stecken geblieben.

Der gezeigte EMP Detektor ist ein Prototyp, und sehr empfindlich.
Es kommt nicht auf die Verpackung an, sondern auf die angewandte Elektronik.
Auf die Qualität.

Es ist ein wenig albern, um ein Gerät auf sein Äusserliches zu beurteilen, statt seine Eigenschaften, die Sie offensichtlich nicht kennen.

Man soll Sachen, die man nicht versteht, nicht begreift, und die nicht in Ihren Bibel beschrieben stehen, nicht sofort verwerfen und versuchen lächerlich zu machen.
Es ist besser ein wenig Verständnis zu zeigen und sich zu erkundigen und ein wenig Research zu pflegen.

Ich war auch kürzlich bei einem Milchbauer. Er hat mich gezeigt wie er bestimmte *Strahlen* umgelenkt hat in eine andere Richtung. Der Effekt war an einige Bäume erkenntlich zu sehen. Wie er das gemacht hat werde ich euch ersparen.
Jedenfalls war seine Frischmilch viel länger haltbar als die seiner Nachbarn.

--
Charles Claessens
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Pseudowissenschaftlicher Stuss?

Radioburst, Dienstag, 08.07.2014, 19:11 (vor 1983 Tagen) @ charles

Nur durch die Annahme von der Existenz von *Longitudinalwellen* war dies zu erklären.

Mit Longitudinalwellen lassen sich einige unwahrscheinliche Sachen gut erklären.


Charles, es gibt keine elektromagnetischen Longitudinalwellen.

Pseudowissenschaftlicher Stuss?

charles ⌂ @, Dienstag, 08.07.2014, 19:28 (vor 1983 Tagen) @ Radioburst

Doch.

Antworten Sie nur, wenn Sie das erwähnte Buch gelesen haben.

Dann dürfen Sie mit gute Argumente kommen.
Sonst reden Sie Kaffeeklatsch.

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Fantasiewellen

Radioburst, Dienstag, 08.07.2014, 19:44 (vor 1983 Tagen) @ charles

Doch.

Gut, aber es gibt sie nur in der blühenden Fantasie. In der Wirklichkeit gibt es keine elektromagnetischen Longitudinalwellen.

Antworten Sie nur, wenn Sie das erwähnte Buch gelesen haben.

Dann dürfen Sie mit gute Argumente kommen.

Schade, ich hätte nämlich gute Argumente, z.B. die Maxwellschen Gleichungen.
Auch die Beobachtung, dass elektrische und magnetische Felder an jedem Ort immer senkrecht aufeinander stehen beweist die Unmöglichkeit von Longitudinalwellen.
Aber ich darf ja nix sagen.

Sonst reden Sie Kaffeeklatsch.

Nun mein lieber Charles, ich würde die Elektrodynamik nicht als Kaffeeklatsch bezeichnen.

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Stammtisch

Reale Wellen, keine Fantasie

charles ⌂ @, Dienstag, 08.07.2014, 20:18 (vor 1983 Tagen) @ Radioburst

Lesen und verstehen ist nicht Ihre Stärke.

Ich habe niemals beobachtet oder geschrieben dass elektrische und magnetische Wellen an jedem Ort immer senkrecht aufeinander stehen.
Und das hat nichts mit Longitudinalwellen zu tun.

Laut die Physik-Lehre konnen Wellen im GHz Bereich nur 500 Mikron in die menschliche Haut eindringen. Stimmt doch, oder?
Trotzdem können diese GHz Wellen bei eine bestimmte Therapie tief im Körper liegende Organe erreichen und heilen.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

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Longitudinalwellen, Transversalwellen

Fantasie

Radioburst, Dienstag, 08.07.2014, 22:16 (vor 1983 Tagen) @ charles

Lesen und verstehen ist nicht Ihre Stärke.

Ich glaube, es tut dem Forum nicht gut, auf Ihre Provokationen einzugehen.
Selber muss ich mich mit meinem begrenzten Wissen über die Elektrodynamik bescheiden.

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Provokation

Eindringtiefe

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 09.07.2014, 01:20 (vor 1983 Tagen) @ charles

Laut die Physik-Lehre konnen Wellen im GHz Bereich nur 500 Mikron in die menschliche Haut eindringen. Stimmt doch, oder?
Trotzdem können diese GHz Wellen bei eine bestimmte Therapie tief im Körper liegende Organe erreichen und heilen.

Moment mal, "Charles". Die Eindringtiefe in Körper ist bei elektromagnetischen Wellen anders definiert als z.B. bei einem Messer. Ein halber Millimeter Eindringtiefe bedeutet nicht, dass die Signalamplitude dort auf 0 Prozent gefallen ist, sie ist nur auf rund 37 Prozent des Werts an der Hautoberfläche gefallen. Heißt: Mit genügend starkem Pegel erreichen Sie auch mit GHz-Signalen noch Leber und Milz.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Eindringtiefe

Eindringtiefe

charles ⌂ @, Mittwoch, 09.07.2014, 08:25 (vor 1983 Tagen) @ H. Lamarr

Finden Sie 0,001µW/m² genügend stark?

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Charles Claessens
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Eindringtiefe

Radioburst, Mittwoch, 09.07.2014, 22:15 (vor 1982 Tagen) @ charles

Finden Sie 0,001µW/m² genügend stark?


Und ob, der hier geriet in ein solches Feld:

http://gabrielas.world-of-photo.net/wp-content/gallery/bueffel/dsc0373_toter_bueffel_c_wm.jpg

Eindringtiefe im Organismus

Radioburst, Mittwoch, 09.07.2014, 15:04 (vor 1982 Tagen) @ charles

Laut die Physik-Lehre konnen Wellen im GHz Bereich nur 500 Mikron in die menschliche Haut eindringen. Stimmt doch, oder?
Trotzdem können diese GHz Wellen bei eine bestimmte Therapie tief im Körper liegende Organe erreichen und heilen.


500 Mikromter? Woher haben Sie denn diese Zahl?

Bei 1GHz ist die Eindringtiefe in Fettgewebe ca. 9cm, bei 2GHz ca. 7cm.
In Muskulatur liegt sie etwa bei 1cm.
Nach diesen Strecken liegt die Amplitude immerhin noch bei 37% der Ausgangsamplitude. Es geht also noch wesentlich tiefer.


Aber vielleicht verhalten sich die Funkwellen in Holland ganz anders als im übrigen Universum.

Eindringtiefe im Organismus

Robert, Mittwoch, 09.07.2014, 20:01 (vor 1982 Tagen) @ Radioburst

500 Mikromter? Woher haben Sie denn diese Zahl?

Bei 1GHz ist die Eindringtiefe in Fettgewebe ca. 9cm, bei 2GHz ca. 7cm.
In Muskulatur liegt sie etwa bei 1cm.
Nach diesen Strecken liegt die Amplitude immerhin noch bei 37% der Ausgangsamplitude. Es geht also noch wesentlich tiefer.


Da gibt es einen schönen Graphen: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=38730

[image]

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Niemand ist unnütz.
Man kann zumindest noch als schlechtes Beispiel dienen.

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Eindringtiefe

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