Petition: Mobilfunk-Schäden an Mensch und Tier verhindern! (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 15.05.2014, 11:53 (vor 1985 Tagen)

Gerade noch rechtzeitig zur Europawahl ist Strategen der ödp eingefallen, das Image "Anti-Mobilfunk-Partei" zu polieren. Dazu eignet sich ein Vortrag von Klaus Buchner in irgendeinem bayerischen Wirtshaus nicht, Europa verlangt nach Größerem. Die Wahl fiel auf eine öffentliche Petition zugunsten des Schweinewirts Josef Hopper.

Gestartet wurde die Petition von dem Mathematikprofessor Klaus Buchner am 27. April 2014 mit so großer Eile, dass noch nicht einmal der angebotene Link zu Schockfotos entstellter Ferkel intakt ist. Begründet ist die Petition auf die gewohnte Weise mit substanzlosen Phrasen, wie sie in der Mobilfunkdebatte seit zehn Jahren kursieren. Ziel der noch bis 25. Mai 2014 laufenden Petition ist eine Grenzwertsenkung, ein altes Kampfziel der ödp, das, sollte es je erreicht werden, eine deutliche Zunahme der Anzahl von Mobilfunk-Sendemasten bewirken würde. Ich gehe davon aus, dass 90 Prozent der Mitzeichner diese Begleiterscheinung einer Grenzwertsenkung nicht klar ist und sie nicht mitzeichnen würden, wüssten sie davon.

Vielsagend ist der Verlauf der Petition (siehe Grafik). Zunächst nahmen nur organisierte Mobilfunkgegner daran teil, Leute, die sich gegenseitig über Mail und Newsletter informieren. Als dieses Potenzial von etwa 200 Personen nach drei Tagen erschöpft war, stagnierte die Petition bis zum 11. Mai. Dann wurde öffentlich Werbung betrieben und die Zahlen schnellten steil nach oben, momentan steht der Zähler bei 1205 Mitzeichnern, angestrebt werden 10'000.

[image]
Grafik: Open Petition

Gut gemacht ist bei der Petitionsplattform "Open Petition" die Möglichkeit zu einem Pro- und Kontra-Schlagabtausch (Debatte). Wer mag, kann sich dort ohne Anmeldung einbringen.

Nett ist die Liste der Unterzeichner, geordnet nach Wohnort. Dort finden sich die Namen einiger bekannter Mobilfunkgegner, auch längst verstummte tauchen wieder auf, wie üblich fehlen jedoch die Namen von Frontleuten. Der letzte Gegner aus Bruchköbel hat es vorgezogen, seinen Namen nicht zu nennen, er zeichnete anonym mit, ebenso wie der letzte aus Naila. Mehr Mumm in den Knochen hat die letzte aus Kirchheim.

Aus meiner Sicht hat diese Petiton allein den wahren Zweck, die ödp anlässlich der Europawahl als Anti-Mobilfunk-Partei in Erinnerung zu rufen. Am Ende in einem 80-Mio.-Einwohner-Land auf vielleicht nur 2000 oder 2500 Unterstützer herab schauen zu können ist jedoch eher schädlich weil peinlich wenig. Anscheinend schafft es Buchner noch nicht einmal seine Parteifreunde zur Mitzeichnung zu mobilisieren. Wie ich ihn kenne hat er dies aber auch gar nicht versucht, für ihn ist mit dem Einstellen des Textes ins Netz die Arbeit getan, die Petition ist für ihn nur eine Spielart von Wahlwerbung, eine Art komfortables Wahlplakat, weil es in KW22 noch nicht einmal abgehängt werden muss.

Hintergrund
Fragen an Sebastian Frankenberger: die Handys des ödp-Chefs
Missgebildete Ferkel nach Bau eines Sendemasten

Video mit Danksagung des Schweinewirts Hopper an einen "Rutengeher" (Erklärungen dazu hier)

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Buchner, Wahlkampf, Populismus, Unterzeichner, Ferkeldrama, Skandal, Tierschutz, Anomalien, Massentierhaltung, Aktivität, ödp. Petition, Intensivtierhaltung, Inzucht

Kein Link zur Petition auf Buchners Homepage

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 15.05.2014, 13:13 (vor 1985 Tagen) @ H. Lamarr

Wie so häufig bei überzeugten Mobilfunkgegnern gibt es auch hier und jetzt über Klaus Buchner Irritierendes zu berichten.

Nachdem der Bilderlink in der Petition fehlerhaft ist habe ich auf gut Glück das Linkziel gesucht und hier gefunden. Doch selbst auf dieser Seite, erstellt am 24. April von einer gewissen Simone Lettenmayer, funktioniert der rechts erkennbare Bilderlink nicht. Ich bin so frei, dieses Verständnis von "Qualität" auch auf die Informationsverbreitung und Recherchesorgfalt des Ex-Bundesvorsitzenden der ödp zu übertragen. Auch möglich: Frau Lettenmayer hat den Text im Auftrag Buchners leicht modifiziert ein paar Tage später als Petition herausgebracht mit der Idee, die "nützlichen Idioten" der Anti-Mobilfunk-Szene würden wie üblich fleißig mitzeichnen, wie wild auf die Petition verlinken, und so den gewünschten Aufmerksamkeitseffekt für die kleine Partei bewirken.

Irgendeinen Hinweis auf die Grenzwert-Petition gibt es auf Buchners Seite nicht. Dafür gibt es auf der Leitseite an exponierter Stelle einen Link zu der Petition "Stoppt TISA!".

Ich denke das zeigt ziemlich deutlich, wo die wahren Leidenschaften von Klaus Buchner sind - Mobilfunkgegnerschaft ist ihm nur (lästiges) Routinegeschäft.

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Prof. Dr. Klaus Buchner plädiert für niedrigere Funkmasten

H. Lamarr @, München, Samstag, 17.05.2014, 00:47 (vor 1983 Tagen) @ H. Lamarr

Nachdem der Bilderlink in der Petition fehlerhaft ist habe ich auf gut Glück das Linkziel gesucht und hier gefunden.

Dort schreibt Prof. Dr. Klaus Buchner:

Wir fordern schon lange die Umrüstung der Mobilfunktechnik auf die schon bereits existierende, niedriger strahlende Funktechnik.

Wie meint er das wohl? Ich verstehe das so: Er will Sendemasten kürzen, damit die Funktechnik niedriger strahlt. Nur, was bezweckt er damit?

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Josef Hopper aus Ruhstorf sagt angeblich Danke

KlaKla, Donnerstag, 15.05.2014, 17:37 (vor 1984 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Donnerstag, 15.05.2014, 18:04

Ich erlaube mir die Danksagung die der Rutengeher von J.H. im März 2012 lt. dem Video erhalten hat
hier wieder zu gegen:

Sehr geehrter Herr D.,
es ist kaum zu glauben, aber es hat sich seither einiges verändert. Beim Rauscheverhalten habe ich praktisch seit einigen Monaten 100 Prozent Sofortrauscher, d.h. 5 Tage nach dem Absetzen der Ferkel können die Sauen zum nächsten Wurf besamt werden. Ich habe auch ganz weinige Umrauser. Der Hammer sind aber die außergewöhnlich großen und gesundehn Würfe. Im Anhang habe ich ein Foto mit 15 Ferkeln am zweiten Lebenstag gemacht, um ihnen die Vorstellung zu erleichtern. Die letzten 30 Wüprfe bewegen sich alle zwischen 11 und 17 lebend geborenen Ferkeln. Eine solche Häufung von großen Würfen ist bei mir Jahre her, im letzen Jahr waren oft 7 bis 8 Ferkel in der Regel. Mit freundlichen Grüßen J.H.

Eine Sau trägt 115 Tage.

Bei Hopper traten die ersten Verwerfungen lt seinen eigenen Angaben zufolge schon am 29. Mai 2009 (Seite 3/33) ein. Die Antenne wurde im Mai 2009 in Betrieb genommen. :no:

Keine Stimme für die ödp zur Europawahl 2014
und keine weiteren Unterschriften für die aktuelle Petition der ödp.

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Der Schweinewirt aus Ruhstorf sagte Danke

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Donnerstag, 15.05.2014, 19:49 (vor 1984 Tagen) @ KlaKla

Ich erlaube mir die Danksagung die der Rutengeher von J.H. im März 2012 lt. dem Video erhalten hat
hier wieder zu gegen:

Sehr geehrter Herr D.,
es ist kaum zu glauben, aber es hat sich seither einiges verändert. Beim Rauscheverhalten habe ich praktisch seit einigen Monaten 100 Prozent Sofortrauscher, d.h. 5 Tage nach dem Absetzen der Ferkel können die Sauen zum nächsten Wurf besamt werden. Ich habe auch ganz weinige Umrauser. Der Hammer sind aber die außergewöhnlich großen und gesundehn Würfe. Im Anhang habe ich ein Foto mit 15 Ferkeln am zweiten Lebenstag gemacht, um ihnen die Vorstellung zu erleichtern. Die letzten 30 Wüprfe bewegen sich alle zwischen 11 und 17 lebend geborenen Ferkeln. Eine solche Häufung von großen Würfen ist bei mir Jahre her, im letzen Jahr waren oft 7 bis 8 Ferkel in der Regel. Mit freundlichen Grüßen J.H.

Eine Sau trägt 115 Tage.

Hier, unter... http://www.rutengeher-erlebenswert.de/denkanstoss.php ...Koppelungslinien und ein Beispiel aus der Tierwelt, können Sie den vollen Text nachlesen!
Sogar ohne Druck-, oder Übertragungsfehler.

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Josef Hopper aus Ruhstorf sagt angeblich Danke

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Samstag, 17.05.2014, 17:18 (vor 1982 Tagen) @ KlaKla
bearbeitet von Der Rutengeher, Samstag, 17.05.2014, 17:59

Eine Sau trägt 115 Tage.

Bei Hopper traten die ersten Verwerfungen lt seinen eigenen Angaben zufolge schon am 29. Mai 2009 (Seite 3/33) ein. Die Antenne wurde im Mai 2009 in Betrieb genommen. :no:

KlaKla, dies ist mir nach Durchsicht der von Ihnen eingestellten PDF Datei auch aufgefallen, anderseits vermute ich, dass eventuell schon vorher die Antennen montiert wurden.
Sobald die Antennen montiert sind, bauen sich über die Erdung des Mastens die Koppelungslinien auf.
Möglicherweise hat es auch einen Probebetrieb gegeben!

Wobei dieser Sendemast, der in der Nähe des Hofes steht, nur zum Teil als Urheber der Misere gilt. Der liefert vor allem die messbare Hochfrequenz, mit der es sich gut Argumentieren läßt! (Zumindest für verschiedene Interessengruppen).
Die messbare Hochfrequenz hatte aber für die bis Herbst 2011 auftretenden Fruchtbarkeitsprobleme keine Bedeutung, den die HF ist auch jetzt nach vorhanden.
Allerdings viel stärker als vor etwas mehr als 2 Jahren!

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Bobingen führt vor Seefeld und Wolfratshausen

H. Lamarr @, München, Freitag, 16.05.2014, 17:27 (vor 1983 Tagen) @ H. Lamarr

Gerade noch rechtzeitig zur Europawahl ist Strategen der ödp eingefallen, das Image "Anti-Mobilfunk-Partei" zu polieren. Dazu eignet sich ein Vortrag von Klaus Buchner in irgendeinem bayerischen Wirtshaus nicht, Europa verlangt nach Größerem. Die Wahl fiel auf eine öffentliche Petition zugunsten des Schweinewirts Josef Hopper.

Wer hätte das gedacht: In der Rangliste der Städte mit den meisten Unterstützern liegt Bobingen (9 Unterschriften) vor Seefeld (8) und Wolfratshausen sowie Kempten mit je 7 Unterstützern. Das wird bis zum Finale am 25. Mai noch mal richtig spannend. Ich denke Kempten will Bobingen nur in Sicherheit wiegen, und greift kurz vor dem Zieleinlauf erst richtig an.

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Wolfratshausen

Bobingen führt vor Seefeld und Wolfratshausen

KlaKla, Freitag, 16.05.2014, 19:15 (vor 1983 Tagen) @ H. Lamarr

Wer hätte das gedacht: In der Rangliste der Städte mit den meisten Unterstützern liegt Bobingen (9 Unterschriften) vor Seefeld (8) und Wolfratshausen sowie Kempten mit je 7 Unterstützern. Das wird bis zum Finale am 25. Mai noch mal richtig spannend. Ich denke Kempten will Bobingen nur in Sicherheit wiegen, und greift kurz vor dem Zieleinlauf erst richtig an.

München hat kräftig nachgelegt, derzeit 60 Unterstützter und ich sag dir, es werden noch mehr. Abspacken tut dagegen Erding, Schnaitsee, Schäftlarn, Röhntal, Passau, Bamberg und Bietigheim (1 Unterschrift) :clap:
dicht gefolgt von St. Ingbert, Ruhstorf und Saarbrücken (2 Unterschriften).
In Lindau, Neubeuern, Dresden und Tirschenreuth scheint man die Aktion zu verschlafen. :wink:

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Bobingen führt vor Seefeld und Wolfratshausen

Dr. Ratto, Freitag, 16.05.2014, 21:26 (vor 1983 Tagen) @ H. Lamarr

Seefeld

Ja, da ist auch ein Nest:

http://www.linseis-service.de/

http://portal.deutsche-heilerschule.de/ausbildung_rutengehen_geologischerberater_geomantie/

[image]

Es werden auch Elektrosmogmessungen angeboten.

Bobingen führt vor Seefeld und Wolfratshausen

H. Lamarr @, München, Freitag, 16.05.2014, 23:25 (vor 1983 Tagen) @ Dr. Ratto

[image]

Mobile Auftragsannahme: Ohne Handy gehen Rutengeher-Meister nirgendwo mehr hin.

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Bobingen führt vor Seefeld und Wolfratshausen

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Samstag, 17.05.2014, 00:36 (vor 1983 Tagen) @ Dr. Ratto
bearbeitet von Der Rutengeher, Samstag, 17.05.2014, 00:55

Seefeld


Ja, da ist auch ein Nest:


http://portal.deutsche-heilerschule.de/ausbildung_rutengehen_geologischerberater_geomantie/

Heidanei! Und i hab mei Ausbildung im Delirium g'macht!
Bei 40° Fieber!
Was bin ich heute froh, dass ich deshalb von all dem was war, ob wahr oder net wahr, nicht so viel mitbekommen hab!

Es werden auch Elektrosmogmessungen angeboten.

...oh ja, das hab ich kennengelernt! Bei diversen Vorführungen und bei einer Klientin!

Stadt im Ländle!

Hochhaussiedlung mit mehreren Wohnblöcken, jeder über 20 Stockwerke!
Die Wohnungszuschnitte jedes Stockwerk dieselben!

Klientin hatte Schlaf- und Konzentrations Probleme!

Hat sich eine Geomantische Fengshui Beraterin geholt!

Beraterin hat im Schlafzimmer mit E-Smogmessgerät das Huiii macht, gemessen!
Und immer angegeben, eine Sicherung nach der anderen abzuschalten!
Klientin hat FI Schalter gedrückt und Wohnung war Stromlos, das Messgerät hat aber immer noch "huiii" gemacht!

Geomantischer Messtechnikerin über die Schulter geguckt... Diese hat den Drehschalter schön langsam rückwärts gedreht, bis kein Huiii mehr zu hören war und hat dann zur Klientin gesagt: "Die letzte Sicherung wars, dort muss der Netzfreischalter angeschlossen werden"!

Klientin hat auf Netzfreischalter verzichtet....
Beraterin hat übersehen, dass hinter der Wand an der sich die Kopfseite des Bettes befindet, die Küchenzeile des Nachbarn war!

Und da die (nicht messbaren), das Körperstromfeld störenden Wechselstromfelder etwa 2-3 Meter in den Raum ragen, bzw. wallen, bringen all diese technischen Massnahmen wie Netzfreischalter oder andere Netzunterbrecher - nicht viel, bis gar nichts*!

Vor allem wird bei solchen Beratungen meist vergessen, dass jeder Raum 6 Wände hat. Man kann nicht vom Nachbarn der neben-, ober-, oder unter einem wohnt, erwarten, dass Sie/Er ebenfalls den Strom ausstellt!

*Nicht viel, wenn man ein eigenes Haus hat und das gesamte Netz freischalten könnte...- weil Gefriere sollte ja an bleiben- und gar nichts in einer Etagenwohnung!

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Bobingen führt vor Seefeld und Wolfratshausen

AnKa, Freitag, 16.05.2014, 21:35 (vor 1983 Tagen) @ H. Lamarr

Wer hätte das gedacht: In der Rangliste der Städte mit den meisten Unterstützern liegt Bobingen (9 Unterschriften) vor Seefeld (8) und Wolfratshausen sowie Kempten mit je 7 Unterstützern. Das wird bis zum Finale am 25. Mai noch mal richtig spannend. Ich denke Kempten will Bobingen nur in Sicherheit wiegen, und greift kurz vor dem Zieleinlauf erst richtig an.

Also ich habe den Bobingern mal eine Stimme gespendet, um ihnen Mut zum Durchhalten zu geben. So kurz vor der Ziellinie, das sollte zu schaffen sein.

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"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

Miesbach führt vor Wolfratshausen und Seefeld

H. Lamarr @, München, Sonntag, 18.05.2014, 15:44 (vor 1981 Tagen) @ AnKa

Also ich habe den Bobingern mal eine Stimme gespendet, um ihnen Mut zum Durchhalten zu geben. So kurz vor der Ziellinie, das sollte zu schaffen sein.

Genutzt hat das nichts, derzeit liegt Miesbach mit 13 Unterschriften vor Wolfratshausen (11) und Seefeld/Bobingen (je 10). Von hinten pirscht sich jetzt Kirchheim mit 9 Unterschriften heran. In Kirchheim betreibt eine einst sehr rege Mobilfunkgegnerin ein Anti-Mobilfunk-Denkmal (Strahlenschutzzaun) und ein szenebekannter Elektrobiologe hat dort seine Zahnarztpraxis. Ob die beiden in der 12'000-Einwohner-Gemeinde sieben Mitstreiter unter Verwandten, Bekannten gefunden haben, muss Mr. Holms klären, mir ist das conchita.

Nachtrag: Auch die bayerische Gemeinde Adlkofen (bei Landshut) hat einen (anonymen) Mobilfunkgegner hervorgebracht. Doch nein, der, an den Insider jetzt denken, der ist es nicht.

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Miesbach führt vor Wolfratshausen und Seefeld

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Sonntag, 18.05.2014, 15:49 (vor 1981 Tagen) @ H. Lamarr

mir ist das conchita.

:yes:
Für diese Wurst gibts *****

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mit Herz, Leib und Seele!

Miesbach führt vor Wolfratshausen und Seefeld

H. Lamarr @, München, Sonntag, 18.05.2014, 17:59 (vor 1981 Tagen) @ Der Rutengeher

mir ist das conchita.

:yes:
Für diese Wurst gibts *****

Schmeichler! ;-)

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Lasst den Bären leben!

hans, Freitag, 16.05.2014, 21:04 (vor 1983 Tagen) @ H. Lamarr

Am Ende in einem 80-Mio.-Einwohner-Land auf vielleicht nur 2000 oder 2500 Unterstützer herab schauen zu können ist jedoch eher schädlich weil peinlich wenig.

WWF Schweiz lanciert am 14.05.2014 eine Petition damit Bär M25 nicht das selbe Schicksal erleidet wie M13. Nach gerade mal 2 Tagen haben 12870 Leute die Petition unterschrieben. Und das bei nicht mal 8 Millionen Einwohnern. Irgendwas scheinen die EHS grundfalsch zu machen. Anders kann ich mir die geringe Resonanz nicht erklären.

Lasst den Bären leben!

H. Lamarr @, München, Samstag, 17.05.2014, 00:04 (vor 1983 Tagen) @ hans

Nach gerade mal 2 Tagen haben 12870 Leute die Petition unterschrieben. Und das bei nicht mal 8 Millionen Einwohnern. Irgendwas scheinen die EHS grundfalsch zu machen. Anders kann ich mir die geringe Resonanz nicht erklären.

Einspruch "Hans", ich meine, die Mobilfunkgegner/EHS machen gar nichts falsch. Sie leiden nur unter dem Geburtsfehler, dass sie nach einiger Zeit niemand mehr ernst nehmen kann. Und dies ist so, weil die Gegner auf dem Weg ins Hirn der Menschen an der ersten Hürde scheitern, die ihnen jeder mit "gesundem Menschenverstand" in den Weg stellt, und die da heißt: Plausibilitätstest. Die Leute telefonieren seit bis zu 20 Jahren mit wachsender Begeisterung mobil und dann verzapfen ihnen ein paar Spaßbremsen jenseits der 70 etwas von "Grenzwertsenkung", "Mobilfunk macht krank", "Ferkeldrama auf dem Hopper-Hof" oder "Elektrosensible im Atombunker Künzell". Nee, "Hans", die machen nichts falsch, die müssen umsatteln auf was Neues, z.B. Nanopartikel (Diagnose-Nano). Etwas, womit die Leute noch wenig Lebenserfahrung haben, denn dann ist die Plausibilitätshürde sehr niedrig und viele fallen auf alte Gruselgeschichten mit neuen Gespenstern herein. So wie damals in den 50-ern, als Beton als Baustoff noch für 1001 Wehwehchen verantwortlich gemacht werden konnte. Ja, und dann kamen und gingen die Klassiker, die wir noch erlebt haben, z.B. Amalgam, Holzschutzmittel, Asbest, Nostradamus ...

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Lasst den Bären leben!

hans, Dienstag, 20.05.2014, 18:59 (vor 1979 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von hans, Dienstag, 20.05.2014, 20:17

17731 zu 1735.

Ich korrigiere:
17882 zu 1736. Meine lieben EHS. So wird das nix :no:

Kommentare der Petenten

H. Lamarr @, München, Samstag, 17.05.2014, 01:25 (vor 1983 Tagen) @ H. Lamarr

Gerade noch rechtzeitig zur Europawahl ist Strategen der ödp eingefallen, das Image "Anti-Mobilfunk-Partei" zu polieren. Dazu eignet sich ein Vortrag von Klaus Buchner in irgendeinem bayerischen Wirtshaus nicht, Europa verlangt nach Größerem. Die Wahl fiel auf eine öffentliche Petition zugunsten des Schweinewirts Josef Hopper.

Was mögen das für Menschen sein, die so eine Petition öffentlich mitzeichnen?

Normalerweise erfährt man nichts über sie. Doch bei "Open Petition" haben die Mitzeichner die Möglichkeit, sich mit einem Kommentar zu verewigen. Und davon haben bis jetzt etwa 200 Petenten Gebrauch gemacht. Was sie zu sagen haben kann man sich hier durchlesen. Aus meiner Sicht auffallend sind die vielen "Experten/Expertinnen", die ganz genau wissen, was die Wissenschaft bislang vergeblich versucht hat zu beweisen.

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Das Schweigen der Lämmer

KlaKla, Samstag, 17.05.2014, 05:43 (vor 1983 Tagen) @ H. Lamarr

Was mögen das für Menschen sein, die so eine Petition öffentlich mitzeichnen?

Normalerweise erfährt man nichts über sie. Doch bei "Open Petition" haben die Mitzeichner die Möglichkeit, sich mit einem Kommentar zu verewigen.

Da werden ausschließlich Duftnoten abgesondert. An der öffentlichen Debatte beteiligt sich keiner. Nicht mal der Verfasser der sich als Unterstützer verewigte. Wie nicht anders zu erwarten, überwiegen die Contra-Argumente.

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Schmallenberg-Virus - Missbildung bei Kälbern

KlaKla, Samstag, 17.05.2014, 19:54 (vor 1982 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Samstag, 17.05.2014, 20:20

Schmallenberg-Virus und Kälber/Schafe kommen mit Fehlbildung auf die Welt. Hier sind Bilder, die alte Erinnerungen wach rufen. Der Physiker Dr. Klaus Buchner baute ähnliche Bilder über viele Jahre in seinen Vortrag gegen Mobilfunk ein.

Weitere Informationen zum Schmallenberg-Virus (aktualisiert: Juli 2013) Man beachte die stark betroffenen Regionen!

Ausgeprägt bei allen betroffenen Tierarten ist jedoch das Auftreten von Aborten, Totgeburten oder die Geburt lebensschwacher Kälber / Lämmer mit teilweise schweren Missbildungen, insbesondere im Bereich des Gehirns sowie an den Gliedmaßen. Das Vorkommen und der Schweregrad sind dabei vorwiegend vom Trächtigkeitsstadium zum Zeitpunkt der Infektion abhängig. Die Aborte können sich mit Zeitverzug von mehreren Wochen bis Monaten ereignen.

[Ergänzung: 2006 Spinnengliedrigkeit beim Fleckvieh]

2004 Rätselhaftes Rindersterben auf dem Stengel-Hof im Donau-Ries

2002 Eggert Peperkorn ist verunsichert. Auf seiner Wiese am Rande des Dorfes Schoenefeld in Schleswig-Holstein stehen sieben Kühe im Gras, ängstlich zusammengedrängt, wie Bauer Peperkorn findet, und möglichst weit weg von dem Mobilfunkmast am Rand der Wiese. ...

„Meine Kühe hatten von Januar bis März fünf Missgeburten“, erzählt Peter Schneider. Sein Hof bei Ottobeuren in Süddeutschland ist seit Generationen in Familienbesitz. ... Quelle Natur und Kosmos 2002

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Buchner über sein Motiv: Menschen kostenlos erreichen

H. Lamarr @, München, Sonntag, 18.05.2014, 22:08 (vor 1981 Tagen) @ H. Lamarr

Gerade noch rechtzeitig zur Europawahl ist Strategen der ödp eingefallen, das Image "Anti-Mobilfunk-Partei" zu polieren. Dazu eignet sich ein Vortrag von Klaus Buchner in irgendeinem bayerischen Wirtshaus nicht, Europa verlangt nach Größerem. Die Wahl fiel auf eine öffentliche Petition zugunsten des Schweinewirts Josef Hopper.

In seinem Facebook-Account schreibt Klaus Buchner Irritierendes:

17. Mai: Die Petition "Mobilfunk-Schäden an Mensch und Tier verhindern "hat inzwischen auch schon über 1400 Anhänger in ganz Deutschland. Es macht auch nichts, wenn die Petition nicht zum pünktlichen Datum fertig wird.

Nicht pünktlich fertig wird? Entschuldigung, das Endedatum der Petition ist auf den 25. Mai fixiert, die verbleibende Restlaufzeit wird unübersehbar angezeigt. Was gibt es da zu rütteln? Und bevor ich es vergesse: Was bitte ist ein "pünktliches Datum"?

17. Mai: Die Petition war vor allem eine Möglichkeit 1400 Menschen kostenlos zu erreichen, und ihnen das Problem erst einmal näher zu bringen.

Also doch, Klaus, du machst dich also kurz vor der Wahl noch einmal an Sendemastengegner ran, weil dies kostenlos möglich ist. Viel scheint dir das "Problem" nicht wert zu sein. Aber, verdammt, da ist gar kein Problem, sondern du machst nur eines und infizierst damit womöglich andere, so wie ihr den unglücklichen Pfarrer von Oberammergau infiziert habt. Das halte ich für verantwortungslos und unchristlich. Doch jede Wette, du erreichst mit deiner Petition nicht unbescholtene Bürger, sondern angelst nur wieder im seichten Teich der Sendemastengegner und ödp-Anhänger. Diese Fische beißen immer, nur, es sind halt immer dieselben. Das ist euer Problem. Wäre ein Zugewinn da, du hättest mit deiner Petition am Ende nicht die üblichen 2000 oder 2500 Unterstützer, die sich mit beworbenen Anti-Mobilfunk-Petitionen in Deutschland erreichen lassen, sondern 20'000 oder 25'000. Hast du aber nicht.

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ödp, Instrumentalisierung, Buchner, Populist, Suizid, Verachtung, Spitzenkandidat, MdEP, ödp-Europaabgeordneter, Aktivität

Buchner über sein Motiv: Menschen kostenlos erreichen

KlaKla, Montag, 19.05.2014, 07:08 (vor 1981 Tagen) @ H. Lamarr

Vor mehr als 10 Jahren instrumentalisierte man Landwirte die mit ihrer Rindzucht Probleme hatten. Und auch damals war die ÖDP nicht weit entfernt von den Landwirten.

2005 hat sich das Problem gelöst. Stichwort: Spinnengliedrigkeit Fleckvieh
Dazu Schweigt die ödp und die Alarmschläger. Sie übergeben das Feld an die offensichtlichen Esoteriker.

Man sollte sich eine Kooperation mit der ÖDP meiner Meinung nach gut überlegen.
Denn am Ende könnte man selbst auf der Strecke bleiben und vor Ort der Dumme sein. Die Alarmschläger ziehen weiter und rollen den alten Mist von vorne anderswo auf. Statt Rinder Schweine, danach Hunde und Katzen. Davon weiß Buchner ja schon zu berichten. Er sucht nur noch die nützliche Idioten die sich vorführen lassen und ihm eine Bühne bereiten.

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Meine Meinungsäußerung

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ödp, Instrumentalisierung, Rinder, Populismus, Mutation, Bühne, Bundesvorsitzender, Rinderstudie, Spinnengliedrigkeit

Landwirt Schwein Serie Fruchtbarkeitsstörung

KlaKla, Mittwoch, 21.05.2014, 07:11 (vor 1979 Tagen) @ H. Lamarr

Heft 1/ 2007 Fruchtbarkeitsprobleme erkennen und bekämpfen
http://www.vetclinic.at/files/fruchtbarkeitstoerungen.pdf

Der Fortschrittliche Landwirt - www.Landwirt.com

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Fruchtbarkeitsstörung, Ferkeldrama, Schweine

Was Schweinderln alles Schlimmes widerfahren kann ...

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 21.05.2014, 10:10 (vor 1979 Tagen) @ KlaKla

Heft 1/ 2007 Fruchtbarkeitsprobleme erkennen und bekämpfen
http://www.vetclinic.at/files/fruchtbarkeitstoerungen.pdf

:yes: Dieser Beitrag rückt den Sendemast als Verursacher der Problem in Herrn Hoppers Schweinemastbetrieb doch sehr weit aus dem Kreis der Verdächtigen. Ich bin gespannt, ob und inwieweit die angekündigte "Langzeitstudie" von Buchner/Eger diese naheliegenden Verursacher berücksichtigt hat.

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Eger, Buchner, Hopper, Ferkeldrama, Anomalien, Langzeitstudie

Was Schweinderln alles Schlimmes widerfahren kann ...

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Mittwoch, 21.05.2014, 10:31 (vor 1979 Tagen) @ H. Lamarr

Heft 1/ 2007 Fruchtbarkeitsprobleme erkennen und bekämpfen
http://www.vetclinic.at/files/fruchtbarkeitstoerungen.pdf

:yes: Dieser Beitrag rückt den Sendemast als Verursacher der Problem in Herrn Hoppers Schweinemastbetrieb doch sehr weit aus dem Kreis der Verdächtigen. Ich bin gespannt, ob und inwieweit die angekündigte "Langzeitstudie" von Buchner/Eger diese naheliegenden Verursacher berücksichtigt hat.

Spatenpauli und KlaKla, ich widerspreche ja nur ungern wie Ihr wisst, aber in diesem Fall ist es notwendig!

Beim Schweinewirt aus Ruhrstorf waren schon die Strahlen das Hauptproblem, nicht die in der Landwirtpostille dargestellten Merkmale!
Allerdings war nicht die gescholtene Hochfrequenz ursächlich. Auch der schon oft genannte Sendemast an der Gemeindegrenze war nicht der alleinige Verursacher!

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Leben und Leben lassen

Vom Skeptiker zum Rutengeher,
mit Herz, Leib und Seele!

Was Schweinderln alles Schlimmes widerfahren kann ...

KlaKla, Mittwoch, 21.05.2014, 11:06 (vor 1979 Tagen) @ Der Rutengeher

Spatenpauli und KlaKla, ich widerspreche ja nur ungern wie Ihr wisst, aber in diesem Fall ist es notwendig!

Beim Schweinewirt aus Ruhrstorf waren schon die Strahlen das Hauptproblem, nicht die in der Landwirtpostille dargestellten Merkmale!
Allerdings war nicht die gescholtene Hochfrequenz ursächlich. Auch der schon oft genannte Sendemast an der Gemeindegrenze war nicht der alleinige Verursacher!

Bist du Tierarzt?

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Meine Meinungsäußerung

Was Schweinderln alles Schlimmes widerfahren kann ...

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Mittwoch, 21.05.2014, 11:25 (vor 1979 Tagen) @ KlaKla

Allerdings war nicht die gescholtene Hochfrequenz ursächlich. Auch der schon oft genannte Sendemast an der Gemeindegrenze war nicht der alleinige Verursacher!

Bist du Tierarzt?

Nein?

Warum?

War aber mal mit einer :waving: liert...!

Allerdings bin ich auf einem Bergbauernhof aufgewachsen und habe auch jetzt wieder Nutz-Tiere im Stall, wobei ich aber kein Freund der "industriellen Landwirdschaft" bin!

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Leben und Leben lassen

Vom Skeptiker zum Rutengeher,
mit Herz, Leib und Seele!

Was Schweinderln alles Schlimmes widerfahren kann ...

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 21.05.2014, 11:32 (vor 1979 Tagen) @ Der Rutengeher

Beim Schweinewirt aus Ruhrstorf waren schon die Strahlen das Hauptproblem, nicht die in der Landwirtpostille dargestellten Merkmale!

Nehmen wir mal an, du hast recht damit. Wie erklärst du dann glaubhaft, warum landauf landab Schweinezüchter exakt die gleichen Probleme haben wie der Schweinewirt aus Ruhrstorf, auch wenn kein Mobilfunk-Sendemast in der Nähe herum steht?

Der Fall Hopper ist mMn genau so eine Inszenierung wie der Fall Sturzenegger in der Schweiz. Da haben sich welche zusammen gesetzt und beratschlagt, welchen Feuermelder sie am besten betätigen.

Die Szene der Sendemastengegner hat von Anfang an solche mit ungewöhnlicher Inbrunst verfolgte Präzedenzfälle gehegt und gepflegt, um damit die internen Verteiler zu füllen und den Alarm in die Lande hinaus zu tragen, im Stil des Berliner Luftbrückenbürgermeisters: Ihr Völker der Welt, seht auf diesen Rinder-/Schweinezuchtbetrieb .... Die Mutter dieses Zaubertricks ist der Fall Altenweger im bayerischen Schnaitsee. Damals hat sich die Szene selbst übertroffen und es sogar geschafft, dass der bayerische Staat eine "Rinderstudie" in Auftrag gegeben hat. Polemischer Bürgerwellenslogan damals: Erst die Rinder, dann die Kinder. Oder andersrum. Als das Ergebnis dann nicht wunschgemäß ausfiel, wurde auch diese Studie mystifiziert und eingewoben in das alles überziehende Gespinst, das nur einem Zweck dient: Zweifel nähren an der Unbedenklichkeit des Mobilfunks, damit die "Helfer" gut im Geschäft bleiben. Auch der dir bestens bekannte Herr L. aus Österreich, der mit den "Kopplungslinien" von Mast zu Mast, ist so ein geschäftstüchtiger "Helfer", ich muss das wissen, auch ich bin in seinem Verteiler ;-).

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Mittwoch, 21.05.2014, 12:03 (vor 1979 Tagen) @ H. Lamarr

Auch der Herr L. aus Österreich, der mit den "Kopplungslinien" von Mast zu Mast, ist so ein geschäftstüchtiger "Helfer", ich muss das wissen, auch ich bin in seinem Verteiler ;-).

Oh:lookaround: ? L. hat einen Verteiler? Das ging bisher an mir vorbei! L.nannte die Koppelungslinien damals allerdings "A-Thermische Felder"!

Im übrigen nahmen die Ösis (A1) die Koppelungslinien nicht auf die leichte Schulter!
Sie wußten, dass die da sind, konnten sogar das exakte Maß benennen welches "Verlaufs-Bild" diese auf der Erdoberfläche ergeben, sie wußten nur nicht wie sie entstehen!

Inzwischen wissen einige bei A1 wie sie am Sendemasten entstehen, da aber L. gegen sämtliche Mobilfunkbetreiber im Ösi-Land gerichtlich vorgegangen ist (und es vielleicht immer noch tut), wurde die Sache nicht weiterverfolgt!

Kenne L. persönlich, da ich aber Seinen Weg nicht mitgehen wollte, haben sich die unseren getrennt!

Aber durch L. wurde mir bewußt, wo der "Hase im Pfeffer" liegt und ich habe mich mit dieser Thematik auseinandergesetzt!
Diese Thematik war auch der Grund, warum ich Rutengeher wurde und deshalb mit dem Großteil dieser Gilde, im Clinch liege!

Wie schon bekannt, lehne ich sämtliche technischen Messgeräte ab, den der "Mess-Wert der Koppelungslinien" ist nur zu fühlen und dafür gibt es meines Wissens nach (noch) keine technische Darstellbarkeit!

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charles ⌂ @, Mittwoch, 21.05.2014, 17:32 (vor 1978 Tagen) @ Der Rutengeher

ISBN 978-3-8423-0086-6

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Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

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Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Mittwoch, 21.05.2014, 16:41 (vor 1978 Tagen) @ H. Lamarr

Beim Schweinewirt aus Ruhrstorf waren schon die Strahlen das Hauptproblem, nicht die in der Landwirtpostille dargestellten Merkmale!


Nehmen wir mal an, du hast recht damit. Wie erklärst du dann glaubhaft, warum landauf landab Schweinezüchter exakt die gleichen Probleme haben wie der Schweinewirt aus Ruhrstorf, auch wenn kein Mobilfunk-Sendemast in der Nähe herum steht?

Landauf, Landab?

Eigenartig, aus diesem Munde solch eine Vermutung?

Nur weil zufällig 2007 in dieser Landwirtschafts-Postille ein Bericht über die mangelnde Fruchtbarkeit zu lesen war, erlaubt dies keine Rückschlüsse auf den Fall Ruhstorf!
Dieser Sachverhalt war den Landwirten durchaus bekannt und mit dieser Thematik haben Sie gelernt umzugehen!
Nehme auch an, dass des Ruhstorfer Schweinewirts Probleme aus dem Jahre 2004, wie KlaKla in diesem http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=57318 Beitrag bemerkte, wohl auch oben angeführten Hintergrund hatte!
Bei der Genauigkeit der Beiträge die sonst von KlaKla kommen ist es durchaus entschuldbar, wenn er sich im Jahr geirrt hat!
Denn 2006 war für den Ruhstorfer Schweinewirt, lt. der zitierten Aufzeichnung ein über den Durchschnitt liegendes, gutes Jahr!

Spatenpauli, -im Gegensatz zu mir-, durch Ls Verteiler immer gut informiert, dürfte es nicht entgangen sein, dass ab ca. 2007 eine Häufung der von L. empfundenen A-Thermischen Felder (Koppelungslinien) zu bemerken war!

Der Fall Hopper ist mMn genau so eine Inszenierung wie der Fall Sturzenegger in der Schweiz. Da haben sich welche zusammen gesetzt und beratschlagt, welchen Feuermelder sie am besten betätigen.

An mir liefen damals all die tollen Sachen, (Sturzenegger, Altenweger) welche hier noch aufgeführt werden, unbemerkt vorüber!

Die Mutter dieses Zaubertricks ist der Fall Altenweger im bayerischen Schnaitsee. Damals hat sich die Szene selbst übertroffen und es sogar geschafft, dass der bayerische Staat eine "Rinderstudie" in Auftrag gegeben hat. Polemischer Bürgerwellenslogan damals: Erst die Rinder, dann die Kinder. Auch der dir bestens bekannte Herr L. aus Österreich, der mit den "Kopplungslinien" von Mast zu Mast, ist so ein geschäftstüchtiger "Helfer", ich muss das wissen, auch ich bin in seinem Verteiler ;-).

Den erstens war (und bin ich nicht) in L.s Verteiler und zweitens widmete ich mich damals (ab Sommer 2008) vorrangig den Bienen...
ps. Natürlich den geflügelten, summenden... und NICHT den mit 2 Beinen!

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Was tat "J. Hopper" um seine Ferkelzucht zu verbessern

KlaKla, Mittwoch, 21.05.2014, 19:00 (vor 1978 Tagen) @ Der Rutengeher

Beim Schweinewirt aus Ruhrstorf waren schon die Strahlen das Hauptproblem, nicht die in der Landwirtpostille dargestellten Merkmale!

Das meinst du zu wissen. Nicht bekannt ist was Hopper ALLES getan hat um eine Verbesserung seiner Ferkelzucht zu erwirken. Veränderung beim Futter, Veränderung beim Zuchteber, Veränderungen im Stall etc. Aber vielleicht darf es nach Außen gar keine Verbesserung geben weil dann die Inszenierung leicht zu entlarven ist. Wie damals die Landwirte mit den Rindern. Die lautstarken Aktivisten haben sie in ihrer Annahme bestärkt und vorgeführt. Danach sind sie verduftet. Aus Scham, schweigen heute die Landwirte und wollen nix mehr damit zu tun haben.

Rutengeher schreibt ... hat er mir umgehend eine Mail zukommen lassen, dass er sehr von mir enttäuscht sei und ich seinen Namen nicht mehr in den Dreck ziehen dürfe! Den schlussendlich stehe er im öffentlichen Leben und könne sich das nicht erlauben! Meiner Meinung nach, bist du das Bauernopfer.

Contra Argumente der Petiton
Anomalienprüfung beim Besamungseber
Anomalien bei Saugferkln von Dr. B. Voß
Mutation beim Rinder

Und erwartungsgemäß hat der Petitioneinreicher kein Gegenargument. Braucht er auch nicht, war ja nur eine günstige Parteienwerbung zur Europawahl 2014.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Eger, Buchner, Erwartungshaltung, Hopper, Ferkeldrama, Anomalien, Vorgeführt, Erwartung

Was tat "J. Hopper" um seine Ferkelzucht zu verbessern

Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Mittwoch, 21.05.2014, 19:26 (vor 1978 Tagen) @ KlaKla

Beim Schweinewirt aus Ruhrstorf waren schon die Strahlen das Hauptproblem, nicht die in der Landwirtpostille dargestellten Merkmale!


Rutengeher schreibt ... hat er mir umgehend eine Mail zukommen lassen, dass er sehr von mir enttäuscht sei und ich seinen Namen nicht mehr in den Dreck ziehen dürfe! Den schlussendlich stehe er im öffentlichen Leben und könne sich das nicht erlauben! Meiner Meinung nach, bist du das Bauernopfer.

Sehe ich nicht so, den inzwischen konnte ich über fünfzig Landwirten (Rinder, Schweine, Schafe und Goaßn) mit ähnlichen Symptomen Hilfe bringen!

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KlaKla, Mittwoch, 21.05.2014, 16:20 (vor 1978 Tagen) @ H. Lamarr

Statistik scheint nicht die Stärke von Hopper zu sein. Vielleicht korrigiert der Dr. Klaus Buchner das ja!
Im Vortrag den Hopper, welchen er in Klingenthal hielt, stellt er auf Seite 52 einen Anomalienvergleich mit bayerischen Pietrainebern wie folgt dar:

Balken Links 1,92 - 3,62 und 0,32 Balken Rechts 23 - 23 - 3.
Mal sind es krumme Zahlen mal gerade Zahlen, das macht mich stutzig.
Gibt er für den Bayerischen Durchschnitt % an und für seinen Hof Fallzahlen. So eine Darstellung ist mVn nicht zulässig.

Auf wie viele Ferkel insgesamt sich seine dokumentierten Anomalien beziehen ist unklar. Auch aus welchen Würfen die Anomalien stammen. Sauen tragen mehrmals im Leben. Der Tierarzt weiss mehr denn soweit mir bekannt, muss das alles schön dokumentiert werden. Es ergeben sich viele Fragen, die sicher kein Laie alle Berücksichtigt kann. Ein Tierarzt dagegen schon.

Bin auf die Dokumentation von Buchner und Eger gespannt, auch welcher Tierarzt diese Akteure unterstützt.

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Meine Meinungsäußerung

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Der Rutengeher ⌂ @, Kirchberg im Holzland, Mittwoch, 21.05.2014, 17:12 (vor 1978 Tagen) @ KlaKla

Statistik scheint nicht die Stärke von Hopper zu sein. Vielleicht korrigiert der Dr. Klaus Buchner das ja!

Auf wie viele Ferkel insgesamt sich seine dokumentierten Anomalien beziehen ist unklar. Auch aus welchen Würfen die Anomalien stammen. Sauen tragen mehrmals im Leben. Der Tierarzt weiss mehr denn soweit mir bekannt, muss das alles schön dokumentiert werden. Es ergeben sich viele Fragen, die sicher kein Laie alle Berücksichtigt kann. Ein Tierarzt dagegen schon.

Um diese Frage zu klären, kann das http://www.landwirt.com/Neue-Kennzahl-fuer-Fruchtbarkeit-macht-Sauenherden-vergleichbar,,14444,,Bericht.html (vielleicht) helfen!

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Was Schweinderln alles Schlimmes widerfahren kann ...

KlaKla, Mittwoch, 21.05.2014, 19:13 (vor 1978 Tagen) @ Der Rutengeher

Um diese Frage zu klären, kann das http://www.landwirt.com/Neue-Kennzahl-fuer-Fruchtbarkeit-macht-Sauenherden-vergleichbar,,14444,,Bericht.html (vielleicht) helfen!

Unsinn, die Frage kann Hopper beantworten oder der zuständige Tierarzt.

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Tags:
, Fruchtbarkeit, Schweine, Tierarzt

Prof. Büchner

Gast, Montag, 23.06.2014, 09:29 (vor 1946 Tagen) @ H. Lamarr

Gestartet wurde die Petition von dem Mathematikprofessor Klaus Buchner ...

... der für den Verein für Elektrosensible, München, erstaunlicherweise ein Unbekannter ist, wie folgender Screenshot von heute zeigt:

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