Riedenburger Stadtrat legt keinen Widerspruch ein (Allgemein)

KlaKla, Mittwoch, 05.03.2014, 08:36 (vor 2079 Tagen)

Seit Monaten wüten in Eggersberg die besorgten Wutbürger gegen die Schlosseigentümer die sich erlaubten der Telekom einen Standort zu vermieten. Viel Geld der Steuerzahler wurde zum Fenster raus geschmissen für eine Immissionsprognose. Der junge Lösch will mWn dem weiteres Geld hinterher schmeißen.

Hier einige Posting aus der Vergangenheit zum Streit in Eggersberg ...

Heute bin ich auf diese Meldung des Donau-Kurier gestoßen:

Der Riedenburger Stadtrat wird keinen Widerspruch gegen die neue Standortbescheinigung für die geplante Mobilfunkanlage in Schloss Eggersberg einlegen. Darauf hat sich das Gremium jetzt geeinigt. Voraussetzung dafür ist allerdings eine Zusicherung der Bundesnetzagentur, dass die alte Bescheinigung für die Anlage mit Ausstellung der neuen Fassung erlischt.

Soweit mir bekannt, erlischt die alte Standortbescheinigung sowie eine neue eingereicht wird.
Also hat der Stadtrat nix besonderes erreicht oder durchgesetzt.

Dennoch haben mVn die Schlosseigentümer nach wie vor die Arschkarte. Den Sie können nix dagegen ausrichten, wenn die Wutbürger erneut Schilder gegen Mobilfunk in Ihren Gärten aufstellen? Die Telekom kann je nach Bedarf nachrüsten/umrüsten etc. und wie ist es geregelt mit Drittanbieter? Von außen siehst nicht was unterm Dach steckt. Ich bezweifle, dass einer der Wutbürger vor Ort eine Standortbescheinigung richtig interpretieren kann. So gesehen, wurde nur viel Wind um nix gemacht. Die Gemeinde hat es sich was kosten lassen. Und der Donaukurier versucht krampfhaft dem Streit um Standort Schloss Eggersberg noch was abzugewinnen.

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Riedenburger Stadtrat legt keinen Widerspruch ein

Peter, Mittwoch, 05.03.2014, 16:35 (vor 2079 Tagen) @ KlaKla

Dennoch haben mVn die Schlosseigentümer nach wie vor die Arschkarte. Den Sie können nix dagegen ausrichten, wenn die Wutbürger erneut Schilder gegen Mobilfunk in Ihren Gärten aufstellen? Die Telekom kann je nach Bedarf nachrüsten/umrüsten etc. und wie ist es geregelt mit Drittanbieter?

Wie kommen Sie auf Ihren elegant vertretenen Standpunkt, die Schlosseigentümer hätten die "Arschkarte"? Was meinen Sie, warum der DK so kleinlaut berichtet, dass die Stadträte keinen Widerspruch einlegen würden? Allein die Formulierung zeigt, dass die Journalisten des DK nicht den blassesten Dunst davon haben, worüber sie schreiben! Der Stadtrat hat seinen Beschluss deswegen gefasst, weil er einsehen musste, dass er in dieser Angelegenheit und gegen geltendes Bundesrecht schlicht keinerlei Chance hat! Das mag ihn stören, ärgern, wurmen, aber ändern kann er es nicht! Allerdings war das á priori vollkommen klar. Der Schlossherr hat nüchtern und sachlich immer wieder - auch die Presse - darauf hingewiesen, dass es a.) keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigungen geben wird, dass b.) alle behördlichen Genehmigungen auf Bundes- und Landesebene eingeholt seien und dass c.) die Sache eine Privatanglegenheit sei, die rechtlich einwandfrei ist.

Der gesamte Verlauf ist Schritt für Schritt genauso abgewickelt worden, wie es vertraglich zwischen Schlosseignern und Telekom vereinbart worden war. ALLE, aber auch ALLE Aktionen gegen diese Mobilfunkstation waren ebenso sinn-, wie nutzlos und für die Akteuere sehr, sehr beschämend. Auch hat es nie den vom DK immer wieder kolportierten "Baustopp" gegeben. Lediglich die Feiertage der Weihnachtszeit sowie die Logistik zur Materialbeschaffung und Arbeitskoordination haben den Eindruck erweckt, als wäre da ein Baustopp. Alles Nonsense, der nur noch von den eher peinlichen, als wirksamen Schildern und deren falschen Aussgen übertroffen wurde.

Die Schlosseigner haben bereits im vergangenen Jahr während einer Sitzung im Rathaussaal den Vorschlag auf den Tisch gelegt, auf die Funktion in Richtung Süden zu verzichten, wenn das die Gemüter beruhigt und wenn damit die Schilder wegkommen. So war das vereinbart und so ist es gekommen. Ich bin sicher, dass der Schlosseigner klagen wird, wenn die Schilder erneut aufgestellt werden sollten. Denn das wäre ein Bruch der Vereinbarung.

Auch dass der DK ständig etwas von "geplantem Mobilfunk" schreibt, ist irreführend. Was heißt denn geplant? Soweit mir die Informationen vorliegen, ist der Bau so gut wie fertig, bis auf ein paar Restarbeiten. Die Aufschalttermine sind koordiniert, der festgelegte für 24. Feb. konnte nicht eingehalten werden, da Arbeiten länger dauerten, als geplant. Nun geht die Anlage im April ans Netz. Basta.

Und wie kommen Sie darauf, dass die Telekom mir nichts, Dir nichts nachrüsten könnte? Da verstehen Sie nicht sonderlich viel von Vertragsrecht, entnehme ich Ihren Worten. Ohne die Zustimmung des Schlosseigners vor Ort kann die Telekom gar nichts. Das wäre ebenso Vertragsbruch.

Ich warte nur auf die erste Meldung im DK, dass ein Notruf über diesen Mobilfunkturm ein Leben gerettet hat. Mal sehen, wie die "Lokaljournaille" das dann formuliert....

Es ist schon seltsam, was sich die Leute so zusammenreimen.....

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Riedenburger Stadtrat legt keinen Widerspruch ein

KlaKla, Mittwoch, 05.03.2014, 19:44 (vor 2079 Tagen) @ Peter

Wie kommen Sie auf Ihren elegant vertretenen Standpunkt, die Schlosseigentümer hätten die "Arschkarte"?

Na, anhand der Pressemeldung DK und dem was ich hier im Forum lese. Die Schlosseigentümer können mit dem Ergebnis auch nicht zufrieden sein, da der soziale Dorffrieden (vielleicht nachhaltig) gestört ist.

Was meinen Sie, warum der DK so kleinlaut berichtet, dass die Stadträte keinen Widerspruch einlegen würden? Allein die Formulierung zeigt, dass die Journalisten des DK nicht den blassesten Dunst davon haben, worüber sie schreiben!

Der DK berichte so wie er die Sache wahr nahm. In der Angelegenheit sind mVn die Wutbürger sowie die Schlosseigentümer die Verlierer. Die Schlosseigentümer bekommen jedoch eine Art Entschädigung, Standortmiete. ;-)

Der Stadtrat hat seinen Beschluss deswegen gefasst, weil er einsehen musste, dass er in dieser Angelegenheit und gegen geltendes Bundesrecht schlicht keinerlei Chance hat! Das mag ihn stören, ärgern, wurmen, aber ändern kann er es nicht! Allerdings war das á priori vollkommen klar.

Sehe ich auch so.

Der Schlossherr hat nüchtern und sachlich immer wieder - auch die Presse - darauf hingewiesen, dass es a.) keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigungen geben wird, dass b.) alle behördlichen Genehmigungen auf Bundes- und Landesebene eingeholt seien und dass c.) die Sache eine Privatanglegenheit sei, die rechtlich einwandfrei ist.

Sehe ich auch so.
 

Der gesamte Verlauf ist Schritt für Schritt genauso abgewickelt worden, wie es vertraglich zwischen Schlosseignern und Telekom vereinbart worden war. ALLE, aber auch ALLE Aktionen gegen diese Mobilfunkstation waren ebenso sinn-, wie nutzlos und für die Akteuere sehr, sehr beschämend.

Stimme ich auch zu, nur mit dem Zusatz, die Wutbürger sind mVn Verführte. Sie haben viel Rabats gemacht und waren einige Wochen in den Medien. Gemeinderäte sind auf der Welle mit geritten und haben unnötig Steuergeld verschwendet. Am Ende haben die Schlosseigentümer/Telekom den Wutbürgern schriftlich abgerungen, dass sie keine Schilder mehr aufstellen gegen den Sendemast. Im Gegenzug wird keine Antenne nach Süden ausgerichtet. Darin sehe ich kein besonderes Entgegenkommen, wenn man bedenkt, dass von der Mobilfunkantenne eh keine Gesundheitsgefahr ausgeht. Die Wutbürger haben dafür ihr Demonstrationsrecht verkauft und sie stehen als die nützlichen Idioten dar. Vielleicht denken die Wutbürger später darüber nach, wem sie das zu verdanken haben, den Schlosseigentümer oder den Verführern. Eggersberg ist mMn ein tolles Beispiel für all jene die heute noch auf die Behauptungen bekannter Alarmschläger abfahren wenn ein strahlender Nachbar kommt. :wink:

Die Alarmschläger ziehen mMn von Gemeinde zu Gemeinde ähnlich wie einst der Rattenfänger von Hameln.

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Alarmschläger, Widerstandsnest, Telekom, Splitterpartei, Rattenfänger, Standortmiete, Verführung, nützliche Idioten

Riedenburger Stadtrat legt keinen Widerspruch ein

Peter, Donnerstag, 06.03.2014, 10:45 (vor 2078 Tagen) @ KlaKla

Na, anhand der Pressemeldung DK und dem was ich hier im Forum lese. Die Schlosseigentümer können mit dem Ergebnis auch nicht zufrieden sein, da der soziale Dorffrieden (vielleicht nachhaltig) gestört ist.

Ich habe versucht zu erklären, dass die Berichterstattung im DK tendenziös ist und nicht den Fakten entsprach und entspricht. Was den sozialen Frieden betrifft, so ist es an den Eggersbergern, sich an die eigene Nase zu fassen. Derart dreist und auf solch’ niedrigem Niveau, noch dazu ohne jeden Grund, kann man mit niemandem umgehen. Ich glaube kaum, dass der Schlosseigner noch den geringsten Wert auf die Meinung dieser Leute legt.

Der DK berichte so wie er die Sache wahr nahm. In der Angelegenheit sind mVn die Wutbürger sowie die Schlosseigentümer die Verlierer. Die Schlosseigentümer bekommen jedoch eine Art Entschädigung, Standortmiete.

Das ist nun wirklich falsch. Der DK hat nicht recherchiert und hat nur im Mist herum gewühlt. Von klassischer Pressearbeit, wie man sie auf der Deutschen Journalistenschule lernt, ist bei diesem Blatt und auch bei der MZ nichts zu spüren. Man kann den Eindruck gewinnen, dass diese Leute überhaupt keine gelernten Journalisten sind.

Dass die Schlosseigentümer „Verlierer“ sind, ist blanker Unsinn. Auch das habe ich bereits erklärt, tue das aber gerne noch einmal, da ich den Fall aus erster Hand kenne:

1.Es gab den Entschluss, eine Mobilfunkstation unter dem Dach des Schlosses zu bauen.
2.Dafür wurde mit der Telekom und der DFMG ein Ablaufplan für die Einholung der Genehmigungen, die Bestellungen und Lieferungen der Technik sowie für die Bauarbeiten erstellt.
3.Dieser Ablaufplan wurde, mit wenigen zeitlichen Verzögerungen, die technisch bedingt waren, eingehalten und abgearbeitet.
4.Daran hat weder der künstlich herbeigeführte Emotionalaufstand der „Wutbürger“, noch die wirklich dumme Haltung des 2. Bgm. und der Stadträte oder die durchwegs tendenziöse Berichterstattung in den drittklassigen Lokalblättern auch nur das Geringste geändert.
5.Die Sache wurde planmäßig durchgezogen.

Wo sollen hier die Schlosseigner etwas verloren haben? Wer verloren hat, sind der 2. Bgm., die Stadträte und die unsinnigen Schilderschreiberlinge, aber auch die ÖDP, der man, wieder einmal, die Maske vom Gesicht gerissen hat.

Ihr Hinweis auf die „Standortmiete“ ist lustig. Es gíbt in Eggersberg einige dümmliche Neidhammel, die auch ständig mit der Aussage herumrennen, die Schlosseigner würden sich nur des Geldes wegen für die Anlage entschieden haben. So ein Blödsinn! Machen Sie sich mal schlau darüber, was in solchen Gegenden von der Telekom für „Standortmiete“ gezahlt wird, da kommen Ihnen die Tränen! Die Herausforderungen der Schlosseigner liegen in ganz anderen Bereichen. Im Übrigen haben die Schlosseigner bisher für den Ort und dessen Einwohner mehr getan, als irgendjemand sonst. Gedankt hat man es ihnen nicht.

Ich glaube, man kann das nun ad acta legen. Es fehlt lediglich noch die Aufschaltung, die im April stattfinden wird.

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Riedenburger Stadtrat legt keinen Widerspruch ein

KlaKla, Freitag, 07.03.2014, 07:09 (vor 2077 Tagen) @ Peter

Ich habe versucht zu erklären, dass die Berichterstattung im DK tendenziös ist und nicht den Fakten entsprach und entspricht. Was den sozialen Frieden betrifft, so ist es an den Eggersbergern, sich an die eigene Nase zu fassen. Derart dreist und auf solch’ niedrigem Niveau, noch dazu ohne jeden Grund, kann man mit niemandem umgehen. Ich glaube kaum, dass der Schlosseigner noch den geringsten Wert auf die Meinung dieser Leute legt.

Der Umgangston scheint rau auf allen Seiten. Ob der Schlosseingner oder die Schlosseigner noch Wert auf die Meinung ihrer Mitmenschen legen solltest du ihnen überlassen.

Das ist nun wirklich falsch. Der DK hat nicht recherchiert und hat nur im Mist herum gewühlt. Von klassischer Pressearbeit, wie man sie auf der Deutschen Journalistenschule lernt, ist bei diesem Blatt und auch bei der MZ nichts zu spüren. Man kann den Eindruck gewinnen, dass diese Leute überhaupt keine gelernten Journalisten sind.

Das kannst du beurteilen?
Vielleicht wurde der Dialog gesucht aber die Schlosseigner wollten sich nicht äußern über den Sachstand. Die Gründe kennen nur die Schlosseigner.

Dass die Schlosseigentümer „Verlierer“ sind, ist blanker Unsinn. Auch das habe ich bereits erklärt, tue das aber gerne noch einmal, da ich den Fall aus erster Hand kenne: ...

OK, aber die Schlosseigner hätten mMn mit emotional geführten Protest rechnen können, wenn sie so viel schlauer sind als der Rest der Dorfbewohner. ;-)

Wo sollen hier die Schlosseigner etwas verloren haben? Wer verloren hat, sind der 2. Bgm., die Stadträte und die unsinnigen Schilderschreiberlinge, aber auch die ÖDP, der man, wieder einmal, die Maske vom Gesicht gerissen hat.

Der Stadtrat plant weiter und verschwendet Steuergeld weil er die Situation anders betrachtet. Politische Gründe könnten dafür sprechen, dass wissen wir nicht.

Ihr Hinweis auf die „Standortmiete“ ist lustig. Es gíbt in Eggersberg einige dümmliche Neidhammel, die auch ständig mit der Aussage herumrennen, die Schlosseigner würden sich nur des Geldes wegen für die Anlage entschieden haben. So ein Blödsinn! Machen Sie sich mal schlau darüber, was in solchen Gegenden von der Telekom für „Standortmiete“ gezahlt wird, da kommen Ihnen die Tränen! Die Herausforderungen der Schlosseigner liegen in ganz anderen Bereichen. Im Übrigen haben die Schlosseigner bisher für den Ort und dessen Einwohner mehr getan, als irgendjemand sonst. Gedankt hat man es ihnen nicht.

Egal, die Schlosseigner bekommen Miete und Sie haben durch die Antenne einen Nutzen. Auf Grund der Unerfahrenheit haben die Wutbürger dem Deal zugestimmt und mMn damit ihr Recht auf Freie Meinungsäußerung/Demonstrationsrecht verkauft. Ein viel zu hoher Preis für die erbrachte Gegenleistung.

Ich glaube, man kann das nun ad acta legen. Es fehlt lediglich noch die Aufschaltung, die im April stattfinden wird.

Nein, kann man nicht den es geht ja weiter mit der Steuerverschwendung durch die Gemeinde Riedenburg Stichwort Standortkonzept.

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Meine Meinungsäußerung

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Konsequenz, Standortkonzept, ÖDP, Splitterpartei, Fehlverhalten, Verführer, Wahlgeschenk

Riedenburger Stadtrat legt keinen Widerspruch ein

Peter, Freitag, 07.03.2014, 08:22 (vor 2077 Tagen) @ KlaKla

Vielleicht wurde der Dialog gesucht

Ich werde das Gefühl nicht los, dass Sie mit den "Dorfbewohnern" gut bekannt oder evtl. sogar einer von diesen sind! Oder irre ich ?

Könnten Sie vielleicht konkreter werden? Ich weiß aus erster Hand, dass man zu dem für das Projekt Verantwortlichen, also dem im Ort wohnenden Schlosseigner KEINERLEI Kontakt gesucht hat, weder seitens des Stadtrats oder direkt seitens des 2. Bgm., noch von den Dorfbewohnern. Das Einzige, was man versucht hat, ist E-Mail-, Brief- und Telefonterror an die in München wohnende Schlosseignerin heranzutragen. Dass solches kleinkriminelles Verhalten einer offenen Gesprächsführung abträglich ist, sollte wohl jeder begreifen.

Eine Ausnahme gibt es allerdings, das muss ehrenhalber gesagt werden: soweit ich weiß, hat als einziger Beamter der Stadt Riedenburg Herr G. Wagner versucht, die Wogen zu glätten, konnte sich aber dem verwirrten Dorfsprecher Christian Bauer gegenüber, der ein Brunnenvergifter ganz besonderer Klasse ist, gegenüber nicht durchsetzen. Im Gegenteil! Anders der Schlosseigner, der den von Herrn Wagner ursprünglich kommenden Vorschlag, auf die so genannten "Südkeule" sowie UMTS zu verzichten SOFORT zum Wohle der Bevölkerung aufgegriffen und bei der Telekom durchgesetzt hat. Aber, wie ich schon sagte, gedankt hat man es ihm nicht.

Und ja, ich kann es beurteilen.

Vorschlag: wenn Ihnen und eventuell Anderen hier die Angelegenheit so wichtig ist, dass man die Standortplanung der Gemeinde Riedenburg für weiter rausgeworfenes Geld empfindet, sollte man den CSU-Kreisvorsitzenden Martin Neumeyer, MdL, anschreiben, damit er seinem Wadlbeißer Lösch anrät, diesen Unsinn der Steuergeldverschwendung zu lassen.

Auch sachliche Briefe an die Redaktionen der Lokalpresse in Riedenburg und Kelheim können aufdeckend hilfreich sein. Kritik zu üben, ist eine Sache. Aktiv zu werden und etwas zu bewirken, eine andere.

Riedenburger Stadtrat legt keinen Widerspruch ein

KlaKla, Freitag, 07.03.2014, 17:01 (vor 2077 Tagen) @ Peter

Ich werde das Gefühl nicht los, dass Sie mit den "Dorfbewohnern" gut bekannt oder evtl. sogar einer von diesen sind! Oder irre ich ?

Diese Frage würdest du nicht stellen wenn du mehr als nur die Postings zu Eggersberg-Riedenburg lesen würdest.
Du irrst dich, aber ich war einst selbst ein nützlichen Idiot der Verführer.

Ich weiß aus erster Hand, dass man zu dem für das Projekt Verantwortlichen, also dem im Ort wohnenden Schlosseigner KEINERLEI Kontakt gesucht hat, weder seitens des Stadtrats oder direkt seitens des 2. Bgm., noch von den Dorfbewohnern. Das Einzige, was man versucht hat, ist E-Mail-, Brief- und Telefonterror an die in München wohnende Schlosseignerin heranzutragen. Dass solches kleinkriminelles Verhalten einer offenen Gesprächsführung abträglich ist, sollte wohl jeder begreifen.

Mit so einer Überzeug, wie du hier den Schlosseigner vertrittst, seine Wohltaten über den grünen Klee lobst, emotional aufgewühlten Nachbarn kleinkrimminelles Verhalten unterstellst und Christian B. einen Brunnenvergifter nennst, ist mMn bezeichnen und höchst bedenklich. Solltest du möglicherweise der Schlosseigner sein? Dann würde ich sagen, älteres Semester und verkehren in gut situierten Kreisen garantiert auch keine kultiviertere Gesprächsführung!
Das eine oder Andere würde damit jedoch für mich verständlicher. Aber egal, müssen wir nicht vertiefen.

Vorschlag: wenn Ihnen und eventuell Anderen hier die Angelegenheit so wichtig ist, dass man die Standortplanung der Gemeinde Riedenburg für weiter rausgeworfenes Geld empfindet, sollte man den CSU-Kreisvorsitzenden Martin Neumeyer, MdL, anschreiben, damit er seinem Wadlbeißer Lösch anrät, diesen Unsinn der Steuergeldverschwendung zu lassen.
Auch sachliche Briefe an die Redaktionen der Lokalpresse in Riedenburg und Kelheim können aufdeckend hilfreich sein. Kritik zu üben, ist eine Sache. Aktiv zu werden und etwas zu bewirken, eine andere.

Lass die Leute selbst entscheiden. Riedenburg ist nur ein kleines Puzzleteil vom großen Ganzen. Dein Problem mit Lösch musst du anderweitig in den Griff bekommen. Steuerverschwendung findet nicht nur in Riedenburg statt. Dahinter verbirgt sich ein ganzer Sumpf und der gehört trocken gelegt. :waving:

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Meine Meinungsäußerung

Riedenburger Stadtrat legt keinen Widerspruch ein

Peter, Freitag, 07.03.2014, 18:43 (vor 2077 Tagen) @ KlaKla

•Nötigung (§ 240 StGB)
•Beleidigung (§§ 185, 192 StGB)
•Üble Nachrede (§186 StGB)
•Verleumdung (§187 StGB)

...und noch einige andere §§ mehr sind auf die, bzw. einige der Dorfbewohner Obereggersbergs anzuwenden. Und das IST DE FACTO kleinkriminelles Verhalten! Ich beschreibe Tatsachen und benutze Worte, die konkret sind.

Und wer - wider besseres Wissen - nicht locker lässt und andere Menschen zielstrebig in die Irre führt, ist ein Brunnenvergifter. Oder wie würden Sie das nennen?

Aber Sie haben in einem Recht: wir können das nicht auf diesem Forum ausdiskutieren.

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