14 Jahre Gigaherz (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 19.12.2013, 11:26 (vor 2352 Tagen)

HUJ lädt zur 14. Generalversammlung seines Seniorenclubs und kündigt an:

Der Jahresbericht des Präsidenten erfolgt wiederum in einer spannenden Powerpoint-Präsentation von ca. 50Minuten. Hier Erfahren Sie alles über unsere Erfolge und Misserfolge während dem Jahr 2013, über unserer Tätigkeiten im In- und Ausland und über die kleineren und grösseren missratenen Attacken auf unseren Verein.

Lieber Hans-Ueli,

ob deine Powerpoint-Präsentation "spannend" ist oder nur der dritte Aufguss von dem, was du übers Jahr deinen Schäfchen bereits via Website und Rundbrief aufgedrängt hast, diese Entscheidung solltest du dein Mannen überlassen und nicht vorauseilend selber treffen.

Und vergiss nicht auf die größte gelungene Attacke des Jahres auf dich und deinen schrägen Verein hinzuweisen, nämlich deine Vertreibung mit Schimpf und Schande aus der Bundesrepublik Deutschland. Du weißt doch hoffentlich noch, dass du und deine Website wegen schlechten Betragens des Landes verwiesen wurden und du nun in der Schweiz hosten musst. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, die Fakten dieser Vertreibung in einer Geschichte zusammen zu fassen. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben, verlass' dich drauf.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Schweiz, Prahlhans, Präsident, geschlossene Gesellschaft

Geladene Gäste bei Gigaherz-Generalversammlung

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 01.01.2014, 22:09 (vor 2339 Tagen) @ H. Lamarr

HUJ lädt zur 14. Generalversammlung seines Seniorenclubs [...].

"Steve L." (Stiefel) fragt bei HUJ an: Welche Kriterien muß man denn erfüllen, um als "geladener Gast" daran teilnehmen zu dürfen?

Ohne HUJ Vorschriften machen zu wollen schlage ich als Kriterium vor: Volle Ladung mit mindestens 1,5 Promille Blutalohol. Sonst isses nicht zum Aushalten :waving:.

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Gigaherz: Sicherheitsabstand zum Vorstand halten

H. Lamarr @, München, Freitag, 03.01.2014, 01:50 (vor 2337 Tagen) @ H. Lamarr

Nachfolgend wieder einmal eine Episode aus der Abteilung "der ganz normale Wahnsinn".

Gisela Kares, Thalwil, und Leopoldine Gaigg, Bottenwil, schrieben gemeinsam am 19. Mai 2001 an das Schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG) ihrer Meinung nach Bedeutsames. Thema des Briefes: Gesundheitsschäden durch Mobilfunk, was sonst.

Am 6. Juni erhielten die Damen Antwort von Bernhard Michaud, Leiter der BAG-Facheinheit Strahlenschutz und Chemikalien.

Daraufhin erwiderten die Anti-Mobilfunk-Amazonen wieder im Doppel unter anderem:

Wir sind [...] erschüttert darüber, welchen Kurs das BAG einschlägt und welch völlig unmögliche Argumente Sie hier anführen:

Die Forschungsaktivität konzentriere sich auf die Mobiltelefone, weil deren Strahlung schädlicher ist als die der Basisstationen. Diese Behauptung ist nicht nur unrichtig, was ernst zu nehmende Forscher längstens bewiesen haben und was durch die bisherigen, leider traurigen Erfahrungen, komplett widerlegt ist. Sie berücksichtigt auch nicht, dass im Gegensatz zu einer Basisstation, die rund um die Uhr strahlt und Jahr für Jahr, ein Mobiltelefon normalerweise nur kurzzeitig benützt wird.

Wer auch nur einen Funken Ahnung von der Mobilfunkdebatte hat, weiß, die beiden Mobilfunkgegnerinnen blamierten sich mit der zitierten Passage bis auf die Knochen und müssten sich schleunigst ins nächstbeste Mauseloch verkriechen.

Verbindung zu Gigaherz: Beide Frauen waren 2001 Vorstände des Vereins Gigaherz, Frau Kares ist es noch heute, Frau Gaigg ist vor Jahren ausgeschieden, wechselte in den Vorstand von Diagnose-Funk, und ist mittlerweile auch dort ausgeschieden.

Berufliche Qualifikation: Frau Kares handelt mit Textilien, Fußbodenbelägen und Möbeln, Frau Gaigg ist Lehrerin im Ruhestand.

Blackout: Welcher Hafer muss die beiden Damen gestochen haben, sich bar jeglicher fachlichen Qualifikation über den Leiter der Facheinheit Strahlenschutz des Bundesamt für Gesundheit zu stellen?

Aus meiner Sicht ist es die unerträgliche Selbstüberschätzung, die von gefühlt allen Frontleuten der Anti-Mobilfunk-Szene ausgeht. Es fehlt in der isolierten Szene jegliches Korrektiv, das peinliche Selbstentblößungen wie die oben zitierte verhindert. Laien befeuern Laien, Einäugige sagen Blinden wo es lang geht.

Wie zum Beweis für den unfassbaren eigenen Dilettantismus wurde der Briefwechsel der beiden Damen nicht etwa peinlich berührt der verzehrenden Flamme eines Feuerzeugs übergeben, sondern er ist voll Stolz unter dem Titel "An eine Mauer geredet..." noch heute auf der Website des Vereins Gigaherz aufgebahrt. Und als ob das nicht schon irre genug wäre, brüstet sich Gigaherz mit dem wunderbar vielsagenden Untertitel:

unglaublicher Briefwechsel mit dem Bundesamt für Gesundheit

Hintergrund
Dummheit

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, Dilettantismus, Oase, Selbstüberschätzung, Lügen, Amateur, Selbstdarsteller, Vereinsmeier, Dummbatz

Die Rückschau, öffentliches Fehlverhalten des Vorstands

KlaKla, Freitag, 03.01.2014, 10:02 (vor 2337 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von KlaKla, Freitag, 03.01.2014, 10:22

Ob der Vorstand des kruden Vereins zum dokumentiertem Fehlverhalten substantielle noch was zu berichten weis ist abzuwarten. Der Präsident mach sich wie zu erwarten schon lange davor lächerlich. Auch ihm gebürgt der Preis des Franz-Alfred Awards.

Die Rückschau

Man gibt sich doch der Lächerlichkeit preis wenn man zugibt, dass man dem Verein angehört. Aufgrund der Darbietung des Präsidenten, das zensierte Forum und die nachgewiesen Dummheit bestimmter Leute. Kein Dialog statt dessen nur kollektive Mobbing alter Männer. Unfreiwillig bestätigen sie auch noch die ihnen vorgeworfene Inkompetenz. :wink:

Der Untergang :clap:
Stumme Zeugen für den Untergang von Sendemastengegnern
Fakten: Mobilfunkdebatte auf niedrigem Niveau eingeschlafen
Neue Tätigkeitsfelder für gescheiterte Mobilfunkgegner

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Meine Meinungsäußerung

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Jakob, Unseriös, Troll, Hetzer, Narrenhaus, Distanzierung, Rechtsextreme, Strunzdumm, Rückschau, Gigaherz-Präsident, Bedeutungslos, Gesinnung, Sockenpupen, Bedeutungslosigkeit

14 Jahre Gigaherz - verzweifelter Ruf zu den Fahnen

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 15.01.2014, 13:15 (vor 2325 Tagen) @ H. Lamarr

HUJ lädt zur 14. Generalversammlung seines Seniorenclubs ...

Wie aus Vereinskreisen durchsickerte, verlaufen die Anmeldungen zur Teilnahme an der Versammlung des Generals nicht erwartungsgemäß. Ein probates Mittel die Plätze dennoch zu besetzen sind Verwandte und Bekannte der Vereinsmitglieder. Doch dies ist für den Veranstalter entwürdigend, er ruft diesmal deshalb so häufig wie nie seine Mitglieder auf, sich zu der Versammlung zu quälen. Der vorerst letzte Lockruf wird mit der Verheißung auf "allerlei selbstgemachtem Gebäck" versüßt. Ein Foto des Kaffeekränzchens ist zu erwarten, notfalls eines aus dem Katalog, Hauptsache viele Köpfe, egal welche.

[image]

Den Foto-Trick praktiziert Herr Jakob am liebsten anlässlich seiner "Kongresse". Diese Veranstaltungen (mangels echter Mobilfunkgegner) für Baubiologen, Esoteriker, Heilpraktiker, Bioresonanztherapeuten, Feinstoffliche, Bundesbedenkenträger und EMF-Angst-Profiteure versucht der Gigaherz-Präsident liebend gerne als Beleg für die Truppenstärke seines Vereins zu verkaufen. Wobei ich zugeben muss: Das eine schließt das andere nicht aus, außer Jakob weiß niemand, ob sich überhaupt noch ein echter Mobilfunkgegner in seinem Verein befindet, oder dieser exklusiv nur noch Profiteure vertritt.

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14 Jahre Gigaherz - verzweifelter Ruf zu den Fahnen

Lilith, Mittwoch, 15.01.2014, 19:21 (vor 2325 Tagen) @ H. Lamarr

Wie aus Vereinskreisen durchsickerte, verlaufen die Anmeldungen zur Teilnahme an der Versammlung des Generals nicht erwartungsgemäß. Ein probates Mittel die Plätze dennoch zu besetzen sind Verwandte und Bekannte der Vereinsmitglieder. Doch dies ist für den Veranstalter entwürdigend, er ruft diesmal deshalb so häufig wie nie seine Mitglieder auf, sich zu der Versammlung zu quälen. Der vorerst letzte Lockruf wird mit der Verheißung auf "allerlei selbstgemachtem Gebäck" versüßt. Ein Foto des Kaffeekränzchens ist zu erwarten, notfalls eines aus dem Katalog, Hauptsache viele Köpfe, egal welche.

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Das Bild zeigt eine rüstige Truppe, Durchschnittsalter ab 75 aufwärts. Es sei denn, die Tische der Jugendabteilung standen in der Sektbar oder auf dem Balkon.

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Meine Beiträge sind als Meinungsäußerungen aufzufassen. Die Meinungsäußerungsfreiheit ist ein in allen zivilisierten Ländern gesetzlich geschütztes Grundrecht.

"Wer die Dummbatzen gegen sich hat, verdient Vertrauen." (frei nach J.-P. Sartre)

14 Jahre Gigaherz - verzweifelter Ruf zu den Fahnen

KlaKla, Donnerstag, 16.01.2014, 06:56 (vor 2324 Tagen) @ Lilith

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Das Bild zeigt eine rüstige Truppe, Durchschnittsalter ab 75 aufwärts. Es sei denn, die Tische der Jugendabteilung standen in der Sektbar oder auf dem Balkon.

Ca. 60 Rentner und nix deutet darauf hin, dass es eine Gigaherz Veranstaltung ist.
Das Zusammentreffen der Rentner kann auch einen ganz anderen Hintergrund gehabt haben.
"Die tägliche Altenpflege in stattlichen Einrichtungen". ;-)

Solche und ähnliche Überlegungen kommen einen, wenn die Quellen unglaubwürdig sind oder nachgewiesen wurde das da gelogen und versteht wird.

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Meine Meinungsäußerung

14 Jahre Gigaherz - verzweifelter Ruf zu den Fahnen

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 16.01.2014, 11:34 (vor 2324 Tagen) @ KlaKla

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Das Bild zeigt eine rüstige Truppe, Durchschnittsalter ab 75 aufwärts. Es sei denn, die Tische der Jugendabteilung standen in der Sektbar oder auf dem Balkon.

Ca. 60 Rentner und nix deutet darauf hin, dass es eine Gigaherz Veranstaltung ist.
Das Zusammentreffen der Rentner kann auch einen ganz anderen Hintergrund gehabt haben.

Ihr seid auf der falschen Spur.

Wo ist denn der Präsident? Sitzt der in dem Kleiderschrank und wartet dort auf seinen Einsatz am Kontrabass? Weder noch. Das Foto hat mit der Gigaherz-Versammlung nichts zu tun. Es ist nur ein Schmuckbild des Versammlungssaals der evangelischen Kirchengemeine Thalwil. Ich meine allerdings mich zu erinnern, auch Jakob hat eben dieses Foto schon einmal zur Illustration eines früheren Berichts von seiner Versammlung verwendet.

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Klarstellung, Trick, Fehler im Kopf

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