Alternative Vereine für gescheiterte Mobilfunkgegner (Allgemein)

Lilith, Samstag, 02.11.2013, 12:01 (vor 2122 Tagen)

Heute:

Der Neuschwabenlandstammtisch in Berlin


"Alle 14 Tage treffen sich also die esoterischen Nazi-Verschwörer Freitagabends im Restaurant Roseneck in Berlin Britz, um sich über Nazi-Ufos, den Aufbruch ins Neuschwabenland, Chemtrails, den heiligen Gral und alles mögliche andere Abstruse zu informieren, was ihrem Dasein ein wenig Berechtigung gibt. So weit, so bitter. Ach ja, sie messen dort außerdem ihre energetische Körperschwingung mit irgendeinem elektrischen Ding aus, das leuchtet, wenn alles gut ist. Oder eben nicht gut. Je nach Perspektive.

Wir haben den Stammtisch also letzten Freitag besucht, um herauszufinden, wozu die menschliche Psyche so fähig ist. Um das Ganze noch etwas nervenaufreibender zu gestalten, habe ich meinen jüdischen Kollegen Theo aus Brooklyn mitgenommen. Die Szene wird zwar vom Verfassungsschutz beobachtet, jedoch scheint keine Gefahr von ihr auszugehen, so eine Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Es scheint keine einheitliche Gruppe dahinter zu stehen, die ein genaues politisches Ziel verfolgt. 'Es wäre wohl eher angebracht, denjenigen, die daran glauben, die Mündigkeit zu entziehen', meinte die Sprecherin abschließend leicht belustigt. 'Es ist doch sehr abstrus.'"

Es ist völlig logisch, dass unsere "lieben Mitstreiter" aus der Mobilfunkgegnerszene bei diesem Stammtisch mit Begeisterung empfangen würden. Ihr Lebensthema, die von den verbrecherischen Regierungen betriebene Zwangsbestrahlung der Menschheit, würde dort auf fruchtbaren Boden treffen.

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Meine Beiträge sind als Meinungsäußerungen aufzufassen. Die Meinungsäußerungsfreiheit ist ein in allen zivilisierten Ländern gesetzlich geschütztes Grundrecht.

"Wer die Dummbatzen gegen sich hat, verdient Vertrauen." (frei nach J.-P. Sartre)

Tags:
Verein, Verfassungsschutz, Stammtisch, Psyche

Alternative Vereine für gescheiterte Mobilfunkgegner

H. Lamarr @, München, Samstag, 02.11.2013, 13:38 (vor 2122 Tagen) @ Lilith

Heute:

Der Neuschwabenlandstammtisch in Berlin

a) Uff!
b) *schluck*

Noch'n Auszug daraus:

„Magie ist Physik durch Wollen.“
„Wahrheit existiert auch ohne Wissen vieler oder trotz Leugnung einiger Menschen.“

Und: akademische Titel (Dr., Prof.) en masse ...

Schweine-Mumien und getrocknete Schafe für die SS

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Alternative Vereine für gescheiterte Mobilfunkgegner

Lilith, Samstag, 02.11.2013, 14:52 (vor 2122 Tagen) @ H. Lamarr

Und: akademische Titel (Dr., Prof.) en masse ...

Ja. Die Ähnlichkeiten mit einer anderen Volksbewegung sind an manchen Stellen verblüffend.

Richtig plemplem erscheint mir das hier:

"Neben kostenloser Heilung (ganz offensichtlich aber nicht von Verfolgungs- und Größenwahn) liefert das Informationsschreiben sogar eine etymologische ... Analyse des Wortes 'Nazi' und diese will Stolls Kollege Peter Schmidt noch vor dessen Vortrag loswerden: Nazi stamme von 'Nazareth'. Jesus von Nazareth sei somit der erste Nazi gewesen. Der Begriff Nazi sei eine Koseform des Englischen 'Nazirite'. Damit seien alle Christen heute Nazis. 'Seien Sie also beglückt, wenn Sie jemand Nazi nennt', ruft Schmidt erfreut aus, denn Nazi bedeute 'eine geheiligte Person'."

In der Methodik der Herleitung erinnert das an wissenschaftskritische Beiträge eines alten Bekannten, der sich seit einigen Jahren auf einer Schweizer Seite seine ganz private Illusion von Öffentlichkeit herstellt.

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Verdrehung, Peinlich, Verein, Nazi-Keule, Kolportage, Opferidentitätsstärkung

Alternative Vereine für gescheiterte Mobilfunkgegner

H. Lamarr @, München, Samstag, 02.11.2013, 22:41 (vor 2122 Tagen) @ Lilith

Richtig plemplem erscheint mir ...:

Wussten Sie nicht? Neuschwabenland liegt am Grund eines Funklochs! Jawoll.

[...]

In der Methodik der Herleitung erinnert das an wissenschaftskritische Beiträge eines alten Bekannten, der sich seit einigen Jahren auf einer Schweizer Seite seine ganz private Illusion von Öffentlichkeit herstellt.

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Neue Tätigkeitsfelder für gescheiterte Mobilfunkgegner

Lilith, Dienstag, 19.11.2013, 07:43 (vor 2105 Tagen) @ Lilith

Beim ersten Treffen der "Vereinigung zur Findung sinnvoller Anschlussverwendungen für gescheiterte Mobilfunkgegner (VFsAgM)" im Münchener "Funkstadl" in der Arnulfstraße wurde die prekäre Situation der betreffenden Klientel erörtert.

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Übereinkunft herrschte in der Versammlung darüber, dass gescheiterte Mobilfunkgegner der Gefahr der Vereinsamung unterliegen können, wenn sich ihnen im Verlaufe des derzeit zu beobachtenden allmählichen medialen Absterbens ihres Lebensthemas keine neuen Perspektiven eröffnen wollen.

Es ist deswegen aus Sicht der Versammelten nötig, mögliche Anschlussaufgaben zu katalogisieren, um derartigen Personen eine Perspektive anzubieten.

Im Verlaufe eines ersten Brainstormings konnten bereits folgende Tätigkeitsfelder der Zukunft ausfindig gemacht werden.

1. UFO -Erkennung, -Identifizierung und -Jagd,
2. Aufsuchen geheimer Zugänge in die "Hohle Erde", in die sich bekanntlich die heutigen Nachfolger des Dritten Reiches zurückgezogen haben,
3. Falschparkeraufschreibung mit jährlicher Ehrung der erfolgreichsten Falschparkerjäger,
4. Gründung einer "Kirchendetektei", die sich zum Ziel setzt, Verschwendung und Prunksucht im kirchlichen Bereich ausfindig zu machen und anzuprangern. Jährlicher Sternmarsch zum Bistum Limburg mit gemeinsamem Eierwerfen,
5. Nanopartikel-Scouting. Da Nanopartikel überall und immer sind, ergibt sich ein unendliches Tätigkeitsfeld. Gegenseitige Erkennung der Aktivisten durch einen Lupen-Aufnäher am Revers möglich (Identitäts- und Gemeinschaftsbildung),
6. Einrichtung von speziellen Schreiklöstern. Im Gegensatz zu herkömmlichen Klöstern, in denen stets meditative Stille vorgeschrieben ist, stellen die zukünftigen Schreiklöster einen Rückzugsraum dar für Menschen, die umherlaufen und dabei jemanden anschreien möchten. Diese Form der dynamischen Meditation ist ein spezielles Angebot an Mobilfunkgegner, denen im Alltag die Feindbilder auszugehen drohen.

Das gemeinsame Merkmal dieser Vorschläge ist deren Dauerhaftigkeit.

Weitere Ideen sollen bei einem Folgetreffen erörtert werden.

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Mobilfunkgegner

Neue Tätigkeitsfelder für gescheiterte Mobilfunkgegner

H. Lamarr @, München, Dienstag, 19.11.2013, 09:33 (vor 2105 Tagen) @ Lilith

Beim ersten Treffen der "Vereinigung zur Findung sinnvoller Anschlussverwendungen für gescheiterte Mobilfunkgegner (VFsAgM)" im Münchener "Funkstadl" in der Arnulfstraße wurde die prekäre Situation der betreffenden Klientel erörtert.

Wie wir aus gut unterrichteter Quelle erfahren haben kam es während der Veranstaltung zu einer Ordnungswidrigkeit, mit der eine der vorgeschlagenen Anschlussverwendungen für gescheiterte Mobilfunkgegner im Praxistest erprobt werden sollte. Ein Veranstaltungsteilnehmer parkte dazu sein Fahrzeug bei leichtem Nieselregen in der zur Arnulfstraße angrenzenden Seidlstraße und löste dort einen befristeten Parkschein. Infolge planmäßiger Überlänge des VFsAgM-Treffens gelang es dann in der Tat einem Falschparkeraufschreiber, sich des Lockvogels gewahr zu werden und diesem um 21:50 Uhr einen Strafzettel im Wert von 15 Euro unter den Scheibenwischer zu klemmen: Die zulässige Parkzeit sei um mehr als 30 Minuten überschritten worden. Damit wurde die Praxistauglichkeit der vorgeschlagenen Anschlussverwendung erfolgreich unter Beweis gestellt, dieses Modell kann jetzt zur staatstragenden Sanierung kommunaler Engpässe bundesweit in die Erprobung gehen.

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Neue Tätigkeitsfelder für gescheiterte Mobilfunkgegner

Lilith, Samstag, 23.11.2013, 00:04 (vor 2102 Tagen) @ H. Lamarr

Derzeit eröffnet sich ein neues Tätigkeitsfeld für an der Erfüllung ihrer selbstgestellten Aufgabe irre gewordene Mobilfunkgegner:

Warten auf den Sonnen-Polsprung.

Tritt dieser ein, dann könnten Mobilfunkgespräche unvermittelt die Richtung wechseln. SMS-Botschaften erscheinen plötzlich rückwärts buchstabiert. Mobilfunkantennen verwandeln sich in quäkende Lautsprecher, beschallen die Wohngebiete mit harten Technobeats. Bäume und Hecken, die für gewöhnlich innerhalb der Strahlenkeulen vor sich hin verkümmern, schlagen plötzlich aus. Mobilfunkgegner werden friedlich wie noch nie und schnurren auf offener Straße freundlich ihre Mitmenschen an. Eine Schweizer Sektion gründet einen IZgMF-Fanclub.

Extreme Mobilfunkgegner werden freilich bald die Theorie verbreiten, dass der Sonnenpolsprung wiederum eine Folge des Gebrauchs von Mobilfunktelefonen und gezielt von NASA, NSA, den Illuminaten und Aldi-Talk inszeniert worden ist.

Für Zweifler: Das Ganze ist bereits im Verlauf der nächsten wenigen Wochen zu erwarten. Man sollte sich nun schleunigst Bunkerplätze sichern.

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Neue Tätigkeitsfelder für gescheiterte Mobilfunkgegner

H. Lamarr @, München, Samstag, 23.11.2013, 00:27 (vor 2102 Tagen) @ Lilith

Derzeit eröffnet sich ein neues Tätigkeitsfeld für an der Erfüllung ihrer selbstgestellten Aufgabe irre gewordene Mobilfunkgegner:

Warten auf den Sonnen-Polsprung.

Tritt dieser ein, dann könnten Mobilfunkgespräche unvermittelt die Richtung wechseln. SMS-Botschaften erscheinen plötzlich rückwärts buchstabiert. Mobilfunkantennen verwandeln sich in quäkende Lautsprecher, beschallen die Wohngebiete mit harten Technobeats. Bäume und Hecken, die für gewöhnlich innerhalb der Strahlenkeulen vor sich hin verkümmern, schlagen plötzlich aus. Mobilfunkgegner werden friedlich wie noch nie und schnurren auf offener Straße freundlich ihre Mitmenschen an. Eine Schweizer Sektion gründet einen IZgMF-Fanclub.

Extreme Mobilfunkgegner werden freilich bald die Theorie verbreiten, dass der Sonnenpolsprung wiederum eine Folge des Gebrauchs von Mobilfunktelefonen und gezielt von NASA, NSA, den Illuminaten und Aldi-Talk inszeniert worden ist.

Für Zweifler: Das Ganze ist bereits im Verlauf der nächsten wenigen Wochen zu erwarten. Man sollte sich nun schleunigst Bunkerplätze sichern.

Damit, "Lilith" ist Ihnen ein Premium-Posting gelungen, das seinen Verfasser nach Walhall oder zumindest in die Walhalla bringen sollte - meiner Meinung nach.

:clap:

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Neue Tätigkeitsfelder für gescheiterte Mobilfunkgegner

Lilith, Samstag, 23.11.2013, 09:05 (vor 2101 Tagen) @ H. Lamarr

Derzeit eröffnet sich ein neues Tätigkeitsfeld für an der Erfüllung ihrer selbstgestellten Aufgabe irre gewordene Mobilfunkgegner:

Warten auf den Sonnen-Polsprung.

Tritt dieser ein, dann könnten Mobilfunkgespräche unvermittelt die Richtung wechseln. SMS-Botschaften erscheinen plötzlich rückwärts buchstabiert. Mobilfunkantennen verwandeln sich in quäkende Lautsprecher, beschallen die Wohngebiete mit harten Technobeats. Bäume und Hecken, die für gewöhnlich innerhalb der Strahlenkeulen vor sich hin verkümmern, schlagen plötzlich aus. Mobilfunkgegner werden friedlich wie noch nie und schnurren auf offener Straße freundlich ihre Mitmenschen an. Eine Schweizer Sektion gründet einen IZgMF-Fanclub.

Extreme Mobilfunkgegner werden freilich bald die Theorie verbreiten, dass der Sonnenpolsprung wiederum eine Folge des Gebrauchs von Mobilfunktelefonen und gezielt von NASA, NSA, den Illuminaten und Aldi-Talk inszeniert worden ist.

Für Zweifler: Das Ganze ist bereits im Verlauf der nächsten wenigen Wochen zu erwarten. Man sollte sich nun schleunigst Bunkerplätze sichern.


Damit, "Lilith" ist Ihnen ein Premium-Posting gelungen, das seinen Verfasser nach Walhall oder zumindest in die Walhalla bringen sollte - meiner Meinung nach.

:clap:

Ich hoffe aber doch, in "Walhall" (wie ist die Postleitzahl?) ist man gegen den Sonnen-Polsprung abgeschirmt?

Sonst sollte man mal einen Baubiologen dort hinschicken! Und mir deucht gar, hier entwickelt sich gerade eine neue Produktidee.

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Zwischen Wutbürger und Visionen

KlaKla, Mittwoch, 20.11.2013, 13:16 (vor 2104 Tagen) @ Lilith

Sind die Münchner zukunftsfeindlich?
Der SPD-Ortsverein Schwabing-Alte Heide lädt zu einem Vortrag mit Diskussion

Schwabing - Stehen die Münchner der Weiterentwicklung ihrer Stadt im Weg, weil sie Großprojekte wie zuletzt die Olympiabewerbung ablehnen?

Der Kulturjournalist und Architekturkritiker Gerhard Matzig behauptet genau dass in seinem neuen Buch "Einfach nur dagagen - Wie wir unseren Kindern die Zukunft verbauen".

Wann? Montag, 25. November, 19.30 Uhr.
Wo? Rationaltheater, Hesseloherstraße 18

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
Wutbürger, Bildung, Wutbürgertum

Alternative Vereine für gescheiterte Mobilfunkgegner

Lilith, Sonntag, 05.01.2014, 18:05 (vor 2058 Tagen) @ Lilith

Die Menschheit wacht auf!!!

Überall regt sich was: Soldaten werfen ihre Auszeichnungen weg. Sie haben erkannt wie sinnlos Kriege sind. Ihre Kameraden folgen ihnen. Der Kapitalismus ist am Ende. Das Geld entwertet. Die Regierungen lächerlich. Die Menschen, bis auf die wenigen Reichen, sind der Abhängigkeit des Geldes überdrüssig und entwickeln andere Lösungen. Foodsharing.de um nur ein Beispiel zu nennen. Zahlreiche Tüftler haben bereits Freie-Energie-Geräte entworfen, viele fahren bereits mit Wasser. Die Liste ist endlos. Endlich ist es soweit: Die Menschheit erwacht in Massen und leitet den nächsten Schritt in der Evolution ein: Willkommen im Kosmos!

Die hier gebotene Themenauswahl erscheint doch arg komplex. Für ein-Thema-fixierte Mobilfunkgegner, die angesichts des Niedergangs ihrer Mobilfunkgegnerbewegung nach Alternativen suchen, um sich auch weiterhin in das gesellschaftliche Leben einzubringen, offenbart sich hier schwieriges intellektuelles Terrain.

Dennoch bietet die obige Auflistung Ansätze und Ideen für neue Wirkungsfelder.

Es ist z.B. offensichtlich, dass die Regierungen im Verein mit allerlei geldscheffelnden Konzernen der Bevölkerung die oben erwähnten neuen, phantastischen Freie-Energie-Autos verheimlichen. Sei es in Deutschland, sei es in der Schweiz.

Regierungsmitglieder, EU-Kommissare und Firmenchefs nutzen die neue Technik schon längst - während der Rest der Menschheit weiter fleissig für die hohen Benzinkosten zur Ader gelassen wird und in teure Kriege ums Öl ziehen muss.

Hier nun könnten Mobilfunkgegner aufklärend wirken. Sie haben schließlich mannigfaltige Erfahrung im Umgang mit Regierungen, die den Bürgern die Annehmlichkeiten des Lebens vorenthalten und diese dazu auch noch willkürlich verstrahlen.

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"Wer die Dummbatzen gegen sich hat, verdient Vertrauen." (frei nach J.-P. Sartre)

Tags:
Niedergang

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