Hans-U. Jakob vs. Damiano Urbinello (Allgemein)

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 31.10.2013, 21:50 (vor 2234 Tagen)

Im September 2013 hat die Arbeitsgruppe Urbinello et al. eine Dosimetriestudie veröffentlich. Es geht um die Exposition durch Mobilfunk-Basisstationen, gemessen mit Personendosimetern in den Städten Basel und Amsterdam (Abstract).

Bereits im Juni 2013 hatte Urbinello ausführlich über seine Messungen in Basel berichtet (Volltext, PDF, 52 Seiten, deutsch).

Jakob sine al. hat nun am 30. Oktober im hese-Forum den Autoren der Studien mit gerichtlichen Konsequenzen gedroht:

Uebrigens habe ich [...] genügend gerichtstaugliche Beweise und Nachweise um gegen die Verfasser dieser Dosimeterstudie vorzugehen.
Sie können versichert sein, dass sie noch ein- oder mehrmals davon hören werden. Diese Studie wird mit Sicherheit ein gerichtliches Nachspiel haben.
[...]
Hans-U. Jakob

Was den Gigaherz-Präsidenten so echauffiert lässt sich erahnen, wenn man sich seine Kritik an den Messungen in Basel durchliest. Aus meiner Sicht können die schweizer Autoren den Angriff von Herrn Jakob gelassen abwarten, so dieser überhaupt jemals in die Tat umgesetzt wird. Herr Jakob hat nämlich die Angewohnheit, gerichtliche Schritte ziemlich häufig anzukündigen, dann aber seine Drohungen der Vergessenheit anheimfallen zu lassen. So sollte es auch jetzt sein. Denn mir will beim besten Willen nichts einfallen, was ein schweizerisches Gericht veranlassen könnte, ein Verfahren überhaupt in Gang zu setzen.

Hintergrund
Uriella leidet ohne Ende ;-)
EMF-Risikoeinschätzung durch Professorenquartett
Anke Huss - niederländisches EHS - Projekt
Elektrosensitive und Basisstationen

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Personendosimeter, PubMed, Basel

Hans-U. Jakob vs. Damiano Urbinello; wie peinlich!

Alexander Lerchl @, Donnerstag, 31.10.2013, 22:13 (vor 2234 Tagen) @ H. Lamarr

Bereits im Juni 2013 hatte Urbinello ausführlich über seine Messungen in Basel berichtet (Volltext, PDF, 52 Seiten, deutsch).

Jakob sine al. hat nun am 30. Oktober im hese-Forum den Autoren der Studien mit gerichtlichen Konsequenzen gedroht:

Uebrigens habe ich [...] genügend gerichtstaugliche Beweise und Nachweise um gegen die Verfasser dieser Dosimeterstudie vorzugehen.
Sie können versichert sein, dass sie noch ein- oder mehrmals davon hören werden. Diese Studie wird mit Sicherheit ein gerichtliches Nachspiel haben.
[...]
Hans-U. Jakob

Ist das peinlich! Fremdschäm-O-Meter schon wieder auf Maximalausschlag. Gibt es wirklich niemanden im "gemeinnützigen Verein", der den Mann mal dezent darauf hinweist, dass er (Jakob) dem Verein massiv schadet?

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

Hans-U. Jakob vs. Damiano Urbinello; wie peinlich!

H. Lamarr @, München, Donnerstag, 31.10.2013, 22:41 (vor 2234 Tagen) @ Alexander Lerchl

Ist das peinlich! Fremdschäm-O-Meter schon wieder auf Maximalausschlag. Gibt es wirklich niemanden im "gemeinnützigen Verein", der den Mann mal dezent darauf hinweist, dass er (Jakob) dem Verein massiv schadet?

Ein paar gab es. Die ruhen jetzt hier ...

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Foto: ImageShack

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Hans-U. Jakob vs. Damiano Urbinello; wie peinlich!

Alexander Lerchl @, Freitag, 01.11.2013, 12:49 (vor 2233 Tagen) @ H. Lamarr

Ist das peinlich! Fremdschäm-O-Meter schon wieder auf Maximalausschlag. Gibt es wirklich niemanden im "gemeinnützigen Verein", der den Mann mal dezent darauf hinweist, dass er (Jakob) dem Verein massiv schadet?

Ein paar gab es. Die ruhen jetzt hier ...

[image]
Foto: ImageShack

Prompt meldet sich Großkritiker "wuff" zu Wort:

"Spatenpauli schreibt darauf hin als Antwort: "Ein paar gab es schon, die ruhen jetzt hier ..."

Das wahre Gesicht des Münchener Desionfoblogs zeigt er, indem er dazu einen jüdischen Friehof abbildet, wie es den Eindruck erweckt wahrscheinlich in der Zeit des Dritten Reichs angelegt, und Opfern des Naziterrors die letzte Ruhe gewährend. Dieses Schicksal wünscht er anscheinend seinen erklärten Feinden, den bekennenden "Elektrosensiblen". Oder verstehe ich da etwas falsch? (selbst nachsehen in http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?id=55612 )" [Hervorhebung von mir]

Ja, Herr W.K., Sie sehen da in der Tat etwas falsch bzw. eigentlich alles. a) Der gezeigte Friedhof ist uralt, die letzte Steinsetzung war 1866. Er hat also mit den von Ihnen herbeigeredeten Zusammenhängen rein gar nichts zu tun. b) was "spatenpauli" meinte, ist ziemlich klar: es gibt offenbar niemanden, der HUJ ins Gewissen redet.

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Teilnehmer "wuff": Ich denk', mich laust der Affe

H. Lamarr @, München, Freitag, 01.11.2013, 14:14 (vor 2233 Tagen) @ Alexander Lerchl

Der gezeigte Friedhof ist uralt, die letzte Steinsetzung war 1866. Er hat also mit den von Ihnen herbeigeredeten Zusammenhängen rein gar nichts zu tun.

Mein einstiger Star "wuff" ist zu einem schlichten Kolporteur verkommen. Wahrscheinlich war er das schon zuvor, nur hatte ich es nicht verstanden.

Für mich ist die "Gehirnwäsche", der man als beginnender Mobilfunkgegner durch emsiges Fischen im Internet ausgesetzt ist, eine ausgesprochen einschneidende Erfahrung gewesen. Bürgerwelle, Elektrosmognews und Gigaherz gelang es damals, bei mir die Schutzfunktion des "gesunden Menschenverstandes" abzuschalten. Nur so war es möglich, dass wir auf Schwätzer, Gaukler, Selbstdarsteller und Profiteure hereingefallen sind. Jedenfalls eine zeitlang.

Teilnehmer "wuff" hat seinen Einfluss auf mich seit Ende 2009 völlig verloren, ich verfolge seine Bemühungen, mich und das IZgMF mies zu machen, mit einer Mischung aus Amüsement und Ärger, wobei das Mischungsverhältnis von meiner Tagesform und dem situationsbezogenen Stuss abhängt, den "wuff" in seinen Logorrhoe-Schüben produziert. Doch der Ärger weicht mehr und mehr dem Amüsement, denn wenn ich das Gestrampel von "wuff" in Beziehung zu einer darauf zurückzuführenden erkennbaren Wirkung setze, dann kommt dabei stets Null raus. Allerdings noch immer nicht Null-Komma-Null, denn wenn "wuff" überhaupt Wirkung hat, dann so gut wie ausnahmslos bei Skeptikern, die sich hin und wieder mit seinem Geschreibsel auseinandersetzen. Das ist das Dörrobst, von dem sich "wuff" ernähren muss, es wäre wohl das beste, ihm auch dies noch zu entziehen.

Aber das schaffe ich selbst schon nicht, wie dieses Posting zeigt. Wird der Leidensdruck ob eines besonders doofen "wuff"schen Elaborats zu groß, ist bei mir der Wunsch nach Widerspruch unbändig. Das Foto oben in Verbindung mit Juden zu bringen zeigt: Der kleine Wadlbeißer "wuff" hat sofort danach gegoogelt! Allein schon dieser Ansatz, erwartungsvoll nach morschen Knochen von (hoffentlich sind es ...) Juden zu buddeln, finde ich abstoßend. Ich habe das nicht getan, habe mir das Foto völlig wertneutral aus einer Bilderdatenbank geangelt, achtete nur darauf, keine Namen zu zeigen. Sagen wollte ich damit auf meine Art, dass Jakob keine anderen Götter neben sich duldet. Der jüngste Anwurf von "wuff" wäre mir allerdings noch nicht doof genug gewesen, darauf zu reagieren. Der Winter steht bevor, mein Fell ist dick und auch, ja genau, Läuse (:wink:), brauchen in harten Zeiten ein bisschen Wärme.

Hintergrund
Hier schweigt Johanna Vogelsang, sie zwitscherte ein Leben lang
Gestapo-Chef wurde auf jüdischem Friedhof beerdigt

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Ex-Teilnehmer, Prahlhans, Schmierfink, Gehirnwäsche, Nazi-Keule, Schmähung, Stalker, Ridikülisierung, Kolporteur

Gigaherz - Hans-U. Jakob bedeutungslos

KlaKla, Freitag, 01.11.2013, 07:21 (vor 2233 Tagen) @ Alexander Lerchl

Ist das peinlich! Fremdschäm-O-Meter schon wieder auf Maximalausschlag. Gibt es wirklich niemanden im "gemeinnützigen Verein", der den Mann mal dezent darauf hinweist, dass er (Jakob) dem Verein massiv schadet?

Ein Verein ist schnell gründet. Meist schlossen sich Wutbürger am Anfang ihres Aktionismus Vereinen an. Später vergisst man einfach aus dem Verein aus zu treten. Dank Lastschriftverfahren wird man auch nur einmal im Jahr daran erinnert.

Da die Szene auf die Größe eines Mikrokerns geschrumpft ist, ist es wichtiger geworden sich darauf zu verständigen, dass man sich durch Mitgliedschaften unterstützt. Der Verein aus der Schweiz mit einem Kolleriker als Präsident war dabei bedeutungslos. Lediglich das Forum war zeitweise interessant. Damit man von seinem Verein noch Notiz nimmt, verfasst der Präsident hier und da immer wieder mal eine seiner üblichen Entgleisungen. Gigaherz ist bedeutungslos.

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Meine Meinungsäußerung

Hans-U. Jakob vs. Martin Röösli

H. Lamarr @, München, Sonntag, 03.11.2013, 10:13 (vor 2231 Tagen) @ H. Lamarr

Uebrigens habe ich [...] genügend gerichtstaugliche Beweise und Nachweise um gegen die Verfasser dieser Dosimeterstudie vorzugehen.

Herr Jakob hat sich geoutet: nicht Urbinello ist das Ziel seiner Anwürfe, sondern Institutsleiter Röösli, den er angeblich schon vor sechs Monaten angezeigt haben will. Doch schaut man sich das Ziel der Studie an, sind Jakobs Vorwürfe absurd und er wird vor Gericht wieder einmal das Nachsehen haben. Die Pleite Jakobs ist vorhersehbar, leider berichtet er nur über seine Siege, die Niederlagen werden unter den Teppich gekehrt. Diesmal wird ihm das nicht gelingen, wir bleiben dran.

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Scheinriesen, Narrenhaus

Jakob vs. Röösli - Zwischenstand 0:1

H. Lamarr @, München, Sonntag, 17.08.2014, 23:47 (vor 1944 Tagen) @ H. Lamarr

Uebrigens habe ich [...] genügend gerichtstaugliche Beweise und Nachweise um gegen die Verfasser dieser Dosimeterstudie vorzugehen.

Herr Jakob hat sich geoutet: nicht Urbinello ist das Ziel seiner Anwürfe, sondern Institutsleiter Röösli, den er angeblich schon vor sechs Monaten angezeigt haben will.

Nächste Station: Irgendwann gegen Ende 2013 schwärzt Herr Jakob Prof. Röösli bei der Universität Basel an, er wirft ihm wissenschaftliches Fehlverhalten vor. Der zuständigen Vertrauensperson (Prof. Dr. Christine Alewell) gelingt es nicht, eine gütliche Einigung zu vermitteln, so dass die Beschwerde im Februar 2014 auf dem Tisch des Integritätsbeauftragten der Uni landet. Und der lässt Hans-Ueli im Mai 2014 abblitzen: "Ein wissenschaftliches Fehlverhalten sei nicht nachzuweisen. Dr. Röösli habe die Daten weder erfunden noch manipuliert, sondern klar nachgewiesen, wo und wie und mit welchem Gerät diese erhoben worden seien. Das gewählte Messverfahren, unterliege der wissenschaftlichen Freiheit, in welche sich der Staat nicht einzumischen habe."

Seither sinnt der Gigaherz-Präsident auf Rache. Anlässlich der Gigaherz-Vorstandssitzung vom 12. Juli 2014 wurde angeblich einstimmig beschlossen, mit dieser als Skandal empfundenen Geschichte über die Medien an die Öffentlichkeit zu gelangen. Ein erster Schritt ist mit diesem Beitrag auf der Internetseite von Gigaherz.ch getan worden. Von weiteren Schritten ist bisher nichts bekannt geworden, auch Google-News, zuständig für die Medien, weiß von Nichts.

Und zuguterletzt noch eine Richtigstellung: Prof. Röösli leitet nicht, wie von Herrn Jakob behauptet und oben im zitierten Text geschrieben, das (schweizerische Tropen-)Institut, sondern dort die Abteilung Environmental Exposures and Health.

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Röösli, Scheinriese, Skandal

Jakob vs. Röösli - Endstand 0:2

H. Lamarr @, München, Dienstag, 19.08.2014, 23:31 (vor 1942 Tagen) @ H. Lamarr

Uebrigens habe ich [...] genügend gerichtstaugliche Beweise und Nachweise um gegen die Verfasser dieser Dosimeterstudie vorzugehen.

Herr Jakob hat sich geoutet: nicht Urbinello ist das Ziel seiner Anwürfe, sondern Institutsleiter Röösli, den er angeblich schon vor sechs Monaten angezeigt haben will. Doch schaut man sich das Ziel der Studie an, sind Jakobs Vorwürfe absurd und er wird vor Gericht wieder einmal das Nachsehen haben. Die Pleite Jakobs ist vorhersehbar, leider berichtet er nur über seine Siege, die Niederlagen werden unter den Teppich gekehrt. Diesmal wird ihm das nicht gelingen, wir bleiben dran.

Nachdem beim Zwischenstand von 0:1 schon klar wurde, dass das interne Verfahren an der Uni Basel zum Nachteil von Hans-U. Jakob eingestellt wurde, blieb noch die weiter oben verlinkte Behauptung des Gigaherz-Präsidenten vom 2. November 2013 übrig:

Schud daran ist ihr Chef [Röösli, Anm. Spatenpauli], der Institusleiter, der dafür auch noch in einem Auftragsverhältnis zur Schweizer Regierung (Bundesrat) steht. Das amtliche Verfahren gegen diesen haben wir von Gigaherz schon vor 6 Monaten angehoben.

Da Jakob zuvor von gerichtstauglichen Beweisen sprach, fragte ich bei dem Forscher am Tropeninstitut nach, ob denn außer dem eingestellten internen Verfahren der Uni Basel noch irgendein anderes Verfahren, z.B. ein Gerichtsverfahren, gegen ihn anhängig sei. Lakonisch antwortete Röösli: Von einem sonstigen Verfahren weiss ich nichts.

Epilog: Springt man noch einmal kurz zum Startposting zurück und betrachtet die inzwischen vergilbten Drohgebärden des Gigaherz-Präsidenten vom Oktober 2013 (Diese Studie wird mit Sicherheit ein gerichtliches Nachspiel haben ...), so darf man sich jetzt schmunzelnd wieder den ernsteren Dingen des Lebens zuwenden.

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Jakob vs. Röösli - Endstand 0:2

hans, Dienstag, 19.08.2014, 23:48 (vor 1942 Tagen) @ H. Lamarr

Epilog: Springt man noch einmal kurz zum Startposting zurück und betrachtet die inzwischen vergilbten Drohgebärden des Gigaherz-Präsidenten vom Oktober 2013 (Diese Studie wird mit Sicherheit ein gerichtliches Nachspiel haben ...), so darf man sich jetzt schmunzelnd wieder den ernsteren Dingen des Lebens zuwenden.

Besonders gelungen finde ich an Hans-Uelis Geschreibsel, dass er User "user" in den Senkel stellt. Notabene einen der "schwarzen Mitschreiber" bei Hese und somit einer der lieben Mitstreiter. Schon fast tragischkomisch :rotfl:

Gigaherz-Präsident beim IZgMF-Mitlesen erwischt

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 20.08.2014, 22:30 (vor 1941 Tagen) @ hans

Besonders gelungen finde ich an Hans-Uelis Geschreibsel, dass er User "user" in den Senkel stellt. Notabene einen der "schwarzen Mitschreiber" bei Hese und somit einer der lieben Mitstreiter. Schon fast tragischkomisch :rotfl:

Ja, und hese gibt unfreiwillig auch noch einen Hinweis, der erklärt, warum das hese-Pseudonym "user" schreiben durfte, Gigaherz verbreite Stuss. Schau' dir mal die Tags unter den Postings an. Dort steht u.a. "Maschek". Die Firma Maschek, Bad Wörishofen (Bayern), ist ein Hersteller von EMF-Personendosimetern. Da nur der Admin oder ein Mod die Tags setzen können, bringt also zweifelsfrei ein hese-Mann Maschek ins Spiel, obwohl es im gesamten Strang nicht um Dosimeter dieses Herstellers geht. Denn die Geräte über die sich HUJ aufregt, die kommen mWn aus Frankreich.

Maschek und hese pflegen seit vielen Jahren gute Beziehungen, z.B. bekam hese unentgeltlich Personendosimeter überlassen, die sie weiter verleihen durften. Gegenleistungen waren Erfahrungsberichte, anhand derer Maschek seine Geräte sukzessive besser machen konnte. Unter dieser Sonne kommt es natürlich ganz schlecht, wenn Jakob ausgerechnet bei hese behauptet, EMF-Personendosimeter (Exposimeter) taugten nichts. Da ist es nur logisch, wenn hese einen seiner "schwarzen Teilnehmer" schreiben lässt, Jakob verbreite Stuss. Zugleich outet sich "user" als hese-Pseudonym, aber das war ja sowieso schon bekannt.

Lustig finde ich, dass Herr Jakob sich wieder einmal als fleißiger IZgMF-Leser verraten hat. Er hat nämlich dein Posting gelesen, den Link zu hese angeklickt, seine Elaborate dort mit Stolz betrachtet - und ein Ergänzungsposting geschrieben. Dabei ist dem Schlamper einer seiner zahllosen Fehler passiert, er kastriert bei einem Link das World-Wide-Web zum ww. Nachdem er zwei Stunden vergeblich versuchte, mit diesem Link auf seine Site zu kommen, ergänzte er sein Ergänzungsposting um eine Ergänzung, die belegt, dass ihm das abgesäbelte w selbst dann noch nicht aufgefallen ist:

Der angegebene Link zum Beitrag Wissenschenschaftliche Freiheit=Narrebfreiheit? scheint nicht zu funktionieren.

Hans-Ueli, nein, der Link scheint nicht nur nicht zu funktionieren, er kann und wird nie funktionieren.

Viel schöner aber finde ich, dass sich HUJ mit seinen beiden Postings unabsichtlich als IZgMF-Mitleser verraten hat. Das erfüllt uns mit beträchtlichem Stolz, denn allzu viele Präsidenten lesen bei uns nicht täglich mit, Mr. Obama z.B. schaut nur alle paar Wochen mal rein.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Tags:
Seilschaft, Peinlich, Hese-Project, Personendosimeter

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