"wuff" und sein heftig gestörtes Verhältnis zur Wahrheit (Allgemein)

Alexander Lerchl @, Mittwoch, 15.05.2013, 00:17 (vor 4028 Tagen)

am 14. Mai Anno 2013 schrieb "wuff" im gigaherz-Forum:

"E-Mail Adressen zu "knacken" ist Lerchls Spezialität. Er hat sich auch einmal im iz"gegen"mf gebrüstet, die meine ergattert zu haben. Ich finde den Beitrag zur Zeit nicht mehr, wahrscheinlich befindet er sich in nichtöffentlichen "Strategie"-Teil des Forums. Der öffentliche Teil des Forums ist für mich (speziell für mich) immer wieder tageweise gesperrt. Was die Betreiberin damit bezweckt ist unklar, vermutlich versucht sie mich irgendwie auszuspionieren."

Verschwörung wohin man blickt. "Tageweise..." hört sich schlimm an, so wie "Licht nur 2 Stunden im Verlies", "Internet nur gegen Bares", usw. Die Wahrheit ist wie so oft viel banaler, "wuff" hat seine Identität per Unfall selbst enthüllt, und zwar am 18.2.2009:

"Sehr geehrter Herr Lerchl,

wie sollte der Widerruf im Wortlaut lauten?

Mit freundlichen Grüßen

X. XXXX

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Diese E-Mail wurde von wuff über das Forum auf http://www.izgmf.de/scripts/forum/ gesendet."

Ich glaube ja immer noch, dass so viel Dummheit und Frechheit auf einmal eigentlich gar nicht geht. Eigentlich.

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"Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

Tags:
Verschwörung, Gerücht, Narrenhaus, Beweisführung

"wuff" und sein heftig gestörtes Verhältnis zur Wahrheit

Lilith, Mittwoch, 15.05.2013, 01:28 (vor 4028 Tagen) @ Alexander Lerchl

"Der öffentliche Teil des Forums ist für mich (speziell für mich) immer wieder tageweise gesperrt."

Wahrscheinlich beschreibt "wuff" da ein Problem seines eigenen Computers, sofern er nicht wie leider so oft sowieso einfach nur etwas daherlügt - in diesem Fall aber besonders blöd. Denn der öffentliche Teil des IZgMF-Forums ist natürlich unabhängig davon, ob man "wuff" heisst oder anders, über jeden ordentlich funktionierenden Browser aufrufbar. Und nur mal angenommen, das IZgMF hätte ihm einen Cookie eingeschleust, der ihm seinen Aufruf blockt (was man gegenüber diesem ausgewiesenen Hetzer und Lügner als durchaus legale Notwehr verbuchen dürfte), so könnte der dauerschlaue Analyst "wuff" dies denn doch jederzeit problemlos umgehen.

Ich glaube ja immer noch, dass so viel Dummheit und Frechheit auf einmal eigentlich gar nicht geht.

Doch, das ist leider sogar steigerbar. Mobilfunkwahn macht aggressiv. Gegenargumente wiederum befördern den Wahn. Diskutiert man also mit Mobilfunkgegnern, so wird man zum unfreiwilligen Teil eines sich selbst verstärkenden Prozesses. Auch noch die vernünftigsten Argumente speisen immer nur wieder die Wut und den Hass der Gegenseite. Es scheint da einfach keine Hoffnung zu geben.

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Meine Beiträge sind als Meinungsäußerungen aufzufassen. Die Meinungsäußerungsfreiheit ist ein in allen zivilisierten Ländern gesetzlich geschütztes Grundrecht.

"Wer die Dummbatzen gegen sich hat, verdient Vertrauen." (frei nach J.-P. Sartre)

"wuff" und die drei Jesuse

H. Lamarr @, München, Mittwoch, 15.05.2013, 14:28 (vor 4027 Tagen) @ Alexander Lerchl

Wie es anderen ergeht weiß ich nicht, doch wenn ich mir das jüngst gedrechselte Elaborat des Teilnehmers "wuff" betrachte, dann geht sogar mir als Nachrichtentechnik das Licht auf, dass es ein Merkmal von Wahnvorstellungen ist, dass der Betroffene selbst seinen Wahn nicht erkennt, und sich immer tiefer in seine nebelverhangenen Attributierungswelten hineinschraubt. Dieser Prozess schreitet aus meiner Sicht bei "wuff" erkennbar galoppierend voran. Vielleicht deshalb, weil "wuff" in seinem Exil keinen nennenswerten Zuspruch, vor allem aber keinerlei Widerspruch erfährt. Die fehlende Zuwendung (entgangener sekundärer Krankheitsgewinn) wäre eine plausible Erklärung, für seine zahllosen Versuche, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ob es die richtige Erklärung ist, müsste ein Psychiater entscheiden.

Hintergrund
3 x Jesus in Ypsilanti

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Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

Tags:
Krankheitsgewinn

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