Mikrowellen-Hören schon bei geringer Leistungsflussdichte (Allgemein)

charles ⌂ @, Freitag, 29.03.2013, 10:35 (vor 2338 Tagen)

[Stang abgetrennt am 29.03.2013, 16:52 Uhr, Absprung war hier, und Titel geändert]


@Kuddel,

da muss ich Sie widersprechen.

Die Nasa hat diesbezüglich schon in 1980 Versuche gemacht, und berichtet, dass wenn man Personen mit (Mobilfunk) Frequenzen bestrahlt, man im Kopf oder hinter den Kopf, bestimmte Geräusche wahrnimmt.

A decoy and deception concept presently being considered is to remotely create the perception of noise in the heads of personnel by exposing them to low power, pulsed microwaves. When people are illuminated with properly modulated low power microwaves the sensation is reported as a buzzing, clicking, or hissing which seems to originate (regardless of the person's position in the field) within or just behind the head. The phenomena occurs at average power densities as low as microwatts per square centimeter with carrier frequencies from 0.4 to 3.0 GHz. By proper choice of pulse characteristics, intelligible speech may be created. Before this technique may be extended and used for military applications, an understanding of the basic principles must be developed. Such an understanding is not only required to optimize the use of the concept for camouflage, decoy and deception operations but is required to properly assess safety factors of such microwave exposure.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Die Mär vom Mikrowellenhören von Mobilfunk-Signalen

Kuddel, Freitag, 29.03.2013, 10:41 (vor 2338 Tagen) @ charles
bearbeitet von Kuddel, Freitag, 29.03.2013, 12:20

@Kuddel,

da muss ich Sie widersprechen.

Die Nasa hat diesbezüglich schon in 1980 Versuche gemacht, und berichtet, dass wenn man Personen mit (Mobilfunk) Frequenzen bestrahlt, man im Kopf oder hinter den Kopf, bestimmte Geräusche wahrnimmt.

A decoy and deception concept presently being considered is to remotely create the perception of noise in the heads of personnel by exposing them to low power, pulsed microwaves. When people are illuminated with properly modulated low power microwaves the sensation is reported as a buzzing, clicking, or hissing which seems to originate (regardless of the person's position in the field) within or just behind the head. The phenomena occurs at average power densities as low as microwatts per square centimeter with carrier frequencies from 0.4 to 3.0 GHz. By proper choice of pulse characteristics, intelligible speech may be created. Before this technique may be extended and used for military applications, an understanding of the basic principles must be developed. Such an understanding is not only required to optimize the use of the concept for camouflage, decoy and deception operations but is required to properly assess safety factors of such microwave exposure.

Lieber Charles

Bitte geben sie die genaue Quelle ihres Zitates an.
Sonst könnte man wieder mal vermuten, daß sie das Zitat dem Werbetext eines ominösen Therapiegeräte-Herstellers aus dem "alternativmedizinischen" Bereich entnommen haben, wie beim letzten mal.

Es ist gut möglich, daß ihr Zitat das bekannte Phänomen des Mikrowellenhörens beschreibt, welches bei Intensitäten weit jenseits offizieller Personenschutzgrenzwerte auftritt.

Bitte nehmen Sie zur Kenntnis:
Wenn in solchen Texten von densities as low as microwatts per square centimeter (= über 10000 Mikrowatt pro Quadratmeter) die Rede ist, dann sind "Mittelwerte" gemeint, nicht baubiologische Spitzenwerte.

Die Verwendung von Mittelwerten ist historisch begründet, weil lange Zeit (bis in die 80er Jahre) eine exakte Leistungsbestimmung von gepulsten Signalen im Mikrowellenbereich nur über thermische Verfahren ("Bolometer") möglich war, bzw. nur Meßtechnik für "Mittelwerte" verfügbar war.

Für das Mikrowellenhören müssen sehr kurze Pulse (wenige Mikrosekunden) mit Intensitäten in der Größenordnung mehrerer tausend Watt pro Quadratmeter einwirken, mit sehr langen Pausen dazwischen (einige zig Millisekunden bis Sekunden) , wodurch sich rechnerisch sehr kleine Mittelwerte ergeben, aber enorm hohe Spitzenwerte, jenseits erlaubter Personenschutz Grenzwerte !

Es ist bekannt, daß Baubiologen dieses Verwirrspiel um Mittelwerte und Spitzenwerte sowie Quadratmeter und Quadratzentimeter zu ihren Gunsten nutzen, um Verunsicherung und Ängste zu stiften, mit dem Ziel, der potentiellen Kundschaft vorzugaukeln, diese in der Wissenschaft bekannten Phänomene wären auf Mobilfunk-Anwendungen übertragbar.

Sie sind aber nicht übertragbar, da die für das Mikrowellenhören erforderlichen Intensitäten beim Mobilfunk in der Praxis bei weitem nicht erreicht werden, nicht einmal mit dem Mobiltelefon direkt am Ohr.
Sie müßten die Sendeleistung einer üblichen Mobilfunkanlage um mindestens das Hundertfache erhöhen, bis ein Mikrowellenhören (unmittelbar vor der Antenne !) überhaupt in den Bereich des Möglichen rückt.

K

Tags:
Spitzenwert, Mittelwert, Anekdote, Alternativmedizin, Mikrowellenhören, Baubiololge

Die Realität vom Mikrowellenhören von Mobilfunk-Signalen

charles ⌂ @, Freitag, 29.03.2013, 13:00 (vor 2338 Tagen) @ Kuddel

@Kuddel,

glauben Sie das ich es erwagen dürfte etwas aus mein Daumen zu saugen und das hier den kritischen Lesern vor zu führen?
Es ist mir klar, das alles was ich hier behaupte von mir belegt werden soll.
Natürlich sind viele von meine eigene Erfahrungen nicht wissenschaftlich belegt, meisteens auch weil die Wissenschaftler nicht daran interessiert sind.
Auch die laut schreiende Mobilfunkgegner nicht.

Ich bin einer der wenigen der *dirty power* und *dirty air* richtig messen kann.
Auf meine Darstellung http://www.minderstraling.nl/Pagina050.html hat niemand reagiert.
Also es interessiert die Wenigsten.
Man jammert nur wegen Sendemasten.

http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/Low-Power Microwave Testing.doc

http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/Microwave auditory effect - Wikipedia, the free encyclopedia.pdf

http://www.milieuziektes.nl/Rapporten/Bioeffects_of_Selected_Non-Lethal_Weapons.pdf

http://www.milieuziektes.nl/ELF/KokomoHumFinalReport.pdf

http://www.milieuziektes.nl/ELF/brummreport.pdf

http://www.milieuziektes.nl/ELF/NSG-Evaluatie-rlfg.pdf

--
Charles Claessens
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Tags:
Eigenwerbung, dirty

Die Realität vom Mikrowellenhören von Mobilfunk-Signalen

H. Lamarr @, München, Freitag, 29.03.2013, 13:46 (vor 2338 Tagen) @ charles

glauben Sie das ich es erwagen dürfte etwas aus mein Daumen zu saugen und das hier den kritischen Lesern vor zu führen?

Ja.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Die Realität vom Mikrowellenhören von Mobilfunk-Signalen

Doris @, Freitag, 29.03.2013, 14:11 (vor 2338 Tagen) @ charles

@Kuddel,

glauben Sie das ich es erwagen dürfte etwas aus mein Daumen zu saugen und das hier den kritischen Lesern vor zu führen?

er wollte einfach nur einen Link :-)

Autor: Kenneth J. Oscar

TITLE: Effects of low power microwaves on the local cerebral blood flow of conscious rats (Quelle)

geistert seit den Anfängen der Mobilfunkkritik auf den "siesindgekommenumunsallezutöten Seiten" herum. Und auch die Bürgerwelle u.ä. Seiten haben sich zu einer Zeit dem Thema angenommen, als sie noch keine Berührungsängste hatten mit Leuten, die heute eindeutig den Mind-Control Anhängern zuzuordnen sind. Die Nachricht wurde von Gerd Ernst Zesar verbreitet mit der Überschrift "HF als Krankheitsursache und die NASA als Mitwisser" (bei Eurotinnitus)

An mehr als das, was aus dem Abstract hervorgeht, bin ich jedoch nicht herangekommen.

____
Sehe gerade, während ich hier herumbastelte, hat "Trebron" schon denselben Link geliefert.

Tags:
Mind Control, Mikrowellenhören, Omega

Die Mär vom Mikrowellenhören von Mobilfunk-Signalen

Kuddel, Freitag, 29.03.2013, 15:32 (vor 2338 Tagen) @ Doris

Danke Doris !

Dieses Zitat hat Charles übrigens 2008 schon einmal angeführt.

Meine Entgegnung von damals gilt immer noch.

K

Die Mär vom Mikrowellenhören von Mobilfunk-Signalen

Trebron, Freitag, 29.03.2013, 14:01 (vor 2338 Tagen) @ Kuddel

Kenneth J. Oscar - eine Mücke macht noch keinen Sommer

H. Lamarr @, München, Freitag, 29.03.2013, 14:51 (vor 2338 Tagen) @ charles

@Kuddel,

da muss ich Sie widersprechen.

Die Nasa hat diesbezüglich schon in 1980 Versuche gemacht, und berichtet, dass wenn man Personen mit (Mobilfunk) Frequenzen bestrahlt, man im Kopf oder hinter den Kopf, bestimmte Geräusche wahrnimmt.

Entschuldigung, "Charles", aber die "Personen" waren bei diesem Experiment betäubte Ratten.

Wenn Sie 33 Dollar übrig haben, können Sie sich hier den Volltext der Arbeit besorgen.

Da ich aus dem Alter heraus bin, wo mich schwarz auf weiß präsentierter Schmarrn beeindruckte, wenn er nur halbwegs plausibel aufgetischt wurde, ist der Abstract der Arbeit von Kenneth J. Oscar für mich ohne große Bedeutung. Es fehlt an Details, an einem Wirkmodell und vor allem an einer Bestätigung durch andere Forschergruppen. Gegen die Arbeit spricht, dass sie von den Spinnern der Mind-Controlleti-Fraktion begeistert herumgereicht wird, nicht aber von ernst zu nehmenden Wissenschaftlern.

Bei einer (rein zufällig) öffentlich einsehbaren (geheimen) militärischen Arbeit aus Zeiten des kalten Krieges halte ich auch noch ganz andere Motive für möglich, die in Richtung Täuschung des Gegners durch Desinformation gehen. Desinformation ist zugleich das Fundament der kommerziell unterwanderten Mobilfunkgegnerei, auch wenn einige Vielschreiber mit Händen und Füßen versuchen, das Gegenteil herbei zu hexen.

Nettes Detail: Ausgerechnet Kenneth J. Oscar widerlegte Leif Salford und dessen BHS-Alarm bereits lange bevor Salford damit auf der Bildfläche erschien. Allerdings verwendete Oscar auch viel stärkere Signale als Salford.

Auch nett und ohne jede Gewähr: The Brunkan Patent # 4877027 "Hearing system" is a device capable of verbal microwave hearing. [23] The invention converts speech for remote introduction into the head by parabolic antenna with indication of direct microwave influence on neural activity. The microwave spectrum granted is broad: 100-10,000 MHz (0.1-10 GHz.) Pulse characteristics are essential to perception. Bursts of narrowly grouped, evenly spaced pulses determine sound intensity by their amount per unit time. Although a wide spectrum is patented, with ranges of pulse and burst duration, preferred operation has burst duration at 2 microseconds, and pulse duration at 100 nanoseconds. Operation is at 1000 MHz, which is the frequency of optimal tissue penetration.[24] Another patent application based on microwave bursts is "designed in such a way that the burst frequencies are at least virtually equal to the sound frequencies of the sounds picked up by the microphone," though the transducer here is not remote.[25]

Die Behauptung, dass ausgerechnet bei 1000 MHz die Eindringtiefe in Gewebe optimal sein soll, halte ich für frei erfunden. Physikalisch gibt es mMn dafür keine einzige Erklärung, jedoch etliche Widersprüche wie etwa den Skin-Effekt.

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Tags:
Desinformation, Tierversuch, Täuschung, Skin-Effekt

Kenneth J. Oscar - eine Mücke macht noch keinen Sommer

charles ⌂ @, Freitag, 29.03.2013, 15:18 (vor 2338 Tagen) @ H. Lamarr

Das nimmt nichtweg, das verschiedene elektrosensitive Personen typische Ohrgeräusche, eine Art Tinnitus, erfahren wenn sie in der Nähe von ein (speziell) UMTS sender sind.
Wenn sie den Sender entfernt sind, verschwinden diese typische Geräusche.

Obwohl ich selber nicht elektrosensitiv bin, erfahre ich ab und zu mit mein schnurgebundenes Telefon, das der Anrufer mich mit ein DECT Gerät anruft.
Ich höre dann die typische DECT Modulation auf Hintergrund.
Das habe ich nur mit DECT, nicht wenn man mich mit ein Handy anruft.

Die Praxis ist doch anders als die Theorie.
Was die Techniker auch nicht wahr haben wollen, ist folgendes:
Ich habe mehrmals festgestellt, das bestimmte Elektrosensitive nicht mehr auf schwere Elektrosmog reagieren (man spürt zwar, aber erfährt keine körperliche Beschwerden) so wie Sendemasten und DECT Telefone, aber trotzdem auf ganz winzige, fast nicht messbare andere Elektrosmog mit starke körperliche Beschwerden reagieren können.
Ich bin sicher, das Sie meine Erklärung dafür nicht wissen wollen.

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Charles Claessens
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Kenneth J. Oscar - eine Mücke macht noch keinen Sommer

H. Lamarr @, München, Freitag, 29.03.2013, 15:28 (vor 2338 Tagen) @ charles

Ich bin sicher, das Sie meine Erklärung dafür nicht wissen wollen.

Doch. Raus damit. Aber nur wenn sie halbwegs plausibel und nicht pure Esoterik ist. Meinen Test des "ClaeSmog" habe ich übrigens abgeschlossen, das Testergebnis werde ich umgehend anlässlich eines Festakts in aller Öffentlichkeit mitteilen. Ein paar schöne Fotos sind auch mit dabei, die Originale bekommen Sie von mir per Mail zugeschickt.

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Kenneth J. Oscar - eine Mücke macht noch keinen Sommer

Kuddel, Freitag, 29.03.2013, 15:53 (vor 2338 Tagen) @ charles
bearbeitet von Kuddel, Freitag, 29.03.2013, 16:11

Obwohl ich selber nicht elektrosensitiv bin, erfahre ich ab und zu mit mein schnurgebundenes Telefon, das der Anrufer mich mit ein DECT Gerät anruft.
Ich höre dann die typische DECT Modulation auf Hintergrund.
Das habe ich nur mit DECT, nicht wenn man mich mit ein Handy anruft.

Manche DECT Geräte sind so schlecht konstruiert, daß die gepulsten Sendesingnale in den Telefonverstärker einkoppeln. Dann hört der Teilnehmer das typische DECT Brummen.

Ebenso können DECT und GSM Signale auch in den Mikrofonverstärker von in der Nähe betriebenen Blutdruck-Meßgeräten einkoppeln und damit Fehlmessungen auslösen.
Mit dem Mikrofon wird der Puls "abgehört".
Bei einer störenden Beeiflussung durch gepulste Sendesignale wird von dem Blutdruckmeßgerät ein zu hoher Puls und/oder ein zu hoher Blutdruck angezeigt.
Folge => der Nutzer erschrickt und bekommt tatsächlich Herzrasen.:yes:

Deshalb sollte man bei der Blutdruckmessung mit einem elektronischen Meßgerät besser 1..2 Meter Abstand zu einem DECT oder aktiven GSM Telefon einhalten.
(Alte "analoge" Geräte mit Stethoskop haben freilich keine Probleme damit ;-)
An sich könnten die Hersteller solcher elektronischen Meßgeräte das potentielle Problem mit einem Aufwand von weniger als 2 Cent unterbinden...tun viele aber nicht.
Aus ähnlichen Gründen waren GSM Telefone lange Zeit in Krankenhäusern verboten, weil sie empfindliche Meßgeräte stören können (störende Beeinflussung). Mittlerweile haben sich die Hersteller von Medizinischen Meßgeräten offenbar auf die Situation eingestellt und die notwendigen "Entstör" Maßnahmen eingebaut.

K

Kenneth J. Oscar - eine Mücke macht noch keinen Sommer

charles ⌂ @, Freitag, 29.03.2013, 16:25 (vor 2338 Tagen) @ Kuddel

Wenn ich zu meinen Hausarzt gehe zur Kontrolle, und ich länger im Wartezimmer warten muss, steigt meinen Bludruck auch.
Nicht wegen das Warten, sondern wegen die Lampen an die Decke.

Das habe ich selber mit meinem eigenen Blutdruckmessgerät festgestellt.

--
Charles Claessens
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Kenneth J. Oscar - eine Mücke macht noch keinen Sommer

H. Lamarr @, München, Freitag, 29.03.2013, 16:52 (vor 2338 Tagen) @ charles

Wenn ich zu meinen Hausarzt gehe zur Kontrolle, und ich länger im Wartezimmer warten muss, steigt meinen Bludruck auch.
Nicht wegen das Warten, sondern wegen die Lampen an die Decke.

Das habe ich selber mit meinem eigenen Blutdruckmessgerät festgestellt.

"Charles", Sie haben festgestellt, dass Ihr Blutdruck im Wartezimmer steigt. Was die kausale Ursache dieses Anstiegs ist, haben Sie nicht festgestellt. Es könnten die Lampen sein, der dicke Herr neben der Tür, der so laut redet oder die verdammt attraktive Arzthelferin mit dem aufregenden Dekolletee. Auch Ultraschall könnte einwirken, ihre Erwartungshaltung ist vielleicht der Grund, irgendwelche Düfte oder was auch immer. Es kann 100 Ursachen haben, warum ihr Blut dort in Wallung gerät.

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

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, Blutdruck

Kenneth J. Oscar - eine Mücke macht noch keinen Sommer

charles ⌂ @, Freitag, 29.03.2013, 17:50 (vor 2338 Tagen) @ H. Lamarr

Sie denken immer, das ich blöd bin.
Ist aber nicht so.

Habe dies mehrmals kontrolliert.
Vor Wartezimmer,
im Wartezimmer,
wieder draussen,
usw.

Es gab keine dicke Herren, und keine Dekolletees.
Und keine Düfte.
Nur langweilige Zeitschriften.

Habe das auch bei andere Personen festgestellt.

Ich kenne eine person mit einem Herzschrittmacher, wobei der Spezialist selber festgestellt hat, dass diese Person nicht mehr in eine Praxis mit diesen Sparlampen kommen darf, aber in eine andere mit weniger Elektrosmog.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

Charles ist nicht blöd

KlaKla, Samstag, 30.03.2013, 10:28 (vor 2337 Tagen) @ charles

Sie denken immer, das ich blöd bin.
Ist aber nicht so.

Ich denke nicht dass sie blöd sind. Sie sind nur Geschäftstüchtig und daher schließen sie logische Erklärungen aus.

Ich kenne eine person mit einem Herzschrittmacher, wobei der Spezialist selber festgestellt hat, dass diese Person nicht mehr in eine Praxis mit diesen Sparlampen kommen darf, aber in eine andere mit weniger Elektrosmog.

Der Spezialist, den sie vorsorglich nicht namentlich nennen, könnte Anhänger fragwürdigen Umweltmediziner der Szene sein oder es ist schlicht und einfach eine Erfindung.

--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Umweltmediziner

Charles ist nicht blöd

charles ⌂ @, Samstag, 30.03.2013, 10:45 (vor 2337 Tagen) @ KlaKla

Nix geschäftstüchtig.
Habe nur 15 Jahren erfahrung mit Elektrosmog.
Und habe feststellen können das bestimmte Lampen und Scheinwerfer, wie sie manchmal in z.B. Möbelläden sind, eine negative Wirkung auf empfindliche Personen ausüben können.
Das gilt auch für z.B> Metro und Ikea.
Da gibt es einen direkte Zusammenhang.
Wenn man dies weiss, kann man sich danach richten.

Genannte Person sollte regelmässig zur Kontrolle beim Cardiologen kommen, der gar keine Ahnung von Elektrosensitivität hat.
Aber jedesmal, wenn sie etwas länger in Wartesaal warten muss, wurde es ihr schlechter.
Und der Techniker, der den Herzschrittmacher abregeln muss, fand dieses auch merkwürdig. Der Cardiologe. der in mehrere STellen tätig ist, hat dann vorgeschlagen dass sie in eine anderen Ort zur Kontrolle geht (wo diese Lampen nicht sind).
Und hier haben sich diese Phenomene nicht vorgetan.
Also, der Cardiologe hat messtechnisch festgestellt, das ein Patient in eine Praxis, wo es diese Lampen gibt, gesundheitliche probleme gibt, und in eine andere Praxis nicht.
Er hat zugegeben, dieses auch bei einige andere Patienten bemerkt zu haben, ohne sich die Lampen als Ursache zu realisieren.
Die Lösung ist hier einfach.

--
Charles Claessens
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Charles ist nicht blöd

KlaKla, Samstag, 30.03.2013, 14:22 (vor 2337 Tagen) @ charles

Nix geschäftstüchtig.
Habe nur 15 Jahren erfahrung mit Elektrosmog.
Und habe feststellen können das bestimmte Lampen und Scheinwerfer, wie sie manchmal in z.B. Möbelläden sind, eine negative Wirkung auf empfindliche Personen ausüben können.

Ach hör doch auf. Wie lange bist du schon als Baubiologe tätig?

In Möbelhäusern/Supermärkten wird RFID eingesetzt. Davon bekommt der eine oder andere seine Panik-Attacke lt. Aussage der Alarmschlägern. Der geschäftstüchtige Baubiologe hat dagegen eine Plastikkarte mit hübschen Ornamenten und vielen bunten Farben, oder Chip-Aufkleber. Man muss nur daran glauben und den Scharlatanen das Geld hinterher schmeißen. Nützliche Idioten die diese Geschichten so auch weiter erzählen werden immer weniger, so das der Baubiologe selbst seine Geschichten vermarkten muss. Ich erinnere an verstummte EHS Anna. :wink:

Selbst bei Conrad kannste den Schmarn kaufen. Das Werbevideo ist wird gleich mitgeliefert.Das Geschäft mit der Angst ist vielversprechend.

--
Meine Meinungsäußerung

Tags:
Scharlatanerie, Anekdote

Kenneth J. Oscar - eine Mücke macht noch keinen Sommer

Roger @, Freitag, 29.03.2013, 17:47 (vor 2338 Tagen) @ charles

Wenn ich zu meinen Hausarzt gehe zur Kontrolle, und ich länger im Wartezimmer warten muss, steigt meinen Blutdruck auch.


dann würde ich nach Hause gehen .

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