ein kleiner Trost (Allgemein)

Schmetterling @, Donnerstag, 27.10.2005, 20:05 (vor 5880 Tagen)

Vor kurzem hat mir Jemand, lächelnden Auges, folgendes gesagt:

"Vielleicht sind die, die den E-smog spüren, von der Evolution bevorzugt worden. Denn sie sind es, die die Gefahr spüren u. sich und ihre Nachkommen in Sicherheit bringen können. Es ist ein bischen wie mit dem Tastsinn, der hilft, die Hand schnell genug aus dem Feuer zu ziehen, bevor sie verbrennt."

einen schönen Abend wünsche ich

der Schmetterling

--
Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, dass dies meine persönliche Meinung ist und keine Tatsache.

ein kleiner Trost

Fee, Donnerstag, 27.10.2005, 20:17 (vor 5880 Tagen) @ Schmetterling

Vor kurzem hat mir Jemand, lächelnden Auges, folgendes gesagt:

"Vielleicht sind die, die den E-smog spüren, von der Evolution bevorzugt worden. Denn sie sind es, die die Gefahr spüren u. sich und ihre Nachkommen in Sicherheit bringen können. Es ist ein bischen wie mit dem Tastsinn, der hilft, die Hand schnell genug aus dem Feuer zu ziehen, bevor sie verbrennt."

Und wenn man sich und seine Nachkommen nirgends mehr in Sicherheit bringen kann, weil überall Elektrosmog ist...

Trotzdem einen schönen Abend

Fee

ein kleiner Trost

Schmetterling @, Donnerstag, 27.10.2005, 20:42 (vor 5880 Tagen) @ Fee

Und wenn man sich und seine Nachkommen nirgends mehr in Sicherheit bringen kann, weil überall Elektrosmog ist...


Es gibt einen Ort in der Rhön namens Wiesenthal. Die versuchen Funkloch zu bleiben.

Ich bin auch nur noch stundenweise zu Hause. Eine längere Zeit mich hier in meinem Haus aufzuhalten, ist sehr belastend. Hätte ich genug Geld, würde ich es abschirmen oder erst mal nach der Hauptursache für den Elektrosmog suchen. (Ich vermute 2 in Sichtweite stehende Handymasten plus Stromleitungen vor u. hinter dem Haus)

Zur Zeit schlafe ich bei Freunden, deren Haus im Wald steht. (kein D1, nur mäßig D2)

Vielleicht gehe ich auch ins Ausland, da ich in Deutschland keine richtige Zukunft sehe.


der Schmetterling

Tags:
EHS, Selbstdarstellung

In´s Ausland ...

helmut @, Nürnberg, Freitag, 28.10.2005, 08:40 (vor 5879 Tagen) @ Schmetterling

Vielleicht gehe ich auch ins Ausland, da ich in Deutschland keine richtige Zukunft sehe.

Da kann ich z. B. El Tablado auf der Insel La Palma empfehlen. Wunderbares ausgeglichenes Klima, "ewiger Frühling"
Von ehemals ca 500 Einwohnern leben dort nur noch weniger als 30. Die nächste Mobilfunkantenne ist mehr als 5 km entfernt.
Ruhe pur, keine Industrie, kaum Autos ....

Ins nächste Krankenhaus ist allerdings über 2 Stunden zu fahren, zum nächsten Arzt mehr als 1 Stunde ...

Wie heist es so schön bei den Palmeros:
"Wen Gott liebt, dem schenkt er Wasser und ein Leben auf La Palma"

MfG
Helmut

http://www.astrosoft.de/canary_islands/la_palma/norden.htm

--
In der Mobilfunk-BI und
"In der Abendsonne kann selbst ein kleiner Zwerg große Schatten werfen" (frei nach Volker Pispers)


Meine Kommentare sind stets als persönliche Meinungsäußerung aufzufassen

In´s Ausland ...

H. Lamarr @, München, Freitag, 28.10.2005, 11:11 (vor 5879 Tagen) @ helmut

Von ehemals ca 500 Einwohnern leben dort nur noch weniger als 30. Die nächste Mobilfunkantenne ist mehr als 5 km entfernt.

Da sehen Sie mal, Helmut, wie gefährlich die Mobilfunkantennen selbst noch in großer Entfernung sind. ;-)

Steht Ihre Ferienwohnung wieder leer? Auch der berühmte Rose (Kitzbühel) soll sich auf der Insel befinden, vielleicht wäre er ja als Mieter ein Schnäppchen ...

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

In´s Ausland ...

Fee, Freitag, 28.10.2005, 13:35 (vor 5879 Tagen) @ helmut

Da kann ich z. B. El Tablado auf der Insel La Palma empfehlen. Wunderbares ausgeglichenes Klima, "ewiger Frühling" Von ehemals ca 500 Einwohnern leben dort nur noch weniger als 30. Die nächste Mobilfunkantenne ist mehr als 5 km entfernt. Ruhe pur, keine Industrie, kaum Autos ....

Ins nächste Krankenhaus ist allerdings über 2 Stunden zu fahren, zum nächsten Arzt mehr als 1 Stunde ...

Wie heist es so schön bei den Palmeros: "Wen Gott liebt, dem schenkt er Wasser und ein Leben auf La Palma"

MfG
Helmut

Ganz konkret und sicher auch für andere Elektrosensible interessant: Welche Ferienhäuser bei Tablado, auch sonst möglichst elektrosmogarm mit weit entfernten Mobilfunkantennen, dafür näheren Badegelegenheiten kann man mieten oder evt. auch kaufen?

Arzt oder Krankenhaus würde nur noch selten benötigt, wenn wir aus dem Elektrosmog raus wären.

Wenn ich einen Ort mit lebenslanger Garantie auf kaum Elektrosmog hätte, würde ich dort etwas kaufen, damit ich spätestens dann definitiv abhauen könnte, wenn es zuhause unterträglich wird. Ich habe so genug von der dauernden Zunahme neuer "drahtloser Geschäftsideen", wie z.B. dass sich jetzt dann Nachbarn wegen VoIP noch vermehrt mit W-Lan eindecken.

Spinnennetz

H. Lamarr @, München, Freitag, 28.10.2005, 13:49 (vor 5879 Tagen) @ Fee

Ganz konkret und sicher auch für andere Elektrosensible interessant: Welche Ferienhäuser bei Tablado, auch sonst möglichst elektrosmogarm mit weit entfernten Mobilfunkantennen, dafür näheren Badegelegenheiten kann man mieten oder evt. auch kaufen?

Vorsicht Glatteis, Fee! Helmut ist nicht irgendein Helmut, sondern DER Helmut aus dem Elektrosmoginfo-Forum, also ein begeisterter Elektrosmogsniffer. Ohne ihm zu nahe treten zu wollen könne ich mir denken, dass er ihnen eine Ferienwohnung vermittelt - und dann an Ort & Stelle nebeinbei ein klitzekleiner Provokationstest auf Elektrosensibilität gemacht wird, von dem Sie allerdings nichts wissen.

Und darf ich Sie, Fee und auch shimra noch einmal auf dieses Posting aufmerksam machen. Die dort gestellte Frage ist noch offen ...

--
Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

Spinnennetz

Fee, Freitag, 28.10.2005, 17:52 (vor 5879 Tagen) @ H. Lamarr

Vorsicht Glatteis, Fee! Helmut ist nicht irgendein Helmut, sondern DER Helmut aus dem Elektrosmoginfo-Forum, also ein begeisterter Elektrosmogsniffer. Ohne ihm zu nahe treten zu wollen könne ich mir denken, dass er ihnen eine Ferienwohnung vermittelt - und dann an Ort & Stelle nebeinbei ein klitzekleiner Provokationstest auf Elektrosensibilität gemacht wird, von dem Sie allerdings nichts wissen.

Und darf ich Sie, Fee und auch shimra noch einmal auf dieses Posting aufmerksam machen. Die dort gestellte Frage ist noch offen ...

Ach wissen Sie, wenn man so lange dran ist mit der Elektrosensibiliät, kratzt es einen nicht mehr gross, ob das nun DER Helmut ist oder ein anderer. In meine Ferien nehme ich jeweils die Messgeräte mit und verschaffe mir einen Ueberblick über die dortige Elektrosmog-Situation. Und wenn er später eine Befeldung einrichten sollte, würde ich es nach einiger Zeit auch merken und nachmessen und wenn nicht, wäre es erst recht gut. Wobei wir wieder bei der Mindestdauer sind: weshalb benötigt es eine Angabe einer Mindestdauer, Höchstdauer 3 Tage mit Abbruchmöglichkeit, wenn man ein Feld merkt, sollte doch eigentlich genügen, ich habe bis jetzt keine Erfahrung damit,ist sicher auch abhängig von der unterschiedlichen Stärke der DECT und der Entfernung. es gibt stärkere und schwächere DECT und von der Distanz zur Basisstation. Elektromsogarme Ferienhäuser Nähe Tablado würden mich weiterhin interessieren.

ein kleiner Trost

shadow, Samstag, 29.10.2005, 04:00 (vor 5879 Tagen) @ Schmetterling

Hat etwa die Evolution dem Handeln und Tun des Menschen vorausgedacht?! Denn "digital gepulste" Wellen gab es in der natürlichen Umgebung der Menschheit gar nichtbis die digitale Informationstechnik durch den Menschen erfunden und in den letzten Jahren verbreitet wurde.

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Vor kurzem hat mir Jemand, lächelnden Auges, folgendes gesagt:

"Vielleicht sind die, die den E-smog spüren, von der Evolution bevorzugt worden. Denn sie sind es, die die Gefahr spüren u. sich und ihre Nachkommen in Sicherheit bringen können. Es ist ein bischen wie mit dem Tastsinn, der hilft, die Hand schnell genug aus dem Feuer zu ziehen, bevor sie verbrennt."

ein kleiner Trost

Schmetterling @, Samstag, 29.10.2005, 08:27 (vor 5878 Tagen) @ shadow

Hat etwa die Evolution dem Handeln und Tun des Menschen vorausgedacht?! Denn "digital gepulste" Wellen gab es in der natürlichen Umgebung der Menschheit gar nichtbis die digitale Informationstechnik durch den Menschen erfunden und in den letzten Jahren verbreitet wurde.

Der Ausdruck "lächelnden Auges" steht für das Synonym "vielleicht könnte ja..." oder "wer weiß, ob nicht eventuell..."

Sie dürfen das bitte nicht so eng sehen. Denn so war es auch nicht gemeint.
Wenn wir irgendeine Lösung finden wollen, darf nichts eng gesehen werden!!!

Gewiss gab es keine "digital gepulsten" Wellen. Aber alles auf der Erde funktioniert mit Strom, mit Wellen, mit Frequenzen, dementsprechend auch mit Magnetfeldern. Kein Körper kann ohne (sehr geringen) Stromfluss, ohne für einzelne Körperteile genau festgelegte Frequenzen funktionieren. Richtig?

Und dann wird dieser Funkwellen/ Elektromagnetfeld- Salat über uns ausgekippt. Und hat keine Wirkungen??? ...Die Erde ist einen Scheibe...

Einzelne Tiere wie Wale, Vögel, Fledermäuse orten per Radar/ Magnetfeld.
Vielleicht haben einzelne von uns noch ein äquivalentes Organ/ Nerven die darauf ansprechen?


der Schmetterling

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Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, dass dies meine persönliche Meinung ist und keine Tatsache.

ein kleiner Trost

shadow, Samstag, 29.10.2005, 18:17 (vor 5878 Tagen) @ Schmetterling

Ich muss in dem Zusammenhang mal eine Frage loswerden.

Reagieren sie allgemein auf elektromagnetische Wellen, oder lediglich auf solche, die eines digitalen Ursprungs sind?!

ein kleiner Trost

Schmetterling @, Sonntag, 30.10.2005, 09:16 (vor 5877 Tagen) @ shadow

Ich muss in dem Zusammenhang mal eine Frage loswerden.

Reagieren sie allgemein auf elektromagnetische Wellen, oder lediglich auf solche, die eines digitalen Ursprungs sind?!

Manches kann ich nicht genau trennen, weil inzwischen fast überall Handyempfang möglich ist und alle Nachbarn (allerdings > 50 Meter Entfernung) dect haben

Das heißt, als Bsp.: Elektroherd oder Gefriertruhe plus Antennenmast spüre ich sehr, mache ich den Herd aus, läßt es nach, geht aber nicht weg

Nur digital: mitten im Wald (wo ich normalerweise keine Probleme habe) stehend, 2 Handyantennen in Sichtweite und in einer Flucht, merke ich extrem. (Ist es prinzipiell möglich, im Forum ein Bild mit reinzustellen?)

Mein Haus steht in Sichtweite von 2 Masten. Dort kann ich mich unter den Stromleitungen an manchen Tagen fast nicht aufhalten. Symtome: Druck auf den Oberkörper, das Gefühl, nicht atmen zu können; irgendwann auch Zittern der Knie und Herzflattern und ab da sollte ich ganz schnell woanders hingehen.
Diese Empfindlichkeit ist aber sehr unterschielich. An manchen Tagen (witterungsbedingt???...ich denke ja) merke ich, senkrecht unter dem Draht stehend etwa 8 Meter in beide Richtungen, an manchen Tagen etwa 30 Meter. Die Meterzahl stimmt genau, weil ich mich an Zaunsfeldern (jeweils 4 Meter lang) orientiere. Das funktioniert nach dem Prinzip: reintreten in diesen Bereich und ich merke es sofort, raustreten aus dem Bereich und der Körper reagiert in Sekunden. Das sind dann wohl Magnetfelder(?), die meiner Meinung nach nur dann wirken, wenn ausreichend HF vorhanden ist...das vermute ich allerdings nur. Denn es gibt an anderen Orten Drähte, die ich nicht merke. Ach ja, die Leitung unter meinem Haus ist keine Überlandleitung. Sie führt von Trafo zu Trafo (5 KW...???).

In der Stadt (Sonneberg) gibt es einige Punkte, immer die gleichen, die mein Bein lähmen. Genauer beschrieben:
Es betrifft immer nur die Muskelgruppe oberhalb des Knies und immer nur mein
rechtes Bein (im linken, verletzten Knie sind 2 Schrauben und das spricht NIE an). Diese Unsteuerbarkeit kann bei extremer Witterung sich bis zum Krampf -zum besseren Vorstellungsvermögen: mit einem Wadenkrampf vergleichbar- verändern...
Warum ich von Wetterabhängigkeit spreche, ein Bsp.: vor kurzem wollte ich bei extrem schwülem Wetter, tiefhängenden Wolken zur Drogerie laufen. Die letzten 80 Meter dachte ich, kann ich gar nicht mehr gehen. Ich hätte fast geheult (so schmerzhaft!), es war wichtig und ich habe mich regelrecht hingequält. Ich ging wieder raus. Inzwischen hatte es angefangen zu regnen und der Spuk war weg.
Hier vermute ich, das der access point die Ursache ist. Das spekuliere ich aber nur, denn letztes Jahr hatte ich im Januar u. Anf. Februar keine Probleme,(meist gehe ich pro Woche einmal da lang). Daraufhin sagte ein Bekannter, dass der access point in diesem Zeitraum häufig ausgeschaltet war, weil er repariert wurde.

Noch Fragen?

einen schönen Sonntag

der Schmetterling

Tags:
, Selbstdarstellung, ES-Symptome, Fallbeispiel, Herzflattern, Zittern

ein kleiner Trost

shadow, Montag, 31.10.2005, 20:45 (vor 5876 Tagen) @ Schmetterling

Hallo.

Eine Frage hätte ich zumindest noch. Was sagt denn unsere Schulmedizin zu Deinen Beschwerden? Ist das mal neurologisch z.B durch Kernspin abgeklärt worden, ob z.B die Ursache für diese Effekte,wirklich elektromagnetische Felder sind oder ist es lediglich deine persönliche Vermutung?

Mfg Shadow

ein kleiner Trost

Schmetterling @, Dienstag, 01.11.2005, 00:19 (vor 5876 Tagen) @ shadow
bearbeitet von Schmetterling, Dienstag, 01.11.2005, 07:26

Hallo.

Eine Frage hätte ich zumindest noch. Was sagt denn unsere Schulmedizin zu
Deinen Beschwerden? Ist das mal neurologisch z.B durch Kernspin abgeklärt
worden, ob z.B die Ursache für diese Effekte,wirklich elektromagnetische
Felder sind oder ist es lediglich deine persönliche Vermutung?

Mfg Shadow


Einmal habe ich mit meinem Arzt darüber geredet. Das steht aber weiter oben irgendwo.

Dann habe ich noch mit `nem Freund, der ist auch Arzt, darüber geredet. Seine Worte waren: "Ich glaube Dir ja, dass sowas möglich ist..."
Na, danke auch.

Warum soll ich einem Arzt meine Beschwerden erklären, wenn der gar nicht begreift, wovon ich rede? Wenn er an meinem Verstand zweifelt.

Und irgendwie kann ich mir selber helfen, ganz einfach, indem ich solche Orte soweit wie möglich meide.

Nein kein Kernspin. Was genau hätte das bringen sollen? Das Gerät steht doch nicht an den Orten, an denen ich die Beschwerden habe. Und, was sollen mir die Ärzte hinterher als Behandlung anbieten? Herztabletten? Psychopharmaka? Strahlengeschütztes Haus?

Ob es elektromagnetische Felder sind...Sie haben doch meine Erzählung gelesen. Ich schwöre Ihnen, dass nichts davon gelogen ist. Auf was würden Sie tippen?

Mir fällt nochwas dazu ein: Im Haus eines Freundes (150 Meter zur Antenne), gibt es 3 zu einem großen Wohnraum aneinandergereihte Räume. Raum 1 und 2 sind groß, Raum 3 etwa zwei Meter im Quadrat. In dem kleinen Raum merke ich E-Smog. Mein Freund grinst, ich gehe in Raum 2, es geht weg. Ich gehe in Raum 3 und ich merke einen Krampf in meinem Bein. Er: "Komm wir suchen nach der Ursache."
Als erstes schaltet er sein Handy aus. Das ist es nicht. Dann den Computer plus Bildschirm. Das ist es auch nicht. Dann dreht er sämtliche Sicherungen raus. Das ist es gewesen. Wir haben uns auch gefragt, wie sowas sein kann. Seine Erklärung lautete: "Um den kleinen Raum geht eine Ringleitung, offensichtlich wirkt sie wie eine Spule."
Und das Gegenbeispiel: Der Raum bei Freunden, in welchem ich schlafe, ist auch recht klein. Hier liegen die Leitungen auch ringsum. Kein D1, nur wenig D2 Empfang...und ich habe keine Schlafprobleme.

Ihre Meinung interessiert mich.

der Schmetterling

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ein kleiner Trost

H. Lamarr @, München, Montag, 31.10.2005, 23:59 (vor 5876 Tagen) @ Schmetterling

Ach ja, die Leitung unter meinem Haus ist keine Überlandleitung. Sie führt von Trafo zu Trafo (5 KW...???).

Ihr Haus steht über einem Hochspannungserdkabel? Ganz sicher? Eigentlich wollte ich Ihnen unseren HF-Breitbandtester leihweise für 1 Woche überlassen, damit Sie wenigstens grobe Anhaltspunkte über die HF-Feldbelastung bei Ihnen bekommen. Aber Sie brauchen offensichtlich das volle Programm an Messtechnik für elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Hier in Bayern hatte das Umweltministerium mal eine Finanzierungshilfe (FEE-Programm) für derartige Fälle aufgelegt. Fragen Sie doch mal bei dem für Sie zuständigen Umweltministerium an, ob die für eine Messreihe bei Ihnen ein paar Mäuse übrig haben. Immerhin stecken Sie ja ohne eigenes Verschulden in der Feldfalle.

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

ein kleiner Trost

Schmetterling @, Dienstag, 01.11.2005, 00:29 (vor 5876 Tagen) @ H. Lamarr

Ach ja, die Leitung unter meinem Haus ist keine Überlandleitung. Sie führt von Trafo zu Trafo (5 KW...???).


Ihr Haus steht über einem Hochspannungserdkabel? Ganz sicher? Eigentlich wollte ich Ihnen unseren HF-Breitbandtester leihweise für 1 Woche überlassen, damit Sie wenigstens grobe Anhaltspunkte über die HF-Feldbelastung bei Ihnen bekommen. Aber Sie brauchen offensichtlich das volle Programm an Messtechnik für elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder. Hier in Bayern hatte das Umweltministerium mal eine Finanzierungshilfe (FEE-Programm) für derartige Fälle aufgelegt. Fragen Sie doch mal bei dem für Sie zuständigen Umweltministerium an, ob die für eine Messreihe bei Ihnen ein paar Mäuse übrig haben. Immerhin stecken Sie ja ohne eigenes Verschulden in der Feldfalle.

Nein keine Erdkabel. Das habe ich ungünstig beschrieben. Mein Haus steht nur etwas höher, hier ist es doch bergig.

Ob das 5 KW sind ist auch nicht sicher, deshalb die Fragezeichen. Das hat nur mal jemand zu mir gesagt. Ich weiß nur, dass von den Trafos die normalen Hausleitungen weggehen.

Gibt es eine Möglichkeit, Ihnen ein paar Bilder zu schicken?

Gruß der Schmetterling

--
Ich möchte nicht vergessen zu erwähnen, dass dies meine persönliche Meinung ist und keine Tatsache.

ein kleiner Trost

H. Lamarr @, München, Dienstag, 01.11.2005, 01:56 (vor 5876 Tagen) @ Schmetterling

Gibt es eine Möglichkeit, Ihnen ein paar Bilder zu schicken?

Digitalfotos inkl. Beschreibung des Bildmotivs an info@izgmf.de

Und noch was: Sie haben sicher schon mal von Prof. Norbert Leitgeb (Uni Granz) gehört. Er macht derzeit auch in Deutschland Untersuchungen an den Wohnorten von Elektrosensiblen. Nicht Provokation mit E-Smog, sondern mit Entzug. Testdauer etwa 1 Woche, sie müssten unter einem Abschirmbaldachin schlafen und dabei ein paar Messkabel am Körper zulassen. Kosten entstehen Ihnen nicht.

Details: http://www.izgmf.de/scripts/forum/index.php?mode=thread&id=4278#p4278

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Nicht die Masten sind das Problem, sondern die Handys!

ein kleiner Trost

Schmetterling @, Freitag, 04.11.2005, 13:28 (vor 5872 Tagen) @ H. Lamarr

Und noch was: Sie haben sicher schon mal von Prof. Norbert Leitgeb (Uni
Granz) gehört. Er macht derzeit auch in Deutschland Untersuchungen an den
Wohnorten von Elektrosensiblen. Nicht Provokation mit E-Smog, sondern mit
Entzug. Testdauer etwa 1 Woche, sie müssten unter einem Abschirmbaldachin
schlafen und dabei ein paar Messkabel am Körper zulassen. Kosten entstehen
Ihnen nicht.

Nach reiflichem Überlegen:
Nein das passt nicht für mich. Ich wäre für so einen Test zu aufgeregt.
Bei mir ist auch das Schlafproblem nicht DAS Problem (ich schlafe bei Freunden u. mag auch nicht mehr zu Hause schlafen).

Warum existieren so unendlich viele unterschiedliche, gesundheitliche Probleme? Was ist der Auslöser? Oder gibt es wirklich viele Simulanten???

Nachweisen lässt sich sicher einiges, zum Bsp. Geldrollenbildung der Blutkörperchen, Bildung von weniger Melatonin, Änderung der Blutzusammensetzung.
Dieser Tage habe ich etwas über Störungen des vegetativen Nervensystems bei einer Frau gelesen. Dann ein Bericht, da hatte ein Mann Probleme mit seiner Blase, oder nehmen wir Tinnitus...Und was könnte die Ursache (die physikalische) für meine Bewegungsstörung am Bein sein? Manchmal ist es, als wenn einer mit einer Fernbedienung spielt...Und an anderen Orten habe ich das Gefuehl, nicht richtig atmen zu können...

Allein die Maßeinheit Feldstärke kann doch als alleiniges Parameter nicht solche unterschiedlichen Symtome hervorrufen, oder doch?

der Schmetterling

--
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