Radikale, extreme Sprache bei "Diagnose-Funk" (Allgemein)

AnKa, Freitag, 16.03.2012, 22:30 (vor 2806 Tagen)

Ein aktuelles Schreiben der extremen Mobilfunkgegner-Organisation "Diagnose-Funk", gerichtet an den Hessischen Städte- und Gemeindebund, liefert viele Fundstücke für die mittlerweile in der Mobilfunk-Gegnerszene übliche, radikale, extreme und aggressive Sprache - inhaltlich wird dabei das übliche Dickicht aus Schwindeleien und Verdächtigungen gegen den Behördenfunk geboten.

Das Schreiben unterstellt der Projektgruppe Digitalfunk BOS Hessen u.a., diese befürworte "eine verantwortungslose Irreführung der Öffentlichkeit" bzw. eine "bewusste Täuschung der Öffentlichkeit", und sie nehme "die potentielle Gesundheitsgefährdung der Nutzer" und "der gesamten Bevölkerung in Kauf". Die Projektgruppe Digitalfunk BOS Hessen, so darf man also folgern, vergeht sich an der Bevölkerung, setzt die Gesundheit weiter Bevölkerungskreise bewusst aufs Spiel.

Um diesen extremen Vorwurf zu "beweisen", dürfen die üblichen Zahlen- bzw. Taschenspielertricks nicht zu kurz kommen. Man verbreitet z.B. diese Erkenntnis:

"0,98 Hz entspricht etwa der menschlichen Herzschlagrate, die 17,6 Hz der Endgeräte liegen im Bereich der Beta-Wellen des Gehirns und die 70,6 Hz der Sender bewegen sich im Bereich der elektrischen Muskelaktivität."

Wer im Mathematikunterricht ein bißchen aufgepasst hat, kann sich vorstellen, dass sich für nahezu beliebige mathematisch quantifizierbare Vorgänge (z.B. in einem Körper, am Sternenhimmel) immer genügend mathematische Entsprechungen auf ganz anderen Wahrnehmungsfeldern ausdeuten lassen - z.B. Halbe, Vielfache, Potenzen, oder anderweitig ähnliche Algorithmen für die Darstellung von Folgen und Reihen, usw. Eine populäre Esoterik-Richtung leistet diese Form der "Welterklärung" in diesen Tagen mit Bravour und hat bereits viele Anhänger gewonnen: Mit Hilfe einiger geschickt konstruierter (Jahres-)Zahlenfolgen lässt sich sogar das Weltende voraussagen.

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"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

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Diagnose-Funk, Verbraucherorganisation, Taschenspielertrick, Baubiologenvereinigung, Extremisten, Beta-Wellen

Kulturell zentrale Tonwesenheiten

RDW ⌂ @, Freitag, 16.03.2012, 23:02 (vor 2805 Tagen) @ AnKa

Das Schreiben unterstellt der Projektgruppe Digitalfunk BOS Hessen u.a., diese befürworte "eine verantwortungslose Irreführung der Öffentlichkeit" bzw. eine "bewusste Täuschung der Öffentlichkeit", und sie nehme "die potentielle Gesundheitsgefährdung der Nutzer" und "der gesamten Bevölkerung in Kauf". Die Projektgruppe Digitalfunk BOS Hessen, so darf man also folgern, vergeht sich an der Bevölkerung, setzt die Gesundheit weiter Bevölkerungskreise bewusst aufs Spiel.

Dabei wird wieder einmal wie selbstverständlich vergessen, daß die Mitglieder der Projektgruppe Digitalfunk BOS Hessen mitsamt ihren Familien auch Teil dieser Öffentlichkeit sind und sich nach dem Verständnis dieser Ideologen von Diagnose-Funk & Co. offenbar bewusst selbst schädigen?


Um diesen extremen Vorwurf zu "beweisen", dürfen die üblichen Zahlen- bzw. Taschenspielertricks nicht zu kurz kommen. Man verbreitet z.B. diese Erkenntnis:

"0,98 Hz entspricht etwa der menschlichen Herzschlagrate, die 17,6 Hz der Endgeräte liegen im Bereich der Beta-Wellen des Gehirns und die 70,6 Hz der Sender bewegen sich im Bereich der elektrischen Muskelaktivität."

Wer im Mathematikunterricht ein bißchen aufgepasst hat, kann sich vorstellen, dass sich für nahezu beliebige mathematisch quantifizierbare Vorgänge (z.B. in einem Körper, am Sternenhimmel) immer genügend mathematische Entsprechungen auf ganz anderen Wahrnehmungsfeldern ausdeuten lassen - z.B. Halbe, Vielfache, Potenzen, oder anderweitig ähnliche Algorithmen für die Darstellung von Folgen und Reihen, usw. Eine populäre Esoterik-Richtung leistet diese Form der "Welterklärung" in diesen Tagen mit Bravour und hat bereits viele Anhänger gewonnen: Mit Hilfe einiger geschickt konstruierter (Jahres-)Zahlenfolgen lässt sich sogar das Weltende voraussagen.

Bei dem inzwischen etwas untergegangenem Urgestein der Mobilfunkkritik, der Bürgerwelle, findet sich zu mobilfunktypischen Zahlenwerten noch Erhellenderes:
http://www.buergerwelle.de/de/aktuell/leserbriefe/gsm_resonanzen.html
Der Urheber dieser Enthüllungen gehört konsequenterweise auch zu den Erstunterzeichnern des berühmten "Freiburger Appells", zusammen mit anderen auch heute noch aktiven Helden der Mobilfunkkritik. Man hat eben seine Gemeinsamkeiten und scheinbar wichtige Kenntnisse, die nicht jeder hat.

RDW

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Diagnose-Funk: die Bürgermeistermacher

H. Lamarr @, München, Samstag, 17.03.2012, 01:21 (vor 2805 Tagen) @ AnKa

Ein aktuelles Schreiben der extremen Mobilfunkgegner-Organisation "Diagnose-Funk", gerichtet an den Hessischen Städte- und Gemeindebund, liefert viele Fundstücke für die mittlerweile in der Mobilfunk-Gegnerszene übliche, radikale, extreme und aggressive Sprache - inhaltlich wird dabei das übliche Dickicht aus Schwindeleien und Verdächtigungen gegen den Behördenfunk geboten.

Das Problem der drei Absender ist, dass sie mMn über keinerlei Fachkompetenz in Sachfragen der Mobilfunktechnik und deren möglicher biologischer Nebenwirkungen haben. Wie denn auch, wenn man Grafikdesigner (Schuhmacher) oder Werbeleiter ist (Hofmann). Was Frau Maruhn beruflich macht weiß ich nicht, als Handynutzerin ist sie jedoch eine nicht sonderlich glaubwürdige Sendemastengegnerin. Die drei sind auf Hörensagen und die üblichen Einflüsterungen aus den Tiefen der Elektrosmog-Szene angewiesen wie Blauwale auf das Plankton der Tiefsee. Es ist aus meiner Sicht daher eine gehörige Portion Selbstüberschätzung, sich auf dieser substanzschwachen Grundlage derart weit aus dem Fenster zu lehnen und als Partner in einer "ernsthaft geführten Debatte" ins Gespräch zu bringen. Dafür fehlen elementare Voraussetzungen.

In Attendorn hat es schon einmal geklappt, da wurde ein reger Mobilfunkkritiker Bürgermeister, in Flieden gibt es jetzt einen neuen Versuch, und ich würde mich nicht wundern, wenn Herr Hofmann das von ihm mit veranstaltete Theater um Mobilfunk/Tetra als Steigbügel fürs Amt sieht. Es ist für die hessischen Diagnose-Funker indirekt schon der zweite Anlauf in ein Bürgermeister-Amt. Herrn Maruhn ist damit im November 2011 in Höchst allerdings gescheitert.

Der Drang nach politischen Ämtern ist mMn auffällig und kein Zufall, Diagnose-Funk versucht in Hessen - und wahrscheinlich nicht nur dort - weiterhin politischen Einfluss in Bodennähe zu gewinnen.

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Diagnose-Funk: die Bürgermeistermacher

KlaKla, Samstag, 17.03.2012, 09:05 (vor 2805 Tagen) @ H. Lamarr

Diagnose-Funk möchte als eine internationale Umwelt- und Verbraucherorganisation, wahr genommen werden, die sich für den Schutz vor elektromagnetischen Feldern und Strahlung einsetzt. Gerne sprechen Laien davon dass dieser Anti-Mobilfunk-Verein sich an der Wissenschaft orientiert und auch mit Wissenschaftlern kooperiert. Das das alles tendenziös ist, erkennen sie nicht oder verschweigen sie einfach.

Bei meiner Recherche habe ich bis heute keinen einzigen anerkannten fachlich kompetenten Wissenschaftler gefunden, der sich dieser Gruppierung (Diagnose-Funk) angeschlossen hat. Wissenschaftler die es zu einem Eintrag bei EsoWatch geschafft haben scheiden für mich aus. Verschwörungstheoretiker und Spinner mit Dr.-Titel gibt es in der Szene zu Hauf.

So gesehen gehe ich weiter davon aus, dass dieser Anti-Mobilfunk-Verein nur ein Knoten des Netzwerks des kommerziellen Institut für Baubiologie (IBN) aus Neubeuern ist, welches von der Angst vor Funkstrahlung lebt. Und sich nicht zu schade ist Laien unter zu Hilfenahme einer "angeblichen" Bürgerinitiative in Wirtshäusern Ihre mVn Werbeveranstaltung abzuhalten unter dem Vorwand, Laien bzgl. Tetra zu informieren. Meinem Verständnis nach ein äußert unseriöses Vorgehen aber wohl notwendig mangels realer Nachfrage und fehlendem Ideenreichtums.

Der angehende Kommunalpolitiker nutzt den Anti-Mobilfunk-Verein für seine politische Laufbahn. Da er keine eigene Fachkompetenz vorzuweisen hat, braucht er diese Organisation als Beratendes Instrument. Und damit er nicht alleine mit seiner Meinung dar steht, verfasst er einen Brief in Kooperation weiter mMn inkompetenter Mitstreiter , die lediglich auf olle Kamelen und seriös klingende Vereine zurückgreifen.

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Schon wieder: Diagnose-Funk- Bürgermeisterkandidat erfolglos

AnKa, Sonntag, 18.03.2012, 00:27 (vor 2804 Tagen) @ H. Lamarr

ich würde mich nicht wundern, wenn Herr Hofmann das von ihm mit veranstaltete Theater um Mobilfunk/Tetra als Steigbügel fürs Amt sieht.

Allerdings ist die Mobilfunkgegnerei für Bürgermeisterkandidaten kein Gewinnerthema.

(Ersatzlink: http://www.flieden.de/seite/140244/buergermeisterwahl_2012.html)

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DF =Argumentation aus der Pseudowissenschaft / Esoterik

Kuddel, Samstag, 17.03.2012, 11:16 (vor 2805 Tagen) @ AnKa
bearbeitet von Kuddel, Samstag, 17.03.2012, 11:48

"0,98 Hz entspricht etwa der menschlichen Herzschlagrate, die 17,6 Hz der Endgeräte liegen im Bereich der Beta-Wellen des Gehirns und die 70,6 Hz der Sender bewegen sich im Bereich der elektrischen Muskelaktivität."

Diese Vorstellung, daß die Pulsrate von Funkwellen irgendwas in einem Organismus bewirkt, hat ihren Ursprung in dem Umfeld der "Heilpraktiker", welche sich mit esoterischem Gedankengut wie Radiästhesie und Radionik beschäftigen.

Wikipedia: Als Erdstrahlung oder Erdstrahlen werden in der Radiästhesie Phänomene bezeichnet, die verschiedene Auswirkungen auf die Gesundheit haben sollen.

Wikipedia: Der Begriff „Radionik“ bezieht sich auf die Annahme, dass der menschliche Organismus auf Radiowellen reagiert, die Träger aufmodulierter „Heilinformationen“ sein können.....
...Skeptiker stufen die Ansichten der Radionik-Anhänger weitestgehend als Esoterik, die angeblichen Behandlungserfolge als Quacksalberei oder auch nur als einfachen Schwindel ein....
...Anwendung findet sie vor allem in Naturheilpraxen und in der ganzheitlichen Lebensberatung.

Beides sind Gedankenmodelle, sind dem Gebiet der Esoterik zuzuordnen, d.h. sind mehr eine Glaubensfrage als Wissenschaft.

So war es schließlich auch ein Verein von Wünschelrutengehern, der Gründung des IBN mit initiiert hat, da man festgestellt hat, daß die moderne Menschheit nicht mehr an Erdstrahlen glauben will und "Elektrsmog" sich mit modernen elektronsichen Hilfsmitteln (Radios) so wunderbar "reproduzierbar" messen läßt, ganz im Gegensatz zu Erdstrahlen.

Mit "Heilpraxis" und "Radionik" erstreiten nicht wenige der Wortfüher in der Mobilfunk-Kritikerszene ihr Einkommen oder zumindest ein Zubrot (z.B. U.Warnke, Sigi von der Bürgerwelle, Herr L. von Klitzing...).

Letzendlich bleibt aber festzuhalten, daß es kein physikalisches Wirkmodell gibt, welches eine "Demodulation" der aufgeprägten niederfrequenten Information gepulster hochfrequenter Radiowellen plausibel erschienen läßt, da biologisches Zellen überhaupt nicht auf Hochfrequenzstrahlung geringer Intensität reagieren und somit auch nicht die "An/Aus" Information (Pulsung) feststellen können.

Wissenschaftlich konnte eine (schwache) Auswirkung der Pulsung nur bei sehr hohen Feldintensitäten nachgewiesen werden,wie sie im Alltag nur bei der unmittelbaren Handynutzung am Ohr vorkommen können.

K

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Warnke, Klitzing, Radionik, Rutengeher, Radiästhesie, Pseudowissenschaft, Wünschelruten, Quacksalberei, Glaubensfrage, Erdstrahlung

DF =Argumentation aus der Pseudowissenschaft / Esoterik

charles ⌂ @, Samstag, 17.03.2012, 12:07 (vor 2805 Tagen) @ Kuddel

Schade Kuddel, das Sie die Sachen immer nur von eine theoretische Seite betrachten, und niemals in der Praxis.

Nachen Sie mal einen ganz einfachen Versuch.

Auf meine HP steht eine Liste mit aufgenommenen Geräusche von unterschiedlichen Elektrosmog Quellen.
Das sind MP3 Dateien, und Sie sollten wissen das da nur Frequenzen von 20Hz bis 20kHz im Frage kommen. Höhere Frequenzen von im MHz oder GHz Bereiche sind da nicht möglich.

Spielen Sie einige dieser Geräusche mal einen Elektrosensitiven vor.
Der wird die Beschwerden wie bei der Originalquelle erfahren.

Übrigens gibt es auch in Deutschland genügend Therapeuten und Heilpraktiker, die mit Frequenz Therapie sehr gute gesundheitliche Resultate bekommen.
Das hat nichts mit Hokus Pokus zu tun.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

DF =Argumentation aus der Pseudowissenschaft / Esoterik

Kuddel, Samstag, 17.03.2012, 12:29 (vor 2805 Tagen) @ charles
bearbeitet von Kuddel, Samstag, 17.03.2012, 13:00

Spielen Sie einige dieser Geräusche mal einen Elektrosensitiven vor.
Der wird die Beschwerden wie bei der Originalquelle erfahren.

Das Problem ist,
1.) ich kenne keinen Elektrosensitiven persönlich, müßte also erst selber einen dazu erklären ...
2.) Elektrosensitive sind oft schon auf die Geräusche "konditioniert" weil sie sie vorher schon gehört haben (per Meßgerät oder Radio), d.h. mit dem Hören der Geräusche ändert sich:
=> die Erwartungshaltung => "jetzt kommt was"... oder
=> die Gefühlswelt: "angenehmes" wohlklingendes Geräusch gegenüber "unangenehmes", sägendes Geräusch .

Übrigens gibt es auch in Deutschland genügend Therapeuten und Heilpraktiker, die mit Frequenz Therapie sehr gute gesundheitliche Resultate bekommen.

Den gleichen Anspruch erheben auch Geistheiler, Handaufleger, Klangtherapeuten, Homöopathen und Rutengänger.
Leider ist es in den vergangenen Jahrzehnten keinem gelungen, seine positive "Erfolgsbilanz" mit wissenschaftlichen Methoden nachzuweisen...und das obwohl etliche Akademiker im Heilpraxis-Geschäft unterwegs sind, die eigentlich wissen müßten, wie ein wissenschaftlicher Nachweis funktioniert. Dem "Heilpraktiker" reicht der Glaube und er will es garnicht so genau wissen, weil das eigene (esoterische) Weltbild damit gestört werden könnte.

Letzendlich wird "Krankheit" und Wohlbefinden eines Patienten auch von dessen Gefühlswelt mitbestimmt.
Ich glaube gerne, daß die Erzeugung einer für den Patienten angenehmen Athmosphäre und das Verbreiten von Optimismus ("mir wird geholfen") eine positive (heilende) Wirkung hat, auch wenn der dazu eingesetzte "Klim-Bim" drumherum selbst keine wissenschaftlich nachweisbare Wirkung hat.
Das nennt man dann "Placebo-Effekt".
Es ist m.M.n. gut möglich, daß ein guter Heilpraktiker Erfolge hat, nicht weil sein Hokus-Pokus eine Wirkung hat, sondern weil er ein besserer Psychotherapeut ist, als mancher schulmedizinischer Arzt und der "Erfolg" quasi auf psychotherapeutischen Wurzeln beruht. Der in der "Therapie" eingesetzte "Klimbim" ist quasi ein psychotherapeutisches Hilfsmittel, so wie das klassische Pendel eines Hypnotiseurs.

K

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DF =Argumentation aus der Pseudowissenschaft / Esoterik

charles ⌂ @, Samstag, 17.03.2012, 14:31 (vor 2805 Tagen) @ Kuddel

Sehen Sie Kuddel,

da liegt Ihre Problem, Sie kennen keinen Elektrosensitiven persönlich.
Das ist schade, weil Sie sonst mehr wüssten.

Wenn einen Elektrosensitive in ein Eikaufszentrum geht, und in wenigen Minuten Kopfschmerzen usw. bekommt, wegen die vielen Sendemasten DECT Telefone, usw. ist das ein klarer Fall.

Wenn aber diesen Elektrosensitive bestimmte Massnahmen ergriffen hat, und sich selbst
*geheilt* hat durch reparieren seines Immunsystems, und dann im gleichen Einkaufszentrum geht, und trotz gleiche Elektrosmog Belastungen, keine Kopfschmerzen usw. bekommt, ist das kein Placebo Effekt.

So gibt es jetzt ehemalige Elektrosensitive, die jetzt gar nichts mehr empfinden von Sendemasten, DECT Telefone, Hochspannungsleitungen, usw.

Man kann diese Empfindlichkeit überwinden, nur man muss dazu einiges unternehmen.
Leider gibt es Elektrosensitive, die nicht dazu bereit sind.

--
Charles Claessens
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DF =Argumentation aus der Pseudowissenschaft / Esoterik

Roger @, Samstag, 17.03.2012, 15:36 (vor 2805 Tagen) @ charles

Hallo

Er kann keinen Elektrosensitive kennen, weil es keinen gibt . Und auch Charles kennt auch keinen . Und seine klaren Fälle, würden nicht die kleinste Überprüfung stand halten .
Ich schrieb das schon mal: Reinste Volksverdummung. Oder auch tiefstes Mittelalter.

DF =Argumentation aus der Pseudowissenschaft / Esoterik

charles ⌂ @, Samstag, 17.03.2012, 16:07 (vor 2805 Tagen) @ Roger

TRja Roger, wenn Sie denken die Welt dreht um Roger, dann kann es vorkommen dass Sie so etwas dummes reden.

Nur weil Sie keinen kennen, heisst das nicht das es sie nicht gibt.

Ich kenne Rogewr nicht, also kann es ihn nicht geben.

Kluge Leute würden sagen; Nur weil ich persönlich keine EHS kenne, möchte ich keine Aussage über deren Existenz wagen.

Fakt ist, ich kenne welche, und sogare ehemalige, die momentan wieder ein normales Leben führen.
Muss ich das Buchstabieren?
Weiter habe ich das durch Messungen an Personen protokollieren können.

--
Charles Claessens
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DF =Argumentation aus der Pseudowissenschaft / Esoterik

Roger @, Samstag, 17.03.2012, 23:42 (vor 2804 Tagen) @ charles

Weiter habe ich das durch Messungen an Personen protokollieren können.

Sie müßen ihre Behauptungen beweisen und nicht ich .Und das ist Ihnen nicht gelungen und wird es auch nicht . Sie meinen welche zu kennen ( in ihrer Einbildung) .
Ansonsten ,alles was Sie auch hier zum besten geben, ist Blödsinn hoch 3 .

Esoterik

AnKa, Samstag, 31.03.2012, 11:16 (vor 2791 Tagen) @ Roger

Sie müßen ihre Behauptungen beweisen und nicht ich .

Das wird nicht immer zwingend vorausgesetzt. Diese parabelhafte Darstellung schildert, wie esoterische Wahrheit entsteht:

"Sie empfangen Ihr Fernsehbild durch eine Satellitenschüssel? Dann haben Sie Glück gehabt. Warum? Ganz einfach, weil sich in Deutschland nie eine Anti-Satellitenschüssel-Bewegung gebildet hat. Aber das hätte auch anders laufen können. Und zwar so: Eine Aktivistengruppe setzt das Gerücht in die Welt, Satellitenschüsseln seien gefährlich. Wer sein Fernsehbild per Schüssel empfange, der habe bald kleine grüne Männchen im Kopf.

Das Gerücht verbreitet sich, und irgendwann sieht halb Deutschland kleine grüne Männchen. Die Hüter der Volksgesundheit nehmen die finsteren Satellitenschüsselkonzerne ins Visier. Überall im Land werden Satellitenschüsseln von den Häusern gerissen. Tausende wissenschaftliche Untersuchungen können aber keine Gefährdung nachweisen. Das hilft aber nichts. Die Grünen machen die Sache zum Wahlkampfthema, die CSU erklärt Bayern zur grünemännchenfreien Zone.

Die Tatsache, dass überall in der Welt Millionen Menschen Satellitenschüsseln ohne Schaden benutzen, wird ignoriert. Ein neues Gesetz kommt. Satellitenschüsseln dürfen fortan nur in ein paar Kilometern Abstand zum Nachbarn angebracht werden. Benutzer müssen eine intensive Schulung im Umgang mit grünen Männchen absolvieren und ihr Haus so abdichten, dass keine grünen Männchen nach draußen können.

Falls sie dem Nachbarn trotzdem erscheinen, darf der Schadenersatz in Millionenhöhe einklagen. Weil die Verwendung einer Satellitenschüssel so praktisch unmöglich wird, landet die Sache vor dem Verfassungsgericht. Und das urteilt: Es komme nicht darauf an, ob es die kleinen grünen Männchen nun gebe oder nicht. Es genüge, dass sie im Kopf der Betroffenen existieren."

Weiter hier (Quelle):
http://www.welt.de/debatte/kolumnen/Maxeiner-und-Miersch/article106134674/Gruene-Maennchen-sind-reine-Glaubenssache.html

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Die Heilung von der Elektrosensitivität

AnKa, Samstag, 17.03.2012, 17:44 (vor 2805 Tagen) @ Kuddel

Ich glaube gerne, daß die Erzeugung einer für den Patienten angenehmen Athmosphäre und das Verbreiten von Optimismus ("mir wird geholfen") eine positive (heilende) Wirkung hat

Das ist ja übrigens auch historisch verbürgt.

[image]

Die Abbildung zeigt z.B. die Heilung eines frühen Elektrosensitiven in einem kleinen südländischen Dorf, vorgenommen durch einen fühligen Vorfahren des Charles, der es damals als Wunderheiler zu einiger Bekanntheit gebracht hat.

Im Hintergrund, der Mann mit dem Hut und die Dame daneben, das sind übrigens die Betreiber eines dort damals sehr populären Diskussionsforums. In diesem, einem umgebauten Ziegenstall, trafen sich jeden Tag die Pharisäer des Dorfes und schimpften beim Teetrinken und Mannakauen auf den umherziehenden Wunderheiler. Das Bild dokumentiert ihren erfolglosen Versuch, eine seiner weltbekannt gewordenen Heilungen zu hintertreiben. Den Wunderheiler fochten aber, so wie heute Charles, die Zweifel seiner Kritiker nicht an. Er heilte unentwegt weiter jeden Elektrosensitiven, der ihm über den Weg lief. Manchen trieb er noch obendrein den Teufel aus.

Irgendwann aber erreichten die damaligen Forenbetreiber schließlich ihr Ziel: der fühlige Wunderheiler wurde zur Überpüfung seiner Heilerfähigkeiten an ein Holzkreuz gehauen. Daraufhin erlöste er die gesamten Bewohner des Erdenrundes, einschließlich deren Nachfahren, von der Elektrosensitivität. Dies zeigt: Unser Scharlatan Charles kann heutzutage gar keine Elektrosensitiven mehr heilen. Die sind nämlich allesamt schon vor 2000 Jahren von ihrem Leiden erlöst worden.

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Elektrosensitivität, Wunderheiler

"Charles" beweist Nocebo-Effekt bei Elektrosensiblen

H. Lamarr @, München, Sonntag, 18.03.2012, 00:05 (vor 2804 Tagen) @ charles

Auf meine HP steht eine Liste mit aufgenommenen Geräusche von unterschiedlichen Elektrosmog Quellen.
Das sind MP3 Dateien, und Sie sollten wissen das da nur Frequenzen von 20Hz bis 20kHz im Frage kommen. Höhere Frequenzen von im MHz oder GHz Bereiche sind da nicht möglich.

Spielen Sie einige dieser Geräusche mal einen Elektrosensitiven vor.
Der wird die Beschwerden wie bei der Originalquelle erfahren.

"Charles", damit belegen Sie, zwar unabsichtlich aber dafür umso schlüssiger, dass es sich bei "Elektrosensibilität" nur um eine Überzeugung handelt, und nicht um eine unerwünschte Gabe. Danke, besser als mit der "Geräuschempfindlichkeit" lässt sich der Nocebo-Effekt bei "Elektrosensiblen" eigentlich gar nicht demonstrieren - vorausgesetzt, es gibt tatsächlich EHS, die bei den Geräuschen Symptome zeigen.

Wenn überzeugte Elektrosensible schon auf die Geräusche reagieren, ohne HF, dann ist dies ein Fall von Mustererkennung, wie es "Kuddel" bereits beschrieben hat, denn alle mir bekannten EHS sind mit demodulierenden Messgeräten ausgestattet, für überzeugte EHS sind die niederfrequente Spektralkomponenten eines Hochfrequenzsignals daher ein vertrautes Geräusch, das besagt: Gleich geht's mir schlecht. Die Geräusche sind alles andere als wohlklingend, wegen starker ungeradzahliger Oberwellen klingen einige sogar richtig unangenehm, krank wird davon jedoch keiner.

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Können Körperzellen Hochfrequenzsignale demodulieren?

Immer wieder wird diskutiert, ob nicht die Trägerfrequenz selber, sondern deren Modulation – bezüglich Kalzium um die 16 Hz – eine wichtigere Rolle spielt. Dies zu erforschen wurde mehrfach versucht, hier werden nur zwei Bespiele erwähnt.

► 2003 hat Quirino Balzano eine theoretische Überlegung vorgeschlagen, nach der man testen könnte, ob Zellen modulierte Hochfrequenzsignale demodulieren (Balzano & Sheppard 2003). Diese Theorie wurde im Rahmen des Britischen Forschungsprogramms überprüft, eine Demodulation wurde nicht gefunden (Sheppard et al. 2008).

► Im Zuge des DMF wurde nach einer möglichen Demodulation ergebnislos gesucht [21]. Dabei wurde auch der Ionenausfluss aus Zellen in einer speziellen Expositionskammer überprüft, aber nichts gefunden.

Dr. Giulia Ratto

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Im Gegensatz zu "Kuddel" kenne ich ein paar überzeugte EHS, ein überzeugender EHS ist jedoch nicht einmal ansatzweise dabei. Auffallend ist, dass bekennende "Sofortwahrnehmer" ihr Heil in Ausflüchten suchen, wenn es um die Objektivierung der Behauptung mit einem Test unter realen Bedingungen geht.

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Elektrosmog-Phobie, Nocebo

"Charles" beweist Nocebo-Effekt bei Elektrosensiblen

charles ⌂ @, Sonntag, 18.03.2012, 09:59 (vor 2804 Tagen) @ H. Lamarr

Hallo Spatenpauli,

Der Beweis mit den Geräuschen soll man anders sehen.

Ich erkläre damit, das bei Elektrosensitive nicht die Hochfrequenz so stark einwirken, sondern die niederfrequente Komponenten.
(Wie man auch mit Frequenz Therapie festgestellt hat. Wenn wir beschwerden haben, wie z.B. Kopfschmerzen oder Magen, oder Blutdruck, greifen wir sofort zur Maschine.
Apotheke brauchen wir nicht. Aber jeder darf Stammkunde beim Apotheke sein. Es gibt mitlerweilen mehr Apotheken als Kneipen.)

Ich habe dabei ganz merkwürdige Sachen erlebt, die ich selber nicht erwartet hatte.
Aber damit sind andere Phenomene erklärt worden.

Übrigens, ich *heile* nicht.
Das tun die Elektrosensitive selber, als sie mein Anweisungen verfolgen.
Ca. 50 Personen tun das zufriedenstellend, wie man mich berichtet.

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Spam Abwehr versagt ?

Kuddel, Sonntag, 18.03.2012, 17:07 (vor 2804 Tagen) @ H. Lamarr

Zu dem Artikel auf der Leitseite hatte offenbar ein Kommentator mit dem Namen "Vi*gra" einiges hinzuzufügen......
....oder die Spam-Abwehr hat versagt ;-)

K

Spam Abwehr versagt ?

charles ⌂ @, Sonntag, 18.03.2012, 17:44 (vor 2804 Tagen) @ Kuddel

Nein, IZgMF braucht Viagra.

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Und Charles Spam Abwehr versagt ?

Roger @, Sonntag, 18.03.2012, 20:57 (vor 2804 Tagen) @ charles

Und Charles brauch Esoterik & Co für seine Behauptungen/Volksverdummung in Holland .

Wollen wir hoffen, das in Holland bald die Coffee-Shop`s geschlossen werden.

Und Charles Spam Abwehr versagt ?

charles ⌂ @, Sonntag, 18.03.2012, 21:28 (vor 2804 Tagen) @ Roger

Hallo Roger, ich wusste nicht das Viagra mit Esoterik zu tun hat.

Wieso werden Sie persönlich?

Und was hat Viagra mit Esoterik und Coffee-Shops zu tun?
Sind Sie dabei auf die Nase gefallen weil man Ihnen nicht bedienen wollte?

Nein die Coffe-Shops soll man nicht schliessen.
Man soll da hohe MwSt fordern.
Die Zigeretten gehen im April auch in die Höhe.
Das ist auch gut so.
Weniger Lungenkrebs.

Ai.
Da habe ich mich versprochen.
Hier wird natürlich behauptet, dass Rauchen nicht gefährlich sei, wie Elektrosmog.
Tschüldigung.

An Spatenpauli:
Ich habe den Eindruck das Roger mich nicht mag.

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Und Charles Spam Abwehr versagt ?

Roger @, Sonntag, 18.03.2012, 21:32 (vor 2804 Tagen) @ charles

Ich habe den Eindruck das Roger mich nicht mag.


Da ist was dran. Sie wissen doch, Zitat dazu :

Ein Esoteriker kann in fünf Minuten mehr Unsinn behaupten, als ein Wissenschaftler in seinem ganzen Leben widerlegen kann." Vince Ebert

Spam Abwehr versagt ?

H. Lamarr @, München, Sonntag, 18.03.2012, 23:14 (vor 2803 Tagen) @ Kuddel

Zu dem Artikel auf der Leitseite hatte offenbar ein Kommentator mit dem Namen "Vi*gra" einiges hinzuzufügen......
....oder die Spam-Abwehr hat versagt ;-)

Danke für den Tipp, ja, da hat der Spam-Schutz versagt. Die Folgen des Überfalls habe ich soeben der Ablage P zugeführt.

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"Diagnose-Funk"-Experten ohne Polemik

H. Lamarr @, München, Sonntag, 18.03.2012, 00:51 (vor 2804 Tagen) @ AnKa

Auszug aus der Süddeutschen vom 25.01.2012:

"40 Meter ragt er in die Höhe, der Glonner Masten für den neuen digitalen Behördenfunk, der bald allen deutschen Blaulichtorganisationen zur Verfügung stehen soll. Ein weithin sichtbares Zeichen für eine neue Technik - gegen das die Gemeinde ein ebenfalls deutliches Zeichen setzen könnte: Geht es nach den Kritikern des Digitalen BOS-Funks, soll sich Glonn in einem Moratorium gegen den weiteren Ausbau des neuen Netzes aussprechen. Ob es jedoch zu einem dementsprechenden Antrag im Gemeinderat kommt, ist noch ungewiss.

Vergangene Woche hat jedenfalls der kommunalpolitische SPD-Arbeitskreis Komma einen Informations- und Diskussionsabend zum BOS-Funk veranstaltet. "Das ist schon länger Thema bei uns", berichtet Sprecher Michael Mainz. Als Referenten hatte man Trudi Christof aus Aßling und Theo Schneider aus Feldkirchen-Westerham vom Landesverband Diagnose Funk eingeladen - zwei Experten, die alle neuen Informationen umfassend und ihre Kritik ohne Polemik dargestellt hätten, lobt Mainz."

Kommentar: Verblüffend, wie genügsam manche Politiker sind: Erst werden Referenten einseitig ausgewählt und dann freut man sich schon über den Verzicht auf Polemik. Wie aber stand es um die Kompetenz der Referenten? Reicht es, wenn unter Blinden Einäugige sprechen? Mist, das war jetzt Polemik, oder? Aber: Wie wäre es anders so kurz auf den Punkt zu bringen? Zu Theo Schneider gibt es hier Hintergründiges.

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Kompetenzdefizit, Christof, Schneider, Aßling, Feldkirchen-Westerham, Landesverband, Einladung

SPD KommA und TETRA

KlaKla, Sonntag, 18.03.2012, 08:53 (vor 2804 Tagen) @ H. Lamarr

Auszug aus der Süddeutschen vom 25.01.2012:

Er bzw. der Verein KommA geben hier für mich ein Bild ab welche alles andere als schmeichelhaft ist. Man ist mVn schlichtweg faul und Konflikt scheu. Man bot den Bürgern keine Gesprächspartner, die fachlich kompetent sind sondern belesene Laien die Unsicherheit verbreiten und Mitstreiter suchen. Ein organisiertes Kaffeekränzchen mit kommunal politischer Unterstützung. So versuchen man dem Anti-Mobilfunk/Tetrafunk-Verein Diagnose-Funk einen seriösen Anstrich zu verpassen.

Zitat: "Aber ob und was wir jetzt unternehmen, müssen wir intern noch einmal besprechen", erklärt Mainz. Ein Antrag im Gemeinderat für eine Unterstützung des Moratoriums des Vereins Diagnose Funk und des Bund Naturschutzes, mit dem man eine unabhängige und ergebnisoffene Prüfung der neuen Technik erreichen will, sei jedoch durchaus denkbar. "Man kann den Mast nicht wieder verschwinden lassen, aber sich zumindest solidarisch erklären."

Wer sich solidarisch Erklärt mit den Forderung dieser Leute, macht sich bei mir nur noch lächerlich denn er hat offensichtlich keine Ahnung wessen Karren er da zieht und auf was für Leute er sich da einlässt.

Wer bitte soll den die unabhängige und Ergebnis offene Prüfstelle darstellen, wenn nicht das Bundesamt für Strahlenschutz oder die Strahlenschutzkommission?

Der BUND sowie der Anti-Mobilfunk/Tetrafunk-Verein Diagnose-Funk sind alles andere als neutral. Sie dienen mVn als Marionetten eines kommerziellen Instituts aus Neubeuern welche Baubiologen ausbildet. Ohne Bedarf keine weiteren Schüler keine Geld fürs IBN. Lobbyarbeit von Laien für Laien ist überzeugender als die Lobbyarbeit durch den Verband.

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Meine Meinungsäußerung

Tags:
SZ, Moratorium, Marionette

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