EHS-Forschungsprojekt der Bürgerwelle (Elektrosensibilität)

Doris @, Samstag, 03.12.2011, 20:19 (vor 4017 Tagen)
bearbeitet von Doris, Samstag, 03.12.2011, 21:10

Das Forschungsprojekt der Bürgerwelle

Die meisten Provokationsstudien, mit denen Wissenschaftler bisher den Zusammenhang von elektromagnetischer Belastung und Symptomen empfindlicher Personen untersuchen wollten, trugen der besonderen, physiologisch bedingten Reaktionsweise der Elektrosensiblen zuwenig oder gar nicht Rechnung. Ihre Ergebnisse waren dementsprechend unklar oder irreführend. Daher lautet die Wissenschaftsmeinung heute noch, es gebe keinen Zusammenhang. Die Bürgerwelle hat deshalb ein Studiendesign entwickelt, das den kausalen Nachweis der biologischen Wirksamkeit von Mobilfunkstrahlung bei empfindlichen Personen im Doppelblindversuch auf sehr niedrigem Expositionsniveau erbringen kann

Quelle: Bürgerwelle, 30.11.2011

Den 7-seitigen Sonderdruck bietet die Bürgerwelle zum Download an.

Kommentar: Gelesen habe ich das Ganze noch nicht, werde dies aber noch tun. Beim Überfliegen ins Auge gestochen ist mir, dass die Probanden, von denen die Werte veröffentlicht wurden, auf extrem niedrige Expositionen reagiert haben.
Und gespannt bin ich nun, ob die vielen Elektrosensiblen, mit deren Anzahl auf den verschiedenen Seiten regelmäßig gehandelt wird, nun auch tatsächlich real sind. Denn die Bürgerwelle sucht nun Probanden für das geplante Projekt. Auch die Porsche-Studie beklagte zu wenig Probanden.

Was ich persönlich im Zusammenhang mit den ständigen Diskussionen zwischen den Betroffenen und Nicht-Betroffenen an dieser Stelle auch mal kritisieren möchte.
Die Sache steht nun seit 4 Tagen auf der Seite der Bürgerwelle. Wieso entdecke ich das und nicht diejenigen, die angeblich unter der Technik leiden und ständig fehlende Forschung zu diesem Thema kritisieren bzw. an all dem, was geforscht wird, nur rummotzen. Es gibt unter den Betroffenen Leute, die sind fast rund um die Uhr am PC und beglücken die Leserschaft mit Beiträgen. Ich hätte schon erwartet, dass so eine Sache aus den "eigenen Reihen" auch genau von diesen Leuten gefunden und zur Diskussion gestellt wird.

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Pleiten

EHS-Forschungsprojekt der Bürgerwelle

charles ⌂ @, Samstag, 03.12.2011, 22:44 (vor 4017 Tagen) @ Doris

Hallo Doris,

es ist schön dass der Sigi versucht etwas zu unternehmen.

Leider gibt er an nicht so viel von Elektrosensitivität verstanden zu haben.

Es ist einfach falsch die Probanden nach ihre Erfahrungen zu fragen.
Die können nicht wie Lampen reagieren.
Es gibt Personen die z.B. auf ein DECT innerhalb von wenige Minuten mit Reaktionen reagieren können, aber auf ein GSM Sendemast erst viele Stunden später.

Mann muss die Personen nicht befragen, sondern an deren Kórper messen.
Es gibt genügend spezielle Messgeräte womit man dies ordentlich machen kann.
Ich habe auch solche Geräte, und kann genau feststellen ob Personen auf Elektrosmog Quellen reagieren.
Die Elektrosmogbelastung, und andere dadurch auf den Körper einwirkende belastende Reaktionen können gut gemessen werden.
(Ich konnte an mich selbst so feststellen das ein DECT Basisstation der Fettgehalt von mein Leber ansteigen liess.)

Auch sind die Strahlungsmengen nicht so wichtig.
Elektrosensitive können auf ganz winzige Elektrosmog Quellen reagieren; es kommt auf die Informationen der Quellen an.
(Herr Heidrich hat mit seine ausführliche Blutanalysen festgestellt das bestimmte Handys Geldrollenbildung verursachten, aber andere Typen gar nicht!)
Ich kann gut nachweisen das eine Person im Wohnzimmer *normal* anzeigt, aber in die Küche vor den Kühlschrank etwas mehr Elektrosmog im KÖrper enthält, aber wenn die Leuchstoffröhrenlampe an die Decke eingeschaltet wird, zeigen sie ganz *voll*.

Also, man kann messtechnisch feststellen ob Personen wenig oder stark auf Elektrosmog reagieren.
Das sollte nicht das Problem sein.

Nur, die Kernfrage bleibt in wiefern die körperliche Reaktionen als *schädlich * ein zu stufen sind.

Die bis jetzt unbeantwortete Frage lautet:
Wieviel kilo Kopfschmerzen sind schädlich?
oder
Wieviel Einheiten Schlaflosigkeit sind schädlich?

Und nur Mediziner können diese Frage beantworten.
Nicht Journalisten, noch Hochfrequenztechniker.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

EHS-Forschungsprojekt der Bürgerwelle

AnKa, Samstag, 03.12.2011, 23:24 (vor 4017 Tagen) @ charles

Die bis jetzt unbeantwortete Frage lautet:
Wieviel kilo Kopfschmerzen sind schädlich?

Falls jemand eine Antwort weiss, bitte mitteilen. Ich kann hier nur vermuten. Ich sage mal, ungefähr fünfzehn.

--
"Ich habe eiserne Prinzipien. Wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere." (Groucho Marx)

EHS-Forschungsprojekt der Bürgerwelle

H. Lamarr @, München, Samstag, 03.12.2011, 23:47 (vor 4017 Tagen) @ Doris

Ich hätte schon erwartet, dass so eine Sache aus den "eigenen Reihen" auch genau von diesen Leuten gefunden und zur Diskussion gestellt wird.

Ihr Wunsch wurde gehört.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

EHS-Forschungsprojekt der Bürgerwelle

Doris @, Sonntag, 04.12.2011, 01:21 (vor 4017 Tagen) @ H. Lamarr

Ich hätte schon erwartet, dass so eine Sache aus den "eigenen Reihen" auch genau von diesen Leuten gefunden und zur Diskussion gestellt wird.

Ihr Wunsch wurde gehört.

dennoch schlechter Stil. Ich klaue mir nicht die Infos eines anderes Teilnehmers ohne auf die Fundstelle hinzuweisen und gleichzeitig in die Hetze gegen dieses Forums (in dem man wohl regelmäßig vorbeischaut) mitsamt seinen Teilnehmern einzufallen.
Das ist nicht das erste Mal, im Gigaherz war das vor kurzem ebenfalls so.

EHS-Forschungsprojekt der Bürgerwelle

H. Lamarr @, München, Sonntag, 04.12.2011, 00:58 (vor 4017 Tagen) @ Doris

Das Forschungsprojekt der Bürgerwelle

Oooch ... :-(

Das ist das, was wie bislang hier mehrfach als den "EHS-Test der Bürgerwelle" diskutiert haben.

Also, noch einmal ... :waving:

Die Krux an diesem EHS-Test ist seine Anfälligkeit gegen Manipulation, auch wenn Sigi Zwerenz sagt, er habe gegen Trickser Vorsorgemaßnahmen in seine Gerätschaft eingebaut. Damit erwischt er mMn aber nur Gelegenheitsschwindler, keine, die es wirklich drauf anlegen. Da kann Zwerenz die besten Absichten haben, gegen gewiefte Täuscher hat er auch mit zwei Überwachungskameras und sonst nicht genannten Vorsorgemaßnahmen keine Chance. Diese Zweifel am Zustandekommen der Ergebnisse mit traumhaften Trefferquoten ist mMn das Killerargument gegen das Projekt.

Doch denken wir positiv und gehen davon aus, dass sich nur ehrliche EHS an dem Projekt beteiligen. Wo ist dann der wesentliche Unterschied zum Beispiel zu den EHS-Tests von LvK?

Ist es vielleicht das: "Diese ersten Versuche zeigen, dass gute Aussichten bestehen, mit dem Forschungsprojekt der Bürgerwelle eine vorhandene „Elektrosensibilität“ zweifelsfrei und kausal nachzuweisen."

Nein, ich kann mir auch bei positiver Grundstimmung zu dem BW-EHS-Test nicht vorstellen, dass die Wissenschaft die Ergebnisse der Bürgerwelle als Fakten akzeptiert. Denn a) ist die BW alles andere als ergebnisoffen, sondern ein Verein, der die Interessen von EHS wahrnehmen möchte und b) sind die oben erwähnten Zweifel am Zustandekommen der Ergebnisse nicht auszuräumen. Selbst dann nicht, wenn überhaupt nicht getrickst wird, denn es reicht schon, dass die Möglichkeit dazu gegeben ist. Das Misstrauen mag daran liegen, dass an den Tests keinerlei ergebnisoffene Personen beteiligt sind, sondern ausschließlich Personen mit starkem Interesse am Gelingen der Tests.

Damit entsteht aller Voraussicht nach folgende Situation: Natürlich wird die BW reihenweise EHS mit sensationell guten Trefferquoten präsentieren und durch die Szene wird ein Beben der Begeisterung gehen. Die Wissenschaft aber wird die Ergebnisse nicht anerkennen, sie darf sie wegen der Schwächen der Testmethode (Manipulationsanfälligkeit) nicht anerkennen. Eine unabhängige Replikation durch Wissenschaftler wäre zwar denkbar, halte ich aber für unwahrscheinlich. Denn wozu diese Umstände? Es gibt auch heute noch EHS, die nicht stundenlang befeldet werden müssen, um ein Kreuzchen in ein Formular eintragen zu können, die können die Befeldung schon innerhalb weniger Minuten spüren. Sagen sie zumindest, auch wenn dann keiner unter Blindtestbedingungen seine Fähigkeit beweisen kann. Nur, im Labor haben die Wissenschaftler weitgehend die Kontrolle über einen Versuch, im Keller eines Probanden ist dies nicht der Fall.

Irritierend finde ich den Aufruf, mit dem die BW angeblich Probanden sucht. Zwerenz ist lange im Geschäft und er hat gute Verbindungen in der Szene. Soll heißen, er müsste jede Menge EHS persönlich kennen, die als Probanden infrage kommen. Der Aufruf dient daher mMn noch anderen Zwecken. Leicht möglich, dass die Probanden für die Tests Anfang 2012 (sicherheitshalber) schon fest standen, noch bevor der "Aufruf" publiziert wurde. Wer kann das schon kontrollieren.

Dass die BW den ehemals schnöden EHS-Test zum Forschungsprojekt herausgeputzt hat, könnte - Achtung, Spekulation - noch einen ganz anderen Grund haben, nämlich die finanzielle Unterstützung des Vorhabens durch öffentliche oder private Fördermittel.

Grundsätzlich halte ich, trotz meiner Kritik, den EHS-Test von Zwerenz noch immer für eine gute Idee. Endlich mal einer aus der Szene, der nicht nur klagend darauf wartet, dass andere die Kohlen aus dem Feuer holen, sondern etwas Konkretes auf die Beine gestellt hat. Das ist anerkennenswert. Doch darin steckt, wie oben beschrieben systemimmanent auch schon der Keim, der das Projekt mMn zu Fall bringen wird.

Zwerenz, so sehe ich es, hätte loslassen müssen und sich einen möglichst angesehenen und unverdächtigen Wissenschaftler vom Fach angeln sollen, z.B. Norbert Leitgeb, der für das Projekt mit seinem Namen und mit wissenschaftlichem Anspruch gerade gestanden hätte. Dann wäre es nicht ganz so einfach, sensationelle Test-Ergebnisse mit einem Achselzucken hinzunehmen und drauf zu warten, dass sich der Test mit dem Etikett "Junk Science" tot läuft.

--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

EHS-Forschungsprojekt der Bürgerwelle

Kuddel, Sonntag, 04.12.2011, 14:41 (vor 4017 Tagen) @ H. Lamarr
bearbeitet von Kuddel, Sonntag, 04.12.2011, 15:18

Herr Zwerenz kann gar nicht ergebnisoffen sein, da er seine täglichen Brötchen mit "Elektrosmog" verdient.

Wenn die ersten getesteten EHS bereits bei 0,2uW/m² (Spitzenwert) bei 14 "Versuchen" 13 "Treffer" erreichen, müssen die Baubiologischen Vorsorgewerte aus Sicht "Betroffener" ja geradezu an Körperverletzung (*)grenzen.
Da wäre dringend eine Anpassung erforderlich. :yes:
((*) Aus Sicht der "Ungläubigen" grenzen sie an Körperverletzung, weil sie so niedrig sind. Was für ein Dilemma.)

(Zwerenz) Wenn unsere Arbeit wie geplant weitergehen kann, können voraussichtlich Mitte bis Ende 2012 die ersten Klagen bei Gericht eingereicht werden. Ob es zu Einzelklagen oder zu einer Sammelklage kommt, wird nach Vorliegen mehrerer Versuchsergebnisse entschieden.

Ganz schön vorschnell...wie war das nochmal mit den diversen Kriterien für wissenschaftliches Arbeiten, z.B.
"peer reviewed in einer anerkannten Fachzeitschrift publiziert werden"
"unabhängig von unterschiedlichen Fachgruppen reproduzierbar sein"
...

Ohne wissenschaftliche Anerkenntnis kann kein Richter zugunsten der EHS entscheiden.
Die einzigen Gewinner werden die Anwälte sein.

K

P.S.: Weiß eigentlich jemand, ob Baubiologe "Siggi" sich in früheren Tagen auch mal mit Radiästhesie befasst hat, so wie z.B. der "Wolfgang M." und die meisten anderen BB ?

Tags:
Klage, Zwerenz, Bürgerwelle, Propaganda, Sammelklage

EHS-Forschungsprojekt der Bürgerwelle

charles ⌂ @, Sonntag, 04.12.2011, 17:02 (vor 4016 Tagen) @ Kuddel

@Kuddel,

es wird zeit dass Sie mal das Buch *Stress durch Strom und Strahlung* von Wolfgang Maes lesen.

Dann werden viele von Ihre Fragen von selbst beantwortet.
(Und wissen Sie was er von Radiästesie hält.)

Und wie ich schon geschreiben habe, sind die Kenntnisse über Elektrosensitivität bei Sigi mangelhaft.
Auch wird zu viel mit dem Finger auf Mobilfunk gezeigt, obwohl andere Elektrosmog Quellen genau so schlimm sein können, oder noch schlimmer.

--
Charles Claessens
www.milieuziektes.nl

EHS-Forschungsprojekt der Bürgerwelle

Kuddel, Montag, 05.12.2011, 23:10 (vor 4015 Tagen) @ charles
bearbeitet von Kuddel, Montag, 05.12.2011, 23:40

@Kuddel,

es wird zeit dass Sie mal das Buch *Stress durch Strom und Strahlung* von Wolfgang Maes lesen.

Dann werden viele von Ihre Fragen von selbst beantwortet.
(Und wissen Sie was er von Radiästesie hält.)

Die Radiästhesie befasst sich laut wikipedia mit:

- physikalischen Objekten (z. B. Minerale, Metalle, Pflanzen)
- Wasseradern und Wasserquellen
- elektromagnetischen Feldern
- feinstofflichen Phänomenen (morphischen Feldern, Auren, Strahlensucher[5], Strahlenflüchter[6])
- Gitterstrukturen der Erde (Globalnetzgitter (GNG), Hartmann-Gitter, Curry-Netz, Benker-Kubensystem, Wittmannsche Polpunkte)
- radiästhetisch relevanten Lagerstätten
- geologischen Verwerfungszonen mit erhöhter ionisierender Strahlung

Zitat W.Maes (PDF):
Bei den geologischen Störungen geht es um unterirdisch fließendes Wasser, Spalten, Brüche und andere terrestrische Auffälligkeiten. Bei den natürlichen Strahlungsanomalien über z.B. Wasseradern oder Verwerfungen, die sich vom allgemeinen Strahlungspegel dieser Erde abheben, spricht man auch von Störzonen, Reizzonen oder Geopathie.
Diese messbare Intensität über geologischen Störungen ist im quantitativen Vergleich zu den eben erwähnten technischen Einflüssen zwar nur ein Klacks, aber es reicht, um Elektroakupunktur zu verwirren. Nicht immer muss die Dosis eine 'Granate' sein, um Heil oder Unheil anzurichten. Oft reichen schon klitzekleine Informationen, wie uns die klassische Homöopathie oder gerade auch die Elektroakupunktur- und Bioresonanzme-thoden als eine Art 'elektronischer Homöopathie' immer wieder beweisen.


Nebenbei...interessant auch dieses Zitat von Herrn Maes (PDF):
Wir haben gelernt, dass....Elektrosensible manchmal nur für bestimmte Frequenzbereiche sensibel sind und andere gut kompensieren, sie beispielsweise unter den schwächeren Feldbelastungen eines WLAN-Routers leiden und das viel feldintensivere Handy am Ohr aushalten.

Frohe Botschaft, nicht die Handy's sind das Problem, sondern die Masten !

Und Herrn Maes geht es auch nicht um das Geschäft mit der Angst, wenn er schreibt:

Ein Krebskranker braucht zur Regeration einen möglichst ungestörten Schlafplatz, das kann lebenswichtig werden. Er muss speziell elektromagnetische Feldbelastungen dringend vermeiden, weil Elektrosmog das Krebszellenwachstum fördert, sprich Dünger für den Krebs ist.


K

EHS-Forschungsprojekt der Bürgerwelle

helmut @, Nürnberg, Sonntag, 04.12.2011, 21:08 (vor 4016 Tagen) @ Kuddel

P.S.: Weiß eigentlich jemand, ob Baubiologe "Siggi" sich in früheren Tagen auch mal mit Radiästhesie befasst hat, so wie z.B. der "Wolfgang M." und die meisten anderen BB ?

Er hatte früher mal ein Radio- und Fernsehgeschäft, dann handelte er mit Mobilfunkgeräten.

Als der Laden nicht mehr so richtig lief wandte er sich von der reinen Technik ab.

MfG
Helmut

--
In der Mobilfunk-BI und
"In der Abendsonne kann selbst ein kleiner Zwerg große Schatten werfen" (frei nach Volker Pispers)


Meine Kommentare sind stets als persönliche Meinungsäußerung aufzufassen

E-Catalyzer: Selbstbau-Kraftwerk mit Kernfusion

H. Lamarr @, München, Samstag, 10.12.2011, 23:56 (vor 4010 Tagen) @ Doris

Noch'n Forschungsprojekt ...

"Genie oder Scharlatan? Ein italienischer Forscher behauptet, er habe einen Fusionsreaktor gebaut, der die Energieprobleme der Welt endgültig lösen könnte. Doch der Tüftler weigert sich, sein Mini-Kraftwerk von unabhängigen Experten prüfen zu lassen. Ein Käufer hat sich dennoch gefunden."

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--
Jedes komplexe Problem hat eine Lösung, die einfach, naheliegend, plausibel – und falsch ist.
– Frei nach Henry Louis Mencken (1880–1956) –

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